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| DVDs: Richard Jenkins | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Burn after Reading - Wer verbrennt sich hier.. Brad Pitt, George Clooney, John Malkovich, Frances McDormand, Tilda Swinton DVD, 16. März 2009 Verkaufsrang: 4388 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
"Mein Leben lang habe ich gegen die Idiotie gekämpft und dieses Mal werde ich gewinnen" 3 von 5 Punkten So etwa in der Mitte des Films hatte ich den Eindruck, er wäre völlig misslungen. Denn hier geht es um eine Story, die einzig auf dem Wirken von ein paar völlig schwachsinnigen Charakteren beruht. Und die treiben das mit der Idiotie auch oft ein bisschen zu weit. Ja, es ist schon witzig, mit Pitt und Clooney gleich zwei der größten Frauenschwärme der Welt in solch unattraktiven und durchaus unsexy Rollen zu sehen. Und ich bin mir auch sicher, dass die beiden beim Drehen dieses Werkes deshalb unglaublich viel Spaß gehabt haben. Aber spätestens wenn die zwanzigste Blödheit mit Verve begangen wird, ist der Zuschauer irgendwie von der Handlung abgehängt. Nicht schon wieder diese Blödheit, möchte man dann laut rufen, aber es hilft einfach nicht. Und da helfen auch die wirklich schrägen Grimassen von Brat Pitt nicht weiter, so kreativ sie im Einzelnen auch sein mögen.
Den Film retten allerdings seine letzten Minuten, und hier besonders der letzte Dialog. Dieser enthält zwar nicht wirklich einen Beitrag zur erzählten Geschichte, bringt den Wahnsinn aber diskret noch einmal in eine Art Ordnung, die mich dann doch noch zum lauten Lachen gebracht hat. Sledge Hammer sei dank. Aber letztendlich muss ich dann doch sagen, dass Fargo mir besser gefallen hat, und mehr Aussagen als in diesem finden sich hier in Burn after Reading irgendwie nicht.
Warum schwärmen alle nur davon? 1 von 5 Punkten Ich kann meiner Vorschreiberin in keiner weise zustimmen. Eine langweilige Handlung, Schlechte Synronsprecher (übrigens nicht die "Standardstimmen von Clooney und Pitt), sehr platte Witze... Würde sich in Deutschland Jemand trauen soetwas zu Produzieren würden die Kritiker aufstöhnen und Ihn zerreissen, unter dem Label Hollywood dürfen die Coen-Brüder soetwas drehen und sich als Kritikerlieblinge sonnen. Für alle die kurzweilige Unterhaltung mit bekannten Stars suchen ist der Film jedoch nicht geeignet, da bieten manche B-Movies mehr.
Der Erste seiner Art: Seltsam komisch 5 von 5 Punkten Der Erste seiner Art: Noch nie habe ich einen Film mit derartigem Handlungsstrang und einer äußerst guten schauspielerischen Leistung gesehen. "Burn after Reading" ist absolut konfus, sehr witzig und extrem gut umgesetzt. Die vielen bekannten Schauspieler geben diesem Film ein besonders sehenswertes Prädikat. Die Story beschreibt die Verkettung von Missverständnissen und Intrigen, die zufällig auf den gleichen Personenkreis zutrifft, der aber erst im Filmverlauf zueinander findet. Die Handlung ist komplex und dennoch sehr einfach zu verstehen. "Burn after Reading" macht einfach unglaublich viel Spaß anzuschauen. Für jeden Fan eines besonderen eigenen Tragik-Komödien Genres, ein absolutes Muss.
Mit freundlichen Grüßen,
Valentin Müller |
Schnee, der auf Zedern fällt Ethan Hawke, James Cromwell, Richard Jenkins DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 8275 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Schnee, der auf Zedern fällt, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
etwas für's Auge und für's Ohr 5 von 5 Punkten Ein Film über ein schwieriges Thema - die Benachteiligung und Diskriminierung von Japanern in den USA nach dem Zweiten Weltkrieg - , welches noch nicht oft Eingang in einen Film gefunden hat, verpackt in eine Kriminalgeschichte, die jedoch eher eine untergeordnete Rolle spielt. Um die Liebe geht's natürlich auch. Die Story würde von mir vier Sterne kriegen, den Fünften gibt es aber dann doch - für die hervorragende Kamera und die sehr stimmige Filmmusik.
