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| DVDs: Richard Jäckel | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Delta Force 2 Chuck Norris, John P. Ryan, Paul Perri, Richard Jaeckel, Begonia Plaza DVD, 11. September 2001 Verkaufsrang: 29379
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einer meiner Lieblingsfilme ... 5 von 5 Punkten ... allein schon wegen Billy Drago. Er hat eine sagenhafte Ausstrahlung. Und keiner kann den Fiesling besser spielen als er.
Zu der Rezension unter mir: Wenn DAS keine Aktion für Sie war, was macht Sie denn dann wach?
Na ja... wäre fast eingeschlafen! 1 von 5 Punkten Also ich weiß nicht recht. Musste mich regelrecht durch diesen Streifen quälen. Die Story ist einfach nichtssagend, die Action kaum erwehnenswert und die Darsteller kommen ausnahmslos wie billige Statisten rüber. Ich will meine 4,99 ¬ zurück, dieser Film ist einfach Flopp. Rate vom Kauf ab, sparrt euch die Kohle. Teil 1 ist eindeutig besser.
Nicht Norris ist der Held, sondern Billy "Nase" Drago ! 5 von 5 Punkten Dieser Film strotzt nur so vor coolnes, nicht nur das Chuck total der Brüller ist nein auch der Colonel spielt seine Rolle einfach GODLIKE ! Der Held dieses Filmes ist aber ohne wenn und aber Billy Drago aka Ramon Coda ! Der Bengel hat es einfach drauf .... der fiese Blick, das coole getue ... einfach einmalig. okay okay damals wars ein sogenannter ACTION Film, heute ist es "nur" noch ein riesen Lacher ! Aber trotzdem ! Ich spreche meine bedingungslose Empfehlung für diese Scheibe aus ! Ein absolute Must Have !
Armer Chuck Norris! 1 von 5 Punkten Chuck Norris kann einem in diesem Streifen wirklich leid tun! Was ist aus seinen guten Filmen wie Missing in Action 1-3 oder seine spannende Gastrolle in Bruce Lees bestem Film (Die Faust des Drachen) geworden? Nicht nur, daß uns Chuck auf dem Dauerwerbekanal mit seinem Muskeltrainer nervt - NEIN - er muß auch noch Delta Force 1 - 7000 drehen, wobei einer schlechter als der andere ist! Ich mochte den Schauspieler eigentlich ganz gern, aber mit den Filmen sinkt er wirklich in meinem Ansehen. Mich würde nur interessieren: Was ist sein Argument: "Ich war alt und brauchte das Geld?" |
King Of The Kickboxers [UK IMPORT] Loren Avedon, Keith Cooke, Billy Blanks, Richard Jaeckel, Don Stroud DVD, 27. Dezember 2004 Verkaufsrang: 26086 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kampfsport-Trash vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Dieser wunderbar trashige Kampfsportfilm aus dem Jahr 1990 unterhält durch spektakuläre Kämpfe, einem obercoolen Hauptdarsteller (Loren Avedon) und einem superbösen Gegenspieler (Billy Blanks, der Begründer des Tae Bo!).
Das Feeling der frühen 90er Jahre kommt gut rüber. Ausserdem werden einfache Stilmittel angewendet, es wird nicht mit dem Seil nachgeholfen und Computereffekte braucht es schon gar nicht! Wer auf gradlinige Kickbox- und Karatetechniken steht, wird seine Freude daran haben - wer auf Gute-Laune-Action steht, sowieso. Aber aufgepasst: nur in englischer Sprache erhältlich! |
Todeszug nach Yuma & Original "Zähle bis drei und bete" - limitierte Holzbox - exklusiv bei Amazon.de Russell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Robert Emhardt DVD, 29. Mai 2008 Verkaufsrang: 6413 Man kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves' wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) - mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit - und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen "Todeszug" zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden - geschweige denn in ihrem Ehrenkodex - versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. -Richard T. Jameson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 74 Bewertungen)
Cooler Actionfilm. 5 von 5 Punkten "Todeszug nach Yuma" ist nach den ganzen Karl May DVD-Collection 3 (Winnetou I/Winnetou II/Winnetou III) (3 DVDs) -Filmen der erste Western den ich gesehen habe. Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen und die Musik war richtig gut. Leider habe ich das Ende nicht zu 100%-ig verstanden.
