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| DVDs: Robert Downey Jr. | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Gingerbread Man [UK IMPORT] Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Tom Berenger Videokassette, 16. Juni 1997 Verkaufsrang: 33959 Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran. Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht. Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht. 4 von 5 Punkten Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen. Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung! Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.
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Nur für Dich - Only You Marisa Tomei, Robert Downey Jr., Bonnie Hunt Videokassette, 1. Februar 1996 Verkaufsrang: 10772 Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern. Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Zum schwärmen 5 von 5 Punkten Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.
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Gothika [UK IMPORT] Halle Berry, Robert Jr. Downey, Charles S. Dutton, John Carroll Lynch, Bernard Hill Videokassette, 30. August 2004 Verkaufsrang: 27150 Der Titel Gothika bereitet den Zuschauer auf einen gruseligen, atmosphärischen Thriller vor, mit Betonung auf übernatürliche Mysterien. Man geht am Besten an den Film heran, indem man sich klar macht, dass es sich dabei um einen Wachtraum handelt, der im Reich geistiger Gesundheit keinen Sinn ergibt. Der französische Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz liefert nach seinem überragenden Thriller Die purpurnen Flüsse aus dem Jahre 2000 ein knalliges Debüt in Hollywood. Er schafft eine düstere und stürmische Atmosphäre, indem er eine fachkundige Psychologin (Halle Berry) in jenem Gefängnistrakt einsperrt, wo sie dort Inhaftierte behandelte (darunter Penelope Cruz) - bis sie für den Mord an ihrem Mann (Charles S. Dutton) verurteilt wurde, der auch ihr Vorgesetzter war. Leidet sie aufgrund eines Autounfalls an geisterhaften Wahnvorstellungen, oder schickt ihr ein junges Mädchen, das schon seit vier Jahren tot ist, Nachrichten aus dem Jenseits? Berry muss ihre Unschuld beweisen, während Kassovitz alles und jeden in Bezug auf die Richtung, in die sich die unsinnige Handlung bewegt, im Dunklen lässt - inklusive dem Zuschauer und dem zweiten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. (als Berrys Kollege). Irgendwie hätte das ein besserer Film werden können, zwischen all den Gängen und Winkeln des Gefängnis-Schlosses, wobei Berry eine hundertprozentige Vorstellung liefert, welche in Übereinstimmung steht mit dem überfrachteten Stil des Films. Aufmerksame Zuschauer werden schon früh heraus finden, wer der Mörder ist, und das Ende stellt auch keine Steigerung dar, aber Gothika liefert dennoch ein paar gute Schocker für Freunde von Gruselfilmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Gänsehautfeeling vorprogrammiert 5 von 5 Punkten Gothika war einer meiner ersten Thriller, die ich gesehen habe und er hat mein Interesse an solchen Filmen durchaus geweckt. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe wusste ich wirklich nicht, wer hier wahnsinnig ist und wer nicht. Man wusste sehr lange nicht, wer der Verbrecher dieser Story ist und musste dadurch viele Handlungswechsel miterleben.
Selbst wenn ich den Film heute noch sehe finde ich ihn spannend, auch wenn ich schon weiß, wer der Mörder ist.
Halle Berry brilliert ein weiteres Mal in ihrer Rolle und lässt das Blut in den Adern der Zuschauer stillstehn.
EInfach ein sehr guter Film.
Nur ein kleiner Mängel: Neu ist hier wirklich nciht sehr viel. Alte Tricks wurden jedoch perfekt umgesetzt
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Air America Mel Gibson, Robert Downey Jr., Lane Smith Videokassette Verkaufsrang: 24677
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Super!! 5 von 5 Punkten Kann mich da eigentlich nur anschließen. Als Flugschüler habe ich diesen Film einfach lieben gelernt! Eine sehr ulterhaltsame Actionkomödie und für alle Fliegerfans ein Muss!! Ich kenne auf dem Gebiet eigentlich nix besseres. Astreine Fliegerszenen (besonders PC6 Feeling) und nach dem Streifen träumt man weiter vom Buschfliegen.
