DVDs: Milla Jovovich

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben
Seite 3

Resident Evil [Verleihversion] - Milla JovovichResident Evil [Verleihversion]
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Paul Anderson

DVD, 1. Januar 2002
     Verkaufsrang: 56216     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

1. Auflage = Fehlpressung, 2. Auflage = völlig OK      5 von 5 Punkten
Ich habe mir die HD-DVD auch letztes Jahr gekauft und war enttäuscht, daß diese auf meinem PC nicht lief, obwohl alle meine Gerätschaften HDCP unterstützen. Ich wandte mich an den Constantin Filmvertrieb und bekam prompt die "Neuauflage" per Post zugesandt im Tausch. Funktioniert seitdem reibungslos ! Auch der Email Kontakt war sehr freundlich und schnell.
Die Datenträgerbezeichnung der 1. Auflage lautete "Test" und die der 2. "RE1" (kleine Hilfe zur Identifizierung der Fehlpressung).

Von mir 5 Sterne für den Film selbst und den Constantin Kundenservice :)


 Weitere Kundenmeinungen



Johanna von Orleans - Milla JovovichJohanna von Orleans
Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway

Videokassette, 28. Januar 2002
     Verkaufsrang: 5678     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.

Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.

Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Klasse Verfilmung von Johana von Orleans      5 von 5 Punkten
Der Film ist meisterhaft und wie ich finde die beste Verfilmung der Jungfrau von Orleans. Allerdings ist der Film kein Popcornkino für zwischendurch, man muss sich schon konzentrieren um den Handlungstrengen zu folgen. Man sollte ihn gesehen haben, darum ein klarer Kauftipp!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Ultraviolet [UMD Universal Media Disc] - Milla JovovichUltraviolet [UMD Universal Media Disc]
Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund

UMD Universal Media Disc, 19. Dezember 2006
     Verkaufsrang: 34858      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Gegen Ende des 21. Jahrhunderts ist durch eine Epidemie, die Genmutationen hervorruft, eine Subkultur von Menschen entstanden. Alle Infizierten werden zu einer Art Vampir Sie verfgen ber auergewhnliche Schnelligkeit, Intelligenz und Kraft. Da die Regierung in ihnen eine Bedrohung sieht, werden sie ausgegrenzt und unter Quarantne gestellt - mit dem Ziel, sie zu vernichten. Nur die infizierte Kmpferin Ultraviolet kann dies verhindern. Sie macht es sich zur Aufgabe, den 9-jhrigen Six zu beschtzen, auf den es die Regierungstruppen besonders abgesehen haben. Er ist der menschliche Schlssel zur Vernichtung der Infizierten. Er trgt ein Virus in sich, das den Fortbestand von Violets Rasse unterbinden soll. Die Rettung des Jungen gert zum Wettlauf gegen die Zeit, in dem sie nicht nur das Kind, sondern ihre gesamte Spezies beschtzen muss und Rache an denjenigen sucht, die ihr persnliches und das Schicksal ihrer Mitstreiter zu verantworten haben.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Warten wir auf den DC oder welche Version auch immer      2 von 5 Punkten
Der Film an sich ist viel zu kurz und wirr. Am Anfang eine sinnlose Ballerei die schon bei der gesamten Laufzeit fast 1/4 des Films einnimmt.
Man merkt sehr deutlich das Schnitte gemacht wurden, dies nimmt dem Film Story und Ablauf.
Soweit ich im Internet in Erfahrung bringen konnte wurde dieser Film bereits im Vorab von Sony um ca. 30 Minuten Gekürzt und zum Kinostart noch einmal um eine niedrigere Altersfreigabe zu bekommen.
Das in so einem verschnittenen Film nicht mehr viel Brauchbares übrig sein kann wird sich wohl von selbst verstehen.
Ich hoffe das zu einem späteren Zeitpunkt die ursprüngliche Fassung auf den Markt kommt und dies dann den Film bereichert wie es z.B. bei Daredevil der Fall war. Der dortige DC war ein total anderer Film der das Ganze zum Vorteil abgerundet hatte.
Hoffen wir das dies in diesem Fall auch eintreten wird.
2 Sterne vergebe ich zum einen Milla Jovovich müht sich ab und zum Anderen die Effekte sind ganz nett.
Leihen kann man sich die vorleigende Fassung aber von einem Kauf würde ich abraten.
Da machen Elektra und Aeon Flux einen wenn auch nur einen sehr geringen besseren Eindruck.


Return To The Blue Lagoon [UK IMPORT] - Milla JovovichReturn To The Blue Lagoon [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Brian Krause, Lisa Pelikan, Peter Hehir

DVD, 2. Dezember 2002
     Verkaufsrang: 67955      Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.

Preis: € 16,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Adam-und-Eva-Klischees im Südseelook      1 von 5 Punkten
Als hart gesottener Fan von Milla Jovovich will man diesen Film natürlich gesehen haben. Aber es lohnt sich nicht. Die Handlung ist eine seichte Mischung aus Robinson Crusoe und Adam und Eva, gepaart mit den gängigen Südseeklischees: Palmen und Sandstrand auf der einen, Hai und Kannibalen auf der anderen Seite. Flache Dialoge und kitschiger Soundtrack runden das Inselidyll ab. Kein Wunder, dass "Rückkehr zur blauen Lagune" gleich für fünf Razzles (Negativ-Oscars) nominiert war - ein cineastischer Schiffbruch, sozusagen. Fazit: einmal Milla schauen und dann den Film schnell vergessen...

