DVDs: Lang Jeffries

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Rembrandt 7 antwortet nicht - Joachim HansenRembrandt 7 antwortet nicht
Joachim Hansen, Christiane Maybach, Lang Jeffries

DVD, 13. April 2006
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EMS Rembrandt 7 antwortet nicht (1966), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.04.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Schlimmer geht`s nicht      1 von 5 Punkten
Der Film ist nicht mal was für Sammler. Damit ist nicht der Film als solcher gemeint, sondern die Mogelpackung.Schon der Vorspann wird, wie von dieser Firma nicht anders zu erwarten, im falschen Bildvormat gezeigt. Damit nicht genug, wird sofort anschließend das Bild nocheinmal aufgepustet. So sieht man etwa die Hälfte des Originalbildes. Die TV Ausstrahlungen sind da weit besser. Also mein Tip, die sollen sich solange ihren eigenen Sch... ansehen, bis sie kapiert haben, dass der Kunde Kinoformat will und keinen TV Film. Ein Stern ist noch zu viel(für den Film, könnte man ihn sehen, kann man 5 geben), hier müsste man Minussterne verteilen können.

Pseudo-Bond im Eurotrash      3 von 5 Punkten
REMBRANDT 7 ANTWORTET NICHT wurde 1966 als deutsch-italienisch-spanische Coproduktion gedreht und ist ein typischer Vertreter der damaligen Agentenfilmwelle, die im Fahrwasser der überaus erfolgreichen britischen James BondProduktionen entstand. Den Part des smarten Superagenten Donen spielt der Kanadier Lang Jeffries, der zuvor in Italien schon in diversen Sandalenfilmen mitgewirkt hatte und für die Regie zeichnete Giancarlo Romitelli verantwortlich, dessen Karriere nach nur fünf Filmen schon Mitte der 70er Jahre wieder ein Ende fand.
Nun ist Lang Jeffries nicht Sean Connery, das hier verbratene Budget dürfte auch recht bescheiden gewesen sein und Giancarlo Romitellis Regie strotzt nicht gerade vor künstlerischem Esprit wer also unbedingt hollywoodkompatibles Hochglanzkino sehen will, kann jetzt getrost mit dem Lesen aufhören. Betrachtet man REMBRANDT 7 jedoch unter B-Movie-/Trashgesichtspunkten, birgt der Film durchaus ein nettes Entertainmentpotential: Die Charaktere besitzen den heiter flachen Tiefgang von Comicstripfiguren, die Dialoge bestehen aus geradlinigen Einzeilern, die Chinesen sehen (bis auf die eurasische Schauspielerin Mistouko) kein bißchen chinesisch aus, die spärlichen Spezialeffekte (Stichwort Todesstrahl) sind rührend billig und die Agenten bedienen sich höchst geschickt getarnter Funkgeräte (so finden sich drahtlose Kommunikationsmittel z. B. in einem Feldstecher, in einem Zigarettenetui und - mein persönlicher Favorit - in einem arabischen Fladenbrot). Drumherum gibt es dann diverse Verfolgungsjagden, Schießereien und Explosionen und irgendwo noch eine Story, deren Faden man jedoch recht schnell verliert, was aber auch nicht weiter stört. Wer also ein Herz für Sixties-Eurotrash hat, wird hier alles in allem doch recht gut unterhalten.

Zur DVD: Bild- und Tonqualität sind für das Alter des Films recht zufriedenstellend ausgefallen. Allerdings wird der Film hier leider nicht im ganz korrekten Bildformat präsentiert, d. h. an den Seiten links und rechts fehlt jeweils ein Stück vom Bild, was besonders beim Vorspann deutlich wird. Als Extras gibt es drei nostalgische Werbespots und die 'Filmpalast'-Musik-Box (hier kann man zwischen diversen musikalischen Einlagen aus verschiedenen Titeln der e-m-s-Reihe 'Filmpalast' wählen). Ferner liegen auch noch ein 12seitiges Booklet mit Infos zum Film, Darsteller-Bios etc. sowie ein Reprint des damaligen Original-Filmprogramms bei.


Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall - Lang JeffriesPerry Rhodan - SOS aus dem Weltall
Lang Jeffries, Essy Persson, Pinkas Braun

Videokassette, 4. September 1995
     Verkaufsrang: 5083     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Herrlich naiver SF-Kult      4 von 5 Punkten
Natürlich, dieser Film kann nicht an heutigen Produktionen gemessen werden. Natürlich, die Handlung weicht teilweise von der Originalvorlage ab. Natürlich, die Tricktechnik ist nicht State of the art. Natürlich, es sind keine Superstars unter den Schauspielern. Natürlich, das begrenzte Budget ist sichtbar. Natürlich, der Film ist ein sogenannter "B-Movie". - Aber: Alle diese Einschränkungen sind relativ. Ja, sie geben dem Ganzen teilweise sogar gerade seinen Charme. Auf seine Weise ist der Film ganz bestimmt ein originelles Zeit- und Genre-Dokument. Er ist sehenswert trotz und gerade wegen dieser Eigenarten. Und das für alle Freunde des SF-Genres, nicht nur für eingefleischte Perry Rhodan-Fans. Diese werden ihn schon aufgrund seiner Alleinstellung schätzen und gerne in ihrer Sammlung wissen. Wer sich über ein kurzzeitig im Bild auftauchendes Mikrofon oder eine zu kleine Explosion oder einen schlicht gestrickten Roboter aufregen will, kann das natürlich tun. Aber mal ehrlich: Dem Genuss eines entspannten Filmabends steht das wirklich nicht im Wege. Und das ist allemal möglich mit diesem Film. Ich jedenfalls kann mich mit diesem Science-Fiction-Film mit seinem fast schon "Puppenkisten-Charme" prächtig unterhalten. Man sollte ihn einfach nicht zu ernst nehmen und sich locker amüsieren. Viel Spaß!

