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| DVDs: Orlando Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Helden aus der zweiten Reihe Keanu Reeves, Gene Hackman, Orlando Jones DVD, 20. Mai 2002 Verkaufsrang: 10650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Replacements (Deutscher Titel Helden aus der zweiten Reihe) gelingt ein wirkliches Kunststück: Er funktioniert exakt nach Schema F und ist dennoch äußerst unterhaltsam. Übersetzt heißt der Titel des Films ungefähr "Die Ersatzspieler", womit eine Riege von American-Football-Spielern gemeint ist, die engagiert wird, als die Spieler der Washington Sentinels in einen Streik treten. Ein Durchschnittseinkommen von sechs Millionen Dollar pro Saison ist ihnen nämlich nicht hoch genug! Jimmy McGinty (Gene Hackman), ein brillanter, aber gescheiterter Trainer, erhält den Auftrag, ein Ersatzteam zu formen. Da für langwierige Verhandlungen keine Zeit ist, bekommt er bei der Auswahl seiner Spieler freie Hand - und so finden sich in einem Team unter anderem ein ehemaliger walisischer Fußballspieler, ein Sumoringer, zwei professionelle Bodyguards, ein durchgedrehter Elitepolizist und ein Häftling wieder. Um das Team anzuführen, engagiert er Shane Falco (Keanu Reeves), dem einst eine große Football-Karriere vorausgesagt worden ist, der bei einem entscheidenden Meisterschaftsspiel jedoch einen katastrophalen Fehler begangen hat. Natürlich entwickelt sich mit der Zeit unter den alles andere als pflegeleichten Jungs eine raue Kameradschaft, schließlich haben sie alle einen gemeinsamen Feind: Nicht etwa die gegnerischen Mannschaften, sondern die streikenden Sentinel-Spieler, die keine Gelegenheit auslassen, ihre Verachtung für die Ersatzspieler auszudrücken. Der Reiz des Filmes entsteht aus der Aneinanderreihung von Klischees auf der einen Seite und den hervorragenden schauspielerischen Leistungen auf der anderen. Es macht einfach Spaß mitanzusehen, welch ein Potenzial in einer solch simplen Geschichte stecken kann, wenn sie von Schauspielern mit Leben erfüllt wird, wie Keanu Reeves oder Gene Hackman. Hackman, der ohne Zweifel zu den größten Hollywoodschauspielern der Gegenwart gehört, gelingt es problemlos, selbst den trashigsten Dialogen eine bedeutungsschwangere Tiefe zu verleihen.-Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Immer wieder mega-unterhaltsam 5 von 5 Punkten Ich habe die DVD seit ca. 2 Jahren und sehe mir den Film immer mal wieder an, wenn ich mich einfach nur amüsieren möchte, denn diesen Film kann man sich einfach nicht übersehen. Ein sportlicher Keanu Reeves, ein idealistischer Gene Hackman gemischt mit dem immer wieder super komischen Orlando Jones ("Evolution"). Eine gut erzählte Geschichte über Verlierer, die eigentlich keine sind. Ich kenne wenige Sportkomödien, über die man so lachen kann, wie über diesen Film, den man einfach nur empfehlen kann, wenn man Komödien und gute Unterhaltung mag. Ein Film für die ganze Familie, der alles hat - Sport, Spaß, Männer mit Muskeln, eine Liebesgeschichte, liebenswerte Figuren und Humor mit Augenzwinkern. Sehr empfehlenswert!
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Evolution David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott DVD, 18. Dezember 2001 Verkaufsrang: 10535 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Beim Ansehen von Evolution wird eines klar: Es hat hier zwar in Sachen Special Effects eine Evolution stattgefunden, aber Regisseur Ivan Reitman hat es sich dennoch zum Ziel gemacht, an die primitiveren Instinkte des Publikums zu appellieren. Genauso offensichtlich ist auch, dass Evolution ein billiger Abklatsch von Reitmans Klassiker Ghostbusters von 1984 ist - nur, dass es diesmal keinen Bill Murray gibt, der die besten Pointen liefert (wir müssen mit Ghostbuster-Kollege Dan Aykroyd in einer größeren Nebenrolle vorlieb nehmen), und dass sich die Komödie in einen skatologischen Rausch verwandelt hat, in dem es unter anderem um das rektale Entfernen außerirdischer Insekten, einen Einlauf per Feuerwehrschlauch in ein riesiges außerirdisches Rektum und eine Vollmonddarstellung von David Duchovnys nacktem Hintern geht. Während Ghostbusters eine clevere, respektlose Mainstream-Komödie war, die schleimiges geisterhaftes Ektoplasma mit so etwas wie echtem Witz verband, kommt Evolution als unreifer Klamauk daher, in dem alles, was glitschig ist, zur komödiantischen Spitzenleistung erhoben wird. Zugegeben - das ist nicht immer das Schlechteste. Als moderne Ghostbuster-Pendants geben Duchovny, Orlando Jones und Seann William Scott ein