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| DVDs: Louis Jourdan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Brief einer Unbekannten Joan Fontaine, Louis Jourdan, Mady Christians Videokassette, 7. November 2000 Verkaufsrang: 6558
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Düsteres Wien 5 von 5 Punkten Daß das Wien um die Jahrhundertwende, in der die von Max Ophüls inszenierte Geschichte spielt, nur im Studio entstand, stört nicht. Es ist eine düstere Traumwelt, in der man sich als Zuschauer aber erst zurecht finden muß. Die schauspielerischen Leistungen sind großartig. Am Großartigsten jedoch sind wieder einmal die klassischen Ophüls Bilder. |
James Bond 007 - Octopussy [UK-Import] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi Videokassette, 28. Mai 1996 Verkaufsrang: 729 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen - Im Angesicht des Todes - bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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Can-Can [UK-Import] Frank Sinatra, Maurice Chevalier, Shirley MacLaine, Louis Jourdan Videokassette, 5. September 1994 Verkaufsrang: 7055
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schöne Showeinlagen 4 von 5 Punkten Dieser Film besticht nicht nur durch seine grandiose Besetzung: Shirley McLaine überzeugt mit tänzerischen Leistungen, Frank Sinatra mit musikalischen. Die Story ist unterhaltsam: Der Can Can ist in Paris verboten worden, da er zu lazziv wäre. Shirley McLaine hat die Möglichkeit ihn weiterhin tanzen zu lassen in ihrem Cafe, da ihr Liebhaber ein Anwalt ist, dessen Freund wiederum ein Richter ist. Doch alles ändert sich, wenn ein neuer Richter ins Gericht kommt... Es ist schön (vermutlich) die Anfänge des Can Can mitzuerleben. Es sind 4 Tanzstücke zu sehen, u.a. eine Parodie auf Adam und Eva im Paradies, die sehr gelungen ist. Alle erzählen nahezu eine Geschichte und sind tänzerisch sehr überzeugend. Meine einzige Kritik, die Laien nicht auffallen wird, geht an manche Tänzer, u.a, Shirley MCLaine, die im Spagat das Bein abknicken?! Ansonten ist dieser Film tänzerisch schön ausgeführt und auch akrobatische Leistungen sind zu sehen. Dieser Film ist absolut empfehlenswert für alle die Spass am Tanz haben... |
Der Fall Paradin Alida Valli, Gregory Peck, Charles Laughton, Ann Todd, Ethel Barrymore Videokassette Verkaufsrang: 19415 Dieser eher unbedeutende Film Alfred Hitchcocks aus dem Jahr 1948 schlägt in eine familiäre Hitchcocksche Kerbe: Ein Anwalt (Gregory Peck) ist in eine Klientin (Alida Valli) verliebt, die wegen Mordes an ihrem blinden Mann angeklagt ist. Er verstrickt sich selbst in ein Netz aus Schuld, indem er versucht, den Mord einem anderen Mann anzulasten. Das Thema "Niemand ist unschuldig" mag mit Hitchcocks besten Filmen und seiner eigenen Weltanschauung übereinstimmen. Aber dies ist einer der Filme, die von Hitchcocks normalerweise zwanghafter Leidenschaft für den anschaulichen Aspekt kreativer Regie abweichen. Der Film, der meistens in einem Gerichtssaal spielt, steckt voller Möglichkeiten, ist aber angenagelt wie ein frisch gefangener Schmetterling in einer Sammlung. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Hitchcock mal anders! 5 von 5 Punkten Ist es wirklich ein Hitchcock? Ja ist es! Aber manchmal muss man auch zweimal hinschauen. Ein Anwalt verliebt sich in seine Mandantin und muss im Laufe des Verfahrens feststellen, dass sie tatsächlich die Täterin ist. Was diesen Film ausgewöhnlich für Hitchcock macht, ist die Tatsache, dass der Film sehr dialogreich ist, kennt man es doch aus anderen Filmen des Altmeisters, dass dieser regelmässig besonderen Wert auf Atmosphäre und Bildgewalt legte. Diese ungewöhnliche Herangehensweise sorgte leider auch dafür, dass der Film seinerzeits nicht wohlwollend in der Kritik aufgenommen wurde. Heutzutage gilt der Film aber als eines der bedeutenderen Werke von Alfred Hitchcock! Unbedingt sehenswert!
