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| DVDs: Mick Jagger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Shine a Light The Rolling Stones, Keith Richards, Mick Jagger DVD, 17. Oktober 2008 Verkaufsrang: 57 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Mixed Emotions 3 von 5 Punkten Nachdem mir der Kinobesuch unvergesslich war habe ich gestern die DVD zu einem erträglichen Preis erstanden. Mein erster Eindruck: Das Produkt ist wenigstens an einer Stelle verstümmelt: In der Kinoversion ist Charlie nach "She Was Hot" völlig aus der Puste was die Kamera sichtlich genießt. Auf der DVD ist davon nichts zu sehen. Song zu Ende. Cut. Der Nächste bitte. Schade. Auch die dazwischen geschnittenen Interviewschnipsel scheinen mir unvollständig. Auf der DVD-Hülle fehlt die Setlist und auch das Menü zur Anwahl von Einzeltiteln ist eher umständlich. Daneben riecht die Kunststoffverpackung äußerst unangenehm: Etwa so, wie wenn dort wo Aldi guten Elektrosachen zu Kaufen sind, neue Ware aus China eingetroffen ist. Der Sound ist, vorsichtig gesagt, ungewöhnlich. Das Instrument, auf das die Kamera gerade gerichtet ist, wird sofort hart in den Vordergrund gemischt und die Menü-Untermalung ist extrem laut. Am Besten, man dreht erstmal den Regler runter bevor man dahin wechselt. Ansonsten kracht es tüchtig - und zwar unangenehm. Wirklich charmant ist das "Featurette", das die Jungs ("die nur spielen wollen") teilweise so intim und selbstvergessen zeigt, dass es schon rührend ist. Fazit: Marty hat viele gute Gründe demnächst mit einem Directors-Cut aufzuwarten: Mit einem vollständigen Konzert und mit anständigem Sound. DTS, zwar per Logo im Abspann präsent, ist nicht zu haben - und mehr als 3 Sterne von mir auch nicht, auch wg. des Jüngelchens, das sich an "Loving Cup" vergreift. Schudder!
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Rolling Stones - Shine a Light [Blu-ray] Mick Jagger, Rolling Stones, Martin Scorsese, Buddy Guy, Christina Aguilera Blu-ray, 15. Oktober 2008 Verkaufsrang: 2075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Mixed Emotions 3 von 5 Punkten Nachdem mir der Kinobesuch unvergesslich war habe ich gestern die DVD zu einem erträglichen Preis erstanden. Mein erster Eindruck: Das Produkt ist wenigstens an einer Stelle verstümmelt: In der Kinoversion ist Charlie nach "She Was Hot" völlig aus der Puste was die Kamera sichtlich genießt. Auf der DVD ist davon nichts zu sehen. Song zu Ende. Cut. Der Nächste bitte. Schade. Auch die dazwischen geschnittenen Interviewschnipsel scheinen mir unvollständig. Auf der DVD-Hülle fehlt die Setlist und auch das Menü zur Anwahl von Einzeltiteln ist eher umständlich. Daneben riecht die Kunststoffverpackung äußerst unangenehm: Etwa so, wie wenn dort wo Aldi guten Elektrosachen zu Kaufen sind, neue Ware aus China eingetroffen ist. Der Sound ist, vorsichtig gesagt, ungewöhnlich. Das Instrument, auf das die Kamera gerade gerichtet ist, wird sofort hart in den Vordergrund gemischt und die Menü-Untermalung ist extrem laut. Am Besten, man dreht erstmal den Regler runter bevor man dahin wechselt. Ansonsten kracht es tüchtig - und zwar unangenehm. Wirklich charmant ist das "Featurette", das die Jungs ("die nur spielen wollen") teilweise so intim und selbstvergessen zeigt, dass es schon rührend ist. Fazit: Marty hat viele gute Gründe demnächst mit einem Directors-Cut aufzuwarten: Mit einem vollständigen Konzert und mit anständigem Sound. DTS, zwar per Logo im Abspann präsent, ist nicht zu haben - und mehr als 3 Sterne von mir auch nicht, auch wg. des Jüngelchens, das sich an "Loving Cup" vergreift. Schudder!
