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| DVDs: Quincy Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Fantasia 2000 Steve Martin, Itzhak Perlman, Quincy Jones Videokassette, 23. November 2000 Verkaufsrang: 511 In seinem Umfang war Disneys Fantasia aus dem Jahr 1940 ehrgeiziger als jedes andere Zeichentrickfilmprojekt (jeder bereits produzierte und jeder noch zu produzierende Zeichentrickfilm). Der Film bietet eine Schwindel erregende, magische und sehr unterhaltsame Verbindung von klassischer Musik und Zeichentrick. Fantasia 2000 enthält einige atemberaubende Zeichentricksequenzen und wunderbare Geschichten. An einigen Stellen steigt der Film sogar in außergewöhnliche Höhen auf. Aber noch öfter hat der Zuschauer das Gefühl, als bewege sich der Film mehr in den Fußstapfen seines Vorläufers, als sich seinen eigenen Weg zu suchen. Eine Walfamilie, die zu Respighis "Pini di Roma" schwimmt und sich aus den Fluten erhebt, ist zauberhaft anzuschauen, aber diese Sequenz endet zu schnell. Der Tanz eines Waldgeistes, der das Leben, den Tod und die Wiedergeburt zu Strawinskys "Feuervogelsuite" darstellt, imitiert nur zu deutlich die Sequenz "Nacht auf dem kahlen Berg/Ave Maria" aus Fantasia nach. Aber in den Momenten, wenn Fantasia 2000 sich ausbalanciert zeigt, ist der Film bezaubernd genug, um den Zuschauer übermütig zu machen. Hans Christian Andersens Der standhafte Zinnsoldat ist eine perfekte Erzählung, die mit Schostakowitschs 2. Klavierkonzert umgesetzt wird. Und Donald Ducks Gastauftritt als der Assistent von Noah (der mit der Arche), der zu den Märschen von Elgars "Pomp and Circumstance" gesetzt ist, ist ein willkommenes Begleitstück (allerdings damit nicht zu vergleichen) zum Zauberlehrling, dem einzigen Stück, das aus Fantasia übernommen wurde. Der absolute Höhepunkt von Fantasia 2000 ist eine fantastische Alltagssequenz aus dem New York der 30er-Jahre, zu dem George Gershwins Rhapsody in Blue gespielt wird. Die Animation ist im Stil (und zu Ehren) des Cartoonisten Abe Hirschfeld gehalten. Diese Sequenz ist eine perfekte Verschmelzung von Musik, Geschichte und Zeichentrick. Wir sollten unsere Hoffnung darauf setzen, dass die zukünftigen Fantasia-Produktionen (die laut Studioaussagen bereits in Arbeit sind) sich an dem Besten der Zusammenstellung von Fantasia 2000 orientieren. Die Musik wurde vom Chicago Symphony Orchestra unter dem Dirigenten James Levine eingespielt, durchsetzt mit Intros von Steve Martin, Bette Middler, Itzhak Perlman, James Earl Jones und anderen. Übrigens: Ausführender Produzent bei Fantasia 2000 ist der Neffe Walt Disneys, Roy E. Disney. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Zauberhaft, aber leider viel zu kurz! 5 von 5 Punkten "Fantasia" von 1940 ist ein unerreichter und wahrscheinlich auch unerreichbarer Klassiker aus den Disney-Studios, denn er war (trotz vielleicht allzu vieler Elfen und Feen) innovativ und wagte sich an Ufer, die andere Zeichentrickfilme wahrscheinlich nichtmal ansatzweise erreicht haben. "Fantasia 2000" schwimmt -und das muß man leider ein wenig bemängeln- allzu sehr im Fahrwasser seines großen Vorbilds, ja, fast scheint es, als wäre dieser Film nur ein Remake seines Vorgängers. Zu sehr erinnern die Episoden an den Klassiker von 1940, besonders zu Anfang wird dies deutlich, da sich die Beethoven-Episode nicht sonderlich zeichnerisch von der Bach-Episode im Original unterscheidet und selbst die Jojo-spielenden Flamingos erinnerten mich irgendwie doch sehr an die ballettanzenden Nilpferde. Was nicht heißen soll, daß "Fantasia2000" ein schlechter Film ist - ganz im Gegenteil!
