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| DVDs: Leonard Jackson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
The Color Purple [UK IMPORT] Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 41909 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen. Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens 5 von 5 Punkten Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.
Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.
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The Color Purple [UK IMPORT] Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar Videokassette, 23. April 1990 Verkaufsrang: 4856 Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen. Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens 5 von 5 Punkten Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.
Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.
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The Color Purple [UK IMPORT] Danny Glover, Whoopi Goldberg, Leonard Jackson, Akosua Busia, Adolph Caesar DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 81888 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Durch seinen melodramatischen, durch D.W. Griffith inspirierten Ansatz bei der Verfilmung des Romans Die Farbe Lila von Alice Walker, bewies Steven Spielberg, dass er einer der wenigen modernen Filmemacher ist, der die visuelle Gewandtheit besäße, einen großartigen Stummfilm zu produzieren. Wegen dieser Taktik war der Film nicht unumstritten, doch wurde er letztendlich zum Publikums-Hit. Man kann über die Angemessenheit von Spielbergs Entscheidung streiten, aber sein erstaunlicher Umgang mit Bildern ist unbestritten - von der berauschenden Eröffnungsszene von spielenden Kindern in paradiesischen, lilafarbenen Feldern bis hin zu der Art und Weise, wie er die Brutalität einer Vergewaltigung vermittelt, indem er herabhängende Lederriemen zeigt, die gegen das Kopfende des wackelnden Bettes schlagen. Eigentlich ist es ungerecht, dass Whoopie Goldberg, eine Bühnenmonologistin, die mit diesem Film ihr Leinwanddebüt gab, schließlich so berühmt wurde. Es war nämlich zum Teil ihre Unerfahrenheit, die ihre zurückhaltende Darstellung der Celie so effektvoll machte. Der Film wurde für elf Oscars nominiert, darunter der für den besten Film und die beste Darstellerin (Nebendarstellerinnen Oprah Winfrey und Margaret Avery wurden ebenfalls nominiert), und es war ein ziemlicher Skandal - und ein herber Schlag für Spielberg - dass Die Farbe Lila noch nicht mal einen gewann. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Whoopie Goldberg in der Rolle ihres Lebens 5 von 5 Punkten Irgendwo im tiefsten Südosten der USA wird die schwarze Celie (Whoopi Goldberg) von ihrem Vater missbraucht. Um ihre geliebte Schwester Nettie (Akosua Busia) vor den Übergriffen zu schützen, lässt sie dies ohne Klage über sich ergehen. Als sie aber zu der Hochzeit mit einem ebenso brutalen Ehemann (Danny Glover) gezwungen wird, sieht sie ihre Hoffnungen auf ein friedliches, ruhiges Leben endgültig schwinden. Sie sinkt hinab in die Düsternis von häuslicher Gewalt und psychischen Traumata, bis sich nach langen Jahren der Qual ein Lichtblick am Himmel zeigt: Zusammen mit der sympathischen Jazzsängerin Shug Avery (Margaret Avery) und ihrer Freundin Sofia (Oprah Winfrey) fasst sie neuen Mut.
Niemand wird behaupten wollen, dass "Die Farbe Lila" (OT: "The Color Purple") ein Film ist, den man leicht verdauen kann. Aber jeder wird bestätigen können, dass er gerade deswegen unglaubliches Potenzial entwickelt. Die Geschichte ist erschreckend glaubwürdig, vom Anfang bis zum Abspann nachvollziehbar brutal und gleichzeitig so genial.
Whoopi Goldberg, die doch eigentlich als Paradebeispiel für gelungene Komödien (man denke da nur an "Sister Act" oder "Wer ist Mr. Cutty?") gilt, beweist hier ihre wahre Größe. Ohne lächerlich zu wirken, transponiert sie ihre schelmische Art, ihr ansteckendes Lachen und ihre Einzigartigkeit auch in ein wahrhaft schweres Thema. Sie manifestiert sich in ihrer Rolle, sie nistet sich in ihrem Charakter ein und spielt so umwerfend, dass ich diesen Film immer mit einem weinenden und einem lachenden Auge sehen muss.
Gutes Kino in allen erdenklichen Facetten ist selten, aber "Die Farbe Lila" beweist, dass es auch Ausnahmen gibt. Für mich ein unumstößlicher Meilenstein und ein Muss in jedem guten DVD-Regal.
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The Chamber Chris O'Donnell, Gene Hackman, Faye Dunaway, Robert Prosky, Raymond J. Barry Videokassette, 1. Oktober 1999 Verkaufsrang: 37375
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr bewegende Geschichte 5 von 5 Punkten Sam Cayhall , ein Klansmann , sitzt im Todestrakt : er ist verantwortlich für den gewaltsamen Tod zweier Jungen , deren Vater ein Gegner des Klans war . Der engagierte junge Rechtsanwalt Jake übernimmt seine Verteidigung und erfährt den Schock seines Lebens : dieser rassistische Mörder soll sein Grossvater sein ? Jake ist am Boden zerstört . Doch dann zeigt Sam nach langen Auseinandersetzngen allmählich Mitleid für seine Opfer . Jake beginnt einen erbitterten Kampf um das Leben seines Grossvaters und stellt sich die entscheidente Frage : gab es Hin- termänner bei der Tat ? Diese Geschichte zeigt , wie der Hass und Rassismus ganze Familien zerstören kann und stellt ausserdem dei Frage nach Schuld und Sühne . Der Film lässt einen so schnell nicht wieder los . Fazit : unbedingt kaufen !