Läuft nicht auf allen DVD-Playern !!! 1 von 5 Punkten Achtung!!!
Die DVD läuft auf meinen beiden Sony-DVD-Playern nicht, da kommen Meldungen wie "Can't play this DVD" oder "Option nicht freigeschalten". Bei näherer Suche im Internet fand ich diverse Hinweise, dass es sich um einen neuartigen Kopierschutz handeln könnte, der das Abspielen auf gewissen Fabrikaten unmöglich macht! Wenn dies wirklich der Fall ist (eine Antwort von www.arthaus.de erwarte ich noch) wäre dies eine Riesenfrechheit, wenn der Konsument nicht darauf hingewiesen wird.
P.S.Habe die DVD nicht hier bei Amazon erworben ... (ist daher nichtmal diesen einen Stern wert,den ich leider angeben muss)
Fatal !!! Das schlechteste Concert aller Zeiten! 1 von 5 Punkten Also die Sound Qualität ist auf der Blue Ray Version ganz einfach das schlechteste was ich je gehört habe.
So etwas schlechtes sollte vom Markt genommen werden!
Lausig 1 von 5 Punkten Hier ist ja offenbar alles schiefgegangen, was nur schiefgehen konnte: Die Stones spielen fahrig-unkonzentriert, schlicht eines ihrer schlechtesten Konzerte seit langem, und Martin Scorsese "hält drauf". Zudem leuchtet er das Ganze so brutal aus, dass nun wirklich überhaupt keine Atmosphäre mehr aufkommen kann. Wie unter diesen Umständen "Intimität" entstehen sollte, von der die Werbung uns etwas vorfaselt, weiß wohl nur der Regiemeister selbst, der hier allerdings jegliches Gespür für Dramaturgie und Timing vermissen lässt. Von Rock'n'Roll scheint er erst recht keine Ahnung zu haben, und so ist an dieser DVD allenfalls eines bemerkenswert: dass sie überhaupt veröffentlicht wurde. Immerhin hatten die Stones ja einmal die Macht (und das Geld), die Aufnahmen ihres 1968er-"Rock'n'Roll Circus" jahrzehntelang unter Verschluss zu halten, weil sie damit nicht zufrieden waren. Und hier lassen sie es zu, dass ein erschütternd unsouverän, metierfremd wirkender Martin Scorsese an ihrem Nimbus kratzt, bloß weil er denkt, er könne ein Stoneskonzert inszenieren, statt es zu dokumentieren. Da hat er sich allerdings getäuscht, und das Ergebnis ist eine auch soundtechnisch grottenschlecht abgemischte DVD. Bleibt ein einziger Trost: Die Musik der Stones ist ja zum Glück bestens dokumentiert. Wer sich also den Spaß an den rollenden Steinen nicht durch dieses dilettantisch in Szene gesetzte Pseudokonzert nehmen lassen will, der findet in jedem Fall eine bessere Wahl: "Four Flicks" und "The Biggest Bang" sind Meilensteine gegen diesen Schrott hier, über den man im besten Fall den Mantel gnädigen Vergessens ausbreiten kann.
Riesenenttäuschung 1 von 5 Punkten Habe die DVD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Leider läuft sie auf bestimmten Playern nicht - bei uns auf der Cinemastation. Ist offenbar irgendein neuer Code drauf, der das Abspielen auf manchen Geräten unmöglich macht. Nicht kaufen, wenn man keine Enttäuschungen erleben will.
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Performance Anita Pallenberg, Mick Jagger, James Fox DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 7829 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Performance, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.09.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Hello Satan its time to go! 5 von 5 Punkten Performance ist radikal, Perdormance ist Rock n Roll und das Gegenteil von Rock n Roll, Performance ist ein einziger Strudel aus Gewalt, Sex Drugs und Rock n Roll.
Die beste und verstörendste Szene (in meiner Meinung) ist als Turner während eines Gespräches mit Chas Robert Johnsons "Come on in my kitchen" anstimmt, er kratz die Gitarre und singt als hätte er seinen Dämonen gerade wieder gefunden - kann man sich nicht vorstellen, wenn man den Jagger von heute vor Augen hat.
