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| DVDs: Richard Jordan | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Logan's Run - Flucht ins 23. Jahrhundert Michael York, Sir Peter Ustinov, Jenny Agutter, Richard Jordan, Farrah Fawcett DVD, 13. Juli 2007 Verkaufsrang: 803 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Logans Run DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Hervorragend 5 von 5 Punkten Als die DVD ankam (schnell wie erwartet von Amazon, Danke nochmal), legte ich sie gleich in den DVD-Player und schaute mir den Film an. Kannte ihn schon, aber mit Spannung angeschaut, wie beim ersten Mal. Ist also immer wieder möglich zu schauen, ohne dass er an Spannung verliert.
Die Story ist so nicht up-to-date, aber die Thematik einer Umweltzerstörung, ich sage nur Klimawandel, ist noch heute bei uns allen Diskussionsstoff.
Die aufwendige Produktion des Films, trozt heutiger Computeranimationen (die ich persönlich auch nicht recht mag), absolut fantastisch und bringt mich zum Staunen, ich sage nur diese Fahrzeuge in der Stadt, wie bei James Bond.
Schwächen hat der Film an zwei Stellen, nähmlich:
Die Karussel, wichtiger Bestandteil der Story, aber leider naiv.
Der Roboter, auf dem Logan 5 auf dem Weg zur "Zuflucht" stößt, kam mir übertrieben, bzw. unpassend vor.
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Das Geheimnis meines Erfolges Michael J. Fox, Helen Slater, Richard Jordan DVD, 5. August 2004 Verkaufsrang: 2122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Angelehnt an den gleichnamigen britischen Film aus den 60er-Jahren, profitiert dieser Streifen von 1987 von seiner derben Überdrehtheit und der gelungenen Performance von Michael J. Fox, der damals hauptsächlich durch massive TV-Präsenz und natürlich aus Zurück in die Zukunft, dem Höhepunkt seiner Karriere, bekannt war. Hier spielt er einen Farmerjungen aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Doch die brutale Realität verpasst seinem ambitionierten Unterfangen schnell einen herben Dämpfer. Als sein Onkel (Richard Jordan) ihm einen Job in der Poststelle eines großen Konzerns verschafft, schnappt Fox sich kurzerhand ein leeres Büro und gibt sich als Manager aus. Er gewinnt darüber hinaus die Aufmerksamkeit einer jungen Kollegin (Helen Slater, City Slickers) und hat eine Affäre mit der Frau seines Chefs. Als Yuppie-Komödie ganz amüsant, aber als Möchtegern-Sexfarce ziemlich redundant, ist der Film dennoch empfehlenswert, weil seine frische Gangart und die lebhafte Besetzung Erinnerungen an das Genre der Vorkriegs-Screwball-Komödien (Marx Brothers etc.) wecken. Besonders Whitton ist eine herausragende Darstellerin und man fragt sich, warum ihr komödiantisches Talent ansonsten so sträflich unterbewertet wurde. Abgesehen von einer guten Rolle in den beiden ersten Folgen von Die Indianer von Cleveland konnte sie ihre Fähigkeiten selten unter Beweis st ellen. Das Geheimnis meines Erfolges ist kaum mehr als eine Leinwand-Sitcom, aber einen gewissen Charme kann man dem Film nicht absprechen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Klasse Filmklassiker 5 von 5 Punkten Ich finde das es einer der besten Filme mit Michael J. Fox ist.Dieser Film hat alles was eine Gute Unterhaltung braucht. Tolle Schauspieler, Super Musik gut plazierte Gags und jede Menge Charme der 80 er. Ich liebe diesen film einfach und wer ihn nicht sieht ist selber schuld.
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Der Bunker Sir Anthony Hopkins, Richard Jordan, Cliff Gorman DVD, 27. Juli 2007 Verkaufsrang: 22151 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden BUNKER, DER
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Besser als erwartet... 3 von 5 Punkten Wer des Themas nicht überdrüssig ist, kann sich mit "Der Bunker" nun auch auf DVD das "Untergangs"-Spektakel aus dem Jahr 1981 zu Gemüte führen.
23 Jahre vor Hirschbiegels preisgekröntem - und für meine Begriffe viel authentischeren - "Der Untergang" wurde für das US-amerikanische Fernsehen also auch schon Klartext geredet. Der kleine, aber feine Unterschied: Bruno Ganz nimmt man den Hitler in "Der Untergang" einfach eher ab, als dem guten Anthony Hopkins, der hier mit seinem aufgesetzten (Over)-Acting mehrfach übers Ziel hinausgeschossen ist.
In Anbetracht der Bedeutung des Themas mag es zwar recht dämlich klingen, aber nicht selten fühlte ich mich an "Hogan's Heroes" - hierzulande besser bekannt als "Ein Käfig voller Helden" - erinnert. Des Führers Befehle werden ohne mit der Wimper zu zucken in Frage gestellt - mehr noch: Des Führers Vertraute machen sich nicht einmal die Mühe ihre konspirativen Gedanken zu verhehlen. Nein, da brüllt man lauthals auf den Gängen des Führerhauptquartiers, in dem Fall dem Bunker, herum, sodass es selbst der olle Adolf, es sei denn er litt damals nicht nur an vollkommener Verblödung, sondern auch an angehender Taubheit, hätte mitbekommen müssen.
Immerhin strich "Der Bunker" zwei Emmys ein; kann also sein, dass manch eine(r) das alles ganz, ganz anders sieht...
Egal: Eine Veröffentlichung, die ich mir einmal pro Jahr sicherlich reinziehen werde. Danke hierfür!
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Hebt die Titanic Jason Robards, Richard Jordan, David Selby DVD, 1. August 2001 Verkaufsrang: 15411
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
TITANICFAN 2 von 5 Punkten Finde diesen film gar nicht so schlecht, man muss ja auch bedenken dass er 1980 gedreht wurde und mann das Wrack erst am 1 september 1985 fand, für diese zeit zwischen 1980 und 1985 einen hoffnungsschimmer die titanic in gutem zustand vorzufinden. LEIDER sieht sie realität anderst aus!!!
