DVDs: L. Q. Jones

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Robert Altman's Last Radioshow - Marielouise BurkeRobert Altman's Last Radioshow
Marielouise Burke, Woody Harrelson, L. Q. Jones

DVD, 25. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 15088      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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ROBERT ALTMAN S LAST RADIO SHO

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Einfach schön.......      5 von 5 Punkten
Viel mehr als meine Vorrezensienten will ich gar nicht schreiben- außer, dass die Radiosendung, auf der das Drehbuch und somit der Film beruht, immer noch ausgestrahlt wird. Wie sagt G.K. so treffend :.... die Sendung ist wie ein fahrender Zug ohne Bremsen..... . Allen die ein Ohr für schöne Stimmen und Lieder und ein Herz für melancholische Geschichten haben, rate ich aufzuspringen und sich "bewegen" zu lassen. Einfach schön..... .


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The Patriot (Uncut Version) - Steven SeagalThe Patriot (Uncut Version)
Steven Seagal, Gailard Sartain, L. Q. Jones

DVD, 6. Juni 2007
     Verkaufsrang: 15485      Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Patriot, The DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

esoterische Handlung mit naivem Finale      5 von 5 Punkten
Steven Seagals dritter Naturschutz-Action-Film (nach Auf brennendem Eis und Fire Down Below) ist leider auch sein Schwächster.
Die Handlung: Fiese Terroristen überfallen, mit einem Virus infiziert, ein Dorf, stecken die Bevölkerung an, nur einer kann helfen...
Án diesem Film wollten nach seiner Erscheinung weder Kritiker nach Fans ein gutes Haar lassen, allerdings hat sich das ungeliebte Werk über die Jahre zu einem doch noch annehmbaren Streifen gemausert. Die Enttäuschung vieler Zuschauer beschränkte sich damals größtenteils auf die wenige Action und die naive Lösung der Geschichte (Der Extrakt von gewissen Pflanzen, die der Schwiegervater Seagals zufällig kennt, funktioniert als Gegenmittel gegen das Virus, Seagal selbst als Gegenmittel gegen die Terroristen...). Diese Kritik ist sicherlich zutreffend, allerdings hat der Film auch unübersehbar seine guten Seiten:
1. Dean Semler, erfolgreicher und ambitionierter Kameramann (City Slickers, Der mit dem Wolf tanzt), führte Regie und präsentiert dem geneigten Zuschauer tolle Aufnahmen und gut inszenierte und schön aufgefangene Actionmomente.
2. Der Film ist sicherlich kein reiner Actionfilm, denn es wurden eine Menge Thrillerelemente eingebaut, so funktioniert der Film eher als eine Art "Outbreak", also Katastrophenthriller, in dem der Protagonist also nicht bloß waffenschwingend durch die Gegend rennen darf. Nein, Seagal ist hier gezwungen, mehr denn je den Schauspieler in sich herauskommen zu lassen (er ist Arzt), und dies funktioniert tatsächlich ganz gut. Man nimmt ihm die (sicherlich auf ihn zugeschnittene) Rolle ab und bekommt auch was von seinen ruhigeren Seiten zu sehen.
3. Bis zum naiven und märchenhaften Finale funktioniert der Film dank spannender Story und etwas Tiefgang sehr gut. Das Finale kann man leider nur als kitschig (Blumenregen, Pflanzen pflückende Soldaten) bezeichnen. Mancher Zuschauer wird auch dies sicherlich als gute Idee auffassen (warum müssen Lösungen auch immer unnötig kompliziert sein, bei Filmen dieser Art soll man sich eben auch etwas entspannen), trotzdem hätte die ein oder andere Erklärung dem Plot nicht geschadet. Allerdings ist die Szene, in der die Soldaten, statt zu ballern, die nötigen Pflanzen pflücken, mal was besonderes und macht den Film, natürlich neben anderen Momenten, durchweg sympathisch.
Die FSK 18- Freigabe ist übrigens reichlich übertrieben, die wenigen Szenen, die den Unterschied zur gekürzten Fassung ausmachen, hätte man guten Gewissens auch ab 16 freigeben können.
Fazit: Durchschnittlicher Actionthriller mit reichlich Gefühl und putzigen esoterischen Einfällen für einen ruhigen Fernsehabend, mehr nicht.
Gehört sicherlich nicht zu den schlechteren Seagal-Streifen!








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A prairie home companion - Robert Altmans last radio show Special Edition (2DVDs) - Marielouise BurkeA prairie home companion - Robert Altmans last radio show Special Edition (2DVDs)
Marielouise Burke, Woody Harrelson, L. Q. Jones

DVD, 15. November 2007
     Verkaufsrang: 25036      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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GOM Robert Altman's Last Radio Show SE, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 01.04.08

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

A Prairie Home Companion      5 von 5 Punkten
Freunde der wöchentlichen Radiosendung "A Prairie Home Companion" begrüßten diesen Film. Nostalgie kommt auf, wenn die Eröffnungsmelodie erklingt. Ganz wie zu Großmutters Zeiten, läuft vor dem Studiopublikum das Programm ab: Sketche, Werbepausen, Musikeinlagen. Glückwünsche ect. werden verlesen.
Der Vater des Prairie Home Companion, Garrison Keillor & der verstorbene Robert Altman haben sich zusammengetan, um das geliebte Kind auf die Leinwand zu bringen.
Erzählt wird die Geschichte eines kleinen Senders, der eine altmodische Show ausstrahlt, die immer noch Fans hat, wenn auch wenige. Es rechnet sich nicht mehr, Sender und Show verabschieden sich. Dabei spielt sich nicht nur auf der Bühne einiges ab, sondern auch dahinter. Der etwas staubige Privatdetektiv Guy Noir, die Cowboys Slim & Dusty, die Buttermilch-Brötchen und Rhabarberkuchen-Werbesongs, Pannen und Versprecher und Garrison Keillors etwas schläfrige Redeweise machen den Charm des ganzen aus, das die ungezählten Liebhaber wöchentlich vor den Radioempfänger treibt.
Die Story des Films ist vielleicht etwas dürftig, aber der Zauber des Prairie Home Companion selbst ist ungebrochen und kommt meiner Meinung nach auch gut über den Bildschirm.
Als jahrelanger Liebhaber & regelmäßiger Zuhörer der Wöchentlichen Sendung gebe ich 5 Sterne.
Wer es versteht, sollte sich auch einmal den Film in Englisch ansehen, denn manches Stimmungsmäßige läßt sich leider schwer übertragen. PHC hat einen eigenen Charme, der auch mit dem besten Übersetzer nicht "Rüberkommt."