Der einzige Film der ähnlich verstörend, psychedelisch und experimentell ist Jodorowskys Kult Klassiker "El Topo".
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Ein Mann für geheime Stunden Andy Garcia, Mick Jagger, Julianna Margulies DVD, 21. Juli 2005 Verkaufsrang: 21377 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Byron Tiller Andy Garcia, ein glücklich verheirateter Vater, schreibt Romane die keiner liest. Verzweifelt und nach der Ablehnung seines letzten Manuskripts fast pleite, spricht ihn der elegante Luther Fox Mick Jagger an. Dieser ist Besitzer und Betreiber von "Elysian Fields", ein Begleitservice für wohlhabende, anspruchsvolle Damen. Fox weiß das Byrons dunkler Teint und wendiger Geist ihn zum perfekten Begleiter für einsame Damen macht. Sein erstes Zögern schmilzt schnell in Zustimmung. Byron sagt sich, er macht "schnelles Geld" indem er wohlhabende Frauen in die Oper begleitet oder mit ihnen Tennis spielt. Er redet sich ein, dass es kein Betrügen und schon gar kein Sex geben wird. Doch Byron muss noch viel lernen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Sehr schöner und bewegender Film 5 von 5 Punkten Ein Schriftsteller (Andy Garcia) findet für seine Werke keinen Verleger. Eine richtige Arbeit hat er auch nicht, weswegen er seine Familie nicht ernähren kann. Da lernt er den Inhaber eines Escort-Services (Mick Jagger) für einsame Frauen kennen. Eine seiner Kundinnen ist die deutlich jüngere Ehefrau eines sehr bekannten Schriftstellers, der nicht mehr lange zu leben hat. Er hilft diesem, sein letztes Werk zu vollenden, dafür soll er postum als Mitautor des Buches erscheinen. Doch er wird bei diesem Deal von der Ehefrau gelinkt.
Der Film zeigt ein typisches Männerproblem: Männer wollen Erfolg haben und ihre Familie ernähren können, sonst fühlen sie sich wertlos. Dies wird sehr bewegend und überzeugend in einer Szene dargestellt, als ihm seine dann schon von ihm getrennt lebende Ehefrau während seiner Escorttätigkeit über den Weg läuft. Sie fragt ihren eigenen Escort-Liebhaber (seinen Kollegen), warum er das mache und verlangt eine ehrliche Antwort. Und die lautet: "Fxxken ist die letzte Zuflucht für einen Mann, der sich für einen Versager hält."
Der Film hat einen sehr ergreifenden Schluss. Ein eher langsamer, aber sehr emotionaler Film, der mir insgesamt sehr gut gefallen hat.
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Freejack Emilio Estevez, Mick Jagger, Rene Russo DVD, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 35869 Warner Home Freejack, VÃ-Datum: 12.12.01
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
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Various Artists - The House That Ahmet Built Ahmet Ertegun, Bette Midler, Jerry Wexler, Aretha Franklin, Nesuhi Ertegün DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 23470 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. DVD-Atlantic Records House That Ahmet B
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Geschönte Doku eines legendären Labels 3 von 5 Punkten Allein der Titel ist eine Frechheit: Atlantic Records war "the House that Ruth built". Ohne die Millionenverkäufe der genialen R&B-Sängerin Ruth Brown wäre Atlantic nie groß geworden. Ahmet verkaufte das Label für 17 Millionen an Warner - Ruth Brown (wie viele andere) wurde mit einem 1000-Dollar-Scheck abserviert. Davon ist natürlich nichts zu hören: Wie das Plattenlabel mit seinen Musikern umging usw. Die Musiker haben einen zwanzigjährigen Kampf mit Anwälten geführt, um endlich an ihr verdientes Geld zu kommen. Aber da waren die andren Labels auch nicht viel besser. Trotz der geschönten Darstellung ist die DVD sehenswert: Ahmet plaudert mit Aretha Franklin oder Ray Charles. Kommentiert wird die Doku von Bette Midler. Konzertausschnitte und rares Archivmaterial runden die Doku ab. |
Freejack [UK IMPORT] Mick Jagger, Emilio Estevez, Anthony Hopkins, Rene Russo, Jonathan Banks DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 68223 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
Ugh... 2 von 5 Punkten Habe mir den Film hauptsächlich wegen Emilio Estevez gekauft, aber bin dann doch ziemlich enttäuscht. Ein Schauspieler rettet halt dann doch nicht einen ganzen Film. Vorallem Mick Jagger sollte lieber wieder zu den Stones zurückgehen und singen, denn schauspielern ist so gar nicht sein Ding.