WER IN DIESEN FILM VIEL FANTASIE EINBRINGEN KANN, DEM WIRD DIESER FILM
GEFALLEN:
ANSONSTEN NICHT EMFEHLENSWERT.
Trotz schlechter Kritiken für mich ein guter Film! 4 von 5 Punkten Ich interessiere mich schon länger für den "Mythos Titanic", und deshalb lasse ich eigentlich keinen Film und kein Buch, welche dieses Thema behandelt, aus, auch wenn es sich um eine (teilweise) fiktive Erzählung handelt. Auf diesen Film bin ich erst kürzlich aufmerksam geworden und habe ihn mir auch direkt auf DVD gekauft. Ohne jemandem jetzt zu nahe zu treten (denn jeder hat ja gottseidank einen anderen Geschmack), muss ich leider sagen, dass die meisten Kritiken um diesen Film, welche ihn als absolut grottenschlecht und als den größten Flop aller Zeiten hinstellen, eigentlich ziemlich ungerechtfertigt sind. Gut, vielleicht hätte man mit moderner Technologie aus beiden Versionen (VHS und DVD) Bild- und Tontechnisch mehr herausholen können, jedoch sollten diese Mängel keinesfalls auf das gesamte Machwerk bezogen werden! Vielmehr sollte man versuchen, sich in die Geschichte und Atmosphäre des Films hinein zu versetzen. Denn eigentlich ist es sehr lobenswert, einen Film zu drehen, über ein Mythos, über dessen "Ruheort" und heutigem (1980) Erscheinungsbild man zur Zeit der Veröffentlichung eigentlich garnichts wusste (Die Titanic wurde ja erst 1986 entdeckt!). Gut, dass der Film in den Kinos floppte, ist eigentlich nachvollziehbar, denn die politischen Verhältnisse zwischen den USA und Russland waren damals sehr gespannt, und wenn dann solch ein Film gedreht wird, bei dem es (wieder einmal) um ein politisches und militärisches Tauziehen der beiden größten Weltmächten geht, dann bleiben halt nunmal die Zuschauerquoten auf der Strecke. Aber trotz allem ist dieser Film es allemal wert, ihn an zu schauen - natürlich nur, wenn es den Geschmack des Betrachters trifft!
Kenne Schlechteres... 3 von 5 Punkten Zuerst möchte ich sagen, dass ich das Buch nicht kenne, mich der Film aber schon länger interessiert... So hab ich ihn mir auch letztendlich gekauft!! Muss aber sagen, dass ich den Film streckenweise gar nicht so schlimm finde... Zeitweise sogar recht spannend und gut gespielt... Dennoch ist die Geschichte mehr als unrealistisch und das Ende doch irgendwie billig... Außerdem ist die Bildqualität mittelmäßig, unscharf und die Farben kommen schlecht rüber... Der Sound ist ok, aber auch nicht dolle...!! Wer sich für die Titanic und die Legenden interessiert, findet hier sicherlich kurzweiligen Spaß, für wenig Geld...!!
stop the "dog pile on the rabbit" and enjoy a fun film 5 von 5 Punkten Sorry, I am so tired of "dog pile on the rabbit" with this movie. It was the Waterloo for Cussler and Lew Grade, and had the grave mistiming of premiering as they found the real Titanic. Here was Dirk Pitt riding the Titanic in NYC harbour when footage was shown of the real Titanic on the ocean floor - in pieces. But you know - SO WHAT? This is FICTION not a documentary. This film has SO MANY people lining up to take potshots at it because it was "shooting fish in a barrel". People grumped because the Titanic could not be raised - OH, is this the first time Hollywood did not follow TRUTH, but opted for fiction? Others grumped it did not follow the book (a Book I loved!) and again I am forced to asked, since WHEN did they EVER really follow a book. By definition, films rarely match a book, because it's not "your" imagination on the film. So toss that ruler out going in. Did you know they play this film on Bravo? Seems other see something worth viewing. Bravo does not play dogs! What are you left with? A great, fun sea adventure with the wonderful, late Richard Jordon as Dirk Pitt. You have great backup work from Jason Robards, David Shelby (Quinton from Dark Shadows) and well stocked with solid character actors for support. Nicely done effects, and well paced suspense. Add the wizard John Barry's so beautiful score, this is great fun! So stop taking the easy road of trashing a film for not living up to real life or not living up to the book. Just enjoy it. And accept the beauty of seeing Titanic sail into NYC harbour as our wishes of what we wanted to see. I think in our hearts, we always wanted to see the Titantic whole and raised again... You might find, it's an enjoying time after all.
Verblüffend .. 1 von 5 Punkten .. wie man es schafft, mit einem damals rekordverdächtigen Budget einen der schlechtesten Film der Kinogeschichte zu machen. Dass der Streifen an der Kinokasse völlig floppte ist mehr als verdient und nachvollziehbar, wenn sich ihn einmal angeschaut hat. Plumpe Dialoge, lächerliche Trickaufnahmen und schlecht geführte Schauspieler. So spannend wie der Roman von Clive Cussler war, so unerträglich ist der Film. Nur eine Szene, in der Dirk Pitt im von Meerwasser triefenden und Schlamm verunstalteten, ehemaligen Rauchsalon der "Titanic" nach ihrer Hebung umherschreitet, erzeugt ein wehmütiges, sentimentales Gefühl für dieses prachtvolle Schiff und seiner tragischen, kurzen Laufbahn. Untermalt wird diese Szene mit der wunderbaren Musik von John Barry. Die DVD selbst wirbt auf der Rückseite sowohl mit einem "Widescreen"-Logo, gibt aber auch "Vollbild" als Darstellungsformat an. Es ist tatsächlich einer ausgelutschten Verleih-Cassette ähnlich verrauschtes Bild, ziemlich unscharf und farbschwach. Dieser nach "Heavens Gate" größte Filmflop der Kinogeschichte ist so schlecht, dass man ihn noch nicht einmal als Kult-Trash bezeichnen kann.