"Fantasia 2000" ist großartig und zauberhaft wie sein Vorgänger, ein wenig mehr Mut zum Unterschied wäre jedoch wünschenswert gewesen. So ist es denn auch vor allem die Episode um die "Rhapsody in Blue" von George Gershwin (eh eins meiner liebsten Musikstücke), die "Fantasia 2000" nicht nur durch den ungewöhnlichen Zeichenstil (in Andenken an den Zeichner Abe Hirschfeld), sondern auch durch die großartige Musik diesen Film zu etwas besonderem macht und eindeutig den Höhepunkt des ganzen Films darstellt. Denn -und dies ist leider ein weiteres Manko- dieser Film ist eindeutig zu kurz, mit seinen knapp 71 Minuten bleibt er sogar deutlich unter den 112 Minuten seines großen Vorbilds und das ist nun wirklich sehr schade.
Über den Sinn der Zwischenmoderationen von Prominenten wie Steve Martin oder Bette Midler kann man geteilter Meinung sein, einerseits sind sie zu kurz, um so etwas wie einen eigenen Charme und Witz zu entwickeln, andererseits sind sie irgendwie verzichtbar, da sie in gewisser Hinsicht den Erzählfluss des Filmes stören, vielleicht wäre hier ein Sprecher aus dem Off besser gewesen.
Dennoch gebe ich diesem Film trotz einiger kleinerer Mängel (immerhin machen die Zeichentrickepisoden ja doch den Hauptteil des Films aus und die sind wirklich alle sehr schön) volle 5 Punkte, in der Hoffnung, daß Disney diese DVD bald wieder auflegt bzw. daß wir nicht wieder 60 Jahre auf den nächsten "Fantasia" warten müssen.
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Fantasia 2000 Steve Martin, Itzhak Perlman, Quincy Jones DVD, 23. November 2000 Verkaufsrang: 27976 In seinem Umfang war Disneys Fantasia aus dem Jahr 1940 ehrgeiziger als jedes andere Zeichentrickfilmprojekt (jeder bereits produzierte und jeder noch zu produzierende Zeichentrickfilm). Der Film bietet eine Schwindel erregende, magische und sehr unterhaltsame Verbindung von klassischer Musik und Zeichentrick. Fantasia 2000 enthält einige atemberaubende Zeichentricksequenzen und wunderbare Geschichten. An einigen Stellen steigt der Film sogar in außergewöhnliche Höhen auf. Aber noch öfter hat der Zuschauer das Gefühl, als bewege sich der Film mehr in den Fußstapfen seines Vorläufers, als sich seinen eigenen Weg zu suchen. Eine Walfamilie, die zu Respighis "Pini di Roma" schwimmt und sich aus den Fluten erhebt, ist zauberhaft anzuschauen, aber diese Sequenz endet zu schnell. Der Tanz eines Waldgeistes, der das Leben, den Tod und die Wiedergeburt zu Strawinskys "Feuervogelsuite" darstellt, imitiert nur zu deutlich die Sequenz "Nacht auf dem kahlen Berg/Ave Maria" aus Fantasia nach. Aber in den Momenten, wenn Fantasia 2000 sich ausbalanciert zeigt, ist der Film bezaubernd genug, um den Zuschauer übermütig zu machen. Hans Christian Andersens Der standhafte Zinnsoldat ist eine perfekte Erzählung, die mit Schostakowitschs 2. Klavierkonzert umgesetzt wird. Und Donald Ducks Gastauftritt als der Assistent von Noah (der mit der Arche), der zu den Märschen von Elgars "Pomp and Circumstance" gesetzt ist, ist ein willkommenes Begleitstück (allerdings damit nicht zu vergleichen) zum Zauberlehrling, dem einzigen Stück, das aus Fantasia übernommen wurde. Der absolute Höhepunkt von Fantasia 2000 ist eine fantastische Alltagssequenz aus dem New York der 30er-Jahre, zu dem George Gershwins Rhapsody in Blue gespielt wird. Die Animation ist im Stil (und zu Ehren) des Cartoonisten Abe Hirschfeld gehalten. Diese Sequenz ist eine perfekte Verschmelzung von Musik, Geschichte und Zeichentrick. Wir sollten unsere Hoffnung darauf setzen, dass die zukünftigen Fantasia-Produktionen (die laut Studioaussagen bereits in Arbeit sind) sich an dem Besten der Zusammenstellung von Fantasia 2000 orientieren. Die Musik wurde vom Chicago Symphony Orchestra unter dem Dirigenten James Levine eingespielt, durchsetzt mit Intros von Steve Martin, Bette Middler, Itzhak Perlman, James Earl Jones und anderen. Übrigens: Ausführender Produzent bei Fantasia 2000 ist der Neffe Walt Disneys, Roy E. Disney. -Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Zauberhaft, aber leider viel zu kurz! 5 von 5 Punkten "Fantasia" von 1940 ist ein unerreichter und wahrscheinlich auch unerreichbarer Klassiker aus den Disney-Studios, denn er war (trotz vielleicht allzu vieler Elfen und Feen) innovativ und wagte sich an Ufer, die andere Zeichentrickfilme wahrscheinlich nichtmal ansatzweise erreicht haben. "Fantasia 2000" schwimmt -und das muß man leider ein wenig bemängeln- allzu sehr im Fahrwasser seines großen Vorbilds, ja, fast scheint es, als wäre dieser Film nur ein Remake seines Vorgängers. Zu sehr erinnern die Episoden an den Klassiker von 1940, besonders zu Anfang wird dies deutlich, da sich die Beethoven-Episode nicht sonderlich zeichnerisch von der Bach-Episode im Original unterscheidet und selbst die Jojo-spielenden Flamingos erinnerten mich irgendwie doch sehr an die ballettanzenden Nilpferde. Was nicht heißen soll, daß "Fantasia2000" ein schlechter Film ist - ganz im Gegenteil!
"Fantasia 2000" ist großartig und zauberhaft wie sein Vorgänger, ein wenig mehr Mut zum Unterschied wäre jedoch wünschenswert gewesen. So ist es denn auch vor allem die Episode um die "Rhapsody in Blue" von George Gershwin (eh eins meiner liebsten Musikstücke), die "Fantasia 2000" nicht nur durch den ungewöhnlichen Zeichenstil (in Andenken an den Zeichner Abe Hirschfeld), sondern auch durch die großartige Musik diesen Film zu etwas besonderem macht und eindeutig den Höhepunkt des ganzen Films darstellt. Denn -und dies ist leider ein weiteres Manko- dieser Film ist eindeutig zu kurz, mit seinen knapp 71 Minuten bleibt er sogar deutlich unter den 112 Minuten seines großen Vorbilds und das ist nun wirklich sehr schade.
Über den Sinn der Zwischenmoderationen von Prominenten wie Steve Martin oder Bette Midler kann man geteilter Meinung sein, einerseits sind sie zu kurz, um so etwas wie einen eigenen Charme und Witz zu entwickeln, andererseits sind sie irgendwie verzichtbar, da sie in gewisser Hinsicht den Erzählfluss des Filmes stören, vielleicht wäre hier ein Sprecher aus dem Off besser gewesen.