Die Story ist ziemlich lahm, erinnert mich an die alten Actionfilme, die früher nachts auf Pro7 kamen, da bin ich auch immer fast eingeschlafen :p
Albern!!! 1 von 5 Punkten Machen wirs kurz und schmerzlos.
"Freejack" gehört zu jenen Science Fiction-Actionfilmen bei
denen man besser ein paar Dollar mehr in das Drehbuch
investiert hätte!
Die sowieso schon äusserst dünne Story erschöpft sich total in einer völlig spannnungslosen,teilweise albernen Verfolgungs-
jagd.
Die Darsteller sind zwar bemüht,können der Handlung aber
niemals irgendwelchen Schwung geben.
Traurig,ein weiterer Film der Anthony Hopkins Fähigkeiten
völlig verschwendet!
Große Namen machen noch lange keinen großen Film aus 3 von 5 Punkten Rennfahrer Alex (Emilio Estevez) stirbt augenscheinlich bei einem Unfall während eines Rennens. Was keiner weiß, kurz vor dem tödlichen Aufprall wird er in die Zukunft gebeamt. Dort soll sein Körper als Ersatz für den überalterten Körper eines hohen Tieres herhalten. Doch Alex gelingt die Flucht und versucht zusammen mit seiner Ex-Freundin (Rene Russo) hinter das Komplott zu kommen. Dabei ist ihnen ein Kopfgeldjäger (Mick Jagger) dicht auf den Fersen... Dieses actionreiche B-Movie kann vor der Kamera mit bekannten Namen glänzen - nur nutzt ihm das nicht unbedingt. Anthony Hopkins ("Schweigen der Lämmer") taucht nur in einer größeren Nebenrolle auf. Emilio Estevez spielt routiniert den Gejagten und Mick Jagger ist nun einmal hauptberuflich seit dem Urknall Sänger bei den "Stones". Einzig Rene Russo ("Lethal Weapon"-Serie) verleiht ihrem Charakter ein wenig Profil. Dafür wird dem Genrefan eine nette, wenn auch ein wenig konfuse, Story präsentiert. Auch die Spezialeffekte, die selbst Anno '93 nicht mehr up-to-date waren, sind nett anzusehen. Der halbverfallene Großstadtmoloch ist dagegen Standard - wenn auch überzeugender. Auf der DVD befinden sich verschiedensprachige Tonspuren und noch mehr Untertitelfassungen. Bis auf einem Trailer sieht es bei den Extras ansonsten mau aus. Technisch geht die DVD für diesen Film in Ordnung. Fazit: Netter B-Streifen für zwischendurch, aber nichts worüber man nach Hause schreiben müsste.
