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| DVDs: Nick Jameson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Star Wars - Clone Wars Vol.1 [UK IMPORT] Corey Burton, Anthony Daniels, John DiMaggio, Nick Jameson, Tom Kane DVD, 9. Mai 2005 Verkaufsrang: 78600 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Klonkriege als Zeichentrickserie 1 von 5 Punkten Neben Droids und Ewoks ist Clone Wars die mittlerweile dritte Star Wars Zeichentrickserie und ähneln diesen Vorgängern in vielerlei Hinsicht. Aus Sicht der Entwickler sollte damit eine Brücke von Episode 2 zu Episode 3 geschlagen werden, anfangs auch ohne konkrete Informationen über das Drehbuch des Finales der Prequel-Trilogie.
Der oberste Kanzler die Jedi-Generäle Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker nach Muunilinst geschickt, um die Bankenwelt von den Separatisten zurückzerobern. Doch beim Angriff auf die Stadt müssen sie auf ein Sonderkommando der ARC-Trooper vertrauen, das die Artillerie der Separatisten ausschalten soll. Währenddessen bläst der Kopfgeldjäger Durge mit seinen Lanzendroiden zum Gegenangriff auf die Klontruppen General Kenobis...
Neben dieser Story, welche die erste und zweite Staffel von Clone Wars verbindet, gibt es auch noch zahlreiche andere Abenteuer. So ist Kit Fisto auf Mon Calamari in einen Unterwasserkrieg gegen die separatistischen Quarren verwickelt, während Count Dooku auf dem Planeten Rattatak einem gnadenlosen Gladiatorenturnier beiwohnt, um dort einen neuen Jedi-Killer zu finden. In der zweiten Staffel trifft Anakin auf diesen oder besser gesagt, diese Killermaschine. Mace Windu ist derweil auf Dantooine auf sich allein gestellt, als die Seperatisten eine gewaltigen Schockwellenwaffe gegen seine Truppen auffahren und sich Mace hinter feindlichen Linien und ohne sein Lichtschwert wiederfindet. Anderenorts sind Luminara Unduli und Barriss Offee auf Illum in einer Höhle eingeschlossen, nachdem Droiden einen Angriff auf die heilige Stätte der Jedi begonnen haben. Mit Hilfe Padme Amidalas und der Droiden C-3PO, sowie R2-D2 macht sich Yoda auf, die Jedi zu befreien.
Das eigentliche Highlight, am Ende der zweiten Staffel trifft eine Gruppe Jedi den General der Droidenarmee, Grievous, der mit einzigartigen Kampfstil zur größten Bedrohung für die Jedi-Generäle wird. Die Grievous-Story ist zugleich die Überleitung zur dritten Staffel, die auf der Clone Wars 2 DVD enthalten ist.
Das Dilemma der Serienmacher zu verstehen, erlaubt allerdings der DVD-Kommentar und die enthaltenen Features. Die Serie entstand unter Zeitdruck und Mangel an Informationen, was zu manchen Brüchen mit der Kontinuität und dem Kanon geführt hat. General Grievous etwa kann mit vier Lichtschwertern kämpfen, indem er seine Arme spaltet, in der Serie allerdings nicht, stattdessen kämpft er einmal mit dreien, indem ein Bein als zusätzlichen Waffenarm benutzt. In Hinsicht auf die Kontinuität widerspricht vor allem die dritte Staffel dem Kanon, indem Anakin zum Ritter geschlagen und Palpatine von Grievous entführt wird, hier verläuft die Story gänzlich anders als im Expanded Universe, wo die Comics und der Roman Jedi Trial eine gänzlich andere Story erzählen, ebenso wie der "The Clone Wars"-Film Anakin Skywalker als frischgebackenen Jedi-Ritter ins Spiel bringt und noch viel Zeit zwischen den laufenden Kämpfen und Palpatines Entführung liegt.
