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| DVDs: Mervyn Johns | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison DVD, 2. November 2004 Verkaufsrang: 8386
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Nicht übersehen 4 von 5 Punkten Man muss seine Hollywood-genährten Ansprüche ein wenig herunterschrauben, bevor man zur Weihnachtszeit nach dieser frühen Verfilmung greift, andernfalls wäre ein vorschnelles vernichtendes Urteil die Folge, das der Film jedoch nicht verdient. Bei dem vorliegenden Film handelt es sich um die erste professionelle Film-Adaption von Charles Dickens Klassiker; der Film entstand 1951 - er wirkt aber wie eine verspätete Stummfilmproduktion. Die Schauplätze sind meist stockfinstere Innenräume, die Darsteller sind geschminkt und schiessen in ihrer Darbietung nicht selten ein wenig über das Ziel hinaus, und nicht zuletzt wirken die Dialoge wie nachträglich eingesprochen und halbherzig mit der Mundbewegung synchronisiert. Zusätzlich bewegt sich die DVD-Umsetzung auf osteuropäischem Niveau d.h. statisches Menü, keine Extras (keine!), und nur die Deutsche Sprachfassung, die leider auch nicht gerade auf dem neusten technischen Stand ist.
Dass der Film nur auf so niederigem technischen Niveau verkauft wird, ist schade, denn als Literaturadapation betrachtet, bietet er in jedem Fall eine atmosphärische und herzliche Umsetzung der Originalgeschichte: Zwar gestattet sich das Drehbuch einige künstlerische Freiheiten (dies betrifft gerade die ästhetische Darstellung der drei Geister) aber gerade die wenigen Studioaufnahmen die das verschneite London oder Scrooges altes Internat zeigen, machen deutlich, dass der Regisseur wusste, worauf es ankam. Auch der mir vollkommen unbekannte Schauspieler Alastair Sim in der Hauptrolle des Ebeneezer Scrooge liefert mit verkniffener Mimik und steifen Altmänner-Gesten eine wunderbare Darbietung; trotz der etwas steifen Kostümfilm-Atmosphäre wirkt seine Bekehrung nie überzogen oder verzuckert.
Mit nur 70 Minuten Laufzeit hat hier ein ebenfalls unbekannter Regisseur mit einer Handvoll Laiendarstellern eine sehr anständige Version auf die Leinwand gebracht, die ich mir gerne ein zweites Mal ansehen werde.
Volle Punktzahl für die Verfilmung 5 von 5 Punkten Ich kenne die "Weihnachtsgeschichte" von Charles Dickens als Buch und in der Verfilmung mit Patrick Stewart (Captain Piocard von der "Enterprise - das nächste Jahrhundert"!), sowie in der Inszenierung der Muppets und als Komödie mit Bill Murray aus den 80er Jahren ("...die Geister die ich rief").
Diese Verfilmung halte ich für die gelungenste Verfilmung davon überhaupt. Trotz des hohen Alters (der Film ist von 1951 und natürlich dementsprechend in Schwarz-Weiß) kommt kein bisschen Langeweile auf.
Daran merkt man mal wieder, dass ein guter Film weder von Spezialeffekten oder berühmten Schauspielern alleine leben kann - es kommt eben doch auf die schauspielerische Leistung und die Umsetzung eines Stoffes an. Und dabei ist das Alter dann völlig egal! Ich bin wirklich begeistert und der Film rührt zu Tränen.
Absolute Empfehlung!
Ach ja: Ich berücksichtige bei meinen Rezensionen so gut wie nie eine DVD-Ausstattung, denn ich persönlich zumindest schaue mir immer nur die eigentlichen Filme an und sehr selten die "Special-Features". Also nicht wundern, wenn ich darauf hier nicht eingehe oder wegen geringer Ausstattung der DVD keinen Punkt Abzug gebe. Wer auf Extras wert legt, muss bedenken, dass es hier nicht viele Extras gibt.
Ein erstklassiger Film - 5 Sterne 5 von 5 Punkten Ein Film, welchen man unbedingt haben muß. Ein Klassiker der ohne wenn und aber in die DVD-Sammlung gehört. Sehr empfehlenswert! Empfehlung: auf jeden Fall kaufen!
Gute Schauspielkunst 5 von 5 Punkten Es bedarf wenig Worte: einfach nur gut gemachte Weihnachtsgeschichte!
Sehr alter Film - aber aktueller wie nie. Wer den Film nicht mag hat
ihn nicht verstanden und sollte ihn gleich noch mal anschauen.