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Gettysburg [UK IMPORT] Tom Berenger, Jeff Daniels, Martin Sheen, Maxwell Caulfield, Kevin Conway DVD, 5. Juli 2004 Verkaufsrang: 31258 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Drei Tage im Sommer des Jahres 1863, in einem Ort namens Gettysburg. Obwohl sie als Kinofilm herauskam, wurde diese vierstündige Darstellung dieser entscheidenden, blutigen Schlacht im amerikanischen Sezessionskrieg ursprünglich als Fernsehfilm gedreht. Das soll aber nicht heißen, dass diesem großartigen Werk etwa der Ruch des Billigen anhaftet (nun ja, mit der möglichen Ausnahme der ziemlich unecht wirkenden Schnurrbärte). Dieser Film, der auf dem Buch The Killer Angels von Michael Shaara basiert, packt das Thema der Feinheiten der Kriegsführung auf erfrischend langsame und ausführliche Weise an. Unter normalen Umständen könnten diese Feinheiten höchsten für Fans der Militärstrategie oder des amerikanischen Sezessionskrieges interessant erscheinen, aber in Gettysburg werden sie vermittelt als die Grundlage des Lebens, des Sterbens und des unverhofften Heldentums überhaupt. Wenn es an diesem Film etwas auszusetzen gibt, dann höchstens die Tatsache, dass er viel zu früh seinen Höhepunkt erreicht. Der erste, lange Abschnitt, der die Bemühungen eines "Bürgersoldaten" beschreibt, sich - mit geringen Erfolgsaussichten - gegen den Obersten der Unionisten Joshua Lawrence Chamberlain (Jeff Daniels) zu behaupten, ist ein fesselndes Stück Filmkunst. Daniels liefert hier in einer herzzerreißenden Darbietung seine bisher beste schauspielerische Leistung. Zu den weiteren Darstellern gehören Tom Berenger, Sam Elliott sowie Martin Sheen als der Südstaatengeneral Robert E. Lee. Richard Jordan, in seiner letzten Rolle, liefert eine dynamische Leistung als Südstaatengeneral Lewis A. Armistead. Ach ja, machen Sie sich doch den Spaß, Ted Turner zu finden, dessen Firma diesen Film produzierte - er spielt einen Soldaten der Konföderiertenarmee. Regisseur und Drehbuchautor Ronald F. Maxwell scheint von der Schwere des Themas erfüllt zu sein; so lange dieser Film auch sein mag, Gettysburg ist durchdrungen von einem edlen Zielbewusstsein. -Robert Horton
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten über die mitentscheidensten Tage des ameriakanischen Bürgerkrieges.
Im Sommer 1863 rücken die Truppen der Südstaaten durch Pennsylvania nach Norden vor um in einer großen Zangenbewegung Washington abzuschneiden und den Krieg für sich zu entscheiden. Bei dem kleinen Städtchen Gettysburg werden sie von der Armee der Nordstaaten gestellt und es kommt in dem hügeligen Umland zu einer entscheidenden Schlacht.
Der Film zeigt die Vorgeschichte der Schlacht auf, beschreibt die beteiligten Offiziere und auch die Freundschaften zwischen den verfeindeten Generalen.
Die Schlachten sind einfach monumental. Kann man nicht anders beschreiben muss man gesehen haben. Was mich allerdings zum schmunzeln brachte sind die vielen falschen Bärte - was die damals im Gesicht getragen haben...
Ist ein Film für Leute die sich an monumentalen Schlachten und Geschichte interessieren. Für die ist das aber wirklich ein Pflichtkauf.
Die Umsetzung auf DVD ist gelungen.
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A Man Called Horse [UK IMPORT] Richard Harris, Judith Anderson, Jean Gascon, Dub Taylor, James Gammon DVD, 7. Juni 2004 Verkaufsrang: 29784 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Endlich mal ein (zwei) Western die sehenswert sind. 5 von 5 Punkten Es gibt 3 Teile zu "Ein Mann den sie Pferd nannten". Die ersten beiden sind mehr als nur sehenswert, sie haben echten Kultstatus. Den dritten Teil kann man sich auch ansehen. Es gibt nur wenige Kultwestern, die ersten beiden Teile gehören in jedem Fall dazu. Leider gibt es die Filme noch nicht auf DVD. Wenn die DVD`s rauskommen werde ich siw mir auf jeden Fall ins Regal stellen. Weitere Kultwestern: Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt, Das Wiegenlied vom Totchlag, Das Vermächtnis des Indianers.
Endlich mal ein (zwei) Western die sehenswert sind. 5 von 5 Punkten Es gibt 3 Teile zu "Ein Mann den sie Pferd nannten". Die ersten beiden sind mehr als nur sehenswert, sie haben echten Kultstatus. Den dritten Teil kann man sich auch ansehen. Es gibt nur wenige Kultwestern, die ersten beiden Teile gehören in jedem Fall dazu. Leider gibt es die Filme noch nicht auf DVD. Wenn die DVD`s rauskommen werde ich siw mir auf jeden Fall ins Regal stellen. Weitere Kultwestern: Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt, Das Wiegenlied vom Totchlag, Das Vermächtnis des Indianers.
Endlich mal ein (zwei) Western die sehenswert sind. 5 von 5 Punkten Es gibt 3 Teile zu "Ein Mann den sie Pferd nannten". Die ersten beiden sind mehr als nur sehenswert, sie haben echten Kultstatus. Den dritten Teil kann man sich auch ansehen. Es gibt nur wenige Kultwestern, die ersten beiden Teile gehören in jedem Fall dazu. Leider gibt es die Filme noch nicht auf DVD. Wenn die DVD`s rauskommen werde ich siw mir auf jeden Fall ins Regal stellen. Weitere Kultwestern: Geronimo, Der mit dem Wolf tanzt, Das Wiegenlied vom Totchlag, Das Vermächtnis des Indianers. |
Hebt die Titanic Jason Robards, Richard Jordan, David Selby DVD, 1. September 1999 Verkaufsrang: 43833
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
TITANICFAN 2 von 5 Punkten Finde diesen film gar nicht so schlecht, man muss ja auch bedenken dass er 1980 gedreht wurde und mann das Wrack erst am 1 september 1985 fand, für diese zeit zwischen 1980 und 1985 einen hoffnungsschimmer die titanic in gutem zustand vorzufinden. LEIDER sieht sie realität anderst aus!!!
