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| DVDs: Michael Jeter | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Der Polarexpress (2 DVDs) Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 34 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Polarexpress (2 DVDs), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 09.11.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 56 Bewertungen)
Polar Express hebt ab... 5 von 5 Punkten Ich freue mich jedes Jahr diesen Film in den DVD-Player einlzulegen. Für ca. 100Min wird man in eine andere Welt transportiert. Ein wirklich sehr schöner Weihnachtsfilm.
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Der Polarexpress (Einzel-DVD) Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari DVD, 30. November 2007 Verkaufsrang: 472 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der Polarexpress - Single DVD, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Zu jeder Weihnacht 5 von 5 Punkten Weihnachten naht mal wieder. Neben "Hilfe es weihnachtet sehr" ist dieser Film eine herrliche Unterhaltung.
Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Manchmal glaube ich das hin und wieder Rezensenten Bewertungen zu ernst nehmen.
Es muß nicht alles gleich intellektuellen Höhenflügen genügen.
Das Leben ist schon so ernst genug. :-))
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Safecrackers oder Diebe haben's schwer Luis Guzmán, Michael Jeter, Patricia Clarkson DVD, 13. Januar 2004 Verkaufsrang: 26137 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Perfekte Vorbereitung, perfekte Ausführung, perfekte Beute und eine aalglatte Flucht - die gesamte Unterwelt von Cleveland träumt von einem derartigen Coup. Sie nennt so einen Glücksfall Bellini. Kleingauner Cosimo kann sein Glück kaum fassen, als ein Mithäftling gerade ihm den Plan für einen todsicheren Bellini steckt. Cosimo muss dafür nur schleunigst aus dem Knast. Leider ist es nicht leicht, für 15.000 Dollar jemanden zu finden, der sich an seiner Stelle einbuchten lässt. Stattdessen hat Cosimos Freundin Rosalind schnell fünf Typen an der Backe, die unbedingt bei diesem Coup mitmachen wollen. Angeführt von Amateurboxer Pero machen sich der allein stehende Vater Riley, der stets exquisit gekleidete Leon, der italienische Gigolo Basil sowie der abgetakelte Atlgauner Toto bereit - und ahnen nicht, was selbst bei einem so todsicheren Plan alles schief gehen kann...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
George Clooney ist einfach Gott 5 von 5 Punkten Er ist definitiv einer der geilsten Schauspieler, den diese Welt je gesehen hat. Cool ohne Ende, von seiner Mimik kann man nicht genug bekommen und es verblassen in diesem Film alle Schauspieler neben ihm restlos, obwohl Sam Rockwell (Green Mile), Luis Guzman oder William H. Macy ebenfalls in diesem Film mitspielen, alle drei doch sehr gute Schauspieler. Aber keiner kommt an George ran, er ist einfach GOTT. Ich will so sein wie er.
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Waterworld [HD DVD] Kevin Costner, Dennis Hopper, Jeanne Tripplehorn, Tina Majorino, Michael Jeter HD DVD, 29. Januar 2008 Verkaufsrang: 20675 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Waterworld DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Top HD DVD 5 von 5 Punkten Über den Film muss man nichts mehr erzählen, dazu ist er schon zu lange bekannt. Die HD Umsetzung ist top. Guter Sound und Top Bild und hat schon jemand bemerkt, dass der Film bisher ungezeigte Szenen enthält und das auch noch komplett synchronisiert (insgesamt 6min länger). Mag das HD Format sich nicht durchgesetzt haben gegen Sonys vollen Geldkoffern, die Filme sind 1.Wahl auf HD (zum Glück gibts ja noch jede Menge und ein paar kommen noch, ich freu mich schon auf Terminator2 und Elizabeth1+2).Danke HD und totgesagte leben länger.