Der Torso einer Weihnachtsgeschichte 2 von 5 Punkten Was sich Kinowelt hier erlaubt hat, grenzt schon an einer Missachtung seiner Käufer: Nicht nur, dass - wie auch schon von anderen Kunden erwähnt - die englische Sprachfassung fehlt, der Film ist zudem auch gekürzt. Es fehlt nicht nur das schauderhafte Jammern von Marleys Geist (eine der besten Szenen des ganzen Films), sondern auch gegen Ende der komplette Moment, indem Scrooge voller Freude durch das Haus tanzt und einer Dienerin, die ihn für wahnsinnig hält, ein unerwartetes Geldgeschenk macht. Da diese zentrale Szene fehlt, erfolgt die Wandlung vom Menschenverachter zum warmherzigen Mitmenschen viel zu schnell. Zudem ist es der beste Schauspielmoment des einmaligen Alastair Sim in seiner wohl überzeugendsten Rolle.
Für diese DVD-Ausgabe, die nur noch den Torso der Weihnachtsgeschichte anbietet, müßte sich Kinowelt schämen.
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Traum ohne Ende Mervyn Johns, Roland Culver, Mary Merrall DVD, 24. Juli 2008 Verkaufsrang: 4662 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Traum ohne Ende, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Britischer Grusel-Klassiker - mit neuer Synchro! 5 von 5 Punkten TRAUM OHNE ENDE (Dead of Night) aus dem Jahr 1945 ist ein anerkannter Klassiker des Horrorfilms, ein Meisterstück des subtilen Grauens, der ein ganzes Genre (den Horror-Episodenfilm) aus dem Nichts erschuf, und dessen Einfluss sich auch heute noch in Werken wie "The Sixth Sense" oder "Dead Silence" wieder findet. Nachdem während des 2. Weltkrieges in Großbritannien keine Horrorfilme produziert und aufgeführt werden durften, war TRAUM OHNE ENDE bei seinem Erscheinen ein Riesenerfolg und galt sofort als bedeutende britische Produktion.
In der Rahmenhandlung (Regie: Basil Dearden) reist ein Architekt übers Wochenende in ein einsames Landhaus, das ihm aus seinen Alpträumen seltsam bekannt vorkommt. Die versammelten Gäste erzählen je eine Geschichte über unheimliche Begebenheiten, bevor sich mehrere Kreise schließen...
TRAUM OHNE ENDE bewahrt sich im Gegensatz zu vielen anderen Episodenfilmen, die wegen der unterschiedlichen Qualität der Episoden oft nicht homogen wirken, durchgehend seine alptraumhafte Qualität und düstere Spannung. Die Episode, die sich deutlich von den anderen in Ton und Stil unterscheidet, die Gesamtstimmung aber nicht stört, geht eher in Richtung Schwarze Komödie (kein Wunder, Regisseur ist der geniale Charles Crichton, der über 40 Jahre später noch "Ein Fisch namens Wanda inszenierte) und bietet den Darstellern Basil Radford und Naughton Wayne die Gelegenheit, ihr skurriles Duo aus Alfred Hitchcocks "Eine Dame verschwindet" zu wiederholen. Die übrigen Segmente erzählen von einem unheimlichen Leichenwagen, der Begegnung mit einem Geist während einer Weihnachtsparty (sehr stimmungsvoll und mit zarter Poesie von Alberto Cavalcanti inszeniert), sowie in der wohl besten und nervenzerrendsten Folge von einem verhexten Spiegel, der seinen Besitzer in den Wahnsinn treibt. Die berühmteste Episode schildert, wie eine Bauchrednerpuppe von ihrem Puppenspieler (Michael Redgrave) Besitz ergreift. Diese und die Spiegel-Episode sind Bravourstücke an Spannung, schleichendem Grauen und schockierenden Wendungen. Die Darsteller spielen allesamt auf höchstem Niveau. Freunde des gepflegten Schwarzweiß-Horrors, dessen Wirkung sich mehr im Kopf des Zuschauers als auf blutgetränkter Leinwand abspielt, werden hier ihre Freude haben. Er spielt in einer Liga mit Geisterfim-Klassikern wie "Schloss des Schreckens" und kann auch heute noch Gänsehaut erzeugen.
Die DVD von Universal/Studio Canal zeigt TRAUM OHNE ENDE im korrekten 4:3-Format, S/W. Der Film wurde 2008 für diese DVD neu (und gut) synchronisiert, die alte ZDF-Synchronfassung ist nicht vorhanden, ich plädiere ohnehin für den O-Ton, Untertitel in mehreren Sprachen sind ebenfalls anwählbar (leider muss man zum Umschalten des Tons über das Menü gehen). Als Extra gibt es eine Fotogalerie. Insofern ist dies eine gelungene Veröffentlichung eines großen Klassikers.
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Scrooge [UK IMPORT] Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 38313 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt. Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen. Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Classic version of a classic 5 von 5 Punkten Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)
All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.
Klassische Version des Dickens-Klassikers 5 von 5 Punkten Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern. Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann... |
Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison Videokassette, 31. Oktober 2000 Verkaufsrang: 1613 Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt. Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen. Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Classic version of a classic 5 von 5 Punkten Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)
All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.
