DVDs: Richard Timothy Jones

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Terminator - The Sarah Connor Chronicles - Season 1 [UK IMPORT] - Lena HeadeyTerminator - The Sarah Connor Chronicles - Season 1 [UK IMPORT]
Lena Headey, Thomas Dekker, Summer Glau, Richard Timothy Jones, Brian Austin Green

DVD, 11. August 2008
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

mehr als überrascht      5 von 5 Punkten
Also ich war wirklich von der ersten Staffel TTSCC mehr als positiv überrascht. Mehrere meiner Bekannten haben sich nur die erste Folge angeschaut und diese dann auch mit dem Kommentar "Ist ja nicht wie im Kinofilm, also total schlecht!" beendet. Dem muss ich allerdings heftigst widersprechen. Auch wenn der Serie die ersten beiden Kinofilme zugrundeliegen, so ist diese nicht mit ihnen vergleichbar. Die Darstellung der Hauptdarsteller geschieht weitaus detailierter und emotionaler und gibt der Serie wesentlich mehr Tiefgang als es in den Filmen der Fall war. Zusammen mit dem Spannungsbogen lohnt es sich daher die Staffel auch komplett anzusehen.
Allen voran möchte ich die erstklassige Leistung von Lena Headey loben, die in meinen Augen die "Sarah Connor" noch besser spielt, als Linda Hamilton (Und mit Summer Glau ist sowieso der heimliche Star der Serie gefunden.).
Gerade die "menschliche" Seite der einzelnen Episoden und eben nicht die actionreichen Kämpfe zwischen Mensch und Maschine (sind durchaus vorhanden) zeichnen TTSCC aus.
Ich kann daher nur volle 5 Sterne geben und jedem dieses Produkt empfehlen!
Einziger Wermutstropfen ist allerdings die deutsche Tonspur (hier nicht enthalten), insbesondere die Stimme von Summer Glau. Diese passt leider absolut nicht und nimmt dem Character viel von seiner Authenzität. Ich rate daher jedem Käufer zum "Original".

Hm, ich weiß nicht recht....      3 von 5 Punkten
Ob der vielen positiven Rezensionen habe ich mir die erste Staffel bei Amazon.uk bestellt und war vom Pilotfilm recht angetan. Das liegt natürlich, als alter Fan der 3 Filme, am Wiedersehen mit vielen Charakteren, auch wenn diese nun von anderen Schauspielern gespielt werden. Was aber in diesem Fall nicht schlimm ist. Vorallem die dt. Syncro von Sarah Conner ging mir eh immer etwas auf den Keks.

Im Laufe der weiteren 7 Folgen verliert die Serie aber irgendwie etwas von Ihrer anfänglichen Faszination. Das liegt meiner Meinung nach vorallem daran, daß einfach nicht genug Action in der Serie vorkommt, einem Hauptbestandteil der Filme. Zudem wirken die Kämpfe zwischen den Terminatoren irgendwie hölzern und langweilig. Erinnerte mich stark an den ersten Film, der sicherlich gut ist, aber nun inzwischen auch schon über 20 Jahre alt. Da ist die Tricktechnik heute einfach weiter. Man hat alles irgendwie schon einmal gesehen.

Zudem kommst mir einfach der Humor zu kurz. Dabei gäbe es hier soviel potential. Ein Terminator geht zur Schule, da müsste eigentlich ein Joke den nächsten jagen, aber Pustekuchen. Gerade der Humor hat ja auch die Filme 2 und 3 ausgezeichnet.

Abschließend finde ich die Handlung teilweise etwas merkwürdig.
ACHTUNG SPOILER!!
Das die 3 in die Zukunft reisen ist ja recht cool, aber daß ein in seine Einzelteile zerlegter Terminator, wohlgemerkt ohne Kopf, der zudem noch nicht einmal in der Nähe ist, es schafft diesen wieder zu finden ist schon etwas extrem an den Haaren herbeigezogen. Davon wie der gute dann noch zu einer neuen "Haut" kommt, will ich mal gar nicht erst anfangen. Von der anschließenden plastischen Chirugie mal ganz zu schweigen.
SPOILER ENDE!!

