|
| DVDs: Peter Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Titanic Tim Curry, Eva Marie Saint, George C. Scott, Peter Gallagher, Catherine Zeta-Jones DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 8095 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. TITANIC 1996
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Falsche Angabe zum Bildformat 4 von 5 Punkten Anders als auf den technischen Informationen auf dem Cover der DVD zu entnehmen, liegt der Film nicht im Format 16:9 sondern im Format 3:4 vor.
Das ist auch im Prinzip nicht weiter problematisch, da es laut IMDb kein anderformatiges Master dieses Filmes gibt.
Nur bei Schröder Media sollte man etwas sorgältiger arbeiten, denn bei "Merlin" ist ihnen der selbe Fehler schon einmal unterlaufen.
Nichts desto trotz ein sehenswerter Film!
Alles geht unter - nur der Film nicht 4 von 5 Punkten Dieser Titanic Zweiteiler ging in der von James Cameron ausgelösten Euphorie natürlich fast unter. Das ist zum größten Teil schade, da dieser Film fast noch historischer ist als der von James Cameron. Die Szenen, die Cameron damals aus seinem Film nahm, um sich auf Jack und Rose spezialisieren zu können, wurden hier untergebracht: wären da die belegten und fundierten Gespräche innerhalb der Besatzung und im Funkraum, die Daten der Titanic oder das Geschehen während des Untergangs, wie zum Beispiel das Verhalten der Offiziere und Passagiere oder die grundlegenden Sachen. Man merkt, dass dieser Film die historischen Aspekte auf jeden Fall festhalten will. Der Film basiert übrigens auf dem Roman "Titanic: An Illustrated History".
Außerdem war es eine gute Idee, nicht direkt mit dem Geschehen an Bord anzufangen, sondern erst einmal die Vorgeschichte der Charaktere zu erzählen. Da wäre der mittellose Dieb Jamie, der einem Kohlearbeiter die Fahrkarte klaut, die Familie Allison mit ihrem neuen Kindermädchen, das anfangs angespannte Verhältnis zweier Menschen, die sich liebten und sich an Bord wieder begegnen. Jede Person hat seine eigene Geschichte, auf die ein größtmöglicher Fokus gerichtet wird, vernachlässigt wird dabei keiner der Protagonisten.
Hinzu kommt, dass diese Charaktere von einer Starbesetzung gespielt werden, die Leistungen der einzelnen Protagonisten stimmen jedenfalls. Zu loben sind auch die Kostüme, die übrigens eine Emmy-Nominierung enthielten. Außerdem gab es einen Fernseh-Oscar für den "Besten Ton".
Für eine Fernsehproduktion ist der Aufwand zu loben. Regisseur Robert Lieberman ließ Teile der Decks nachbauen, allerdings sind diese leicht verfälscht und demnach auch nicht ganz detailgetreu.
Leider gibt es auch ein paar negative Aspekte. Da wären zum Beispiel die Computersimulationen, welche die Aufnahmen des Schiffes in der totalen Perspektive zeigen. Diese wirken sehr künstlich, selbst auf dem Simulator für den PC würde man diese heutzutage besser hinbekommen.
Da der Film auf dem Roman "Titanic: An Illustrated History" basiert, übernimmt er leider auch den Fehler mit der Person Alice Cleaver. Diese nimmt den Part der verurteilten Kindermöderin ein, allerdings gab es zwei Frauen mit identischem Vor- und Zunamen, auf der Titanic reiste eine andere Alice Cleaver, als die, die im Film gemeint ist, da diese die hysterische Kindermöderin darstellen soll.
Insgesamt wiegen aber auf jeden Fall die positiven Aspekte über, auch wenn das Drehbuch gegen Ende ein wenig nachlässt. Der Aufwand ist beachtlich für eine Fernsehproduktion, die Besetzung lässt für eine solche auch keine Wünsche offen und immerhin wurde versucht, den Film so originalgetreu und authentisch wie möglich wirken zu lassen. |
Erin Brockovich - Eine Wahre Geschichte [Blu-ray] Julia Roberts, Aaron Eckhart, Albert Finney, Marg Helgenberger, Cherry Jones Blu-ray, 19. September 2008 Verkaufsrang: 17285 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Sony Pictures Erin Brockovich, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 10.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Und wieder: dicker, fetter Aufkleber! 1 von 5 Punkten Und auch hier prangt ein dicker, fetter Aufkleber auf der Hülle, den man beim besten Willen nicht rückstandslos entfernen kann. Diese Marotte scheint sich bei den Produzenten einzubürgern. Einfach schrecklich! |
Käpten Blackbeards Spukkaschemme Sir Peter Ustinov, Dean Jones, Suzanne Pleshette DVD, 24. Juli 2003 Verkaufsrang: 6970
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine nette Spuckgeschichte für Groß und Klein ! 3 von 5 Punkten Diese Produktion stammt aus derselben Zeit wie "Dschungel der 1000 Gefahren / Schweizer Familie Robinson" und "Ein toller Käfer". Daher treffen wir auch bekannte Schauspieler wie Dean Jones (der Fahrer des tollen Käfers) und Sir Peter Ustinov. Die Geschichte : Dean Jones kommt als neuer Leichtathletik-Trainer in ein verschlafenes "Nest". Sein Hotel ist Käpten Blackbeards Spukkaschemme, wo gerade zu seiner Ankunft eine Versteigerung stattfindet, denn die alten Ladies, Nachfahren von Käpten Blackbeard, brauchen dringend Geld um eine Hypothek abzulösen. Fasziniert von seiner hübschen neuen Kollegin, die die Auktion unterstüzt, ersteigert er eine alte Bettpfanne. Diese geht leider schon bald zu Bruch um im Stil findet er einen Zettel mit Zaubersprüchen. Diese Bettpfanne gehörte nämlich einer Frau von Blackbeard die der Hexerei angeklagt und verbrannt wurde, und zum Abschied hat Sie den Käpten verflucht zwischen den Welten zu wandeln, bis er eine "für Menschen gute Tat vollbringt". Tja, der Trainer liest den Zauberspruch und der Käpten steht leibhaftig vor ihm ! Das der Trainer nicht an Geister glaubt hilft ihm wenig diesen nach Rum lechzenden Käpten wieder los zu werden. Nun folgen einige amüsante Szenen, denn nur der Trainer kann diesen Geist sehen, und alle anderen meinen er wäre verrückt geworden, weil er Selbstgespräche führt. Den Fortlauf und das Ende der Geschichte möchte ich nicht erzählen, nur soviel, das Leichtathletik-Team ist natürlich die reinste Katastrophe und der nächste Wettkampf steht vor der Tür ! Und natürlich gibt es auch einen Schurken, den Bösewicht, der die Spuckkaschemme kaufen will um sie abzureissen und dort ein Spielcasino zu errichten. Der Film ist wirklich problemlos freizugeben ab 6 Jahren, eine nette Unterhaltung für jung und alt die durch Sir Peter Ustinov als Geist ihren Charme hat ! Mir persönlich fehlt ein wenig der Pepp oder besondere Witz, der das Ganze zu einem "tollen Film" macht. Die Ausstattung der DVD ist natürlich absolut mager, wie bei allen günstig aufgelegten Erscheinungen, keine Extras oder sonstige Ausstattungen und mal wieder kein Booklet. Es gibt den Film mit 103 min., Szenenauswahl und Sprachauswahl, das war's. Für Disney Fans die auch die Realfilme sammeln gehört diese DVD in die Sammlung, für alle anderen würde ich zunächst Filme mit mehr Spannung und Untehaltung wie Mary Poppins oder Dschungel der 1000 Gefahren empfehlen ! 2 Sterne Abzug gibt es einmal für den Film und einmal für die Ausstattung der DVD !