Der Farmer Dan Evans und seine 2 Söhne werden Zeuge eines Postkutschenüberfalls des berüchtigten Ben Wade und seiner Gang, die jeden erschießen. Nach kurzer Zeit wird durch Zufall Wade geschnappt und soll in nach Contention bringen da dort der Zug nach Yuma um 3:10 geht. Evans hilft aufgrund einer verlockenden Bezahlung mit. Was er nicht weiß, dass sein älterer Sohn William auch mit geht. Es beginnt nun eine anstrengende Reise, die einigen das Leben kostet da die Gang von Wade Ihnen allen auf den Versen sind.
Die Gestaltung der DVD ist in Ordnung. Das Menü der DVD ist mit einigen Bildern aus dem Film schön animiert und mit Musik unterlegt. Als Extras sind 7 Trailer (Dragon Wars, Hancock, u.s.w.), Audiokommentar mit Regisseur, Filmdokumentationen: Bestimmungsort Yuma (eine Art Making-Of); Gesetzlose, Banden und Truppen; Einem Heldenepos auf den Grund gehen und Entfallene Szenen enthalten.
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Grizzly Andrew Prine, Richard Jaeckel, Christopher George DVD, 28. November 2003 Verkaufsrang: 34154
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
ganz passabel 4 von 5 Punkten in den 70 `er jahren mußten so gut wie alle tierarten unseres planeten dazu herhalten dem geneigten kinobesucher das fürchen zu lehren.
das genre des tierhorrors erfreute sich großer beliebtheit und so ist es nicht verwunderlich das 1975 schließlich auch der gute alte grizzlybär amok läuft und einen unstillbaren hunger auf menschenfleisch entwickelt.
in den idyllischen wäldern eines us - nationalparks treibt eben jenes riesenhafte teil sein unwesen und dezimiert eine nicht unerhebliche schar campingwilliger besucher bis er schließlich von einem forstbeamten nebst befreundeten hubschrauberpiloten zur strecke gebracht wird.
der streifen verbreitet eine nicht zu verachtende spannende atmosphäre - punktet mit gelungenen bildern der natur und versteht es unseren "knuddelbär" vorteilhaft in szene zu setzen .
das filmchen - von william girdler inszeniert - erinnert von der story her ein wenig an spielberg`s weißen hai - ohne jedoch jemals dessen klasse zu erreichen - und erfindet das rad sicherlich nicht neu aber kann doch als ein relativ gelungener vertreter des genres gewertet werden.
der ziemlich gesalzene preis ist in sofern gerechtfertigt da die scheibe schon lange out of print ist und für sammler daher doppelt interessant wird.
Der Weisse Hai im Wald??? 2 von 5 Punkten Der Film kann aus zwei Gründen nicht überzeugen: 1) Die Qualität der DVD ist äußerst dürftig. Bildqualität eher schlecht und mit der Mono-Tonspur will auch nicht so richtige Begeisterung aufkommen. 2) Der Plot der Geschichte, erinnert sehr stark an Spielbergs Jaws nur in leicht abgeänderter Form im Wald. Ich finde die Geschichte relativ "dünn". Zweifelsohne ist die Geschichte interessant, aber man hätte sie (wohl mit einem höheren Budget) besser gestalten können, daher nur 2 Sterne. Trotzdem viel Spaß..
Verpasste Chance 3 von 5 Punkten Schade schade schade. Da wird endlich Grizzly auf DVD veröffentlicht and dann so eine enttäuschung: Bild qualität ist recht bescheiden. Der film wurde ausserdem in 2.35:1 breitbild gedreht und wir kriegen hier eine zusammengeschrumpfte 1.85:1 version vorgesetzt die nicht einmal 16:9 codiert ist. Der 2.0 mono ton ist ok aber bitte schön, wo ist die original Englische tonspur? Ein kino trailer von Grizzly als bonus wäre auch nicht übel gewesen. Der film hat eine bessere präsentation auf DVD verdient und ich hoffe das auch eine qualitativ bessere DVD irgendwann einmal erscheint. Bis dahin müssen wir uns wohl oder übel mit dieser begnügen.