Tolle Action 5 von 5 Punkten Dieser Film ist mit das Beste, was die Filmindustrie je herausgebracht hat. Knallharte Action, coole Sprüche und super Flugszenen. Bei diesem Film ist alles gut. Gene (Mel Gibson), Billy (Robert Downey jr.) und die Flugzeuge (C-123K Provider, Bell UH-1D e.t.c.)sind einfach besser als alles andere. Wer diesem Film schlecht bewehrtet, hat einfach keinen blassen Schimmer, was Filme angeht
Spitzen Film!! 5 von 5 Punkten Ein spitzen Film, mit zwei absoluten Actionhereos - Mel Gibson - Robert Downey Jr!!! Dieser Film ist packend, spannend und voller Action geladen!!
Eine echte Enttäuschung, mehr kann man dazu nicht sagen ... 1 von 5 Punkten In voller Erwartung, bin ich letzte Woche zur Videothek gegangen, um mir einen ersten Eindruck und wie ich später feststellen musste, bleibenden Eindruck, von dem Film, zu bekommen. Und bei aller liebe, dieser Film ist einfach nur 'grottenschlecht', die schauspielerische Leistung,hingegen, Robert Downey jr's & Mel gibson's natürlich, ist wie immer fabelhaft und einfach nur so genial, dass man sich nach schon 20 min., wirklich fragt, ob die 2 erpresst wurden, d.h. unter Druck gesetzt worden sind, diesen Vertrag, zu ausgerechnet, diesem Film zu unterschreiben. Überhaupt nicht empfehlenswert, außer man ist gerade hardcore Gibson, bzw. Downey Jr. Fan.
Dieser Film ist sehr gut! 5 von 5 Punkten Dieser Film handelt in der Vietnamkriegszeit in Laos/Sudostasien! Mel Gibson ist Frachtflugszeugpilot! Spaß: sehr viel Action: reicht aus Specialeffects: nicht sehr viele aber es ist ein sehr guter Film
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Natural Born Killers - Letterbox Edition Woody Harrelson, Juliette Lewis, Robert Jr. Downey, Tommy Lee Jones, Tom Sizemore DVD, 3. Juni 2002 Verkaufsrang: 70044 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Oliver Stones Film Natural Born Killers ist ein unkonventioneller, gewagter Kommentar zu Voyeurismus und Gewalt in Amerikas Medienkultur. Woody Harrelson und Juliette Lewis spielen zwei umherziehende Serienmörder. Nachdem ein Fernsehproduzent (Robert Downey Jr.) beschließt ihren Wahnsinn für eine Riesenstory auszubeuten, werden die beiden im Handumdrehen zu Berühmtheiten. Oliver Stone überarbeitete das Originaldrehbuch von Quentin Tarantino und verwendete eine Vielzahl an popkulturellen Bezügen sowie unterschiedliches Film- und Videomaterial um die Grenze zwischen Realität und rauschhaften visuellen Erfahrungen zu verwischen (die traumatische Vergangenheit von Juliette Lewis' Figur wird beispielsweise als Sitcom dargestellt, in der Rodney Dangerfield, ein bekannter amerikanischer Schauspieler, auftaucht). Entstanden ist ein diskussionswürdiger, teilweise ins Experimentelle weisender Film, der speziell in den USA für großes Aufsehen sorgte. Auch wenn Natural Born Killers nicht sein bester Film ist, bleibt Oliver Stone jedoch einer der wichtigsten, kontroversesten Regisseure unserer Zeit. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
NBK die Seele genommen...neue DVD-Synchronisation/ :-(( 5 von 5 Punkten Kritik bezieht sich auf DVD: Natural Born Killer Best Entertaiment / Erschienen: März 2002 Natural Born Killer ist ohne Zweifel herausragend und gehört zu den interessantesten Filmen der letzten Jahre. Diese "Filmcollage" wird in der Regel von Cineasten geschätzt. NBK verdient eine hohe Punktbewertung und müsste "eigentlich" unbedingt weiter empfohlen werden...aber nur "Eigentlich". Eine neue deutsche Synchronisation, hergestellt für diese DVD ist leider unerträglich, dramaturgisch ungenau und charakterlich unpassend. Warum die uns bekannte deutsche Kino/Video-Synchronisation nicht genommen wurde hat wohl mit irgendwelchen ärgerlichen Rechtsfragen zu tun, die leider dazu führen, diese DVD nicht kaufen zu dürfen. Auf diese Tatsache wird übrigens nicht äußerlich auf dem Cover hingewiesen Empfehlung: Original englische DVD kaufen oder das deutsche Video von NBK bestellen.