Es ist schade, dass man Clone Wars fast als gescheitertes Projekt betrachten muss. Diverse Elemente der Serie finden sich allerdings in der fast gleichnamigen Animationsserie "The Clone Wars" wieder, deren Pilotfilm 2008 in die Kinos kam. So sind die ARC-Trooper als gewöhnliche Klonsoldaten wiederzuentdecken, Asajj Ventress ist Dookus rechte Hand und Obi-Wan trägt zumindest teilweise eine Art Klontruppenrüstung.
Einen Vorteil hat die deutsche Synchronisation, denn diese entspricht der der Kinofilme, was das Star Wars-feeling besser vermitteln kann, als die Originaltonspur, in der nur Anthony Daniels auch in den Filmen einem Charakter seine Stimme geliehen hat. Zeichnerisch ist Clone Wars zweillos Geschmackssache und nicht unbedingt das Gelbe vom Ei. Selbst die Star Wars-Parodie von Family Guy, Blue Harvest, kommt da mehr an Star Wars heran. Dass man an Actionszenen nicht gespart hat dürfte jedem klar sein, ebenso wie, dass die Darstellungen des Machtgebrauchs eklatant von dem der Filme und dem Rest des Star Wars-Universums abweichen. Die Brüche zum restlichen Expanded Universe könnten kaum größer sein, wenn Durge als brutaler Biker dargestellt wird, die Entdeckung Asajj Ventress plötzlich etwas anders verläuft und zeitlich alles durcheinandergewirbelt wird, denn Ventress war bereits wenige Monate nach Geonosis auf Dookus Seite und duellierte sich mit Mace Windu.
Fazit:
Etwas das man als Star Wars-Fan nicht kennen muss. Eine Serie die der etablierten Star Wars-Kontinuität fast völlig widerspricht, die Charaktere anders darstellt und über deren Zeichenstil man ohnehin in freier Meinungsäußerung durchaus die Nase rümpfen darf.
Mittelmäßige Star-Wars Zeichentrickadaption 3 von 5 Punkten Ehrlich gesagt habe ich nicht viel von den Clone Wars Zeichentrickfilmen erwartet, und diese Vorahnung hat sich bestätigt. Meiner Meinung nach sind die zwei Filme nur mittelmäßig. Was mir gefallen und nicht gefallen hat werde ich jetzt erläutern.
Was mir gefallen hat...
- Die Soundeffekte, ich meine nur die Effekte, sind sehr gut gelungen und ebenfalls die Musik. Diese kommt zwar nicht an die Werke von John Williams heran, aber sie ist mehr als ordentlich und liefert die nötige Spannung. Die Effekte sind wie aus den Filmen und das bedeutet das sie gut sind.
- Die zwei Filme stopfen die Lücke zwischen Episode 2 und 3. Ich weiß nicht ob George Lucas sich diese Zeitspanne mit den Klonkriegen so vorgestellt hat, aber man bekommt auf jeden Fall eine Vorstellung wie die Klonkriege stattgefunden haben.
- Der Look von den zwei Filmen ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Die Charaktere aus den Filmen kann man sofort wiedererkennen. Zwar sind einige etwas überzeichnet (z.B. Mace Windu), aber mich stört das nicht.
- Die Entwicklung von Anakin Skywalker wird sinnvoll weitergeführt. Seine dunkle Seite kommt immer mehr zum Vorschein.
Was mir nicht gefallen hat...
- Die Sprecher sind nur mittelmäßig bis schlecht. Bei der englischen Version sind die Schauspieler nicht als Synchronsprecher tätig, sondern werden von schlechten Imitaten übernommen. Der von Anakin ist besonders schlimm. Die Texte wirken oft lieblos abgelesen und haben weder Dramatik noch Betonung. Padmé Amidala ist ebenfalls völlig verhunzt.
