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| DVDs: Mick Jagger | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Freejack [UK IMPORT] Mick Jagger, Emilio Estevez, Anthony Hopkins, Rene Russo, Jonathan Banks DVD, 11. Februar 2002 Verkaufsrang: 80373 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
Ugh... 2 von 5 Punkten Habe mir den Film hauptsächlich wegen Emilio Estevez gekauft, aber bin dann doch ziemlich enttäuscht. Ein Schauspieler rettet halt dann doch nicht einen ganzen Film. Vorallem Mick Jagger sollte lieber wieder zu den Stones zurückgehen und singen, denn schauspielern ist so gar nicht sein Ding.
Die Story ist ziemlich lahm, erinnert mich an die alten Actionfilme, die früher nachts auf Pro7 kamen, da bin ich auch immer fast eingeschlafen :p
Albern!!! 1 von 5 Punkten Machen wirs kurz und schmerzlos.
"Freejack" gehört zu jenen Science Fiction-Actionfilmen bei
denen man besser ein paar Dollar mehr in das Drehbuch
investiert hätte!
Die sowieso schon äusserst dünne Story erschöpft sich total in einer völlig spannnungslosen,teilweise albernen Verfolgungs-
jagd.
Die Darsteller sind zwar bemüht,können der Handlung aber
niemals irgendwelchen Schwung geben.
Traurig,ein weiterer Film der Anthony Hopkins Fähigkeiten
völlig verschwendet!
Große Namen machen noch lange keinen großen Film aus 3 von 5 Punkten Rennfahrer Alex (Emilio Estevez) stirbt augenscheinlich bei einem Unfall während eines Rennens. Was keiner weiß, kurz vor dem tödlichen Aufprall wird er in die Zukunft gebeamt. Dort soll sein Körper als Ersatz für den überalterten Körper eines hohen Tieres herhalten. Doch Alex gelingt die Flucht und versucht zusammen mit seiner Ex-Freundin (Rene Russo) hinter das Komplott zu kommen. Dabei ist ihnen ein Kopfgeldjäger (Mick Jagger) dicht auf den Fersen... Dieses actionreiche B-Movie kann vor der Kamera mit bekannten Namen glänzen - nur nutzt ihm das nicht unbedingt. Anthony Hopkins ("Schweigen der Lämmer") taucht nur in einer größeren Nebenrolle auf. Emilio Estevez spielt routiniert den Gejagten und Mick Jagger ist nun einmal hauptberuflich seit dem Urknall Sänger bei den "Stones". Einzig Rene Russo ("Lethal Weapon"-Serie) verleiht ihrem Charakter ein wenig Profil. Dafür wird dem Genrefan eine nette, wenn auch ein wenig konfuse, Story präsentiert. Auch die Spezialeffekte, die selbst Anno '93 nicht mehr up-to-date waren, sind nett anzusehen. Der halbverfallene Großstadtmoloch ist dagegen Standard - wenn auch überzeugender. Auf der DVD befinden sich verschiedensprachige Tonspuren und noch mehr Untertitelfassungen. Bis auf einem Trailer sieht es bei den Extras ansonsten mau aus. Technisch geht die DVD für diesen Film in Ordnung. Fazit: Netter B-Streifen für zwischendurch, aber nichts worüber man nach Hause schreiben müsste.
Ein aktionvoller Film, man sollte ihn aber mit Humor nehmen 4 von 5 Punkten Emilio Estevez spielt eine zunächst recht arroganten Rennfahrer, der für einen reichen Führer der Elite sterben soll, damit dieser seinen Körper bekommt. Ein Unfall wird fingiert und damit fängt der Wettlauf an. Er befindet sich auf einmal in einer Welt, die er nicht kennt und muß um sein Leben kämpfen. Seine Freundin von vor dem Unfall ist jetzt logischerweise wieder mit von der Partie und steht jetzt zwischen den Fronten. Sie ist einmal die Vertraute desjenigen, der den Körper erhalten soll, aber auch ihre Gefühle für ihren todgeglaubten Freund sind zurück. Als Sidekick Mick Jagger als Leader der Brigade, die die Stadt in Zaum halten soll, sehr amüsant. Man kann den Film geniessen, sollte ihn aber nicht zu ernst nehmen und nicht zu viel erwarten. |
Freejack Emilio Estevez, Mick Jagger, Rene Russo Videokassette, 13. Dezember 2001 Verkaufsrang: 18156
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Coole Endzeit-Action aus den Neunzigern 5 von 5 Punkten Zugegeben, ich bin ein großer Fan genau diesen Genres. Trotzdem ist der Film kurzweilig (keine lange Vorlaufzeit, es geht direkt zur Sache), die Ausstattung ist billig (aber genau das liebe ich so an diesen Endzeit-B-Movies), und die Schauspieler sind in Ordnung. Sicher ist dieser Film kein Meilenstein der Filmgeschichte, aber ich kann ihn mir immer und immer wieder ansehen. Und letztendlich zeichnet sich ein Film nicht dadurch aus, dass er viel gekostet hat, sondern dass er es geschafft hat, einen gut zu unterhalten.