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Richard III [UK IMPORT] Ian McKellen, Annette Bening, Jim Broadbent, Robert Downey Jr, Nigel Hawthorne DVD, 8. Mai 2000 Verkaufsrang: 66672 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Absolut finster... 5 von 5 Punkten Freunde konventionller Filmunterhaltung werden hier vielleicht erstmal nicht so begeistert sein, handelt es sich doch eigentlich um eine Theaterverfilmung, bei der die Texte eben auch genauso wie auf der Bühne gesprochen werden und das ist vielleicht am Anfang ein bißchen gewöhnungsbedürftig (im Film). Andererseits sollte man hier auch keine 1 zu 1 Übertragung des Shakespearschen Stoffes erwarten. Es geht um England in einer unbestimmten Zeit -an den Fürstenhöfen herrscht Rivalität. Richard ist im Mittelpunkt der Intrigen, die für die anderen Beteiligten fast immer tödlich enden. Er träumt davon der König von England zu werden, muss zu diesem Zweck natürlich vornehmlich seine Verwandtschaft aus dem Wege räumen. Ich glaube, um die "Giftkröte" Richard zu spielen, hätte man sicher keinen Geeigneteren als IanMcKellen finden können. Nach einer kürzeren Eingewöhnungsphase, die man dem Film einräumen sollte, da er wirklich ungewöhnlich inszeniert ist, wird die Story sehr spannend.
Es wird darüber hinaus eine fiktive Epoche entworfen, ein England in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand, vom Stil teilweise in den 30er Jahren anzusiedeln, es ist vielleicht ein bißchen vermessen zu behaupten, einige Elemente wären hier dem Nationalsozialismus entlehnt und Richard der III eine Art Goebbels, aber das ist ein Vergleich, der sich einem hier schon aufdrängt. Also, wenn man sich auf diesen Film einlassen will, kann man wirklich was erleben. Ich finde ihn absolut überzeugend, abgrund tief finster und seinen Oscar für die beste Ausstattung und die besten Kostüme hat er wirklich nicht umsonst bekommen.