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Der Polarexpress (Geschenkbox mit Schneekugel) Tom Hanks, Michael Jeter, Peter Scolari DVD, 11. November 2005 Verkaufsrang: 20836 Polarexpress war dazu bestimmt, ein feste Größe unter den Weihnachtsfilmen zu werden und läutete gleichzeitig eine neue Ära des komplett digitalen Filmemachens ein. Die Meinungen der Kritiker und Zuschauer waren gespalten zwischen jenen, die den Film schon jetzt als Klassiker feierten, welcher den visuellen Reichtum und die sinnträchtige Unschuld des bekannten Kinderbuchs von Chris Van Allsburg einfängt und anderen, die der Ansicht waren, dass der innovative Gebrauch des "Performance Capture" - einer Technik, mit der die Handlungen und Bewegungen der Schauspieler akkurat auf digitale Charaktere übertragen werden - eine seltsame und nicht wirklich lebensnahe Ablenkung von dem epischen Nordpolabenteuer der Geschichte darstellt. In jedem Falle wird hier der Geist von Weihnachten auf eine angenehme, warmherzige Art und Weise gefeiert - speziell für Kinder, die nahezu aus dem Alter herausgewachsen sind, wo sie an den Weihnachtsmann glauben. Tom Hanks ist der nominelle Star des Films und spielt fünf verschiedene im Computer erschaffene Charaktere, aber die visuelle Umsetzung stiehlt ihm die Schau, wobei Regisseur Robert Zemeckis weiterhin seinen Weg auf der ständigen Suche nach technischer Innovation verfolgt. Egal, wie man auf die vielen hier dargestellten Wunder reagiert: es ist deutlich, dass "Polarexpress" einen bemerkenswerten Meilenstein innerhalb der digitalen Revolution des Kinos darstellt. Sollte der Film zudem den Zuschauer (trotz der enormen Ansammlung von hektischen Elfen) mit der Freude des Weihnachtsfestes erfüllen, ist das um so besser. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wer hört das Glöckchen des Weihnachtszaubers klingeln? ;o) 5 von 5 Punkten Man sagt zwar, sehen heisst glauben, doch manchmal sind die wertvollsten Dinge auf der Welt die, die wir nicht sehen.... Zitat Polarexpress
Wunderschöner und zauberhafter Film zu Weihnachten mit grandiosen Kameraaufnahmen. Im Film werden reale Schauspieler, (Tom Hanks übernimmt 5 Rollen z.B. Schaffner, kleiner Junge) vor einem neutralen Hintergrund gefilmt und auf dem Computer digital verarbeitet. Dadurch wirkt der Film manchmal ein wenig hölzern, allerdings sehr fotorealistisch, aber das schmälert nicht die Schönheit des Filmes. Bei der Zugfahrt durch z.B. Schluchten und zugefrorenen See, macht sich eine unglaubliche Dynamik und Weite breit, man spürt diesen Film förmlich, besonders wenn es schneit. Sehr schöne Musik- und Tanzeinlagen werden geliefert. Ein Highlight, wenn Aerosmith-Sänger Steven Tyler als Elf ein kurzes Ständchen liefert.
Worum geht es in diesem Film? Ein kleiner unbekannter Junge hat den Glauben an Weihnachten verloren. Überall Weihnachtskitsch, Weihnachtsmasken und aufgezogene Weihnachtsmänner - hohoho, wer soll da schon noch an Weinnachten glauben, bis in der Nacht vor Weihnachten der Polarexpress vor seiner Haustür hält. Wo fährt der hin - natürlich zum Nordpol! Kinder in Schlafanzügen und Morgenmänteln sitzen in diesem Zug und das Abenteuer geginnt - phantastisch! Wer diesen zauberhaften Film über Freundschaft, Vertrauen, Glauben und entzückenden Weihnachtseinlagen nicht schaut, der wird hier einiges verpassen. Besonders geeignet für Kinder und für Erwachsene, die ihren Traum noch nicht verloren haben. Mit diesem Film fängt Weihnachten an! :o)
Balsam für die Seele 5 von 5 Punkten Der mit Abstand schönste animierte Weihnachtsfilm, den es bis jetzt gibt, kommt zu uns mit einer tollen Geschenkidee. Die bei diesem Pack beigefügte Schneekugel ist wunderschön und lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen. Zusammen mit dem Film ist es mein Lieblingsgeschenk für meine Freunde zu Weihnachten. Toll. |