Klassische Version des Dickens-Klassikers 5 von 5 Punkten Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern. Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann... |
Moby Dick - Grosse Film-Klassiker Gregory Peck, Orson Welles, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice DVD, 29. August 2007 Verkaufsrang: 29873 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Offensichtlich verschiedene Auflagen! 5 von 5 Punkten Bei dieser schönen DVD aus der Reihe Grosse Film-Klassiker gibt es wohl unterschiedliche Auflagen. Offensichtlich gibt es diese DVD im Schuber MIT (!!) einem 16 seitigen Booklet und OHNE (!!) das besagte Booklet. Warum und weshalb das so ist, kann ich leider nicht sagen. Vielleicht kann jemand, der das hier liest die Geschichte aufklären. Es ist wohl so, dass einige dieser DVD's von vornherein in der OVP KEIN Booklet enthalten. In der Online Filmdatenbank habe ich dazu keine weiteren Erklärungen gefunden. Es würde mich persönlich schon interessieren, warum das so ist. Für kommende Antworten bedanke ich mich schon mal im voraus....
Ein unvergängliches Meisterwerk in schöner Edition 5 von 5 Punkten John Huston's Moby Dick ist ein Filmklassiker jenes elitären Kreises, die sich ein unvergängliches Meisterwerk nennen dürfen. Völlig zurecht, denn abgesehen von der selbst schon klassischen Buchvorlage Herman Melvilles reisst diese filmische Adaption aus dem Jahr 1956 jung und alt auch heute noch mit. Da braucht es keine state-of-the-art Tricktechnik, keine exotischen Locations und nichts was sich hernach als Merchandising vermarkten ließe. Das sind nur eine mitreissende Abenteuergeschichte, feinste Schauspielkunst bis in die Nebenrollen und eine Inszenierung von Meisterhand - Kino pur! Moby Dick in der Huston-Umsetzung hat mich schon als Kind fasziniert und begeistert mich noch heute, obwohl sicher schon die berühmten 100x gesehen. Schon in jungen Jahren bemerkte ich die für eine Abenteuergeschichte ungewöhnliche Düsternis des Films, für die natürlich die von Gregory Peck unübertrefflich gespielte Person des von blinder Rache und Mordlust getriebenen Captain Ahab maßgeblich verantwortlich zeichnet. Gefährlich fanatisch sein Blick, mit den Abzeichen früherer Niederlagen gegen Moby Dick übersäht sein Körper, von höllischem Hass getrieben sein über die Leichen seiner Crew gehendes Handeln. Zwischen Lassie und den kleinen Strolchen lief Moby Dick im Kinderprogramm, doch man merkte als Kind dass das eigentlich ein Film für Erwachsene war - und somit war er natürlich noch viel interessanter.
Neben Gregory Peck als Ahab gibt es jedoch noch mehr schauspielerische Glanzlichter. So die Gastrolle von Orson Welles als Father Mapple, dessen flammende "Jonas und der Wal"-Predigt von einer zum Walfänger-Bug umgebauten Kanzel ein absolutes Highlight ist und allein schon das Ansehen des Films lohnt. Oder der Part des Quequec - eines von Narbentatoos bedeckten "Wilden", Harpunier und bester Freund des Matrosen Ismael, aus dessen Ich-Perspektive der Film erzählt wird. Diese Ich-Erzähler-Perspektive ist ein ganz typisches Stilelement von Abenteuergeschichten aus dem 19. Jahrhundert, heute leider überhaupt nicht mehr gängig und für mich ein sehr subjektiver Grund, den Film besonders zu mögen.
Moby Dick, der Wal, spielt in der ganz auf die Person Ahabs zugeschnittenen Handlung eigentlich eine Nebenrolle. Er tauch weder als Monster immer wieder mal auf um Unheil zu stiften (wie z.B. der weiße Hai) noch gibt er dem Zuschauer durch irgend etwas Monströses Grund, ihn abzulehnen und Ahabs Hass zu teilen. Er ist eben im besten Sinne nur ein Tier das handelt wie ein Tier und sich in Notwehr verteidigt. Das eigentliche Monster des Films ist Ahab, der sich selbst und seine Mannschaft blindwütig in den Untergang treibt um seiner eigenen Besessenheit willen. Als sich das Meer über seinem untergehenden Schiff schließt zieht Moby Dick weiter, Ahabs Männer aber teilen das nasse Grab ihres irren Kapitäns. Nur Ismael, der Erzähler, treibt auf dem hölzernen Sarg seines Freundes Quequec der Rettung entgegen, uns von der Geschichte zu künden.
Eine schöne Abrundung des Films ist der wertige und geschmackvolle Schuber dieser Edition und das beiliegende Booklet. Das wartet mit einigen wirklich neuen und sehr interesanten Fakten zu den Dreharbeiten auf. So z.B. dass Regiesseur Huston seinem Star Gregory Peck schon mal einen Eimer mit zappelnden Heringen ins Hotelbett kippte um ihn zu ärgern.
Diesmal mit ordentlichem Bild 4 von 5 Punkten Als Warner 2002 erstmalig diesen Klassiker der Filgeschichte auf DVD in Deutschland veröffentlichte, war die Reaktion in den einschlägigen Foren verheerend.