No discontent with this production 5 von 5 Punkten Ian McKellan played Richard III on the stage in London, then touring the world, under Richard Eyre's direction and the Royal National Theatre of Great Britain's auspices. Like many great productions of Richard III in the past, there was an anticlimactic sense about things when the lengthy run ended - McKellan compares his production (justifiably) to those of Henry Irving and David Garrick, but longs for the lasting legacy of Laurence Olivier, who translated his successful stage production into a lasting cinematic production. Richard Eyre issued the challenge to McKellan to produce a screenplay, which he did, in collaboration with Richard Loncraine. Loncraine then produced the film, again starring Ian McKellan as Richard III, updated into a National-Socialist timeframe. It is true that Shakespeare is the 'author' of Richard III - of course, much of Shakespeare's authoring involved heavy borrowing, redaction and crafting. This is not to take anything away from Shakespeare's achievement, but rather to prove the adage 'good writers borrow from others; great writers steal from them outright'. However, every production of a Shakespeare play requires modification of some sort; bringing Shakespeare productions to the screen (indeed, bringing any stage-play to the screen) requires a recrafting to suit the medium. McKellan and Loncraine rearranged and edited expertly the play to suit a film. Richard III has been an enigmatic and controversial character - Shakespeare's play is probably more in keeping with Tudor propaganda against Richard III (from whom they took the throne) rather than actual history; Richard's malformed physical form and malicious character may be fictions, or at least great exaggerations, designed to serve the purpose of bolstering Tudor legitimacy. McKellan points out (a theory not unique to him, by any means) that the Tudors had as much to gain from the disappearance of the princes in the tower as Richard himself; had they survived and been recognised as heirs of the throne, Tudor legitimacy would have been much less credible. McKellan's Richard has disability physically, but the real deformity is of the will and the spirit. The Prussian-inspired military garb of this production hints at but also hides his physical disability for the most part. There is no real hump, stammer or limp that many portrayals of Richard might have. McKellan describes the decision to update the tale of Richard III into more modern times as one to provide clarity of narrative. Indeed, for this production, Richard is seen as a storm-trooper similar to the militant cadres of Germany in the 1930; his grasp for power is very similar in tone to the rise to dictatorship of any number of fascist leaders, but the Nuremberg-Rally character of Richard's accession leaves little doubt as to the parallel. On stage and screen, in a drama such as these, people need to be readily identified in their roles; Elizabethan dress (or earlier dress) is confusing to the modern eye, but the difference between costuming for military, aristocracy, etc. in the modern time is readily identifiable. The exact historical situation is not directly relevant - given that Richard III already takes liberties with the actual history of the time, why not take more in the name of accessibility to the audience? Richard III had to be cut to make it on the screen, in order to be turned into a visual rather than auditory experience, given the sensibilities of modern cinema-goers. McKellan and Loncraine originally wanted to film around the Houses of Parliament, but for various political reasons that idea was quashed. They used the Parliament building in Budapest, modeled after the Westminster building, and did so to great effect. McKellan certainly steals the show here, but there are worthwhile briefer performances by the late Nigel Hawthorne, Robert Downey Jr., John Wood, and Annette Bening. Maggie Smith, as the mother of Edward IV and Richard III, turns in a stunning performance as usual, nearly upstaging the other actors in every scene in which she appears. The music is serviceable, useful as a backdrop but never really stands out. This is appropriate to Shakespeare, even up-dated, 'postmodern' Shakespeare, in which the play's the thing. The visuals help to pull the story along, but in true Shakepearean mode, the dialogue and acting are the driving forces here, and they succeed brilliantly.
Die Faszination des Bösen 5 von 5 Punkten Sir Laurence Olivier möge es verzeihen, aber Sir Ian - Hauptdarsteller, Produzent und Drehbuchautor - ist ein dermaßen charmanter und charismatischer Schurke, daß es ihm leicht fällt, den Zuschauer zu seinem Komplizen zu machen. Ich habe diese Verfilmung nun schon etwa fünfmal gesehen und immer noch kein schlechtes Gewissen.
Gute Schauspieler, schlechte Inszenierung 2 von 5 Punkten Leider kann ich mit den Bewertungen der vorangegangenen Rezensionen nicht übereinstimmen. Als großer Shakespeare-Fan habe ich viel von dem Film erwartet, vor allem aufgrund der positiven Bewertungen und den guten Schauspielern, und konnte es kaum erwarten, ihn zu sehen. Jedoch bin ich von dem Film sehr enttäuscht. Zum Einen, weil die Handlung in das 20. Jahrhundert verlegt wurde, was bei einem historischen Schauspiel kaum nachvollziehbar und meiner Ansicht nach völlig unangebracht ist. Zudem wurden im Gegensatz zum Buch viele Szenen hinzugefügt oder schlecht umgesetzt, wie z.B. der Anfang oder das Ende des Films. Das einzig Positive ist das teilweise gute schauspielerische Können Ian McKellens. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Film den Geist Shakespears schlecht bzw. gar nicht transferiert und kaum eine angemessene Verfilmung eines der besten Werke Shakespeares ist. Im Gegensatz zu anspruchsvollen Kenneth Branagh - Verfilmungen (Viel Lärm um nichts, Henry V etc.) ist der Film kaum zu empfehlen.