True Crime [UK IMPORT] Clint Eastwood, Mary McCormack, Michael McKean, Marissa Ribisi, Denis Leary DVD, 1. November 1999 Verkaufsrang: 59650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viel zu wenig Leute gingen ins Kino, um sich Ein wahres Verbrechen anzuschauen. Ist Clint Eastwood nicht zu alt, um einen Typen zu spielen, den eine Reihe von fantastischen Frauen attraktiv finden - von den etwas reiferen Damen Diane Venora und Laila Robins bis hin zu den jungen Mary McCormack und Lucy Liu? Kann der einstige "Mann ohne Namen" glaubwürdig den brillanten Kriminalreporter Steve Everett spielen, mit seiner ironischen Ausdrucksweise und der unheilbaren Angewohnheit, sowohl sein Privat- als auch sein berufliches Leben zu vermasseln? Die Antworten auf diese Fragen lauten: 1.) keinesfalls und 2.) selbstverständlich - und zwar in dieser Reihenfolge. Ein wahres Verbrechen liefert eine von Eastwoods besten und unterhaltsamsten Darbietungen - und seine Leistung als Regisseur ist ausgesprochen selbstsicher. Die Geschichte (die auf dem gleichnamigen Bestseller von Andrew Klavans basiert) beschert dem Reporter Everett den Last-Minute-Autrag, einen zum Tode Verurteilten (Isaiah Washington) am Vorabend seiner Hinrichtung zu interviewen. Der Gefangene, ein wiedergeborener Christ und vorbildlicher Familienvater, besitzt all das, was dem Reporter fehlt - ausgenommen das Glück, den nächsten Sonnenaufgang erleben zu dürfen. Everett macht sich daran, ihm genau das zu bescheren. Statt sich jedoch schnurstracks zu den entlastenden Beweisen zu begeben, die seinem "Mandanten" das Leben retten würden, verbringt der sehr befleckte Held die nächsten 24 Stunden damit, sich mit dem emotionalen Gepäck herumzuschlagen, das er durch Saufen, Frauengeschichten und die Vernachlässigung seiner Familie angehäuft hat. (Everetts Tochter wird im übrigen von Eastwoods tatsächlicher Tochter Francesca Fisher-Eastwood gespielt, während deren Mutter Frances Fisher in einer lebhaften Minirolle als Anklägerin erscheint.) Ein guter Film, der den meisten irgendwie durch die Lappen gegangen ist. Dass mir das nicht nochmal passiert! -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein zutiefst berührender Film 5 von 5 Punkten Ein Meisterwerk von Hollywood-Altmeister Clint Eastwood, der hier die höchst spannende Geschichte der Rettung eines unschuldig zum Tode verurteilten Häftlings aus San Quentin erzählt. Er selbst spielt brillant die männliche Hauptrolle eines abgehalfterten Redakteurs, ist Regisseur und Produzent. Ausserdem hat er das wundervolle Lied geschrieben, das im Abspann und Musikvideo von Diana Krall hinreissend gesungen wird.
Mehr als sehenswert auch die anderen Schauspieler, darunter Isaiah Washington als Todeskandidat.
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Taken [UK IMPORT] Julie Benz, Catherine Dent, Jason Gray-Stanford, Tina Holmes, Michael Moriarty DVD, 5. Mai 2003 Verkaufsrang: 59678
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Goßartige Story, spannend erzählt! 5 von 5 Punkten "TAKEN" ist eine der faszinierendsten "Mini-Serien", die ich je gesehen habe! Ich hatte das Vergnügen, die Geschichte auf PREMIERE verfolgen zu können. Normalerweise sind Serien absolut nicht mein Ding, aber hier konnte ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es weitergeht und die Spannung steigerte sich von Woche zu Woche! Kern der Geschichte sind Menschenentführungen durch Aliens, die für uns Menschen unbegreiflichen Hintergründe dafür und die Gier der Menschen nach Macht und Wissen weiterentwickelter Spezies. Großartige Story, entstanden aus dem mysteriösen Absturz eines Raumschiffs in den 50ern. Eines der Aliens überlebt nicht nur den Absturz, sondern kann sich auch in die Wildnis retten, nimmt eine männliche, menschliche Gestalt an und schlüpft bei einer Farmersfrau unter, die sich in ihn verliebt. Aus dieser Liebesgeschichte entsteht ein Kind, ausgestattet mit ungewöhnlichen Fähigkeiten, das maßgeblich für die Weiterentwicklung der Story verantwortlich ist. Auf faszinierende Weise schildert Spielberg die Verwicklungen einzelner Menschen, Aliens und deren militärischer Verfolger, die bereit sind, für neue Erkenntnisse über Aliens über Leichen zu gehen, über Generationen hinweg bis zu einem höchst unerwarteten Ende ... Spannung pur bis zum Ende, seriös und technisch gut verpackt. Kein Vergleich zu den üblichen SciFi-Sachen. Ich hoffe, es kommt bald eine deutschsprachige Ausgabe von TAKEN auf den Markt!!