Würdige Abschiedsvorstellung      4 von 5 Punkten
Robert Altmann's last radioshow ist sein letzter Film,kurz darauf ist er verstorben.
Es ist eine Liebeserklärung an eine Art radio,die aus der Zeit gefallen zu sein scheint,eine live-show mit Musik,witzen,werbung und den immergleichen Hauptakteuren.Dies ist die Stärke und zugleich Schwäche des Films,die Show ist Haupthandlung,die einzelnen Persönlichkeiten werden kurz skizziert,und es menschelt gewaltig.
Dass ein Investor den Laden aufkaufen und dichtmachen will passt zur nostalgischen Stimmung.
Dies ist sehr schön anzuschauen,aber so richtig Spannung einstellen will sich nicht,da eine Haupthandlung und eine Dramaturgie nicht wirklich da ist,deswegen nur vier Sterne.
Trotzdem:Warmherziges Erzählkino für Kinofreunde
Auch das Bonusmaterial mit zusätzlichen Szenen und Kommentaren der einzelnen Hauptdarstellern ist sehenswert.


The Patriot - Steven SeagalThe Patriot
Steven Seagal, Gailard Sartain, L. Q. Jones

DVD, 1. August 2003
     Verkaufsrang: 41377     

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Der amerikanischen Bevölkerung droht die ultimative Katastrophe. Um militärische und technologische Einrichtungen der USA unter ihre Kontrolle stellen zu können, haben Terroristen einen Virus eingesetzt, der sich rasend schnell unter den Menschen einer Kleinstadt in Nebraska verbreitet. Ein Killervirus, der die gesamte Bevölkerung Nordamerikas in kürzester Zeitvernichten könnte. Nur Dr. Wesley McClaren scheint immun zu sein...



Two For You - Rio Bravo/The Wild Bunch - John WayneTwo For You - Rio Bravo/The Wild Bunch
John Wayne, Dean Martin, Ricky Nelson, Angie Dickinson, Walter Brennan

Videokassette
     Verkaufsrang: 4252     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der Männerabend ist gerettet !!!      5 von 5 Punkten
Ich habe mir diese beiden Weaternklassiker leider einzeln gekauft und daher auch mehr Geld ausgegeben - was solls, ich hab's nie bereut.
Rio Bravo kennt wirklich jeder Westernfan - der "Duke" war selten besser als in seiner Rolle als Sheriff und Dean Martin hatte nie besser geschauspielert - abgesehen von seiner Leistung in "Bandolero" mit Raquel Welch (lechz !)und Jimmy Steward. Echt toll auch der Soundtrack von Dimitri Diomkin - mit Songs von Martin und Ricky Nelson. Handlung: Bruder eines eingesperrten Banditen schwört Rache und heuert Pistoleros an, um eine Befreiungsaktion zu starten. Der Sheriff, sein versoffener Deputy, ein alter Krüppel und ein junger Scharfschütze verteidigen das Gefängnis. Dazu taucht noch Angie Dickinson als Falschspielerin auf, die sich in den rauhen - aber natürlich gutherzigen- Sheriff verliebt.
Origineller als die Handlung ist die Stimmung des ganzen Films - die dunkle Westernstadt, überall lauert Gefahr ....uahhh !!
Wild Bunch: Der Actionwestern schlechthin. In seiner Entstehungszeit als ultrabrutales Gemezel verschrien und deshalb leider nur gekürzt um einige "brutalen" Szenen veröffentlicht. Sam Peckinpahs Meisterwerk ist auch heute noch um Klassen besser als moderne Actionstreifen oder Neo - Western; nie war Sterben schöner: Man beachte die Kameraführung und Zeitlupeneinstellungen bei den zahlreichen Schießereien - dazu noch deftige Saufereien in Weinfässern zusammmen mit leichten Mädchen - Männerherz was willst du mehr ?
Die Handlung umfaßt die Verwandlung einer professionellen Räuberbande unter Führung eines Ex- Offiziers zu Helfern der unterdrückten mexikanischen Camposinos gegen eine brutale Soldateska während der mexikanischen Revolution um 1914. Nicht aufgrund eines plötzlichen politischen Sinneswandels wenden sich die Pistoleros gegen ihren Ex - Auftraggeber, sondern die Ermordung eines Bandenmitgliedes und die damit befleckte "Ehre" führt zum furiosen Abschlußmassaker - wahre Männerfreundschaft. Ein schon etwas ergrauter Wuilliam Holden als Anführer, Westernurgesteine Ernest Borgnine, Warren Oates , Ben Johnson als Gangmitglieder und Robert Ryan als fanatischer Kopfgeldjäger.
Die beiden Filme ein paar gute Kumpels eine oder zwei Kisten Bier - der Männerabend ist perfekt .


The Patriot - Steven SeagalThe Patriot
Steven Seagal, Gailard Sartain, L. Q. Jones

Videokassette, 30. August 1999
     Verkaufsrang: 7063     

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Die 90er Jahre waren keine gute Zeit für B-Pictures und kleinere Action-Filme. Diese sind immer mehr aus den Kinos verschwunden, landen nun gleich in den Regalen der Geschäfte und Videotheken. Eine Entwicklung, deren Auswirkungen von den Stars des Genres besonders Steven Seagal getroffen hat. Nach Alarmstufe: Rot galt er noch als der neue Hoffnungsträger unter den Action-Helden, aber seit den Spät-90ern ist er nur noch ein Sonderling, dessen Filme selbst in Amerika meist nicht mehr ins Kino kommen. Durch seinen privaten, programmatischen Versuch, buddhistische Zen-Religiösität mit extrem harten Gewalt-Exzessen zu verbinden, ist er immer ein Außenseiter gewesen, doch spätestens seit seinem Regiedebüt Auf brennendem Eis hat er sich durch seine Hinwendung zu ökologischen Themen und zur Idealisierung der amerikanischen Ureinwohner ganz von den typischen Ideen und Haltungen seines Genres entfernt. Mit dem von ihm selbst produzierten The Patriot treibt er diese von persönlichen Obsessionen geprägte Entwicklung noch einen Schritt weiter.
Steven Seagal ist Wesley McClaren, ein außerordentlicher Arzt und Wissenschaftler, der lange für die Regierung an der Entwicklung biologischer Waffen gearbeitet hat und zurückgezogen in einer Kleinstadt in Montana praktiziert. Als rechtsradikale Terroristen einen tödlichen Virus freisetzen, wird er zur einzigen Hoffnung der Stadt. The Patriot ist ein faszinierend seltsamer Film. Er entzieht sich jeder klaren Einordnung, da der als Kameramann berühmt gewordene Regisseur Dean Semler typische Action-Elemente mit ruhigen Western-Szenen und die Vision von einem nationalistischen Bürgerkrieg mit dem Horror-Szenario eines Viren-Outbreak mischt. Dabei ist es gerade diese etwas abstruse, genau genommen auch nicht wirklich geglückte Verbindung unterschiedlichster Motive, die den Film reizvoll macht und aus der Masse der direct-to-video-Produktionen heraushebt. -Sascha Westphal