Zu Recht: Das Bild war durchgehend fehlfarben (das Wasser grün, wo es hätte blau sein müssen) digitale Defekte aller Art durchzogen das Bild, so dass der Film nicht anzusehen war.
2005 schob Warner dann still und heimlich in unveränderter Verpackung ein verbessertes Master nach, aber das blieb weitgehend unbemerkt und der Film verschwand bald vom Markt.
Nun ist er wieder zu haben. Es ist wohl das selbe Master verwendet worden, wie 2005. Der Film zeigt an einigen Stellen altersbdingte, analoge Defekte, ansonsten ist das Bild nun in Ordnung. Eine digitale Bilf-für-Bild-Überarbeitung würde man sich für diesen Klassiker sicher wünschen, aber bis dahin ist man hier solide bedient.
Die DVD wartet leider nur mit dem Filmtrailer als Extra auf. Da hätte in dieser Preiskategorie und bei einem Film diesen Ranges sicher mehr möglich sein müssen. Die schön gestaltete DVD-Box ist aber mit einem sehr informativen Booklet ausgestattet.
Fünf Sterne für den Film, das versteht sich. Auf ihn näher einzugehen, dürfte sich erübrigen, gehört er doch zum regulären Weihnachtsprogramm der ARD. |
The Day Of The Triffids [UK IMPORT] Howard Keel, Nicole Maurey, Janette Scott, Kieron Moore, Mervyn Johns DVD, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 71882 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
I'll get you and your little dog too 3 von 5 Punkten One day a comet came by and a meteorite left off a triffid. So we are familiar with the little cuties. They never bothered anyone.
Little did we know that the next comet would bring a hungry version of triffid. Looks like the new one like snacking on cute girls and little doges.
What do we care if a few slow moving plants are roaming around? No wait, the meteor shower has blinded most of the population. Now we have a problem as a plant that munches on people and propagates like rabbits can now feed without having to exercise.
This is more than just an eating story. There is also a lonely sailor that escaped being blinded while he was in the hospital. How he builds a family from acquaintances on his mission to regroup. Mean while back at the lighthouse on an island a burned out lush scientist has found a mission to bump off the triffids before he becomes triffid chow.
This is one of those movies that would have been more dramatic in Black and white.
The only draw back on this movie is the female in the lighthouse screams and screams and screams. Them she hears something and does not want to wake up her hubby so she walks right up to the poor triffid and screams at it. I look like the poor thing lost its footing.
Again this is a pale reflection of an excellent book. Also to be politically correct the triffids that were genetically produced in Russia in the book now mysteriously come from a comet to let the Russians off the hook. However the movie captured the essence. And it is necessary to watch for cultural literacy. And it is just down right fun.
Endzeit-Knaller von '62 5 von 5 Punkten Für SiFi/Horror und Nostalgie-Freunde die Spaß an KRIEG DER WELTEN, FORMICULA, INVASION VOM MARS, Hitchcocks VÖGEL und und und haben, ist dies hier der absolute Geheimtip. Alle Japaner, die programmieren können und Games im Stil von RESIDENT EVIL herstellen/hergestelt haben, haben den Streifen hier gesehen. Und das hat Spuren hinterlassen! Der Plot: Katastrophe globalen Ausmaßes; Protagonist wird wach und hat von dem Schlamassel überhaupt nix mitgekriegt; Umgebung völlig verwüstet; nix funktioniert mehr; keine Menschenseele vorerst auszumachen; keinen Schimmer was vorgeht; Stückchen für Stückchen wird vom Puzzle zusammengesetzt; mit dem Ergebnis: die Menscheit ist plötzlich eine bedrohte Spezies auf aussichtslosem Posten; KREISCH!!! und zwar von fleischfressenden, intelligenten, mobilen drei Meter großen Pflanzen, die auch noch miteinander reden können, giftig, hungrig, verschlagen und schlechtgelaunt; nur zu schlagen durch einen Zufall der Natur. Eine unverwüstliche Story, der schiere Wahnsinn und komischer Weise noch nicht von Hollywood neu aufgelegt, denn das hat Potential ohne Ende. (Kommt nicht von ungefähr; das Buch dazu liest sich grandios und steht übrigens seit einer halben Ewigkeit in meinem Regal; auf'm Flohmarkt ergattert als die Russen noch die Bösen waren und die EU noch EWG hieß, oder so). THE DAY OF THE TRIFFIDS oder auf deutsch: DIE TRIFFIDS von John Wyndham als Buch; der deutsche Film-Verleih machte natürlich BLUMEN DES SCHRECKENS (bibber) draus und in den kleinen Vorstadtkinos wurde zur Uraufführung Kaugummi gemümmelt, Zigaretten ohne Filter gerfrönt und der korrekte Sitz der Strapse seiner Begleiterin überprüft. Von '62 ist der Streifen