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Der Graf von Monte Christo Richard Chamberlain, Trevor Howard, Louis Jourdan, Donald Pleasence, Kate Nelligan Videokassette, 27. Juli 1992 Verkaufsrang: 14490
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Der Graf von Monte Christo 5 von 5 Punkten Deutsche Qualitäts-Restauration (Originalsynchronisation) in Ton (DD 5.1) und Bild. Bin begeistert. Haben sich sehr bemüht.
Ganz unterhaltsam ... 3 von 5 Punkten ... aber mit Tony Curtis und Donald Pleasance fehlbesetzt. Ansonsten ist der Film recht unterhaltsam und Richard Chamberlain macht im großen und ganzen eine gute Figur. Meine Lieblingsversion aber ist und bleibt die französische Verfilmung mit Louis Jourdan in der Rolle des Grafen von Monte Christo.
Ganz unterhaltsam- wenn man das Buch nicht gelesen hat 3 von 5 Punkten Diese Verfilmung ist nur eine Kurzfassung des über 1200 Seiten starken Romans von Alexandre Dumas. Die Geschichte stimmt nur in etwa mit dem Buch überein, wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein, weil vieles weggelassen wird (geht ja auch nicht anders)und der Rest total verändert wird, was meiner Meinung nach nicht hätte sein müssen. Richard Chamberlain ist eine gute Besetzung, ganz so wie er im Buch beschrieben ist.
Fazit: ganz nette Unterhaltung, aber kein Vergleich mit dem Buch oder der ausführlicheren und detailgetreueren Verfilmung in 4 Teilen mit Depardieu.
Super Film - nur nicht meine Lieblingsversion 4 von 5 Punkten Der Inhalt der Geschichte denke ich ist hinlänglich bekannt. Richard Chamberlain ist ein sehr guter Graf von Monte Christo - eigentlich sogar einer der besten. Ich muss mich einer vorherigen Meinung jedoch anschließen, dass ich, obwohl ein Fan von ihm, Toni Curtis nicht ganz passend in seiner Rolle finde. Der Film selbst hat jedoch sehr viel Charme vorzuweisen. Einzig das Ende finde ich nicht ganz gelungen, das finde ich im Buch um einiges besser. Trotz alledem ist dies nicht meine Lieblingsversion (daher auch nur 4 Sterne). Die Version mit Jean Marais als Monte Christo habe ich leider noch nicht auf DVD gefunden. Sehr schade, da dies eindeutig meine Lieblingsversion wäre. Trotzallem ist die angebotene DVD mit Richard Chamberlain einen Kauf in jedem Fall wert.
Beeindruckend! 5 von 5 Punkten Also ich finde diese Verfilmung spitzenmäßig! Richard Chamberlain hat in der Rolle des Edmond Dantès einfach eine Glanzleistung vollbracht! Vor allem die Verwandlung vom jungen unbeschwerten Edmond zum reifen erfahrenen Grafen von Monte Christo kam sehr gut rüber! Ich kann den Film nur jeden weiterempfehlen. Natürlich ist er nicht so detailgetreu nachempfunden wie es im Roman steht, aber das wäre wohl ein Ding der Unmöglichkeit!
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Gigi Leslie Caron, Maurice Chevalier, Louis Jourdan Videokassette, 13. Juni 2002 Verkaufsrang: 13352
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Gigi, das Gör...... 5 von 5 Punkten Ich bin 77 und habe mich über Gigi genauso amüsiert wie damals vor 25 Jahren.....köstlich zu erleben, wie aus einem Fratzen eine selbstbewußte Frau wird.....
Thank Heaven for Little Girls 5 von 5 Punkten This is a fun musical that is worth rewatching. Apologies to readers as with out comparing to the book this film is first rate. And for those viewers that poses large high definition devices it is also fun to watch the background from clouds to furniture.
The year 1900. The place Paris. The story of the coming of age of a little girl, Gigi (Leslie Caron.) And the coming of age of those (Maurice Chevalier, Louis Jourdan, and Hermione Gingold) interested in Gigi's coming of age. Mixed throughout in the appropriate places are relevant songs and visual filters.
Directed by Vincente Minnelli who is well known for Brigadoon (1954), and On a Clear Day You Can See Forever (1970). Original music by Frederick Loewe Camelot (1967) (music: "I Wonder What The King Is Doing Tonight"), and Brigadoon (1966) (TV) (music: "I'll Go Home With Bonnie Jean").
