DVDs: Milla Jovovich

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Johanna von Orleans [Blu-ray] - Milla JovovichJohanna von Orleans [Blu-ray]
Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway, Dustin Hoffman, Vincent Cassel

Blu-ray, 4. Dezember 2008
     Verkaufsrang: 7074      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Behütet und harmonisch wächst das Mädchen Johanna auf dem Land auf. Dann geschieht das Unfassbare: Vor Johannas Augen wird ihre Schwester von durchziehenden Truppen geschändet und getötet. Die Momente des Schreckens lassen sie nie mehr los, denn fortan spricht Gott zu ihr, dem einfachen Bauernmädchen. Als Frankreich von der größten Armee der Welt bedroht wird, erscheint Johanna wie aus dem Nichts und erklärt, daß sie - unterstützt von Gottes Willen - ihre Heimat befreien will. Die Schlachten sind bestialisch, blutig, brutal, aber Johanna bleibt Siegerin und erreicht die Krönung von Karl VII zum König. Damit aber zieht sie sich den Unwillen von Kirche und anderen einflussreichen Kreisen zu. Ohne ihr Wissen plant man Johannas Sturz...



The Million Dollar Hotel (2 DVDs inkl. 200 Min. Bonusmaterial) - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel (2 DVDs inkl. 200 Min. Bonusmaterial)
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson

DVD, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 8154      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,95 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


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Dummy - Adrien BrodyDummy
Adrien Brody, Milla Jovovich, Illeana Douglas

DVD, 30. Mai 2005
     Verkaufsrang: 21835      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 4,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Splendid Dummy (Comedy-Geheimtipp!), USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 30.05.05

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Don't dream it, be it!      5 von 5 Punkten
Herrlich anarchische Komödie über eine Handvoll liebenswerter Loser, die bei näherer Betrachtung allesamt außergewöhnlich sind: Steven (Adrien Brody) ist arbeitslos und träumt davon, seinen Unterhalt als Bauchredner zu verdingen. Seine Schwester Heidi (Illeana Douglas) ist frustrierter Single, die als Hochzeitsplanerin jobbt. Beide leben noch bei den Eltern, die durch Spießigkeit glänzen. Stevens beste Freundin Fangora (Milla Jovovich) versucht seit zehn Jahren, ihre Karriere als Rocksängerin zu starten - mehr als Keller-Gigs kamen bisher nicht raus. Alles wunderbar dysfunktional. Beim Termin am Arbeitsamt erwischt es Steven, er verliebt sich in seine Beraterin Lorena (Vera Farmiga), eine allein stehende Mutter mit Beziehungsängsten. Michael, seines Zeichens pathetischer Schauspieler, der Heidi den Hof macht, rundet das Szenario ab.

Freunde und Freundinnen mit Hang zu schrägen Komödien kommen bei "Dummy" voll auf ihre Kosten. Brody spielt ähnlich genial verklemmt wie in "Darjeeling Limited", die Frauenrollen sind samt und sonders super besetzt. Der Film ermuntert zum anders sein, zum Wagnis: Don't dream it, be it!


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Resident Evil - Special Edition (2 DVDs) - Milla JovovichResident Evil - Special Edition (2 DVDs)
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius

DVD, 10. März 2003
     Verkaufsrang: 22024     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)

Geiler Film, Cover... naja...      5 von 5 Punkten
Wer die Videospiele zu Resident Evil gespielt hat (so wie ich) wird diesen Film lieben, denn er ist eine Anlehnung an diese Spielereihe.

Hierbei geht es nicht um eine 1:1 Adaption der Spiele, sondern um eine ähnliche Story mit vielen deckungsgleichen Inhalten.

Der Film ist absolute Spitzenklasse, nur was absolut schlecht gemacht ist ist das Cover, vielmehr der Rückentext. Das Frontcover ist absolut klasse und passt auch farblich super zum Film, nur beim Text hat irgendein Kurpfuscher dran gesessen...

So steht hier:

Alice und Rain müssen ein Kommando-team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde uvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder aufersthen lassen. Alice hat weniger als 3 Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht nur von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortrip beginnt...

Meine Version des Textes wäre ja eher:

Alice begleitet Rain und ihr Kommandoteam in eine riesige, unterirdische Genforschungsfabrik, den sogenannten "Hive" in der 3 Stunden zuvor ein Virus entwendet und frei gesetzt wurde. Daraufhin musste der Computer des Hives, die "Red Queen", alle Forschungsmitarbeiter durch ein Gas töten, damit sich die Seuche, welche durch den frei gesetzten Virus ausgebrochen ist, nicht an der Oberfläche ausbreiten konnte. Durch den Virus bleiben die Toten allerdings nicht lange tot und wandeln schnell als Zombies durch das unterirdische Labor. Nun haben Alice und das Einsatzteam nur knapp 3 Stunden Zeit um die "Red Queen" auszuschalten und aus dem Hive zu entkommen. Doch schnell wird dem Team klar, dass ihr Entkommen von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortripp beginnt...