nämlich, was entsprechende SFX zur Folge hat. Sound und Bildqualität kommen natürlich auch nicht unbedingt an THX dran, aber es wird noch richtig geschauspielert und ein echtes Drehbuch wurde auch geschrieben. Dazu gibt's handgemachte Filmmusik und hammerharte Scream-Queens; da platzt das Trommelfell!!!. Englisches Niveau ist angesagt und das bedeutet für den Cineasten einiges: die schwarzweißen Miss-Marple-Folgen mit Margeret Rutherford lassen spieltechnisch grüßen, die Ladykiller mit Alec Guiness oder gar DER DOKTOR UND DAS LIEBE VIEH. Triffids nannten sich ebenfalls eine ziemliche geile mitt80er alternative Band, die auf der Guitarrenmuckenschiene unterwegs war. Das Ganze hat also Wellen geschlagen, wenn auch nur im Untergrund. Wundern täte ich mich nicht, wenn das Süppchen demnächst als 130 Millionen Dollar Produktion mit Arnold Schwarzenegger nochmal aufgekocht würde. Zur DVD selber; ist ein bißchen mager ausgefallen, will heißen nur in deutsch aber relativ gute Bild- und Tonqualität; LaserParadise liefert da erheblich schlimmere Sachen ab. Der deutsche Titel ist zum schmunzeln aber der Film ein echtes Pralinchen. Wenn man den noch irgendwo ergattern kann, zugreifen! Sonst warten, bis das Teil irgendwann noch mal im Fernsehen läuft.
Der Film macht dem Titel alle Ehre 1 von 5 Punkten Zum Film: Obwohl ich ja ein Faible für Science-Fiction-B-Movies habe, so muss ich doch zugeben, dass dieser Film auch meine Schmerzgrenze weit überschreitet. Bei diesem Film pass einfach nichts... Mehr möchte ich jetzt dazu auch nicht sagen, nur so viel, dass alle die, die in dieses Genre reinschnuppern wollen bei Filmen wie "Invasion vom Mars" oder "Der Tag an dem die Erde stillstand" mit Sicherheit besser aufgehoben sind. Zur DVD: Die DVD passt sich nahtlos dem schlechten Film an. Man brauch sich nur die technischen Daten anzuschauen. Der Film wurde weder bild- noch tontechnisch überarbeitet, die Qualität ist dementsprechend mehr als nur schlecht.... Als Zusatzmaterial gibt es ein paar Texttafeln zu Howard Keel zu lesen, die paar enthaltenen Trailer fasse ich nur als Eigenwerbung und nicht als Bonus auf. Alles in allem eine DVD von der man auch zu diesem Preis die Finger weglassen sollte.
Great SF-classic on an almost perfect DVD 4 von 5 Punkten I won't say much about the film itself, except that this is not an obscure B-movie, but a well made SF-thriller (1962) with some scary moments. If you like films like THE TIME MACHINE or THE WAR OF THE WORLDS, you will not want to miss the deadly Triffids. The british DVD from SECOND SIGHT FILM contains the original theatrical release (widescreen) and the picture quality is surprisingly good for a movie which is almost 40 years old. Alas, that can not be said for the sound. Obviously quite some effort was made to enhance the quality of the audio by means of noise reduction and digital filtering. As a result of this, the sound is often dull, which makes some of the dialogues hard to understand. Also, some loud cracks were not removed manually. So, even if it is tempting, you should not turn up the volume too much. If the audio would have been better (especially without the annoying cracks), I would have given this DVD all 5 stars because of the original widescreen representation of a true SF-classic which is still worth to be watched.
Pflanzliche Invasoren aus dem Weltall. 4 von 5 Punkten BLUMEN DES SCHRECKENS, entstanden nach John Wyndhams bekanntem Roman DIE TRIFFIDS (THE DAY OF THE TRIFFIDS), ist einer der ganz wenigen Filme, in denen die außerirdischen Invasoren Pflanzen sind. Grüne Gewächse waren als außerirdische Bedrohung zu keiner Zeit des phantastischen Films so beliebt wie schleimige oder glubbschäugige Tentakelmonster, weil sie, wie der Hauptdarsteller es richtig bemerkt, "normalerweise nicht herumlaufen und Leute belästigen". Howard Keel, der hier den sympathischen Seemann spielt, wurde später durch seine Auftritte in der Fernsehserie DALLAS bekannt. Leider liegt auf dieser DVD nur die Fullscreen-Fassung des Films vor, die auch einige Male im deutschsprachigen Fernsehen zu bewundern war. BLUMEN DES SCHRECKENS ist eigentlich ein Cinemascope-Film (Widescreen). |
Scrooge - Charles Dickens [UK IMPORT] George Cole, Michael Hordern, Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison Videokassette Verkaufsrang: 21306 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt. Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen. Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Classic version of a classic 5 von 5 Punkten Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)
All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.
