DVDs: Robert Downey Jr.

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Chances Are [UK IMPORT] - Cybill ShepherdChances Are [UK IMPORT]
Cybill Shepherd, Ryan O'Neal, Robert Downey Jr., Mary Stuart Masterson

Videokassette, 14. September 1992
     Verkaufsrang: 40166     

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Cybill Shepherd spielt eine schwangere Frau, deren Ehemann umgebracht wird, bevor das gemeinsame Baby geboren ist. Im Himmel angekommen, bittet dieser um die Chance, noch einmal zu seiner Frau und seinem ungeborenen Kind auf die Erde zurück zu dürfen. Der Clou an der Sache ist, dass er als Robert Downey Jr., dem Freund von Cybills Tochter (Mary Stewart Masterson), zurückkehrt. Als die Tochter ihn aus dem College mit nach Hause bringt, erlangt er seine Erinnerung wieder und beginnt, sich an die Mutter heranzumachen. Klingt wie eine Hans Meiser Show: "Hilfe, mein Freund ist die Reinkarnation meines Vaters!" Doch dieser Film von Emile Ardolino kann sich aufgrund seines Charmes und seines Witzes durchaus sehen lassen. Vor allen Dingen zeigt er, wie witzig Robert Downey Jr. sein kann, wenn man ihn nur die richtigen Rollen spielen lässt. -Marshall Fine

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Herrlich romantisch      4 von 5 Punkten
Ein wunderschöner kleiner Film, sicherlich nicht ganz perfekt, für einen romantischen Abend allemal gut. Robert Downey jr. spielt prima, Ryan O'Neal war ehrlich gesagt schon besser. Für 4 Sterne reicht es aber auf jeden Fall.
Wer auf Geschichten wie "Der Himmel kann warten" steht, kommt voll auf seine Kosten. Tiefgang sollte man allerdings nicht erwarten. Die Geschichte bleibt an der Oberfläche, ist aber sehr unterhaltsam.


Fighting Justice [UK IMPORT] - James WoodsFighting Justice [UK IMPORT]
James Woods, Robert Downey Jr., Yuji Okumoto, Kurtwood Smith, Margaret Colin

Videokassette, 10. August 1992
    

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In den frühen Siebzigern war Eddie Dodd ein gefragter Anwalt, der sich radikal für Bürgerrechte eingesetzt hat und dabei die Konfrontation mit den staatlichen Autoritäten nicht gescheut hat. Doch die Zeiten haben sich geändert und der mittlerweile ausgebrannte Dodd vertritt fast ausschließlich Drogenhändler und ähnliches Klientel. Die Dinge bessern sich als Dodd zusammen mit seinem Assistenten Roger Baron (Robert Downey Jr.) die Verteidigung eines zu Unrecht verurteilten Koreaners übernimmt.
Das dreckige Spiel von Joseph Ruben ist eine überwiegend gelungene Mischung aus spannendem Gerichtsdrama und solidem Kriminalfilm. Im Mittelpunkt des Films steht die fantastische Performance von James Woods (Salvador), der den idealistischen Anwalt überzeugend verkörpert und ganz nebenbei seinen Co-Star Robert Downey Jr. zum Stichwortgeber degradiert. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass im Film ausgerechnet Robert Downey Jr., der für seine Drogeneskapaden ja nicht gerade unbekannt ist, den von James Woods gespielten Ex-Hippie wegen ein paar Joints arg kritisiert.
Das Drehbuch bietet zwar nur die üblichen Zutaten eines Gerichtsthrillers inklusive Korruption, fehlenden Beweisstücken und falschen Zeugenaussagen, aber das ganze bleibt stets spannend und selbst die gängigsten Klischees werden von James Woods' brillanter Vorstellung übertrumpft. -Marc Osmers




The Shaggy Dog [UK IMPORT] - Tim AllenThe Shaggy Dog [UK IMPORT]
Tim Allen, Robert Downey Jr, Janine Edwards, Mark Robert Ellis, Spencer Breslin

DVD, 24. Juli 2006
     Verkaufsrang: 99687      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Leichte Kost!      1 von 5 Punkten
Hallo!