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Vielleicht kein Actionfilm, aber...      5 von 5 Punkten
Es ist verständlich, dass die Leute, die einen reinen Actionfilm erwartet haben, von "The Patriot" enttäuscht sind. Aber müssen denn immer Handgelenke und Knöchel gebrochen werden?
Bei mir nicht. Ich bin ebenfalls ein Seagal-Fan und mir gefallen die Filme von ihm besser, in denen wenigstens versucht wird, eine Story aufzubauen. Ich gebe zu, dass der Schluss bei "Patriot" selbstverständlich an den Haaren herbeigezogen und absolut unwissenschaftlich ist, aber wer hat bei Seagal eine fundierte medizinische Schlussfolgerung erwartet?
Für mich zählt die Aussage, dass die Lösung in der Natur lag und dass - wie z.B. auch bei "Auf brennendem Eis" - man bei allem Fortschritt auch ein wenig auf die Erhaltung der Natur achten sollte.
Ebenfalls zählt bei mir der Respekt vor den sogenannten "Naturvölkern" und deren Wissen.
Deshalb zählt "The Patriot" zu meinen drei Lieblings-Seagal-Filmen!


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The Patriot - Steven SeagalThe Patriot
Steven Seagal, Gailard Sartain, L. Q. Jones

DVD, 1. August 2003
     Verkaufsrang: 36968     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

geht doch stevie!      5 von 5 Punkten
Also besser als Alarmstufe rot oder exit wounds is der filn natürlich nicht,aber besser als belly of the beast,today you die oder ticker ist er LOCKER!ich geb für diesen film echt 5 sterne weil er mir sehr gefiel diesmal ist steven seagal kein cop oder elite agent sondern echt ein cowboy steven seagal als cowboy konnt ich mir bis jetz nicht vorstellen weil ich mir das einfach zu affig vorstellte aber das wars nicht der film hat klasse.was ich n bisschen heftig fand waren die action szenen mit diesen komischen wissenschaftlern das war schon n bissl heftig.Trozdem is dieser seagal film sehenswert und mir hat er sehr gefallen ich hoffe euch auch aber wenn dann echt uncut!


The Edge [UK IMPORT] - Alec BaldwinThe Edge [UK IMPORT]
Alec Baldwin, Anthony Hopkins, Elle Macpherson, Harold Perrineau, L.Q. Jones

DVD, 4. Februar 2002
     Verkaufsrang: 86963      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 15,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär - sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen - anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie - was am stärksten rüberkommt - das Überleben des Stärkeren.
Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte - es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! -Rochelle O'Gorman


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Psychoduell vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...


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The Naked And The Dead [UK IMPORT] - Aldo RayThe Naked And The Dead [UK IMPORT]
Aldo Ray, Cliff Robertson, Raymond Massey, Richard Jaeckel, William Campbell

Videokassette
     Verkaufsrang: 23685     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Grandios      5 von 5 Punkten
Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Norman Mailer ist eines der herausragensten Beispiele für grandiose Hollywood Unterhaltung (und deren Romantisierung).
Obwohl im Vergleich zum Roman einiges abgeändert wurde (die philosphischen Untertöne und Mailer's z.T sehr intellektuellen Betrachtungen), ist dieses Meisterwerk immer noch sehenswert. Vorallem ist es (wie eigentlich alle Filme Walsh's) ein grandioses Ensemblestück.
Es wird Zeit, dass es endlich wieder zugänglich gemacht wird, bzw. auf DVD herauskommt.


The Edge [UK-Import] - Anthony HopkinsThe Edge [UK-Import]
Anthony Hopkins, Alec Baldwin, Elle MacPherson, Harold Perrineau, L.Q. Jones

Videokassette, 24. Mai 1999
     Verkaufsrang: 33856     

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Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär - sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen - anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie - was am stärksten rüberkommt - das Überleben des Stärkeren.
Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte - es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! -Rochelle O'Gorman


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Psychoduell vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...


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The Edge - Anthony HopkinsThe Edge
Anthony Hopkins, Alec Baldwin, Elle Macpherson, Harold Perrineau, Bart the Bear

Videokassette
     Verkaufsrang: 43028     

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Drehbuchautor David Mamet hat für Auf Messers Schneide zwei fesselnde und unvergessliche Figuren geschaffen, gespielt von Alec Baldwin als weltmännischer Modefotograf und Anthony Hopkins als zurückhaltender und intellektueller Milliardär. Verloren in der Wildnis Alaskas tun sie sich zusammen, um gegen einen riesigen Kodiakbär - sowie gegen ihre eigenen inneren Dämonen - anzutreten. In diesem Film wurde einiges an Konfliktstoff hineingepackt, zum Beispiel Männerrivalitäten, der Isolationismus der Superreichen sowie - was am stärksten rüberkommt - das Überleben des Stärkeren.
Mamets Drehbuch, das gelegentlich ein wenig zu schelmisch daherkommt, wird vom neuseeländischen Regisseur Lee Tamahori vorzüglich aufbereitet, dem es gelingt, Schönheit und Brutalität gleichzeitig zum Ausdruck zu bringen. Obwohl die Themen in ihrer Vielfalt enorm sind, sind sie hervorragend ausbalanciert. Selten überragt eines das andere, und die fast schmerzhafte Schönheit der Landschaft überragt niemals die schauspielerischen Leistungen. Auch wenn Ihnen der intellektuelle Dialog nicht behagen sollte - es gibt jede Menge tolle Szenen mit dem Bär! -Rochelle O'Gorman