Teils etwas zu kitschig      4 von 5 Punkten
Der Film ist ja ganz schön, aber teilweise schon etwas zu schmalzig für meinen Geschmack. Ansonsten gibts nichts weiter zu kritisieren und deshalb bekommt er auch 4 Sterne

Der erste Teil war besser      4 von 5 Punkten
Ich fand das ende von diesem Film etwas merkwürdig und am Ende der ersten Teil hat ja eigentlich der Großvater die drei gefunden und nicht ein anderes Fremdes Schiff!!! Dieser Film kommt leider nicht an die Qualität des ersten Films ran!!!

Nicht Brooke Shields, aber doch schön      5 von 5 Punkten
Nun in der Fortsetzung "Der Blauen Lagune" ist nicht Brooke Shields zu sehen, aber schön ist doch alles im Film. Romantisch und manchmal auch kitschig. Für Leute mit Gefühl und einem Hang zum Träumen genau das Richtige.
Zurücklehnen und anschauen.

Wunderschön      4 von 5 Punkten
Endlich ist dieser Film bald auf DVD erhältlich! "Return to the Blue Lagoon" war mein erster englischsprachiger Kinofilm und ich habe den Film genossen. Tolle Schauspieler, tolle Kulisse. Leider ist er im Vergleich zum ersten Teil viel zu brav. Daher nur 4 von fünf Sternen. Sofort kaufen - Es lohnt sich!


Resident Evil - Extinction [UK IMPORT] - Milla JovovichResident Evil - Extinction [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Robert Kulzer, Spencer Locke, Oded Fehr, Ali Larter

DVD, 18. Februar 2008
     Verkaufsrang: 61774      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

geil      4 von 5 Punkten
Kurz die Handlung:

ALICE hat überlebt, ist von Detroit damals geflohen, sich durch die Welt gekämpft, Ihre Telepathischen Fähigkeiten kennen gelernt.

Dr. ISAAC, das Monster aus der Umbrella Corporation, 2 Km unter der Erde, Area 51 liegt oberhalb will Klone von ALICE schaffen um den T-Virus überall zu verbreiten und die Zombies zu gefügigen Arbeitsmaschinen zu schaffen, die Welt zu retten und berühmt zu werden.

CARLOS OLIVERA hat überlebt, CLAIRE REDFIELD ist an seiner Seite, hat einen 50 Köpfigen Überlebenden Konvoi mit speziell gepanzerten Autos zusammengestellt und sind seit Jahren auf Suche nach Überlebenden, Funksignalen, Nahrung und Benzin, währen die Welt mittlerweile vom T-Virus erfuhr, überall Zombies, kaputte Vegetation, nur mehr Wüste und Brahcland.

Dann erfahren sie von einem Ort wo noch Überlebende existieren sollen. Sie suchen nach einem Ausweg, und die Ereignisse überstürzen sich.

So ne ganze Menge mit Meinung usw. :

Ich fand dass der Film mit 86 Minuten gerade richtig lange war, ich bin froh dass nicht so viele Blut und Goreszenen zu sehen war, wie in Teil 1, ich bin froh dass der Produzent Bernd Eichinger darauf schaute dass Regisseur Russell Mulcahy nicht zu sehr auf Szenen setzte die als Pausenfüller dienten. Ich finde den Film sehr Actionlastig für einen Zombiefilm und freue mich etwas wenn er auf DVD veröffentlicht wird.

Ich finde dass die 1974 geborene Frau aus Kiev, Milla, eine recht gute Figur macht, sie hat immer noch ne Oberweite a la BMW (Brett mit Warze). Dass ganze postapokalyptische Szenario a la Mad Max ist farblich und landschaftlich gut eingestimmt, und hat auch den richtigen Kick als Kultfilm gelten zu können im Bereich Horror bei Splatterfreaks. Jedenfalls ist es ein Film den man sich mit einer nicht so zart besaiteten Freundin angucken kann, da er gar nicht mal übel ist.

Übel deswegen nicht weil er eine stringente Handlung hat, weil die Darsteller nicht zu blöd wirken, weil die Szenen nicht aufgesetzt wirkten, weil die Logik nicht immer da war, aber viel öfter als in anderen ähnlichen Filmen, er ist auch deswegen nicht übel weil er nicht zu lange ist, einen Ausblick auf Teil 4 offen lasst, nicht aufgesetzt wirkt, keine unnötigen Witze enthält, keine blöden Sex oder Liebesszenen, sehr gute CGI Effekte, die ich zwar schon besser sah, aber für den Film durchaus passend.

Die Zombie Masken erinnern an ähnliche Beiträge aus den Anfängen der Zombiezeit aus Italien, sie wirken sehr genau, die Tötungen wirken nicht zu blutig, gefressen wird nicht andauernd, man sieht glücklicherweise nicht immer wie wer gefressen wird, man sieht auch keine unnötigen Darmentweidungs und Jungfrauen vergewaltigungs- und Hirn Aussaugszenen.