Taken - Mysterie, Spannung -> einfach gelungen! 5 von 5 Punkten Ein kleines Vorwort zu den Special Effects noch - der heute alltägliche Einsatz von Computern geht auch an dieser Serie nicht vorbei, jedoch ist dies gelungen und nicht übermäßig - wenn nötig eben - vollbracht worden. Ich hörte, es wäre ein wenig zuviel des Guten, was ich selbst aber nicht bestätigen kann. Ich habe den ersten Teil dieser 10 Filme-Serie (jeder Teil 90 Minuten) anfangs nicht so ernst betrachtet, da das Thema Roswell etc. ja schon sehr abgegriffen ist. Aber hier erfährt man als Zuschauer verschiedene Aspekte und ernst gemeinte Ansätze des möglichen Vorganges seit "Majestic". In den Bann gezogen wird man immer wieder von dem Erscheinen der "Anderen", welches desöfteren nicht gerade jugendfrei, bzw. für Menschen mit schwächeren Nerven gedacht ist. Umso ernsthafter erscheint aber das Auseinandersetzen der Regisseure um Steven Spielberg mit dem Thema. Durch den Schnitt durch mehrere Generationen erscheint man mittendrin im Thema, es wandelt sich auch ständig das Bild des Zuschauers - wer ist jetzt "gut" oder "schlecht" - wir oder "sie" ?!? ... Beide Seiten erhalten sowohl "gute", als auch "böse" Vertreter, so z.B. der Vergewaltiger im 4. Teil (!) oder natürlich Owen in Teil 1-4 für die "böse" Seite. Insgesamt war ich erstaunt, dass diese Serie gutSynchronisiert wurde - zum englischen Oríginal ist dies alles jedenfalls super gelungen. Keine technopop Klänge, wo einstmals Streicher klassisch schockieren, keine obercoolen Super-Halbstarke, die sprechen, als seien sie zwar eben erst aus der Schule gekommen, aber hätten schon jahrelang Lebenserfahrung - das schätze ich an Synchros (gerade im Animebereich!) im Deutschen Fernsehen nicht. Bei dem Einheitsmatsch, der einem zur Zeit präsentiert wird, ist "Taken" hingegen frisch, spannend und es regt erfreulicherweise zum Nachdenken an - vorserviert wird nur eine Basis. Nicht selten ist man gefordert, Zusammenhänge neu zu interpretieren und hinter die Vorgänge zu schauen. Um die Rätsel und Geheimnisse zu knacken, muss man nicht selten durch nochmaliges Ansehen voriger Folgen seinen Wissensdurst befriedigen ! Aber alle Fragen werden auch nach dem Durchsehen nicht geklärt sein - man wird sicherlich auch nach dem Finale - spannend, spannend !!! - immernoch im Kopf weiterknacken, um alles herauszufinden und in diesem Laufe die Box sicherlich einige Zeit später nochmals rauskramen und ihr ein Marathonwochenende zu widmen - des Menschen Neugier weilt bis ins letzte ... NM ;o)
Spielberg`s Meisterleistung 5 von 5 Punkten Eine echt super Serie von Steven Spielberg.Es geht um drei Familien die innerhalb von mehreren Generationen von Aliens entführt werden.Wobei jede Entführung anderster gestalted ist.Das was die Aliens dann machen ist nicht für jeden zuschauer geeignet.Ach ja die Serie hat jetzt auch einen EMMY gewonnen.
Spannende Mini-Serie 4 von 5 Punkten Das Amerikanische Fernsehen ist bekannt für Innovationen. Neuestes Konzept: sogenannte Mini-Series. Dabei wird eine Serie im normalen Format produziert, jedoch nicht über mehrere Monate wöchentlich ausgestrahlt, sondern täglich 2 Stunden lang innerhalt von 1 Woche. Das Konzept ist aufgegangen: ein Beispiel ist Taken. Ich habe den größten Teil der Serie in den Staaten auf SciFi gesehen und war sehr angetan. Es ist sehr interessant eine Geschichte über mehrere Generationen erzählt zu bekommen, und dann auch noch über einen so kurzen Zeitraum. Sehr überzeugend war die Schauspielerin Heather Donahue, bekannt als ehrgeizige Jungjournalistin aus Blair Witch Project. Taken erinnert ein wenig an eine SciFi Serie aus den 90ern die dem Akte X Hype entsprang. Sie nannte sich Roswell oder so(nicht die Teenie Serie!), mit Eric Close und Megan Ward in den Hauptrollen. Lief auf Pro Sieben. Empfehlenswert für alle SciFi Fans und Akte X - Nachtrauernde. |