Der wohl BESTE Walt Disney Film aller Zeiten ! 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein absoluter Klassiker und für Freunde des gewaltfreien Kinderfilms ein Must-Have-Movie. Diese zwar spartanisch ausgesattete DVD ist trozdem sehr empfehlenswert, da der Film troz seines Alters eine gute Bild und Ton-qualität aufweist. Die Formatierungsprobleme der TV Version (Buchstaben fehlten im Vorspann) sind auf der DVD beinahe beseitigt. Es fehlen lediglich 1/5 des 1 Buchstaben auf der linken Seite. Dies stört aber nicht weiter, da man trozdem alles lesen und sehen kann. Zu den technischen Spezifikationen ist zu sagen, daß der Film im 4:3 Format in einem Verhältniss von 1:1,33 vorhanden ist. Die Sprachspuren sind alle 3 Mono. Der Regionalcode ist 2 (Europa). Ich habe die DVD auf 8 verschiedenen Geräten getestet und Sie lief sowohl auf Marken als auch auf No-Name Geräten problemfrei. !!! Eine weitere WICHTIGE Information: !!! Disney hat angekünigt diese und auch andere DVD's nur kurze Zeit und in limitierten Auflagen zu vermarkten. Dies ist keine Werbeaussage um den Absatz zu erhöhen, sondern eine sehr erfolgreiche Strategie die Disney schon lange praktiziert. (siehe Jungelbuch) Also falls Ihr nicht leer ausgehen wollte, kauft diese DVD so schnell wie möglich. In diesem Sinne: "Kri Kra Kru, Jerbo Jebba Kalto Krie!" Viel Spass mit Edwart Teach..... |
Die Mutter - The Mother Anne Reid, Peter Vaughn, Anna Wilson Jones DVD, 17. Juni 2004 Verkaufsrang: 15113 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo Die Mutter - The Mother, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.06.04
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Emotional anrührend! 5 von 5 Punkten Mit seinem Film „Die Mutter" greift Regisseur Roger Michell (Notting Hill) ein Thema auf, welches für die Masse des Mainstreams recht ungewöhnlich ist - Leidenschaft und Sexualität im Alter. Während eines Besuchs bei ihren erwachsenen Kindern, stirbt überraschend May`s Ehemann. Sie wehrt sich dagegen, eine „unsichtbare alte Ladie" zu werden und quartiert sich spontan bei ihren vielbeschäftigten Sprösslingen ein. Dort trifft sie auf Darren, der im Alter ihres Sohnes ist, verliebt sich in ihn und es entwickelt sich eine leidenschaftliche erotische Beziehung zwischen den beiden. Darren ist verheiratet und schläft mit May`s Tochter. Ziemlich unklar bleibt im Verlauf des Films, wo Darrens wahre Gefühle liegen. Der Film fesselt durch seine starken Dialoge und die hervorragende schauspielerische Leistung von Ann Reid. Nicht umsonst galt er in Cannes als Geheimtipp. Die Ausstattung der DVD fällt recht dürftig aus, außer dem Original Kinotrailer bietet sie keinerlei Hintergrundinformationen. Trotzdem hat dieser emotional anrührende Streifen satte fünf Sterne verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Spooks - Series 6 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Rupert Penry-Jones DVD, 6. Oktober 2008 Verkaufsrang: 30039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Erstaunlich hohes Niveau auch im TV 5 von 5 Punkten Nach Ansehen aller sechs Staffeln muss ich bewundernd einräumen: Besser geht es kaum.
Eine Serie, die haarscharf an der Realität angesiedelt ist, natürlich Drama und Soap, aber intelligent, gewagt, engagiert. Mit vielen kleinen Seitenhieben und sehr viel Sinn für Details.
Season sechs sucht ein wenig nach dem Faden, wird aber, da bin ich sicher, in Season sieben genauso präsent, stark, provokativ und innovativ wiederkehren.
Denn wo hat es das zuvor gegeben: Eine politisch sehr unkorrekte Fernsehserie, die neben extrem spannenden und großartig geschriebenen Skripts auch interessante und engagierte und vor allem gute Darsteller aufweisen kann.
Aus diesem Grund gibt es fünf Sterne.