Sehr guter Tierhorror 4 von 5 Punkten "Grizzly" ist ein sehr gelungener, teilweise recht blutiger Vertreter des Tierhorrors. Erstaunlich, wie gruselig ein idyllischer Wald selbst bei Sonnenschein sein kann, wenn man weiß, daß darin ein Bär auf Menschenjagd geht *gg*. Schon öfter habe ich gelesen, daß der Film nur eine billige Kopie von "Der weiße Hai" ist, nur eben mit einem Bären. Meiner Meinung nach tut man dem Film damit Unrecht. Schließlich ähneln sich alle Tierhorror-Filme mehr oder weniger, das liegt einfach in der Natur der Sache. Zwar erfindet der Film das Genre nicht neu, kombiniert aber die bewährten Zutaten des Tierhorrors. Natürlich ist es kein gewöhnlicher Braunbär, sondern ein Grizzly, noch dazu (natürlich) ein außergewöhnlich großer. Und natürlich fehlt auch nicht der inkompetente, karrieregeile Vorgesetzte, der dem Helden das Leben schwer macht. Während die Suchmannschaften der Wildhüter den Bären vergeblich suchen, fällt diesem ein Mensch nach dem anderen zum Opfer. Schließlich wollen es drei Männer mit ihm aufnehmen: der Chef der Parkranger, ein Hubschrauberpilot und ein Wissenschaftler (nicht zwei Hubschrauberpiloten, wie auf der Rückseite der DVD angegeben). Technisch darf man nicht zuviel von der DVD erwarten. Die Bildqualität ist für einen Film dieses Alters ok. Auf jeden Fall besser als VHS. Der Ton ist nur in Mono auf der DVD, aber rauschfrei, klingt jedoch ein wenig dumpf. Insgesamt geht die Tonqualität aber in Ordnung. Leider ist kein Orginalton auf der DVD, auch Untertitel gibt es nicht. Das Bildformat ist mit 1,85:1 leider nicht original, an den Seiten fehlt ein wenig. Das bemerkt man schon im Vorspann, wo ein paar Textzeilen nicht komplett sind, auch im Film bemerkt man in einigen Szenen, daß links und rechts etwas fehlt, wenn z. B. Personen am Bildrand in einer Einstellung nur halb auf dem Bild sind. Zwar nicht wirklich störend, aber trotzdem schade. Die Extras sind nicht der Rede wert. Vier Textseiten über den Regisseur + Werbung in Form von drei Trailern zu anderen DVD's. Immerhin ist das DVD-Menü animiert, wobei ich auf so etwas allerdings keinen Wert lege. Vermutlich ist die Nachfrage nach solchen Filmen einfach nicht groß genug, um eine bessere Qualität und Ausstattung zu ermöglichen. Umso mehr muß man e-m-s dafür danken, daß dieser Film überhaupt auf DVD auf den deutschen Markt kommt, noch dazu von Anfang an im Nice-Price-Segment. Fazit: Leider nur eine schwach ausgestattete DVD, aber der Film macht vieles wieder wett. Kauftip für Freunde des Tierhorrors. |
Sands Of Iwo Jima [UK IMPORT] John Wayne, Wally Cassell, Adele Mara, Forrest Tucker, John Agar DVD, 5. Juni 2006 Verkaufsrang: 42300 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Guter John Wayne in typischen US-Heldenepos 2 von 5 Punkten John Wayne spielt den toughen "Leader" der Marines im Kampf gegen den gesichtslosen und heimtueckischen japanischen Feind, der es doch tatsaechlich wagt, seine Heimatinsel Iwo Jima zu verteidigen. Dabei sind die US Boys doch so nett und halten zusammen und wenn nicht, dann winkt immerhin der Heldentod unter dem Sternenbanner. Na also, ist das etwa Nichts ? Und da soll noch jemand behaupten, die Menschheit haette aus den Kriegen nichts gelernt. Wer also Heldentod, Krieg als amerikanischen Initiationsritus und Marschmusik Klaenge, die die United States Marines und ihre Eroberungskriege (Lied: From the halls of Montezuma... (USA Krieg gegen Mexiko)glorifizieren, mag, fuer den ist dieser Film genau das Richtige ! Alle anderen sollten lieber nach Iwo Jima fahren und dort gemeinsam weinen. "Sands of Iwo Jima" ist ein gut gemachter Propagandafilm fuer die "Marines" aus rein amerikanischer Perspektive. John Waynes Leistung als einsamer Mann, der nur im "toughen" Fuehrerdasein sein gescheitertes Leben verarbeiten kann, ist gut, das Drehbuch leider nicht.