WER IN DIESEN FILM VIEL FANTASIE EINBRINGEN KANN, DEM WIRD DIESER FILM
GEFALLEN:
ANSONSTEN NICHT EMFEHLENSWERT.
Trotz schlechter Kritiken für mich ein guter Film! 4 von 5 Punkten Ich interessiere mich schon länger für den "Mythos Titanic", und deshalb lasse ich eigentlich keinen Film und kein Buch, welche dieses Thema behandelt, aus, auch wenn es sich um eine (teilweise) fiktive Erzählung handelt. Auf diesen Film bin ich erst kürzlich aufmerksam geworden und habe ihn mir auch direkt auf DVD gekauft. Ohne jemandem jetzt zu nahe zu treten (denn jeder hat ja gottseidank einen anderen Geschmack), muss ich leider sagen, dass die meisten Kritiken um diesen Film, welche ihn als absolut grottenschlecht und als den größten Flop aller Zeiten hinstellen, eigentlich ziemlich ungerechtfertigt sind. Gut, vielleicht hätte man mit moderner Technologie aus beiden Versionen (VHS und DVD) Bild- und Tontechnisch mehr herausholen können, jedoch sollten diese Mängel keinesfalls auf das gesamte Machwerk bezogen werden! Vielmehr sollte man versuchen, sich in die Geschichte und Atmosphäre des Films hinein zu versetzen. Denn eigentlich ist es sehr lobenswert, einen Film zu drehen, über ein Mythos, über dessen "Ruheort" und heutigem (1980) Erscheinungsbild man zur Zeit der Veröffentlichung eigentlich garnichts wusste (Die Titanic wurde ja erst 1986 entdeckt!). Gut, dass der Film in den Kinos floppte, ist eigentlich nachvollziehbar, denn die politischen Verhältnisse zwischen den USA und Russland waren damals sehr gespannt, und wenn dann solch ein Film gedreht wird, bei dem es (wieder einmal) um ein politisches und militärisches Tauziehen der beiden größten Weltmächten geht, dann bleiben halt nunmal die Zuschauerquoten auf der Strecke. Aber trotz allem ist dieser Film es allemal wert, ihn an zu schauen - natürlich nur, wenn es den Geschmack des Betrachters trifft!
Kenne Schlechteres... 3 von 5 Punkten Zuerst möchte ich sagen, dass ich das Buch nicht kenne, mich der Film aber schon länger interessiert... So hab ich ihn mir auch letztendlich gekauft!! Muss aber sagen, dass ich den Film streckenweise gar nicht so schlimm finde... Zeitweise sogar recht spannend und gut gespielt... Dennoch ist die Geschichte mehr als unrealistisch und das Ende doch irgendwie billig... Außerdem ist die Bildqualität mittelmäßig, unscharf und die Farben kommen schlecht rüber... Der Sound ist ok, aber auch nicht dolle...!! Wer sich für die Titanic und die Legenden interessiert, findet hier sicherlich kurzweiligen Spaß, für wenig Geld...!!
stop the "dog pile on the rabbit" and enjoy a fun film 5 von 5 Punkten Sorry, I am so tired of "dog pile on the rabbit" with this movie. It was the Waterloo for Cussler and Lew Grade, and had the grave mistiming of premiering as they found the real Titanic. Here was Dirk Pitt riding the Titanic in NYC harbour when footage was shown of the real Titanic on the ocean floor - in pieces. But you know - SO WHAT? This is FICTION not a documentary. This film has SO MANY people lining up to take potshots at it because it was "shooting fish in a barrel". People grumped because the Titanic could not be raised - OH, is this the first time Hollywood did not follow TRUTH, but opted for fiction? Others grumped it did not follow the book (a Book I loved!) and again I am forced to asked, since WHEN did they EVER really follow a book. By definition, films rarely match a book, because it's not "your" imagination on the film. So toss that ruler out going in. Did you know they play this film on Bravo? Seems other see something worth viewing. Bravo does not play dogs! What are you left with? A great, fun sea adventure with the wonderful, late Richard Jordon as Dirk Pitt. You have great backup work from Jason Robards, David Shelby (Quinton from Dark Shadows) and well stocked with solid character actors for support. Nicely done effects, and well paced suspense. Add the wizard John Barry's so beautiful score, this is great fun! So stop taking the easy road of trashing a film for not living up to real life or not living up to the book. Just enjoy it. And accept the beauty of seeing Titanic sail into NYC harbour as our wishes of what we wanted to see. I think in our hearts, we always wanted to see the Titantic whole and raised again... You might find, it's an enjoying time after all.
Verblüffend .. 1 von 5 Punkten .. wie man es schafft, mit einem damals rekordverdächtigen Budget einen der schlechtesten Film der Kinogeschichte zu machen. Dass der Streifen an der Kinokasse völlig floppte ist mehr als verdient und nachvollziehbar, wenn sich ihn einmal angeschaut hat. Plumpe Dialoge, lächerliche Trickaufnahmen und schlecht geführte Schauspieler. So spannend wie der Roman von Clive Cussler war, so unerträglich ist der Film. Nur eine Szene, in der Dirk Pitt im von Meerwasser triefenden und Schlamm verunstalteten, ehemaligen Rauchsalon der "Titanic" nach ihrer Hebung umherschreitet, erzeugt ein wehmütiges, sentimentales Gefühl für dieses prachtvolle Schiff und seiner tragischen, kurzen Laufbahn. Untermalt wird diese Szene mit der wunderbaren Musik von John Barry. Die DVD selbst wirbt auf der Rückseite sowohl mit einem "Widescreen"-Logo, gibt aber auch "Vollbild" als Darstellungsformat an. Es ist tatsächlich einer ausgelutschten Verleih-Cassette ähnlich verrauschtes Bild, ziemlich unscharf und farbschwach. Dieser nach "Heavens Gate" größte Filmflop der Kinogeschichte ist so schlecht, dass man ihn noch nicht einmal als Kult-Trash bezeichnen kann.