Villany Unveiled. 5 von 5 Punkten A gala ball: The York family celebrate their reascent to power; the War of Roses (named for the feuding houses' heraldic badges: Lancaster's red and York's white rose) is almost over. Actually, the year is 1471, but for present purposes, we're in the 1930s. A singer delivers a swinging "Come live with me and be my love." Richard of Gloucester (Sir Ian McKellen), the reinstated sickly King Edward IV's (John Wood's) youngest brother, moves through the crowd; observing, watching his second brother George, Duke of Clarence (Nigel Hawthorne) being quietly led off by Tower warden Brackenbury (Donald Sumpter) and his subalterns. With Clarence gone, Richard seizes the microphone, its discordant screech cutting through the singer's applause, and he, who himself made this night possible by killing King Henry VI of Lancaster and his son at Tewkesbury, begins a victory speech: "Now is the winter of our discontent made glorious summer by this sun of York" (cut to Edward, who regally acknowledges the tribute). But when Richard mentions "grim-visaged war," who "smooth'd his wrinkled front," the camera closes in on his mouth, turning it into a grimace reminiscent of the legend known to any spectator in Shakespeare's Globe Theatre: that he wasn't just born "with his feet first" but also "with teeth in his mouth;" hence, not only crippled (though whether also hunchbacked is uncertain) but cursed from birth, his physical deformity merely outwardly representing his inner evil. Then, mid-sentence, the image cuts again. Richard enters a bathroom; and as he continues his monologue we see that only now, relieving himself and talking - with narcissistic pleasure - to his own image in the mirror, he truly speaks his mind; contemptuously dismissing a war that's lost its menace and "capers nimbly in a lady's bedchamber," and determining that, since he now has no delight but to mock his own deformed shadow, and "cannot prove a lover," he'll "prove a villain and hate the idle pleasures of these days." Thus, Richard's first soliloquy, which actually opens the play on a London street, brilliantly demonstrates the signature elements of this movie's (and the preceding stage production's) success: not only its updated 20th century context but its creative use of settings and imagery; boldly cutting and rearranging Shakespeare's words without anytime, however, betraying his intent. Indeed, that pattern is already set with the prologue's murder of King Henry VI and his son, where following a telegraph report that "Richard of Gloucester is at hand - he holds his course toward Tewkesbury" (slightly altered lines from the preceding "King Henry VI"'s last scenes) Richard himself emerges from a tank breaking through the royal headquarters' wall, breathing heavily through a gas mask: As his shots ring out, riddling the prince with bullets, the blood-red letters R-I-C-H-A-R-D-III appear across the screen. And as creatively it continues: Richard woos Lady Anne (Kristin Scott Thomas), Henry's daughter-in-law, in a morgue instead of a street (near her husband's casket), and later drives her into drug abuse. Henry's Cassandra-like widow Margaret is one of several characters omitted entirely; whereas foreign-born Queen Elizabeth is purposely cast with an American (Annette Benning), whose performance has equally purposeful overtones of Wallis Simpson; and whose playboy-brother Earl Rivers (Robert Downey Jr.) dies "in the act." Clarence is murdered while the rest of the family sits down to a lavish (although discordant) dinner. When upon Richard's ally Lord Buckingham's (Jim Broadbent's) machinations, he is "persuaded" to take the crown, he emerges from a veritable film star's dressing room complete with full-sized mirror and manicurists (sold to the attending crowd outside as "two deep divines" praying with him). Tyrrell (Adrian Dunbar), already one of Clarence's murderers, quickly rises through uniformed ranks as he further bloodies his hands. Richard's and Elizabeth's final spar over her daughter's hand takes place in the train-wagon serving as his field headquarters; and we actually see that same princess wed to his arch-enemy Richmond (Dominic West), King Henry VII-to-be and founder of the Tudor dynasty, with lines taken from Richmond's closing monologue. Perhaps most importantly, we also witness Richard's coronation, which Shakespeare himself - honoring that ceremony's perception as holy - decided not to show; although even here it is presented not as a glorious procedure of state