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| DVDs: Kevin James | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Und wieder 48 Stunden - 48 Heures de plus Eddie Murphy, Nick Nolte, Brion James, Kevin Tighe, Ed O'Ross Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
UND WIEDER 48 STUNDEN - DEUTSCH 5 von 5 Punkten Und wieder 48 Stunden
-D E U T S C H- |
Half Baked Dave Chappelle, Guillermo Díaz, Jim Breuer, Harland Williams, Rachel True Videokassette Verkaufsrang: 37172
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Kannste in der Pfeife rauchen 1 von 5 Punkten Man nehme 4 uninteressante Kifferstereotypen als Hauptcharaktere, eine absolut fade Story, infantile Gags, deren Bart darüber hinaus bis in Erdschichten des Miozäns reicht, mache daraus einen Film. Wie "toll" kann der wohl werden ? Keine einzige skurile Figur bzw. Idee gabs in diesem Film. Dann lieber Lammbock, Bube Dame König Gras oder Grasgeflüster die sind gut.
Absolut: Nicht witzig, nicht kultig, nicht zu empfehlen !!! 1 von 5 Punkten "Half Baked" ist ein gutes Beispiel sich nicht auf allzu euphorische Rezensionen zu verlassen! Als ich den Film bestellte war ich guter Hoffnung, eine schräge und witzige Kifferklamotte ala "Cheech and Chong" zu bestellen. Aber "half baked" hat nichts, absolut nichts in dieser Tradition zu bieten!! Keine abstruse Story, keine durchgeknallten Typen, keine Brüller, keine komischen Dialoge und nicht mal irgendwelche Form von Slapstick. Das Beste ist noch der Anfang, als sich die Freunde den ersten Joint gönnen und alles plötzlich in Zeitlupe abläuft. Das war es dann auch! Der Rest ist eine seichte, langgezogene Geschichte in der der Hauptdarsteller zum Schluß aus Liebe noch dem Kiffen abschwört. Der ganze Film lässt sich getrost in 20 Minuten im Schnellvorlauf ansehen. Also lieber beim Original bleiben oder sich besser gemachten Filmen zum Thema zuwenden (z.B. Grasgeflüster).
Absoluter Kulthammer!!! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist einfach super. Selten einen so witzigen Film gesehen wie "Half Baked"! Auch der Soundtrack ist genial. Kann diesen Film nur weiterempfehlen.
einer der lustigsten filme überhaupt! 5 von 5 Punkten Einfach genial! Ich empfehle auf jeden fall sich den film öfter anzusehen, weil man auf immer mehr lustige sachen drauf kommt, und nach 3-4 mal ansehen, liegt man während des ganzen filmes nur mehr lachend am boden! einfach ein perfekter kifferfilm! *g* FRISCHFLEISCH!FRISCHFLEISCH! ;-)
Viel Rauch um nichts! 2 von 5 Punkten Nunja,vier Kiffer in ner WG,einer kommt in den Knast,die anderen wollen ihn wieder rausholen.Dazu brauchen sie Geld,viel Geld.Also wird geklauter Stoff aus dem Krankenhaus vertickt.Mit ihrer Dealerei kommen sie aber einem Drogenboß in die Quere,der das gar nicht lustig findet... Was soll man sagen? Dümmliche Dialoge,die Gags waren alle schon mal da und die Schauspieler tapsen durch die Gegend wie Anfänger.Sogar ne Lovestory ist dabei!Ich weiß nicht,ob man unbedingt"bekifft"sein muß,um den Film genießen zu können,aberes gibt bessere Drogenfilme.NUR FÜR FANS VON SEICHTEN KOMÖDIEN!!