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Das mörderische Paradies Kurt Russell, Mariel Hemingway, Richard Jordan DVD, 7. September 2004 Verkaufsrang: 35691 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Mittelmäßiger Thriller 3 von 5 Punkten 'Das mörderische Paradies' bietet einen soliden Thriller, ohne wirklich zu glänzen. Häufig hat man den Eindruck, ähnliche Geschichten und Dialoge schonmal gesehen zu haben. Das psychologische Wechselspiel zwischen Täter und Reporter ist zu durchsichtig, Überraschungen selten. Das nimmt dem Film die Würze sowie 2 Sterne. Ansonsten eine gute Wahl.
Schöner 80er-Thriller 5 von 5 Punkten Auf den ersten Blick einer der üblichen Thriller - etwas fernsehmäßig erscheinend, da nicht allzuviele Einstellungen benutzt werden. Doch die tolle Besetzung ( Russell, Hemingway, Richard Jordan, Richard Basehart, Andy Garcia usw.) sowie die ruhige Inszenierung, die guten Dialoge und die Betonung auf das Psychospiel zwischen Journalist und Killer und nicht auf die Action machen den Film zu einem echten Vergnügen! |
Romero [UK IMPORT] Raul Julia, Richard Jordan, Harold Gould, Harold Cannon, Claudio Brook Videokassette, 11. September 2000 Verkaufsrang: 13
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Zutiefst beeindruckend 5 von 5 Punkten Ich finde es sehr schade, dass dieser Film so in Vergessenheit geraten ist, ich finde es auch sehr schade, dass es diesen Film nicht schon längst auf DVD gibt. Eine zutiefst beeindruckende Erzählung des Lebens und Sterbens von Erzbischof Oscar Romero von San Salvador. Erschütternd, aber auch unglaublich mutig, kraftvoll und glaubwürdig ... |
Standing In The Shadows Of Motown [UK IMPORT] Bootsy Collins, Ben Harper, Chaka Khan, John Osborne, Montell Jordan DVD, 26. Januar 2004 Verkaufsrang: 45172 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Musik vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Liebevolle Würdigung von Musikergrößen die ihr Leben lang im Hintergrund gestanden sind. Witzige und hintergründige Interviews, die auch die Schattenseiten des Musikgeschäfts zeigen. Gewürzt wird das Ganze mit großartigen Motown - Nummern interpretiert von tollen Musikern der Gegenwart (z.B. Joan Osbourne). Zum Niederknien!
Nicht nur für Fans von Soul, R'n'B und Funk 5 von 5 Punkten der Sound des Plattenlabels Motown - benannt nach seiner früheren Heimatstadt, Detroit - prägte die Charts der sechziger Jahre. Zwei Hände von Solisten, wie Diana Ross oder Marvin Gaye, und Combos, wie die Temptations oder die Four Tops, landeten in dieser Ära unter dem Motown-Label mehr Nr. 1 Hits als die Beatles, die Beach Boys, die Rolling-Stones und Elvis Presley zusammen. Eingespielt wurden sämtliche Songs von einer Gruppe brillianter aber nahezu unbekannter Musiker, die von den Motown-Bossen aus den zahlreichen Jazz- und Blues Clubs Detroits rekrutiert worden waren: Die Funk Brothers. Diese Helden des Pop treten im Film aus dem Schatten Motowns heraus und kommen zu spätem, hoch verdientem Ruhm. Es ist ein Zusammenschnitt aus historischen und aktuellen Aufnahmen. Letztere zeigen das Konzertprogramm, mit dem die Funk Brothers 2003 gemeinsam mit Joan Osborne, Bootsy Collins, Chaka Khan und anderen auf Tour gegangen sind, außerdem Interviews, die während der Proben gemacht wurden. So wird man Zeuge eines bedeutenden Stücks Musikgeschichte. Man erfährt wie die Funk Brothers gemeinsam an Arrangements feilten und Hits am Fließband produzierten, dazu viel menschliches, teilweise gar rührendes aus dem damaligen Studioalltag. Obendrauf gibt es eine große Portion Soul vom Allerfeinsten. Für Fans - keine Frage - ein Muss. Da die Songs aber praktisch in das kollektive Pop-Gedächtnis eingegangen sind, ist die DVD auch für diejenigen empfehlenswert, die mit den genannten Namen auf Anhieb nichts anfangen können. |
Rooster Cogburn [UK IMPORT] John Wayne, Katharine Hepburn, Richard Jordan, Anthony Zerbe, John McIntire DVD, 2. Mai 2005 Verkaufsrang: 53664
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Fantastischer Spätwestern! 5 von 5 Punkten Dies ist wirklich ein sehr guter John Wayne Spätwestern, der wahre König
der Western Filme! :-) Ich hätte nicht gedacht das mich dieser Western
so gut unterhalten würde, aber er tat es wirklich sehr gut. John Wayne
hatte echt coole Sprüche auf der Zunge, über die man echt ablachen kann!
Außerdem gibt es einen wirklich guten Showdown. Die Landschaft bietet
wirklich viel fürs Auge, so muss eben ein US Western sein! Perfekt!
John Wayne for President! ;-)
Western mit Starbesetzung 4 von 5 Punkten "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" gelang den Produzenten eine mehr als unterhaltsame Fortsetzung von "Der Marshall" ohne Anspruch auf eine tiefgründige Story zu erheben. Diese dient lediglich dazu, die beiden Hauptakteure Katharine Hephurn und John Wayne großartig in Szene zu setzen. John Wayne spielt auch hier den trinkfreudigen Marshall Rooster Cogburn mit all seinen menschlichen Schwächen und das mit viel Selbstironie. Katherine Hephurn überzeugt als Predigertochter Eula Goodnight, die sich als bibelfeste und starke Western-Lady erweist. Mit dem jungen Indianer Wolf machen sich Beide auf den Weg, um einer Diebes- und Mörderbande das Handwerk zu legen. Ihre scheinbar gegensätzlichen Auffassungen vom Leben führen zu herrlichen Rededuellen. Hier nur ein Beispiel, was das Ganze auf den Punkt bringt: Katharine:"Marshall, möchten Sie noch etwas essen? John: Nein, ich bin satt. Aber eins könnte ich noch vertragen. Ich würde 3 Dollar für eine eingelegte Büffelzunge geben. Katherine: Ich dachte, Sie hätten genug von einer belegten Zunge. John: Nein, aber ich habe genug von einer stacheligen,unverdauten Zunge." Einziger kleiner Wermutstropfen ist,daß sich bis auf einen Werbetrailer kein weiteres Infomaterial auf bzw. in der DVD befindet. Fazit: Western mit tollem Darstellerduo und mit einem ordentlichen Schuß Humor gewürzt!!!