Klassische Version des Dickens-Klassikers 5 von 5 Punkten Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern. Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann... |
Scrooge - Gift Box [UK IMPORT] Alastair Sim, Mervyn Johns, Kathleen Harrison, Jack Warner, Michael Hordern Videokassette, 14. November 2005 Verkaufsrang: 23564 Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir die wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male filmisch umgesetzt. Diese Version aus dem Jahre 1951 zählt wohl zu den am meisten unterschätzten Interpretationen des Klassikers, denn obwohl es sich bei dieser Umsetzung nicht um die detailgetreueste Abbildung des Buches handelt, so aber um die realistischste Darstellung des viktorianischen Englands. Daher dominiert auch mehr der spätere schriftstellerische Stil von Dickens, der weniger spaßig, dafür aber um so drastischer die Realität widerspiegelt. Der Regisseur Brian Desmond Hurst beschränkt sich in seiner Bearbeitung vollkommen auf die Lebensgeschichte und die Charakterverwandlung der Hauptfigur Scrooge, der in diesem Film sehr überzeugend von Alastair Sim gespielt wird. Sofort begreift man, warum dieser so verhasst ist: Er ist bösartig, skrupellos und geizig. Weihnachten bedeutet für ihn nicht mehr als jeder andere Arbeitstag, doch ist ihm verhasst, was seine Umwelt daraus für eine Besonderheit zu machen versucht... bis ihn einige Geister an Weihnachten besuchen kommen. Zuerst erscheint ihm sein ehemaliger, verstorbener Geschäftspartner Marley und versucht, ihn wieder auf den rechten Weg zu bringen. Ihm folgen der Geist der vergangenen Weihnachten, der Geist der gegenwärtigen und letztendlich der Geist der zukünftigen Weihnachten. Sehr eindrucksvoll erlebt man dabei die Verwandlungen von Scrooge. War er eben noch ein verbiesterter, alter Mann, so sieht man ihn im Zeitablauf als einen verzweifelten Mann, der nicht weiß, wie er seine Vergangenheit bewältigen soll und seine Gegenwart zu verändern vermag. Herzerwärmend und -ergreifend ist das Finale: Scrooge ist ein neuer Mensch: Er ist glücklich und erfreut andere durch sein sympathisches und großzügiges Wesen. Obwohl diese schwarzweiß Verfilmung nicht die rührendste Version des Klassikers ist, so entspricht sie doch am besten dem Menschenbild des Autors. Beim Zuschauer allerdings wird dabei eine gewisse Reife vorausgesetzt, wodurch er nur für Familien mit älteren Kindern empfehlenswert ist. Doch ist dieser Film so beeindruckend, dass er fast zu schade ist, um ihn nur zu Weihnachten anzuschauen. -Simone Gefeller
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Classic version of a classic 5 von 5 Punkten Due to the circumstances and choices in the life of Ebenezer Scrooge, he has chosen money over mankind. His partner now seven years dead comes back to warn Ebenezer of his afterlife fate if he does not change his ways. To assist in this task are three spirits, Christmas past (his past), Christmas present, and Christmas of things to come. Can or will Ebenezer change his ways? Why should he?
There are many versions of this tale floating around out there including study books and animated movies. Of all these versions a few stand out. This is one of the versions that come to mind.
Made in the era of black and white, one can not help but shun any attempt to colorize it. The Alastair Sim version is a product of its day and he does a very good job of portraying Ebenezer Scrooge. He comes across as mean in his speech of "are there no work houses?" and stingy, displayed during his meal, upon hearing that more bread will cost he says, "No more bread."
On Christmas morning he goes overboard with the maniacal laughter. This is probably emphasized to show his change of heart and to allow him to scare the maid. However it does distract from the story. The story is modified a bit but unless you have been reading the book you will not notice this. To tie his childhood memories of his sister to his present day nephew, they play "Barbra Allen" in the back ground (nice touch.)
All in all this will make a nice addition to you Christmas collection.
Klassische Version des Dickens-Klassikers 5 von 5 Punkten Zur Vermehrung seines Vermögens ist dem kaltherzigen Ebenezer Scrooge (Reginald Owen) jedes Mittel recht. Weihnachten verachtet der alte Geizhals ebenso wie Nächstenliebe und Wohltätigkeit selbst. Um ihn vom falschen Kurs abzubringen, wird Scrooge vom Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Marley (Leo G. Carroll) heimgesucht. Dieser kündigt ihm den Besuch dreier Weihnachtsgeister an, die darum bemüht sind, sein Schicksal zu verhindern. Diese 1938 unter der Regie von Edwin L. Marin entstandene Fassung von „A Christmas Carol In Prose - Being A Ghost-Story Of Christmas" hält sich streng an die Romanvorlage Charles Dickens" und ist somit allen Liebhabern von Weltliteratur zu empfehlen. Für die Besetzung des Scrooge war ursprünglich Lionel Barrymore vorgesehen, der den Part über Jahre hinweg bei Radiohörspielen übernahm. Als Barrymore aus Gesundheitsgründen nicht verfügbar war, entschied man sich Reginald Owen einzusetzen. Erwähnenswert ist auch der von Franz Waxman innerhalb von fünf Tagen komponierte und aus zehn Themen bestehende Soundtrack, der nicht nur auf „Adeste Fideles", „Stille Nacht" und auf das im Originaltext erwähnte „God Rest Ye Merry Gentlemen" zurückgreift, sondern auch Auszüge aus Händels Sarabande beinhaltet. Schade eigentlich, dass man diesen Film leider nicht im deutschen Fernsehen finden kann... |
Moby Dick [UK-Import] Gregory Peck, Orson Welles, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice Videokassette, 14. Februar 2000 Verkaufsrang: 37511
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Moby, duck' dich! 3 von 5 Punkten "Wal, da bläst er!"