vorzügliches Komödiantentrio ab, und Julianne Moore ist als tollpatschige Wissenschaftlerin und Duchovnys obligatorisches Liebesinteresse nicht minder amüsant. Trotz der Einmischung militärischer Nichtswisser schließen sie sich zusammen, um eine wilde Vielfalt sich rasch entwickelnder außerirdischer Kreaturen auszulöschen, die per Meteor auf die Erde gelangt sind. Und die Tierchen sind durchaus originell und herrlich überzeugend. Für all diejenigen, die anspruchslosen Humor mögen, dürfte Evolution genauso unterhaltsam sein wie Ghostbusters (oder zumindest wie Galaxy Quest). Alle anderen dürften Reitmans schamlosen Flirt mit der Derbheit bedauern. Aber eins ist sicher: Nach diesem Film werden Sie Head-&-Shoulders-Shampoo mit ganz anderen Augen sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Das Evolutionsprinzip in Anwendung auf extraterrestische Lebensformen: Absurd, spannend und urkomisch! 5 von 5 Punkten Regisseur Ivan Reitman, der bereits mit "Ghostbusters" seinem Faible für grotesk-humorvolle Special-Effects Ausdruck verliehen hat, kehrt mit Evolution zu seinen Wurzeln zurück und verpackt eine aberwitzige Mixtur - bestehend aus einer Prise Absurdität, einer ordentlichen Portion Skurilität und guten Darstellern - in einem modernen Gewand. Dies geling ihm mit "Evolution" auf unterhaltsame Art und Weise ganz hervortrefflich. Visuell beeindruckend in Szene gesetzt, begeistern neben den vielseitigen und erstklassigen Trickaufnahmen nicht nur das hervorragende und engagierte Schauspielerensemble (unter anderem besetehend aus David Duchovny, Orlando Jones, Julianne Moore, Seann William Scott, Dan Aykroyd, und John Powell), sondern insbesondere auch der brilliant pointierte Dialogwitz, der für etliche Lachanfälle sorgen dürfte. Kameraführung, Synchronisation, Schnitt und Drehbuch überzeugen auf ganzer Linie. Fazit: Ein erfrischend irrationaler, verrückter, urkomischer, action-geladener und spannender Fullsize-Science-Fiction-Blockbuster, der sich mit der Frage beschäftigt, was ein mutierender Organismus aus dem Weltall für Konsequenzen mit sich brächte, wenn er im Zeitraffertempo eine Evolution auf der Erde hervorrufen würde - eine prikäre Situation, die mitunter irrsinnige Züge annimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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Drumline Nick Cannon, Zoe Saldana, Orlando Jones DVD, 15. Mai 2004 Verkaufsrang: 8978 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fox Drumline, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 12.05.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einfach klasse, immer wieder gut 5 von 5 Punkten Ich bin zuerst auf den Soundtrack gestoßen und fand diesen schon hammergeil ^^, als ich dann den Film gesehen habe, war ich noch mehr begeistert. Die Choreographien in Verbindung mit diesem Rhythmus ist einfach magisch :) Die Handlung ist zusätzliche Kost, doch man wartet eigentlich dann immer auf den nächsten Auftritt.
Sehr zu empfehlen und immer wieder unterhaltsam.
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Die Fährte des Grauens Dominic Purcell, Orlando Jones, Brooke Langton DVD, 22. November 2007 Verkaufsrang: 15248 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Buena Vista Die Fährte des Grauens (Kroko Verpackung), USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 22.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Zu unrecht in Deutschland Untergegangen 5 von 5 Punkten Die Fährte des Grauen(OT: Primeval)ging leider wie viel andre Filme 2007 zu unrecht in deutschland unter was an der kaum vorhandenen Promotion liegen dürfte.Was auf völlige unverständniss stösst!
Der Fil ist einer der besten Kroko-Horrorfilme die es gibt.
Was einerseits an der unglaublich Realistischen Verfilmung als auch der recht guten Schauspieler liegt.
Das Krocodil ist neben dem Lake Placid Reptil so ziemlich das echt wirkenste das ich bis dato gesehen habe da es nie irgendwie übertrieben wirkt,und aufgrund der realistischen Inszennierung ist von anfang bis ende des Films Spannung geboten,was auch an der recht Imposanten erscheinung des Krkos liegt.
Der Film spricht auch das heigle Thema in einigen Regionen Afrikas an,dem Bürgerkrieg.
Alsamt ist DIE FÄHRTE DES GRAUENS eine Spannende Realistische Horror-Verfilmung,die gut spielende Schauspieler,und einige blutige und brutale killszenen bietet.
Das man sehen muss.
Zur DVD muss man sagen das TON als auch BILD umbsolut scharf sind...braucht man garnicht auf blu ray zu kaufen,da die Qualität für eine DVD fast scho überagend sind.
Absolute kauf Empfehlung.