but only in a brief snippet rerun immediately from the distance of a private, black-and-white film shown only for Richard's and his entourage's benefit. And challenging as this project is, its stellar cast - also including Maggie Smith (a formidable Duchess of York), Jim Carter (Prime Minister Lord Hastings), Roger Hammond (the Archbishop), and Tim McInnerny and Bill Paterson (Richard's underlings Catesby and Ratcliffe) - uniformly prove themselves more than up to the task. Even if the temporal setting didn't already spell out the allegory on the universality of evil that McKellen and director Richard Loncraine obviously intend, you'd have to be blind to miss the visual references to fascism: the uniforms, the gathering modeled on the infamous Nuremberg Reichsparteitag, the long red banners with a black boar in a white circle (playing up the image of the boar Shakespeare himself uses: similarly, Richard's and Tyrrell's first meeting is set in a pig-sty, and Lord Stanley's [Edward Hardwicke's] prophetic dream follows an incident where Richard, for a split-second, loses his self-control). But the imagery goes even further: Richard's narcissism is reminiscent of Chaplin's "Great Dictator;" and you don't have to watch this movie contemporaneously with the latest "Star Wars" installment to visualize Darth Vader during his gas mask-endowed entry in the first scene. "[T]hus I clothe my naked villany with odd old ends stol'n out of holy writ; and seem a saint when most I play the devil," Richard comments in the play: if there's one line I regret to see cut it's the one so clearly encompassing the way many a modern despot assumes power, too; by cloaking his true intent in the veneer of formal legality. Even so: this is a highlight among the recent Shakespeare adaptations; under no circumstances to be missed.
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Only You [UK-Import] Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 46836 Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern. Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Zum schwärmen 5 von 5 Punkten Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.
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Gothika [UK IMPORT] Halle Berry, Robert Downey Jr, Charles S. Dutton, John Carroll Lynch, Bernard Hill DVD, 9. August 2004 Verkaufsrang: 76758 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Titel Gothika bereitet den Zuschauer auf einen gruseligen, atmosphärischen Thriller vor, mit Betonung auf übernatürliche Mysterien. Man geht am Besten an den Film heran, indem man sich klar macht, dass es sich dabei um einen Wachtraum handelt, der im Reich geistiger Gesundheit keinen Sinn ergibt. Der französische Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz liefert nach seinem überragenden Thriller Die purpurnen Flüsse aus dem Jahre 2000 ein knalliges Debüt in Hollywood. Er schafft eine düstere und stürmische Atmosphäre, indem er eine fachkundige Psychologin (Halle Berry) in jenem Gefängnistrakt einsperrt, wo sie dort Inhaftierte behandelte (darunter Penelope Cruz) - bis sie für den Mord an ihrem Mann (Charles S. Dutton) verurteilt wurde, der auch ihr Vorgesetzter war. Leidet sie aufgrund eines Autounfalls an geisterhaften Wahnvorstellungen, oder schickt ihr ein junges Mädchen, das schon seit vier Jahren tot ist, Nachrichten aus dem Jenseits? Berry muss ihre Unschuld beweisen, während Kassovitz alles und jeden in Bezug auf die Richtung, in die sich die unsinnige Handlung bewegt, im Dunklen lässt - inklusive dem Zuschauer und dem zweiten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. (als Berrys Kollege). Irgendwie hätte das ein besserer Film werden können, zwischen all den Gängen und Winkeln des Gefängnis-Schlosses, wobei Berry eine hundertprozentige Vorstellung liefert, welche in Übereinstimmung steht mit dem überfrachteten Stil des Films. Aufmerksame Zuschauer werden schon früh heraus finden, wer der Mörder ist, und das Ende stellt auch keine Steigerung dar, aber Gothika liefert dennoch ein paar gute Schocker für Freunde von Gruselfilmen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Gänsehautfeeling vorprogrammiert 5 von 5 Punkten Gothika war einer meiner ersten Thriller, die ich gesehen habe und er hat mein Interesse an solchen Filmen durchaus geweckt. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe wusste ich wirklich nicht, wer hier wahnsinnig ist und wer nicht. Man wusste sehr lange nicht, wer der Verbrecher dieser Story ist und musste dadurch viele Handlungswechsel miterleben.