Abschlißend kann ich sagen, daß man sich die 9 Folgen sicher als Terminator Fan ansehen kann. Zum Klassiker fehlt mir aber noch etwas. Vieleicht werden die weiteren Staffeln ja besser

"No one is ever safe." - Terminator vs. Urgewalt einer Mutter      5 von 5 Punkten
"In the future my son will lead mankind in the war against skynet, the computersystem programmed to destroy the world. It has sent machines back through time, some to kill him, one to protect him. Today we fight to stop skynet ever being created, to change our future, to change his fate. The war to save mankind begins now." [Intro]

Meiner Treu, was ging beim angekündigten Start dieser Serie nicht schon an negativem Geschrei durch den Fan-Kosmos: Plagiatisierung, Kommerzialisierung, Ausschlachtung, etc.... Befürchtungen, die auch angesichts des unbeseelten Terminator III als nicht ganz abwegig erschienen. Ladies and Gentlemen, ich kann sie beruhigen: TSCC ist glänzend gelungen und eine der intelligentesten Serien geworden, die ich kenne, und mithin sowohl Fans als auch Uneingeweihten uneingeschränkt zu empfehlen.

Das liegt im Wesentlichen an zwei Punkten. Punkt 1 ist der zeitliche Anschluss an die ersten beiden Terminator-Filme, Teil III wurde völlig ignoriert und die dort geschilderten Ereignisse haben in der Serie nie existiert. Punkt 2 ist der stilistische Anschluss an die Filme Cameron'scher Machart in Form einer absolut genialen Inszenierung. Mit Anleihen an die alten Filmen und der Fortführung neu aufgeworfener Ideen im Spannungsfeld Mensch-Maschine schafft sich die Serie nichtsdestotrotz eine eigene Geschichte. Wurde in Terminator II Skynet vermeintlich gestoppt, so kämpfen die Protagonisten nunmehr darum, ihr Werk zu vollenden, was sich als als ein Kampf mit den Windmühlen entpuppt. Denn die Möglichkeiten der Skynet-Entwicklung sind vielfältig und erinnern eher an eine vielköpfige Hydra. So wird in der den ersten Folgen gekonnt das Grundgerüst entwickelt und in die einzelnen Handlungsstränge eingeführt: Flucht, Alltag, menschliche Beziehungen, Besucher aus der Zukunft, gnadenlose Terminators, das FBI, einstige Bekannte und die Suche nach den Wurzeln von Skynet. Nach anfänglicher grandioser Unterhaltung, befand ich mich auf einmal im Banne eines faszinierenden Netzes von sich immer enger verwebender Handlungsfäden, eines immer dichter werdenden Beziehungsgeflechtes der Beteiligten und einer mitreißenden Dramatik, die stets hart am Limit balanciert.

Herausragend ist in jeder Beziehung die Darstellerriege, die sich bis auf den letzten Nebendarsteller nahtlos in die Geschichte einfügt und mit einem vielschichtigen Background dargestellt wird. An vorderster Front brilliert die aus "300" bekannte Lena Headey. Sie ist das zentrale Gestirn und schafft es mit ihrer intensiven leidenschaftlichen Darstellung, wie die Verkörperung einer ihr Junges beschützenden Bärenmutter zu wirken und damit selbst die toughe Linda Hamilton vergessen zu lassen. Ihr Filmsohnemann findet durch den Newcomer Thomas Dekker die überzeugende Darbietung eines stillen noch im Schatten seiner Mutter stehenden Charakters, der nicht mehr das aufmüpfige Bürschchen aus Teil II ist, aber seine zukünftige Größe immer wieder durchscheinen lässt. Als Maschine bisweilen eher unscheinbar wirkend, bildet die von Summer Glau brillant verkörperte mitreißend seelenlose Terminatorbraut Cameron den Gegenpol zur Leidenschaftlichkeit Sarah Connors. An ihr zeigt sich die faszinierdend vielschichtige zentrale Thematik: Mensch vs. künstliche Intelligenz. Ebenso mit Neugier wie Arnie als T-800 gesegnet, erforscht sie die menschlichen Züge... und wirkt bisweilen derart menschlich, dass es einem kalt über den Rücken läuft - erst recht, wenn im nächsten Augenblick wieder die gnadenlose Killermaschine hervortritt. Die Wandlungsfähigkeit und Darstellungskunst dieser Jungschauspielerin kann kaum genug gewürdigt werden - ebenso wie aus "menschlichen" Frauen wird man auch aus diesem weiblichen Terminator einfach nicht schlau. ;)