The Marshal Returns 5 von 5 Punkten Im Gegensatz zu "Der Marshal" war ich von diesem Film mehr als positiv überrascht. Er ist meiner Meinung nach frivoler und zuweilen auch härter angelegt als sein Vorgänger, der ja im Original "True Grit" heißt (dt. Wahrer Mumm). John Wayne läuft nochmal zur Hochform auf, immer wieder zurechtgewiesen von seiner "Zwangspartnerin" einer scheinbaren alten Jungfer, an deren Bigottheit er sich immer wieder reibt. Einfach nur schön, das Spiel der beiden Altstars zu beobachten. Viel Action, wunderschöne Landschaften und eine gute Story halten den Film zusammen und den Zuschauer ohne Ermüdungserscheinungen im Fernsehsesssel. Einer der besseren Spätwestern des Duke und durchaus empfehlenswert. Das der Deutsche Titel fast an Schwachsinn grenzt, sollte niemanden stören, damals wurden viele Streifen mit unmöglichen Deutschen Verleihtiteln versehen. Das nennt man dann wohl Zeitgeist. 5 Sterne für diesen wunderbaren Western, mehr kann ich leider nicht vergeben, Schade!
Alt-Western der besseren Sorte 4 von 5 Punkten Für mich einer der besten Alt-Western und wesentlich unterhaltender als der Vorgänger. Die Hepburn ist eine Augen- und Ohrenweide und gibt dem kauzigen Marschall kräftig contra. Die Handlung ist durchaus spannend und der Zeichnung der Charaktere wird überraschend viel Zeit eingeräumt. Ohnehin lebt der Film viel von den Dialogen und der Qualität der Darsteller, die die Klischees des Genre gekonnt bedienen, aber nie dumpf überzeichnen. Vom Bösewicht Hawk bis zum schrulligen Fährmann blendend besetzt. Im Gegensatz zu manch anderem Western wird True Grit II nicht in Vergessenheit geraten.
"True Grit" meets "African Queen" 4 von 5 Punkten John Wayne übernimmt in diesem Sequel zum zweiten Mal die Rolle des U.S. Marshals Rooster Cogburn aus dem Film "True Grit" (deutsch "Der Marshal"), die ihm verdienterweise einen Oscar beschert hatte. Auch diesmal spielt er den trinkenden und fluchenden Gesetzeshüter überzeugend und mit viel Spaß an der Rolle. Ihm zur Seite steht die bibelfeste, streitbare, tapfere, ältliche Tochter eines Missionars (Katherine Hepburn), deren Vater von einer Bande Desperados ermordet wird. Um seinen Tod zu vergelten, schließt sie sich, zusammen mit einem Indianerjungen, dessen Famile ebenfalls von den Desperados getötet wurde, Cogburn bei seiner Jagd auf die Verbrecher an. Vieles erinnert an diesem Film nicht nur an das Muster von "True Grit", auch an "African Queen" von John Huston aus den fünfziger Jahren muß man oft denken. In "African Queen" spielte die Hepburn an der Seite von Humphrey Bogart (Oscar-prämiert) ebenfalls eine Flüchtige, nachdem ihre Missionarskirche zerstört wurde. Selbst die Kleidung ist nun ähnlich, und es kommt gegen Ende von "Rooster Cogburn" tatsächlich sogar zu einer Flußfahrt auf einem Floß, fast wie in "African Queen", so daß man darauf wartet, Humphrey Bogarts verknautschtes Gesicht hinter einer der Kisten auf dem Floß hervorlugen zu sehen, wie er gerade, von Wayne und Hepburn gestört, aus tiefem Schlaf erwacht und sich den Stoppelbart kratzt. Trotz der zahlreichen, aus seinen Vorgängern übernommenen Elementen, ist auch "Rooster Cogburn (and the Lady)" (wie "Mit Dynamit und frommen Sprüchen" auf Englisch heißt) ein unterhaltsamer Film. Sowohl an "True Grit" als auch an "African Queen" kommt er jedoch nicht heran, dafür ist die Story zu einfach und auch die Nebendarsteller mit zu wenig Charakter ausgestattet. Die Musik ist gut, kommt aber wenig zur Geltung. Die Landschaftsaufnahmen sind großartig. Und die zahlreichen Wortgefechte zwischen Katherine Hepburn und John Wayne machen außerordentlich Spaß - auf Englisch gleich nochmal soviel wie auf Deutsch. Meine Empfehlung daher: anschauen! Die DVD bietet als Zusatzmaterial nur einen Trailer. Bild und Ton sind ordentlich.