Ugh... 2 von 5 Punkten Habe mir den Film hauptsächlich wegen Emilio Estevez gekauft, aber bin dann doch ziemlich enttäuscht. Ein Schauspieler rettet halt dann doch nicht einen ganzen Film. Vorallem Mick Jagger sollte lieber wieder zu den Stones zurückgehen und singen, denn schauspielern ist so gar nicht sein Ding.
Die Story ist ziemlich lahm, erinnert mich an die alten Actionfilme, die früher nachts auf Pro7 kamen, da bin ich auch immer fast eingeschlafen :p
Albern!!! 1 von 5 Punkten Machen wirs kurz und schmerzlos.
"Freejack" gehört zu jenen Science Fiction-Actionfilmen bei
denen man besser ein paar Dollar mehr in das Drehbuch
investiert hätte!
Die sowieso schon äusserst dünne Story erschöpft sich total in einer völlig spannnungslosen,teilweise albernen Verfolgungs-
jagd.
Die Darsteller sind zwar bemüht,können der Handlung aber
niemals irgendwelchen Schwung geben.
Traurig,ein weiterer Film der Anthony Hopkins Fähigkeiten
völlig verschwendet!
Große Namen machen noch lange keinen großen Film aus 3 von 5 Punkten Rennfahrer Alex (Emilio Estevez) stirbt augenscheinlich bei einem Unfall während eines Rennens. Was keiner weiß, kurz vor dem tödlichen Aufprall wird er in die Zukunft gebeamt. Dort soll sein Körper als Ersatz für den überalterten Körper eines hohen Tieres herhalten. Doch Alex gelingt die Flucht und versucht zusammen mit seiner Ex-Freundin (Rene Russo) hinter das Komplott zu kommen. Dabei ist ihnen ein Kopfgeldjäger (Mick Jagger) dicht auf den Fersen... Dieses actionreiche B-Movie kann vor der Kamera mit bekannten Namen glänzen - nur nutzt ihm das nicht unbedingt. Anthony Hopkins ("Schweigen der Lämmer") taucht nur in einer größeren Nebenrolle auf. Emilio Estevez spielt routiniert den Gejagten und Mick Jagger ist nun einmal hauptberuflich seit dem Urknall Sänger bei den "Stones". Einzig Rene Russo ("Lethal Weapon"-Serie) verleiht ihrem Charakter ein wenig Profil. Dafür wird dem Genrefan eine nette, wenn auch ein wenig konfuse, Story präsentiert. Auch die Spezialeffekte, die selbst Anno '93 nicht mehr up-to-date waren, sind nett anzusehen. Der halbverfallene Großstadtmoloch ist dagegen Standard - wenn auch überzeugender. Auf der DVD befinden sich verschiedensprachige Tonspuren und noch mehr Untertitelfassungen. Bis auf einem Trailer sieht es bei den Extras ansonsten mau aus. Technisch geht die DVD für diesen Film in Ordnung. Fazit: Netter B-Streifen für zwischendurch, aber nichts worüber man nach Hause schreiben müsste.