Der Spuk geht weiter! 5 von 5 Punkten Die Spannung bleibt auf hohem Niveau, die Geschichten sind wie immer komprimiert und daher etwas realitätsfern, aber, wie man von Spooks erwartet, sehr aktuell und relevant. 10 Folgen = 10 Stunden bester Geheimdienstunterhaltung, verteilt auf 5 DVDs mit einigen Extras (Commentaries, Cast Interviews, Behind-the Scenes). Mit englischen Untertiteln.
Running out of steam 3 von 5 Punkten Series six does not reallly measure up to the high standards Spooks has set. First of all, visually it's much more conventional than the earlier series. But stories and characters were always Spooks' strongest assets. The stories are just not as gripping as they used to be and they seem to be running out of ideas. The first two episodes are about biological warfare, the third is about chemical warfare. The development of the storylines is sometimes not very convincing in terms of arriving at a solution. Too often there is the deus ex machina which is not satisfying. The characters are interesting as always, particularly nerw arrival Connie. Ros was never my favourite character but now she defintely develops in s very strange way. That in itself is not a bad thing but there are things going on which someone should notice but no one does. So all in all, it's entertaining but Spooks is defintely running out of steam. |
Casanova [UK IMPORT] Peter O'Toole, David Tennant, Rose Byrne, Rupert Penry-Jones, Laura Fraser DVD, 23. Mai 2005 Verkaufsrang: 25450 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Casanova mal anders 5 von 5 Punkten Die Geschichte von Casanova wurde hier neu und etwas abgeändert verarbeitet.
Der hier etwas jung wirkende David Tennant spielt Casanova, was man ihm auch vom ersten Moment an abkauft.
Obwohl einige Elemente sehr modern abgewandelt wurden (Kleider, Häuser, etc.), hat man noch das Gefühl, sich in Casanovas Vergangenheit zu bewegen.
Peter O'Toole als alternder Casanova ist leicht ins Herz zu schließen und seine Erzählweise fesselt einen an den Fernseher.
Zudem möchte ich hier erwähnen, dass man kein Englisch-Studium abgeschlossen haben muss, um den Text zu verstehen, alle sprechen klar und deutlich und allein schon die Mimiken sagen das Meiste aus.
Sehr empfehlenswert!
what an extraordinary film in all it's particulars 5 von 5 Punkten The TV-Movie "Casanova" is amazing, it's as simple as that. You can feel the energy, passion and effort put into this film. It starts out with an aged Giacomo Casanova sitting in an old castle as a lonely and bitter librarian, until a servant girl gets him to talk about his life as a young man in Venice and the events that built up his legendary reputation. In the course of events, the viewer goes on an emotional journey with the young man: he laughs with and about him, cries for him and feels for him. The director managed to assemble a fantastic cast. David Tennant (Casanova) is a sensation. In this film, Casanova isn't just a pretty-faced and self-absorbed ladykiller. He is an amiable, witty and passionate young man with a good heart, whose energy and cheeky charme women simply couln't resist, without him ever trying really hard or putting on a show. He exudes a lust for life and an innocence that show in every look and every gesture. The supporting cast is excellent as well, especially Rose Byrne as the servant girl who brings the aged Casanova (Peter O'Toole) back to life and Rupert Penry-Jones as the Duke of Grimani, Casanovas rival for the love of Henriette. Penry-Jones doesn't portray Grimani as a villain, but delivers a fine and heartbreaking performance as a man deeply hurt by the knowledge that he can never win his wife's heart because it belongs to someone else. The only flaw is the fact that you can never quite understand why Casanova is so desperately in love with Henriette, she doesn't really get too much screen time and the few scenes she gets don't portray her as a very likeable person. It is a comedy, judging from the amount of laughs I had while watching this, but a comedy with style and actual character development. At the same time it is a drama about the struggle of two men with a common aim, friendship (between Casanova and his manservant Rocco), and the realisation that exactly the attributes that might serve you well as a young man will at one point stop to work for you and leave you in a less than desirable situation. With a stirring score, a fast pace, lavish costumes and witty dialogue this film is moving till the end and you'll probably end up watching it all over again. My advice: Go see it! Now! :) |
Spooks - Series 3 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Ian McDiarmid, Frances Tomelty, Tim McInnerny, Corin Redgrave DVD, 5. September 2005 Verkaufsrang: 19324 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolle Serie 4 von 5 Punkten Man muss wohl nicht viel über Spooks sagen: es ist einfach eine der besten Fernsehrserien überhaupt und ohne Zweifel ein absoluter Meilenstein was das Spionage Genre angeht, weil es ihm wirklich neues Leben einhaucht. Die dritte Staffel hat das Problem, dass alle Hauptpersonen ausgetauscht werden, was natürlich Auswirkungen auf die Stories hat. Alles in allem ist das alles auf sehr hohen Niveau, aber fällt in Vergleich zu den ersten Staffeln etwas ab. |
The Titanic (2 DVDs) Peter Gallagher, George C. Scott, Catherine Zeta-Jones DVD, 4. November 2004 Verkaufsrang: 31920
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Hervorrangender Fernsehfilm-Zweiteiler 4 von 5 Punkten Vor gut eineinhalb Jahren habe ich mir diesen Film auf DVD gekauft, weil Titanic mein absoluter Lieblingsfilm ist und ich ihn schon eine Weile nicht mehr gesehen habe.
Der Film ist eine sehr interessante Mischung aus Drama und Soap, er gibt dem Zuschauer einen privaten Einblick einer Rolle in ihr Leben und zeigt uns auch gleichzeitig, wie es zu dem Unglück von 1912 kam.
Zwar sind ein paar Angaben verdreht (Bruce Ismay kam nicht persönlich in den Heizkesselräumen herunter; die Rolle Andrews, der Schiffsbauleiter der White Star Line, der auch gleichzeitig bestimmte, wann die Titanic sinken würde), aber die Geschichten sind packend, und es geht nicht nur rein um eine Liebesgeschichte, wie bei der Verfilmung von 1997, es wird auch deutlich gezeigt, wie sich z.B. die armen Menschen aus der dritten Klasse während des Untergangs gefühlt haben.