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Psychoduell vom Feinsten!      5 von 5 Punkten
Da wird in Rezesionen davon gesprochen, wie wenig inovativ der Film sei etc. Wenn man das hier so anmaßen möchte, frage ich nach der Innovation von so manchen Rezesionen! Diese wiederholen sich doch auch dauernd - und? Das sich die Liebe mit all Ihren Facetten seit Jahrhunderten immer und immer wieder als Transmitter für Dramen, Komödien und anderer Themen öffnet ist doch nur logisch - die Frage ist, wie wird sie behandelt, wie wird sie präsentiert? Wird sie dem Zuschauer schmecken? Dieser Film ist für mich ganz klar ein 5-Gänge-Menü par excellence! Klasse Kulisse von Alaska, spitzen Darstellung von Sir Anthony Hopkins, eine Filmmusik, die den visuellen Takt stets pariert und somit den Kern für eine grandiose Spannung freilegt sowie eine gelungene Mischung aus Action und Dialogdarstellung, deren Katz- und Mausspiel bis zum Schluss durch das Gejagtwerden durch den Bären offen bleibt.
Ich empfehle diesen Film allen, die auch Wert auf psychologische Spannung legen und Adrenalin nicht als Dauerfeuer in den Beinen brauchen. Der Film ist an den richtigen Stellen damit gespickt, sodass es nicht schwerfällt, sich auf die Akteure und die Handlung zu konzentrieren. Die Liebe ist nur das Motiv für diesen Film; es geht um die Abhängingkeit zweier Rivalen in der Wildnis Alaskas, die sich mit jeder Filmminute bewusster werden, dass nur einer überleben wird! Unbedingt ansehen...


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River of Death - Robert Vaughn,Donald Pleasence,Herbert Lom,L.Q. Jones,Sarah Maur Thorp,Cynthia Erland,Foziah Davidson,Victor Melleney,Rufus Swart,Gordon Mulholland,Alain Woolf, Michael DudikoffRiver of Death
Robert Vaughn,Donald Pleasence,Herbert Lom,L.Q. Jones,Sarah Maur Thorp,Cynthia Erland,Foziah Davidson,Victor Melleney,Rufus Swart,Gordon Mulholland,Alain Woolf, Michael Dudikoff

Videokassette
     Verkaufsrang: 15493     

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River of Death Genre(s): Abenteuer Originaltitel: River of Death Herstellungsland: USA Erscheinungsjahr: 1989 Regie: Steve Carver Darsteller: Michael Dudikoff,Robert Vaughn,Donald Pleasence,Herbert Lom,L.Q. Jones,Sarah Maur Thorp,Cynthia Erland,Foziah Davidson,Victor Melleney,Rufus Swart,Gordon Mulholland,Alain Woolf, River of Death - Kurzinhalt: Deutschland 1945: Nach zahllosen Experimenten hat Stabsarzt Dr. Manteufel sein Ziel, einen Virus zu züchten, der Kranke und Farbige ausrotten soll, fast erreicht. Kurz vor dem Zusammenbruch des Dritten Reiches flieht er vor den anrückenden Alliierten. Südamerika 20 Jahre später: Auf einer Urwald-Expedition verfolgen der Abenteurer Hamilton, der Arzt Blakely und seine Tochter Anna am Flusslauf des Rio da Morte (Totenfluss) die Spuren einer tödlichen Seuche. Erzählungen der Indios zufolge hat die Seuche ihren Ursprung in der verlorenen Stadt, die von Indio-Kannibalen und Männern in SS-Uniformen bewacht wird. Blakely wird getötet, Anna gefangengenommen. Hamilton selbst kann mit knapper Not entkommen. Er bereitet eine neue Expedition zur verlorenen Stadt vor um Anna zu retten...



Route 666 [UK IMPORT] - Lou Diamond PhillipsRoute 666 [UK IMPORT]
Lou Diamond Phillips, Lori Petty, Steven Williams, L.Q. Jones, Dale Midkiff

Videokassette, 13. Januar 2003
     Verkaufsrang: 47710     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Durchschnittlicher Horrorfilm, der mit viel Action aufwartet      4 von 5 Punkten
Man kann sich anhand des Titels schon denken, dass es sich
hierbei um einen Horrorfilm handelt! Genau das ist auch der
Fall, doch wird schnell klar, dass die Story nicht sonderlich
gut ist, die Schockeffekte ausbleiben und - außer ein bisschen
Blut - nichts vergossen wird! Durchschnittliche Schauspieler
zeigen mit dummen Dialogen nochmals deutlich, in welche
Kategorie der Film eigentlich gehört. Doch der Film hat auch
ein paar gute Seiten, weil er beinahe ununterbrochen mit Spannung und Action aufwartet, ohne hierbei wirklich überragend
zu glänzen.
Fazit: Die Unterhaltung ist gewährleistet, wenn auch auf eher
niedrigerem Niveau!

666 vom feinsten      4 von 5 Punkten
worum es geht steht ja bereits oben deswegen brauch ich das wohl nicht zu wiederholen
Aber der Film ist für jeden Horror- oder Zombiefilm fan ein absolutes MUSS
Obwohl man ja sagen muss, dass das Ende(nein ich werde es nicht verraten) etwas [sic] ist aber es ist mal was Neues ;)
Man muss dazu sagen das sogar die Hintergrundgeschichte zu dem ganzen wirklich gut ist!!! (was man ja nicht von jedem Horror- oder Zombiefilm sagen kann)
Also eine EMPFEHLUNG

Erleben Sie die Route 66 mal anders !      5 von 5 Punkten
Ein Film der einem das Gruseln lehrt , und vor allem nicht auf abgelegenen Strassen zu fahren !
Das alles garantiert der FIlm " ROUTE 666 " der auf der legendären Route 66 spielt .
Am meisten überzeugt der Dolby Digital 5.1 Sound , der das letzte Tröpfchen aus der Heimkinoanlage herausholt !
Das Bild ist auch nicht zu kritisieren !
Kurz: Für jeden Horror - und Zombiefan ein ABSOLUTES MUSS !!
EINE KAUFEMPFEHLUNG DIE SICH LOHNT !!!!!!!!!!!!