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Ohne Worte Chris Klein, Heather Graham, Orlando Jones DVD, 16. Mai 2002 Verkaufsrang: 12445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ohne Worte ist ein äußerst unterhaltsamer Angriff auf die Lachmuskeln - mit einigen unappetitlichen Gags, abgedrehten Charakteren und einer kruden Story. Ein echter Farelly eben, in der Tradition von Filmen wie Verrückt nach Mary oder Schwer verliebt. Es geht um Tierfänger Gilly (der im Waisenhaus aufgewachsen ist und von einer Karriere als Tierarzt träumt) und Friseuse Jo (die ihren Kunden schon mal ein Ohr abschneidet und mit einer schrillen Familie gesegnet ist). Die beiden sind unsterblich verliebt und wollen sogar heiraten - da bringt ein von Gilly engagierter Detektiv die eigentlich frohe Botschaft: Er hat Gillys Eltern gefunden. Das Problem: Gilly ist angeblich der Sohn von Jos Eltern - was die beiden zu Bruder und Schwester macht. Jo flüchtet entsetzt zu ihrem Exfreund, der desillusionierte Gilly muss mit seinem Ruf als Perversling leben. 16 Monate später taucht der echte Sohn der Familie auf und Gilly macht sich sofort auf, Jo zurückzugewinnen - was Jos Mutter und ihr Verlobter unbedingt verhindern wollen. Ohne Worte ist genau das Richtige für einen unterhaltsamen Filmabend ohne viel Tiefgang. Die Story ist zwar etwas überdreht, aber so rasant erzählt, dass auf jeden Fall Stimmung aufkommt. Chris Klein als gutherziger Gilly und Heather Graham als hübsche Jo machen ihre Sache als Liebespaar im Unglück gut, auch die anderen Darsteller tun ihr Bestes, um im absurden Spiel ihren Beitrag zu leisten - besonders erwähnenswert ist Sally Field als ordinäre und ziemlich prollige Mutter - so schrill hat man diese Schauspielerin noch nie gesehen! -Ines Heidrich
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Man muß halt wissen, was einen erwartet ... 5 von 5 Punkten Auf den Inhalt brauche ich ja nicht nocheinmal eingehen! Ich fand den Film jedenfalls komisch. Die Hauptdarsteller sind gut gewählt und ich finde er ist durchaus in einer Reihe mit Filmen wie "Verrückt nach Mary", usw. zu sehen. Als reiner Unterhaltungsfilm (was er ja wohl auch sein soll), ist er absolut empfehlenswert. By the way: Chris Klein ist einfach schnuckelig.....
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Biker Boyz Laurence Fishburne, Derek Luke, Orlando Jones DVD, 15. Januar 2004 Verkaufsrang: 32572
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Für Biker sehr empfehlenswert 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein muss für alle BIKER BOYZ... Er ist aber eher an das jüngere Publikum gerichtet als an die älteren. Das merkt man schon an dem recht flippigen soundtrack mit der vorwiegend mitHip Hop und rock musik ausgestattet ist. Zu denn Schauspielern: Laurence Fishburn( Matrix) zeigte in diesem Film das er auch kleine Filme dreht, nicht nur Blockbuster das aber positiv sein soll. Terence Howard( La Crash, Hustle and flow) hat eine sehr kleine Nebenrolle, es ist interresant zu sehen wie ein JETZT so großer Hollywoodstar angefangen hat.Mit dabei noch Lisa Bonet( Cosby show) und larence tate( Extreme Rage) als besonderer Gaststar ist Kid rock zu sehen. Alles in allem ein sehr gelunger Film mit vielen jung und altstars.
attack of the bleached blonde biker bimbos 1 von 5 Punkten Ich will, ich will, ich will quengelt der gerade mal volljährige Kid. Sein Papa fungiert als Mechaniker des "Königs von Kalifornien". Dieser ist leicht zu erkennen an speziellem Spezial-Markierungen des Helms. Den Heißen Ofen muß der Schrauber auch ordentlich in Schuß halten, weil seine Majestät sonst vielleicht nicht die nerveraufreibenden Rennen gewinnen kann, um dieses Anrecht auf die Krone jedes mal aufs neue zu bestätigen . Na einfach mitfahren wollen, so geht das aber nicht. Die Häuptlinge der Motorrad-Clubs des Sunshin State's haben strenge Regeln. So leicht kannst du da nicht beitreten und mitfahren. Nein, nein. Außerdem ist es mordsgefährlich, da man seine Würde und Männlichkeit bei haarausfalllangweiligen Straßenrennen beweisen muß. Wie irre gefährlich die sind, beweist wenig später ein spektakulärer Unfall, bei dem der Fahrzeuglenker von seiner bockigen Maschine abgeworfen und die Kiste dann in einem wunderschönen Bogen durch die Luft wirbelt, Kid's wie angewurzelt stehenbleibenden Vater unnetterweise niederstreckt. Kiddy sollte möglicherweise sein Hirn mal einschalten und mit den Wettkämpfen gar nicht erst anfangen. Noch dazu besucht er ein Collage, was in den Vereinigten Staaten definitiv kein Zeichen von Intelligenz sein muß. Was zu beweisen war. Die Motorsportclub lassen ihn nicht gegen den King antreten, erlauben aber die Gründung seines eigenen Vereines, den "Biker Boyz". Uih endlich darf er mit höchstoffizieller Erlaubnis Gerade-Ausfahr-Rennen bestreiten. Nachdem er da ein paar Zweiradfahrer versägt, kann er sich vielleicht doch noch seinen großen Traum erfüllen und die Krone schnappen. Er glaubt nämliche das der König seinen Vater nur als Schosshündchen duldete. Da kann einem schon der Kamm schwellen. Mein Fazit Geht's noch Herr Fishburne, nach Matrix eins zwei drei bekommen sie keinen besseren Rollenangebot, als die Hauptrolle in dieser Zelluloidverschwendung. Die Dialoge sind dermaßen dämlich und clicheehafte, das es einem pausenlos die Sprache verschlägt. Eine Geschichte, die niedergeschrieben bequem , mit all ihren unkomplexen Storylines, auf einem Bieruntersetzer passt. Was wollte man hier veranstalten? Nachdem "(2) Fast And (2) Furious" so klasse an der Kinokasse eingeschlug, muß es doch noch was geben, wo wir gutaussehende hippe Leute bei zahllosen Gerade-Ausfahr-Rennen zeigen können. Grübel, grübel - eureka ich habs - lasst es Motorräder sein, die sind eh viel schneller als Autos. Genau und dann filmen wir um die Fahrzeuge mit der Kamera, so das im Bildausschnitt nie mehr als eine zwei auf zwei Meter große Totale zu sehen ist herum und wackeln ein bißchen damit und spielen lustige HipHop-Musi dazu. Wow, wenn ich das gewußt hätte, das Dynamik oder gar Drive in Rennfilmen so leicht zu erzeugen ist, dann hätten wird das jeder schon viel früher gemacht. Ist es dummerweise nicht. Durch das Fehlen einer gehörigen Porition Selbstironie macht's noch nicht mal ein klein wenig Spaß. Ja und der Kid Rock macht auch mit und ja von Lisa Bonet (Bill-Cosby-Show) gibt's auch ein Lebenszeichen. Schlicht katastrophal öde. Meine Wertung Kurzum 2 von 10 Mopeds
Besser als hart am Limit obwohl B-Movie 3 von 5 Punkten Schöne Supersportler die das einzig gute in dem Film sind, hauptsächlich dreht sich der Filme über eine Vater-Sohnbeziehung, die einen extremen Gähnfaktor in den Film bringt. Tatkräftige unterstützung bekam der der Film von bekannten Stuntcrews, wie die Ruff Ryders, die wenigstens ein wenig Realismus in die Bikeszenen bringt. Fazit: Geschichte mittelmäsig. Bikez Top. Wer sich mehr dafür interessiert was man wirklich so alles mit einen Bike anstellen kann sollte die Seite http://uponone.com besuchen.