Die DVD bekommt von mir 4 Sterne für ein gutes, leicht zu bedienendes Menü, die Ton- und Bildqualität und für die zwei DVDs, denn es macht bei 2 DVDs einfach mehr Spaß den Film anzuschauen, weil man unbedingt am Ende von Teil 1 wissen möchte, wie es nun mit den Menschen weitergeht (so war es zumindest bei mir).
Jedoch bekommt die DVD von mir einen Stern Abzug, für die fehlenden Untertitel und weil es keine Vor- und Rückschau auf den nächsten, bzw. den letzten Teil gibt (,,Was bisher geschah...'') und es außer den Spracheinstellungen Deutsch/Englisch keinerlei Extras gibt.
Trotzdem ist die DVD eine gelungene Version des Schiffsunglück mit sehr guter Besetzung (Catherine Zeta-Jones; Peter Gallagher), man erfährt viel mehr Details über die Katastrophe als in James Camerons' Meisterwerk und das allerwichtigste:
Man ist mit dieser DVD besser bedient, als wenn man wartet, bis Kabel eins den Film im kommenden Jahr wiederholt, weil Kabel eins die beiden Teile in einen ganzen hineinpackt und den Film zusätzlich kürzt. Es wird zwar eher unwichtiges gekürzt, aber ich finde, als Zuschauer hat man das Recht, den GANZEN Film zu sehen.
Deshalb sehr empfehlenswert, 4 Sterne von mir, einem Titanic-Fan.
THE REAL STORY 5 von 5 Punkten Leider hatte man im Jahre 1996 nicht gewusst, das schon ein Jahr spaeter ein anderer Titanic Film (mit. Leonadro Di Caprio...) gedreht wird. Jedoch unterscheidet sich dieser Film von der neuen Verfassung. In diesem Film wird viel mehr die Geschichte der Titanic beschrieben (in dem anderen stand die Liebesgeschichte im Vordergrund). Z.b. Wird beschrieben...das die Titanic auch in Irland gestoppt hat. Ebenfalls wird auch der Untergang viel besser beschrieben. Man erfaehrt hier...dass es zwei Schiffe gab in der Naehe der Titanic...wie man versucht hat Kontackt mit einander aufzunehmen usw, oder wie die Leute sich in den Rettungsboten gefuehlt haben. Auf jedenfall sollte man sich diesen Film angucken...er ist raeler (1912 hat man noch keinen Stinkefinger gezeigt) und man versteht die Geschichte viel besser. Guter Film!
Solide gearbeitete Titanic-Verfilmung 4 von 5 Punkten Dieser Film enthält zwar ein paar historische Ungenauigkeiten (z.B. über Ismay, der zwar den Kapitän zur Höchstgeschwindigkeit animierte, nicht jedoch selbst in den Kesselraum ging, um ordentlich "einzuheizen" oder es fehlt die Figur des Schiffskonstrukteurs Andrews, der dem konsternierten Kapitän die "mathematische Gewißheit" erläutert, mit der die Titanic innerhalb der nächsten Stunden sinken wird - stattdessen spricht Captain Smith selbst) - deshalb 1 Stern Abzug; für den Sachverhalt und die Darstellung des Untergangs sind dies jedoch recht unwesentliche Details. Es werden Passagiere der ersten sowie der dritten Klasse auch in ihren Einzelschicksalen gezeigt, wobei etliche der bekannten Legenden eingewoben wurden, z.B. die "unsinkbare" Molly Brown oder die Geschichte des Kindermädchens der Familie Ryerson. Es wird allerdings auch das auf dem Schiff herrschende Klassensystem veranschaulicht, das - kombiniert mit Desorganisation - den Tod so vieler Menschen aus der dritten Klasse verursacht hat. Wenngleich die bildliche Umsetzung des Schiffes und seines Untergangs etliche Etagen "bescheidener" angesetzt ist als der Cameron-Film, so hat er mich auf der emotionalen Ebene dennoch weitaus tiefer berührt als jener. Hier gibt es keine "herzzerfetzende" Liebesgeschichte wie die zwischen Rose & Jack - aber dafür gibt es (und das halte ich für weitaus wichtiger)Liebe in deren unterschiedlichsten Erscheinungsformen, es gibt Pflichtgefühl, Feigheit und auch Niedertracht - halt die ganze Skala menschlichen Seins. All dies so nachvollziehbar dargestellt, daß ich mir auch im Jahre 2005 gut vorstellen kann wie es 1912 war. Sollte ich eine "Hitliste" der bisherigen Titanic-Verfilmungen aufstellen, so käme dieser solide gearbeite Film an die zweite Stelle nach "A night to remember" und erst danach das vielgepriesene Cameron-Spektakel (und letzterer nur wegen der minutiös geschilderten Untergangssequenz und der erstklassigen Wrackaufnahmen)
Ein schöner Fernsehfilm 5 von 5 Punkten Der Film kann zwar technisch nicht mit James Camerons Meisterwerk mithalten, dafür aber inhaltlich. Vor allem, weil es in jeder Titanic-Verfilmung um die an Bord herrschenden Klassenunterschiede geht. Die Besetzung ist auch erstklassig allen voran Tim Currey als schmieriger Stewart. Auf jeden Fall empfehlenswerter Fernsehfilm zum guten Preis.