Air Bud - Champion auf vier Pfoten Michael Jeter, Kevin Zegers, Bill Cobbs, Wendy Makkena Videokassette Verkaufsrang: 5385 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Supersüß und herzergreifend 5 von 5 Punkten Zweifelsohne einer der besten Tierfilme überhaupt . Der Film beeindruckt durch die unglaubliche Fähigkeit des Hundes und zwar , dass er Basketbälle einlochen kann . Ich dressiere selbst Hunde und war wirklich beeindruckt von dem talentierten Golden Retriever . Das ist keine Computeranimation , was ich anfangs dachte , so unglaublich .. . Gerade das macht den film zu etwas wirklich besonderem , aber auch zu etwas vollkommen Neuem . Zudem verbreitet der Film jede Menge Charm , ist rührselig und traurig , dabei wunderschön anzusehen und mit viel Liebe inzeniert . Das wird durch den wundervollen Soundtrack noch weiter verstärkt und setzt dem Film die "Sahnehaube" auf . ein Film nicht nur für Kinder und Hundefans , sondern für die ganze Familie ! Bislang wurden drei Fortsetzungen gedreht . Teil 2 enttäuscht denjenigen , der den ersten kennt und erreicht durchschnittliche Qualität . Teil drei ist da um einiges besser , erreicht den ersten Teil jedoch nicht . Teil 4 ist mir noch unbekannt , aber der hier ( Teil 1 ) ist zweifelsohne der Beste . Ein Meisterwerk !! |
Jurassic Park 3 [UK IMPORT] Sam Neill, William H. Macy, Tea Leoni, Alessandro Nivola, Trevor Morgan DVD, 4. August 2003 Verkaufsrang: 73251 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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Green Mile [UK IMPORT] Tom Hanks, Patricia Clarkson, Sam Rockwell, William Sadler, Harry Dean Stanton DVD, 2. Juli 2003 Verkaufsrang: 67904 "Das Buch war aber besser!": So lautet die Beschwerde mancher Leser seit der Erfindung des Films. Frank Darabonts zweite Adaption eines Gefängnisdramas von Stephen King (Die Verurteilten war die erste) ist eine sehr eng am Buch gehaltene Verfilmung von Kings gleichnamigen Roman. (Der Roman besteht aus sechs Kurzgeschichten, die zuvor mit großem Erfolg in der New York Times abgedruckt wurden. King entwickelte die Geschichte immer weiter, ohne von Anfang an zu wissen, wie der Schluss aussehen würde.) Während der Weltwirtschaftskrise leitet Paul Edgecomb (Tom Hanks) im Cold-Mountain-Gefängnis den Zellenblock, in dem die zum Tode Verurteilten auf ihre Hinrichtung warten. In diese düstere und trostlose Welt kommt der Hüne John Coffey (Michael Clarke Duncan), der ganz langsam seine spezielle Begabung enthüllt. Diese Begabung wird die Männer, die in den Todeszellen arbeiten und sterben (sie werden durch den elektrischen Stuhl hingerichtet, eine meisterliche und ergreifende Darstellung), für immer verändern. Genau wie in Kings Roman lässt Darabont sich viel Zeit, dem Zuschauer die Welt Edgecombs zu zeigen, bevor er sich John Coffeys Geheimnis annimmt. Mit Darabonts hervorragender Fähigkeit, eine Geschichte zu erzählen, seinem Händchen für eine perfekte Besetzung und einer bedächtigen Filmlänge von 188 Minuten erweckt Green Mile fast jeden Charakter und fast jede Szene der Romanvorlage zum Leben. Darabont verbessert sogar die zwei Enden des Romans, indem er einen emotional befriedigenderen Schluss geschaffen hat. Die Länge des Films mag die Geduld mancher Zuschauer auf die Probe stellen, aber wer es im Gegensatz zu den Schnellschüssen der Unterhaltung vorzieht, eine Geschichte erzählt zu bekommen, der wird mit diesem wunderbaren Film belohnt. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 218 Bewertungen)
Wieder einmal ein fabelhafter Film mit Tom Hanks! 5 von 5 Punkten Ein grandioser Schauspieler, der in The Green Mile mal wieder gezeigt hat, was er alles drauf hat! The Green Mile ist eigentlich der letzte Gang eines zu Tode Verurteilten. Tom Hanks arbeitet in diesem Trakt des Gefängnisses und führt bei den Hinrichtungen die Aufsicht. Eines Tages passiert in der Stadt ein furchtbarer Mord. Zwei kleine Mädchen werden ermordet und der "Dorftrottel" der Stadt hält diese beiden Mädchen in den Armen, als man sie findet. Natürlich wird er gleich beschuldigt, sie ermordet zu haben. Man verurteilt ihn zum Tode. In der Zelle passieren seltsame Dinge. Es scheint so, als habe dieser Dorftrottel übersinnliche Kräfte. Er beteuert immer wieder seine Unschuld und Tom Hanks beginnt, an seiner Schuld zu zweifeln. Doch den Gerichtsbeschluss mit dem Todestag des Verurteilten hält er schon in Händen... und den Rest verrate ich nicht.