Wer Grisham zu schätzen weiß, der mag auch diesen Film! 5 von 5 Punkten "Die Kammer" - ein toller Film nach dem Roman von John Grisham. Es wird zwar nicht, wie im Buch sehr ausführlich, besonders großer Wert auf innere Handlung gelegt, aber dennoch brilliert das Werk durch hervorragende Darsteller. Dem Regisseur gelingt es glänzend, auch die Konflikte des Gefängnisinsassen mit seinem früheren Komplizen zu zeigen, auch gut gelungen sind die Rückblicke der Hauptpersonen auf ihr früheres Leben. SEHENSWERT, ebenso gut wie die Verfilmung zu "Die Akte". |
Black Snake Moan Samuel L. Jackson, Christina Ricci, Justin Timberlake, S. Epatha Merkerson, John Cothran Jr. DVD Verkaufsrang: 56453
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Abgedrehte Story mit grandiosen Darstellern 4 von 5 Punkten "Black Snake Moan" ist ein ausgefallener Film mit Topdarstellern,
der nur schwer in ein Filmgenre eingeordnet werden kann.
Nichtsdestotrotz "Black Snake Moan" ist Unterhaltung auf hohem Niveau.
Dies liegt jedoch definitiv nicht nur an der Story, die zwar
unterhaltsam ist, jedoch an einigen Stellen so ihre Haken hat.
Viel mehr hervorzuheben sind die Dartseller, allen vorweg
Christina Ricci, die grandios die sexbesessene Dorfschlampe
spielt. Keineswegs eine einfach Rolle, und für eine US-Darstellerin
ungewohnt so viel Freizügigkeit zu zeigen.
Wenn man überlegt das Justin Timberlake sogar eine Szene hat
schneiden lassen in der man seinen Allerwertesten sieht, muss
man Christina Ricci einiges an Lob zusprechen so mutig zu sein diese
Rolle anzunehmen.
Auch Samuel L. Jackson brilliert wieder in seiner gewohnten
Schauspieleroutine und verkörpert seine Rolle, wie in zahlreichen
Filmen zuvor, absolut glaubhaft.
Ob Jackson zur Zeit auf die Schlange gekommen ist bleibt fraglich,
immerhin is "Black Snake Moan" sein zweiter Film nach "Snakes on a
Plane" der das Wort Schlange im Titel hat. Doch keine Angst, diesmal
gehts nicht um Schlangen.
Leider verblasst Justin Timberlake etwas neben den grandiosen Haupt-
darstellern Jackson und Ricci, obwohl auch er erstaunlicherweise eine
grandiose schauspielerische Leistung abliefert.
Insgesamt ist "Black Snake Moan" gute Unterhaltung mit Humor und
Dramatik, und sogar einer Aussage, dass wir Menschen die Fähigkeit
besitzen uns gegenseitig zu heilen.
Na denn, gute Unterhaltung...
Black Snake Moan muss man gesehen haben 5 von 5 Punkten Blake Snake Moan ist ein Film der mich sehr berührt hat.
Beide Hauptdarsteller (Samuel L. Jackson und Christina Ricci) spielen ihre Rolle mehr als Glaubwürdig.
Christina Ricci spielt Rae die ein wirklich grosses Problem seit Ihrer Kinheit mit sich herumträgt. Dieses Problem hat ihr in ihrer weiteren Entwicklung sehr geschadet. Sie ist nymphomanisch und lässt sich von Männern schlecht behandeln.
Lazarus gespielt von Samuel L. Jackson ist gerade von seiner Frau verlassen worden die jetzt mit seinem Bruder zusammen ist. Er trinkt um seinen Schmerz auch wenn nur kurz zu vergessen.
Beide verolrene Seelen treffen in dem Film aufeinander, und so ungleich wie beide sind, entwickelt sich eine wirklich schöne Freundschaft und tiefe Zuneigung.
Der Film spielt 115 Miunten und ist keine einzige davon langweilig.
Wirklich grosses Kino mit 2 grossartigen Darstellern!
Dieser Film berührt (die Seele des Blues) 5 von 5 Punkten Was sich in diesem Film zwischen Samuel L. Jackson und Christina Ricci entwickelt ist einfach unglaublich. Beide spielen mit einer solchen Intensität, dass die Gänsehaut trotz Südstaatenflair nicht ausbleibt.
Rae (C. Ricci) kompensiert ihre Verlustangst mit nymphomanischen Anfällen, während der Bluesmusiker Lazarus (SL Jackson) den Verlust seiner Frau zu verarbeiten versucht. Diese beiden gebrochenen Figuren treffen aufeinander. Das ist der Ausgangspunkt einer abenteuerlichen Reise durch Glauben, Willenskraft, Zuneigung und der Kraft des Blues.
Einziger Schwachpunkt des Film ist Justin Timberlake. Der könnte nicht einmal ein Stück Holz an die Wand spielen, geschweige denn mit den außergewöhnlichen Leistungen von Ricci und Jackson mithalten. |
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