Ein schöner TV-Film 4 von 5 Punkten Zur Handlung: Ich habe den Film vor gut 4 Jahren zuletzt gesehen, also kann es sein, dass ich ein paar Handlungsbögen etwas ungenau wiedergebe. Zu einem ging es um eine Passagierin der ersten Klasse (Cathrine Zeta Jones), die ihre alte Jugendliebe (Peter Gallagher den Namen habe ich garantiert falsch geschrieben, sorry) trifft. Es funkt zwischen den beiden und die Frau will sich von ihrem Mann scheiden lassen. Dann gibt es auch noch den symphatischen Taschendieb, der sich in eine Mitreisende verliebt. Diese wird später von einem Stewart (Tim Curry) vergewaltigt. Dieser Stewart zwingt den Taschendieb dann auch, während des Untergangs die Kabinen in der ersten Klasse auszurauben. Ach ja, ein Eisberg kommt auch drin vor. ;-) Der Film ist zwar nicht so gewaltig wie James Camerons Meisterwerk, aber das macht nichts. Er ist gut besetzt und für TV-Maßstäbe sehr gut gemacht. Da kann man nichts verkehrt machen. |
Spooks - Series 5 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Rupert Penry-Jones, Raza Jaffrey DVD, 10. September 2007 Verkaufsrang: 35219
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intelligente Unterhaltung vom Feinsten. 5 von 5 Punkten Oft nimmt die Qualität von Serien nach der dritten Staffel ab und genau dort hatte Spooks auch Schwächen, da Ende der dritten/ Anfang der vierten Staffel alle Hauptpersonen ausgewechselt wurden, mit Ausnahme von Harry Pearce. Die fünfte Staffel ist für mich jedoch eine der stärksten, da sich nun viele runde und gebrochene Charktere dort finden. Die Stories (besonders der einleitende Zweiteiler) sind sehr komplex und meines Erachtens haben sie die besten Scripts, die Spooks je zu bieten hatte. Insofern bietet die fünfte Staffel wieder intelligente Unterhaltung vonm Feinsten. |
Todeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Robert Emhardt DVD, 29. Mai 2008 Verkaufsrang: 6413 Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Cooler Actionfilm. 5 von 5 Punkten "Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden.
Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind.
Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten.
Weitere Kundenmeinungen |
Spooks - Series 4 - Complete [UK IMPORT] Peter Firth, Nicola Walker, Rupert Penry-Jones, Olga Sosnovska, Raza Jaffrey DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 31808 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine sehr positive Überraschung 5 von 5 Punkten Eigentlich hatte ich nach Staffel Nr. 3 so meine Zweifel, ob Spooks das bis dahin gebotene hohe Niveau würde halten können. Schließlich verabschiedeten sich nach und nach 3 wichtige Hauptdarsteller aus der Serie. Zuschauer, deren Befürchtungen in eine ähnliche Richtung tendieren, kann ich jedoch beruhigen.
In erneut 10 Episoden je knapp 60 Minuten kämpfen die Agentinnen und Agenten des britischen MI:5 erneut gegen diverse Bedrohungen aus dem In- u. Ausland. Dabei ist Spooks auch weiterhin in allen Belangen 1A produziert. Von den klugen, aktuellen und vor allem spannenden Drehbüchern über die wirklich gute Besetzung bis hin zu der coolen und edlen Optik der Show passt einfach alles prima zusammen.
Obwohl der Vergleich ein wenig hinkt, erinnert mich Spooks doch an die amerikanische Serie 24 mit Kiefer Sutherland. Die Handlung von Spooks spielt sich zwar nicht in Echtzeit ab, die besondere Intensität der Stories fesselt aber auch hier den Zuschauer. Auch bei Spooks ist keinesfalls gewährleistet, dass alle Mitglieder des Teams eine Staffel überleben. So verliert der MI:5 auch in der aktuellen Staffel ein Mitglied. Dafür taucht jedoch ab Mitte der Staffel ein neues Gesicht auf und ergänzt die Agentenriege.
Das Bonusmaterial ist dieses Mal etwas übersichtlicher als bisher gewohnt ausgefallen. Auf den insgesamt 5 DVDs finden sich 3 Beiträge. Dabei handelt es sich um recht interessante Interviews mit dem Cast, einem Regisseur sowie dem Produzenten. Aufgelockert werden die Statements von Episodenausschnitten und einigen Behind-The-Scenes-Eindrücken. Die Extras sind im Gegensatz zu den 10 Folgen leider nicht mit englischen Untertiteln versehen. Das ist etwas ärgerlich, da die "Freiluft"-Interviews zeitweise regelrecht vom Winde verweht sind und die Befragten somit recht schwer zu verstehen sind.
Abschließend kann ich die 4. Staffel von Spooks wirklich jedem Anhänger der Serie bedenkenlos empfehlen. Und wer die Serie bisher noch nicht kennt, sollte sich schleunigst die 1. Staffel zulegen. |
Frankenstein muss sterben Peter Cushing, Veronica Carlson, Freddie Jones DVD, 24. September 2004 Verkaufsrang: 17519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Peter Cushings bösester Frankenstein 5 von 5 Punkten “ Frankensein muss sterben” ist wieder mal ein ausgezeichneter Horrorfilm aus dem Hause Hammer, der sich mit dem berühmtesten und berüchtigtsten Wissenschaftler der Literatur und Filmgeschichte beschäftigt. Peter Cushing spielt mit gewohnter Brillanz den Victor Frankenstein als skrupellosen überheblichen und eiskalten Intellektuellen, der die schmale Grenze zwischen Genie und Wahnsinn nun endlich um mehrere hundert Kilometer überschritten hat. War er im Original „The curse of Frankenstein“ zwar schon ein von Wissensdurst getriebener unsympathischer Wicht , der auch vor Mord nicht zurückschreckt , konnte man in den nachfolgenden Filmen „The revenge of Frankenstein“, „The evil of Frankenstein“ und vor allen in „Frankenstein created woman“ fast so etwas wie Verständnis für diesen Mann haben, der zwar ganz offensichtlich nicht mehr alle Tassen im Schrank hat aber nichtsdestotrotz ein genialer Forscher ist. Die bluttriefende Anfangssequenz gibt auch gleich den Ton für den Film an. Ja, wenn dieser Baron Frankenstein ein frisches Hirn braucht dann schickt er nicht mehr bucklige, grenzdebile Helfer auf Einbruchstour in eine Klinik oder buddelt des nächtens Leichen am Friedhof aus! Er schnappt sich einfach einen Korb und ein Sichelmesser und holt sich die