One of the best war movies ever 5 von 5 Punkten John Wayne stars as Sgt. Striker. Striker is a marine who
is given a group of misfits to turn into men. Striker is
also dealing with problems at home. His wife hates the military
and has left him taking their son away. Wayne is obviously
concerned about what will happen to his son in the clutches of
someone who may teach him none of the values of being an
American.
Making it worse, one of Wayne's men is the son of a famous
soldier but has been so brainwashed that he hates America,
everything it stands for and the military. Its obvious that
this guy represents what Wayne fears his son will be turned
into by his wife: an anti-american/anti-military peacenik
liberal weakling.
Wayne is the pure image of the american fighting leader. He is
a machine that crushes everyone in his path. He knocks one
old troublemaker soldier around as an example and that brings
the men into line. By the time they get to Iwo, Striker has
built them into a fighting unit. No personalities, no thoughts
except for battle, no fear. They have been perfectly prepared
for the battle. And having accomplished his task, Striker is
killed during the battle.
His death teaches us as Americans a final and most important
lesson. None of the men are important in their lives or what
they do. Leaders are not important either. Whats important is
that the corps as a big machine keeps going. Striker builds
the new leaders in battle and then the torch is passed to them
to go on and do the same thing.
War builds character and burns away the phony idealogy of
liberalism and peace. Great men like Sgt. Striker are not
created in classrooms, they can only be created in war. |
Karate Tiger 5 - König der Kickboxer Loren Avedon, Billy Blanks, Keith Cooke, Don Stroud, Sherrie Rose Videokassette Verkaufsrang: 2032
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Je blutiger desto besser! 5 von 5 Punkten Je blutiger desto besser wie mein Voredner schon erwähnte ist dieser Film geschnitten. Trotzdem finde ich es langweilig wenn ich nur die hälfte versteht da kommts auf das eine Liter Blut mehr oder weniger auch nicht mehr an :). Dann lieber die deutsche Version.
Ich finde diesen Film recht unterhaltsam vorallem mit dem Hinblick darauf das der Bösewicht der uns Bekannte Thai Bo Erfinder Billy Blanks ist :).
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Starman Michael Douglas, Larry J. Franco, Jeff Bridges, Karen Allen, Charles Martin Smith Videokassette Verkaufsrang: 13764 Während die meisten Filmfanatiker Halloween als das beste Werk von John Carpenter bezeichnen, nennen vor allem jene, die es lieber etwas romantischer mögen (wie jene, die bei E.T. geheult haben) Starman ihren Favoriten. Eines ist dieser 1984 entstandene Film auf jeden Fall: Es ist der bezaubernste, wärmste Film, den der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur jemals inszeniert hat. Es ist übrigens auch der einzige Carpenter-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Um genau zu sein: Diese Ehre wurde Hauptdarsteller Jeff Bridges zuteil, der einen Außerirdischen spielt, welcher sich auf einen Trip durch die USA begibt, um an einem bestimmten Treffpunkt von seinen Leuten wieder heimgeholt zu werden. Um seine Reise überhaupt antreten zu können, nimmt er das Aussehen eines jungen, verstorbenen Mannes an. Sehr zum Entsetzen von dessen Witwe (Karen Allen), die dem Fremden zunächst voller Angst gegenüber tritt. Aus ihrer Angst wird jedoch Sympathie, als sie feststellt, dass der Fremde ein sanftmütiges Wesen ist. Aus ihrer Sympathie entwickelt sich schließlich Liebe. Carpenters Strategie hätte daneben gehen können. Der Film beginnt als ein E.T.-ähnliches SciFi-Werk über einen gestrandeten Außerirdischen, wandelt sich dann mehr und mehr zu einem Road-Movie und endet als Lovestory. Dies klingt nach einem Flickenteppich. Ist es aber nicht! Die Übergänge sind fließend und keinesfalls willkürlich gewählt. Als verbindendes Element dient die Jagd von Regierungsagenten auf den außerirdischen Besucher. Carpenter inszeniert diese Jagd jedoch überhaupt nicht reißerisch. Er handhabt diesen Subplot vielmehr intelligent, mit Sensibilität und einem Schuss Humor. Und noch eine Anmerkung: Wem es bei der großen Schlusssequenz dieses Filmes nicht die Tränen in die Augen treibt - kann kein menschliches Wesen sein! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfach fantastisch dieser Film !!!! Sehr empfehlenswert !!! 5 von 5 Punkten Als ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Es ist ein Film ganz nach meinem Geschmack, der Sci Fi, Romantik, Spannung, Humor und Drama in sich vereint und zwar auf absolut perfekte Art und Weise. Meiner Meinung nach ein Film, der wirklich einen Oskar verdient hätte. Wie es sogar in Wirklichkeit ist, geht es zunächst um eine Raumsonde, auf der Geräusche von der Erde sowie eine Einladung auf einer goldenen Platte enthalten sind. Kaum folgen Außerirdische dieser Einladung werden sie gleich gebührend empfangen und zwar, indem man sie einfach abschießt. Daß der Außerirdische dann die Gestalt des geliebten toten Ehemannes der Hauptdarstellerin annimmt, sorgt später für die nötige Romantik. Ich finde, der Film kommt trotz seiner Story absolut glaubhaft rüber. Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben, er ist es wert. Viel Vergnügen !!!!
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Starman [UK IMPORT] Jeff Bridges, Karen Allen, Charles Martin Smith, Richard Jaeckel Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 40811 Während die meisten Filmfanatiker Halloween als das beste Werk von John Carpenter bezeichnen, nennen vor allem jene, die es lieber etwas romantischer mögen (wie jene, die bei E.T. geheult haben) Starman ihren Favoriten. Eines ist dieser 1984 entstandene Film auf jeden Fall: Es ist der bezaubernste, wärmste Film, den der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur jemals inszeniert hat. Es ist übrigens auch der einzige Carpenter-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Um genau zu sein: Diese Ehre wurde Hauptdarsteller Jeff Bridges zuteil, der einen Außerirdischen spielt, welcher sich auf einen Trip durch die USA begibt, um an einem bestimmten Treffpunkt von seinen Leuten wieder heimgeholt zu werden. Um seine Reise überhaupt antreten zu können, nimmt er das Aussehen eines jungen, verstorbenen Mannes an. Sehr zum Entsetzen von dessen Witwe (Karen Allen), die dem Fremden zunächst voller Angst gegenüber tritt. Aus ihrer Angst wird jedoch Sympathie, als sie feststellt, dass der Fremde ein sanftmütiges Wesen ist. Aus ihrer Sympathie entwickelt sich schließlich Liebe. Carpenters Strategie hätte daneben gehen können. Der Film beginnt als ein E.T.-ähnliches SciFi-Werk über einen gestrandeten Außerirdischen, wandelt sich dann mehr und mehr zu einem Road-Movie und endet als Lovestory. Dies klingt nach einem Flickenteppich. Ist es aber nicht! Die Übergänge sind fließend und keinesfalls willkürlich gewählt. Als verbindendes Element dient die Jagd von Regierungsagenten auf den außerirdischen Besucher. Carpenter inszeniert diese Jagd jedoch überhaupt nicht reißerisch. Er handhabt diesen Subplot vielmehr intelligent, mit Sensibilität und einem Schuss Humor. Und noch eine Anmerkung: Wem es bei der großen Schlusssequenz dieses Filmes nicht die Tränen in die Augen treibt - kann kein menschliches Wesen sein! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfach fantastisch dieser Film !!!! Sehr empfehlenswert !!! 5 von 5 Punkten Als ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Es ist ein Film ganz nach meinem Geschmack, der Sci Fi, Romantik, Spannung, Humor und Drama in sich vereint und zwar auf absolut perfekte Art und Weise. Meiner Meinung nach ein Film, der wirklich einen Oskar verdient hätte. Wie es sogar in Wirklichkeit ist, geht es zunächst um eine Raumsonde, auf der Geräusche von der Erde sowie eine Einladung auf einer goldenen Platte enthalten sind. Kaum folgen Außerirdische dieser Einladung werden sie gleich gebührend empfangen und zwar, indem man sie einfach abschießt. Daß der Außerirdische dann die Gestalt des geliebten toten Ehemannes der Hauptdarstellerin annimmt, sorgt später für die nötige Romantik. Ich finde, der Film kommt trotz seiner Story absolut glaubhaft rüber. Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben, er ist es wert. Viel Vergnügen !!!!