Als sich Alice dem Konvoi anschloss dachte ich mir schon, he jetzt geht es rund. Jetzt wird es wirklich wild, denn diese Frau mit zunehmender Fähigkeit ist wirklich ein Hit, so was wie Rambo meets Jet Li. Nun ich kenne den Regisseur nur aus dem Highlander" Mythos, dem 1. Teil und dass hat er immer noch als Bekanntheitsgraderklärung, aber vielleicht mit dem Film wird er 1 - % bekannter.

Der Film ist auch sehr gut choreographiert, die Kamera setzt oft die Schwerpunkte auf Handlung, auf Häuser Schluchten, Keller, dunkle Räume wirken nicht so aufgesetzt dunkel dass man eine Taschenlampe im Kino braucht, und meine Freundin hat nicht kotzen müssen, gerade noch im Bereich der Zumutbarkeit gelegen der Film. Der schlimme Mutant im Film, der sich ja verwandelt hat, ist nicht so ganz perfekt, etwas besser hätte man mit der Animierung, mit den Kostümen, mit Latex und Gummi umgehen können, zu starr wirkt oft sein Gehabe, sehr gut aber oft sein Ich bin GOTT Gerede.

Dass Skript dass meiner Meinung nach etwas dünn ist, stammt ja vom altbekannten Paul W.S. Anderson, aber dass macht ja nichts, dass ist ja ein Horrorfilm für Zombiefans oder für Action und Horrorfans, also für mich, und auch wenn Milla hin und wieder durch die Wüste stampft, sie sieht nur dann gut aus wenn es Zeitlupe ist, aber sonst hin und wieder ohne Ihre geile Action wirkt sie eher wie ein bißchen Kate Moss wenn sie gerade in der Wüste Gobi Shoppen geht.

Die Synchronstimme in der deutschen Fassung von Milla wirken nicht so gut wie ich mir das vorgestellt habe, aber sie hat herrlich ruhige ernste Augen und ist nicht so ein blödes Quietschlebendiges Girlie wie viele andere. Was ich am meisten gut fand bei dem Film ist, dass man die Guten Leute nicht sterben sah, dass war immer schön bedeckt im Off und meiner Meinung nach ist das besser, Tja weniger ist oft mehr.

Cool fand ich die Szene als sie Ihre Telepathischen Fähigkeiten ausprobiert, herrlich, wie in Der Feuerteufel", ach könnte man nur solche herrlichen Fähigkeiten besitzen, alle Ampeln wären immer grün. Und was mir noch auffiel, obwohl hier die Gewalt weniger drastisch als in Teil 1 gezeigt wird, ist dieser Film irgendwie doch grauslicher als Teil 1 oder 2, ich weiß nicht, vielleicht bilde ich mir dass nur ein, aber das hintergründige ist oft schlimmer, überhaupt hat mich noch eines gewundert, wieso sind die Typen so lange unterwegs ohne Nahrungsmitteln? Wieder keiner der aufs Klo geht oder isst, und ja, lustig, wieso schießen die Typen den Zombies überall sonst wohin außer in den Kopf? Die müssten doch eh genügend Praxis und Theorie haben nach so viel Jahren. Ja dann ist noch eines offen, der Ort der Hoffnung im Film, mehr verrate ich nicht, was passierte dann draus? Ist Teil 4 geplant?

Oded Fehr, den man ja aus Die Mumie" kennt mit seinem langen wallenden Haar, meine Güte ist der alt geworden, seine Figur verschwimmt zu einer unwichtigen Nebenfigur, ist eher nur Nebendarsteller, während Alice im Vordergrund ist auch Claire Konvoileiterin ist nicht so oft da, aber dafür sieht man viele ein bißchen, hätte aber mehr Zwischenmenschliches Gequake von den anderen im Film gewünscht.

Die Zombie Lassies am Anfang vom Film, ja die waren kurz und die Menschenfressserfamilie etwas deplaziert, aber dass was Milla macht ja cool. Die Endzeitstimmung im Film fand ich ehrlich gar nicht übel. Was ich noch negativ fand ist dass der Film etwas unzusammenhängend wirkte, und ja eigentlich ja doch Stoff für 120 Minuten hatte.

Während Alice im Film wie Tank Girl wirkt fehlt mir der Blick fürs Paradies, mehr Schauspielerische Leistung, mehr Zwischenmenschliche Handlungsszenen, und etwas mehr intelligentere Action und Telepathische Fähigkeiten, die Geschichte der Umbrella Corp. Und 30 Minuten mehr Film.

Der Sänger von Rammstein wirkt hier im Soundtrack auch übrigens mit bei der 45 Mille Produktion. Und ach ja, Milla war schon oft Sexiest Person, und spricht Russisch, Englisch, Französisch und Serbisch fließend. Und sie heißt ursprünglich Militza, ja mit dem Namen in Hollywood, vergiß es, jedenfalls sie hat ja dann Luc Besson geheiratet, keine Skandale, ja tolle Frau, wenig Brust viel Hirn. Sind Frauen ohne Brust intelligent?