Teile für seine humanwissenschaftlichen Basteleien gleich selbst! So wie er die Geheimnisse des Lebens entschlüsseln möchte so hat es sich Frankenstein in diesen Film wohl auch zur Aufgabe gemacht das Inhaltsverzeichnis des Strafgesetzbuch nachzustellen. Mord, Erpressung, Raub, Nötigung, Einbruch, Totschlag, Entführung, illegale Operationen, Vergewaltigung(!!), wieder mal Mord und ich glaub den Kaffee hat er auch nicht bezahlt! Das beschreibt in etwa chronologisch Frankensteins Aktionen (nur in diesen Film, wohlgemerkt!). Mit diesem Background ist es klar, das er, selbst wenn seine Experimente Erfolg haben sollten, NIE, aber auch wirklich nie, den Nobelpreis in Empfang nehmen wird können. Die Besetzung ist (wie immer) erste Sahne! Thorley Walters, ein oft und gern gesehener Schauspieler in Hammerfilmen, ist wieder mal großartig. Diesmal als leicht exzentrischer Polizeiinspektor der die Ermittlungen rund um Frankensteins Verbrechen führt. Das allerdings mit bescheidenen Erfolg und noch weniger Einfluss auf die Handlung. Denn Frankensteins wahrer Kontrahent ist sein „Geschöpf“ in der Gestalt von Dr. Richter (bzw das Hirn von Dr. Brandt im Körper von Dr. Richter!) gespielt von Freddie Jones, der das wohl berührendste „Monster“ der Hammerfrankensteinfilme ist und den Kampf mit seinen „Erzeuger“ aufnimmt, der im feurigen Finale des Films endet. Simon Ward und Veronica Carlson, die sich schon zuvor von Christopher Lees Dracula beißen lassen musste, sind das verzweifelte Pärchen, das von Frankenstein eiskalt erpresst und ausgenützt werden und Peter Cushing liefert wie immer eine beeindruckend faszinierende Darstellung, obwohl Frankenstein in diesen Film wirklich nur böse, aber wirklich böse, echt extrem böse (der Titel kommt nicht von umsonst) ist. Die DVD selbst wartet mit kaum Extras auf. Gerade mal den Trailer! Schade eigentlich, vor allen wenn man sich die AnolisDVDs der Hammerfilme vor Augen führt. Nichtsdestotrotz „Frankenstein muss sterben“ ist ein toller Film. Bisserle brutal vielleicht aber Fans des Genres sollten auf jeden Fall zugreifen!
Frankensteins 5. Experiment 5 von 5 Punkten Peter Cushing brilliert wieder einmal in der Rolle des Baron Frankenstein ! Bei seinem 5. Film der Hammer-Frankenstein-Reihe zeigt sich der Baron als besonders böse , da er nicht nur einen jungen Arzt durch Erpressung zu seinem Assistenten ernennt , sondern weil er sogar dessen Verlobte vergewaltigt und sie am Ende des Films tötet ! Angefangen hat die Hammer-Frankenstein-Reihe ja mit FRANKENSTEINS FLUCH , danach kam FRANKENSTEINS RACHE und FRANKENSTEINS UNGEHEUER , von welchen letzterer leider noch immer nicht auf VHS oder DVD erschienen ist ! Die Fortsetzungen FRANKENSTEIN SCHUF EIN WEIB , FRANKENSTEIN MUSS STERBEN , FRANKENSTEINS SCHRECKEN ( DVD nur als Originalversion in Englisch als THE HORROR OF FRANKENSTEIN erhältlich) und FRANKENSTEINS HÖLLENMONSTER sind ebenfalls wahre Horrorklassiker und ein Pflichtkauf für Interessierte ! Peter Cushing spielt in jedem dieser Filme - außer in FRANKENSTEINS SCHRECKEN , in dem Ralph Bates dessen Rolle übernimmt - den berühmtesten Doktor der Filmgeschichte mit gößter Hingabe ! |
The Oscar Wilde Collection [UK IMPORT] John Gielgud, Joan Plowright, Jeremy Brett, Susan Hampshire, Rupert Frazer DVD, 30. Mai 2005 Verkaufsrang: 30791 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
"The truth is a thing I get rid of as soon as possible." 5 von 5 Punkten Best remembered for his countless poignantly witty epigrams, Oscar Wilde was a leading representative of Aestheticism, a movement espousing the notion that art exists for no other purpose than its existence itself. Born in Dublin and a graduate of Oxford's Magdalen College, he worked as a journalist, editor and lecturer before turning to dramatic writing, and produced his most acclaimed works in the six-year span from 1890 to 1895, roughly coinciding with his romantic involvement with sixteen years younger Lord Alfred "Bosie" Douglas. "Bosie's" strained relationship with his father, the Marquees of Queensberry, eventually caused a series of confrontations between Wilde and the Marquees, in turn resulting in three trials, Wilde's conviction for "gross indecencies" under a law interpreted to prohibit homosexual relationships, and a two-year prison sentence of "hard labor." Wilde emerged from prison a broken man and, after three years' wanderings throughout Europe, died in 1900 of cerebral meningitis, barely 46 years old. This marvelous collection brings together four of his best-known works in productions from the BBC's long-running "Play of the Month" series, starring an array of Britain's finest actors; plus a biography with contributions by, inter alia, renowned scholar Isobel Murray, Wilde's grandson Merlin Holland and "Bosie's" great-grandniece Lady Alice Douglas, as well as many well-chosen excerpts from Wilde's works and the trial transcripts, visits to the locations of his life's key stations, and a wealth of photographs. "The Picture of Dorian Gray" was Wilde's only novel (first published 1890; republished 1891 after widespread condemnation as "immoral," with a preface explaining Wilde's views on art); the tale of an exceptionally handsome young man who sells his soul to maintain his beauty, letting his portrait age in his stead, and soon growing increasingly evil, believing that his beauty will make up for any and all acts of cruelty. Those who know the splendid 1945 adaptation starring Hurd Hatfield in the title role, George Sanders as his seducer, decadent Lord Henry Wotton, Lowell Gilmore as painter Basil Hallward and young Angela Lansbury as Dorian's innocent lover, actress Sibyl Vane, will come to this with high expectations, but the BBC's 1976 cast more than holds its own. Peter Firth is a perfect Dorian, complete with "finely-curved ... lips, frank blue eyes [and] crisp golden hair" (Wilde) - the proverbial golden boy turning ugly under an angelic, albeit increasingly arrogant