SF - Trash vom Feinsten      4 von 5 Punkten
Ok - Bis auf die Charakternamen hat der Film vom eigentlichen Inhalt kaum noch was mit der Romanvorlage zu tun. Dazu kommt auch noch, dass der Film für den Deutschen Markt geschnitten wurde - es fehlen daher ca. 15 Minuten an Handlung. Die Tricks sind sehr bescheiden, jeder Godzilla Film aus der Zeit hat ums 1000fachebessere Spezialeffekte.
Aber, der Film hat Charme und Humor, das Produktions - Design ( Raumschiff etc.) ist der Zeit angepasst und nicht uninteressant, wäre die Umsetzung dazu eben Tricktechnisch besser gewesen und hätte man die Rhodan Fans nicht mit einer umgeschriebenen Handlung konfrontiert wäre der Film zumindest bis heute ein Kultstatus sicher gewesen.
Was bleibt, ist ein grellbuntes Popcorn Abenteuer der Popkultur, dass durchaus auf witzige Weise zu unterhalten weis.
Der Soundtrack, den es nun seit einigen Jahren dankenswerter Weise auf auf Cd gibt, ist einfach nur Gut. Eben Popmusik der 60iger - durchaus passend zu einem SF Film. Der "Flower-Power" Soundtrack hat mehr drive, als es dem Film zustand. Aber wen wundert es, waren "Meister" des Fachs dran beteiligt.
Ein schönes Stück SF - Trash diese Filmproduktion - für eingefleischte Rhodan Fans sicherlich eine Zumutung - ansonsten kann man sich durchaus unterhalten fühlen, bei diesem Film. Hoffentlich kommt die ungeschnittene Fassung bald auch mal auf DVD auf den Markt. Da ist schon viel größerer Blödsinn veröffentlicht worden...


Trash der "Extraklasse"      2 von 5 Punkten
Wenn man sich diesen Film ansieht, kommt einem der Gedanke: Die waren wohl ALLE breit, die ganze Zeit! Und zwar von Anfang an. Ausgehend vom ersten PR-Heftchen wird die Storie um Commander Rhodan und seiner Crew und die erste Mondlandung im Jahre 1971 erzählt. Die Begegnung mit den exraterrestrischen Arkoniden und die coole Übernahme ihrer Technik.
Irgendwie geht im Set alles schief, das Drehbuch ist zum hysterischen Kreischen und die Spezialeffekte lassen einem vor Staunen (selbst für Anno 1966) die Tränen in die HühnerAugen schießen. Genau erkennt man die Angelschnur an der das Raumschiff hängt, das Mikrophon erscheint spaßigerweise des öfteren am oberen Bildschirmrand, Explosönchen erinnern stark an Silvesterböller. An den Schutzschirmen erkennt man die Kondensierung des Atems (sehr gelungen) und die Roboter sind eine wahre Pracht. Gemäß der Heftchenserie sind, bis auf Perry und den Seinen selbstredend, alles komplett selbstsüchtige bzw debile Narren. Köstlich!!! Besonders, ööhm, prickelnd ist die sich anbahnende Lovestorie zwischen Rhodan und der schönen Außerirdischen Thora und die Schlußszene sprengt sämtliche Ketten der geistigen Gesundheit.
Wer die RomanSerie liebt (besonders die ersten Hefte bzw den Silberband #1) kann sich hier wiederfinden.
Zwei ** sind von mir vergeben für den Mut des Regissörs und der Schauspieler mit ihrem eigenen Namen zu firmieren und für FilmGesellschaft dieses CelluLoid auch noch der "breiten" Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Hut ab!
Dieser Sreifen braucht sich nicht zu verstecken wenn es darum geht den schlechtesten Film aller Zeiten zu küren, nein er kann mit stolzgeschwellter Brust in der ersten Reihe stehen und rufen: "ICH!"
Viel ...ähähä... Spaß beim Schauen!

nur peinlich      1 von 5 Punkten
Auf dem Perry Rhodan Weltcon in den 80er Jahren in Sabrücken haben sich die Autoren der Heftromane, damals auch noch William Voltz, für diesen schlechten Film bei den Fans offiziell entschuldigt !! Sie haben aber darauf hingewiesen, dass sie mit der Entstehung und der Produktion dieses Filmes nichts zu tun hatten.
PS: Die Entschuldigung wurde angenommen.

Einfach nur schlecht      1 von 5 Punkten
Ich bin kein eingefleischter Fan der Romane, habe aber den 1. Zyklus gelesen. Dieser Film soll ja gerade die ersten Romanhefte wiedergeben, aber irgendwie gelingt es ihm nicht. Für Kenner der Serie ist es z.B. völlig unmöglich daß der Name einer der Hauptfiguren, Reginald Bull - kurz Bully genannt, im Film daduch verunglimpft wird daß er ständig als Börli ausgesprochen wird. Auch ansonsten hält sich die Geschichte leider nur an das Grundmotiv der Romane und widerspricht der "echten" Geschichte sogar, als ein Mitglied der Mannschaft der STARDUST zum Verräter wird.
Auch die Tricks sind selbst für damalige Standarts schlecht.


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