Als Hundehalter hatte ich mir doch ein wenig mehr erwartet. Der Film ist sowas von dünn drüber, es lohnt sich wirklich nicht, mehr Worte darüber zu verlieren.

Das absolut Schärfste ist allerdings, dass der Hund als "Bobtail" bezeichnet wird, es ist alles andere als ein Bobby, es handelt sich um einen Bearded Collie, die tollste Hunderasse, die man sich vorstellen kann, aber sehr pflegintensiv und nichts für Jedermann. Wir haben drei Beardies!

Das ist ein langweiliger Tierfilm      3 von 5 Punkten
Infos zum Film, Hintergrund, und meine Meinung:



Nun ich dachte immer das Tim Allen ein guter Darsteller ist, ich glaube er ist es noch, doch wenn er eine Portion Mitteleuropäische Marihuana Spritze nimmt, dann ist er ein schlechter Schauspieler, und ja in diesem Film hat er sich sicher eine Heroin Kanalisation injiziert, denn wie der gespielt hat, Dilletantisch.

Die paar Kinderchen die da im Kino gesessen sind, allesamt ohne die Eltern die sich einbilden sie müssen um die Mittagszeit arbeiten, haben bis auf 2 oder 3 x gar nicht gelacht, und das war als der Frosch Hund, so ne Mischung von der Forschungsfirma herumgehüpft ist und als die Hundeschlange, also ne Kobra mit Hundeschwanz herumgehechelt ist.

Gelacht hätten sicher einige wenn Tim Allen beim Laufen auf allen 4 en, hinter einer Katze her, etwas besser geworden wären, wie im Film George aus dem Dschungel", denn die paar kurzen Szenen hätte man besser machen können.

Die Musik habe ich im Film gar nicht so positiv aufgenommen, es waren 2 oder 3 bekannte Lieder dabei glaube ich, der Rest war ein völlig uninteressanter Soundtrack. Ich hätte mich z.B. auf schnelle Schnittechnik gefreut wie bei Matrix Reloaded" aber leider kam der Film her wie eine Unterhose voll Schlagsahne.

Kristin Davis aus Sex and the City" hat ne gute Figur gemacht, aber leider war sie nicht nackt, ein Manko der Produzenten, Naja der Disneykonzern ist ja so prüde das er den Busen von Lindsay Lohan in Herbie" dem Film vor 2 Jahren verkleinern ließe, wahrscheinlich das nicht 8 Jährige notgeil auf die noch geilere Lindsay wären. Wäre der Film wenigstens mit einer nackten Kristin geschmückt, wäre er echt gut, aber leider dürfen ja junge Kinder keine nackten Filmschönheiten sehen, und Erwachsene so was nicht in Disney Filmen, denn dann wäre er recht interessant gewesen.

War er eh, aber irgendwie kam er mir langweilig vor. Nehmen wir Robert Downey Jr. der in diesem Film gespielt hat, aber leider, leider ist der Typ kein guter Schauspieler gewesen. Ich erinnere mich noch das er in dem Film Kiss, Kiss Bang Bang" gespielt hat, genauso war er da in dem Film, keine Leuchte, keine Sau kennt ihn, niemand wird ihn je wieder erkennen, und Tim Allen, ja die Hauptrolle, als Bezirksstaatsanwalt, ja der war meiner Meinung nach ne Niete.

Dann fand ich dass der Film schon wieder so einige Klischees betreten hat. Z.B. die Sache mit, Vater arbeitet zu viel, Amerikanischer Sohn ist natürlich Sportbegeistert, obwohl man doch in der Schule schon lernt, Sport ist Mord, und wenn Daddy arbeitet, er verdient natürlich gut, hat Anzug an und Krawatte und ist ein bisschen ein Snob, dann ist der Sohn traurig, die Mutter Hausfrau, und gute Worte sollen denen helfen sich zu ändern. Moralkeule.