The Jack Bull [UK IMPORT] - John CusackThe Jack Bull [UK IMPORT]
John Cusack, John Goodman, L.Q. Jones, Miranda Otto, John McGinley

Videokassette, 22. Oktober 2001
     Verkaufsrang: 36767     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Spirale des Untergangs      4 von 5 Punkten
Handlung (ohne alles zu verraten):
Der ehrbare kleine Pferdezüchter Myrl Redding, ein Mann, der seine Meinung auch dann offen vertritt wenn sie den “Großen“ nicht passt, gerät mit dem Viehbaron Henry Ballard aneinander. Dieser kauft daraufhin ein strategisch gut gelegenes Stück Land auf und erhebt Wegezoll. Da Redding – unterwegs zu einer Pferdeauktion - über kein Bargeld verfügt muss er Ballard ein Pfand in Form von zwei wunderschönen Rappen hinterlassen. Doch als er diese auslösen will sind sie von Woody und Slater, den primitiv-brutalen Schergen des Viehbarons derart misshandelt worden, dass ein Verkauf vorerst unmöglich ist. Zudem wurde sein Freund, der indianische Pferdepfleger Billy, von den Hunden des Großkotzpacks schwer verletzt.
Redding fordert erfolglos Schadenersatz von Ballard. Als er sich an die örtliche Justiz wendet, muss er feststellen, dass diese Korrupt ist. Der Versuch mit Hilfe des Gouverneurs Gerechtigkeit zu erlangen endet mit dem Tod einer wichtigen Bezugsperson.
Redding ordnet seine Verhältnisse, organisiert seine Nachbarn und ruft öffentlich sein eigenes Gesetz aus. Ein Weidekrieg beginnt.
Nach den ersten Toten muss sich der Gouverneur denn doch noch mit dem Thema beschäftigen und tut es auf die für Politiker typische Art.
Irgendwann müssen sich Redding und Ballard dann für ihre Taten vor dem ehrlichen, aber harten Richter Tolliver verantworten.
State:
Regisseur John Badham (“Wargames“, “Auf die harte Tour“, “Nr. 5 lebt“) versetzt Kleist´s Geschichte von Michael Koolhaas einfach in den Wilden Westen – und ich muss sagen – dass funktioniert sehr gut, denn abgesehen von der wirklich sehenswerten und gut umgesetzten Story, wird ganz nebenbei ein ziemlich realistisches Bild des WW und seiner Bewohner vermittelt. Liegt vielleicht auch an den Ansprüchen des Pay-TV Senders HBO, von dem vor kurzem mit “Deadwood“ nicht nur eine der besten, sondern auch der realistischsten TV-Westernserien auf DVD erschien.
“The Jack Bull“ jedenfalls ist - sofern man auf Ballerorgien am Stück verzichten kann – ein Film, der auch Leutz, die “Michael Koolhaas“ nicht kennen, mit guten Gewissen empfohlen werden kann. Durchgehend gute Darstellerleistungen, interessanter Plot, stimmige Filmmusik, hervorragende Kameraführung – was will man mehr?
Die Darsteller:
- Myrl Redding – John Cusack (”Identität”, ”Das Urteil – Jeder ist käuflich”, ”Con Air”) – als Darsteller normalerweise eine Klasse für sich wirkt er im Westerngenre leicht deplaziert. Geschickter Zug des Reg., denn mit einem Typus, wie ihn z. B. John Wayne verkörpert, hätte der Film nicht funktioniert.
- Cora Redding – Miranda Otto (”Herr der Ringe Teil 2 und 3”, ”Schatten der Wahrheit”) – Eowyn liefert als Ehefrau des “Helden“ auch im Westerngenre eine überzeugende Darstellung ab.
- Henry Ballard – L. Q. Jones (”McQuade, der Wolf”, ”Nevada Smith”, ”Auf Messers Schneide”) – Ist mir bisher eigentlich nur als Darsteller des perfekten OldandWilde-Typs aufgefallen. Hier beweist er, dass er tatsächlich sehr überzeugend eine Hauptnebenrolle tragen kann.
- Richter Tolliver – John Goodman (”Coyote Ugly”, ”Dämon”, ”Eine Nacht bei McCools”) – Hat zwar leider nur wenige Szenen im Film, spielt aber wie immer mit einer wahnsinnigen Präsenz, vor der man nur den Hut ziehen kann.
Außerdem dabei: John C. McGinley (”Gefährliche Brandung”, ”Sieben”, ”The last Outlaw”), John Savage (”Die durch die Hölle gehen”, ”Hair”, ”White Squall”), Rodney A. Grant (”Geronimo”, ”Ghosts of Mars”, ”The Doors”), Kurt Fuller (”Red Heat”, ”The Fan”, ”Alias 3.Staffel”), Rex Linn (”The Long Kiss Goodnight”, ”Wyatt Earp”, ”Die Stunde des Jägers”) und viele weitere bekannte Gesichter aus der Riege der Top-Nebendarsteller.
Die DVD:
Typ 9, Code 2, ca. 112 Min., 16 Kapitel, Amaray Case
Insgesamt gutes (Voll)Bild – also im Verhältnis 1.33:1
Sehr gute deutsche Tonspur in DD5.1 und annehmbare englische Tonspur in DD2.0
Keine Untertitel
An Extras finden sich nur 4 Trailer
Beschrieben ist die im November 2005 von AMAZON versandte Version von Capelight Pictures. Den Film gibt es auch auf einer DVD der Mediacs AG. Soweit zu ermitteln ist diese 1:1 inhaltsgleich. Rechteübergang oder ähnliches?
Fazit: Film 4-5 Sterne, DVD 1 Stern, Darsteller 4-5 Sterne

Sehr gut      4 von 5 Punkten
Sehr gut gemachter Western nach dem berühmten, in der Schule gehassten Roman Michael Kohlhaas von v.Kleist mit einer 1:1 Umsetzung des Plots.
Wunderbar vom Deutschland um 1810 in den Wilden Westen versetzt, sehr gute Darsteller wobei John Cusack ein wenig das Mimenspiel fehlt. Trotzdem auf jeden Fall sehenswert, mit dem kaufen kann man aber auch warten bis er für 9,99 verscheuert wird zumal auf der DVD keinerlei richtigen Extras wie deleted scenes oder Audiokommentare vorhanden sind. Liegt aber wohl auch daran das es eine Fernseh- und keine Kinoproduktion ist.