- Der Film scheint an den meisten Stellen sich von jeder Logik völlig auszuklinken und macht an vielen Stellen einfach keinen Sinn mehr. Ich weiß das es eher Sinnlos ist im Star-Wars Universum über Logik zu reden, aber dieser Film übertreibt es maßlos. Das beste Beispiel dafür sind die Kämpfe der Jedi. Jeder der die Filme kennt weiß das sie sehr stark sind und es locker mit jedem Gegner aufnehmen können, aber hier sind die Jedi eindeutig zu übermächtig. Mace Windu kann durch Stahl boxen und zerlegt so ganze Armeen von Droiden nur mit seinen Händen, Yoda kann riesige Raumschiffe einfach in der Luft aufhalten und durch die Gegend werfen, Obi-Wan kann Laser, Kugeln und Feuer mit seiner Hand blockieren, Dooku kann fliegen (!), ein Meister namens Fisto kann aus dem Nichts Wasserbälle formen und damit mehrere Schichten von Metall durchschlagen. Die Liste könnte ich noch um einiges verlängern. Die Filme übertreiben es einfach. Auch in der Geschichte leistet der Film sich einige Logikpatzer. Ich spoiler hier einige Szenen. Wer sich also überraschnen lassen will sollte nicht weiterlesen ;) Am Ende versuchen drei Jedi Palpatine in Sicherheit zu bringen und werden dabei von General Grievous verfolgt. Sie flüchten durch die ganze Stadt und am Ende kommt bringen zwei der Jedi Palpatine in einen unterirdischen Bunker, den sie mit einem irrsinnig schnellen Fahrstuhl erreichen. Ein Jedi ist zurückgeblieben um die Verfolger aufzuhalten. Im Bunker angekommen wartet Grievous schon auf die drei. Nach der Entführung kommt Mace Windu in den Bunker und und findet dort die toten Jedi. Komischerweise erreicht er diesen zu Fuß und scheint nur ein paar Treppen gelaufen zu sein. Komischer Bunker wenn der Ausgang fast auf Straßenniveau ist und auch anscheinend dort seinen Ausgang hat. Ich finde das einfach nur komisch und sinnlos.
- Es wurde versucht Humor einzubringen. Das ist an sich nicht schlecht, aber hier ist er oft einfach fehl am Platz. Er wirkt oft billig, aufgesetzt und ist oft sinnlos. Ich behaupte nicht das es keinen Humor in Star-Wars Filmen geben darf, aber hier wirkt er, meiner Meinung nach, nach hinten losgegangen.
Fazit: Clone Wars ist an sich nicht schlecht und stopft die Lücke zwischen dem 2. und 3. Film, aber genau von dieser Qualität ist er meilenweit entfernt. Die Specher sind mittelmäßig bis schlecht, die Logik wurde ausgehebelt und viele Szenen scheinen nur da zu sein um die Länge des Films künstlich zu erhöhen, damit Clone Wars als Film durchgeht und nicht als lange Zeichentrickfolge.
Wer sich aus all diesen Punkten nichts macht und bereit ist sein Gehirn für knapp 70 Minuten auszuschalten wird seinen Spaß haben. |
Playdays - 2-On-1 [UK IMPORT] Frances Dodge, Philip Hawthorn, Liz Watts (II), Robin Fritz, Iain Lauchlan Videokassette, 7. Juli 1997
| Playdays - Animated Alphabet [UK IMPORT] Frances Dodge, Philip Hawthorn, Liz Watts (II), Robin Fritz, Iain Lauchlan Videokassette, 6. Februar 1995 Verkaufsrang: 36211
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Play School - Replay [UK IMPORT] Fred Harris (III), Valerie Pitts, Iain Lauchlan, Brian Jameson, Miranda Connell Videokassette, 24. Januar 2000
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Playdays - Dot's Fun With Numbers [UK IMPORT] Frances Dodge, Philip Hawthorn, Liz Watts (II), Robin Fritz, Iain Lauchlan Videokassette, 5. April 1993
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