Inhalt:

Das Drehbuch finde ich super, Hund beißt Mann, Hund ist 300 Jahre alt, Hund wird in Tibet gefunden, Hund ist super intelligent, Hund beißt Staatsanwalt, Staatsanwalt verwandelt sich wie ein Werwolf ohne Übergang in einen Hund, der denkt natürlich die ganze Zeit, man hört das ganze bescheuerte Denken im Off, natürlich gibt's dauernd Happy End, 88 Minuten lange, und nichts passiert außer das die bösen Forscher mit Strompistolen ähnlichen Stöcken den armen DAVE DOUGLAS (Tim Allen) quälen.

Und das Beste, der Film ist ein Remake, vom Disney Film Der unheimliche Zotti" - die Rückkehr der Bobtail Idioten. Die CGI Effekte fand ich nett, Innovation gibt's in dem Film gar nicht viel, die Ideen sind für den Film gut, die Schlange möchte ich haben, ein Hund zu sein ist praktisch. Man kann überall hinscheißen ohne eine Strafe zubekommen, und wenn du dann Durchfall hast nach dem du 8 Stunden beim Chinesischen Restaurant gesessen bist, dann kannst du dich ausscheißen wo immer du auch willst, aber sonst hat das Hundeleben nicht viel. Du kannst keine Naomi Campbell bespringen wenn sie dich heiraten will, du kriegst keine Gabel in die Hand um Spaghetti Bolognese zu essen, und ja blöd ist noch du kannst keine Fernbedienung bedienen.

Und das Hundeessen, Naja sein wir mal ehrlich, das ist voller Pottasche, einfach grässlich und auch nichts besonderes, und so ein grauslicher Knochen, viel zu hart, viel zu wenig Gemüse drauf auf den Rippen, also ist ein Hundeleben nicht so gut.

Wie gesagt zurück zum Film. DAVE hat 2 Kinder, CARLA und JOSH. Das erste ist ein Mädchen, Pubertät wartet, das zweite Kind ist ein blöder Junge, und seine Frau REBECCA ist echt scharf, er denkt nur an Geld, und er hat einen Job, er hat was mit Tierschutz zu tun, Jaja die armen Forscher, die können nichts mehr testen, weil ein Durchgeknallter Tierschützer angeblich was angezündet hat.

Der eine Hund war animatronisch und Stan Winston hat ihn gebaut, der andere war CGI Schrott, und ja der war auch gut, jedenfalls das Original stammt aus 1959. Im Film sieht man dass ein Mann sich verwandelt in einen Hund, und ja er hat nachher kein Gewand. Und blöd ist auch was, man sieht nie Tim Allen nackt, ja Walt Disney und nackt, das ist wie George Bush und Intelligenz.

Also ein Film für die ganze Familie wenn sie kein Geld für Valium hat.

55 von 100


Chaplin - Robert Downey Jr.Chaplin
Robert Downey Jr., Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin, Anthony Hopkins, Kevin Kline