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Delta Force 2 Chuck Norris, John P. Ryan, Paul Perri, Richard Jaeckel, Begonia Plaza Videokassette Verkaufsrang: 18086
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einer meiner Lieblingsfilme ... 5 von 5 Punkten ... allein schon wegen Billy Drago. Er hat eine sagenhafte Ausstrahlung. Und keiner kann den Fiesling besser spielen als er.
Zu der Rezension unter mir: Wenn DAS keine Aktion für Sie war, was macht Sie denn dann wach?
Na ja... wäre fast eingeschlafen! 1 von 5 Punkten Also ich weiß nicht recht. Musste mich regelrecht durch diesen Streifen quälen. Die Story ist einfach nichtssagend, die Action kaum erwehnenswert und die Darsteller kommen ausnahmslos wie billige Statisten rüber. Ich will meine 4,99 ¬ zurück, dieser Film ist einfach Flopp. Rate vom Kauf ab, sparrt euch die Kohle. Teil 1 ist eindeutig besser.
Nicht Norris ist der Held, sondern Billy "Nase" Drago ! 5 von 5 Punkten Dieser Film strotzt nur so vor coolnes, nicht nur das Chuck total der Brüller ist nein auch der Colonel spielt seine Rolle einfach GODLIKE ! Der Held dieses Filmes ist aber ohne wenn und aber Billy Drago aka Ramon Coda ! Der Bengel hat es einfach drauf .... der fiese Blick, das coole getue ... einfach einmalig. okay okay damals wars ein sogenannter ACTION Film, heute ist es "nur" noch ein riesen Lacher ! Aber trotzdem ! Ich spreche meine bedingungslose Empfehlung für diese Scheibe aus ! Ein absolute Must Have !
Armer Chuck Norris! 1 von 5 Punkten Chuck Norris kann einem in diesem Streifen wirklich leid tun! Was ist aus seinen guten Filmen wie Missing in Action 1-3 oder seine spannende Gastrolle in Bruce Lees bestem Film (Die Faust des Drachen) geworden? Nicht nur, daß uns Chuck auf dem Dauerwerbekanal mit seinem Muskeltrainer nervt - NEIN - er muß auch noch Delta Force 1 - 7000 drehen, wobei einer schlechter als der andere ist! Ich mochte den Schauspieler eigentlich ganz gern, aber mit den Filmen sinkt er wirklich in meinem Ansehen. Mich würde nur interessieren: Was ist sein Argument: "Ich war alt und brauchte das Geld?" |
Starman [UK IMPORT] Jeff Bridges, Karen Allen, Charles Martin Smith, Richard Jaeckel Videokassette, 29. Januar 1996 Verkaufsrang: 43515 Während die meisten Filmfanatiker Halloween als das beste Werk von John Carpenter bezeichnen, nennen vor allem jene, die es lieber etwas romantischer mögen (wie jene, die bei E.T. geheult haben) Starman ihren Favoriten. Eines ist dieser 1984 entstandene Film auf jeden Fall: Es ist der bezaubernste, wärmste Film, den der auf Horrorfilme spezialisierte Regisseur jemals inszeniert hat. Es ist übrigens auch der einzige Carpenter-Film, der jemals eine Oscar-Nominierung erhalten hat. Um genau zu sein: Diese Ehre wurde Hauptdarsteller Jeff Bridges zuteil, der einen Außerirdischen spielt, welcher sich auf einen Trip durch die USA begibt, um an einem bestimmten Treffpunkt von seinen Leuten wieder heimgeholt zu werden. Um seine Reise überhaupt antreten zu können, nimmt er das Aussehen eines jungen, verstorbenen Mannes an. Sehr zum Entsetzen von dessen Witwe (Karen Allen), die dem Fremden zunächst voller Angst gegenüber tritt. Aus ihrer Angst wird jedoch Sympathie, als sie feststellt, dass der Fremde ein sanftmütiges Wesen ist. Aus ihrer Sympathie entwickelt sich schließlich Liebe. Carpenters Strategie hätte daneben gehen können. Der Film beginnt als ein E.T.