Von mir kriegt er auf alle Fälle

89 von 100


Resident Evil - Milla JovovichResident Evil
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Eric Mabius

Videokassette, 10. März 2003
     Verkaufsrang: 7738     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Angesichts der Tatsache, dass Resident Evil auf einem Computerspiel basiert, das wiederum in hohem Maße von Filmen -- insbesondere denen von George A. Romero und James Cameron -- abgeleitet war, wäre es unfair darüber zu klagen, dass er nicht eine einzige originelle Idee enthält. In den frühen 80er-Jahren versuchten italienische Billigproduktionen wie Woodoo und Die Hölle der lebenden Toten so viele nachgemachte Momente aus amerikanischen Originalen wie möglich in einem Streifen unterzubringen und hielten sie zusammen mit lächerlichen Charakteren, die von einem Monsterangriff zum nächsten wanderten. Resident Evil ist eine stark verbesserte und ausgezeichnet fotografierte und geschnittene Version des gleichen Konzepts.

Eine unter Gedächtnisschwund leidende Milla Jovovich kann sich an erstaunliche Kungfu-Fähigkeiten erinnern; der Globalisierungsgegner Eric Mabius murmelt etwas über monopolistische Konzerne; eine Truppe klischeehafter Soldaten, die sich kaum voneinander unterscheiden (ausgenommen Michelle Rodriguez als zweite harte Braut) sind in einem unterirdischen wissenschaftlichen Komplex gefangen und einem tyrannischen Computer preisgegeben (der sich in Form eines selbstgefälligen kleinen Hologramm-Mädchens manifestiert) und wehren sich gegen fleischfressende Zombies, CGI-Mutanten sowie die allseits beliebten Zombiehunde. Resident Evil ist ein ziemlich actionreicher Film, der allerdings seine Vorlagen (Cube, Deep Blue Sea) herunterleiert, ohne irgendetwas hinzuzufügen, das künftige Billigfilme nachmachen könnten. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 168 Bewertungen)

Geiler Film, Cover... naja...      5 von 5 Punkten
Wer die Videospiele zu Resident Evil gespielt hat (so wie ich) wird diesen Film lieben, denn er ist eine Anlehnung an diese Spielereihe.

Hierbei geht es nicht um eine 1:1 Adaption der Spiele, sondern um eine ähnliche Story mit vielen deckungsgleichen Inhalten.

Der Film ist absolute Spitzenklasse, nur was absolut schlecht gemacht ist ist das Cover, vielmehr der Rückentext. Das Frontcover ist absolut klasse und passt auch farblich super zum Film, nur beim Text hat irgendein Kurpfuscher dran gesessen...

So steht hier:

Alice und Rain müssen ein Kommando-team in eine riesige unterirdische Genforschungsfabrik führen, in welcher eine Stunde uvor ein tödlicher Virus ausgebrochen ist. Der Virus hat binnen Sekunden das gesamte Forschungspersonal getötet und als blutrünstige Untote wieder aufersthen lassen. Alice hat weniger als 3 Stunden Zeit, den Virus zu isolieren und einen die Welt vernichtenden Outbreak an die Oberfläche zu verhindern. Doch schnell wird dem Team klar, dass es nicht nur von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortrip beginnt...

Meine Version des Textes wäre ja eher:

Alice begleitet Rain und ihr Kommandoteam in eine riesige, unterirdische Genforschungsfabrik, den sogenannten "Hive" in der 3 Stunden zuvor ein Virus entwendet und frei gesetzt wurde. Daraufhin musste der Computer des Hives, die "Red Queen", alle Forschungsmitarbeiter durch ein Gas töten, damit sich die Seuche, welche durch den frei gesetzten Virus ausgebrochen ist, nicht an der Oberfläche ausbreiten konnte. Durch den Virus bleiben die Toten allerdings nicht lange tot und wandeln schnell als Zombies durch das unterirdische Labor. Nun haben Alice und das Einsatzteam nur knapp 3 Stunden Zeit um die "Red Queen" auszuschalten und aus dem Hive zu entkommen. Doch schnell wird dem Team klar, dass ihr Entkommen von den Untoten bedroht wird. Ein Horrortripp beginnt...

So hätte ich es eher formuliert, jedenfalls wäre es wahrheitsgemäßer als der Covertext ^^

Aber alles in Allem ist der Film an sich einfach grandios, darauf hatten damals sehr viele Computerspielefans sehnsüchtig gewartet und ich kann mir den auch immer wieder ansehen.


 Weitere Kundenmeinungen



Resident Evil: Apocalypse [UMD Universal Media Disc] - Milla JovovichResident Evil: Apocalypse [UMD Universal Media Disc]
Milla Jovovich, Sienna Guillory, Oded Fehr

UMD Universal Media Disc, 1. September 2005
     Verkaufsrang: 54597      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Der tdliche Virus auf dem ersten Teil hat sich nun auch an der Oberflche von Racoon City ausgebreitet und den grten Teil der Bevlkerung in fleischfressende Zombies verwandelt. Nur eine kleine Gruppe von Menschen hat berlebt. Gefhrt von Alice versuchen sie aus der Stadt und den Zombies zu entkommen. Doch die Umbrella Corporation hat entschieden etwas dagegen und setzt die hoch entwickelte genetische Kampfmaschine Nemesis auf die Gruppe an. Sie soll die Flucht um jeden Preis verhindern.