Ein aktionvoller Film, man sollte ihn aber mit Humor nehmen 4 von 5 Punkten Emilio Estevez spielt eine zunächst recht arroganten Rennfahrer, der für einen reichen Führer der Elite sterben soll, damit dieser seinen Körper bekommt. Ein Unfall wird fingiert und damit fängt der Wettlauf an. Er befindet sich auf einmal in einer Welt, die er nicht kennt und muß um sein Leben kämpfen. Seine Freundin von vor dem Unfall ist jetzt logischerweise wieder mit von der Partie und steht jetzt zwischen den Fronten. Sie ist einmal die Vertraute desjenigen, der den Körper erhalten soll, aber auch ihre Gefühle für ihren todgeglaubten Freund sind zurück. Als Sidekick Mick Jagger als Leader der Brigade, die die Stadt in Zaum halten soll, sehr amüsant. Man kann den Film geniessen, sollte ihn aber nicht zu ernst nehmen und nicht zu viel erwarten. |
The Rutles - All You Need Is Cash [UK IMPORT] Eric Idle, Ronnie Wood, Mick Jagger, Paul Simon, John Belushi Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 11394 Ursprünglich 1978 als kurze Persiflage konzipiert, wurde The Rutles später zu einer 70-minütigen "Mockumentary" über ein trendsetzendes Quartett britischer Pilzköpfe erweitert, das zu einem von Eric Idles besseren Projekten nach seiner Mitwirkung bei Monty Python wurde. Idle nahm die Karriere der Beatles, stellte sie anständig auf den Kopf und beschwor so vier Doppelgänger herauf, die zwar die bekannten Eigenheiten ihrer Vorbilder an den Tag legen, aber praktisch nichts von deren Intelligenz. Wenn Ihnen das wie derselbe Gag erscheint, der hinter This is Spinal Tap stand (der sechs Jahre später herauskam) - er ist es; mit dem wesentlichen Unterschied, dass Idles Persiflage konkret ist, wohingegen Spinal Tap bewusst nur auf das Genre zielt. Bei seinen Ausführungen über die Rutles-Legende schöpft Idle (der zugleich den ernsthaften Erzähler und den McCartney-ähnlichen Rutle Dirk McQuigley mimt) aus einem reichen und jedem vertrauten Fundus an Pop-Überlieferungen. Er hat offenbar einen Heidenspaß daran, die Meilensteine der sagenhaften Geschichte der Fab Four zu untersuchen und neu zu erfinden. Die besondere Aufmerksamkeit, die den zeitgenössischen Details gewidmet wurde, unterstützt die Gags zusätzlich. Aber Idles wirkliche Geheimwaffe ist Neil Innes in der Rolle des Ron Nasty, die Antwort der Rutles auf John Lennon. Innes dient als musikalischer Architekt der wundervollen Beatles-Parodien, die The Rutles den besonderen Kick geben. Zudem ist Innes - ehemaliger Bandleader der legendären Bonzo Dog Band - begnadet genug, die Lyrik und die Energie der Band wie auch ihr Gespür für Stilwechsel meisterhaft einzufangen. Mit dem Segen und der Beteiligung George Harrisons und den ironischen Gastauftritten von Mick Jagger und Paul Simon ist The Rutles der perfekte Begleiter zu den eigenen großartigen Filmkomödien der Beatles und ein ausgezeichnetes Gegengewicht zu den meist frömmlerischen Pop-Dokus. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
grandiose persiflage auf die BEATLES 5 von 5 Punkten wer zum teufel sind die BEATLES? gar wenigen ist bekannt, dass die jungs aus liverpool RUTLES hiessen und eigentlich die wahren götter des musikolymps waren. die gesamte geschichte der RUTLES, von 1960 bis 1970 - von "please please rut" bis "let it rut" - mit allen songs (ouch!, i am the waitress, get up and go, ...). einfach köstlich! |
Jimi Hendrix Story [UK IMPORT] Jimi Hendrix, Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Eric Barrett DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 67010 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Von kaum einem Künstler existieren mittlerweile so viele DVDs wie von Jimi Hendrix, dem innovativsten E-Gitarristen der Rockgeschichte. Das absolute Highlight des Hendrix-Digital-Sortiments ist eine knapp 100-minütige, unbetitelte Dokumentation, die gemeinhin unter dem Namen Die Jimi Hendrix Story verkauft wird. Der Film stammt im Original aus dem Jahr 1973 und enthält neben zahlreichen