So hätte ich es eher formuliert, jedenfalls wäre es wahrheitsgemäßer als der Covertext ^^

Aber alles in Allem ist der Film an sich einfach grandios, darauf hatten damals sehr viele Computerspielefans sehnsüchtig gewartet und ich kann mir den auch immer wieder ansehen.


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Ultraviolet [Blu-ray] - Milla JovovichUltraviolet [Blu-ray]
Milla Jovovich, Nick Chinlund, Cameron Bright

Blu-ray, 16. Januar 2007
     Verkaufsrang: 27847      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 27,97 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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ULTRAVIOLET/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:24:00/ FSK: 12

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)

Popcornfilm!      5 von 5 Punkten
Ultraviolet ist der neue, heiß erwartete Film von Kurt Wimmer (Equilibrium). Der Trailer war schon große Klasse und der Film selbst ist am 27. Februar in den USA angelaufen.
Im Gegenteil zu Equilibrium hatte Wimmer für Ultraviolet ein wesentlich größeres Budget (20-30 Millionen) zur Verfügung. Gemessen an dem, meiner Meinung nach, genialen Equilibrium und dem hervorragenden Trailer zu Ultraviolet waren meine Erwartungen an den neuen Film hoch.

Die Hauptrolle übernimmt die allseits beliebte Milla Jovovich (lecker), die, wie ich finde, nicht einfach nur gut aussieht sondern auch in den Luc-Besson-Filmen gezeigt hat, dass sie nicht nur ein Model, sondern auch eine Schauspielerin sein kann.

Ich war natürlich sehr gespannt auf Ultraviolet und hab ihn vor ein paar Tagen in der englischen Fassung gesehen.
Für mich gehört der Film zu jenen, bei denen Optik und Ästhetik wie schon bei AEON FLUX einher gehen.

Den Schauspielern ist nichts vorzuwerfen. Zwar bleiben ihre Figuren etwas farblos und ihre Motive sind nicht ganz nachvollziehbar, aber das liegt nicht an ihnen, sondern das Drehbuch gibt ihnen einfach nicht genug Möglichkeiten ihre Rollen auszubauen. Das ist zwar schade ändert aber nichts am guten Gesamteindruck, denn selbst die Nebenrollen sind gut besetzt.Allerdings tritt ein enormes Manko ab der 2ten hälfte des Filmes auf: Langeweile!!!! Es wird definitiv zuviel geredet und dann meist Unsinn. Hier merkt man ganz deutlich das der Film vom zuständigen Studio arg geschnitten und gestückelt wurde.

Die Ausstattung des Filmes ist eher zwiespältig: Die Kostüme, Waffen, Gadgets wirken äußerst cool und durchdacht. Die Special-Effects bewegen sich in den Außenaufnahmen (besonders in der Endsequenz) auf eher niedrigerem Niveau. Da hätte ein etwas geschickterer Schnitt wie bei Equilibrium gut getan.

Wo Kurt Wimmer draufsteht ist auch Gun-Kata drin. Der extrem ästhetische Kampfstil - wie schon in Equilibrium - wirkt super lässig und cool.
Definitiv werd' ich mir diesen Film auf DVD kaufen, da ich die Ästhetik Wimmer's in vielen Szenen bewundere. Aber nichts desto trotz kann der Film nicht mit seinem Vorgänger mithalten.
Man könnte Vergleiche zum kürzlich gelaufenen AEON FLUX heranziehen was Effekte und Bilder betrifft!
Auch dort wie hier muß man sich einfach auf den Film einlassen und keine Höhenflüge erwarten.

Also, wem das gefällt der sollte sich den Film ansehn, aber nicht zu sehr enttäuscht sein - er weiß ja jetzt, was ihn erwartet.


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Ultraviolet (Limited Edition im Steelbook) - Milla JovovichUltraviolet (Limited Edition im Steelbook)
Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund

DVD, 16. Januar 2007
     Verkaufsrang: 11751     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Falls man sich eine Überdosis Augenschmaus reinziehen will, könnte man Ultraviolett beinahe als zweite Hälfte eines Double-Feature zusammen mit Aeon Flux empfehlen. Beide Filme sind anspruchslose Erwachsenenfantasien, in denen es um eine Schönheit in einer fernen Zukunft geht, die anderen in den Hintern tritt (in diesem Fall ist dies die anmutige und sexy Milla Jovovich), und beide Filme nutzen jene Art von kaum durchschaubarem Videospiel-Erzählstil, der ständig von einer Vielzahl preiswerter Computereffekte überfrachtet wird. Regisseur Kurt Wimmer ist sein früherer Film Equilibrium besser gelungen, denn er versucht sich hier an einer Umsetzung eines zum Leben erwachten Comic-Hefts (wobei schon die Anfangstitel an Hulk erinnern), unterstützt durch eine digital aufbereitete Tron-ähnliche Farbpalette. Größtenteils passt das auch zu der Geschichte über einen "Blutkrieg" im Einundzwanzigsten Jahrhundert zwischen der gewalttätigen Violet (Jovovich) als Mitglied einer vampirähnlichen Gruppe von Widerstandskämpfern, die "Hämophagen" genannt werden und von einem durch Menschen entwickelten Virus angesteckt sind und dem menschlichen Vizekardinal Daxus (Nick Chinlund), der Violets Art für immer ausrotten will. Wimmer nimmt all dies viel zu Ernst und baut einen Handlungsstrang ein, nach dem Violet einen geklonten Menschenjungen (Cameron Bright) rettet - was eine Hommage an John Cassavetes' Drama Gloria aus dem Jahre 1980 darstellen soll. Aber Wimmers gute Absichten verlieren sich zusehends in einer Reihe choreografierter Kampfszenen, in denen die eng bekleidete Milla Jovovich Dutzende waffenstarrender Gegner ausschaltet. Alles ist viel zu hektisch gestaltet, um wirklich befriedigend zu wirken, aber Science-Fiction-Fans sollten doch einmal einen Blick darauf werden - selbst wenn es nur darum geht, sich die Einbindung von Drehorten wie Shanghai und Hong-Kong in das futuristische Design des Films anzuschauen. --Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)