Ein hervorragender Gregory Peck zeigt uns, wie ein Kerl von Käpt'n Ahab beschaffen sein muß, und auch die anderen Hauptdarsteller, ein verwegener Harpunier und der Erzähler, Ishmael, geben dem Film die Farbe, die dem Zelluloid inzwischen ein wenig fehlt.
Wenn der gute, alte Moby Dick auch in manchen Szenen beim boshaften Herumhüpfen wie eine arthritisgebeutelte Sardine wirkt, und viele Szenen mehrmals wiederholt werden (augenscheinlich, um das knappe Budget nicht über Gebühr zu belasten), so ist der Film doch solide Familienunterhaltung, die in Zeiten von aufgeklärtem Fernsehen nur noch die Kleinsten zum Gruseln bringt.
Damals war ein Wal ja auch noch ein "Fisch"!
Drei Sterne für einen vielzitierten "Klassiker", der immer wieder mal für einen verregneten Sonntagnachmittag herhalten kann.
Vielleicht verkneifen Sie sich dazu die Fischstäbchen mit Mayo; man weiß schließlich nie, ob der listige Moby nicht noch immer irgendwo da draußen lauert ...
Nichts gegen den Film! 1 von 5 Punkten Ein Klassiker, der allerhöchste Ehren verdient hat.
Aber die DVD ist eine Frechheit! Dabei geht es nicht nur um die Störungen im Bild, sondern vor allem um die verfälschende Farbgebung dieser DVD-Version.
John Huston rotiert im Grab.
Wer den Film wirklich liebt, so wie ich: Finger weg! Eine inakzeptable Qualität.
Wer macht sowas eigentlich???
Großartiger Film - miserable DVD !!! 2 von 5 Punkten Eines der großartigsten und wichtigsten Bücher des 19.Jahrhunderts wurde absolut großartig von John Huston verfilmt - nur um auf einer der billigst gemachten DVDs aller Zeiten verewigt zu werden. Fernseh-Vollbild, blasse Farben, grobkörnig, und manche Abspiel-Software für den PC will die DVD erst gar nicht richtig anzeigen. Eine Schande für MGM, einem Filmfan so etwas zuzumuten. 2 Sterne noch wegen des Films, der ja nun nichts für die DVD kann, sonst wären es 0 geworden. Man merkt mir die Wut an und möge nachsichtig sein, aber ich bin ENTTÄUSCHT!
um die Welt...... 5 von 5 Punkten Moby Dick kann ohne Zweifel als absolut gelungene Literaturverfilmung gelten. Der Film ist bildlich sehr gut ausgeschmückt und bietet eine absolut gute Atmosphäre und Darstellung der Charaktere der Protagonisten.
Die Kritik das der Film nicht gut an das Originalbuch von Melville angelegt ist, kann ich nicht verstehen. Nicht umsonst ist Moby Dick das am meisten umgeschriebene Buch, weil die Originalfassung von Melville unheimlich viele Längen hat und fast schon als Sachbuch gelten kann.
Also wie gesagt......ausbooten und einkaufen......ein absolutes Erlebnis...
PS: DVD-Ausstattung ist mager, aber Bild und Ton ist ok
"Wal - da bläßt er! Boote zu Wasser!" 4 von 5 Punkten Wer hat ihn noch nicht gesehen? Den persönlichen Rachfeldzug des einbeinigen Kapitän Ahab, auf der Jagd nach dem weißen Wal Moby Dick? Moby Dick gehört zu den Filmen, die man sich von Zeit zu Zeit anschauen "kann" - jedoch auf jeden Fall mindestens einmal im Leben gesehen haben muss. Mensch gegen Naturgewalten! Unter dieser Teilüberschrift könnte man den Film zusammenfassend beschreiben. Die im Film dargestellte Epoche der Walfänger hat nichts mit dem heutigen "Krieg", geführt von hochtenisierten Walfängern gemeinsam. Was hier, nach der Romanvorlage aus dem Jahre 1851, filmerisch dargestellt wurde, beschreibt ein spezielles Zeitalter der Seefahrt, ein Zeitalter, in dem die Abhängigkeit von Rohstoffen völlig anders gewichtet war.... - in dem z.B. das Öl der Wale Lampen erhellte ... Was die Metro-Goldwyn-Mayer Studios in den 50`er Jahren des vorigen Jahrhunderts geschaffen haben, mag dem heutigen Kino an Spezialeffekten unterlegen sein - die Schauspieler dieser Zeit, allen voran Gregory Peck (Kapitän Ahab), waren ihren heutigen Kollegen sicherlich in nichts nachstehend - im speziellen Falle des vorliegenden Filmes würde es mir schwer fallen, geeigneten Ersatz für die damals auserwählten Schauspieler zu benennen.... Wer könnte den verbissenen Kapitän besser geben als Gregory Peck selbst? Da ich trotz meiner Zuneigung zu diesem Film die Annäherung in Form des Buches an "Moby Dick" vorziehe, gebe ich 4 von möglichen 5 Sternen..... Das Buch hat meine Phantasie bereits in frühester Kindheit Flügel wachsen lassen und Unterhaltung sowie Spannung geschenkt, so wie es ein Film nur für kurze Dauer (in diesem Fall 111 Minuten) geben kann.....