Videokassette, 1. November 1994
     Verkaufsrang: 15894     

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Sir Richard Attenboroughs biografischer Film über das Leben von Charles Chaplin und die Zeit, in der er lebte, ist als Geschichte ein wenig dünn. Er ist aber auf so charmante Weise kreativ und anrührend, dass es leicht fällt, über irgendwelche Mängel hinwegzusehen. Robert Downey Jr. leistet ganze Arbeit, Chaplins graziösen Slapstick wiederauferstehen zu lassen. Er versetzt sich meisterlich in die Rolle des Stummfilmsuperstars hinein, durch die vielen Jahre des Triumphes, der Niederlage, des Skandals, der Verfolgung, des Exils und letztlich des inneren Friedens. Eine riesige Besetzungsschar stellt die Mitarbeiter, die Freunde, Geliebten und die Feinde in Chaplins Leben dar, darunter auch Moira Kelly als seine letzte, langjährige Ehefrau Oona, Kevin Kline als Douglas Fairbanks, Geraldine Chaplin als Charlies Mutter und James Woods als Ankläger, der sich reichlich bemüht, Chaplin wegen antiamerikanischer Umtriebe festzunageln. Attenborough lehnte es ab, die Geschichte auf eine flache, geradlinige Weise zu erzählen und wendet stattdessen solch clevere Techniken an, wie die Darstellung eines Kapitels in Chaplins Leben als Stummfilmkomödie. Der Höhepunkt der Geschichte - die Verleihung eines Ehrenoscars an Chaplin - wird Sie zu Tränen rühren. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Everyone has a wild side, even a legend...      5 von 5 Punkten
Großartig! Tolle Besetzung, großes Kino! Robert Downey Jr. überzeugt vollkommen in der Rolle des Chaplin und hat die Oscarnominierung zu Recht verdient. Der Film bietet ein unvergleichliches Filmvergnügen, auch für nicht Chaplin-Fans. Überzeugende Darsteller, wunderschöne Bilder, tolle Filmmusik! Prädikat: Unbedingt ansehen!


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A Scanner Darkly [UK IMPORT] - Keanu ReevesA Scanner Darkly [UK IMPORT]
Keanu Reeves, Woody Harrelson, Winona Ryder, Robert Downey Jr, Rory Cochrane

DVD, 22. Januar 2007
     Verkaufsrang: 55961      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)

Unglaublich gut!      5 von 5 Punkten
Es ist schon witzig wie manche Rezensenten diesen Film als Comicfilm, oder als mit fremden Federn schmückender Film titulieren! Genau dann merkt man dass Sie diesen Film in keinster Weise verstanden haben und das ist auch gut so! Guckt ruhig weiter Meisterwerke à la Terminator oder sonstigen 08/15 Mist, das ist sicherlich leichtere Kost und geht sofort zur Sache!

Dieser Film ist kein Comic. Er wurde als "normaler" Film gedreht und danach Rotoskopiert! Er ist einzigartig! Sowohl künstlerisch wie auch visuell und regt zum Nachdenken an! Endlich mal ein guter Film mit Keanu Reeves!

Meisterwerk, das man unbedingt gesehen haben soll!

Zeichentrick für Erwachsene?      1 von 5 Punkten
Dieser "Film" schmückt sich mit fremden Federn. (Keanu Reeves, Winona Ryder,
Robert Downey Jr.)sind nur als Animationsfiguren enthalten.
Es brennen beim betrachten dieses Filmes einem nicht nur die Augen.
Animationsfilm der grässlichen Art. In keinster Weise empfehlenswert.

Ein Animationsfilm, der nicht überzeugen, aber nerven kann      2 von 5 Punkten
Wer hier einen Film wie Renaissance (ebenfalls SciFi-Animationsfilm) erwartet, ist auf dem falschen Dampfer.

An diesem Film fasziniert eventuell die animierte Darstellung der Hollywood-Darsteller Reeves und Co, jedoch ergibt sich dadurch schon einmal ein generelles Problem. Man wird durch die bekannten Schauspieler oftmals von der erzählten Geschichte abgelenkt und an bekannte Filme wie "Matrix" und "Natural Born Killers" erinnert, denn die Schauspieler nehmen ähnliche Rollen ein (Reeves als nachdenklicher Zweifler im Mittelpunkt, Harrelson als leicht reizbarer Prolet).

Die Dialoge und auch der Großteil der Handlung sind schwer erträglich platt, vielleicht typisch amerikanisch dargestellt. Der anvisierte gesellschaftskritische Faktor des Films wird so sehr von Belanglosigkeiten und Ulk umspült, dass man sich nicht mehr darauf einlassen möchte.