Tolle Idee, gute Umsetzung und dennoch langweilig....,      3 von 5 Punkten
...so würde ich den Film am Schluss bewerten.
Das Intro im Comic-Style hat mir gute gefallen und ich dachte mir, dass es
nur besser werden kann. Auch die ersten 10-20 Minuten haben mir gut
gefallen. Der Futuristische Style der ganzen Stadt, Kostüme und Waffen
waren ziemlich gut gemacht. Was mir auch gut gefallen hat, dass die
Darsteller sehr weiche bearbeitet wurden. Dadurch sehen sie aus wie Puppen
bzw. wie Computeranimationen.
Die Action ist/war gut gemacht und die Schnitte fand ich nicht sehr
schnell. Ich habe alles gesehen, was zu einem Kampf gehört. Da ging
mir nichts zu schnell und es war auch nichts unübersichtlich.
Leider bleibt der Film die ganze Zeit auf dem selbem Level und deshalb
kommt bald langeweile auf und es kann sogar passieren, dass ein paar
Einstellungen ziemlich nerven.
Daher gibt es für den Film 2-3 Sterne.

Die Aufmachung im Steelbook ist schick, aber es lohnt sich durch den
höheren Preis nicht wirklich sich diese Version zu kaufen.
Die "normale" Version ist auch toll gestalten, da das ganze Cover einen
Glanzeffekt hat. Auch das Bild ist toll. Die Gestaltung der Menüs sind
normal mit Animationen im Hauptmenü. Aber nicht wirklich sehr Einfalls-
reich. Extras sind die selben wie bei der Steelbook-Edition und sind
nett anzuschauen und auch an manchen Stellen Interessant.
3 Sterne für eine mittelmäßig-gute Umsetzung auf DVD.

Für DVD-Freunde die Filme mögen, die fast nichts haben.....außer einer
schönen Darstellerin Namens Milla!


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Confusion - Sommer der Ausgeflippten - Jason LondonConfusion - Sommer der Ausgeflippten
Jason London, Joey Lauren Adams, Milla Jovovich

DVD, 15. Mai 2003
     Verkaufsrang: 17880     

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Nachdem er mit seinem Film Slacker, mit dem er eine ganze Generation neu definierte, die Welt veränderte, richtet Regisseur Richard Linklater mit Dazed and Confused nun seinen umherstreifenden Cinema-Vérité-Blick auf die 70er-Jahre. Wie schon beim ersten Film wandert sein untrügliches Kameraauge durch Landschaften, in denen es vor Bezügen auf die Popkultur sowie scharfen Einblicken in die menschliche Natur nur so wimmelt. Diesmal allerdings trägt er eine dicke Schicht Nostalgie auf die Kameralinse (und den Soundtrack) auf. Fast könnte man den Film für eine Version von Fast Times at Ridgemont High unter der Regie eines Jean-Luc Godard halten.

Die Geschichte spielt im Jahre 1976 und dreht sich um eine Clique von Freunden an ihrem Abschlusstag an der Highschool. Seine Freundin und einen neuen Kumpel aus dem Erstsemester im Schlepptau, kurvt der gutmütige Football-Held Randall "Pink" Floyd mühelos durch die verfeindeten Welten der Highschool-Sportler, Kiffer, Wichtigtuer und Rocker. Überraschenderweise handelt es sich bei Dazed and Confused nicht um einen Film über das Erwachsenwerden. Vielmehr traut er sich, die ewige und übermächtige Frage eines jeden Jugendlichen zu stellen: Was soll nun kommen? Für eine leichte Komödie ist er eine Spur zu ehrlich (typisches Zitat: "Sollte ich je sagen, dies waren die besten Jahre meines Lebens, erinnere mich daran, dass ich mich umbringe."). Andererseits viel zu komisch, um nur als weitere filmische Lebensbetrachtung zu gelten. --Grant Balfour