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Operation: Kingdom [HD DVD] Jennifer Garner, Jason Bateman, Chris Cooper, Jeremy Piven, Richard Jenkins HD DVD, 26. Februar 2008 Verkaufsrang: 17180 Operation: Kingdom ist ein politischer Actionthriller mit guten Darstellern und tollem Look, der in Saudi Arabien spielt. Die Handlung bewegt sich jedoch hin und wieder etwas ziellos umher, bis eine gute Explosion die Aufmerksamkeit des Zuschauers wieder in Richtung der Leinwand lenkt. Jamie Foxx spielt den FBI-Geheimagenten Ronald Fleury, der eine Elitetruppe nach Saudi Arabien führt, um jene Terroristen aufzuspüren, welche amerikanische Arbeitnehmer im Mittleren Osten angegriffen hatten. Es wird ihm ein unwahrscheinlich knappes Ultimatum von fünf Tagen gestellt, innerhalb dessen er deren Versteck aufspüren soll - nur mit Hilfe seines Spürsinns und seiner Crew, die aus der Forensikerin Janet Mayes (Jennifer Garner), dem Sprengstoffguru Grant Sykes (Chris Cooper) und dem Geheimdienst-Spezialisten Adam Leavitt (Jason Bateman) besteht. Unklar ist, wie der kriecherische U.S.-Diplomat Damon Schmidt (Jeremy Piven) hilfreich zu dem Unternehmen beitragen soll, aber Fleury hat genug Erfahrung zu erkennen, dass der mediengeile Schmidt nicht unbedingt vertrauenswürdig ist. Foxx und Garner kommen sehr gut rüber in dem Film, aber Bateman und Piven haben die besseren Dialoge. Regisseur Peter Berg motzt Operation: Kingdom mit Schauspielern auf, mit denen er schon zuvor zusammengearbeitet hatte. Berg, der bei Alias an der Seite von Jennifer Garner auftrat, besetzt Tim McGraw in einer kleinen Rolle. (Der Countrysänger spielte auch in Bergs Friday Night Lights aus dem Jahre 2004 die zweite Hauptrolle.) Und auch Kyle Chandler und Minka Kelly - zwei der Hauptdarsteller aus Bergs Fernsehserie Friday Night Lights - spielen bei Operation: Kingdom mit. Die von ihm inszenierten Actionszenen sind beeindruckend und produzieren ein Gefühl von Anspannung - was Michael Mann, dem Produzenten von Operation: Kingdom, sicherlich gefallen dürfte. Obwohl ein straffer geschriebenes Drehbuch eine schöne Ergänzung zu der ganzen Action gewesen wäre, spricht jedoch die Action in vielen Fällen für sich selbst. -Jae-Ha Kim
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Dieser Film war super!
Ich war nonstop gespannt und die Action war super. Der Film wirkte auf mich sehr realitätsnah.
Was mir auch gefällt; Es sind nicht ALLE Araber pauschal die "Bösen" (leider sind natürlich die Amis pauschal die "Guten" und "Profis"), aber der Film zeigt beide Seiten.
Ich kann den Film voll und ganz empfehlen.
