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| DVDs: Rebecca Jenkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Whole New Thing - einfach anders anders! (OmU) Aaron Webber, Robert Joy, Rebecca Jenkins DVD, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 24010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Hat das Zeug zum Klassiker 5 von 5 Punkten Sicherlich einer der besten schwulen Coming of Age-Filme, die in den letzten Jahren in die Kinos kamen. Umso bedauernswerter, dass er keinen deutschen Verleih fand. Insbesondere der Hauptdarsteller, Aaron Webber, spielt den sensibel-intellektuellen und doch sehr selbstbewussten Teenager mit hoher Überzeugungskraft.
Die Story hat Anspruch und Tiefgang und verzichtet dennoch nicht auf Humor und Wortwitz in den Dialogen. Und der Einsatz der Musik ist grandios! Das Drehbuch nimmt zwar das eine oder andere mal Anleihen bei Filmen wie "Icestorm" oder "Dead Poet's Society", but who cares. Schade, dass man nicht mehr als 5 Sterne vergeben kann.
Warum immer NEIN ? - Wovor haben Sie Angst? 5 von 5 Punkten In einer winterlichen Idylle Canadas entdeckt der 13-jährige Schüler Emerson seine Homosexualität und verliebt sich dabei ausgerechnet in seinen Englischlehrer Don Grant. Beiläufig hat die Mutter von Emerson ein sexuelles Abenteuer mit einem Liebhaber.
Wie alle Jungs in der Pubertät hat auch Emerson feuchte Träume, und sein Vater rät ihm doch fleißig zu ornanieren. Seine welt- offenen Eltern haben neben ihrem erbauten Haus auch eine seperate Sauna worin die ganz Familie diesem heißen Vergnügen nachgeht. Emerson geht in die 7 Klasse einer Mittelschule und als neuer Schüler bekommt er bald Ärger mit seinen Kameraden. Es bleibt den Mitschülern nicht verborgen, dass er "Anders" ist als sie. Da wird er schon mal als "Schwuchtel" beschimpft und bekommt eine handgreifliche Abreibung ins Gesicht geschlagen. Emerson ist literarisch begabt und schreibt an einem Buch über die Gefühlswelt seines Lebens. Bei einem Besuch des Lehrers Don bei der Familie gibt Ihm Emerson sein Manuskript zum Lesen. Es entwickelt sich eine Art Freundschaft zwischen den Beiden. Emerson schenkt Don eine CD mit Liebesliedern, die auch den gesamten Film mit Musik untermalen. Sogar einen Liebesbrief erhält Don, der Ihn daraufhin im Klassenzimmer der Schule zur Rede stellt. "Ich bin nicht schwul und will keinen Sex mit Ihnen, sondern Ihnen nur nahe sein", versucht sich Emerson zu rechtfertigen. Ganz anders verläuft ein Besuch in der Familiensauna. Emerson lockt Don mit einem Schlüsseltrick hinein und fragt bei der Abweisung des Lehrers: " Warum immer NEIN ? Wovor habe Sie Angst ?"
Don führt mit seiner Homosexualität ein Doppelleben und trifft sich heimlich auf öffentlichen Toiletten mit schwulen Männern zum Sex. Dabei wird er eines Tages von Emerson beobachtet und es kommt zu einer Auseinandersetzung. Aus Trotz steigt Emerson in das Auto eines Freiers und fährt mit Ihm nach Hause. Sich eingeschlossen im Bad beichtet Emerson sein wahres Alter 13 - und nicht 16 wie er zuvor gelogen hatte. Der Freier läßt Ihn wieder unverrichteter Dinge gehen. Nach diesem Schock trifft Emerson weinend seinen Lehrer wieder und Beide liegen sich in den Armen. Bei seinen Eltern schläft der Sohn zwischen Vater und Mutter: " Wir hatten keine Ahnung wovon unser Sohn träumt...!"
Eine gut gelungene Komödie des Regisseurs Buchbinder und seinen Darstellern. Emerson(Aaron Webber) überzeugt in seiner schauspielerischen Rolle als 13-jähriger Junge im schwulen Coming-Out. Allerdings wirkt Webber im Film älter als 13 und wird daher entgegen des Filmthemas als Jugendlicher angesehen. Trotzdem bleibt die wahrhafte Thematik, dass sich ein Dreizehnjähriger in einen Mann verlieben kann, erhalten. Emerson ist per Definition ein Kind und würde bei einer sexuellen Beziehung mit einem Erwachsenen "missbraucht" werden. Anstelle des schwulen Don Grant könnte man auch einen pädophilen Lehrer sehen wollen. Ob als Homosexueller oder Pädosexueller sind solche Beziehungen nach geltendem (Un)Recht verboten. Deshalb bedarf es dringend einer Strafrechtsreform, die allen Beteiligten gerecht wird. Im realen Leben gibt es viele solcher Liebesbeziehungen, die nach gesellschaftlicher Akzeptanz rufen. Möge dieser neue Spielfilm seinen Beitrag dazu leisten und noch in vielen Kinos laufen sowie als DVD in Eure Filmsammlung aufgenommen werden. Viel Spaß und Glück! |
Marion Bridge Molly Parker, Stacy Smith (II), Rebecca Jenkins, Marguerite McNeil, Ellen Page DVD, 19. Februar 2004 Verkaufsrang: 62191
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bewegendes Drama 4 von 5 Punkten Drei Schwestern treffen am Krankenbett ihrer Mutter aufeinander. Mehr Nähe als ihnen lieb ist. Agnes (großartig: Molly Parker) ist viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, als dass sie Bock auf Familie hätte. Theresa, eine passionierte Katholen-Spießerin, wurde gerade von ihrem Gatten für eine Jüngere sitzen gelassen. Und Louise gammelt am liebsten vorm TV, redet kein Wort und knabbert Chips. Klar, dass das ungleiche Trio sich mächtig auf den Keks geht, als sie sich nach all den Jahren plötzlich im gemeinsamen Elternhaus wiederfinden und zwangsläufig die Geister ihrer Kindheit aufstören. Die mittlerweile erwachsenen Frauen beginnen, sich mit Respekt zu begegnen und machen die wunderbare Erfahrung, dass es wohl möglich ist, einen Schlussstrich unter scheinbar unüberbrückbaren emotionalen Ballast zu ziehen... Ein zauberhafter, warmer Film über Geschwisterliebe, Loyalität und Vergangenheitsbewältigung, der ein starkes, hoch renommiertes Frauendreamteam vereint, und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem als bestes Kanadisches Regiedebüt der gebürtigen deutschen Regisseurin Wiebke von Carolsfeld sowie Molly Parker als Beste Kanadische Schauspielerin. |
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