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Wahnsinnsfilm      5 von 5 Punkten
"Confusion" oder "Dazed & Confused", wie der Originaltitel lautet - warum nennt man einen Film mit englischem Titel um und gibt erneut einen englischen Titel? - war für mich ein Sponankauf. Ich sah Milla Jovovich auf dem Cover, die Filmzusammenfassung hörte sich vielversprechend an, hat aber nicht annähernd an das herangereicht, was der Film zu bieten hat.
Der Einstieg in den Film gelingt sofort, man findet sich spontan zurecht, weil man sich direkt an die eigene Schulzeit erinnert fühlt. Die typischen Cliquen, die man von früher kennt haben sich auch hier zusammengefunden. Unbekanntere Schauspieler stehen denen der heutigen ersten und zweiten Hollywood-Riege wie Ben Affleck, Matthew McConaughey, Milla Jovovich und Jason London in nichts nach, die Charaktere sind durchgehend gut besetzt und glaubhaft verkörpert. Die ersten Minuten, die gewöhnlich etwas langwierig sind, weil sie herleiten und erklären sollen sind in diesem Films mit Kultformat bereits durchsetzt mit einem unterschwellig mitschwingenden Humor, der den gesamten Film hindurch stetig mitfließt, doch nur unterstützt, eifert der Film seinem Höhepunkt entgegen sehnt man sich immer mehr herbei die Party mifeiern zu können, bis man sich schließlich in ihr wiederfindet.
Die Handlung des Films ist - so negativ es klingen mag - eigentlich nebensächlich, weil nur nötig, um das Lebensgfühl der Zeit zu vermitteln.
Ein absolutes Muss für jeden, der sich gerne einen unterhaltsamen Film ansieht, der zwar durchaus als Komödie zu verstehen sein sollte, dennoch in gewissem Sinne ernst zu betrachten ist.


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No Good Deed - Samuel L. JacksonNo Good Deed
Samuel L. Jackson, Milla Jovovich, Stellan Skarsgård

DVD, 27. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 24766      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Splendid No Good Deed, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.10.06

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Nicht so schlecht oder mittelmäßig wie hier dargestellt !      4 von 5 Punkten
Dies ist sicher kein Thriller Hightlight, aber ich finde, dass der Film besser ist als er hier rezensiert wurde. Vor allem sind die Schauspieler top und Spannung ist auch keine Mangelware. Sicherlich gibt's bessere Thriller aber der Film ist trotzdem sehenswert und daher keine Zeitverschwendung ! Daher 4 eher knappe Sterne !


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.45 - Milla Jovovich.45
Milla Jovovich, Angus Macfadyen, Stephen Dorff

DVD, 26. November 2007
     Verkaufsrang: 17888      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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.45 - Diese Frau will Rache DV

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

unerwartet      5 von 5 Punkten
von cover und titel hab ich mir einen trashigen actionfilm für einen männerabend versprochen und war sehr überrascht etwas ganz anderes zu finden.

letztendlich geht es um eines der alltäglichsten probleme attraktiver frauen. sie werden den film am besten verstehen und sich wünschen, die meißten kerle würden ihn sehen und auch verstehen :)

jeder will der armen milla nur helfen, fest davon überzeugt ganz in ihrem interesse zu handeln... dabei sind sie alle vollkommen blind für das was milla braucht und am ende schuld... (ich verrate nichts)... an allem!

aufgrund der tatsache, dass das cover genau die richtige zielgruppe anspricht und man meinen könnte milla hätte ein persönliches interesse an der aufklärung einer egozentrischen gesellschaft: genial.


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Resident Evil: Extinction (Steelbook) - Oded Fehr, Ali Larter Milla JovovichResident Evil: Extinction (Steelbook)
Oded Fehr, Ali Larter Milla Jovovich

DVD
     Verkaufsrang: 29777     

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Der Großteil der Weltbevölkerung ist dem T-Virus erlegen, und die untoten Opfer machen Jagd auf die Überlebenden. Die durch Genmanipulation mit Superkräften ausgestattete Alice stößt in der Wüste Nevadas auf einen Lasterkonvoi mit ihren alten Bekannten Carlos und Claire. Auf Sprit- und Proviantsuche begibt man sich nach Las Vegas, wo es Oberwissenschaftler Dr. Isaacs für die Umbrella-Organisation auf das Blut der immunen Alice abgesehen hat. Die wiederum will zu seinem unterirdischen Forschungskomplex, um Rache nehmen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Ab durch die Wüste!      4 von 5 Punkten
Das T-Virus hat die Welt erobert. Das Land ist verwüstet, die Seen sind ausgetrocknet, überall kreucht und fleucht es von Untoten. Nur wenige tausend nicht infizierte Menschen haben überlebt. Eine davon ist Alice (Milla Jovovich), die mit ihrem Motorrad durch die Wüste Nevadas jagt und Zombies eliminiert. Dabei stößt sie auf den Konvoi von Claire Redfield (Ali Larter). Gemeinsam versucht der waghalsige Trek von Überlebenden nach Alaska zu gelangen, wo es eine kleine Kolonie von T-Virus freien Menschen geben soll. Doch es kommt anders, die Umbrella Company hat Alice aufgespürt. Der skrupellose Dr. Isaacs möchte sie unbedingt in seine Gewalt bekommen: wegen ihres Blutes und wegen ihrer enormen psychokinetischen Kräfte.