Ein aktionvoller Film, man sollte ihn aber mit Humor nehmen 4 von 5 Punkten Emilio Estevez spielt eine zunächst recht arroganten Rennfahrer, der für einen reichen Führer der Elite sterben soll, damit dieser seinen Körper bekommt. Ein Unfall wird fingiert und damit fängt der Wettlauf an. Er befindet sich auf einmal in einer Welt, die er nicht kennt und muß um sein Leben kämpfen. Seine Freundin von vor dem Unfall ist jetzt logischerweise wieder mit von der Partie und steht jetzt zwischen den Fronten. Sie ist einmal die Vertraute desjenigen, der den Körper erhalten soll, aber auch ihre Gefühle für ihren todgeglaubten Freund sind zurück. Als Sidekick Mick Jagger als Leader der Brigade, die die Stadt in Zaum halten soll, sehr amüsant. Man kann den Film geniessen, sollte ihn aber nicht zu ernst nehmen und nicht zu viel erwarten. |
Jimi Hendrix [UK IMPORT] Arthur Allen, Albert Allen, Stella Benabon, Eric Barrett, Paul Caruso Videokassette, 22. Oktober 2001 Verkaufsrang: 47749 Von kaum einem Künstler existieren mittlerweile so viele DVDs wie von Jimi Hendrix, dem innovativsten E-Gitarristen der Rockgeschichte. Das absolute Highlight des Hendrix-Digital-Sortiments ist eine knapp 100-minütige, unbetitelte Dokumentation, die gemeinhin unter dem Namen Die Jimi Hendrix Story verkauft wird. Der Film stammt im Original aus dem Jahr 1973 und enthält neben zahlreichen Live-Aufnahmen von Klassikern wie "Johnny B. Goode", "Hey, Joe", "Purple Haze" oder "Star-Spangled Banner" (aufgezeichnet unter anderem bei Jimmis legendären Gigs in Woodstock, Monterey und auf der Isle Of Wright) viele Interviews mit dem farbigen Saitenartisten, seinem direkten Umfeld und berühmten Zeitzeugen. Einige Ex-Freundinnen wissen Interessantes - und durchaus auch Widersprüchliches - über den Menschen Hendrix zu berichten, sein Vater erinnert sich gerne und ausführlich an seinen Sohn, und Rock-Ikonen wie Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Lou Reed und ein völlig hysterischer Little Richard zementieren Hendrix' Anspruch auf den Rockgitarren-Thron. Eine bessere offizielle Biografie dieses Ausnahmemusikers wird man im DVD-Format nicht finden. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut sehenswert - und ein wichtiges Zeitdokument 4 von 5 Punkten Sehenswert und hörenswert zugleich. Für jemanden wie mich, der mit der Musik der mittleren/späten 70er und frühen 80er aufgewachsen ist, liefert dieser Film rückblickend spannende Mosaiksteinchen, warum "unsere" Musik so faszinierend war, wie sie war. Nicht zuletzt haben wir dies auch Jimi Hendrix zu verdanken. Nach vorne blickend zeigt uns Hendrix vielleicht aber auch, was in der Musik von heute oftmals alles fehlt..... Bild- und Tonqualität gehen für dieses Material von 1973 m.E. völlig in Ordnung, Hendrix' Musik klingt auch ohne Multikanal-5.x atemberaubend. Eine Diskographie habe ich ebenfalls vermisst. Das größte Manko ist allerdings, dass der Film nicht mindestens 6 Stunden lang ist und noch viel mehr Musik und Interviews enthält...
Sehr guter Film, mäßige DVD 4 von 5 Punkten Ein guter Film über Jimi Hendrix mit vielen Live-Songs und jeder Menge Interviews. Die Bildqualität ist für so altes Material sehr gut, auch die Tonqualität ist o.k., allerdings nur Mono. Die Ausstattung der DVD ist allerdings eher mager, bis auf die Untertitel und den US-Kinotrailer ist kein weiteres Material enthalten. Auch die 16:9 Version bringt nicht allzuviel, da hierbei nur schwarze Balken links und rechts hinzugefügt wurden... Etwas Zusatzmaterial wie zum Beispiel eine Biographie und/oder Diskographie und vielleicht Zeitungsausschnitte hätten der DVD sicher gut zu Gesicht gestanden. Fazit: 5 Sterne für den Film, 3 für die DVD |
Chronik einer Plünderung / Social Genocide ( Memoria del saqueo ) ( Mémoire d'un saccage ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Fernando E. Solanas, Keith Richards, Mick Jagger, Ron Wood DVD Spanien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Filmographies, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Fernando E. Solanas, einer der Altmeister des lateinamerikanischen Kinos, analysiert die Ursachen und Symptome der wirtschaftlichen und sozialen Krise Argentiniens. Sein Dokumentarfilm ergreift vehement Partei für die Opfer politischer und sozialer Ungerechtigkeit vom Militärputsch 1976 bis in die Gegenwart, und schildert in einzelnen Kapiteln den gigantischen Ausverkauf eines Landes. Über das Beispiel Argentiniens hinaus beklagt er die fatalen Auswirkungen einer neoliberal kapitalistischen Weltwirtschaft.