Die Bonusinfos der DVD lassen auf eine interessantere Buchvorlage hoffen, die vor dieser Rezension jedoch nicht gelesen wurde.

Aktuelle Geschichte - interessant umgesetzt      5 von 5 Punkten
Dick schrieb den zugrunde liegenden Roman als seine persönliche Reaktion auf den Beginn des Kriegs gegen die Drogen unter Richard Nixon und die dabei entstehende universitäre Gegenbewegung speziell in Berkeley, zu der er selbst auch gehörte. Insofern ist das Buch dystopisch und autobiographisch und so sollte auch der Film verstanden werden.

Durch das Rotoscoping-Verfahren werden die vertrauten Schauspielerinnen und Schuaspieler - besonders Keanu Reeves und Winona Ryder - soweit verändert, dass ihre Matrix- bzw. Aliens IV-Personae zwar noch durchklingen, aber dadurch die Wirkung der Figuren dieser Geschichte eher noch verstärken. Außerdem wird die paranoid-psychotische Wahrnehmung der Drogensüchtigen gefühlsmäßig beim Schauen durch diese Form der Darstellung überaus deutlich nachvollziehbar - und auch die derjenigen, die sie verfolgen.

Sichelrich sehr stark geschmackssache, aber wer Dick an sich mag und außerdem Spaß an "Animatrix" hatte, der wird diesen Film lieben.

Nichts wird gut      3 von 5 Punkten
Der Film zeigt einem die Hirnzerfressenden Auswirkungen von Drogen und man taucht ab in die verspulte Realität eines Süchtigen, der sich selbst nicht mehr wiedererkennt. Mixt man Verschwörungstheorien der Regierung, Trainspotting und Matrix zusammen kommt dieser bittere Cocktail raus. Einziges dickes Lob geht an die Optik. Dieser Comicstil hat schon etwas, ansonsten ist der Film eher etwas für Liebhaber.


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The Gingerbread Man [UK IMPORT] - Kenneth BranaghThe Gingerbread Man [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Tom Berenger

Videokassette, 16. Juni 1997
     Verkaufsrang: 33960     

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Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran.
Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht.
Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht.      4 von 5 Punkten
Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen.
Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung!
Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.


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Chaplin [UK-Import] - Dan AykroydChaplin [UK-Import]
Dan Aykroyd, Geraldine Chaplin, Anthony Hopkins, Kevin Kline, Diane Lane

Videokassette, 22. November 2000
     Verkaufsrang: 29770     

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Sir Richard Attenboroughs biografischer Film über das Leben von Charles Chaplin und die Zeit, in der er lebte, ist als Geschichte ein wenig dünn. Er ist aber auf so charmante Weise kreativ und anrührend, dass es leicht fällt, über irgendwelche Mängel hinwegzusehen. Robert Downey Jr. leistet ganze Arbeit, Chaplins graziösen Slapstick wiederauferstehen zu lassen. Er versetzt sich meisterlich in die Rolle des Stummfilmsuperstars hinein, durch die vielen Jahre des Triumphes, der Niederlage, des Skandals, der Verfolgung, des Exils und letztlich des inneren Friedens. Eine riesige Besetzungsschar stellt die Mitarbeiter, die Freunde, Geliebten und die Feinde in Chaplins Leben dar, darunter auch Moira Kelly als seine letzte, langjährige Ehefrau Oona, Kevin Kline als Douglas Fairbanks, Geraldine Chaplin als Charlies Mutter und James Woods als Ankläger, der sich reichlich bemüht, Chaplin wegen antiamerikanischer Umtriebe festzunageln. Attenborough lehnte es ab, die Geschichte auf eine flache, geradlinige Weise zu erzählen und wendet stattdessen solch clevere Techniken an, wie die Darstellung eines Kapitels in Chaplins Leben als Stummfilmkomödie. Der Höhepunkt der Geschichte - die Verleihung eines Ehrenoscars an Chaplin - wird Sie zu Tränen rühren. -Tom Keogh

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Everyone has a wild side, even a legend...      5 von 5 Punkten
Großartig! Tolle Besetzung, großes Kino! Robert Downey Jr. überzeugt vollkommen in der Rolle des Chaplin und hat die Oscarnominierung zu Recht verdient. Der Film bietet ein unvergleichliches Filmvergnügen, auch für nicht Chaplin-Fans. Überzeugende Darsteller, wunderschöne Bilder, tolle Filmmusik! Prädikat: Unbedingt ansehen!