So weit zum Plot. Was ist neu? "Resident Evil: Extinction" spielt im Unterschied zu den beiden Prequels nicht unter, sondern über der Erde. Die endzeitliche Wüstenlandschaft erinnert an "Mad Max", die infizierten Rabenschwärme steigern Hitchcocks Vogelphobie noch um einiges. Ebenfalls neu, quasi frisch aus den Labors von Umbrella entschlüpft, ist eine besondere Spezies von Zombies: kahlköpfig, pfeilgeschwind, übermenschlich stark und zu allem Übel auch noch intelligent. Videospieler werden mit Teil drei ihre Freude haben, denn endlich taucht die Konsolen-Heldin Claire Redfield auf der Leinwand auf.

In Summe ist "Resident Evil: Extinction" weder besser noch schlechter als seine Vorgänger. Das Wichtigste an der Reihe ist ohnehin Milla Jovovich. Solange sie Alice verkörpert, kann kaum ein Qualitätseinbruch passieren. Im Gegenteil, ihre aus 'Project Alice' entstandenen Klone steigern die Vorfreude auf Teil 4.

Alle guten Dinge sind drei? Hier stimmt es: bester Teil der Reihe      4 von 5 Punkten
Nach dem Ausbruch des T-Virus in einer kleinen Stadt hat sich dieser über die Stadtmauern hinaus über die ganze Welt ausgebreitet und nur noch eine mit Wüste bedeckte Erde zurückgelassen. Die wenigen Überlebenden haben sich hinter hohen Zäunen verschanzt oder fristen ihr Dasein damit, durch die verlassenen Städte zu fahren und nach weiteren Menschen zu suchen. Zu solch einem Konvoi gehören Carlos (Oded Fehr) und Claire Redfield (Ali Larter), die versuchen die Hoffnung für die Menschheit nicht aufzugeben. Unterstützt werden sie von Alice (Milla Jovovich), die von der skrupellosen Umbrello-Corporation in Gen-Experimenten missbraucht worden ist und seitdem mit übermenschlichen Fähigkeiten ausgestattet ist - also genau das richtige um noch besser im Kampf gegen die zahllosen Zombies dazustehen...

Also eines gleich vorneweg: "Extinction" ist VIEL VIEL VIEL besser als der miese zweite Teil. Ich hatte mir schon überlegt ob ich ihn mir nach der grottigen Fortsetzung überhaupt auf die schnelle Anschauen soll, da ich mit dem schlimmsten gerechnet habe - umso mehr wurde ich positiv überrascht. Ich finde diesen dritten Teil sogar noch einen Stück besser als den Erstling, von dem ich damals auch mehr erwartet hatte. Ich finde, dass die gesamte Trilogie nicht an die Spiele heranreichen kann und ich würde bei einer Verfilmung auch mehr versuchen, die Handlung der Spiele nachzuempfinden (warum nicht ein RICHTIGER Resident Evil in dem Herrenhaus wie im ersten Teil??) und nicht nur bekannte Figuren und die Grundhandlung mit der Umbrella Corporation herauspicken. Also unter diesem Aspekt kommt keiner der Filme und auch nicht "Extinction" an die Vorlage heran. Aber gerade in Hinblick auf die beiden Film-Vorgänger ist der dritte Teil wirklich gelungen. Am zweiten Teil störte mich vor allem die viele unglaubwürdige Action und auch hier gibt es die ein oder andere Szene, die übertrieben ist - aber die Mischung passt einfach mehr. Das Wüsten-Szenario ist echt cool, es gibt besser choreographierte Action als im zweiten Teil und auch einen viel besseren Showdown als in den Vorgängern. Und obwohl am Ende wieder Fragen offen bleiben und es geradezu nach einer weiteren Fortsetzung schreit, fand ich auch dieses echt gelungen. Mir hat der Film Spaß gemacht und er hat mich unterm Strich wirklich positiv überrascht. Man sollte ihm eine Chance geben, auch wenn eben der zweite Teil wirklich für die Tonne gewesen ist. Man hat also buchstäblich die angekratzte Reihe noch einmal etwas aufpoliert und aus dem Dreck geholt. Guter Film!


You Stupid Man - David KrumholtzYou Stupid Man
David Krumholtz, Milla Jovovich, Denise Richards

DVD, 2. Juni 2005
     Verkaufsrang: 32235      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Owen ist ein hoffnungsloser Romantiker. Als seine wunderschne Freundin Chloe nach Hollywood geht, um in einer TV-Show Karriere zu machen, folgt er ihr. Und muss feststellen, dass sie inzwischen mit ihrem Co-Star, dem gutaussehenden Rodger, liiert ist. Vllig verzweifelt kehrt er nach New York in seinen alten Job zurck. Von da an wird jede Frau, die er trifft, Opfer seines Grolls. Deshalb soll er, bevor er vollkommen in Selbstmitleid zerfliet, wenigstens auf der Hochzeit seines besten Freundes Jack nicht allein sein. Aber das von Diane, der Braut, organisierte Treffen mit Nadine verpatzt Owen, der absolute Widerling. Mit seiner Rede an das Brautpaar jedoch gewinnt er ihr Herz. Die Seelen von Owen und Nadine scheinen verwandt zu sein. Doch bevor aus ihrer Freundschaft mehr werden knnte, taucht Chloe wieder auf und der Dummkopf hat immer noch nicht verstanden.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Typische Geschichte mal etwas anders      5 von 5 Punkten
Witzige und wahre Dialoge, spannend erzählt und lehrreich für jeden Mann, der die Frauen verstehen möchte. (Kleiner Tipp: mann sollte diesen Film vielleicht mit weiblicher Begleitung gucken, um auch alles nachvollziehen zu können ;) ).
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme!