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Chaplin [UK-Import] Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin, Anthony Hopkins, Kevin Kline, Diane Lane Videokassette, 22. November 2000 Verkaufsrang: 29770 Sir Richard Attenboroughs biografischer Film über das Leben von Charles Chaplin und die Zeit, in der er lebte, ist als Geschichte ein wenig dünn. Er ist aber auf so charmante Weise kreativ und anrührend, dass es leicht fällt, über irgendwelche Mängel hinwegzusehen. Robert Downey Jr. leistet ganze Arbeit, Chaplins graziösen Slapstick wiederauferstehen zu lassen. Er versetzt sich meisterlich in die Rolle des Stummfilmsuperstars hinein, durch die vielen Jahre des Triumphes, der Niederlage, des Skandals, der Verfolgung, des Exils und letztlich des inneren Friedens. Eine riesige Besetzungsschar stellt die Mitarbeiter, die Freunde, Geliebten und die Feinde in Chaplins Leben dar, darunter auch Moira Kelly als seine letzte, langjährige Ehefrau Oona, Kevin Kline als Douglas Fairbanks, Geraldine Chaplin als Charlies Mutter und James Woods als Ankläger, der sich reichlich bemüht, Chaplin wegen antiamerikanischer Umtriebe festzunageln. Attenborough lehnte es ab, die Geschichte auf eine flache, geradlinige Weise zu erzählen und wendet stattdessen solch clevere Techniken an, wie die Darstellung eines Kapitels in Chaplins Leben als Stummfilmkomödie. Der Höhepunkt der Geschichte - die Verleihung eines Ehrenoscars an Chaplin - wird Sie zu Tränen rühren. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Everyone has a wild side, even a legend... 5 von 5 Punkten Großartig! Tolle Besetzung, großes Kino! Robert Downey Jr. überzeugt vollkommen in der Rolle des Chaplin und hat die Oscarnominierung zu Recht verdient. Der Film bietet ein unvergleichliches Filmvergnügen, auch für nicht Chaplin-Fans. Überzeugende Darsteller, wunderschöne Bilder, tolle Filmmusik! Prädikat: Unbedingt ansehen!
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Gone In The Night [UK IMPORT] Shannen Doherty, Kevin Dillon, Dixie Carter, Timothy Carhart, Michael Brandon DVD, 23. Februar 2004 Verkaufsrang: 85454
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Shannen in Bestform 5 von 5 Punkten "Gone in the night" ist eine knapp 3-stündige Miniserie, die auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Film ist bis jetzt leider noch nie im deutschen TV ausgestrahlt worden. Wer aber die englische Sprache beherrscht, sollte sich diese DVD nicht entgehen lassen. Ich denke, dass dies wohl Shannen Doherty's beste Rolle war, denn hier kann man sich von ihrem Talent bestens überzeugen. Der Film ist sehr dramatisch und zieht auch an den Nerven, besonders wenn man im Hinterkopf hat, dass es sich hier um etwas handelt, dass wirklich geschehen ist. Sehr gut finde ich, dass ganz am Schluss auch noch die Familie, die dies erleben musste, zu Wort kommt.
Absolut glaubwürdig 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film geschenkt bekommen und er hat mich fasziniert.
Shannen Doherty spielt ihre Rolle sehr überzeugend.
Dass die DVD nur in Englisch anzusehen ist, hatte für mich keine große Bedeutung, da man die Handlung auch überschauen kann,
selbst wenn man nicht alles versteht.Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert. |
Open Range [UK IMPORT] Kevin Costner, Robert Duvall, Annette Bening, Michael Gambon, Michael Jeter DVD, 31. Mai 2004 Verkaufsrang: 81692 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Don't fence me in ... Freundschaft und Freiheit eines rauen und harten Lebens 5 von 5 Punkten Obwohl die Postmoderne für das Weltbild und den Mythos des Western und die Utopie der Vergangenheit nur noch ein müdes Lächeln übrig hatte, wagte sich Costner erneut und ohne maßgebliche finanzielle Unterstützung an das Präriekino mit romantisch poetischen Bildern von der Idylle schier endloser, saftiger Weiden unter durchwölkten Himmel und mit simplen Konfliktmustern eines Loblieds auf die Freegrazer, die freien Cowboys des Wilden Westens, in ihrem Kampf gegen skrupellose Großgrundbesitzer.
A man's gotta do what a man's gotta do ... scheinbar anmaßend ruhig und störrisch langsam gleitet die Geschichte ohne schwerlastige Dialoge durch die grandiosen Weiten des Westens, erläutern die Bilder selbst die Charaktere der Protagonisten in ihrem Umfeld von Ehre und Respekt und von Habgier und Rücksichtslosigkeit, deren Aufeinandertreffen also solches letztendlich den fantastisch dargebotenen Showdown als cineastischen Höhepunkt einfordern.