First-rate Western adaptation of Kleist's "Michael Kohlhaas"      5 von 5 Punkten
„The Jack Bull" has to be placed among recent masterpieces such as „Unforgiven", „The Tracker", „Conagher", or „Dances with Wolves". But let's start with the title of this fine film produced for HBO Television: A jack bull is a Jack Russell terrier who sinks his teeth into his prey with such vehemence that his jaw has to be sawed off to remove him. Such tenacity is, of course, suicidal. The film's title „The Jack Bull" refers to horse rancher Myrl Redding (John Cusack), who proves his tenacity when he comes into conflict with a greedy neighbor, wealthy land baron Henry Ballard (L.Q. Jones). After Redding verbally clashes with him on the issue of whether Wyoming should become a state, Ballard blocks the road Redding must travel to sell his horses and demands a high toll. Unable to pay, Redding is forced to leave two prize stallions behind as collateral, along with his ranch hand Billy, a Crow Indian, to care for the horses. Redding returns with the money to find that Ballard's men have sadistically worked his stallions until their spirit has been broken, and beaten Billy. Redding attempts to sue for the rehabilitation of his stallions and compensation for his wounded ranch hand, but local authorities refuse to do anything against rich and powerful Ballard. When his wife dies as a result of the feud, an embittered Redding declares war on Ballard. He gathers an militia of small local landowners whose farms and ranches Ballard tries to gobble up and begins a violent campaign against the brutal ranch baron and his aides. People are killed during the rage of self-justice and in the end, both Redding and Ballard must stand trial for their actions before an honest judge (John Goodman).
In its basic outline, „The Jack Bull" seems like hundreds of other Westerns: An honest small rancher is victimized by an evil land baron and desperately fights back. But screenwriter Dick Cusack (John's father) and director John Badham offer a fresh, intelligent perspective on that familiar premise. One important reason is the huge inspiration drawn from Heinrich von Kleist's novella „Michael Kohlhaas" which is honestly credited. The casting of the boyish actor John Cusack in the lead role is the key: He doesn't have the tough appearance of most Western heroes. As a result, Myrl Redding is a vulnerable, human, fallible, true „Jedermann" character. This figure definitely has its roots in Kleist's Kohlhaas, as have many scenes. The world Redding inhabits is definitely more realistic than in most other Westerns, which puts „The Jack Bull" into one league with Clint Eastwood's „Unforgiven" (by the way, Eastwood's house-composer Lennie Niehaus wrote the score here). Usually the hero is somewhat purified by his acts of violence against an evil aggressor, but in this film we know that every choice Redding makes has certain consequences he has to face. He for sure will not receive amnesty just because he is the good guy. Thus, a simple and familiar plot is expertly placed in a more complex world. There are no black and white clichés, but real gray shades which director Badham skillfully envisioned through bleaching the color out of the movie during the editing process. „The Jack Bull" appears mostly in bleak, gray and brownish colors (another parallel to Eastwood's „Unforgiven"-style). Thus, the viewer gets a feeling of being immersed in the Old West period. But John Badham, his director of photography Gale Tattersall, the editor Frank Morriss, and writer Dick Cusack have to be hailed masters for the whole movie being extremely well put together. There are fascinating camera angles as well as visually stunning scenes in the wilderness.
One more important factor contributing to the high quality of this film is the excellent cast. Besides John Cusack in one of his best roles ever, rough-faced L.Q. Jones gives a splendid performance as the evil big rancher. Rodney Grant, John C. McGinley, and John Savage form a superb supporting cast. John Goodman as Judge Tolliver has a small, but nonetheless important role near the end. He puts all his heavyweight into this figure and it is pure fun watching him. Altogether, this film deserves a great audience, at least in its well done DVD edition. „The Jack Bull" is a first-rate Western.
MARK HÜBNER-WEINHOLD
Member of the Board
The German Association for the Study of the Western (GASW)

Ergreifendes Edel-Western-Drama      4 von 5 Punkten
Im Streit zwischen Rancher Redding (Cusack) und Viehzüchter Ballard (Goodman) um zwei Pferde kommt es zu einem erbitterten Kampf. Extrem packend inszeniertes Westerndrama nach der Romanvorlage "Michael Kohlhaas" von Kleist. Zu empfehlen für Genrefans und Kenner Kleists.

Und das alles für 2 Pferde?!      2 von 5 Punkten
Obwohl ich von dem Film noch nie etwas gehört hatte, interessierte mich die Besetzung. John Cusack und John Goodman in einem Film zu sehen, schien mir recht interessant. Umso größer war die Enttäuschung, als ich merken musste das Goodman (seit seiner Leistung in The Big Lebowsky bestens in Erinnerung) erst nach einer Stunde in Erscheinung tritt. Doch auch sein (viel zu spätes) Auftreten kann diesen schwachen Film nicht mehr retten.
Langweilige Dialoge, altbekanntes Gut/Böse Schema und schlechte Schauspieler vermiesen einem die wie immer guten Leistungen von Cusack und Goodman.
Zur Story: Pferdehändler Redding (Cusack) will Wiedergutmachung für seine von Viehzüchter Ballard misshandelten Pferde (und Schmerzensgeld für „seinen" Indianer Billy). Als sich dieser weigert, Reddings Forderungen nachzukommen, formiert dieser eine eigene Armee und jagt den bösen Viehzüchter. Dabei kommt es zu einigen Toten, auch Reddings Frau kommt dabei um.
Die Moral der Geschichte ist, das man für seine Prinzipien kämpfen muss, und so kommt es, das Ballard zwar auf Anordnung des Richters (den Namen Goodmans im Film hab ich vergessen) die Pferde wieder gesund pflegen muss, das aber Redding für einen Mord, den er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt wird.
Wer seichte Unterhaltung nach Schema F und schöne Bilder aus Wyoming Ende des 19. Jahrhunderts mag, sollte sich den Film mal ausleihen. Gleich die DVD zu kaufen wäre m. E. Geldverschwendung.
P.S. die 2 Sterne hab ich vergeben, weil ich den guten Willen der Produzenten honorieren möchte, nämlich das sie auf ein herkömmliches Happy End verzichtet haben!