Selbst wenn ich den Film heute noch sehe finde ich ihn spannend, auch wenn ich schon weiß, wer der Mörder ist.
Halle Berry brilliert ein weiteres Mal in ihrer Rolle und lässt das Blut in den Adern der Zuschauer stillstehn.
EInfach ein sehr guter Film.
Nur ein kleiner Mängel: Neu ist hier wirklich nciht sehr viel. Alte Tricks wurden jedoch perfekt umgesetzt
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Auf der Jagd Tommy Lee Jones, Wesley Snipes, Robert Jr. Downey, Joe Pantoliano, Kate Nelligan Videokassette Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist. Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mit einem Wort - toll 5 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.
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A Scanner Darkly [UK IMPORT] Keanu Reeves, Woody Harrelson, Winona Ryder, Robert Downey Jr, Rory Cochrane DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 56099 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Unglaublich gut! 5 von 5 Punkten Es ist schon witzig wie manche Rezensenten diesen Film als Comicfilm, oder als mit fremden Federn schmückender Film titulieren! Genau dann merkt man dass Sie diesen Film in keinster Weise verstanden haben und das ist auch gut so! Guckt ruhig weiter Meisterwerke à la Terminator oder sonstigen 08/15 Mist, das ist sicherlich leichtere Kost und geht sofort zur Sache!
Dieser Film ist kein Comic. Er wurde als "normaler" Film gedreht und danach Rotoskopiert! Er ist einzigartig! Sowohl künstlerisch wie auch visuell und regt zum Nachdenken an! Endlich mal ein guter Film mit Keanu Reeves!
Meisterwerk, das man unbedingt gesehen haben soll!
Zeichentrick für Erwachsene? 1 von 5 Punkten Dieser "Film" schmückt sich mit fremden Federn. (Keanu Reeves, Winona Ryder,
Robert Downey Jr.)sind nur als Animationsfiguren enthalten.
Es brennen beim betrachten dieses Filmes einem nicht nur die Augen.
Animationsfilm der grässlichen Art. In keinster Weise empfehlenswert.
Ein Animationsfilm, der nicht überzeugen, aber nerven kann 2 von 5 Punkten Wer hier einen Film wie Renaissance (ebenfalls SciFi-Animationsfilm) erwartet, ist auf dem falschen Dampfer.
An diesem Film fasziniert eventuell die animierte Darstellung der Hollywood-Darsteller Reeves und Co, jedoch ergibt sich dadurch schon einmal ein generelles Problem. Man wird durch die bekannten Schauspieler oftmals von der erzählten Geschichte abgelenkt und an bekannte Filme wie "Matrix" und "Natural Born Killers" erinnert, denn die Schauspieler nehmen ähnliche Rollen ein (Reeves als nachdenklicher Zweifler im Mittelpunkt, Harrelson als leicht reizbarer Prolet).
Die Dialoge und auch der Großteil der Handlung sind schwer erträglich platt, vielleicht typisch amerikanisch dargestellt. Der anvisierte gesellschaftskritische Faktor des Films wird so sehr von Belanglosigkeiten und Ulk umspült, dass man sich nicht mehr darauf einlassen möchte.