Die Guten sind gut, die Bösen sind böse ... Immer wieder verziert mit köstlich spröden Dialogen ist diese epische Westernballade über Mut und Freundschaft, den Traum von einem freien Land ohne Zäune und das Kuschelbedürfnis bei feinem Porzellan der und in der Zivilisation ein wunderbar gefilmtes Stück Westerngeschichte frei von jeglicher Apokalypse und Dekadenz, eine wohl klingende und tief ergreifende Hymne auf alte Werte eines Zusammenlebens in grenzenloser Freiheit unter einem endlosen Horizont.
Besetzung
* Robert Duvall : Boss Spearman
* Kevin Costner : Charley Waite
* Annette Bening : Sue Barlow
* Michael Gambon : Denton Baxter
* Michael Jeter : Percy
* Diego Luna : Button
* James Russo : Sheriff Poole
* Abraham Benrubi : Mose
* Dean McDermott : Doc Barlow
Gut 4 von 5 Punkten 10 Jahre ist es nun her, dass sich Kevin Costner mit seinem absoluten, mit 7 Oscars prämierten Meisterwerk über die letzten Indianer Nordamerikas "Der mit dem Wolf tanzt" ein Denkmal setzte. Nun kehrt er zurück; nach vielen Filmen, die von der Kritik nicht gerade gefeiert wurden. "Open Range" erreicht zwar nie die Klasse von "Der mit dem Wolf tanzt", ist jedoch gelungene und spannende Unterhaltung. Die Kameraführung lässt hier manchmal zu wünschen übrig (beispielsweise sieht man eigentlich nie große Naturaufnahmen, obwohl diese ja für die Cowboys so wichtig sind), doch manchmal ist sie auch gut. Ein sehr ruhiger Film, der vor allem von seiner Atmosphäre lebt. Das Showdown am Ende ist sehr realistisch. Fazit: Nicht so gut wie "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Erbarmungslos", aber doch insgesamt ein abslut guter Western.
Einer der besten Western der letzten Jahre 5 von 5 Punkten Toller Film! Mit den drei Ausnahmeschauspielern Costner, Duvall und Benning ist ein bravoröses Meisterwerk entstanden, daß in ruhigen Wellen das Leben der Cowboys im ausghenden 19. Jahrhundert erzählt. Auch die Action-Szenen im letzten Drittel sind meisterhaft gemacht. |
De-Lovely [UK IMPORT] Kevin McNally, Kevin Kline, Keith Allen, Jonathan Pryce, Sandra Nelson DVD, 9. März 2005 Verkaufsrang: 66481 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Not quite Anything Goes... 4 von 5 Punkten 'Delovely' is an interesting portrait of Cole Porter and his wife, Linda, played out against a backdrop of Cole's songs from various musicals. The film is framed in a tryptych manner - the first act is the Paris/Venice time; the second act takes place in New York; the third act in Hollywood. In between are minor scenes fleshing out the life of the Porters. Cole Porter was born in the late 1800s, and came to prominence in the same post-war, roaring 20s ages that also saw people such as Irving Berlin and Noel Coward. He met the desirable and socially-connected divorcee Linda Taylor in Paris; their marriage seemed from the outside rather idyllic, but there was a secret. This was a marriage of love, to be sure, but not lust. Cole Porter was gay, not really even bisexual, but gay. While this came as no surprise to Linda, over time Cole's attachments to his other loves threatened the integrity of their relationship in Linda's eyes. Cole Porter tried to be faithful to three things - to his wife, Linda; to his music; and to his own identity. These did not always fit well together. Even though faithfulness to Linda meant emotional and relationship attachment rather than sexual fidelity, even here, Cole's attachments to some of his lovers would become strong enough to warrant Linda wanting a change; unfortunately for her, Cole was able to find a gay life no matter where they moved. Linda's ultimate reconciliation to this came from her recognition that Cole's life, like his music, couldn't be restrained. Cole's ultimate regret was that he couldn't find the perfect someone, that his love was always meaningful but not always satisfying. Kevin Kline's protrayal of the conflicted Cole Porter is a very good one; Ashley Judd's Linda is very sensitive and stunningly portrayed. Jonathan Pryce is the shadowy