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Jimi Hendrix Story [UK IMPORT] Jimi Hendrix, Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Eric Barrett DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 72553 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Von kaum einem Künstler existieren mittlerweile so viele DVDs wie von Jimi Hendrix, dem innovativsten E-Gitarristen der Rockgeschichte. Das absolute Highlight des Hendrix-Digital-Sortiments ist eine knapp 100-minütige, unbetitelte Dokumentation, die gemeinhin unter dem Namen Die Jimi Hendrix Story verkauft wird. Der Film stammt im Original aus dem Jahr 1973 und enthält neben zahlreichen Live-Aufnahmen von Klassikern wie "Johnny B. Goode", "Hey, Joe", "Purple Haze" oder "Star-Spangled Banner" (aufgezeichnet unter anderem bei Jimmis legendären Gigs in Woodstock, Monterey und auf der Isle Of Wright) viele Interviews mit dem farbigen Saitenartisten, seinem direkten Umfeld und berühmten Zeitzeugen. Einige Ex-Freundinnen wissen Interessantes - und durchaus auch Widersprüchliches - über den Menschen Hendrix zu berichten, sein Vater erinnert sich gerne und ausführlich an seinen Sohn, und Rock-Ikonen wie Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Lou Reed und ein völlig hysterischer Little Richard zementieren Hendrix' Anspruch auf den Rockgitarren-Thron. Eine bessere offizielle Biografie dieses Ausnahmemusikers wird man im DVD-Format nicht finden. -Michael Rensen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Absolut sehenswert - und ein wichtiges Zeitdokument 4 von 5 Punkten Sehenswert und hörenswert zugleich. Für jemanden wie mich, der mit der Musik der mittleren/späten 70er und frühen 80er aufgewachsen ist, liefert dieser Film rückblickend spannende Mosaiksteinchen, warum "unsere" Musik so faszinierend war, wie sie war. Nicht zuletzt haben wir dies auch Jimi Hendrix zu verdanken. Nach vorne blickend zeigt uns Hendrix vielleicht aber auch, was in der Musik von heute oftmals alles fehlt..... Bild- und Tonqualität gehen für dieses Material von 1973 m.E. völlig in Ordnung, Hendrix' Musik klingt auch ohne Multikanal-5.x atemberaubend. Eine Diskographie habe ich ebenfalls vermisst. Das größte Manko ist allerdings, dass der Film nicht mindestens 6 Stunden lang ist und noch viel mehr Musik und Interviews enthält...
Sehr guter Film, mäßige DVD 4 von 5 Punkten Ein guter Film über Jimi Hendrix mit vielen Live-Songs und jeder Menge Interviews. Die Bildqualität ist für so altes Material sehr gut, auch die Tonqualität ist o.k., allerdings nur Mono. Die Ausstattung der DVD ist allerdings eher mager, bis auf die Untertitel und den US-Kinotrailer ist kein weiteres Material enthalten. Auch die 16:9 Version bringt nicht allzuviel, da hierbei nur schwarze Balken links und rechts hinzugefügt wurden... Etwas Zusatzmaterial wie zum Beispiel eine Biographie und/oder Diskographie und vielleicht Zeitungsausschnitte hätten der DVD sicher gut zu Gesicht gestanden. Fazit: 5 Sterne für den Film, 3 für die DVD |
Tonite Let's All Make Love in London [UK IMPORT] Julie Christie, Vashti Bunyan, Allen Ginsberg, Ronnie Lane, Eric Burdon Videokassette, 11. Oktober 1994 Verkaufsrang: 16267
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
nein danke 1 von 5 Punkten Also was hier alles unter dem Namen Pink Floyd dem Fan untergejubelt werden soll... viel zu kurz/wenig mit viel artfremden gemixt - nein danke!