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Richard III [UK-Import] - Ian McKellenRichard III [UK-Import]
Ian McKellen, Annette Bening, Jim Broadbent, Nigel Hawthorne, Kristin Scott-Thomas

Videokassette, 5. Mai 1997
     Verkaufsrang: 21510     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Absolut finster...      5 von 5 Punkten
Freunde konventionller Filmunterhaltung werden hier vielleicht erstmal nicht so begeistert sein, handelt es sich doch eigentlich um eine Theaterverfilmung, bei der die Texte eben auch genauso wie auf der Bühne gesprochen werden und das ist vielleicht am Anfang ein bißchen gewöhnungsbedürftig (im Film). Andererseits sollte man hier auch keine 1 zu 1 Übertragung des Shakespearschen Stoffes erwarten. Es geht um England in einer unbestimmten Zeit -an den Fürstenhöfen herrscht Rivalität. Richard ist im Mittelpunkt der Intrigen, die für die anderen Beteiligten fast immer tödlich enden. Er träumt davon der König von England zu werden, muss zu diesem Zweck natürlich vornehmlich seine Verwandtschaft aus dem Wege räumen. Ich glaube, um die "Giftkröte" Richard zu spielen, hätte man sicher keinen Geeigneteren als IanMcKellen finden können. Nach einer kürzeren Eingewöhnungsphase, die man dem Film einräumen sollte, da er wirklich ungewöhnlich inszeniert ist, wird die Story sehr spannend.
Es wird darüber hinaus eine fiktive Epoche entworfen, ein England in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand, vom Stil teilweise in den 30er Jahren anzusiedeln, es ist vielleicht ein bißchen vermessen zu behaupten, einige Elemente wären hier dem Nationalsozialismus entlehnt und Richard der III eine Art Goebbels, aber das ist ein Vergleich, der sich einem hier schon aufdrängt. Also, wenn man sich auf diesen Film einlassen will, kann man wirklich was erleben. Ich finde ihn absolut überzeugend, abgrund tief finster und seinen Oscar für die beste Ausstattung und die besten Kostüme hat er wirklich nicht umsonst bekommen.