Live-Aufnahmen von Klassikern wie "Johnny B. Goode", "Hey, Joe", "Purple Haze" oder "Star-Spangled Banner" (aufgezeichnet unter anderem bei Jimmis legendären Gigs in Woodstock, Monterey und auf der Isle Of Wright) viele Interviews mit dem farbigen Saitenartisten, seinem direkten Umfeld und berühmten Zeitzeugen. Einige Ex-Freundinnen wissen Interessantes - und durchaus auch Widersprüchliches - über den Menschen Hendrix zu berichten, sein Vater erinnert sich gerne und ausführlich an seinen Sohn, und Rock-Ikonen wie Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Lou Reed und ein völlig hysterischer Little Richard zementieren Hendrix' Anspruch auf den Rockgitarren-Thron. Eine bessere offizielle Biografie dieses Ausnahmemusikers wird man im DVD-Format nicht finden. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut sehenswert - und ein wichtiges Zeitdokument 4 von 5 Punkten Sehenswert und hörenswert zugleich. Für jemanden wie mich, der mit der Musik der mittleren/späten 70er und frühen 80er aufgewachsen ist, liefert dieser Film rückblickend spannende Mosaiksteinchen, warum "unsere" Musik so faszinierend war, wie sie war. Nicht zuletzt haben wir dies auch Jimi Hendrix zu verdanken. Nach vorne blickend zeigt uns Hendrix vielleicht aber auch, was in der Musik von heute oftmals alles fehlt..... Bild- und Tonqualität gehen für dieses Material von 1973 m.E. völlig in Ordnung, Hendrix' Musik klingt auch ohne Multikanal-5.x atemberaubend. Eine Diskographie habe ich ebenfalls vermisst. Das größte Manko ist allerdings, dass der Film nicht mindestens 6 Stunden lang ist und noch viel mehr Musik und Interviews enthält...
Sehr guter Film, mäßige DVD 4 von 5 Punkten Ein guter Film über Jimi Hendrix mit vielen Live-Songs und jeder Menge Interviews. Die Bildqualität ist für so altes Material sehr gut, auch die Tonqualität ist o.k., allerdings nur Mono. Die Ausstattung der DVD ist allerdings eher mager, bis auf die Untertitel und den US-Kinotrailer ist kein weiteres Material enthalten. Auch die 16:9 Version bringt nicht allzuviel, da hierbei nur schwarze Balken links und rechts hinzugefügt wurden... Etwas Zusatzmaterial wie zum Beispiel eine Biographie und/oder Diskographie und vielleicht Zeitungsausschnitte hätten der DVD sicher gut zu Gesicht gestanden. Fazit: 5 Sterne für den Film, 3 für die DVD |
Running out of Luck Mick Jagger, Jerry Hall, Rae Dawn Chong, Dennis Hopper Videokassette Verkaufsrang: 12385 Gedreht an Originalschauplätzen in Rio.Mit 9 Songs,geschrieben und gesungen von Mick Jagger.Eine turbulente Odyssee durch die Phantasiewelt eines weltberühmten Rockstars.Eine Produktion von Mick Jagger,der auch am Drehbuch mitgeschrieben hat.
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The Mick Jagger Story [UK IMPORT] Mick Jagger Videokassette, 22. Juni 1995 Verkaufsrang: 22558 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Teuerer Schrott 1 von 5 Punkten Ich habe den Film gekauft und mich darauf gefreut. Als ich dann dieses 15 min-Machwerk gesehen habe, ist mir die Galle übergelaufen. Drei größtenteils bekannte Interviews in schlechter Qualität. Meine Empfehlung: Sofort aus dem Programm nehmen und einstampfen lassen. Das Viedeo wurde bestimmt nicht von Mick Jagger authorisiert. |
Kelly, der Bandit Mick Jagger, Clarissa Kaye, Mark McManus DVD, 14. Juni 2005 Verkaufsrang: 34593 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Saturday Night Live - Das Beste aus 25 Jahren, Vol. 04 (NTSC) R.E.M., Dana Carvey, Phil Hartman, Adam Sandler, Chris Farley DVD, 14. Juli 2003 Verkaufsrang: 49149
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Große Märchen mit großen Stars: Die Nachtigall Mick Jagger, Barbara Hershey, Edward James Olmos Videokassette, 31. Januar 2000 Verkaufsrang: 3915
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Ned Kelly [UK IMPORT] Mick Jagger DVD, 20. Juni 2005 Verkaufsrang: 59052 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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