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Begegnung des Schicksals Harrison Ford, Charles S.Dutton, Bonnie Hunt, Dennis Haysbert, Paul Guilfoyle DVD, 7. Mai 2002 Verkaufsrang: 12426 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Begegnung des Schicksals wurde bei seiner Erstaufführung 1999 von der Kritik verrissen und vom Publikum weitgehend ignoriert. Er mag einen Makel auf der Erfolgsliste von Harrison Ford, Kristin Scott-Thomas und Regisseur Sydney Pollack darstellen, doch verdient er sein schmähliches Schicksal nicht völlig. Der Streifen ist in sehr gemächlichem Tempo inszeniert und die zögerlichen Gefühlsmomente werden unter der Last unbarmherziger Melancholie erdrückt. Doch Pollack (Jenseits von Afrika, Die Firma) verdieht ein Lob dafür, dass er sich hier dem Zeitgeist Hollywoods widersetzte und einen erwachsenen, gehaltvollen Film gedreht hat, der davon erzählt, dass Vertrauensbrüche auch über das Grab hinaus wirken können. Harrison Ford (Air Force One, In Sachen Henry) verkörpert einen Detektiv aus Washington, D.C.; Kristin Scott-Thomas (Der englische Patient) eine Kongressabgeordnete, die mitten in einer Wiederwahl-Kampagne steht. Bei einem Flugzeugabsturz kommen deren Ehepartner ums Leben. Der Cop ist davon überzeugt, dass diese beiden eine Affäre miteinander hatten, und er beginnt mit geradezu masochistischer Besessenheit seine Nachforschungen, die ihn immer näher an die schmerzvolle Wahrheit bringen. Hierbei kommt er auch der Kongressabgeordneten näher, trotz der gegenseitigen Risiken für beider Karriere und Privatleben. Die Frau verbirgt sich hinter einer Fassade aus Verleugnung, während seine krampfhafte Suche den Mann zugleich abstoßend und sympathisch macht. Diesen auf traurige Weise in Zwänge verstrickten Charakter mochte Harrison Ford als schauspielerische Herausforderung gesehen haben. Sydney Pollack geht ein Wagnis ein, diese Geschichte in solch unbarmherzig niederschlagendem Ton zu erzählen. Doch jeder, der sich auf die Handlung einlässt, wird feststellen, dass Begegnung des Schicksals eine auf leise Art lohnenswerte Studie über Menschen ist, die voller Qual feststellen müssen, dass ihre scheinbar so glücklichen Ehen fatale Schwachstellen besaßen. Dieser Film ist alles andere als heitere Unterhaltung, und ein nebensächlicher Handlungsstrang über einen korrupten Polizisten ist nur eine formelhafte Ablenkung. Doch Begegnung des Schicksals ist eine willkommene Abwechslung zu all den Streifen, die mit großen Gefühlen spielen, ohne auf deren tiefer gehende Konsequenzen einzugehen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Harrison Ford 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film auch nicht als einen seiner besten, aber als eingefleischter fan muss man ihn haben.
Toller finde ich zum Beispeil "In Sachen Henry" aber auch dieser Film geht ein wenig unter die Haut.
Der film ist ein wenig einfach gestrickt, Flugzeugabsturz und beide, die jeweils ihre Partner verloren hatten, verlieben sich ineinander.
Was soll man sagen, echt nur für harte Fans wie ich einer bin.