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Kuffs - Ein Kerl zum Schießen - Christian SlaterKuffs - Ein Kerl zum Schießen
Christian Slater, Tony Goldwyn, Milla Jovovich, Bruce Boxleitner

Videokassette
     Verkaufsrang: 1337     

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"George Kuffs (Christian Slater) heißt der coole Knabe; locker und flockig wandelt er auf der sonnigen Seite und geht geschickt jeder Art von Verpflichtung aus dem Weg. Gerade gibt er seiner geschwängerten Freundin Maya (Milla Jovovich) den Laufpass, da wird sein großer Bruder Brad (Tony Goldwyn)- angesehener Chef der San Francisco-Patrol-Special - über den Haufen geschossen. Als einziger Erbe ist KUFFS plötzlich der Boss. Und siehe da, schon bald stehen den Ganoven im District die Haare zu Berge. Unverfroren pfuscht er den Spitzbuben von Frisco ins Handwerk. So verrichtet George Kuffs - der nie Bulle werden wollte - seinen Dienst: schlägt sich mit Freund und Feind, kassiert eine Kugel, opfert seine Einbauküche, erledigt den Brudermörder, findet zu seiner Freundin zurück, kommt auf den Hund, wird überwältigt, verhaftet und um ein Haar in die Luft gejagt..."

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Kuffs - Top-Movie mit Top-Stars      4 von 5 Punkten
Dieser Film ist zwar nicht der besten Film aller Zeiten, aber dennoch ist er sehr unterhaltsam. Er bietet (fast) alles für einen gelungenen Video-Abend: 1A-Action, hoher Spaß-Faktor und auch etwas Romantik für die weiblichen Zuschauerinnen. Zudem wartet der Film mit einigen guten Schauspielern auf, zB. Christian Slater (True Romance), Mila Jovovich (Resident Evil) und Tony Goldwyn (The 6th Day).

Christian Slater ist der beste      5 von 5 Punkten
Dieser Film sprüht nur so an Situationskomik. Christian Slater dreht voll auf und läßt die irrwitzigsten sprüche los, sein Mimenspiel ist geradezu genial.
Für mich eindeutig 5*. Ich bin mir zwar sicher dass anerkannte Kritiker dem Film maximal 2* geben würden, aber seinen wir mal ehrlich, die Typen haben ja keine Ahnung von guten Filmen. Nehmen wir mal Dune her. Der Film ist unglaublich und dennoch von den Kritikern als Flopp kategorisiert.


The Million Dollar Hotel - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson

DVD, 17. September 2008
     Verkaufsrang: 38691      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Für alle möglichen Außenseiter ist das Million Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.



The Messenger - The Story of Joan Of Arc [UK IMPORT] - Milla JovovichThe Messenger - The Story of Joan Of Arc [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Pascal Greggory, Desmond Harrington, Vincent Cassel, Andrew Birkin

DVD, 1. August 2005
     Verkaufsrang: 40587      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.

Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.

Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Klasse Verfilmung von Johana von Orleans      5 von 5 Punkten
Der Film ist meisterhaft und wie ich finde die beste Verfilmung der Jungfrau von Orleans. Allerdings ist der Film kein Popcornkino für zwischendurch, man muss sich schon konzentrieren um den Handlungstrengen zu folgen. Man sollte ihn gesehen haben, darum ein klarer Kauftipp!!!


 Weitere Kundenmeinungen



You Stupid Man - David KrumholtzYou Stupid Man
David Krumholtz, Milla Jovovich, Denise Richards

DVD, 21. April 2003
     Verkaufsrang: 40606     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

08/15-Story mit herausragender Milla Jovovich      3 von 5 Punkten
Vom Drehbuch her ist es eine romantische Komödie wie viele andere: Owen (David Krumholtz) wird von seiner Schauspielerfreundin Chloe (Denise Richards) betrogen. Um über die Trennung hinweg zu kommen, genehmigt er sich ein Blind Date mit Nadine (Milla Jovovich), die ebenfalls verlassen worden ist. Über kurz oder lang kommen sich die beiden 'Herzkranken' näher und werden dicke Freunde - solange bis es funkt. Dann stehen Nadine und Owen erneut vor einem Problem: wie mit Liebe umgehen?

Sicher, es ist von Anfang an klar, wie die Geschichte ausgehen wird, und der Inhalt klingt nach einer Nacherzählung von "Harry und Sally". Trotzdem entwickelt "You Stupid Man" seinen eigenen Filmcharme. An David Krumholtz liegt es nicht, der spielt austauschbar (Ben Stiller wäre sicher die bessere Besetzung gewesen). Es liegt an Milla Jovovich, die wieder einmal beweist, dass durch ihre Präsenz auch 08/15-Filme sehenswert werden.