No discontent with this production      5 von 5 Punkten
Ian McKellan played Richard III on the stage in London, then touring the world, under Richard Eyre's direction and the Royal National Theatre of Great Britain's auspices. Like many great productions of Richard III in the past, there was an anticlimactic sense about things when the lengthy run ended - McKellan compares his production (justifiably) to those of Henry Irving and David Garrick, but longs for the lasting legacy of Laurence Olivier, who translated his successful stage production into a lasting cinematic production. Richard Eyre issued the challenge to McKellan to produce a screenplay, which he did, in collaboration with Richard Loncraine. Loncraine then produced the film, again starring Ian McKellan as Richard III, updated into a National-Socialist timeframe.
It is true that Shakespeare is the 'author' of Richard III - of course, much of Shakespeare's authoring involved heavy borrowing, redaction and crafting. This is not to take anything away from Shakespeare's achievement, but rather to prove the adage 'good writers borrow from others; great writers steal from them outright'. However, every production of a Shakespeare play requires modification of some sort; bringing Shakespeare productions to the screen (indeed, bringing any stage-play to the screen) requires a recrafting to suit the medium. McKellan and Loncraine rearranged and edited expertly the play to suit a film.
Richard III has been an enigmatic and controversial character - Shakespeare's play is probably more in keeping with Tudor propaganda against Richard III (from whom they took the throne) rather than actual history; Richard's malformed physical form and malicious character may be fictions, or at least great exaggerations, designed to serve the purpose of bolstering Tudor legitimacy. McKellan points out (a theory not unique to him, by any means) that the Tudors had as much to gain from the disappearance of the princes in the tower as Richard himself; had they survived and been recognised as heirs of the throne, Tudor legitimacy would have been much less credible.
McKellan's Richard has disability physically, but the real deformity is of the will and the spirit. The Prussian-inspired military garb of this production hints at but also hides his physical disability for the most part. There is no real hump, stammer or limp that many portrayals of Richard might have.
McKellan describes the decision to update the tale of Richard III into more modern times as one to provide clarity of narrative. Indeed, for this production, Richard is seen as a storm-trooper similar to the militant cadres of Germany in the 1930; his grasp for power is very similar in tone to the rise to dictatorship of any number of fascist leaders, but the Nuremberg-Rally character of Richard's accession leaves little doubt as to the parallel. On stage and screen, in a drama such as these, people need to be readily identified in their roles; Elizabethan dress (or earlier dress) is confusing to the modern eye, but the difference between costuming for military, aristocracy, etc. in the modern time is readily identifiable. The exact historical situation is not directly relevant - given that Richard III already takes liberties with the actual history of the time, why not take more in the name of accessibility to the audience?
Richard III had to be cut to make it on the screen, in order to be turned into a visual rather than auditory experience, given the sensibilities of modern cinema-goers. McKellan and Loncraine originally wanted to film around the Houses of Parliament, but for various political reasons that idea was quashed. They used the Parliament building in Budapest, modeled after the Westminster building, and did so to great effect.
McKellan certainly steals the show here, but there are worthwhile briefer performances by the late Nigel Hawthorne, Robert Downey Jr., John Wood, and Annette Bening. Maggie Smith, as the mother of Edward IV and Richard III, turns in a stunning performance as usual, nearly upstaging the other actors in every scene in which she appears.
The music is serviceable, useful as a backdrop but never really stands out. This is appropriate to Shakespeare, even up-dated, 'postmodern' Shakespeare, in which the play's the thing. The visuals help to pull the story along, but in true Shakepearean mode, the dialogue and acting are the driving forces here, and they succeed brilliantly.

Die Faszination des Bösen      5 von 5 Punkten
Sir Laurence Olivier möge es verzeihen, aber Sir Ian - Hauptdarsteller, Produzent und Drehbuchautor - ist ein dermaßen charmanter und charismatischer Schurke, daß es ihm leicht fällt, den Zuschauer zu seinem Komplizen zu machen. Ich habe diese Verfilmung nun schon etwa fünfmal gesehen und immer noch kein schlechtes Gewissen.

Gute Schauspieler, schlechte Inszenierung      2 von 5 Punkten
Leider kann ich mit den Bewertungen der vorangegangenen Rezensionen nicht übereinstimmen. Als großer Shakespeare-Fan habe ich viel von dem Film erwartet, vor allem aufgrund der positiven Bewertungen und den guten Schauspielern, und konnte es kaum erwarten, ihn zu sehen.
Jedoch bin ich von dem Film sehr enttäuscht.
Zum Einen, weil die Handlung in das 20. Jahrhundert verlegt wurde, was bei einem historischen Schauspiel kaum nachvollziehbar und meiner Ansicht nach völlig unangebracht ist. Zudem wurden im Gegensatz zum Buch viele Szenen hinzugefügt oder schlecht umgesetzt, wie z.B. der Anfang oder das Ende des Films. Das einzig Positive ist das teilweise gute schauspielerische Können Ian McKellens.
Insgesamt lässt sich sagen, dass der Film den Geist Shakespears schlecht bzw. gar nicht transferiert und kaum eine angemessene Verfilmung eines der besten Werke Shakespeares ist. Im Gegensatz zu anspruchsvollen Kenneth Branagh - Verfilmungen (Viel Lärm um nichts, Henry V etc.) ist der Film kaum zu empfehlen.