Für Biker ein muß. 4 von 5 Punkten Der Film ist sehr gut, das einzige was ich nicht so gut fand ist der Unfall gleich am Anfang. Da ist die Begeisterung für das Biken gleich wieder auf null. Aber vielleicht ist es auch gut so, immerhin bringen ein solche Bilder wieder auf den Boden der Realität. Aber das soll jetzt nicht heisen der Film ist schlecht. Ich finde "IST EIN MUSS FÜR JEDEN BIKER"! PS: VERHEIZE DEINE REIFEN, ABER NICHT DEINE SEELE!!!
Ein Film in dem einfach alles drin ist! 5 von 5 Punkten Dieser Film enthält alles: Sehr viel Sexappeal durch die coolen Typen und die hübschen Frauen, Action, Love-Story, Tragödie und natürlich ein dickes Happy End. Ich habe diesen Film so gerne angesehen und könnte ihn immer und immer wieder anschauen. Er hat mich zu Tränen gerührt, mich zum Lachen gebracht und aufatmen lassen. Genau so ein Film, wie man ihn sich halt vor stellt. Für mich einer der besten Filme seit langem. Und die Musik dazu:atemberaubend und sehr passend. Sie unterstützt die Szenen und lässt einen miterleben. Auch über den Film hinaus! Ein Film, der sehr zu empfehlen ist, auch für Frauen! Denn der Film handelt nicht nut von purer Action sondern auch vielen Zwischenmenschlichen Begebenheiten. Daumen hoch!
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Liberty Heights Adrien Brody, Ben Foster, Orlando Jones DVD, 20. April 2001 Verkaufsrang: 37218 Wenn er nicht gerade verschwenderisch ausgestattete Filme wie Rain Man, Bugsy oder den scheußlichen SF-Thriller Sphere dreht, macht Barry Levinson manchmal auch höchst persönliche Filme (die so genannte "Baltimore"-Serie Diner, Tin Men - Zwei haarsträubende Halunken und Liberty Heights). Liberty Heights, der 1999 entstand und leider nur allzu schnell wieder aus den Kinos verschwand, zeigt einen alternden Levinson, der in einer Anwandlung von Erinnerung pur arbeitet: lyrisch, mystisch und verzeihend. Ben Foster und Adrien Brody spielen die jüdischen Söhne einer mittelständischen Familie, deren Vater (Joe Mantegna) noch kleine Geschäfte nebenbei laufen hat. Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Die Jungen bewegen sich unruhig in den Grenzen ihrer eng verwobenen Gemeinschaft. Sie sind nicht bereit, sich von antisemitischen Grenzen oder Vorurteilen gegenüber anderen Rassen und Klassen abschrecken oder einschränken zu lassen. Bevor der Film vorbei ist, werden die Jungen bei ihrem Bemühen, das Unerreichbare zu erreichen, unter anderem auf eine gestörte typische Vertreterin der Vorstadt (Carolyn Murphy) treffen, die glaubt, aufgrund ihrer perfekt durchschnittlichen Herkunft etwas Besseres zu sein. Außerdem treffen sie auf ein bemerkenswertes afro-amerikanisches Mädchen (Rebekah Johnson), das von ihrer Familie an einer sehr kurzen Leine gehalten wird. Levinson sorgt für großzügige Einblicke in eine Nation, die sich gerade wieder neu entdeckt. Das reicht vom Rock & Roll, den die Weißen für sich entdecken, bis zur Rassenintegration in den Klassenräumen. Es gibt jede Menge wunderbarer Satire (zum Beispiel den Schock des Juden, als er von seinem nicht jüdischen Freund mit einer nicht koscheren Schulspeisung gefüttert wird), sensibles komödiantisches Verhalten (eine anrührend unschuldige Beziehung zwischen zwei Hauptcharakteren), Spannung (eine Entführung) und erschütternde, von purer Sehnsucht geprägte Passagen. Levinson ist mit Liberty Heights in Topform: seine Instinkte sind absolut präsent, sein Können ganz der Schönheit verschrieben und seine Absicht eindeutig. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein wunderbarer leiser Film 5 von 5 Punkten Liberty Heights ist kein Film der mit einer Menge Action und Knalleffekten aufwartet. Es ist ein leiser Film, der einen zum Lachen bringt, traurig und nachdenklich macht. Er ist ein Gesellschaftsportrait der USA in den 50ern. Anhand der Geschichte einer jüdischen Familie mit zwei Söhnen werden die damaligen Klassenunterschiede und der alltägliche und selbstverständliche Rassismus beleuchtet. Schön ist, dass der Film nicht die üblichen Stereotypen bedient. So ist der jüdische Vater ein Gentleman und guter Familienvater, der aber eine Varieté-Show mit halbbekleideten Damen und eine illegale Lotterie betreibt. Sein Sohn Ben verliebt sich in ein mutiges schwarzes Mädchen aus wohlhabenden Haus. Und die Angebetete seines Bruders Van, ist nur auf den ersten Blick die pefekte Tochter aus der weissen Oberschicht. Die Charaktere sind echt, die Dialoge kommen ohne falschen Pathos aus.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich denke jeder, der nicht nur eine einfach gestrickte Geschichte sehen will, die mit der letzten Szene alle Probleme löst und alle Antworten gibt wird diesen Film mögen.
