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| DVDs: Kenney Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tonite Let's All Make Love in London [UK IMPORT] Julie Christie, Vashti Bunyan, Allen Ginsberg, Ronnie Lane, Eric Burdon Videokassette, 11. Oktober 1994 Verkaufsrang: 16267
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
nein danke 1 von 5 Punkten Also was hier alles unter dem Namen Pink Floyd dem Fan untergejubelt werden soll... viel zu kurz/wenig mit viel artfremden gemixt - nein danke!
Buntes Kaleidoskop voller Pink Floyd 5 von 5 Punkten Dieses etwa 60minütige Sammelsurium an Eindrücken der späten 60er Londoner Underground-Jahre der Musikszene entstammt dem "14 Hour Technicolor Dream" vom April 1967 von Peter Whitehead. Wer bei dieser DVD 3-Minuten-Pop erwartet oder gar eine festgefrorene Kamera, die permanent auf die Floyds hält, ist hier fehl am Platz. Die verpickelten Gesichter der Anfang-Zwanziger huschen auch ab und zu durch's Bild, ansonsten ist dies jedoch ein Kunstfilm vom allerfeinsten. Bild an Bild reiht sich in atemberaubender Geschwindigkeit das Flair der End-60er Londoner Underground-Szene, mit kreischenden miniberöckten Mädchen, extravaganten Klamotten, und untermalt wird das ganze von der damals noch sehr experimentellen und Syd-Barrett-geprägten Floyd-Musik ("Interstellar Overdrive", "Nick's Boogie"), die allerdings nicht live sondern leider vom Band erklingt, was als einzig negativer Punkt hier vermerkt werden muß/kann. Die Qualität der DVD ist der Zeit entsprechend gut. Die zusätzlichen Interviews von Mick Jagger, Michael Caine, David Hockney und Julie Christie runden das ganze ab. Zusammenfassend sei also nochmals betont, daß diese DVD für Leute, die für Kunstfilme so gar keinen Nerv haben, absolut nicht geeignet ist. Da greift dann mal lieber zu "Live at Pompeii"; aber um die frühesten bewegten Bilder der Floyd-Jungs zu sehen und die Atmosphäre der späten 60er Londoner Musikszene zu erleben, lohnt sich die DVD auf jeden Fall!
kurz aber interessant 5 von 5 Punkten trotz der kürze ist diese dvd ein interessanter einblick in die frühen jahre der band. meiner meinung nach bringt syd einen extrem anderen stil (welchen ich genial finde) als in späteren werken bei denen er nicht mehr gegenwärtig ist. für floyd fans sehr kaufenswert
Nicht empfehlenswert 1 von 5 Punkten Was hier abgeliefert wird, kann man eigentlich nur als unglaubliche Frechheit bezeichnen. Man koennte ja ueber die kurze Laufzeit von nicht mal 60min noch hinwegsehen - wenn der Inhalt stimmt. Allerdings verlaeuft die Qualitaet des Inhalts proportional zur Quantitaet. Es gibt also nicht den kleinsten Anhaltspunkt, um irgendetwas schoenzureden oder wenigstens zu relativieren. Nicht mal die Haelfte ist musikalische Unterhaltung und selbst diese, ist nicht ausschliesslich mit Bewegtbildern der Band, sondern div. anderen Schnippseln verschiedenster Art aus dieser Zeit gespickt. So kommt es also dazu, dass dem geneigten Zuschauer, respektive Besitzer solch eines Objekts, fast die Traenen ueber die Wangen kullern. Nur steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, ob es nun Trauer-, Schmerz- oder Lachtraenen sind. Rueckblickend aber kann ich jetzt sagen, dass es ein ausgewogener Cocktail ist - also jeweils ein Anteil von jeder Traene. Gluecklicherweise habe ich mir dieses Teil selbst nur ausgeliehen (und das obwohl mir ein Warnhinweis mit auf den Weg gegeben wurde, aber ich wollte ja nicht hoeren... "so schlimm kann das doch wohl nicht sein"). Deshalb also, kann ich dieses Objekt nicht dort hineinwerfen, wofuer es produziert wurde: In die Abfalltonne. Aber immerhin kann ich die Leihgabe wieder an den Besitzer zurueckgeben... Negativ: * Praktisch alles, bis auf unten genanntes Positiv: * Die Huelle, welche eigentlich Interesse weckte...
Nicht empfehlenswert 1 von 5 Punkten Was hier abgeliefert wird, kann man eigentlich nur als unglaubliche Frechheit bezeichnen. Man koennte ja ueber die kurze Laufzeit von nicht mal 60min noch hinwegsehen - wenn der Inhalt stimmt. Allerdings verlaeuft die Qualitaet des Inhalts proportional zur Quantitaet. Es gibt also nicht den kleinsten Anhaltspunkt, um irgendetwas schoenzureden oder wenigstens zu relativieren. Nicht mal die Haelfte ist musikalische Unterhaltung und selbst diese, ist nicht ausschliesslich mit Bewegtbildern der Band, sondern div. anderen Schnippseln verschiedenster Art aus dieser Zeit gespickt. So kommt es also dazu, dass dem geneigten Zuschauer, respektive Besitzer solch eines Objekts, fast die Traenen ueber die Wangen kullern. Nur steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, ob es nun Trauer-, Schmerz- oder Lachtraenen sind. Rueckblickend aber kann ich jetzt sagen, dass es ein ausgewogener Cocktail ist - also jeweils ein Anteil von jeder Traene. Gluecklicherweise habe ich mir dieses Teil selbst nur ausgeliehen (und das obwohl mir ein Warnhinweis mit auf den Weg gegeben wurde, aber ich wollte ja nicht hoeren... "so schlimm kann das doch wohl nicht sein"). Deshalb also, kann ich dieses Objekt nicht dort hineinwerfen, wofuer es produziert wurde: In die Abfalltonne. Aber immerhin kann ich die Leihgabe wieder an den Besitzer zurueckgeben... Negativ: * Praktisch alles, bis auf unten genanntes Positiv: * Die Huelle, welche zunaechst ein gesundes Interesse weckte... UPDATE: Wollte dem Besitzer die Leihgabe soeben zurueckgeben. Nun, was soll ich sagen... er wollte sie nicht. Ich soll sie wegwerfen, verschenken oder was auch immer.
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