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Ein unmöglicher Härtefall (im Schuber) Edward Herrmann, Billy Bob Thornton, George Clooney, Geoffrey Rush, Richard Jenkins DVD, 4. Januar 2006 Verkaufsrang: 39460 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EIN UNMÖGLICHER HÄRTEFALL
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Brüder Coen im TAL namens Kommerz. Schade, eigentlich .. 2 von 5 Punkten
Im Zusammenhang mit der DVD „Ein (un)möglicher Härtefall" von einer Fehlinvestition zu sprechen wäre eine glatte Lüge, denn ich wollte den Film ja unbedingt sehen (Ich bin eben ein Coen Fan :- ) Besonders nett war vielleicht noch der Score am Anfang. Hübsch, bunt und mit Unmengen von kitschigen Engelchen. Das gefiel mir unheimlich gut. Außergewöhnlich gut gelungen fand ich auch noch den Einstieg in den Film. Als nämlich Geoffrey Rush seine Frau beim Fremdgehen mit dem Pool-Reinigungsfritzen erwischt. „Wie, wir haben gar keinen Pool?" - Na jedenfalls meine ich, dass bis dahin noch einiges gestimmt hat an dem Film. Auch noch, als George Clooney, vielmehr sein Gebiss!, den ersten Auftritt hatte. Obwohl ich bis dahin noch gar nicht wusste, wohin mich die Odyssee führen würde. Doch, doch! Der Film ging gut an. Auch ohne dass ich den Score zu aufmerksam verfolgt hätte, wäre mir direkt aufgefallen, dass Carter Burwell für die Filmmusik zuständig ist; wie fast bei allen Filme der Coen Brüder. Auffällig war sowieso - wie sehr oft in den Filmen der Coens - die gute Auswahl an Songs. „The Boxer" von Simon and Garfunkel leitete die angebliche (Scrweball-) Komödie ein und - in einer außergewöhnlich bluesigen Version - auch wieder aus. Das waren die positiven Aspekte in dem Film. Der Anfang und die gelungene Auswahl an bekannten Musik-Stücken. Ich weiß gar nicht, ob es Not tut, die Handlung der - wie schon erwähnt - angeblichen Komödie wiederzugeben. Sie ist nämlich leider unnötig berechenbar und - eine bessere Floskel fällt mir dazu leider nicht ein - viel zu künstlich inszeniert. Wie der (Mit-)Produzent, Brian Grazer, so schön (zu sehen im Zusatzmaterial auf der DVD) anmerkte: Es ist ein kommerzieller Film. Nebenbei erwähnt: So kommerziell (im Sinne von erfolgreich) kann er nicht gewesen sein, denn man hat von ihm nicht viel Gutes gehört als er im Kino lief und wie schleppend (und zu welchen Tiefpreisen) die DVD verkauft wird, zeugt m.E. auch nicht eben von DEM großen Kassenschlager ... Alles nur gespielt und zu gekünstelt noch dazu, wird mir - und nicht erst gegen Ende des Filmes - klar. Denn leider sehe ich den Film an vielen Stellen „nur" so, wie er vermutlich hätte sein sollen. An vielen Stellen lässt sich die Romanze zwischen den beiden Hauptdarstellern eben nur ahnen, viel zu kühl ist sie nämlich in die gar nicht einmal so chaotische Handlung, eingebaut. Spätestens als der tattagreisige - mehr künstlich am Leben erhaltene - 87-jährige Chef unseres blendend aussehenden, super-erfolgreichen Scheidungsanwalts in die Handlung eingeflochten wird, schaltet mein Verstand ab. Vielleicht werde ich bei mehrmaligem Ansehen „mehr Witz" erkennen? Wenn der Film mir die Skurrilität einer Ehe unter den oberen Zehntausend und das Verhalten eben jener Personen im Scheidungsfall vermitteln will, dann hat er eindeutig versagt. - Das war nicht besonders witzig im Sinne von überstrapazierten Klischees. Dann sehe ich mir doch lieber 100 Folgen Ally McBeal an ... Nun gut. Jetzt habe ich diese Bildungslücke geschlossen und weiß ältere Filme der Brüder Etahn und Joel Coen einmal mehr zu schätzen. Zur DVD: Neben dem Film (in deutsch + englisch Dolby-Surround und deutsch dts) gibt es unter den Special Features (nur in Englisch mit deutschen Untertiteln) folgende Menüpunkte: - A look inside: Die mittlerweile beinahe üblichen Glorifizierungen: „Es war so schön mit Clooney zusammenzuarbeiten." „Die Zusammenarbeit mit Geoffrey Rush war eine besondere Erfahrung." Etc. etc ... Nichts Aufregendes und die Zurückhaltung der Coens bei den Interviews verwundert zumindest mich nicht ... bei dem Mist, den sie da abgeliefert haben, werden sie wohl auch nicht besonders stolz tun?! - Die Ausstattung: Wer eine langweilige Dokumentation über die Kostüme in dem Film sehen will, ist hier gut bedient. - Outtakes: Einige verpatzte Szenen. Spätestens bei der fünfunddreißigsten Wiederholung der Szene mit dem „Beeren-Löffel" wird auch dieses Special Feature zu nichts anderem als unnötigem Beiwerk. Fazit: Ein Film der wohl hauptsächlich von Fans der beiden Coens konsumiert werden wird, bzw. wurde. Es ist sehr oft (in dem Feature „A look inside") von Kommerz die Rede, aber ein Kassenschlager war „Ein (un)möglicher Härtefall" ja