exterior. Sir John Gielgud, probably the 20th century's best British actor with an uncanny ability to portray *any* character as if he were born to play that role and that role alone, turns in a stellar performance as Sir Henry, dropping some of Wilde's most biting epigrams with an unmatched deadpan expression and impeccable timing. Jeremy Brett, best-known to later TV audiences as Conan Doyle's Sherlock Holmes, completes an excellent leading trio as Basil Hallward. Scripted by noted playwright John Osborne, this dramatization somewhat streamlines the novel's storyline, without, however, straying from its core; and pointedly (but never gratuitously) uses its medium to reveal the three protagonists' homoerotic relationship (as well as that between Dorian and his friend Alan Campbell); only alluded to in the novel and yet, besides its mockery of 19th century society's shallowness, the one factor most contributing to its initial condemnation. "The Importance of Being Earnest" (1895) is a comedy of manners revolving around two friends, Jack Worthing and Algernon Moncrieff, their love interests, Jack's ward Cecily and Algy's cousin Gwendolyn, and the problems arising from both ladies' preference for a husband with the first name Ernest and from Jack's ignorance about his origin, as he was found in a bag in a Victoria Station cloak-room, which Gwendolyn's mother Lady Bracknell scorns as a show of "contempt for the ordinary decencies of family life that reminds one of the worst excesses of the French Revolution," assuring Jack that she'll never allow her daughter to "form an alliance with a parcel." Again there's a superb cinematic adaptation against which this 1988 BBC production has to compete, the 1952 film starring Michael Redgrave (Jack), Michael Denison (Algy), Edith Evans (Lady Bracknell), Joan Greenwood (Gwendolyn), Dorothy Tutin (Cecily) and Margaret Rutherford (Cecily's tutor Miss Prism). But while this production isn't quite such a class act - nor as visually dazzling as the less faithful 2002 movie starring Colin Firth (Jack), Rupert Everett (Algy), Judi Dench (Lady Bracknell), Frances O'Connor (Gwendolyn), Reese Witherspoon (Cecily) and Anna Massey (Miss Prism) - it does feature fine performances, particularly from Joan Plowright (Lady Bracknell) and Rupert Frazer (Algy). "Lady Windermere's Fan" (1893), Wilde's first truly successful play, deals with the moral trials faced by a young woman of society whose uncompromising, Puritan views of life are tested when she has reason to suspect her husband of infidelity with a Mrs. Erlynne, a divorced (and for that reason alone, ill-reputed) woman trying to make a comeback into London society after years of living abroad. Helena Little and Tim Woodward acquit themselves well in the BBC's 1985 adaptation as Lady and Lord Windermere, but the true standout performances are Stephanie Turner's (Mrs. Erlynne) and Sara Kestelman's (the Duchess of Berwick, who in a wonderfully ad-libbed line sends her daughter to go outside and "look for" - instead of at - the sunset). "An Ideal Husband" (1895) finally takes a rather darkly sardonic look at blackmail, hypocrisy and corruption in politics. Although brought to the big screen in 1999 with an all-star cast led by Julianne Moore (Mrs. Cheveley), Cate Blanchett (Lady Gertrude Chiltern), Minnie Driver (Mabel Chiltern), Jeremy Northam (Sir Robert Chiltern) and Rupert Everett (Lord Goring), the BBC's 1969 version holds up well; if for no other reason because of young Jeremy Brett's captivating portrayal of Scarlett-Pimpernellish Lord Goring, Margaret Leighton's devious Mrs. Cheveley ... and because it's actually a faithful production of Wilde's play, whereas the 1999 movie, like 2002's "Importance of Being Earnest" directed by Robert Parker, takes several crucial artistic licenses, not the least, the omission of Lord Goring's and Mrs. Cheveley's face-off over a certain bracelet. |
The Crucible [UK IMPORT] Winona Ryder, Karron Graves, Charlayne Woodard, Daniel Day-Lewis, Paul Scofield DVD, 19. April 2004 Verkaufsrang: 37441
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
historischer hintergrund 5 von 5 Punkten der film ist wirklich gut gemacht!!! ich persönlich fand ihn hervorragend, aber um mal auf die vorherigen rezensionen zurückzugreifen..man sollte schon wissen, dass dder film im puritanismus spielt um das geschehen zu verstehen..es geht nicht nur um eine hexenverschwörung, sondern um die gründe der hexenjagd udn wie und warum die mädchen das machen und was proctor für eine heldenrolle hat..guckt euch ihn an udn viel spass :)
zu viel erwartet... 3 von 5 Punkten ich habe auf einen film gehofft, in dem es wirklich um die hexenjagd geht. es stimmt leider, dass der film ein hollywood-film ist und genau so umgesetzt. man wird zwar von dem film stellenweise mitgerissen und er ist auch teils realistisch, aber ich war froh als der film endlich zuende war. als theaterstück könnte ich mir hexenjagd schon eher vorstellen. warum gelingt es nicht aus dem großen thema einen tollen film zu machen? man sollte sich diesen film auf jeden fall nicht aus interesse an der hexenjagd kaufen, denn es ist ein drama in dem man das gefühl hat, dass die geschichte eigentlich nur eine nebenrolle spielt.
Typischer Hollywood Pathos ohne orginalgetreue Umsetzung 1 von 5 Punkten Mal wieder einer dieser typischen Hollywood Verfilmungen, die sich mehr auf übertriebenen Pathos und herorentum Frestsetzen, als auf eine anspruchsvolle Orginalübersetzung des Dramas in einem Film. Warum haben eigentlich die Amerikaner davor so eine große Angst, einen Film zu drehen, ohne gleich Klischees hineinzubrignen? Es ist leider, obwohl das Drama sehr gut ist, eine grotten schlechte Verfilmung dieses Dramas. Vor allendingen da ich selber als Francis Nurse auf der Bühne stand. Ich sah diesen "Film" und nach den ersten paar Minuten war mir klar, dass dies nicht Hexenjadg, sonder "Wie bringe ich das Volk zum Weinen Jagd" war.