Delightful 5 von 5 Punkten based on a story by the french writter Colette, Gigi is a most delightful and lovely musical with Leslie Caron and Louis Jourdan who eventually fell in love, after some little complications. Leslie Caron plays Gigi, a little girl have to learn how to become a mistress, so she can climb up in the parisian society, on the other hand Louis Jourdan is a rich bachelor, who is already bored by everything around him. What he needs is some distraction and therefore he visits the family of Gigi. But one day he has to admit that the little Gigi is not a girl, but a woman, who cannot go out with him anymore. So he has to decide whether he choose Gigi to be his mistress or his wife!
Ein Traum von Film 5 von 5 Punkten Nennen Sie mich weibisch, nennen Sie mich pathetisch. "Gigi" ist ein traumhafter Film, weniger wegen großer schauspielerischer Leistungen oder einer extravaganten Geschichte als vielmehr wegen eines grandiosen Maurice Chevalier, dessen Eröffnungstitel "Thank heaven for little girls" noch heute den Broadway beeinflusst (Sie haben nicht zufällig "Forbidden Broadway gesehen ? Das sollten Sie nachholen, wenn Sie das nächste Mal in New York sind...). Für alle hilflos romantischen Träumer ist Gigi ein Film, den man auf keinen Fall versäumen darf: Leider kein Sex, leider keine Gewalt, aber trotzdem ein Hit. Und wenn Sie mir den Kommentar erlauben, es ist herzerfrischend, dass er auch ohne Sozialkritik auskommt...
Der Charme der Darsteller rettet den Film! 3 von 5 Punkten Die Handlung klingt zwar relativ interessant, ist aber zu chaotisch umgesetzt, und hätte man einen anderen Ort an Stelle von Paris gewählt - ich weiß nicht ob der Film so ein Erfolg geworden wäre. Gerettet wird der Film durch die zauberhaften Darsteller und den Liedern, von denen viele wahre Ohrwürmer sind: "Thank heaven for little girls", "Gigi" oder "I remember it well". Gut, dass man schnell zu den Stellen vorspringen kann, die einem gefallen. Hier zeigt sich der wahre Vorteil gegenüber den alten Videokassetten. Musical Fans werden kaum um die DVD herumkommen, allein schon um die Gelegenheit zu haben, den Film im Original sehen zu können. Man sollte aber über sehr gute Englisch Kenntnisse verfügen, sonst kann es zu einem frustierenden Erlebnis werden.
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Der Mann mit der eisernen Maske Richard Chamberlain, Louis Jourdan, Patrick McGoohan Videokassette, 6. Oktober 1998 Verkaufsrang: 10377
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der böse König Ludwig und der Mann in der eisernen Maske 5 von 5 Punkten Frankreich. 1662. Der böse König Ludwig läßt seinen Zwillingsbruder Philipp in den Kerker werfen und vermummt ihn in eine eiserne Maske, damit niemand seine ungerechte Tag bemerkt. Philipp wird nach 6 Jahren aus seinem Gefängnis befreit und soll durch Ludwig ausgetauscht werden. Das Täuschungsmanöver fliegt auf, und Philipp landet wieder mit Maske im Kerker. Erneut wird er befreit und kann endlich seine Bruder Ludwig besiegen und seinen Platz auf dem Trohn einnehmen. Der Film besticht durch seine herrliche Kulisse und die fürstlichen Kleider der Darsteller. Leonardo di Caprio spielt seine Rolle als böser König Ludwig und guter Zwillingsbruder Phillip sehr überzeugend. Auch nach fünfmaligem anschauen entdeckt man immer wieder neue Sachen. Einfach toll, der Film... |
Octopussy [UK IMPORT] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kabir Bedi DVD, 3. November 2003 Verkaufsrang: 105447 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen - Im Angesicht des Todes - bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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James Bond 007 - Octopussy (Widescreen) [UK-Import] Roger Moore, Maud Adams, Louis Jourdan, Kristina Wayborn, Kabir Bedi Videokassette, 1. Februar 2000 Roger Moore näherte sich dem Ende seiner Regierungszeit als James Bond, während er Octopussy drehte, und tatsächlich erschien er auch schon etwas verbraucht. Doch der Film selbst brachte frischen Wind in die altehrwürdige Serie, durch