Durch die sich stetig verdichtende Storyentwicklung und die intelligenten Dialoge entwickelt die Serie eine tiefe Eindringlichkeit. Zwar gibt es geniale Action mit Köpfchen und einen herrlich sarkastischen Humor - aber am bewegensten sind die stillen nachdenklichen Momente, die einen zusammen mit dem grandiosen Soundtrack immer wieder berühren. Durchgehend mit leisen Tönen arrangiert, zeichnet die Serie eine unterschwellige Spannung und eine von Anfang bis Ende durchdachte dramatische Geschichte aus, die den Zuschauer unaufhaltbar in ihren Bann zieht und ihn nicht mehr loslässt. Charaktere aus den alten Filmen begegnen uns wieder, Schlachten werden geschlagen und die Geschichte verwebt sich langsam zu einem mitreißenden Drama, dessen Potential noch lange nicht ausgeschöpft ist und für die aktuell in den USA laufende 2. Staffel Gewaltiges erwarten lässt.


Fazit:

Outstanding! Die überlegene Technik von Maschinen gegen die Urgewalt einer Mutter - ein schlichtweg obergeniales filmisches Highlight und DER Geheimtip in den Weiten der amerikanischen Fernsehprärie! Howgh!

Mit vom besten dieses Jahres!      5 von 5 Punkten
Diese Staffel hat nur einen Fehler: Sie ist definitiv zu kurz (3 DVD mit 9 Folgen). Ansonsten handelt es sich um einen absoluten Renner, der in der ersten Serienliga spielt.

Allerdings muss man sich zuvor etwas von den alten Filmcharakteren (insbesondere Linda Hamilton, was schwer fällt) freimachen. Aber gerade die drei Hauptcharaktere dieser Serie spielen so fantastisch, dass es nach dem Ende einer Folge schwer fällt, das Gerät auszuschalten.

Lena Headey, die Sarah Connoer, spielt ebenso kraftvoll wie sensibel. Schon die ausdrucksstarke Originalstimme vermittelt dem Zuschauer sofort, zu welcher inneren Härte sie sich einerseits erzogen hat und wie ungeheuer menschlich sie andererseits doch geblieben ist.

Ihr Sohn entwickelt sich während dieser Staffel bewusst langsam. Geschickt haben die Macher den Eindruck dreier Superhelden verhindert, indem sie John Connor als Selbstzweifler zeigen, der an sich selbst erst Führungsfähigkeiten entdecken muss.

Das Bild rundet die wirklich eindrucksvolle Summer Glau ab, die hier trotz Firefly ihre beeindruckendste Vorstellung abliefert. Sie entwickelt ihre Figur erkennbar in Anlehnung an Kristanna Locken, gibt dem weiblichen Terminator aber zusätzlich eine sehr subtile Menschlichkeit. Völlig unaufdringlich stellt sich so die Frage, wo Leben, Menschenwürde usw. beginnen. Parallelen zu Bladerunner drängen sich auf. Gerade Glau sorgt auch dafür, dass die einzelnen Episoden zwischenmenschlich nur so knistern. Dafür sorgen allerdings auch die traurig schönen Augen von L. Headey.

Auch die Handlung, von der ich hier nichts verraten will, ist ideenreich angelegt. Geschickt knüpft die Serie zunächst an das Grundgefühl der Angst an, dass alle drei Terminatorfilme beherrscht (die Handlung liegt nach dem zweiten Films). Die Connors leben unter ständiger Bedrohung durch übermächtige Gegner. Wie in den Filmen kontrastieren deshalb das Heldentum und die Liebe ganz besonders stark. Auch die dumpfe Verzweifelung über die eigenen elenden Lebensverhältnisse, die Größe der Aufgabe usw, die die Filme prägte, bestimmt die Serie.

Vielleicht lässt sich das ganze so auf den Punkt bringen: Wer den Abspann der letzten Episode der vorliegenden Serie erreicht hat, weiß um deren Suchtpotenzial. Ihn beschleicht ein seltsam leeres Gefühl wie es etwa vom Ende von Lost 3.0 her bekannt ist. Man will sich nicht ausmalen, wie lange es noch bis zur Fortsetzung dauerb. Der große Erfolg in den USA wird aber dafür sorgen, dass es diese geben wird.

K A U F E N !