director, who pieces together the life of the Porters in a montage in front of an aged Cole, not quite in flashback, but in time-sequence inspiration. We as the audience watching with Cole are introduced to major figures in his life, including some of his lovers (but only peripherally), and many of his friends, but most figures remain undeveloped save for Cole and Linda. The sets, the scene sequence changes from 'actual' to 'stage', and the scene-shift tone of character are all very effective. Cole Porter's running commentary on his own life helps provide an historical framework as well as an emotional one; the narrative is carried by both the relationship interactions and the songs - Cole Porter put so much of his own life into the songs. He claims at various points that they were all written for Linda; Linda, ever the realist in the shell of an idealist, knows better, and says so. While much of the story, the sets, the costume and even the credits are done in a style of the 1920s and 1930s (Art Deco is a prominent, recurring theme), the music did not take on this style. More in the tone of 'Red, Hot, and Blue', the Cole Porter-themed tribute album of the late 80s, the songs were often modern renderings of old standards, but modern stars such as Elvis Costello, Alanyis Morrisette, and Sheryl Crow. There are a good number of pieces performed by Kevin Klein and Ashley Judd themselves, Klein performing them as the less-than-stellar-singer Porter himself might have done them. While the music being performed in more modern arrangement jars a little bit with the more time-bound theme of the film, it is still effective in the sense that Porter's music is timeless in many ways. The movie drags a bit at times, but it covers the long stretch of Cole Porter's career, and his marriage with Linda from beginning to end. Romance with a decided twist, this is a somewhat sad film, in that despite the obvious love around the characters in the film, no one is finally satisfied with such love. And still, it is de-lovely.
De-Lovely 4 von 5 Punkten Story: Alle Spielarten der Liebe wollte ich erleben. Leider fand ich sie nie in nur einer Person. Oder in einem Geschlecht." Der amerikanische Ausnahme-Komponist Cole Porter (1891 - 1964) war ein schillernder Bonvivant, ein Wanderer zwischen den Welten. Er schuf Klassiker wie "Anything Goes", Musicals ("Küss mich, Kate") und Filmmusik ("Die oberen Zehntausend") - Werke voller Schwung, Tiefgang und Wortwitz. Kritik Im Stil einer Revue wird hier das bewegte Leben des Komponisten Cole Porter nachgezeichnet, der von den 20er bis zu den 50er Jahren eine der schillerndsten Figuren der amerikanischen Musikwelt war. Die einzelnen Stationen sind dabei - dank schöner Bilder - sehr eindrucksvoll gezeichnet. Und auf der Tonspur bietet der Film rund zwei Dutzend Porter-Evergreens zum Genießen. Songs wie "Begin the Beguine", "Night and Day" oder "Let's Do It (Let's Fall in Love)", gesungen u. a. von Elvis Costello, Robbie Williams und Sheryl Crow entführen einen förmlich. Fazit: Hochglanz und Hintersinn: Cole Porter ist eine spannende Würdigung zuteil gekommen.
Eine große, außergewöhnliche Liebe 5 von 5 Punkten Hollywood hat die Musikerbiographien wieder entdeckt. Nach dem Biopic „ Ray" erscheint hier in „De -Lovely" nach 1946 die zweite Cole-Porter-Story. Doch einen erfolgreichen Film hatte schon Michael Curtiz 1946 nicht gedreht, als er die Hauptrolle mit Cary Grant besetzte, aber wohlweislich die Homosexualität verschwieg. Ohnehin wäre es schwierig gewesen vierzig Jahre nach dem Tod des Komponisten ein großes Publikum für die „Cole-Porter-Story" zu begeistern. Winkler stürzt sich vornehmlich auf die tragischen Momente im Leben des Künstlers, und ohne Mut auf das Weglassen des Belanglosen, verliert er bei der Abspulung der Lebensstationen des Cole Porters, das Entscheidende aus den Augen. Den angemessenen Film hat ergo auch Irwin Winkler nicht gedreht. Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung Porters (Kevin Kline) zu seiner späteren Frau Linda (Ashley Judd). Zwischen dem Paar gilt als stillschweigend vereinbart: Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Dinge. Linda, eine selbstbewusste, zielstrebige Frau, eine der schönsten und klügsten Frauen der Pariser Gesellschaft, entscheidet sich trotz Kenntnis der Homosexualität den Künstler zu heiraten. Die Toleranz die sie ihm in den ersten Ehejahren entgegenbringt, verschwindet mit der Zahl zunehmender gleichgeschlechtlicher Affären und der lebensbedrohenden Krankheit Lindas. Die vielen Szenen aus dem Leben des Paares, die vielen Erfolge und Niederlagen lassen keine glaubwürdige Beziehung des Paares zu. Eigentlich findet der Film überhaupt keine richtige Haltung zu der Person Cole Porters(1893-1964), zu seinem wirklichen Leben. Insofern kann man bei dem Film von einem wirklichen Desaster sprechen, nach dem Motto „Thema verfehlt". Und dennoch gibt es auch Höhepunkte. In der Titelrolle überzeugt Kevin Kline, und auch Ashley Judd, im Film anders wie im Leben an der Seite von Cole Porter, ist nicht nur hübsch, sondern sie überzeugt mit einer recht ordentlichen Schauspielleistung und stellt ihre vielseitigen Talente wieder deutlich heraus. Und natürlich ist De-Lovely auch ein Vergnügen durch das erstaunliche, unaufdringliche eingebrachte Gastaufgebot an Sängern und durch die geradezu Oscar-reife Ausstattung. Alles in allem, trotz aller Kritik, ein unterhaltsamer, leicht beschwingter, geistreicher Film mit viel Musik und einer bezaubernden Ashley Judd. Vielleicht muss man, wie ich, Fan von Ashley Judd sein, um diesen Film zu mögen. |
A Few Good Men [UK IMPORT] Tom Cruise, Jack Nicholson, Demi Moore, Kevin Bacon, Kiefer Sutherland DVD, 8. März 2004 Erstaunlicherweise ist Jack Nicholsons legendärer Auftritt als tougher Militär in Eine Frage der Ehre nichts Weiteres als eine glorifizierte Gastrolle. Er tritt lediglich in einigen wenigen Szenen auf. Zugegeben, diese Szenen sind großartig, aber der Film hat noch weitaus mehr zu bieten. Ein US-Soldat ist getötet worden, und die Militäranwälte Lieutenant Daniel Kaffee (Tom Cruise) und Lieutenant Commander JoAnne Galloway (Demi Moore) wollen herausfinden, wer ihn umgebracht hat. "Sie wollen die Wahrheit herausfinden?" bellt Colonel Jessup (Nicholson). "Sie würden die Wahrheit gar nicht ertragen!" Auch Cruise brilliert in seiner Rolle als lahmer Anwalt, der sich der Situation dennoch gewachsen zeigt, und Moore liefert eine glänzende künstlerische Leistung ab. Kevin Bacon, Kiefer Sutherland, JT Walsh und Cuba Gooding Jr runden diese großartige Besetzung ab. Regisseur Rob Reiner wirft in diesem klassischen Gerichtsdrama wichtige Fragen auf über die Rechte der Mächtigen und die Verantwortung derer, die "lediglich Befehle ausführen". -Alan Smithee
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Geniale Bluray Umsetzung 5 von 5 Punkten Diese Bluray Disc ist einfach der Wahnsinn. So ein gestochen Scharfes Bild kenne ich sonst nur von aktuellen Filmen wie Unsere Erde oder I'm Legend. Man würde im Traum nicht darauf kommen dass der Film über 16 Jahre alt ist. Der Ton ist im Vergleich zur DVD ebenfalls eine andere Welt. So wünscht man sich eine Bluray Umsetzung!!!
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Open Range [UK IMPORT] Kevin Costner, Robert Duvall, Annette Bening, Michael Gambon, Michael Jeter Videokassette, 13. Juni 2005 Verkaufsrang: 14332
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Don't fence me in ... Freundschaft und Freiheit eines rauen und harten Lebens 5 von 5 Punkten Obwohl die Postmoderne für das Weltbild und den Mythos des Western und die Utopie der Vergangenheit nur noch ein müdes Lächeln übrig hatte, wagte sich Costner erneut und ohne maßgebliche finanzielle Unterstützung an das Präriekino mit romantisch poetischen Bildern von der Idylle schier endloser, saftiger Weiden unter durchwölkten Himmel und mit simplen Konfliktmustern eines Loblieds auf die Freegrazer, die freien Cowboys des Wilden Westens, in ihrem Kampf gegen skrupellose Großgrundbesitzer.