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Jakob The Liar [UK IMPORT] Robin Williams, Alan Arkin, Bob Balaban, Hannah Taylor-Gordon, Nina Siemaszko Videokassette, 17. Januar 2001 Verkaufsrang: 41549 Roberto Begninis Das Leben ist schön bei Seite gelassen, ist es jedes Mal ein gefährliches Spiel, den Holocaust für ein paar Lacher heranziehen zu wollen. Im Schatten eines derart monströsen Verbrechens bekommt selbst der schwärzeste Humor einen üblen Beigeschmack, sei er noch so therapeutisch angelegt. Es wirkt ein bisschen wie ein Tanz auf einem Massengrab. Genau mit diesem Problem hat auch Jakob der Lügner zu kämpfen. Die Abenteuer des Protagonisten werden in einer Art Semi-Farce dargeboten und ereignen sich zirka 1944 in den Straßen des Warschauer Ghettos. Über Jakobs Heimatstadt hängt immer ein bleierner Himmel, was das komische Klima reflektiert, mit dem diese unglückliche Adaption von Jurek Beckers autobiografischem Roman (erstmals 1975 von Frank Beyer verfilmt) durchzogen ist. Jakob Heym (Robin Williams, Der Club der toten Dichter) verstrickt sich in Selbsterhaltungs-Lügengeschichten über ein angeblich verstecktes Radio, in dem fortwährend die nahende Rettung durch die siegreiche Rote Armee angekündigt wird. Seine verzweifelten Versuche, einige Freunde und die obligatorischen Nazischergen zu überzeugen, dass das Radio nicht existiert, werden zusätzlich durch die Tatsache kompliziert, dass er ein Flüchtlingskind auf seinem Dachboden versteckt hält. Reichlich unkomische Missverständnisse und Tölpeleien überwiegen in dieser Hollywood-Variante von Anatevka (man erwartete geradezu, dass Robin Williams jeden Moment "If I were a funny man..." zu singen beginnt). Letztlich fällt Jakob der Lügner durch hässliche Gewaltszenen und eine scheußliche Wendung am Schluss endgültig aus dem Rahmen. -Kathleen Murphy
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Ein besonderer Film 5 von 5 Punkten Jakob der Lügner ist eine Geschichte, die im von Deutschen besetzten Polen im jüdischen Ghetto spielt. Jakob, ein älterer Mann, der sich auch um ein kleines Mädchen kümmert, hört durch Zufall eine Radiomeldung, nach der die Russen sich auf dem Vormarsch befinden. Die Story verbreitet sich wie ein Lauffeuer, plötzlich meint jeder, Jakob wäre im Besitz eines Radios und will Neuigkeiten erfahren. Radiohören ist allerdings streng verboten und die ganze Zwangsgemeinschaft gerät in noch größere Gefahr..
Der Film hat mich besonders beeindruckt, da man hier weitgehend ohne plakativ gezeigte Grausamkeiten auskommt, die sonst (natürlich ist es realistisch) bei solchen Filmen vorkommen müssen. Der Film arbeitet mit einfachen Mitteln, mit Psychologie und gekonnter Darstellung der Persönlichkeiten (besonders hat mir hier die Figur des Kowalski gefallen), mit einer guten Geschichte - hier werden keine Effekte oder drastischen Darstellungen herbemüht - es ist fast ein lustiger Film, wobei einem natürlich das Lachen im Halse steckenbleibt.
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Mousehunt Nathan Lane, Lee Evans, Vicki Lewis, Maury Chaykin, Eric Christmas DVD, 13. Juli 2006 Was eigentlich nur eine kleine Familienkomödie ohne lange Halbwertzeit werden sollte, entpuppte sich bei seinem Kinostart dank seiner besonderen, düsteren Atmosphäre als ein kleines Meisterwerk des gothic-styles (Regisseur des Filmes ist der weitgehend unbekannte Gore Verbinski - könnte er der nächste Tim Burton werden?). Nathan Lane (The Birdcage) und Lee Evans stellen in diesem comic-haft inszenierten Spielfilm zwei vollkommen durchgedrehte Brüder dar, die ein wunderbares altes Haus erben, dieses aber während des Kampfes gegen eine kleine, intelligente Maus vollständig auseinandernehmen. Dabei rangeln die Schauspieler, die in ihren besten Momenten an Laurel und Hardy erinnern, zumeist umwerfend komisch mit den Tücken des Objekts und gestalten so einen der witzigsten Filme, die im Jahr 1997 den Weg in die Kinos fand. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Absoluter Knaller 5 von 5 Punkten Mäusejagd ist eine der besten Slapstickkomödien der 90er. Verbinski und Co. liefern sowas wie eine Huldigung and den morbiden Charme der Filme von Tim Burton. Effekttechnisch lässt sich sagen, dass man sich mit der Maus viel mühe gegeben hat und sie auf VHS vom optischen her eigentlich immer als echt durchgeht. Mag der Film noch so sinnlos sein, er ist ein mordsspaß für alle, die sich auch mal an einem Film freuen, der eigentlich keinen Sinn ergibt.