nun nicht. Ein paar Anspielungen auf mir sowieso nicht bekannte Screw-Ball Komödien haut mich weder vom Hocker, noch fand ich das Zusammenspiel von Clooney und Zeta-Jones besonders bemerkenswert. Wäre da nicht die besonders gelungene musikalische Untermalung (Der OST ist vielleicht eher den Kauf wert) gewesen, ein bemerkenswerter Anfangs-Score und ein entzückend ausgetickter Geoffrey Rush, dann wäre der Film für mich eine einzige Katastrophe gewesen. So aber war's ein nötiger, unnötiger Coen-Film. Ach ja ... die 2 Sterne haben nichts mit der angeblich besonderen ausgabe im "Schuber" zu tun. Die vergebe ich nur, weil mir der Score und die Auswahl an Liedern - und Geoffrey Rush! - so gut gefallen haben.
sehr guter film 5 von 5 Punkten miles massey ist scheidungsanwalt, er hat alles und fühlt sich gelangweilt, als neues ziel hat er sich gesetzt, seinen neuen klienten alles von seinem besitz zu sichern. die ehefrau, Marylin Rexroth bekommt nichts von dem reichtum, und dabei war sie doch nur verheiratet um geld zu bekommen. um sich zu rächen, kommt sie an miles geld, der sie dann töten lassen will, um sein geld zu sichern. doch plötzlich wird marylin reich und der mord ist nicht mehr notwenig. -> happy end der film an sich, ist amüssant. der schluss, mit dem mörder wird ein bisschen unglaubwürdig, aber ansonsten ein gelungener film. |
Snow Falling On Cedars [UK IMPORT] Ethan Hawke, James Cromwell, James Rebhorn, Richard Jenkins DVD, 11. Februar 2004 Verkaufsrang: 39583 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine. Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen. Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten. Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Traumhafte Verfilmung 5 von 5 Punkten Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch. Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen. Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden. Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner. Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert. Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende. Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.
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Little Nikita Sidney Poitier, River Phoenix, Richard Jenkins DVD, 7. März 2006 Verkaufsrang: 36545 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Little Nikita (Kult!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.06
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Thriller 4 von 5 Punkten Inhalt: Der 17-jährige Jeffrey erfährt von FBI-Agent Roy Parmenter ein Geheimnis. Seine Eltern sind sogenannte "Schläfer", russische Geheimagenten, die erst bei Bedarf zum Einsatz kommen. Gerade jetzt sollen sie aktiviert werden, um den Doppelagenten Scuba auszuschalten. Dies ist einer der ersten Filme mit River Phoenix, der wirkt als wäre er nie was anderes gewesen als Schauspieler. Ich finde diesen Film echt super denn nicht nur die Thematik ist klasse. Die Liste der bekannten Schauspieler ist lang und klingt wie ein Who is who.... River Phoenix Sidney Poitier Richard Jenkins Richard Lynch Loretta Devine Jerry Hardin Albert Fortell Richard Bradford Lucy Deakins Ronald Guttmann Wer einen guten Film sehen möchte - sollte sich Little Nikita nicht entgehen lassen. |
Und das Leben geht weiter.. Matthew Modine, Lily Tomlin, Phil Collins, Steve Martin, Richard Gere Videokassette Verkaufsrang: 2208
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Und das Leben geht wirklich weiter... 5 von 5 Punkten Heutzutage ist dieser "Schwulenkrebs" nicht mehr tot zu schweigen. Dieser Film zeigt die Anfänge von Aids, wie es entdeckt wurde und vor allem, was einen traurig stimmt, wie es unter Reagan totgeschwiegen wurde. In diesem Film spielen Hollywoodgrößen wie Richard Gere und Steve Martin mit. Phil Collins spielt z.B. den Besitzer einer sogenannten "Schwulensauna". Jeder sollte sich diesen Film anschauen, allein um zu erfahren welche berühmten Persönlichkeiten an Aids gestorben sind. |
Intolerable Cruelty [UK IMPORT] George Clooney, Catherine Zeta-Jones, Geoffrey Rush, Cedric The Entertainer, Edward Herrmann DVD, 24. Februar 2004 Verkaufsrang: 26502 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
weit unter den Erwartungen 2 von 5 Punkten Dieser Film entsprach leider gar nicht meinen Erwartungen, die durch die gute Besetzung mit George Clooney und Catherine Zeat-Jones geweckt worden waren. Die Handlung im Flim kommt nicht voran, die Sprache der Darsteller wirkt sehr gestelzt und dramatisch (passt meiner Meinung nach ueberhaupt nicht zum Film). Auch war der Film nicht ansatzweise so lustig, wie durch die Vorschau erhofft.