Sehr realitätsnah. Sehenswert. Auch öfter!      5 von 5 Punkten
So ging es schon jedem im Leben. Es ist immer das gleiche Schema. Doch in diesem Film wird es auf angenehme Art als leichte Kost mit psychischem Tiefgang serviert.
Ein Film, den man/frau sich öfters anschauen kann.


Zoolander [UK IMPORT] - Ben StillerZoolander [UK IMPORT]
Ben Stiller, Andy Dick, David Bowie, Winona Ryder, Billy Zane

DVD, 7. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 52641      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Super Film!      5 von 5 Punkten
Der Film ist Klasse ich hab ihn mindestens (ohne Übertreibung) 50 mal gesehen und lache mich trotzallem jedes mal erneut schlapp. Dieser Film ist meiner Meinung nach die Glanzleistung schlecht hin von Ben Stiller und Owen Wilson. Denn seit diesem Film bin ich ein sehr großer Fan der beiden zudem spielen edliche Stars in dem Film mit und auch in Englisch ist der Film zu brüllen! Sehr empfehlenswert.


Resident Evil - TV Movie Edition - Milla JovovichResident Evil - TV Movie Edition
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius

DVD, 14. Juli 2006
     Verkaufsrang: 27570     

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Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)

Geiler Film, Cover... naja...      5 von 5 Punkten
Wer die Videospiele zu Resident Evil gespielt hat (so wie ich) wird diesen Film lieben, denn er ist eine Anlehnung an diese Spielereihe.

Hierbei geht es nicht um eine 1:1 Adaption der Spiele, sondern um eine ähnliche Story mit vielen deckungsgleichen Inhalten.

Der Film ist absolute Spitzenklasse, nur was absolut schlecht gemacht ist ist das Cover, vielmehr der Rückentext. Das Frontcover ist absolut klasse und passt auch farblich super zum Film, nur beim Text hat irgendein Kurpfuscher dran gesessen...

So steht hier:

Alice und Rain müssen ein Kommando-team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde uvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder aufersthen lassen. Alice hat weniger als 3 Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht nur von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortrip beginnt...

Meine Version des Textes wäre ja eher:

Alice begleitet Rain und ihr Kommandoteam in eine riesige, unterirdische Genforschungsfabrik, den sogenannten "Hive" in der 3 Stunden zuvor ein Virus entwendet und frei gesetzt wurde. Daraufhin musste der Computer des Hives, die "Red Queen", alle Forschungsmitarbeiter durch ein Gas töten, damit sich die Seuche, welche durch den frei gesetzten Virus ausgebrochen ist, nicht an der Oberfläche ausbreiten konnte. Durch den Virus bleiben die Toten allerdings nicht lange tot und wandeln schnell als Zombies durch das unterirdische Labor. Nun haben Alice und das Einsatzteam nur knapp 3 Stunden Zeit um die "Red Queen" auszuschalten und aus dem Hive zu entkommen. Doch schnell wird dem Team klar, dass ihr Entkommen von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortripp beginnt...

So hätte ich es eher formuliert, jedenfalls wäre es wahrheitsgemäßer als der Covertext ^^

Aber alles in Allem ist der Film an sich einfach grandios, darauf hatten damals sehr viele Computerspielefans sehnsüchtig gewartet und ich kann mir den auch immer wieder ansehen.


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Resident Evil (Limited Collector's Edition, 2 DVDs im StarMetalpak) - Milla JovovichResident Evil (Limited Collector's Edition, 2 DVDs im StarMetalpak)
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius

DVD, 30. Juli 2007
     Verkaufsrang: 39774     

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Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)

Geiler Film, Cover... naja...      5 von 5 Punkten
Wer die Videospiele zu Resident Evil gespielt hat (so wie ich) wird diesen Film lieben, denn er ist eine Anlehnung an diese Spielereihe.

Hierbei geht es nicht um eine 1:1 Adaption der Spiele, sondern um eine ähnliche Story mit vielen deckungsgleichen Inhalten.

Der Film ist absolute Spitzenklasse, nur was absolut schlecht gemacht ist ist das Cover, vielmehr der Rückentext. Das Frontcover ist absolut klasse und passt auch farblich super zum Film, nur beim Text hat irgendein Kurpfuscher dran gesessen...

So steht hier:

Alice und Rain müssen ein Kommando-team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde uvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder aufersthen lassen. Alice hat weniger als 3 Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht nur von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortrip beginnt...

Meine Version des Textes wäre ja eher:

Alice begleitet Rain und ihr Kommandoteam in eine riesige, unterirdische Genforschungsfabrik, den sogenannten "Hive" in der 3 Stunden zuvor ein Virus entwendet und frei gesetzt wurde. Daraufhin musste der Computer des Hives, die "Red Queen", alle Forschungsmitarbeiter durch ein Gas töten, damit sich die Seuche, welche durch den frei gesetzten Virus ausgebrochen ist, nicht an der Oberfläche ausbreiten konnte. Durch den Virus bleiben die Toten allerdings nicht lange tot und wandeln schnell als Zombies durch das unterirdische Labor. Nun haben Alice und das Einsatzteam nur knapp 3 Stunden Zeit um die "Red Queen" auszuschalten und aus dem Hive zu entkommen. Doch schnell wird dem Team klar, dass ihr Entkommen von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortripp beginnt...