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Das Geheimnis meines Erfolges Michael J. Fox, Helen Slater, Richard Jordan DVD, 1. Juni 2001 Verkaufsrang: 55324 Angelehnt an den gleichnamigen britischen Film aus den 60er-Jahren, profitiert dieser Streifen von 1987 von seiner derben Überdrehtheit und der gelungenen Performance von Michael J. Fox, der damals hauptsächlich durch massive TV-Präsenz und natürlich aus Zurück in die Zukunft, dem Höhepunkt seiner Karriere, bekannt war. Hier spielt er einen Farmerjungen aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Doch die brutale Realität verpasst seinem ambitionierten Unterfangen schnell einen herben Dämpfer. Als sein Onkel (Richard Jordan) ihm einen Job in der Poststelle eines großen Konzerns verschafft, schnappt Fox sich kurzerhand ein leeres Büro und gibt sich als Manager aus. Er gewinnt darüber hinaus die Aufmerksamkeit einer jungen Kollegin (Helen Slater, City Slickers) und hat eine Affäre mit der Frau seines Chefs. Als Yuppie-Komödie ganz amüsant, aber als Möchtegern-Sexfarce ziemlich redundant, ist der Film dennoch empfehlenswert, weil seine frische Gangart und die lebhafte Besetzung Erinnerungen an das Genre der Vorkriegs-Screwball-Komödien (Marx Brothers etc.) wecken. Besonders Whitton ist eine herausragende Darstellerin und man fragt sich, warum ihr komödiantisches Talent ansonsten so sträflich unterbewertet wurde. Abgesehen von einer guten Rolle in den beiden ersten Folgen von Die Indianer von Cleveland konnte sie ihre Fähigkeiten selten unter Beweis stellen. Das Geheimnis meines Erfolges ist kaum mehr als eine Leinwand-Sitcom, aber einen gewissen Charme kann man dem Film nicht absprechen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Klasse Filmklassiker 5 von 5 Punkten Ich finde das es einer der besten Filme mit Michael J. Fox ist.Dieser Film hat alles was eine Gute Unterhaltung braucht. Tolle Schauspieler, Super Musik gut plazierte Gags und jede Menge Charme der 80 er. Ich liebe diesen film einfach und wer ihn nicht sieht ist selber schuld.
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Das Geheimnis meines Erfolges Michael J. Fox, Helen Slater, Richard Jordan Videokassette, 1. April 2002 Verkaufsrang: 5351 Angelehnt an den gleichnamigen britischen Film aus den 60er-Jahren, profitiert dieser Streifen von 1987 von seiner derben Überdrehtheit und der gelungenen Performance von Michael J. Fox, der damals hauptsächlich durch massive TV-Präsenz und natürlich aus Zurück in die Zukunft, dem Höhepunkt seiner Karriere, bekannt war. Hier spielt er einen Farmerjungen aus Kansas, der davon träumt, in New York Karriere zu machen. Doch die brutale Realität verpasst seinem ambitionierten Unterfangen schnell einen herben Dämpfer. Als sein Onkel (Richard Jordan) ihm einen Job in der Poststelle eines großen Konzerns verschafft, schnappt Fox sich kurzerhand ein leeres Büro und gibt sich als Manager aus. Er gewinnt darüber hinaus die Aufmerksamkeit einer jungen Kollegin (Helen Slater, City Slickers) und hat eine Affäre mit der Frau seines Chefs. Als Yuppie-Komödie ganz amüsant, aber als Möchtegern-Sexfarce ziemlich redundant, ist der Film dennoch empfehlenswert, weil seine frische Gangart und die lebhafte Besetzung Erinnerungen an das Genre der Vorkriegs-Screwball-Komödien (Marx Brothers etc.) wecken. Besonders Whitton ist eine herausragende Darstellerin und man fragt sich, warum ihr komödiantisches Talent ansonsten so sträflich unterbewertet wurde. Abgesehen von einer guten Rolle in den beiden ersten Folgen von Die Indianer von Cleveland konnte sie ihre Fähigkeiten selten unter Beweis stellen. Das Geheimnis meines Erfolges ist kaum mehr als eine Leinwand-Sitcom, aber einen gewissen Charme kann man dem Film nicht absprechen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Klasse Filmklassiker 5 von 5 Punkten Ich finde das es einer der besten Filme mit Michael J. Fox ist.Dieser Film hat alles was eine Gute Unterhaltung braucht. Tolle Schauspieler, Super Musik gut plazierte Gags und jede Menge Charme der 80 er. Ich liebe diesen film einfach und wer ihn nicht sieht ist selber schuld.
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State Of The Union/Rooster Cogburn [UK IMPORT] Spencer Tracy, Katharine Hepburn, Angela Lansbury, Van Johnson, John Wayne DVD, 26. Dezember 2006 Verkaufsrang: 66660 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
zur lage der union 1 von 5 Punkten dieser film wurde in deutschland gezeigt, warum gibt es den immer noch nicht in dvd auf deutsch, oder zumindest die englische version mit deutschem untertitel?
suche noch viele spencer tracy-filme, z.b auch "der grosse edison"
gruss
else stern
flachseren 26
ch 3234 vinelz |
Thank You for Smoking Joan Lunden, Eric Haberman, Aaron Eckhart, Mary Jo Smith, Todd Louiso DVD Verkaufsrang: 68609 Wie sagt man so schön: Aaron Eckhart wurde geboren, um die Rolle von Nick Naylor zu spielen, der "Stimme von Big Tobacco" in dieser herrlich unverschämten Satire über Konzern-Profite und was Lobbyisten alles tun, um sie zu beschützen. Von Beginn an erweist sich Eckhart als Meister der Manipulation und Verdrehung, als er in einer Fernseh-Talkshow klar stellt, dass die Gesundheitsapostel weit mehr Interesse als die Tabakkonzerne am baldigen Ableben eines jugendlichen, krebskranken Interview-Gastes haben, da der Junge für sie ein Märtyrer wäre, für die Industrie jedoch ein verlorener Kunde. Das Publikum schreckt auf, die Diskussionsteilnehmer lachen, und der Junge schüttelt lächelnd Nicks Hand. Bei der "Akademie für Tabak-Studien gibt es außer Nick noch mehr verrückte Typen, zum Beispiel seinen knurrigen Boss (J.K. Simmons) und den Colonel (Robert Duvall), unangefochtener Anführer der Tabak-Lobby. Nicks engsten Freunde sind die Chef-Lobbyisten für Waffen (David Koechner) und Alkohol (Maria Bello), mit denen er ihr merkwürdiges Geschäft bei regelmäßigen Mittagessen bespricht, aber als eine knuddelige Reporterin (Katie Holmes) in seinem Leben auftaucht, beginnen sich die Dinge zu entwickeln. Basierend auf Christopher Buckleys noch weitaus abgefahrenerem Roman erweist sich Thank You for Smoking als Leuchtfeuer für Filmfreunde, die von der mutlosen Konfektionsware Hollywoods ermüdet sind, auch dank der exzellenten Besetzung unter Regie-Debütant Jason Reitman, zu der unter anderem Spitzenmänner wie William H. Macy und Sam Elliot gehören. Nicks Sohn, im Roman kaum von Bedeutung, wird hier zu einem entscheidenden Einfluss in Nicks Entwicklung und zu einem fleißigen Student von "Naylorismen" wie "Wenn du richtig argumentierst, liegst du niemals falsch". Allerdings zeigt ein Vater-Sohn-Trip nach Hollywood zu einem Agenten (Rob Lowe, so aalglatt wie nie) auf, wie die Einbeziehung des Sohnes dem Film sowohl hilft als auch schadet. Fans des Buchs werden die boshafte Handlungsentwicklung vermissen, doch das Endergebnis in Filmform erweist sich trotzdem als überaus freche und schlaue Komödie, die man sich genussvoll genehmigen kann. - Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 48 Bewertungen)
Grandiose Unterhaltung! 5 von 5 Punkten "Thank you for Smoking" ist eine grandiose Satire mit beißendem Witz und einem sensationellen Darsteller, der uns wunderbar Anschauungsunterricht in Sachen "moralische Flexibiltät" gibt.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von Christopher Buckley und handelt um einen Mann, der mit einem außergewöhnlichen Job: Nick Naylor (Aaron Eckhart) arbeitet für die Tabakindustrie und muss dafür sorgen, dass deren gefährdetes Image keinen Schaden nimmt. Mit viel Wortgewandheit und Überzeugungskraft schafft er es, sich aus jeder Krise herauszureden. Dabei muss er sich auch noch um die Erziehung seines Sohnes kümmern, was sich als nicht leicht herausstellt. Denn wie soll jemand, der die Menschen von der Unschädlichkeit des Rauchens überzeugen soll, ein gutes Vorbild für ein Kind sein?