The Jack Bull [UK IMPORT] - John CusackThe Jack Bull [UK IMPORT]
John Cusack, Rex Linn, Drake Bell, John Goodman, L.Q. Jones

DVD, 7. Juni 2004
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Spirale des Untergangs      4 von 5 Punkten
Handlung (ohne alles zu verraten):
Der ehrbare kleine Pferdezüchter Myrl Redding, ein Mann, der seine Meinung auch dann offen vertritt wenn sie den “Großen“ nicht passt, gerät mit dem Viehbaron Henry Ballard aneinander. Dieser kauft daraufhin ein strategisch gut gelegenes Stück Land auf und erhebt Wegezoll. Da Redding – unterwegs zu einer Pferdeauktion - über kein Bargeld verfügt muss er Ballard ein Pfand in Form von zwei wunderschönen Rappen hinterlassen. Doch als er diese auslösen will sind sie von Woody und Slater, den primitiv-brutalen Schergen des Viehbarons derart misshandelt worden, dass ein Verkauf vorerst unmöglich ist. Zudem wurde sein Freund, der indianische Pferdepfleger Billy, von den Hunden des Großkotzpacks schwer verletzt.
Redding fordert erfolglos Schadenersatz von Ballard. Als er sich an die örtliche Justiz wendet, muss er feststellen, dass diese Korrupt ist. Der Versuch mit Hilfe des Gouverneurs Gerechtigkeit zu erlangen endet mit dem Tod einer wichtigen Bezugsperson.
Redding ordnet seine Verhältnisse, organisiert seine Nachbarn und ruft öffentlich sein eigenes Gesetz aus. Ein Weidekrieg beginnt.
Nach den ersten Toten muss sich der Gouverneur denn doch noch mit dem Thema beschäftigen und tut es auf die für Politiker typische Art.
Irgendwann müssen sich Redding und Ballard dann für ihre Taten vor dem ehrlichen, aber harten Richter Tolliver verantworten.
State:
Regisseur John Badham (“Wargames“, “Auf die harte Tour“, “Nr. 5 lebt“) versetzt Kleist´s Geschichte von Michael Koolhaas einfach in den Wilden Westen – und ich muss sagen – dass funktioniert sehr gut, denn abgesehen von der wirklich sehenswerten und gut umgesetzten Story, wird ganz nebenbei ein ziemlich realistisches Bild des WW und seiner Bewohner vermittelt. Liegt vielleicht auch an den Ansprüchen des Pay-TV Senders HBO, von dem vor kurzem mit “Deadwood“ nicht nur eine der besten, sondern auch der realistischsten TV-Westernserien auf DVD erschien.
“The Jack Bull“ jedenfalls ist - sofern man auf Ballerorgien am Stück verzichten kann – ein Film, der auch Leutz, die “Michael Koolhaas“ nicht kennen, mit guten Gewissen empfohlen werden kann. Durchgehend gute Darstellerleistungen, interessanter Plot, stimmige Filmmusik, hervorragende Kameraführung – was will man mehr?
Die Darsteller:
- Myrl Redding – John Cusack (”Identität”, ”Das Urteil – Jeder ist käuflich”, ”Con Air”) – als Darsteller normalerweise eine Klasse für sich wirkt er im Westerngenre leicht deplaziert. Geschickter Zug des Reg., denn mit einem Typus, wie ihn z. B. John Wayne verkörpert, hätte der Film nicht funktioniert.
- Cora Redding – Miranda Otto (”Herr der Ringe Teil 2 und 3”, ”Schatten der Wahrheit”) – Eowyn liefert als Ehefrau des “Helden“ auch im Westerngenre eine überzeugende Darstellung ab.
- Henry Ballard – L. Q. Jones (”McQuade, der Wolf”, ”Nevada Smith”, ”Auf Messers Schneide”) – Ist mir bisher eigentlich nur als Darsteller des perfekten OldandWilde-Typs aufgefallen. Hier beweist er, dass er tatsächlich sehr überzeugend eine Hauptnebenrolle tragen kann.
- Richter Tolliver – John Goodman (”Coyote Ugly”, ”Dämon”, ”Eine Nacht bei McCools”) – Hat zwar leider nur wenige Szenen im Film, spielt aber wie immer mit einer wahnsinnigen Präsenz, vor der man nur den Hut ziehen kann.
Außerdem dabei: John C. McGinley (”Gefährliche Brandung”, ”Sieben”, ”The last Outlaw”), John Savage (”Die durch die Hölle gehen”, ”Hair”, ”White Squall”), Rodney A. Grant (”Geronimo”, ”Ghosts of Mars”, ”The Doors”), Kurt Fuller (”Red Heat”, ”The Fan”, ”Alias 3.Staffel”), Rex Linn (”The Long Kiss Goodnight”, ”Wyatt Earp”, ”Die Stunde des Jägers”) und viele weitere bekannte Gesichter aus der Riege der Top-Nebendarsteller.
Die DVD:
Typ 9, Code 2, ca. 112 Min., 16 Kapitel, Amaray Case
Insgesamt gutes (Voll)Bild – also im Verhältnis 1.33:1
Sehr gute deutsche Tonspur in DD5.1 und annehmbare englische Tonspur in DD2.0
Keine Untertitel
An Extras finden sich nur 4 Trailer
Beschrieben ist die im November 2005 von AMAZON versandte Version von Capelight Pictures. Den Film gibt es auch auf einer DVD der Mediacs AG. Soweit zu ermitteln ist diese 1:1 inhaltsgleich. Rechteübergang oder ähnliches?
Fazit: Film 4-5 Sterne, DVD 1 Stern, Darsteller 4-5 Sterne

Sehr gut      4 von 5 Punkten
Sehr gut gemachter Western nach dem berühmten, in der Schule gehassten Roman Michael Kohlhaas von v.Kleist mit einer 1:1 Umsetzung des Plots.
Wunderbar vom Deutschland um 1810 in den Wilden Westen versetzt, sehr gute Darsteller wobei John Cusack ein wenig das Mimenspiel fehlt. Trotzdem auf jeden Fall sehenswert, mit dem kaufen kann man aber auch warten bis er für 9,99 verscheuert wird zumal auf der DVD keinerlei richtigen Extras wie deleted scenes oder Audiokommentare vorhanden sind. Liegt aber wohl auch daran das es eine Fernseh- und keine Kinoproduktion ist.