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Evolution David Duchovny, Orlando Jones, Seann William Scott Videokassette, 1. Februar 2003 Verkaufsrang: 3250 Beim Ansehen von Evolution wird eines klar: Es hat hier zwar in Sachen Special Effects eine Evolution stattgefunden, aber Regisseur Ivan Reitman hat es sich dennoch zum Ziel gemacht, an die primitiveren Instinkte des Publikums zu appellieren. Genauso offensichtlich ist auch, dass Evolution ein billiger Abklatsch von Reitmans Klassiker Ghostbusters von 1984 ist - nur, dass es diesmal keinen Bill Murray gibt, der die besten Pointen liefert (wir müssen mit Ghostbuster-Kollege Dan Aykroyd in einer größeren Nebenrolle vorlieb nehmen), und dass sich die Komödie in einen skatologischen Rausch verwandelt hat, in dem es unter anderem um das rektale Entfernen außerirdischer Insekten, einen Einlauf per Feuerwehrschlauch in ein riesiges außerirdisches Rektum und eine Vollmonddarstellung von David Duchovnys nacktem Hintern geht. Während Ghostbusters eine clevere, respektlose Mainstream-Komödie war, die schleimiges geisterhaftes Ektoplasma mit so etwas wie echtem Witz verband, kommt Evolution als unreifer Klamauk daher, in dem alles, was glitschig ist, zur komödiantischen Spitzenleistung erhoben wird. Zugegeben - das ist nicht immer das Schlechteste. Als moderne Ghostbuster-Pendants geben Duchovny, Orlando Jones und Seann William Scott ein vorzügliches Komödiantentrio ab, und Julianne Moore ist als tollpatschige Wissenschaftlerin und Duchovnys obligatorisches Liebesinteresse nicht minder amüsant. Trotz der Einmischung militärischer Nichtswisser schließen sie sich zusammen, um eine wilde Vielfalt sich rasch entwickelnder außerirdischer Kreaturen auszulöschen, die per Meteor auf die Erde gelangt sind. Und die Tierchen sind durchaus originell und herrlich überzeugend. Für all diejenigen, die anspruchslosen Humor mögen, dürfte Evolution genauso unterhaltsam sein wie Ghostbusters (oder zumindest wie Galaxy Quest). Alle anderen dürften Reitmans schamlosen Flirt mit der Derbheit bedauern. Aber eins ist sicher: Nach diesem Film werden Sie Head-&-Shoulders-Shampoo mit ganz anderen Augen sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Das Evolutionsprinzip in Anwendung auf extraterrestische Lebensformen: Absurd, spannend und urkomisch! 5 von 5 Punkten Regisseur Ivan Reitman, der bereits mit "Ghostbusters" seinem Faible für grotesk-humorvolle Special-Effects Ausdruck verliehen hat, kehrt mit Evolution zu seinen Wurzeln zurück und verpackt eine aberwitzige Mixtur - bestehend aus einer Prise Absurdität, einer ordentlichen Portion Skurilität und guten Darstellern - in einem modernen Gewand. Dies geling ihm mit "Evolution" auf unterhaltsame Art und Weise ganz hervortrefflich. Visuell beeindruckend in Szene gesetzt, begeistern neben den vielseitigen und erstklassigen Trickaufnahmen nicht nur das hervorragende und engagierte Schauspielerensemble (unter anderem besetehend aus David Duchovny, Orlando Jones, Julianne Moore, Seann William Scott, Dan Aykroyd, und John Powell), sondern insbesondere auch der brilliant pointierte Dialogwitz, der für etliche Lachanfälle sorgen dürfte. Kameraführung, Synchronisation, Schnitt und Drehbuch überzeugen auf ganzer Linie. Fazit: Ein erfrischend irrationaler, verrückter, urkomischer, action-geladener und spannender Fullsize-Science-Fiction-Blockbuster, der sich mit der Frage beschäftigt, was ein mutierender Organismus aus dem Weltall für Konsequenzen mit sich brächte, wenn er im Zeitraffertempo eine Evolution auf der Erde hervorrufen würde - eine prikäre Situation, die mitunter irrsinnige Züge annimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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Father Of The Pride [UK IMPORT] John Goodman, Cheryl Hines, Orlando Jones, Danielle Harris, Daryl Sabara DVD, 19. Juni 2006 Verkaufsrang: 17221