Wieder ein Meisterwerk der Coen Brüder 5 von 5 Punkten Als ich das Filmplakat gesehen habe, dachte ich, die Coen Brüder wären nun "endlich" auch ein Opfer der Mainstream Hollywood Langeweile geworden und hätten eine stumpfsinnige Liebeskomödie gedreht und dabei auch noch Geroge Clooney "verheizt". Aber Gottseidank weit gefehlt! Der Film ist genauso witzig wie die vorherigen Coen Filme und George Clooney ist als aalglatter Scheidungsanwalt sogar besser als je zuvor! Insbesondere in den Szenen im Gerichtssaal blüht Clooney zu nicht gekannter Schauspielgröße auf und hat eine Mimik, die einen vom Stuhl fallen läßt. Die Story geizt wie bei den Coens üblich nicht mit grotesken Szenen und überraschenden Wendungen', ist aber nicht ganz so absurd wie bei Big Lebowski. Für jeden Coen Fan ein absolutes Muss, für jeden Menschen mit Humor auf jeden Fall sehenswert! |
Schnee, der auf Zedern fällt Ethan Hawke, James Cromwell, Richard Jenkins DVD, 28. November 2002 Verkaufsrang: 25119 Das Nachfolgewerk des australischen Regisseurs Scott Hicks zu seinem allseits hochgelobten Film Shine wirkt wie ein kleiner Schock. Basierend auf David Gutersons Bestseller ist Schnee der auf Zedern fällt weit davon entfernt ebenso von den Charakteren getragen zu werden und einen so geradlinigen Handlungsverlauf aufzuweisen wie Shine. Im Vergleich zu Shine aalt sich Hicks in seinem neuesten Film geradezu in atmosphärischen Stimmungen. Die Handlung versteckt sich wie zufällig sprießende neue Triebe in einem überwältigenden Regenwald, hinter dem entschlossen Auge des Regisseurs für Wasserfarbkompositionen und wechselnde Perspektiven. Es ist unmöglich, nur die Position des selbstgefälligen Beobachters einzunehmen, denn Hicks meditativer Stil zieht einen unweigerlich in seinen Bann und lässt die Geschichte förmlich in der Fantasie des Zuschauers entstehen. Diese Herangehensweise macht ästhetisch Sinn, denn Gutersons Geschichte bettet ein Gerichtsdrama in träumerische Sequenzen ein, und Hicks ist entschlossen, dieses zu reflektieren. Auch wenn das bedeutet, die Vorstellung, die der Zuschauer von einem Handlungsverlauf haben mag, völlig auf den Kopf zu stellen. Dabei erhält er tatkräftige Unterstützung vom Wetter des pazifischen Nordwestens: Der Film spielt auf einer der San Juan-Inseln im Staate Washington, wo der Regen auf einzigartige Weise Erde und Himmel umschließt. Dort steht kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ein japanisch-stämmiger amerikanischer Kriegsheld (Cary-Hiroyuki Tagawa) vor Gericht, weil er einen weißen Fischer ermordet haben soll. Seine Frau (Youki Kudoh) ist die frühere Highschool-Liebe des Lokaljournalisten (Ethan Hawke), dessen Verbitterung über den Verlust dieser Liebe sowie über seine Hilflosigkeit während der Internierung der Japaner und über die Last des journalistischen Vermächtnisses seines Vaters (Sam Shepard) ihn zunächst davon abhält, bei der Verteidigung des Angeklagten Hilfe zu leisten. Diese Art historischer Fiktion funktioniert, wenn man sich die Relativität der Zeit (mal fließend, mal stillstehend, mal tropfend) bewusst macht. Ironischer Weise ist das kommerziellste Element des Films, der Prozess, gleichzeitig der uninteressanteste Aspekt der Geschichte, obwohl Schauspiel-Routinier Max von Sydow als listiger Verteidiger diese Szenen sehr unterhaltsam gestaltet. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Traumhafte Verfilmung 5 von 5 Punkten Ich habe den Bestseller von David Guterson 1998 regelrecht verschlungen, ich war mehr als nur begeistert von diesem Buch. Als dann Gerüchte immer lauter wurden, dass der Roman verfilmt werden sollte, wartete ich richtig aufgeregt und fieberte dem Ergebnis entgegen. Das Warten hat sich gelohnt, die Geschichte ist sehr nahe am Buch geblieben und wunderbar umgesetzt worden. Ethan Hawke spielt Ishmael Chambers, den Redakteur der einzigen Zeitung der Insel. Er klärt das Verbrechen auf, welches angeblich der Ehemann seiner einzigen, grossen Liebe verübt haben soll. Dabei arbeitet er nicht nur seine eigene Vergangenheit auf, sondern stösst auch auf den seit dem Krieg aufgestauten Hass der Amerikaner auf die Japaner. Der Film ist gar nicht hollywoodlike und das macht ihn gerade sehr sehenswert. Fazit: Grossartige Schauspieler, sehr gute Geschichte, atmosphärische Bilder und glaubhaftes Ende. Meine Empfehlung, unbedingt ansehen und geniessen oder zuerst das Buch lesen und spätestens nach dessen Lektüre wird man sehr gespannt auf den Film sein.
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Schnee, der auf Zedern fällt (Book Edition) Ethan Hawke, James Cromwell, Richard Jenkins DVD, 23. November 2006 Verkaufsrang: 44129 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Schnee, der auf Zedern fällt - limit. Book Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.11.06
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Operation: Kingdom - Blu-ray [Blu-ray] Jennifer Garner, Jason Bateman, Chris Cooper, Jeremy Piven, Richard Jenkins Blu-ray, 18. Dezember 2008 Verkaufsrang: 4576 Noch nicht veröffentlicht
| Die Hexen von Eastwick Die besten Filme aller Zeiten Veronica Cartwright, Jack Nicholson, Michelle Pfeiffer, Cheryl Janecky, Susan Sarandon DVD, 19. Juni 2008 Verkaufsrang: 7547 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Ich, beide & Sie [Blu-ray] Jim Carrey, Renee Zellweger, Chris Cooper, Robert Forster, Richard Jenkins Blu-ray, 12. Dezember 2008 Verkaufsrang: 33496 Noch nicht veröffentlicht
| Stiefbrüder - Extended Version Will Ferrell, John C. Reilly, Adam Scott, Richard Jenkins, Mary Steenburgen DVD, 19. Februar 2009 Verkaufsrang: 14641 Noch nicht veröffentlicht
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Indiscreet [UK IMPORT] Cary Grant, Middleton Woods, Ingrid Bergman, Phyllis Calvert, David Kossoff DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 39039 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen.
| Rumour Has It [UK IMPORT] Jennifer Aniston, Kevin Costner, Shirley Maclaine, Mark Ruffalo, Richard Jenkins DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 41919 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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