The Claim [UK IMPORT] - Peter MullanThe Claim [UK IMPORT]
Peter Mullan, Jimmy Herman, Marie Brassard, Marty Antonini, Julian Richings

DVD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 73657      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

A great, great movie!!!      5 von 5 Punkten
"The Claim" is a grand movie starring Wes Bentley (of "American Beauty" fame), Sarah Polley, Peter Mullen, Nastassja Kinski, and Milla Jovovich ... all of which did a great job bringing their characters to life ... which couldn't have been easy since a lot of emphasis in this story is not on the things that are said and done, but on the things that aren't!!! Although I personally like this movie very much I daresay that it isn't for everyone --- it's quiet and dark, at times downright depressing, and not much "happens", but if you appreciate great acting and directing, a character-driven and honest story, and breathtaking cinematography, then you'll enjoy this one!!!


He Got Game - Denzel WashingtonHe Got Game
Denzel Washington, Ray Allen, Milla Jovovich

Videokassette, 11. Januar 2000
     Verkaufsrang: 9118     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Public Enemy's Comeback      3 von 5 Punkten
Erstmal kann man getrost vergessen, dass das hier ein Soundtrack ist. Von der Gruppe konnte man nach dem überwiegend schwachen "Muse Sick'N'Hour Mess Age" nicht mehr viel erwarten. Doch was hier kam klang nicht nur viel besser als der Vorgänger, sondern lässt eigentlich auch nie des Gefühl aufkommen das es sich um einen blossen Filmsoundtrack handelt (obwohl inhaltlich natürlich schon viel mit Baskettball-Analogien gearbeitet wird).

Soundtechnisch holen Public Enemy den alten Bombsquad Stil zurück und machen da weiter wo sie mit "Apocalypse 91" aufgehört haben. Sie schaffen es den Sound in ein modernisiertes gewannt zu pressen und klingen kein Stück altbacken. Ergebnis ist ein Funkgewitter wie es die Gruppe seit "Apocalypse 91" nicht mehr Zustande gebracht hat. Leider ist das nicht alles, was zurück kommt. Mit Chef-Antisemit und Nation of Islam Anhänger Professor Griff holte man sich das überflüssigste Gruppenmitglied das PE je hatten wieder zurück. Darüber schien PE doch eigentlich schon in den frühen 90igern hinaus gewesen zu sein. Es gibt neben fragwürdigen Aussagen und Verschwörungstheorien der absurderen Sorte aber auch durchaus positive Texte.

Was bleibt ist ein unterm Strich gelungenes Comeback, das noch einmal an alte Zeiten erinnert, ohne aber je an den ganz gorßen Glanz der alten Klassiker wirklich heran zu kommen. Gefiel mir viel besser als die meisten anderen Releases die man '98 vorgesetzt bekommen hat. Hiernach gings mit PE m.E. stetig bergab.

Interessanter Basketballfilm      4 von 5 Punkten
Also meiner Meinung nach ist der Film vor allem für Basket- bzw. Streetballbegeisterte ein echt guter Griff!
Es kommt denke ich auch ganz gut raus, wie schnelllebig und hart die Welt des College- und NBA-Basketballs ist...
Alles in allem ein netter Film!

Im Eifer übertrieben      4 von 5 Punkten
Spike Lee hat mit diesem Film einen Volltreffer gelandet. Er zeigt die wackelige Vater-Sohn Beziehung im Rahmen des Sport-Biz, wie es realistischer nicht hätte dargestellt werden können. Dennoch sollte man überrascht sein, wenn man merkt, dass es in dem Film nur nebenbei um Basketball und das Spiel geht. Der Untertitel "Spiel des Lebens" spricht für sich selbst. Er zeigt, dass Spike Lee mehr wert auf soziale Beziehungen und Umstände eines werdenden NBA-Stars legt, als auf das Spiel selbst. Dabei hat er meiner Meinung nach teilweise auch in seinem Eifer übertrieben. Die vielen Sexszenen wären überflüssig gewesen; sie lassen die Handlung immer wieder stocken. Auch das eigentliche Spiel zwischen Allen und Washington ist nur wenig spannungsgeladen. Letzten Endes zeigt der Film jedoch Klasse, insbesondere in den Szenen, in denen Wert auf Dialoge gelegt wird. Der Soundtrack von der Hip-Hop Gruppe Public Enemy lässt kaum Wünsche offen, er trägt die Handlung und schafft ein stilechtes Flair. Ein guter Film für die, die auch gern hinter die Kulissen der NBA sehen wollen.

Beste Rap-platte      5 von 5 Punkten
Ich denke was uns PE in dieser CD gibt hat uns der übrigens wunderbare Film in 111minuten gegeben!Diese Atmosphäre,ist einfach klasse und die CD ein muss für jeden der nur einbisschen auf Rap steht

PE wurden melodisch und bleiben bissig      5 von 5 Punkten
4 Jahre nach ihrem letzten Album "Muse sick-n-hour mess age" brachte PE das von den Fans sehnsüchtig erwartete Album "HE got Game" auf den Markt. Was konnte man von ihnen erwarten ? Fans des old school werden vielleicht etwas enttäuscht sein, ob des veränderten Stils von Chuck und Flavor Flav. Doch hörbar ist es und kritisch allemal. Meine Favoriten: Is your god a dog und What you need is Jesus. PE Cracks haben sie sowieso, alle anderen besser erst mal reinhören... Don't believe the hype