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wer Madagascar mag, wird diese Serie lieben!!! 5 von 5 Punkten Ich kannte einige Folgen dieser Serie schon aus den USA und war begeistert von den Figuren und dem Humor! Die weißen Löwen von Siegfried und Roy sowie auch alle anderen Tiere haben allesamt verschiedene, detailverliebte und überaus witzige Charaktere! Die amerikanische, durchaus ironische Betrachtungsweise von Siegfried und Roy und deren Verhalten ist für jeden Deutschen einfach nur zum Schreien komisch. Wer Madagascar mag, wird diese Serie lieben!!! Für mich hat sich jeder Euro gelohnt, Father of the Pride ist für die ganze Familie geeignet, das Englisch ist relativ leicht zu verstehen. Diese 2 DVD'S sind einfach nur unglaublich witzig!!! |
Replacements [UK IMPORT] Keanu Reeves, Gene Hackman, Orlando Jones, Brooke Langton DVD, 4. Juni 2001 Verkaufsrang: 68426 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. The Replacements (Deutscher Titel Helden aus der zweiten Reihe) gelingt ein wirkliches Kunststück: Er funktioniert exakt nach Schema F und ist dennoch äußerst unterhaltsam. Übersetzt heißt der Titel des Films ungefähr "Die Ersatzspieler", womit eine Riege von American-Football-Spielern gemeint ist, die engagiert wird, als die Spieler der Washington Sentinels in einen Streik treten. Ein Durchschnittseinkommen von sechs Millionen Dollar pro Saison ist ihnen nämlich nicht hoch genug! Jimmy McGinty (Gene Hackman), ein brillanter, aber gescheiterter Trainer, erhält den Auftrag, ein Ersatzteam zu formen. Da für langwierige Verhandlungen keine Zeit ist, bekommt er bei der Auswahl seiner Spieler freie Hand - und so finden sich in einem Team unter anderem ein ehemaliger walisischer Fußballspieler, ein Sumoringer, zwei professionelle Bodyguards, ein durchgedrehter Elitepolizist und ein Häftling wieder. Um das Team anzuführen, engagiert er Shane Falco (Keanu Reeves), dem einst eine große Football-Karriere vorausgesagt worden ist, der bei einem entscheidenden Meisterschaftsspiel jedoch einen katastrophalen Fehler begangen hat. Natürlich entwickelt sich mit der Zeit unter den alles andere als pflegeleichten Jungs eine raue Kameradschaft, schließlich haben sie alle einen gemeinsamen Feind: Nicht etwa die gegnerischen Mannschaften, sondern die streikenden Sentinel-Spieler, die keine Gelegenheit auslassen, ihre Verachtung für die Ersatzspieler auszudrücken. Der Reiz des Filmes entsteht aus der Aneinanderreihung von Klischees auf der einen Seite und den hervorragenden schauspielerischen Leistungen auf der anderen. Es macht einfach Spaß mitanzusehen, welch ein Potenzial in einer solch simplen Geschichte stecken kann, wenn sie von Schauspielern mit Leben erfüllt wird, wie Keanu Reeves oder Gene Hackman. Hackman, der ohne Zweifel zu den größten Hollywoodschauspielern der Gegenwart gehört, gelingt es problemlos, selbst den trashigsten Dialogen eine bedeutungsschwangere Tiefe zu verleihen.-Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Immer wieder mega-unterhaltsam 5 von 5 Punkten Ich habe die DVD seit ca. 2 Jahren und sehe mir den Film immer mal wieder an, wenn ich mich einfach nur amüsieren möchte, denn diesen Film kann man sich einfach nicht übersehen. Ein sportlicher Keanu Reeves, ein idealistischer Gene Hackman gemischt mit dem immer wieder super komischen Orlando Jones ("Evolution"). Eine gut erzählte Geschichte über Verlierer, die eigentlich keine sind. Ich kenne wenige Sportkomödien, über die man so lachen kann, wie über diesen Film, den man einfach nur empfehlen kann, wenn man Komödien und gute Unterhaltung mag. Ein Film für die ganze Familie, der alles hat - Sport, Spaß, Männer mit Muskeln, eine Liebesgeschichte, liebenswerte Figuren und Humor mit Augenzwinkern. Sehr empfehlenswert!