Die Bonusinfos der DVD lassen auf eine interessantere Buchvorlage hoffen, die vor dieser Rezension jedoch nicht gelesen wurde.
Aktuelle Geschichte - interessant umgesetzt 5 von 5 Punkten Dick schrieb den zugrunde liegenden Roman als seine persönliche Reaktion auf den Beginn des Kriegs gegen die Drogen unter Richard Nixon und die dabei entstehende universitäre Gegenbewegung speziell in Berkeley, zu der er selbst auch gehörte. Insofern ist das Buch dystopisch und autobiographisch und so sollte auch der Film verstanden werden.
Durch das Rotoscoping-Verfahren werden die vertrauten Schauspielerinnen und Schuaspieler - besonders Keanu Reeves und Winona Ryder - soweit verändert, dass ihre Matrix- bzw. Aliens IV-Personae zwar noch durchklingen, aber dadurch die Wirkung der Figuren dieser Geschichte eher noch verstärken. Außerdem wird die paranoid-psychotische Wahrnehmung der Drogensüchtigen gefühlsmäßig beim Schauen durch diese Form der Darstellung überaus deutlich nachvollziehbar - und auch die derjenigen, die sie verfolgen.
Sichelrich sehr stark geschmackssache, aber wer Dick an sich mag und außerdem Spaß an "Animatrix" hatte, der wird diesen Film lieben.
Nichts wird gut 3 von 5 Punkten Der Film zeigt einem die Hirnzerfressenden Auswirkungen von Drogen und man taucht ab in die verspulte Realität eines Süchtigen, der sich selbst nicht mehr wiedererkennt. Mixt man Verschwörungstheorien der Regierung, Trainspotting und Matrix zusammen kommt dieser bittere Cocktail raus. Einziges dickes Lob geht an die Optik. Dieser Comicstil hat schon etwas, ansonsten ist der Film eher etwas für Liebhaber.
Weitere Kundenmeinungen |
Soapdish [UK-Import] Sally Field, Kevin Kline, Whoopi Goldberg, Cathy Moriarty, Robert Jr. Downey Videokassette, 4. November 1996
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Auch wenn er nicht mehr zu kaufen ist, trotzdem TOP! 5 von 5 Punkten Lieben wir nicht alle Seifenopern? Gerade weil sie so unrealistisch sind und so einfach strukturiert das man sie nach dem Arbeiten einfach so auf sich einplätschern lassen kann? Genau um so eine Serie geht es im Film. Die Darsteller, die Diaologe, die Kulissen, die Kostüme, alles ist lausig. Wäre da nicht noch die Welt hinter den Bühnenbauten, denn da wird intrigiert was das Zeug hält, und das zum Vergnügen des Zuschauers. Vor allem da wir alle wissen das die Wirklichkeit nicht weit entfernt hiervon ist, sondern wohl eher noch ein Stück darüber hinausgeht. Der Film ist mehr als gelungen, wurde aber leider zu schlecht vermarktet. Wir haben Starbesetzung, auch wenn einige damals noch keine waren ( Kathy Najimy, später "Sister Act" & "Hocus Pocus", Teri Hatcher, später "Superman" & "James Bond" etc. ). Es ist einfach ein Film für alle und das Lachen kommt in keiner Szene zu kurz! |
U.S. Marshals [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Wesley Snipes, Robert Downey Jr, Joe Pantoliano, Kate Nelligan DVD, 4. Januar 1999 Verkaufsrang: 85996 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist. Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Mit einem Wort - toll 5 von 5 Punkten Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.
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The Grudge / Gothika / Boogeyman [UK IMPORT] Sarah Michelle Gellar, Jason Behr, Halle Berry, Robert Downey Jr, Lucy Lawless DVD, 3. Oktober 2005 Verkaufsrang: 82139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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