The Million Dollar Hotel [UK IMPORT] - Jeremy DavisThe Million Dollar Hotel [UK IMPORT]
Jeremy Davis, Milla Jovovich, Mel Gibson, Peter Stormare, Jimmy Smits

DVD, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 71780     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Das fünfte Element - Bruce WillisDas fünfte Element
Bruce Willis, Gary Oldman, Ian Holm, Chris Tucker, Milla Jovovich

Videokassette
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

New York, 2259. Nur alle 5000 Jahre öffnet sich das Tor zur Dimension jenseits unserer Vorstellung. Durch diese galaktische Pforte betritt die Brut des unendlich Bösen mit ihrem Anführer Zorg die Erde. Sie hat nur ein Ziel: die Vernichtung der Menschheit. Sie hat nur einen Gegner: Korben Dallas, den abgefahrensten Taxifreak im Universum...



The Million Dollar Hotel [UK-Import] - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel [UK-Import]
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Jeremy Davis, Mel Gibson, Peter Stormare

Videokassette, 2. Mai 2001
     Verkaufsrang: 37871     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Für alle möglichen Außenseiter ist das Million Dollar Hotel in Los Angeles ein Zufluchtsort. Da ist z. B Tom Tom , der in das Straßenmädchen Eloise verliebt ist oder der Junkie Izzy, dessen Tod Medien und FBI-Agent Skinner auf den Plan ruft. Für Skinner sind alle Bewohner verdächtig, doch Wirklichkeit und Illusion lassen sich nur schwer trennen.

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

unbedingt mehrmals und in aller ruhe schauen      5 von 5 Punkten
Als mel- gibson -fan war das Anschauen dieses Filmes erstmal nur Pflichtprogramm. Was dann folgte, war ein Filmerlebnis, wie es einem Filmfreak, wie ich einer bin, nur noch sehr selten vergönnt ist. Wie gebannt saß ich vor der Mattscheibe und sog einen Film in mich auf, von dem ich nach dem Abspann nicht eine Minute hätte erzählen können. Was hängen blieb, waren phantastische Wortduelle, verrückte Charaktere, glänzende Schauspieler, einzelne slow-motions, schräge Musik und ein Mel Gibson, in der Rolle eines Anti-Antihelden. Tagelang arbeitete der Film in mir, nächtelang hörte ich die Erzählerstimme von Tom Tom, sah ein Paar Stöckelschuhe auf einem Tresen liegen, hörte längst vergessene Beatles-Songs und wunderte mich noch immer, denn als ich versuchte, einer Freundin von dem Film zu erzählen, fing ich plötzlich an zu stammeln, mußte ihrer irritierten Blicken standhalten und hatte am Ende doch wieder nichts erzählt.
Dann, eines Nachts, schaute ich mir den Film noch einmal an, entdeckte Neues und stellte fest, daß nichts von der Faszination des ersten Schauens verlorengegangen war - im Gegenteil. Inzwischen läuft er alle paar Wochen mal in meinem Wohnzimmer, natürlich in der Originalfassung, denn in der Synchronisation verliert er leider sehr an Athmosphäre.
Ein typischer Wenders-Film? Ja. Ein typischer Gibson-Film? Nein.
Ein großer Film? Ja.


The Million Dollar Hotel - Jeremy DaviesThe Million Dollar Hotel
Jeremy Davies, Milla Jovovich, Mel Gibson

Videokassette, 14. Februar 2001
     Verkaufsrang: 5730     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Viele Kritiker haben auf die letzten Filme von Wim Wenders, besonders auf In weiter Ferne, so nah und Am Ende der Gewalt, ziemlich kleinlich und harsch reagiert. Dabei spricht für beide durchaus einiges. Eine wahre Katastrophe dagegen ist The Million Dollar Hotel, mit dem Wenders wirklich auf seinem Tiefpunkt angekommen ist. Seine Geschichte, an der auch Bono von U2 mitgeschrieben hat, eignet sich höchstens für einen lächerlichen Werbespot, und sein Hauptdarsteller Jeremy Davis geht einem mehr auf die Nerven als jeder andere Schauspieler, der bisher auf der Leinwand zu sehen war.

Der Film beginnt damit, dass Tom-Tom (Jeremy Davis), ein Halb-Verrückter mit Punk-Frisur, aus vollem Lauf vom Dach des Hotels springt, das seit Jahren ein schon sprichwörtlicher Zufluchtsort für all die Kaputten und Gescheiterten von Los Angeles ist, und springt dann selbst in der Zeit zurück. Tom-Toms Freund, ein Junkie, den Tim Roth in der finalen Rückblende des Films spielt, ist von dem Hoteldach gefallen, und hat damit eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die mit Tom-Toms Sturz endet. Das Hotel und seine Bewohner geraten durch die Ankunft von FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson), einem Besessenen mit einer metallischen Rückenstütze, der einmal einen -- nun amputierten -- funktionstüchtigen dritten Arm hatte, in Aufregung.