So hätte ich es eher formuliert, jedenfalls wäre es wahrheitsgemäßer als der Covertext ^^

Aber alles in Allem ist der Film an sich einfach grandios, darauf hatten damals sehr viele Computerspielefans sehnsüchtig gewartet und ich kann mir den auch immer wieder ansehen.


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Ultraviolet [UK IMPORT] - Milla JovovichUltraviolet [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund, William Fichtner

DVD, 30. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 51834      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer      2 von 5 Punkten
Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck.

Phantastische futuristische Kulissen und Kostüme.      4 von 5 Punkten
Menschlich aussehende, aber synthetisch gezüchtete Cyberwesen erstürmen ein Labor. Sie erhoffen sich davon das für sie überlebenswichtige Gegenmittel zu erobern. Denn die Menschen haben gegen die Cyberwesen einen Virus freigesetzt. Der schon lang andauern Kampf zwischen den beiden rivalisierenden Spezies scheint damit entschieden.

Die Protagonistin Violet ist eine Synthetische und gehört zu den Eindringlingen. Sie findet einen kleinen menschlichen Jungen und nimmt ihn mit in der Hoffnung, der sich das Gegenmittel in seinem Blut befindet. Doch dies ist nicht der Fall. Im Gegenteil, der Junge trägt in sich ein Mittel, mit dem auch die Menschheit ausgelöscht werden kann.

Der menschliche Bekämpfer der Cyberwesen setzt alles daran, den Jungen wieder in seine Gewalt zu bekommen. Er will nach erfolgreicher Ausrottung der Cyberwesen, mit dem neuen Virus die Menschheit erpressen, weil er durch die Vernichtung der Synthetischen seinen Job verliert. Violets Flucht mit dem Jungen ist reich an Aktion. Zudem erweist sich der Junge mit der Zeit als nützlicher Helfer.

Der Film hat eine durchaus nachvollziehbare Kernidee und der Handlungsstrang bleibt trotz zahlreicher überraschender Wendungen logisch intakt. Die überladenen Kampfhandlungen mit immer wieder deutlich überlegenen Gegenspielern wirken mit der Zeit ermüdend. Weniger Aktion und mehr Dialoge hätten den Film auf ein höheres Niveau gehoben. Schauspielerin Milla Jovovich als Violet ist wie immer mit phantastischer Höchstleistung voll in ihrem (fünften) Element.


Tolle Special-Effects - maue Story      4 von 5 Punkten
Also von den Spezialeffekten war ich schon hingerissen. Und die Kampfszenen sind ausgezeichnet choreografiert.
Nur die Story war insgesamt etwas mäßig, deshalb ein Stern weniger.

Die amerikanische Version dauert interessanterweise ca. 6 Minuten länger als die deutschsprachige. Wundert mich nur, was da herausgeschnitten wurde. Habe nämlich beide Fassungen gesehen, und sooo arge Szenen fehlen da gar nicht.

Also, wer gute Action mag und nicht allzusehr auf ebenso gute Story aus ist, wird sich bestens unterhalten !

Fazit: SEHENSWERT !!!!!

Equilibrium 2 ;)      5 von 5 Punkten
Irgendwie hat mein Vorschreiber nicht genau mitbekommen worum es geht in dem Film. Wahrscheinlich sind seine Englischkenntnisse genauso schlecht, wie seine Art eine Rezension zu schreiben!

Ersteinmal ist die Geschichte zwar nicht gerade neu (2 gegnerische Lager: infizierte gegen normale Menschen) aber das muss sie auch nicht.
Die Kostüme sind erstklassig (wechseln desöfteren die Farbe an Ultraviolet), die Actionszenen einfach super anzusehen und genau das was man bei so einem Film sehen möchte.
Hier geht es nicht um das Kind der Protagonistin, sondern um eine "geheime Waffe" die die Infektion stoppen soll und da Ultraviolet kein eigenes menschl. Kind haben konnte, sieht sie es ein wenig als ihr Kind an, jedoch ist davon kaum die Rede.
Die Musik ist für jede Szene individuell und orchestralisch, kurz: Klasse!
Ultraviolet ist so, wie Matrix 3 hätte sein sollen und genauso gut wie Equilibrium ist: Einfach tolle Action, gepaart mit einer genialen Mila Jovovich und einer interessanten Sci-Fi Story.

Kann diesen Film nur denen empfehlen, die Equilibrium und auch Aeon Flux (entgegen aller Kritiken, ich fand ihn gut) super fanden, denn diese werden hier dran einfach nur Spaß haben!!!


Resident Evil 2 - Apocalypse [Blu-ray] [UK IMPORT] - Milla JovovichResident Evil 2 - Apocalypse [Blu-ray] [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr, Thomas Kretschmann, Jared Harris

Blu-ray, 7. Mai 2007

Verkaufsrang: 45529
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Preis: € 21,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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