Buntes Kaleidoskop voller Pink Floyd 5 von 5 Punkten Dieses etwa 60minütige Sammelsurium an Eindrücken der späten 60er Londoner Underground-Jahre der Musikszene entstammt dem "14 Hour Technicolor Dream" vom April 1967 von Peter Whitehead. Wer bei dieser DVD 3-Minuten-Pop erwartet oder gar eine festgefrorene Kamera, die permanent auf die Floyds hält, ist hier fehl am Platz. Die verpickelten Gesichter der Anfang-Zwanziger huschen auch ab und zu durch's Bild, ansonsten ist dies jedoch ein Kunstfilm vom allerfeinsten. Bild an Bild reiht sich in atemberaubender Geschwindigkeit das Flair der End-60er Londoner Underground-Szene, mit kreischenden miniberöckten Mädchen, extravaganten Klamotten, und untermalt wird das ganze von der damals noch sehr experimentellen und Syd-Barrett-geprägten Floyd-Musik ("Interstellar Overdrive", "Nick's Boogie"), die allerdings nicht live sondern leider vom Band erklingt, was als einzig negativer Punkt hier vermerkt werden muß/kann. Die Qualität der DVD ist der Zeit entsprechend gut. Die zusätzlichen Interviews von Mick Jagger, Michael Caine, David Hockney und Julie Christie runden das ganze ab. Zusammenfassend sei also nochmals betont, daß diese DVD für Leute, die für Kunstfilme so gar keinen Nerv haben, absolut nicht geeignet ist. Da greift dann mal lieber zu "Live at Pompeii"; aber um die frühesten bewegten Bilder der Floyd-Jungs zu sehen und die Atmosphäre der späten 60er Londoner Musikszene zu erleben, lohnt sich die DVD auf jeden Fall!
kurz aber interessant 5 von 5 Punkten trotz der kürze ist diese dvd ein interessanter einblick in die frühen jahre der band. meiner meinung nach bringt syd einen extrem anderen stil (welchen ich genial finde) als in späteren werken bei denen er nicht mehr gegenwärtig ist. für floyd fans sehr kaufenswert
Nicht empfehlenswert 1 von 5 Punkten Was hier abgeliefert wird, kann man eigentlich nur als unglaubliche Frechheit bezeichnen. Man koennte ja ueber die kurze Laufzeit von nicht mal 60min noch hinwegsehen - wenn der Inhalt stimmt. Allerdings verlaeuft die Qualitaet des Inhalts proportional zur Quantitaet. Es gibt also nicht den kleinsten Anhaltspunkt, um irgendetwas schoenzureden oder wenigstens zu relativieren. Nicht mal die Haelfte ist musikalische Unterhaltung und selbst diese, ist nicht ausschliesslich mit Bewegtbildern der Band, sondern div. anderen Schnippseln verschiedenster Art aus dieser Zeit gespickt. So kommt es also dazu, dass dem geneigten Zuschauer, respektive Besitzer solch eines Objekts, fast die Traenen ueber die Wangen kullern. Nur steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, ob es nun Trauer-, Schmerz- oder Lachtraenen sind. Rueckblickend aber kann ich jetzt sagen, dass es ein ausgewogener Cocktail ist - also jeweils ein Anteil von jeder Traene. Gluecklicherweise habe ich mir dieses Teil selbst nur ausgeliehen (und das obwohl mir ein Warnhinweis mit auf den Weg gegeben wurde, aber ich wollte ja nicht hoeren... "so schlimm kann das doch wohl nicht sein"). Deshalb also, kann ich dieses Objekt nicht dort hineinwerfen, wofuer es produziert wurde: In die Abfalltonne. Aber immerhin kann ich die Leihgabe wieder an den Besitzer zurueckgeben... Negativ: * Praktisch alles, bis auf unten genanntes Positiv: * Die Huelle, welche eigentlich Interesse weckte...
Nicht empfehlenswert 1 von 5 Punkten Was hier abgeliefert wird, kann man eigentlich nur als unglaubliche Frechheit bezeichnen. Man koennte ja ueber die kurze Laufzeit von nicht mal 60min noch hinwegsehen - wenn der Inhalt stimmt. Allerdings verlaeuft die Qualitaet des Inhalts proportional zur Quantitaet. Es gibt also nicht den kleinsten Anhaltspunkt, um irgendetwas schoenzureden oder wenigstens zu relativieren. Nicht mal die Haelfte ist musikalische Unterhaltung und selbst diese, ist nicht ausschliesslich mit Bewegtbildern der Band, sondern div. anderen Schnippseln verschiedenster Art aus dieser Zeit gespickt. So kommt es also dazu, dass dem geneigten Zuschauer, respektive Besitzer solch eines Objekts, fast die Traenen ueber die Wangen kullern. Nur steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest, ob es nun Trauer-, Schmerz- oder Lachtraenen sind. Rueckblickend aber kann ich jetzt sagen, dass es ein ausgewogener Cocktail ist - also jeweils ein Anteil von jeder Traene. Gluecklicherweise habe ich mir dieses Teil selbst nur ausgeliehen (und das obwohl mir ein Warnhinweis mit auf den Weg gegeben wurde, aber ich wollte ja nicht hoeren... "so schlimm kann das doch wohl nicht sein"). Deshalb also, kann ich dieses Objekt nicht dort hineinwerfen, wofuer es produziert wurde: In die Abfalltonne. Aber immerhin kann ich die Leihgabe wieder an den Besitzer zurueckgeben... Negativ: * Praktisch alles, bis auf unten genanntes Positiv: * Die Huelle, welche zunaechst ein gesundes Interesse weckte... UPDATE: Wollte dem Besitzer die Leihgabe soeben zurueckgeben. Nun, was soll ich sagen... er wollte sie nicht. Ich soll sie wegwerfen, verschenken oder was auch immer.