sein munteres Tempo und ein handfestes Bösewichterpärchen. Maud Adams, die auch schon im Bond-Film Der Mann mit den goldenen Colt zu sehen war, spielt die Frau mit dem unwahrscheinlichsten aller Namen: Octopussy, während der alte Schmeichler Louis Jourdan (Der Fall Paradin, Gigi) ihren gewiefter Gangsterpartner gibt. Es gibt unter anderem eine Insel, die nur von Frauen bewohnt ist sowie eine fantastische Sequenz mit einem Faustkampf, der sich sowohl in als auch auf einem Flugzeug abspielt. Zudem besitzt die Story einen besonders emotionalen Einschlag, da 007 dieses Mal nicht allein deswegen den Auftrag übernimmt, weil er Im Geheimdienst ihrer Majestät arbeitet, sondern weil er auch auf persönliche Rache aus ist: ein befreundeter Doppel-Null-Agent wurde getötet. In diesem Jahr 1983 erschienen übrigens gleich zwei Bond-Filme, nur durch einige Monate voneinander getrennt. Auf Octopussy folgte Sean Connerys Comeback in Sag niemals nie. Der Erfolg beider Streifen bewies, dass noch eine Menge Potenzial in der alten Lizenz zum Töten steckte. Moore hatte noch eine weitere Kraftprobe abzulegen - Im Angesicht des Todes - bevor er den Job an den Nagel hängte. Ach, und der Titel? Die Serie hatte bereits alle Titel der von Ian Fleming verfassten Romane aufgebraucht, und so stammte Octopussy von einer weniger bekannten Kurzgeschichte. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
All Time High 5 von 5 Punkten Exotische Schauplätze, schöne Frauen, hinreißende Bösewichter, spektakuläre Stunts, ein unbezwingbarer Held - also der übliche Kappes, sollte man meinen.
Dieser Bond hebt sich jedoch in mehrfacher Hinsicht positiv von den meisten anderen Filmen dieser Reihe ab: er nimmt sich selbst nicht so ernst, ist wirklich lustig, ohne albern zu sein und unterhält hervorragend ohne die in dieser Reihe sonst übliche bemüht wirkende Rohheit. Die Verfolgungsjagden sind einfallsreich und clever inszeniert und kommen meistens ohne den handelsüblichen High Tech - Schnickschnack aus. Die Stunts sind wirklich megaklasse, das Showdown - bei den meisten Bond-Filmen ziemlich langweilig - ist diesmal richtig spannend.
Der entscheidende Punkt jedoch ist, daß dieses Bond - Abenteuer konsequent als Comic inszeniert ist und sich immer wieder augenzwinkernd selbst parodiert. Das vor allem macht - neben den wirklich hervorragenden Darstellern - den Reiz dieses Filmes aus und macht ihn mit "Goldfinger", "Diamonds Are Forever" und "For Your Eyes Only" zu einem der wirklichen guten Bonds - gar kein Vergleich mit den allenfalls als dekorativen Zeitdokumenten interessanten, sich aber leider viel zu ernst nehmenden Abschaltern wie "Dr No" oder den unerträglichen, um politische Korrektheit bemühten, brutalen und verlogenen High Tech - Langeweilern der späteren Achtziger und Neunziger.
Einer der wenigen Bonds, die wirklich Spaß machen und hervorragend unterhalten.
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Piange il Telefono ( Italienische Fassung ) Domenico Modugno; Francesca Guadagno; Marie Yvonne Danaud; Louis Jourdan DVD Il suo mestiere è volare. La sua casa il mondo. È un uomo libero come l'aria che fende con i suoi aerei. E quando si ha un carattere imprendibile non ci si ferma neanche quando sarebbe giusto farlo. Lui, charme latino per un cittadino del mondo, crede di avere una vita davanti. Ancora giovane e piacente sa di avere avuto una figlia da una sua antica fiamma. E per l'istinto che lo spinge verso quella bimba sconosciuta vorrebbe fare pace con la madre. Forse sarebbe l'inizio di una nuova vita. Di una famiglia tutta per lui. Ma la sorte ha in serbo una tragica sorpresa.
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Silver Bears [UK IMPORT] Michael Caine, Louis Jourdan, Cybill Shepherd, Stephane Audran, David Warner Videokassette, 20. März 1995
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Three Coins In The Fountain [UK IMPORT] Clifton Webb, Dorothy McGuire, Louis Jourdan, Jean Peters, Rossano Brazzi Videokassette, 7. Februar 1991 Verkaufsrang: 31676
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