Dennoch gebe ich diesem Film trotz einiger kleinerer Mängel (immerhin machen die Zeichentrickepisoden ja doch den Hauptteil des Films aus und die sind wirklich alle sehr schön) volle 5 Punkte, in der Hoffnung, daß Disney diese DVD bald wieder auflegt bzw. daß wir nicht wieder 60 Jahre auf den nächsten "Fantasia" warten müssen.
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Quincy Jones & Friends - 50 Years In Music - Live Montreux 96 Quincy Jones DVD, 22. Februar 2008 Verkaufsrang: 24911 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Tolles Konzert, aber... 4 von 5 Punkten Das Konzert ist ein Juwel! Diese unglaublich schönen Songs, irre Musiker, ein sympathischer Quincy Jones.
ABER:
Der Affe, der die Tonmischung der DVD gemacht hat, gehört entlassen.
Der Ton wird ständig lauter und leiser. Setzt ein Soloinstrument ein, hört man den Rest fast nicht mehr..
Das pumpt richtig gehend. Teilweise bis zu heftig störend.
Der Sound ist leider total verhuntzt..
Sehr schade, dennoch 4 Sterne, weil das Konzert permanente Gänsehaut erzeugt. |
Austin Powers 3 - Goldmember [UK IMPORT] Mike Myers, Beyonce Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner DVD, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 74153 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Trotz leichter Abnutzugserscheinungen ist Goldständer mit Austin Powers ein Wahnsinn, den der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren - darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra - leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
der beste Teil 5 von 5 Punkten Dies ist eine Produktion die es vor macht, auch Fortsetzungen können gut sein. In der Austin Powers Reihe wurde jeder neue Film besser als der Vorgänger. Einfach zum wegschmeißen und dann noch die ganzen Gastauftritte, genial.
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Austin Powers 3 - Goldmember [UK-Import] Mike Myers, Beyonce Knowles, Seth Green, Michael York, Robert Wagner Videokassette, 2. Dezember 2002 Verkaufsrang: 29732 Trotz leichter Abnutzugserscheinungen ist Goldständer mit Austin Powers ein Wahnsinn, den der ergebene Fan der Filmserie einfach gesehen haben muss. Leider ist das Gesetz von der fallenden Trefferquote hier in vollem Gange: Für jeden Gastauftritt eines großen Namens und für jede Zweideutigkeit gibt es ein gleiches Maß an abgedroschenen Standard-Gags, jugendlicher Fäkalsprache und Popkultur-Verulkung. Aber das ist alles rasch vergeben, angesichts des durchgehend hohen Lacherniveaus. Der Erfolg von Mike Myers, der diesmal den ewig scharfen britischen Spion Austin, dessen Rivalen Dr. Evil, den aufgedunsenen schottischen Spießgesellen Fat Bastard und den neuen holländischen Disko-Bösewicht Goldständer spielt, ist darauf zurückzuführen, dass er chaotische Komik einer zusammenhängenden Handlung vorzieht. Nachdem sie Austin in das Diskofieber von 1975 geworfen haben, wo er seinen Vater retten soll (mutig dargestellt von Michael Caine), erscheinen Myers und Regisseur Jay Roach mit ihren alten und neuen Charakteren - darunter Verne Troyer als Mini-Me und Popstar Beyoncé Knowles (von Destiny's Child) als Pam Grier artige Blaxpoitation-Puppe Foxxy Cleopatra - leicht orientierungslos. Powers ist vielleicht ein wenig müde geworden, aber seine Wirkung hat er ganz bestimmt nicht verloren. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 59 Bewertungen)
der beste Teil 5 von 5 Punkten Dies ist eine Produktion die es vor macht, auch Fortsetzungen können gut sein. In der Austin Powers Reihe wurde jeder neue Film besser als der Vorgänger. Einfach zum wegschmeißen und dann noch die ganzen Gastauftritte, genial.
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Miles Davis & Quincy Jones - Live At Montreux Festival Miles Davis, Quincy Jones Videokassette, 3. September 1993 Verkaufsrang: 15589
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