First-rate Western adaptation of Kleist's "Michael Kohlhaas"      5 von 5 Punkten
„The Jack Bull" has to be placed among recent masterpieces such as „Unforgiven", „The Tracker", „Conagher", or „Dances with Wolves". But let's start with the title of this fine film produced for HBO Television: A jack bull is a Jack Russell terrier who sinks his teeth into his prey with such vehemence that his jaw has to be sawed off to remove him. Such tenacity is, of course, suicidal. The film's title „The Jack Bull" refers to horse rancher Myrl Redding (John Cusack), who proves his tenacity when he comes into conflict with a greedy neighbor, wealthy land baron Henry Ballard (L.Q. Jones). After Redding verbally clashes with him on the issue of whether Wyoming should become a state, Ballard blocks the road Redding must travel to sell his horses and demands a high toll. Unable to pay, Redding is forced to leave two prize stallions behind as collateral, along with his ranch hand Billy, a Crow Indian, to care for the horses. Redding returns with the money to find that Ballard's men have sadistically worked his stallions until their spirit has been broken, and beaten Billy. Redding attempts to sue for the rehabilitation of his stallions and compensation for his wounded ranch hand, but local authorities refuse to do anything against rich and powerful Ballard. When his wife dies as a result of the feud, an embittered Redding declares war on Ballard. He gathers an militia of small local landowners whose farms and ranches Ballard tries to gobble up and begins a violent campaign against the brutal ranch baron and his aides. People are killed during the rage of self-justice and in the end, both Redding and Ballard must stand trial for their actions before an honest judge (John Goodman).
In its basic outline, „The Jack Bull" seems like hundreds of other Westerns: An honest small rancher is victimized by an evil land baron and desperately fights back. But screenwriter Dick Cusack (John's father) and director John Badham offer a fresh, intelligent perspective on that familiar premise. One important reason is the huge inspiration drawn from Heinrich von Kleist's novella „Michael Kohlhaas" which is honestly credited. The casting of the boyish actor John Cusack in the lead role is the key: He doesn't have the tough appearance of most Western heroes. As a result, Myrl Redding is a vulnerable, human, fallible, true „Jedermann" character. This figure definitely has its roots in Kleist's Kohlhaas, as have many scenes. The world Redding inhabits is definitely more realistic than in most other Westerns, which puts „The Jack Bull" into one league with Clint Eastwood's „Unforgiven" (by the way, Eastwood's house-composer Lennie Niehaus wrote the score here). Usually the hero is somewhat purified by his acts of violence against an evil aggressor, but in this film we know that every choice Redding makes has certain consequences he has to face. He for sure will not receive amnesty just because he is the good guy. Thus, a simple and familiar plot is expertly placed in a more complex world. There are no black and white clichés, but real gray shades which director Badham skillfully envisioned through bleaching the color out of the movie during the editing process. „The Jack Bull" appears mostly in bleak, gray and brownish colors (another parallel to Eastwood's „Unforgiven"-style). Thus, the viewer gets a feeling of being immersed in the Old West period. But John Badham, his director of photography Gale Tattersall, the editor Frank Morriss, and writer Dick Cusack have to be hailed masters for the whole movie being extremely well put together. There are fascinating camera angles as well as visually stunning scenes in the wilderness.
One more important factor contributing to the high quality of this film is the excellent cast. Besides John Cusack in one of his best roles ever, rough-faced L.Q. Jones gives a splendid performance as the evil big rancher. Rodney Grant, John C. McGinley, and John Savage form a superb supporting cast. John Goodman as Judge Tolliver has a small, but nonetheless important role near the end. He puts all his heavyweight into this figure and it is pure fun watching him. Altogether, this film deserves a great audience, at least in its well done DVD edition. „The Jack Bull" is a first-rate Western.
MARK HÜBNER-WEINHOLD
Member of the Board
The German Association for the Study of the Western (GASW)

Ergreifendes Edel-Western-Drama      4 von 5 Punkten
Im Streit zwischen Rancher Redding (Cusack) und Viehzüchter Ballard (Goodman) um zwei Pferde kommt es zu einem erbitterten Kampf. Extrem packend inszeniertes Westerndrama nach der Romanvorlage "Michael Kohlhaas" von Kleist. Zu empfehlen für Genrefans und Kenner Kleists.

Und das alles für 2 Pferde?!      2 von 5 Punkten
Obwohl ich von dem Film noch nie etwas gehört hatte, interessierte mich die Besetzung. John Cusack und John Goodman in einem Film zu sehen, schien mir recht interessant. Umso größer war die Enttäuschung, als ich merken musste das Goodman (seit seiner Leistung in The Big Lebowsky bestens in Erinnerung) erst nach einer Stunde in Erscheinung tritt. Doch auch sein (viel zu spätes) Auftreten kann diesen schwachen Film nicht mehr retten.
Langweilige Dialoge, altbekanntes Gut/Böse Schema und schlechte Schauspieler vermiesen einem die wie immer guten Leistungen von Cusack und Goodman.
Zur Story: Pferdehändler Redding (Cusack) will Wiedergutmachung für seine von Viehzüchter Ballard misshandelten Pferde (und Schmerzensgeld für „seinen" Indianer Billy). Als sich dieser weigert, Reddings Forderungen nachzukommen, formiert dieser eine eigene Armee und jagt den bösen Viehzüchter. Dabei kommt es zu einigen Toten, auch Reddings Frau kommt dabei um.
Die Moral der Geschichte ist, das man für seine Prinzipien kämpfen muss, und so kommt es, das Ballard zwar auf Anordnung des Richters (den Namen Goodmans im Film hab ich vergessen) die Pferde wieder gesund pflegen muss, das aber Redding für einen Mord, den er nicht begangen hat, zum Tode verurteilt wird.
Wer seichte Unterhaltung nach Schema F und schöne Bilder aus Wyoming Ende des 19. Jahrhunderts mag, sollte sich den Film mal ausleihen. Gleich die DVD zu kaufen wäre m. E. Geldverschwendung.
P.S. die 2 Sterne hab ich vergeben, weil ich den guten Willen der Produzenten honorieren möchte, nämlich das sie auf ein herkömmliches Happy End verzichtet haben!


Between Heaven And Hell [UK IMPORT] - Robert WagnerBetween Heaven And Hell [UK IMPORT]
Robert Wagner, L.Q. Jones, Terry Moore, Broderick Crawford, Buddy Ebsen

DVD, 3. Mai 2004

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The Sacketts [UK IMPORT] - Sam ElliottThe Sacketts [UK IMPORT]
Sam Elliott, Gene Evans, L.Q. Jones, Paul Koslo, Mercedes McCambridge

Videokassette, 6. April 1992

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Tornado [UK IMPORT] - Bruce CampbellTornado [UK IMPORT]
Bruce Campbell, Shannon Sturges, Ernie Hudson, L.Q. Jones

DVD, 6. Januar 2003

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Grizzly Adams - The Legend Continues [UK IMPORT] - Gene EdwardsGrizzly Adams - The Legend Continues [UK IMPORT]
Gene Edwards, Link Wyler, Red West, Tony Caruso, L.Q. Jones

Videokassette, 24. April 1995

Verkaufsrang: 21716

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A Prairie Home Companion - Marylouise BurkeA Prairie Home Companion
Marylouise Burke, Woody Harrelson, L.Q. Jones, Tommy Lee Jones, Garrison Keillor

DVD

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