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Jurassic Park 3 [UK IMPORT] Sam Neill, Bruce French, Tea Leoni, William H. Macy, Trevor Morgan Videokassette, 7. Juli 2003 Verkaufsrang: 18256 Jurassic Park und seine Fortsetzung Vergessene Welt gehören zu den großen Prestige-Produktionen Hollywoods in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Mit ihren Vorlagen von Michael Crichton und mit Steven Spielberg als Regisseur waren sie von Anfang an als Großereignisse geplant, die zumindest in Sachen Special Effects neue Maßstäbe setzen sollten und auch gesetzt haben. Aber selbst die grandiosen Effekte und die so aufwändigen wie beeindruckenden inszenatorischen Spielereien eines Steven Spielberg können nicht ganz darüber hinwegtäuschen, dass beide Filme klassische B-Movie-Geschichten erzählen. Deswegen ist es umso erfrischender, dass sich Joe Johnston und seine beiden Autoren, Alexander Payne und Jim Taylor, bei Jurassic Park III ganz offen zu ihren Wurzeln bekennen. Sie schließen mit ihrem Dinosaurier-Abenteuer direkt an die Traditionen des alten B-Kinos an und haben damit den bisher spannendsten und unterhaltendsten Jurassic Park-Film erschaffen. Dr. Alan Grant (Sam Neill), der seinen Aufenthalt im Dinosaurier-Themenpark auf der Insel Isla Nubarnur mit knapper Not überlebt hat, widmet sein ganzes Leben wieder der Erforschung fossiler Saurier-Funde und will eigentlich nie wieder etwas vom Jurassic Park hören. Doch um seine Arbeit fortsetzen zu können, benötigt er für sich und seine Studenten finanzielle Mittel, die ihm der Unternehmer Paul Kirby (William H. Macy) verspricht. Grant soll dafür nur Kirby und seine Frau Amanda (Téa Leoni) bei einem Flug über Isla Sorna, der zweiten Dinosaurier-Insel, begleiten. Doch die Kirbys spielen mit verdeckten Karten. Sie wollen auf der Insel landen und nach ihrem 14-jährigen Sohn Eric (Trevor Morgan) suchen, der vor acht Wochen bei einem Abenteuerausflug auf Isla Sorna gelandet ist. Auch Jurassic Park III wartet wieder mit einigen spektakulären Effekten auf. Die Raptoren wirken noch beängstigender als in den vorherigen Filmen. Sie und die hier zum ersten Mal in Erscheinung tretenden prähistorischen Wesen, der gewaltige Spinosaurus und die Pteranodons, eine Rasse überaus gefährlicher Flugsaurier, beweisen einmal mehr, dass der Mensch längst nicht die Krone der Schöpfung darstellt. Aber trotz all der Effekte verliert Joe Johnston nie seine Figuren aus den Augen. Anders als bei seinen beiden Vorgängern sind in diesem Dinosaurier-Spektakel die Menschen wirklich die Hauptfiguren. Wie die früheren B-Film-Regisseure verzichtet Joe Johnston auf jedes überflüssige Beiwerk. Jurassic Park IIIist reines Bewegungs- und Action-Kino, in dem sich die Figuren über ihre Handlungen definieren. So kann sich der großartige William H. Macy von einem Schwindler und Schwächling zu einem wahren Helden entwickeln, und Trevor Morgan kann als ein Teenager brillieren, der den Erwachsenen im Überlebenskampf eindeutig überlegen ist und doch nie altklug oder unrealistisch wirkt. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Sehenswert vor allem für Dino-Fans 5 von 5 Punkten Der Film hat zwar einige wenige Schwachpunkte, z.B. endet er ziehmlich abprubt und ist etwa eine halbe Stunde kürzer als die beiden anderen Filme. Speziell zum ersten Angriff des Spinosaurus muss man sagen: ein sauberer Spannungsaufbau sieht anders aus. So ist das Flugzeug gerade einmal fünf Minuten auf der Insel gelandet, als ohne jede Ankündigung urplötzlich und völlig unterwartet der riesige Spinosaurus wie aus dem Nichts auftaucht und fast die halbe Mannschaft tötet.
Jedoch ist dies vielleicht auch besser, als irgendein langes Vorgeplänkel zu bringen, das wahrscheinlich sowieso keinen interessiert.