Liebe Warner Brothers...      5 von 5 Punkten
... danke, dass ihr diese Serie ermöglicht habt. Ich als Terminator Fan fühle mich sofort heimisch. Die Serie steckt voller Zitate aus den Kinofilmen, sogar manche Kameraeinstellungen in bestimmten Situationen sind gleich.
Die Serie erreicht zwar kein Kinoniveau, aber sie ist actionlastig und teilweise sehr brutal. Spannend ist sie obendrein! Auch die Schauspieler sind sehr bekannt.

Die englische Fassung hat sogar englische Untertitel, so dass man trotzdem das Meiste verstehen kann... :)

Meine Empfehlung!


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Lena Headey, Thomas Dekker, Summer Glau, Richard Timothy Jones, Brian Austin Green

Blu-ray, 11. August 2008
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Preis: € 38,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Klare Kaufempfehlung      5 von 5 Punkten
The Sarah Connor Chronicles basiert auf den ersten beiden Kinofilmen und wird seit Januar 2008 im US-Fernsehen ausgestrahlt. In bisher zwei Staffeln mit geplanten 22 Episoden wird die Geschichte von John Connor und seiner Mutter Sarah Connor weitererzählt. In Deutschland wird die Serie seit dem 20. Oktober 2008 auf Premiere ausgestrahlt.

Viele Serien sind leider nur ein schlechter Aufguss zu einem Kinofilm und dienen dazu, noch das letzte bisschen Story wie eine Orange auszupressen. Entsprechend niedrig waren die Erwartungen an The Sarah Connor Chronicles. Ich kann nur sagen, dass meine Erwartungen deutlich übertrofffen wurden. Die Darsteller und die Story überzeugen. Jede einzelne Episode, die ich bisher gesehen habe, war wirklich spannend und unterhaltsam - nicht zuletzt aufgrund von Summer Glau alias Cameron. Die typischen, trockenen Witze oder Missverständnisse, die man aus den Kinofilmen kennt, findet man auch in der Serie wieder. So wird auch die actionreichste Szene manchmal nur durch einen einzelnen Satz komisch - was keinesfalls negativ gemeint ist, sondern stellenweise für den ein oder anderen Lacher sorgt. Wer Teil 1 und 2 geliebt hat, wird diese Serie auch mögen.

Ab der 2. Staffel gibt außerdem Shirley Manson als Catherine Weaver ihr Debüt - auch sie überzeugt wie ich finde. Einige kennen sie sicher noch als Frontfrau von Garbage.

Fazit: sehenswert!

Macht Lust auf mehr...      5 von 5 Punkten
... und bei so einer Serie fragt man sich dann wieder, weshalb es hierzulande so lange dauert bis so etwas im Fernsehen ausgestrahlt wird. Über den Inhalt ist ja schon recht viel geschrieben worden. Die Blu-Ray ist gut, keine Referenz, aber gut. Gleiches gilt für den Ton (welcher nur in Englisch verfügbar ist). Die Serie ist recht aufwändig gemacht, so ist es zu verzeihen, dass es nur 9 Episoden zu bewundern gibt. Und mal ehrlich... Summer Glau macht eine sehr gute Figur als Killermaschine (sry Ms. Loken)...
Ich kann die Serie für alle die einigermaßen der englischen Sprache mächtig sind empfehlen!

She'll be back      5 von 5 Punkten
Der Film setzt nach Terminator 2 ein, wenn Sarah und John Conner zusammen auf der Flucht sind. Die erste Einstellung des Films zeigt den Mittelstreifen einer Straße, der sich unter dem Betrachter hinwegbewegt. So hörte T2 auf. Als Kenner der Terminator-Filme ist man mit diesem eleganten optischen Kniff sofort wieder im Geschehen.

Es werden neue Personen eingeführt, allen voran Cameron (hervorragend: Summer Glau aus Firefly), der weiblich Schutz-Terminator für John. Die Handlung ist vielschichtig angelegt, diverse Terminatoren und Soldaten aus der Zukunft bevölkern das LA im Jahre 2007. Mittels eines Zeitsprungs wird die Handlung in dieses Jahr verlegt. Das ersparte beim Dreh das lästige und unnötige Retro-Design. Und als Zuschauer muss man sich nicht über leicht veraltete Technik wundern (große Mobiltelefone und dicke Laptops mit kleinem Bildschirm).