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Dead Of Night [UK IMPORT] Michael Redgrave, Mervyn Johns, Googie Withers, Basil Radford, Roland Culver Videokassette, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 22034
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Best of Classical Horror 5 von 5 Punkten Einer der besten und unterhaltsamsten Gruselklassiker, der zahlreiche Elemente des klassischen Horrorfilms in den Kurzgeschichten brillant und in schaurig gruseliger Atmosphäre präsentiert. Nicht nur für Genrefans ein Muss - dieser Film sollte endlich auf DVD veröffentlicht werden. |
Kampfkoloß der Hölle / Razorback [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Arkie Whiteley, Bill Kerr, Chris Haywood, David Argue, Don Smith DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Dokumentarisch, Featurette, FormMannschaft Interview(s), Foto-Galerie, Gelöschte Szenen, Kollektor-Ausgabe, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein riesiges Wildschwein treibt in der australischen Wildnis sein Unwesen unter Jägern und skrupellosen Känguruh-Schlachtern. Ein Amerikaner, dessen Frau der mörderischen Bestie zum Opfer fiel, macht ihr den Garaus. Fulminant inszenierter Thriller mit effektvollen Schockmomenten; die angedeutete Zivilisationskritik ist lediglich Vorwand für ein perfektes Actionspektakel. SCREENING/VERGEBEN IN: Australisches Film-Institut,
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The Avengers - Vol. 5 - Too Many Christmas Trees / The Joker [UK IMPORT] Patrick Macnee, Diana Rigg, Mervyn Johns, Peter Jeffrey, Sally Nesbitt Videokassette, 29. November 1993 Verkaufsrang: 24815
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Kombination 5 von 5 Punkten Eine sehr intelligente Kombination zweier sehr sophisticated episodes.
In "Too many Christmas Trees" (Weihnachten(!) 1965, s/w) muss Steed erfahren, dass auch sein Superhirn nicht vor Manipulationen gefeit ist; daneben sprudelt die Folge über mit intelligenten Anspielungen auf Charles Dickens und englische Weihnachtsbräuche.
Der "Joker" (1967, color) hingegen ist weitgehend ein Solo für Emma at her very best im Psychoduell mit Peter Jeffrey, der sie mit seinen perfiden Tricks an den Rand des Wahnsinns treibt. |
Giulietta e Romeo ( Italienische Fassung ) Susan Shentall; Laurence Harvey; Flora Robson; Mervyn Johns; Bill Travers; Sebastian Cabot DVD Romeo e Giulietta si amano pur appartenendo a due famiglie le cui rivalità insanguinano da anni la Verona rinascimentale. Non sapendo come superare le difficoltà che i loro genitori opporrebbero al loro amore, i due giovani si sposano in segreto. Ma il giorno in cui i Capuleti vogliono dare marito a Giulietta scoppia la tragedia. Giulietta beve una pozione che le darà una morte apparente ma Romeo, che crede che la sua amata sia davvero morta, si uccide. Quando Giulietta si risveglia e trova Romeo morto, si suicida anche lei.
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Scrooge - Charles Dickens (B & W) [UK-Import] Alastair Sim, Mervyn Johns, George Cole, Michael Hordern, Kathleen Harrison Videokassette, 5. Februar 2001 Verkaufsrang: 22574
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Gypsy And The Gentleman [UK IMPORT] Melina Mercouri, Keith Michell, Patrick McGoohan, June Laverick, Flora Robson Videokassette, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 47534
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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Went The Day Well [UK IMPORT] Elizabeth Allan, Leslie Banks, David Farrar, Mervyn Johns, Basil Sydney Videokassette, 12. Juli 1999 Verkaufsrang: 39184
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Winter of Our Dreams [UK IMPORT] Judy Davis, Bryan Brown, Cathy Downes, Baz Luhrmann, Peter Mochrie Videokassette, 24. Januar 2000
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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