Zu den durchweg seltsamen oder verrückten Bewohnern des Million Dollar Hotels gehören neben Tom-Tom eine von Milla Jovovich gespielte heilige Hure, die Bücher über alles liebt, ein Künstler (Jimmy Smits), der vorgibt, Indianer zu sein, eine wahnsinnige Nutte (Amanda Plummer) und ein angeblich aus Liverpool kommender Europäer (Peter Stormare), der behauptet, ein vergessenes Mitglied der Beatles zu sein. Und als man gerade denkt, es kann nicht mehr schlimmer werden, taucht auch noch Julian Sands auf. --Kim Newman

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)

Einfühlsam, schräg und brillant!      5 von 5 Punkten
Regisseur Wim Wenders: "Der Film spielt an einem einzigen Ort, innerhalb eines einzigen Straßenblocks, und handelt von der bedingungslosen Liebe zweier junger Leute."

Der Ort ist das Million Dollar Hotel in Downtown Los Angeles, Ecke 5th Street/Main, die jungen Leute heißen Tom Tom (Jeremy Davies) und Eloise (Milla Jovovich). Den Film einem Genre zuzuordnen, fällt schwer. Wenders selbst spricht von "Slapstick-Tragödie", wenngleich auch das der Geschichte nur annäherungsweise gerecht wird.

Das Hotel selbst ist eine Parabel für Abstieg und Verfall. Einst logierten Hollywood-Stars und Präsidenten in ihm, heute ist es eine 11-Dollar-Absteige für Gestrandete aller Art, deren Leben ebenso in die Brüche ging wie das Interieur der vormaligen Nobelabsteige.

In Wenders Film wird es von skurrilen Persönlichkeiten wie Dixie, der glaubt, der 5. Beatle zu sein, oder von Geronimo, einem selbsternannten Navajo-Häuptling, bewohnt. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive von Tom Tom, dem 'Butler der Bettler', der in jedem nur das Gute sieht und ewig Kind geblieben ist. Sein bester Freund, der Teer-Künstler Izzy Goldkiss (Tim Roth), stürzte vom Dach des Hotels. Unfall, Selbstmord, Mord? Das versucht FBI Special Agent Skinner (Mel Gibson) herauszufinden. Um Tom Toms Vertrauen zu gewinnen, führt er ihn mit der verehrten Mitbewohnerin Eloise zusammen. Eine sehr subtile Liebesgeschichte ohne Kitsch und Pathos ist die Folge. Wenders gelang es, diese Zweierbeziehung in all ihrer Schrägheit und Empfindlichkeit zu erzählen. Hut ab!

Die Grundidee zum Film stammt von U2-Frontmann Bono Vox, der während eines Musikvideo-Drehs auf dem Dach des Million Dollar Hotels mit seinem Bandkollegen The Edge eine halsbrecherische Wette abschloss (mehr auf der Extra-DVD). U2 steuerte natürlich auch zum Soundtrack wesentliche musikalische Beiträge (wie z.B. den Song "The Ground Beneath Her Feet" mit einem Cameo von Salman Rushdie!) bei.

Die drei Hauptakteure sind brillant: Jeremy Davies wirkt authentisch, gar nicht überzeichnet, ebenso Milla Jovovich, die zwischen Verletzlichkeit und Stärke facettenreich changiert. Für Mel Gibson war es sicher eine seiner besten Rollen. Der von ihm verkörperte Agent Skinner karikiert sich auf eindrucksvolle Weise selbst: anfangs der supercoole Hightech-Sonderermittler (ständig was von 'Code Blue' flüsternd), dann der einfühlsame Mann mit dem dritten Arm, selbst ein Outcast. Besonders witzige Idee: in einer Nebenrolle spielt - fast nicht wiedererkennbar Bud Cort -, der makabre Junge aus dem 1970er-Klassiker "Harold and Maude".

Das Bonusmaterial dauert insgesamt 200 Minuten (Musik-Video, geschnittene Szenen etc.). Sehr aufschlussreich ist das von Wenders erzählte "One Dollar Diary", ein filmisches Tagebuch über die Dreharbeiten.

Was die Bewertung angeht: Das "Million Dollar Hotel" ist filmisch ganz klar eine Fünfstern-Absteige!!!


 Weitere Kundenmeinungen



Zoolander [UK-Import] - Owen C. WilsonZoolander [UK-Import]
Owen C. Wilson, Will Ferrell, Christine Taylor, Ben Stiller, Milla Jovovich

Videokassette, 7. Oktober 2002
     Verkaufsrang: 32151     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Das superdämliche Supermodel Derek Zoolander will zum vierten Mal in Folge den Titel als "Männliches Model des Jahres" verteidigen. Doch zu seinem Entsetzen kürt die Jury diesmal den Newcomer Hansel zum Sieger. Der machtbesessene Modezar Mugatu wittert seine Chance und verwandelt Derek in eine Killermaschine. Eine maßgeschneiderte Verschwörung! Zum Glück sind da der flippige Hansel und attraktive Accessoires wie Matilda, die Derek helfend zur Seite stehen. Wird es ihnen gelingen, die Welt für Supermodels wieder sicher zu machen?

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Super Film!      5 von 5 Punkten
Der Film ist Klasse ich hab ihn mindestens (ohne Übertreibung) 50 mal gesehen und lache mich trotzallem jedes mal erneut schlapp. Dieser Film ist meiner Meinung nach die Glanzleistung schlecht hin von Ben Stiller und Owen Wilson. Denn seit diesem Film bin ich ein sehr großer Fan der beiden zudem spielen edliche Stars in dem Film mit und auch in Englisch ist der Film zu brüllen! Sehr empfehlenswert.