Die Serie hat feine Actionszenen und Verfolgungsjagten. Aber sie lässt den Charakteren auch viel Zeit und Ruhe, sich zu entwickeln. Gerade moralische Fragen, mit denen Cameron konfrontiert wird (z. B. wann darf man jemanden töten?), werden sehr nachvollziehbar umgesetzt. Auch sind ihre meist nicht ganz überzeugenden Gehversuche, sich wie ein menschlicher Teenager zu verhalten, sehr amüsant. Und Lena Headey ist eine erstklassige Besetzung für die Sarah - mütterlich, moralisch und effizient.

Kurz um: Die Handlung ist für eine Serie sehr anspruchsvoll! Absolut sehenswert!

Technisch ist die BlueRay sehr gut. Das Bild ist scharf, so dass es sofort auffällt, wenn beim Dreh die Schärfe nicht gehalten wurde. Die Farben und der Kontrast sind kräftig, aber natürlich. Der Ton, der bei der englischen Version nur in englisch vorhanden ist, ist sehr gut. Zum Glück gibt es englische UT. Alles hätte ich sonst nicht verstanden, obwohl das Englisch nicht so schwer ist.

Das Bonusmaterial ist etwas mau: Die Hintergrundinformationen kommen über die übliche Selbstbeweihräucherung nicht hinaus und das Gag-Reel verdient seinen Namen nicht. Egal, die neun Episoden sind so gut, da fällt das nicht ins Gewicht.

Positiv ist der sehr schnelle Aufbau der BlueRay: Keine lange Ladezeiten, sondern es geht sofort los.

Fazit: Absoluter Kauftipp!

....      4 von 5 Punkten
...es handelt sich hierbei um die Terminator Serie aus den US Fernsehen.

Angeknüpft wird die Serie an Teil2 von Terminator.

Zum Inhalt:
Sarah Connor und ihr Sohn John versuchen im Jahr 1999 in einer US-amerikanischen Kleinstadt ein neues Leben zu beginnen, nach dem sie eine Computerfirma zerstört haben, und somit den Tag des Jüngsten Gerichts abgewendet glauben. Dabei werden die beiden nicht nur von der Regierung gejagt, sondern auch von Maschinenwesen aus der Zukunft. Zur Hilfe kommt ihnen ein Terminator in weiblicher, jugendlicher Gestalt: Cameron.

Im Pilotfilm wird John erneut mit einem Terminator konfrontiert, einem als Mensch getarnten Cyborg, der den Auftrag hat, ihn zu töten. Die Maschine schlägt erstmals in Johns Klassenzimmer während des Schulunterrichts zu. Glücklicherweise entpuppt sich eine Mitschülerin ebenfalls als Terminator-Modell, welches den Auftrag hat, John zu schützen. Nach etlichen Schusswechseln schließt die Terminatrix sich am Ende der Verfolgungsjagd mit ihren Schutzbefohlenen in einem Tresorraum ein. Dort ist bereits alles für die Flucht mit einer Zeitmaschine vorbereitet.

Angekommen im Jahr 2007 versuchen Sarah und John Connor mit Hilfe Camerons weiter die Machtergreifung der Maschinen durch das Computernetzwerk Skynet zu verhindern um dadurch das zu erwartende Armageddon abzuwenden. Doch auch der Polizeiermittler James Ellison, sowie Sarahs ehemaliger Verlobter sind ihnen trotz des Zeitsprungs bereits auf die Spur gekommen.

Die Blu Ray selbst kann ich nicht bewerten - trotzdem 4 Sterne da ich ein Fan von Termiantor-Filmen bisher war. Meine Rezension dient nur um zu wissen was man hier kaufen kann da noch keine genauen Inhalte zu diesem Produkt veröffentlich wurden bei Amazon.


G [UK IMPORT] - Blair UnderwoodG [UK IMPORT]
Blair Underwood, Richard Timothy Jones, Chenoa Maxwell, Andre Royo, Laz Alonzo

DVD, 5. Juni 2006

Verkaufsrang: 106573
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G [UK IMPORT] - Blair UnderwoodG [UK IMPORT]
Blair Underwood, Richard Timothy Jones, Chenoa Maxwell, Andre Royo, Laz Alonzo

DVD, 10. Dezember 2007

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The Girl Next Door / Say It Isn't So [UK IMPORT] - Emile HirschThe Girl Next Door / Say It Isn't So [UK IMPORT]
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DVD, 25. Juli 2005

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