Fesselndes Historiendrama 5 von 5 Punkten Das erste Mal habe ich diesen Film im Englisch-Unterricht gesehen und hatte daher keine großen Erwartungen (mein damaliger Englischlehrer zeigte uns überwiegend schlecht gemachte und uralte Filme). Umso überraschter war ich, als ich einen tatsächlich gut gemachten Film mit einer richtig guten Story vorfand. Also ließ ich ihn mir zu Weihnachten schenken, und es war eins meiner besten Geschenke. Hier eine kurze Zusammenfassung der Geschichte: Abigail Williams (Winona Ryder) hatte ein Verhältnis mit dem verheirateten John Proctor (Daniel Day-Lewis), der sie dann aber seiner Frau zuliebe wieder fallen ließ. Abigail kann und will sich nicht damit abfinden, dass ihr Geliebter sie nicht mehr will und versucht, seine Frau aus dem Weg zu schaffen. Sie startet einen "Hexenwahn" in ihrem Dorf, prangert verschiedene Frauen als Hexen an. Der Wahn zieht seine Kreise, fast das ganze Dorf glaubt nun an die Geschichte und die Menschen beschuldigen sich gegenseitig. Abby lenkt den Verdacht nun auch auf John's Frau. Als sie abgeführt wird, versucht John alles, um seine Frau zu retten, er geht sogar vor Gericht. Und mehr werde ich jetzt nicht verraten, um Euch den Spaß nicht ganz zu verderben. Nur so viel: Legt Euch einen Packen Taschentücher zurecht! Der Film ist einfach super gemacht. Die Kulisse ist authentisch, ebenso wie die Kostüme. Die Schauspieler bringen eine hervorragende Leistung. Nicht nur die Hauptdarsteller überzeugen in diesem Film, sondern auch die Statisten, was dem Film zusätzlich Glaubwürdigkeit verleiht. Erschreckend ist, dass sich die Geschichte tatsächlich so zugetragen haben könnte, dass die Leute damals tatsächlich einfach so als Hexe beschuldigt und ermordet wurden. Diesen Film MUSS jeder einmal gesehen haben!
Filmgenuss der höchsten Stufe 5 von 5 Punkten Ich habe "Hexenjagd" sicher schon 4 mal gesehen, aber ich werde es mir immer wieder ansehen. Die Handlung ist stellenweise verwirrend, aber das legt sich dann wieder. Der Film besticht mit wunderschönen Bildern und einer mitreißenden Handlung. Auf jeden Fall ein sehr empfehlenswerter Film!
Weitere Kundenmeinungen |
And The Ship Sails On [UK IMPORT] Freddie Jones, Barbara Jefford, Norma West, Victor Poletti, Peter Cellier DVD, 13. März 2006 Verkaufsrang: 37644 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Meisterwerk 5 von 5 Punkten Die relativ episodenhaft verlaufende Geschichte (wie nicht anders von Fellini gewohnt) von der Seebestattung einer berühmten Sängerin, bei der eine dekadente Gesellschaft liebevoll gezeichneter Karikaturen auf einem Luxusschiff ihrem Untergang entgegenfährt, nimmt einen ganz besonderen Platz in Fellinis Filmen ein.
Einerseits finden sich auch hier viele Fellinismen: Das Plastikmeer, seltsame Gesichter die in die Kamera starren, den durch die Handlung führenden Erzähler (etwa aus "Amarcord", "Roma") eine Mischung aus Humor und Melancholie, etc.
Andererseits bildet der Film aber auch eine Ausnahme: Fellini widmet den Film ganz der Musik (die für ihn immer etwas beunruhigendes an sich hatte) und muss dabei wie schon in "Fellinis Stadt der Frauen" ganz ohne Nino Rota auskommen. Und er verzichtet auf allzu derbe Späße, wie man sie bei ihm des öfteren findet.
Insgesamt wirkt der Film ganz anders als sein restliches Werk. Es ist leiser, sanfter und wehmütiger.
Interessanterweise kann man hier einen Einfluss eines anderen großen italienischen Regisseurs mit Vorliebe für Studiokulissen ausmachen: Mario Bava. Wie in "Die drei Gesichter der Furcht" deckt auch Fellini den ganzen Film als "Schwindel" auf und enthüllt die Mechanismen der Traumfabrik wenn das liebeskranke Nashorn mit dem Erzähler im Rettungsboot ins Ungewisse davontreibt... Anders als bei Bava ist dieses selbstreflexive Moment allerdings nicht nur ein Gag am Rande, sondern ein Leitmotiv des gesamten Films, das bereits zu Beginn aufzuspüren ist, wenn der Film in s/w, tonlos und mit verrauschtem Bild anfängt. Fellini erzählt nämlich jenseits der reinen Handlungsebene auch ein wenig aus der Filmgeschichte und beginnt konsequenterweise beim Stummfilm.
Alles in allem: Eines von Fellinis vielen Meisterwerken! |
The Monkees - Hey, hey, we're the Monkees The Monkees, Davy Jones, Michael Nesmith, Peter Tork, Micky Dolenz DVD, 1. Juni 2004 Verkaufsrang: 45630 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungen 5 von 5 Punkten Gelungene Kurzbiographie der Band.
Alle Bandmitglieder (leben noch) kommen zu Wort, die TV Produzenten ebenso wie die Musik Prozudenten.
Zwischendurch viele Ausschnitte aus Konzerten und natürlich der Fernsehserie.
Die 1Stunde Laufzeit ist gut ausgenutzt und kompakt gelungen.
Sprache English - auf meiner Version waren keine Untertitel. |
Beat The Devil - Special Edition [UK IMPORT] Humphrey Bogart, Jennifer Jones, Gina Lollobrigida, Peter Lorre, Robert Morley DVD, 23. August 2004 Verkaufsrang: 49519 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Midsomer Murders - Faithful Unto Death [UK IMPORT] John Nettles, Daniel Casey, Roger Alam, Rosalind Ayres, Paul Brooke DVD, 8. April 2002 Verkaufsrang: 52230 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
|

|