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Bedazzled [UK IMPORT] Elizabeth Hurley, Brendan Fraser, Frances O'Connor, Orlando Jones, Toby Huss DVD, 2. August 2004 Verkaufsrang: 74458 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu. Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right). Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt 5 von 5 Punkten Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
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Liberty Heights - Rock'n'Roll & krumme Geschäfte Adrien Brody, Ben Foster, Orlando Jones Videokassette, 27. September 2001 Verkaufsrang: 15626 Wenn er nicht gerade verschwenderisch ausgestattete Filme wie Rain Man, Bugsy oder den scheußlichen SF-Thriller Sphere dreht, macht Barry Levinson manchmal auch höchst persönliche Filme (die so genannte "Baltimore"-Serie Diner, Tin Men - Zwei haarsträubende Halunken und Liberty Heights). Liberty Heights, der 1999 entstand und leider nur allzu schnell wieder aus den Kinos verschwand, zeigt einen alternden Levinson, der in einer Anwandlung von Erinnerung pur arbeitet: lyrisch, mystisch und verzeihend. Ben Foster und Adrien Brody spielen die jüdischen Söhne einer mittelständischen Familie, deren Vater (Joe Mantegna) noch kleine Geschäfte nebenbei laufen hat. Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Die Jungen bewegen sich unruhig in den Grenzen ihrer eng verwobenen Gemeinschaft. Sie sind nicht bereit, sich von antisemitischen Grenzen oder Vorurteilen gegenüber anderen Rassen und Klassen abschrecken oder einschränken zu lassen. Bevor der Film vorbei ist, werden die Jungen bei ihrem Bemühen, das Unerreichbare zu erreichen, unter anderem auf eine gestörte typische Vertreterin der Vorstadt (Carolyn Murphy) treffen, die glaubt, aufgrund ihrer perfekt durchschnittlichen Herkunft etwas Besseres zu sein. Außerdem treffen sie auf ein bemerkenswertes afro-amerikanisches Mädchen (Rebekah Johnson), das von ihrer Familie an einer sehr kurzen Leine gehalten wird. Levinson sorgt für großzügige Einblicke in eine Nation, die sich gerade wieder neu entdeckt. Das reicht vom Rock & Roll, den die Weißen für sich entdecken, bis zur Rassenintegration in den Klassenräumen. Es gibt jede Menge wunderbarer Satire (zum Beispiel den Schock des Juden, als er von seinem nicht jüdischen Freund mit einer nicht koscheren Schulspeisung gefüttert wird), sensibles komödiantisches Verhalten (eine anrührend unschuldige Beziehung zwischen zwei Hauptcharakteren), Spannung (eine Entführung) und erschütternde, von purer Sehnsucht geprägte Passagen. Levinson ist mit Liberty Heights in Topform: seine Instinkte sind absolut präsent, sein Können ganz der Schönheit verschrieben und seine Absicht eindeutig. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein wunderbarer leiser Film 5 von 5 Punkten Liberty Heights ist kein Film der mit einer Menge Action und Knalleffekten aufwartet. Es ist ein leiser Film, der einen zum Lachen bringt, traurig und nachdenklich macht. Er ist ein Gesellschaftsportrait der USA in den 50ern. Anhand der Geschichte einer jüdischen Familie mit zwei Söhnen werden die damaligen Klassenunterschiede und der alltägliche und selbstverständliche Rassismus beleuchtet. Schön ist, dass der Film nicht die üblichen Stereotypen bedient. So ist der jüdische Vater ein Gentleman und guter Familienvater, der aber eine Varieté-Show mit halbbekleideten Damen und eine illegale Lotterie betreibt. Sein Sohn Ben verliebt sich in ein mutiges schwarzes Mädchen aus wohlhabenden Haus. Und die Angebetete seines Bruders Van, ist nur auf den ersten Blick die pefekte Tochter aus der weissen Oberschicht. Die Charaktere sind echt, die Dialoge kommen ohne falschen Pathos aus.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich denke jeder, der nicht nur eine einfach gestrickte Geschichte sehen will, die mit der letzten Szene alle Probleme löst und alle Antworten gibt wird diesen Film mögen.
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Liberty Heights [UK IMPORT] Adrien Brody, Rebekah Johnson, Carolyn Murphy, Bebe Neuwirth, Joe Mantegna DVD, 1. Oktober 2001 Verkaufsrang: 74660 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Wenn er nicht gerade verschwenderisch ausgestattete Filme wie Rain Man, Bugsy oder den scheußlichen SF-Thriller Sphere dreht, macht Barry Levinson manchmal auch höchst persönliche Filme (die so genannte "Baltimore"-Serie Diner, Tin Men - Zwei haarsträubende Halunken und Liberty Heights). Liberty Heights, der 1999 entstand und leider nur allzu schnell wieder aus den Kinos verschwand, zeigt einen alternden Levinson, der in einer Anwandlung von Erinnerung pur arbeitet: lyrisch, mystisch und verzeihend. Ben Foster und Adrien Brody spielen die jüdischen Söhne einer mittelständischen Familie, deren Vater (Joe Mantegna) noch kleine Geschäfte nebenbei laufen hat. Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Die Jungen bewegen sich unruhig in den Grenzen ihrer eng verwobenen Gemeinschaft. Sie sind nicht bereit, sich von antisemitischen Grenzen oder Vorurteilen gegenüber anderen Rassen und Klassen abschrecken oder einschränken zu lassen. Bevor der Film vorbei ist, werden die Jungen bei ihrem Bemühen, das Unerreichbare zu erreichen, unter anderem auf eine gestörte typische Vertreterin der Vorstadt (Carolyn Murphy) treffen, die glaubt, aufgrund ihrer perfekt durchschnittlichen Herkunft etwas Besseres zu sein. Außerdem treffen sie auf ein bemerkenswertes afro-amerikanisches Mädchen (Rebekah Johnson), das von ihrer Familie an einer sehr kurzen Leine gehalten wird. Levinson sorgt für großzügige Einblicke in eine Nation, die sich gerade wieder neu entdeckt. Das reicht vom Rock & Roll, den die Weißen für sich entdecken, bis zur Rassenintegration in den Klassenräumen. Es gibt jede Menge wunderbarer Satire (zum Beispiel den Schock des Juden, als er von seinem nicht jüdischen Freund mit einer nicht koscheren Schulspeisung gefüttert wird), sensibles komödiantisches Verhalten (eine anrührend unschuldige Beziehung zwischen zwei Hauptcharakteren), Spannung (eine Entführung) und erschütternde, von purer Sehnsucht geprägte Passagen. Levinson ist mit Liberty Heights in Topform: seine Instinkte sind absolut präsent, sein Können ganz der Schönheit verschrieben und seine Absicht eindeutig. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein wunderbarer leiser Film 5 von 5 Punkten Liberty Heights ist kein Film der mit einer Menge Action und Knalleffekten aufwartet. Es ist ein leiser Film, der einen zum Lachen bringt, traurig und nachdenklich macht. Er ist ein Gesellschaftsportrait der USA in den 50ern. Anhand der Geschichte einer jüdischen Familie mit zwei Söhnen werden die damaligen Klassenunterschiede und der alltägliche und selbstverständliche Rassismus beleuchtet. Schön ist, dass der Film nicht die üblichen Stereotypen bedient. So ist der jüdische Vater ein Gentleman und guter Familienvater, der aber eine Varieté-Show mit halbbekleideten Damen und eine illegale Lotterie betreibt. Sein Sohn Ben verliebt sich in ein mutiges schwarzes Mädchen aus wohlhabenden Haus. Und die Angebetete seines Bruders Van, ist nur auf den ersten Blick die pefekte Tochter aus der weissen Oberschicht. Die Charaktere sind echt, die Dialoge kommen ohne falschen Pathos aus.
Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich denke jeder, der nicht nur eine einfach gestrickte Geschichte sehen will, die mit der letzten Szene alle Probleme löst und alle Antworten gibt wird diesen Film mögen.
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Evolution [UK IMPORT] David Duchovny, Julianne Moore, Orlando Jones, Ted Levine DVD, 23. November 2001 Verkaufsrang: 89843 Beim Ansehen von Evolution wird eines klar: Es hat hier zwar in Sachen Special Effects eine Evolution stattgefunden, aber Regisseur Ivan Reitman hat es sich dennoch zum Ziel gemacht, an die primitiveren Instinkte des Publikums zu appellieren. Genauso offensichtlich ist auch, dass Evolution ein billiger Abklatsch von Reitmans Klassiker Ghostbusters von 1984 ist - nur, dass es diesmal keinen Bill Murray gibt, der die besten Pointen liefert (wir müssen mit Ghostbuster-Kollege Dan Aykroyd in einer größeren Nebenrolle vorlieb nehmen), und dass sich die Komödie in einen skatologischen Rausch verwandelt hat, in dem es unter anderem um das rektale Entfernen außerirdischer Insekten, einen Einlauf per Feuerwehrschlauch in ein riesiges außerirdisches Rektum und eine Vollmonddarstellung von David Duchovnys nacktem Hintern geht. Während Ghostbusters eine clevere, respektlose Mainstream-Komödie war, die schleimiges geisterhaftes Ektoplasma mit so etwas wie echtem Witz verband, kommt Evolution als unreifer Klamauk daher, in dem alles, was glitschig ist, zur komödiantischen Spitzenleistung erhoben wird. Zugegeben - das ist nicht immer das Schlechteste. Als moderne Ghostbuster-Pendants geben Duchovny, Orlando Jones und Seann William Scott ein vorzügliches Komödiantentrio ab, und Julianne Moore ist als tollpatschige Wissenschaftlerin und Duchovnys obligatorisches Liebesinteresse nicht minder amüsant. Trotz der Einmischung militärischer Nichtswisser schließen sie sich zusammen, um eine wilde Vielfalt sich rasch entwickelnder außerirdischer Kreaturen auszulöschen, die per Meteor auf die Erde gelangt sind. Und die Tierchen sind durchaus originell und herrlich überzeugend. Für all diejenigen, die anspruchslosen Humor mögen, dürfte Evolution genauso unterhaltsam sein wie Ghostbusters (oder zumindest wie Galaxy Quest). Alle anderen dürften Reitmans schamlosen Flirt mit der Derbheit bedauern. Aber eins ist sicher: Nach diesem Film werden Sie Head-&-Shoulders-Shampoo mit ganz anderen Augen sehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Das Evolutionsprinzip in Anwendung auf extraterrestische Lebensformen: Absurd, spannend und urkomisch! 5 von 5 Punkten Regisseur Ivan Reitman, der bereits mit "Ghostbusters" seinem Faible für grotesk-humorvolle Special-Effects Ausdruck verliehen hat, kehrt mit Evolution zu seinen Wurzeln zurück und verpackt eine aberwitzige Mixtur - bestehend aus einer Prise Absurdität, einer ordentlichen Portion Skurilität und guten Darstellern - in einem modernen Gewand. Dies geling ihm mit "Evolution" auf unterhaltsame Art und Weise ganz hervortrefflich. Visuell beeindruckend in Szene gesetzt, begeistern neben den vielseitigen und erstklassigen Trickaufnahmen nicht nur das hervorragende und engagierte Schauspielerensemble (unter anderem besetehend aus David Duchovny, Orlando Jones, Julianne Moore, Seann William Scott, Dan Aykroyd, und John Powell), sondern insbesondere auch der brilliant pointierte Dialogwitz, der für etliche Lachanfälle sorgen dürfte. Kameraführung, Synchronisation, Schnitt und Drehbuch überzeugen auf ganzer Linie. Fazit: Ein erfrischend irrationaler, verrückter, urkomischer, action-geladener und spannender Fullsize-Science-Fiction-Blockbuster, der sich mit der Frage beschäftigt, was ein mutierender Organismus aus dem Weltall für Konsequenzen mit sich brächte, wenn er im Zeitraffertempo eine Evolution auf der Erde hervorrufen würde - eine prikäre Situation, die mitunter irrsinnige Züge annimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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Bedazzled [UK-Import] Brendan Fraser, Elizabeth Hurley, Frances O'Connor, Miriam Shor, Orlando Jones Videokassette, 23. Oktober 2001 Verkaufsrang: 816 Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu. Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right). Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt 5 von 5 Punkten Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
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