Weitere Kundenmeinungen |
The Rutles - All You Need Is Cash [UK IMPORT] Eric Idle, Ronnie Wood, Mick Jagger, Paul Simon, John Belushi Videokassette, 6. August 2001 Verkaufsrang: 16577 Ursprünglich 1978 als kurze Persiflage konzipiert, wurde The Rutles später zu einer 70-minütigen "Mockumentary" über ein trendsetzendes Quartett britischer Pilzköpfe erweitert, das zu einem von Eric Idles besseren Projekten nach seiner Mitwirkung bei Monty Python wurde. Idle nahm die Karriere der Beatles, stellte sie anständig auf den Kopf und beschwor so vier Doppelgänger herauf, die zwar die bekannten Eigenheiten ihrer Vorbilder an den Tag legen, aber praktisch nichts von deren Intelligenz. Wenn Ihnen das wie derselbe Gag erscheint, der hinter This is Spinal Tap stand (der sechs Jahre später herauskam) - er ist es; mit dem wesentlichen Unterschied, dass Idles Persiflage konkret ist, wohingegen Spinal Tap bewusst nur auf das Genre zielt. Bei seinen Ausführungen über die Rutles-Legende schöpft Idle (der zugleich den ernsthaften Erzähler und den McCartney-ähnlichen Rutle Dirk McQuigley mimt) aus einem reichen und jedem vertrauten Fundus an Pop-Überlieferungen. Er hat offenbar einen Heidenspaß daran, die Meilensteine der sagenhaften Geschichte der Fab Four zu untersuchen und neu zu erfinden. Die besondere Aufmerksamkeit, die den zeitgenössischen Details gewidmet wurde, unterstützt die Gags zusätzlich. Aber Idles wirkliche Geheimwaffe ist Neil Innes in der Rolle des Ron Nasty, die Antwort der Rutles auf John Lennon. Innes dient als musikalischer Architekt der wundervollen Beatles-Parodien, die The Rutles den besonderen Kick geben. Zudem ist Innes - ehemaliger Bandleader der legendären Bonzo Dog Band - begnadet genug, die Lyrik und die Energie der Band wie auch ihr Gespür für Stilwechsel meisterhaft einzufangen. Mit dem Segen und der Beteiligung George Harrisons und den ironischen Gastauftritten von Mick Jagger und Paul Simon ist The Rutles der perfekte Begleiter zu den eigenen großartigen Filmkomödien der Beatles und ein ausgezeichnetes Gegengewicht zu den meist frömmlerischen Pop-Dokus. -Sam Sutherland
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
grandiose persiflage auf die BEATLES 5 von 5 Punkten wer zum teufel sind die BEATLES? gar wenigen ist bekannt, dass die jungs aus liverpool RUTLES hiessen und eigentlich die wahren götter des musikolymps waren. die gesamte geschichte der RUTLES, von 1960 bis 1970 - von "please please rut" bis "let it rut" - mit allen songs (ouch!, i am the waitress, get up and go, ...). einfach köstlich! |
The Mick Jagger Story [UK IMPORT] Mick Jagger Videokassette, 22. Juni 1995 Verkaufsrang: 23831 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Teuerer Schrott 1 von 5 Punkten Ich habe den Film gekauft und mich darauf gefreut. Als ich dann dieses 15 min-Machwerk gesehen habe, ist mir die Galle übergelaufen. Drei größtenteils bekannte Interviews in schlechter Qualität. Meine Empfehlung: Sofort aus dem Programm nehmen und einstampfen lassen. Das Viedeo wurde bestimmt nicht von Mick Jagger authorisiert. |
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