Alles in allem muss Ich sagen, "Jurassic Park 3" ist der vielleicht beste Dinosaurier-Film, denn ich bisher gesehen habe.
Vor allem der Spinosaurus, aber auch die überarbeiteten Raptoren und Flugsaurier, wirken sehr realistisch und machen den Film sehr beindruckend. Im Vergleich zu den beiden Vorgängern wirkt dieser Film rasanter und actionreicher.
Besonders interessant finde ich auch, dass die Macher des Films neue Erkenntnisse über Dinosaurier in dem Film eingearbeitet haben, so z.B. der Spinosaurus.
Unter den Dino-Forschern und Dino-Fans gibt es eine Diskussion darüber, welcher Carnosaurier nun der größte Fleischfresser und damit der "König der Dinosaurier" war.
Nachdem man ein Jahrhundert lang den T-Rex für den größten Raubsaurier hielt, wurde in den 90er Jahren mit Giganotosaurus, einem Nachfahren des Allosaurus aus der Jurazeit, erstmals ein noch größer Räuber gefunden.
Anders als Giganotosaurus ist der Spinosaurus keine Neuentdeckung, sondern schon seit etwa hundert Jahren bekannt. Man glaubte zunächst, Spinosaurus sei fast so groß wie T-Rex, jedoch leichter gebaut und schwächer gewesen.
Durch neue Forschungsergebnisse wurde jedoch bekannt, dass Spinosaurus in Wirklichkeit deutlich größer und stärker als bisher angenommen war, und sogar den bisher größten fleischfressenden Dinosaurier Tyrannosaurus (und auch Giganotosaurus) an Größe übertraf.
Auch sind heute die Forscher der Meinung, dass kleine Raubdinosaurier Warmblüter waren und deshalb über ein Federkleid verfügten.
So wird in diesem Film der Velociraptor mit Ansätzen eines Federkleides dargestellt.
Zwar ist der Velociraptor in diesem Film etwas zu groß geraten und seine Intelligenz wird wohl eher übertrieben dargestellt. Wenn es innerhalb der Dino-Forscher auch viele verschiedene Meinungen gibt, so glauben nach meinem Kenntnissstand die meisten Wissenschaftler, dass auch der intelligenteste Dinosaurier (Troodon, ein Verwandter des Velociraptors) nur etwa auf dem Niveau eines heutigen Haushuhnes dachte.
Aus dramaturgischen Gründen haben die Macher des Films dem Velociraptor kurzerhand die Größe seines größeren Verwandten Deinonychus verpasst.
Diese Spitzfindigkeit ist jedoch weniger von Bedeutung, da dafür die entscheidenden Stärken der kleinen Raubdinosaurier, ihre Schnelligkeit und Geschicklichkeit, sehr anschaulich dargestellt werden.
Der Film ist daher sehr gut geeignet, das Interesse für Dinosaurier zu wecken und dem Zuschauer auch neue Arten nahezubringen.
Meiner Meinung nach ist dieser Film eine würdige Fortsetzung des legendären ersten Teils.
Er ist insgesamt besser als der zweite Teil. Der Teil II hatte zwar auch einige interessante Neuerungen zu bieten, wie etwa eine Meute von tödlichen Mini-Raubsauriern und ein T-Rex Baby, jedoch war die Handlung teilweise übertrieben und unglaubwürdig und der Film wirkte ein bißchen als wäre er eiligst heruntergekurbelt worden, um die schnelle Mark zu machen.
Von dem merkwürdigem Öko-Touch, der den zweiten Teil wie ein roter Faden durchzog, ist im drittem Teil nicht mehr viel zu spüren.
Ich habe auch den Eindruck, dass in Teil 3 auch mehr Sorgfalt und Aufwand für die Rekonstruktion der Dinos aufgebracht wurde und diese insgesamt realistischer wirken.
Natürlich besteht bei einem Film wie "Jurassic Park", in dem der Fokus so sehr auf die Urzeittiere gerichtet ist, die Gefahr, dass Handlung und Personen vernachlässigt werden. Ich finde jedoch, dass die Persönlichkeiten in dem vorliegendem Film durchaus symphatisch und glaubwürdig sind, auch wenn die Story von der Rettungsaktion etwas seltsam anmutet.
Positiv hervorheben möchte ich auch, dass der Film durch die Verwendung des Charakters Alan Grant eine enge Verbindung zum erstem Teil aufbaut.
Fazit: ein beindruckender Film, der vielleicht nicht die Erwartungen jedes anspruchsvollen, intellektuell veranlagten Filmkritikers erfüllen kann, jedoch für Dinosaurier-Interessierte absolut sehenswert ist.
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