Als absolut genial kann man die One-Man-Show von Aaron Eckhart bezeichnen. Sein gutes komödiantisches Timing und sein charmantes Auftreten sind in diesem Film wirklich perfekt aufgehoben. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache gut, allenvoran Cameron Bright, der Nick Naylors Sohn spielt. Auch William H. Macy, als Senator Finistirre und Naylors Gegenspieler, sorgt für Freude. Dabei gehört er doch eigentlich zu den "Guten", aber auch ihn spielt Naylor bravurös an die Wand, so dass man die Tabakindustrie schon fast wieder gern hat ;o)
Fazit:
"Thank you for Smoking" sprießt nur so vor schwarzhumorigen Wortwitz und ist dazu politisch absolut inkorrekt. Der Film unterhält durchgehend prächtig - ein lustiger, außergewöhnlicher Film der absolut sehenswert ist - 5 Sterne.
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Les Miserables Anthony Perkins, Richard Jordan, Caroline Langrishe, Christopher Guard, John Gielgud DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 48567
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehenswert 4 von 5 Punkten Frankreich, 1796. Jean Valjean kommt wegen Brotdiebstahls ins Gefängnis und wird dort durch die tyrannische Art des Aufsehers Chavert (Anthony Perkins) die Freiheit 19 Jahre nicht wieder sehen. 1815 gelingt ihm die Flucht und in einer französischen Kleinstadt verhilft ihm ein Priester zu erfolgreicher Resozialisierung. Er steigt zum Bürgermeister auf, doch seine friedlichen Tage sind gezählt. Fünf Jahre später wird sein hasserfüllter ehemaliger Anstaltsleiter in dem kleinen Städtchen Polizeipräsident und erkennt in ihm seinen flüchtigen Häftling wieder. Als eine Bekannte von Valjean stirbt, beschließt er, ihre Tochter Cosette großzuziehen. Er setzt alles auf eine Karte und flieht erneut. Doch zehn Jahre später kreuzen sich ihre Wege wieder. Chavert ist schon ein alter Mann, doch sein Wille, Valjean zu stellen brennt immer noch in ihm. In den Straßenkämpfen im Paris der Dreißiger Jahre des 19. Jahrhunderts begegnen sie sich zum letzten Mal. Victor Hugos Epos wurde bisher an die zwanzigmal verfilmt. In dieser Version gibt Anthony Perkins dem düsteren Chavert ein beeindruckendes Profil und haucht dessen Besessenheit Leben ein. Der Hass, die Verachtung, die letztlich seine Seele verzehrt, schneiden sich in seine Gesichtszüge und erregen Abscheu und Mitleid zugleich. Die Figur Valjeans symbolisiert Hugos Glauben an das Gute im Menschen und steht in deutlicher Opposition zu Chavert, der die Abgründe und Tiefen des menschlichen Daseins veranschaulicht. Literaturverfilmungen sind immer etwas schwierig zu gestalten und so ist der Film etwas statisch inszeniert und die knapp zwei Stunden Filmzeit weisen auch gewisse Längen auf. Doch bleibt die Geschichte spannend und zeitlos und daher ist der Film uneingeschränkt zu empfehlen (257 Wörter). |
Logan's Run [UK IMPORT] Michael York, Jenny Agutter, Richard Jordan, Farrah Fawcett, Peter Ustinov DVD, 22. September 2008 Verkaufsrang: 74182 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
More to the story than just action 5 von 5 Punkten Logan's Run is a film version of the story of a futuristic environment that Renews (yeah,,, right) or recycles people after 30 years.
Logan (Michael York) is a Sandman (similar to police), who enforces the rule and chases down people that "run" from Renewal, a system where people that reach the age of 30 are reborn and prevents anyone form becoming too old. The computer that runs the facility charges him with finding the location that the runners go to called "Sanctuary." To do this he must become a runner him self.
Some people who watch this like to be critics. They pick on costumes and actors etc. Well it is evident that they do not have the DVD version. There is an optional parallel audio commentary. This commentary explains why things are designed the way that they are. Also the buttons on Peter Ustinov's coat were pennies to be symbolic; yet they were too small to film properly.
According to the commentary, it was easier to stick everyone in pantyhose than try to find monotone makeup for everyone like was done in Ursula K. Le Guin's "The Lathe of Heaven" (1980). The buttons on Peter Ustinov's close were pennies. Best of all, the Renew scene was shot upside down.
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