-ähnliches SciFi-Werk über einen gestrandeten Außerirdischen, wandelt sich dann mehr und mehr zu einem Road-Movie und endet als Lovestory. Dies klingt nach einem Flickenteppich. Ist es aber nicht! Die Übergänge sind fließend und keinesfalls willkürlich gewählt. Als verbindendes Element dient die Jagd von Regierungsagenten auf den außerirdischen Besucher. Carpenter inszeniert diese Jagd jedoch überhaupt nicht reißerisch. Er handhabt diesen Subplot vielmehr intelligent, mit Sensibilität und einem Schuss Humor. Und noch eine Anmerkung: Wem es bei der großen Schlusssequenz dieses Filmes nicht die Tränen in die Augen treibt - kann kein menschliches Wesen sein! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einfach fantastisch dieser Film !!!! Sehr empfehlenswert !!! 5 von 5 Punkten Als ich ihn vor vielen Jahren das erste Mal sah, war ich sofort begeistert. Es ist ein Film ganz nach meinem Geschmack, der Sci Fi, Romantik, Spannung, Humor und Drama in sich vereint und zwar auf absolut perfekte Art und Weise. Meiner Meinung nach ein Film, der wirklich einen Oskar verdient hätte. Wie es sogar in Wirklichkeit ist, geht es zunächst um eine Raumsonde, auf der Geräusche von der Erde sowie eine Einladung auf einer goldenen Platte enthalten sind. Kaum folgen Außerirdische dieser Einladung werden sie gleich gebührend empfangen und zwar, indem man sie einfach abschießt. Daß der Außerirdische dann die Gestalt des geliebten toten Ehemannes der Hauptdarstellerin annimmt, sorgt später für die nötige Romantik. Ich finde, der Film kommt trotz seiner Story absolut glaubhaft rüber. Auf jeden Fall sollte man diesen Film gesehen haben, er ist es wert. Viel Vergnügen !!!!
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Sands Of Iwo Jima [UK IMPORT] John Wayne, Wally Cassell, Adele Mara, Forrest Tucker, John Agar DVD, 25. April 2005 Verkaufsrang: 100902
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
All time classic 5 von 5 Punkten In der Rolle des Sgt Stryker, für die er seine erste Oscar-Nominierung erhielt, sitzt John Wayne ausnahmsweise einmal nicht in Sattel. Trotzdem setzt er Akzente mit Waffen und Fäusten. Dennoch hat der Film auch seine tiefer gehenden Szenen, in den vor allem John Agar den Fokus vom Zweiten Weltkrieg im Pazifik weg bewegt. Das der Film in nicht unerheblichem Maße vom USMC finanziert worden ist, lässt sich in vielen Szenen durchaus nachvollziehen: Die Kameradschaft unter den Marines, ihr Esprit de Corps und ihre Einstellung zum Kampf werden an vielen Stellen glorifiziert, immer wieder leicht verdaulich präsentiert mit einem "comic relief" oder einem Teil der Liebesgeschichte. Besonders in der Endszene, in der das Hissen der US-Flagge auf Mt Suribachi nachgestellt wird und John Wayne stirbt, wird der Zuschauer mit einem gehörigen Schuss Heroismus gepaart mit einer ordentichen Portion Patriotismus aus der Handlung entlassen. |
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