A man's gotta do what a man's gotta do ... scheinbar anmaßend ruhig und störrisch langsam gleitet die Geschichte ohne schwerlastige Dialoge durch die grandiosen Weiten des Westens, erläutern die Bilder selbst die Charaktere der Protagonisten in ihrem Umfeld von Ehre und Respekt und von Habgier und Rücksichtslosigkeit, deren Aufeinandertreffen also solches letztendlich den fantastisch dargebotenen Showdown als cineastischen Höhepunkt einfordern.
Die Guten sind gut, die Bösen sind böse ... Immer wieder verziert mit köstlich spröden Dialogen ist diese epische Westernballade über Mut und Freundschaft, den Traum von einem freien Land ohne Zäune und das Kuschelbedürfnis bei feinem Porzellan der und in der Zivilisation ein wunderbar gefilmtes Stück Westerngeschichte frei von jeglicher Apokalypse und Dekadenz, eine wohl klingende und tief ergreifende Hymne auf alte Werte eines Zusammenlebens in grenzenloser Freiheit unter einem endlosen Horizont.
Besetzung
* Robert Duvall : Boss Spearman
* Kevin Costner : Charley Waite
* Annette Bening : Sue Barlow
* Michael Gambon : Denton Baxter
* Michael Jeter : Percy
* Diego Luna : Button
* James Russo : Sheriff Poole
* Abraham Benrubi : Mose
* Dean McDermott : Doc Barlow
Gut 4 von 5 Punkten 10 Jahre ist es nun her, dass sich Kevin Costner mit seinem absoluten, mit 7 Oscars prämierten Meisterwerk über die letzten Indianer Nordamerikas "Der mit dem Wolf tanzt" ein Denkmal setzte. Nun kehrt er zurück; nach vielen Filmen, die von der Kritik nicht gerade gefeiert wurden. "Open Range" erreicht zwar nie die Klasse von "Der mit dem Wolf tanzt", ist jedoch gelungene und spannende Unterhaltung. Die Kameraführung lässt hier manchmal zu wünschen übrig (beispielsweise sieht man eigentlich nie große Naturaufnahmen, obwohl diese ja für die Cowboys so wichtig sind), doch manchmal ist sie auch gut. Ein sehr ruhiger Film, der vor allem von seiner Atmosphäre lebt. Das Showdown am Ende ist sehr realistisch. Fazit: Nicht so gut wie "Der mit dem Wolf tanzt" oder "Erbarmungslos", aber doch insgesamt ein abslut guter Western.
Einer der besten Western der letzten Jahre 5 von 5 Punkten Toller Film! Mit den drei Ausnahmeschauspielern Costner, Duvall und Benning ist ein bravoröses Meisterwerk entstanden, daß in ruhigen Wellen das Leben der Cowboys im ausghenden 19. Jahrhundert erzählt. Auch die Action-Szenen im letzten Drittel sind meisterhaft gemacht. |
Hitch - Der Date Doktor Will Smith, Eva Mendes, Kevin James Videokassette, 22. Juli 2005 Verkaufsrang: 4608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Der King of Queens in Love ;-) TOP - Comedy 4 von 5 Punkten Will Smith durfte in seiner Karriere schon einiges vollbringen: Aliens verdreschen (Independence Day), gegen wild gewordene Roboter kämpfen (I, Robot), zusammen mit Martin Lawrence auf Verbrecherjagd gehen (Bad Boys 1 & 2), oder einfach den coolen Prince von Bel Air raushängen lassen. Doch hier steht er vor seiner größten Aufgabe: Er darf Kevin James verkuppeln!! Dafür zeigt er ihm als Gegenzug was es heißt, komödiantisches Talent zu besitzen. Dadurch wird für mich ein „kleiner" Nebendarsteller zum Hauptdarsteller, aber dazu gleich mehr... Der Namensgebende Alex „Hitch" Hitchens (Will Smith) hat in seiner Pubertät wie jeder andere auch so einiges mitgemacht, darunter auch eine große Enttäuschung in Sachen Liebe. Doch während andere dies verkraften und Ausschau nach einer neuen Liebe halten, schottete er sich in seinen Gefühlen von den Frauen ab, um nicht mehr verletzt zu worden und machte diese „Weisheit" zu seinem Beruf, indem er - sagen wir man schüchternen - Männern hilft, an ihre Traumfrauen heranzukommen und es zu einem erhofften Date zu bringen. Einer der schwersten Fälle seiner Karriere ist der (Vorsicht, jetzt wird's ironisch **g**) coole, smarte, wortgewandte, geschickte, Muskelbepackte Albert (einfach köstlich: Kevin James, bekannt aus der Sitcom „Der King of Queens", läuft zur Zeit von Montag bis Freitag um 19:15Uhr auf Kabel 1 als Doppelfolge - unbedingt mal reinschauen!), der einer der Berater von genau der Frau ist, die er vergöttert. Doch eine Annäherung an seinen Schwarm bekommt er einfach nicht gebacken - obwohl er es doch tatsächlich schon mal geschafft hat ihr einen Stich zu reichen **g** Das schreit doch geradezu nach der Hilfe von Hitch, der ihn nun tatkräftig bei seinen Gehversuchen unterstützt. Doch auch er schlägt sich mit dem weiblichen Geschlecht herum, stellt sich dabei allerdings nicht ganz so geschickt an wie er es in seinen Flirt-Tipps immer predigt... OK, der Film ist - wie jede andere Romanze - vorhersehbar. Und auch so würde der Film in meinen Augen „nur" 2-3 Sterne bekommen...AAAAABER wie ich bereits zu Anfang angedeutet habe, wird in diesem Streifen ein Neben- zu einem Hauptdarsteller, und das ist - wer hat das vorgesagt? **gg* - genau...Kevin James. Es ist manchmal zum schreien, wie er sich verhält mit all seiner gelungenen Mimik und Gestik und wie er tanzt ist der absolute Hammer **gg** Er alleine verschafft dem Film die vier Sterne. Klar, auch Will Smith tut sein bestes und in den Momenten, in denen er in die Fettnäpfchen tritt und sich dabei so „normal" wie sein Nächster benimmt, verleihen ihm auch Charme. Allerdings wirkt doch vieles von ihm zu gelackt und eine Sprüche einfach zu „oberschlau". Ohne Mr. James wäre es an sich nur eine 08/15-Komödie, aber dem ist zum Glück nicht so. Also an alle Regisseure und Drehbuchautoren da draußen (bzw. Casting-Leutchen): Nutzt sein Können und gebt ihm unbedingt eine Hauptrolle in einem großen Film!!! Er hätte es wirklich verdient, denn seine Auftritte in Hitch sind zwar sehr gut, aber leider insgesamt doch viel zu kurz und ich freute mich jedes Mal, in wieder auf der großen Leinwand zu sehen.
Witziger Film mit Will Smith 5 von 5 Punkten Sehr lustiger Film zum Lachen mit Will Smith!Einmalig gut!Muss man sehen! |
Liebe, Geld und alles andere Michael Garin, James Patrick Gillis, Tom Signorelli, Robert Stanton (II), Tim Daly Videokassette Verkaufsrang: 44919
| Inspector Morse - Remorseful Day [UK IMPORT] John Thaw, Kevin Whately, Jesse Birdsall, Anna Wilson-Jones, Paul Freeman Videokassette, 20. November 2000 Verkaufsrang: 36196
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Dukes Of Hazzard [UK IMPORT] Johnny Knoxville, David Koechner, Kevin Heffernan, David Leitch, Heather Hemmens DVD, 9. Januar 2006 Verkaufsrang: 77015 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Clean Slate [UK IMPORT] Dana Carvey, Valeria Golino, James Earl Jones, Kevin Pollak, Michael Murphy DVD, 12. Januar 2004
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Fame Academy 2 [UK IMPORT] Patrick Kielty, Cat Deeley, Richard Park, Carrie Grant, David Grant (II) DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 94253 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Gods And Generals / Gettysburg [UK IMPORT] Jeff Daniels, Maxwell Caulfield, Richard Jordan, James Lancaster, Stephen Lang DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 105952 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Spirit: Stallion Of The Cimarron / The Road To El Dorado [UK IMPORT] Matt Damon, Jim Cummings, Daniel Studi, James Cromwell, Charles Napier DVD, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 94499
| Power Rangers - Dino Thunder: Day Of The Dino [UK IMPORT] Jason David Frank, Kevin Duhaney, Emma Lahana, Jeffrey Parazzo, James Napier Videokassette, 18. April 2005
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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