Joan Of Arc - The Messenger [UK IMPORT] - Milla JovovichJoan Of Arc - The Messenger [UK IMPORT]
Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway, Dustin Hoffman, Vincent Cassel

Videokassette, 14. November 2000
     Verkaufsrang: 49421     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.

Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.

Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléans überwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)

Klasse Verfilmung von Johana von Orleans      5 von 5 Punkten
Der Film ist meisterhaft und wie ich finde die beste Verfilmung der Jungfrau von Orleans. Allerdings ist der Film kein Popcornkino für zwischendurch, man muss sich schon konzentrieren um den Handlungstrengen zu folgen. Man sollte ihn gesehen haben, darum ein klarer Kauftipp!!!


 Weitere Kundenmeinungen



The Fifth Element - Special Edition [UK IMPORT] - Bruce WillisThe Fifth Element - Special Edition [UK IMPORT]
Bruce Willis, Gary Oldman, Ian Holm, Chris Tucker, Milla Jovovich

DVD, 3. Mai 2004
     Verkaufsrang: 83855      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 49,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Im 23. Jahrhundert bewegt sich das Böse in Form eines nahezu unzerstörbaren Kometen auf die Erde zu. Wird er nicht aufgehalten, wird er die Welt vernichten. Doch die Mondoshawan, ein uraltes, friedliebendes Volk, besitzen eine Waffe, das sogenannte fünfte Element, mit der der Komet vernichtet werden kann. Auf ihrem Weg zur Erde werden sie jedoch von bösen Mächten vernichtet, die den Untergang der Menschheit herbeiführen wollen. Wissenschaftlern aber gelingt es, das fast zerstörte fünfte Element wieder herzustellen. Durch eine Reihe von Zufällen wird schließlich der Taxifahrer Korben Dallas (Bruce Willis) in die Geschichte hineingezogen: In seinen Händen liegt plötzlich die Zukunft der Menschheit.

Was als phantasievoller, wunderschön ausgestatteter SciFi-Fantasy-Film beginnt, entwickelt sich mit zunehmender Laufzeit leider zu einer relativ stupiden Komödie, in der zwar erlaubt ist, was Spaß macht -- was aber leider nur selten spaßig anzuschauen ist. Die wunderbare Geschichte wird dabei mehr und mehr aus den Augen verloren, und nimmt Regisseur Luc Besson (Leon -- Der Profi) die Geschichte zu Beginn sehr ernst, nutzt er sie zum Ende hin nur noch als Ballast, der dazu dient, eine Schießerei, einen Witz, einen Spezialeffekt an den nächsten zu kitten. Das sieht zwar spitzenmäßig aus, hat aber kaum Substanz. --Christian Lukas

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 134 Bewertungen)

Schöne Blu Ray      5 von 5 Punkten
Der Film mag Geschmackssache sein, ich kann auch absolut nichts mit einigen Kostümen Gauthiers (die Haarhaftschale bei Oldman, Kleid von Tucker) und Chris Tuckers` Performance anfangen, aber es gibt auchviele positive Elemente (Bruce Willis, Brion James, die Taxiszenen usw.). Hier geht es um die Quali der BD und ich hoffe, daß Amazon nicht mal wieder sämtliche Rezensionen in einen Pott wirft. Im Bild schlägt die Blu nochmals die remasterten DVD-Ausgaben, zwar rauscht es schon mal kräftig, aber die Schärfe ist für den Film (besonders angesichts seiner vorherigen Ausgaben) wirklich top. Der Schwarzwert, ein echtes Manko der DVD-Ausgaben ist hier sehr solide gelöst, die Farben kommen gut zur Geltung und im Tonbereich ist für kraftvolle Unterhaltung gesorgt. Die Extras sind zahlreich und größtenteils sogar interessant, aber nichts Neues von Seiten der DVD-Ausgaben. Wer es gerne hat: BD Live ist an Bord. Als BD ein echter Tip für Fans des Films.


 Weitere Kundenmeinungen



The Million Dollar Hotel [Verleihversion] - Jeremy DavisThe Million Dollar Hotel [Verleihversion]
Jeremy Davis, Milla Jovovich, Wim Wenders

DVD

Verkaufsrang: 61920

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



Ultraviolet/Serenity/Resident Evil 2 - Apocalypse [UK IMPORT] - Chiwetel EjioforUltraviolet/Serenity/Resident Evil 2 - Apocalypse [UK IMPORT]
Chiwetel Ejiofor, Oded Fehr, Gina Torres, Milla Jovovich, Sienna Guillory

DVD, 1. Oktober 2007

Verkaufsrang: 73715
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 28,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Joan Of Arc: The Messenger [UK IMPORT] - Milla JovovichJoan Of Arc: The Messenger [UK IMPORT]
Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway, Dustin Hoffman, Tcheky Karyo

Videokassette, 1. Juli 2002

Verkaufsrang: 41359

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Resident Evil [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] - Milla JovovichResident Evil [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT]
Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, James Purefoy, Eric Mabius, Martin Crewes

UMD Universal Media Disc, 5. September 2005

Gewöhnlich versandfertig in 3 bis 4 Wochen.

Preis: € 30,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
 Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren





Vorige SeiteSeiten:
 1 2  3  4 5 
Nächste Seite