Villany Unveiled.      5 von 5 Punkten
A gala ball: The York family celebrate their reascent to power; the War of Roses (named for the feuding houses' heraldic badges: Lancaster's red and York's white rose) is almost over. Actually, the year is 1471, but for present purposes, we're in the 1930s. A singer delivers a swinging "Come live with me and be my love." Richard of Gloucester (Sir Ian McKellen), the reinstated sickly King Edward IV's (John Wood's) youngest brother, moves through the crowd; observing, watching his second brother George, Duke of Clarence (Nigel Hawthorne) being quietly led off by Tower warden Brackenbury (Donald Sumpter) and his subalterns. With Clarence gone, Richard seizes the microphone, its discordant screech cutting through the singer's applause, and he, who himself made this night possible by killing King Henry VI of Lancaster and his son at Tewkesbury, begins a victory speech: "Now is the winter of our discontent made glorious summer by this sun of York" (cut to Edward, who regally acknowledges the tribute). But when Richard mentions "grim-visaged war," who "smooth'd his wrinkled front," the camera closes in on his mouth, turning it into a grimace reminiscent of the legend known to any spectator in Shakespeare's Globe Theatre: that he wasn't just born "with his feet first" but also "with teeth in his mouth;" hence, not only crippled (though whether also hunchbacked is uncertain) but cursed from birth, his physical deformity merely outwardly representing his inner evil.
Then, mid-sentence, the image cuts again. Richard enters a bathroom; and as he continues his monologue we see that only now, relieving himself and talking - with narcissistic pleasure - to his own image in the mirror, he truly speaks his mind; contemptuously dismissing a war that's lost its menace and "capers nimbly in a lady's bedchamber," and determining that, since he now has no delight but to mock his own deformed shadow, and "cannot prove a lover," he'll "prove a villain and hate the idle pleasures of these days."
Thus, Richard's first soliloquy, which actually opens the play on a London street, brilliantly demonstrates the signature elements of this movie's (and the preceding stage production's) success: not only its updated 20th century context but its creative use of settings and imagery; boldly cutting and rearranging Shakespeare's words without anytime, however, betraying his intent. Indeed, that pattern is already set with the prologue's murder of King Henry VI and his son, where following a telegraph report that "Richard of Gloucester is at hand - he holds his course toward Tewkesbury" (slightly altered lines from the preceding "King Henry VI"'s last scenes) Richard himself emerges from a tank breaking through the royal headquarters' wall, breathing heavily through a gas mask: As his shots ring out, riddling the prince with bullets, the blood-red letters R-I-C-H-A-R-D-III appear across the screen.
And as creatively it continues: Richard woos Lady Anne (Kristin Scott Thomas), Henry's daughter-in-law, in a morgue instead of a street (near her husband's casket), and later drives her into drug abuse. Henry's Cassandra-like widow Margaret is one of several characters omitted entirely; whereas foreign-born Queen Elizabeth is purposely cast with an American (Annette Benning), whose performance has equally purposeful overtones of Wallis Simpson; and whose playboy-brother Earl Rivers (Robert Downey Jr.) dies "in the act." Clarence is murdered while the rest of the family sits down to a lavish (although discordant) dinner. When upon Richard's ally Lord Buckingham's (Jim Broadbent's) machinations, he is "persuaded" to take the crown, he emerges from a veritable film star's dressing room complete with full-sized mirror and manicurists (sold to the attending crowd outside as "two deep divines" praying with him). Tyrrell (Adrian Dunbar), already one of Clarence's murderers, quickly rises through uniformed ranks as he further bloodies his hands. Richard's and Elizabeth's final spar over her daughter's hand takes place in the train-wagon serving as his field headquarters; and we actually see that same princess wed to his arch-enemy Richmond (Dominic West), King Henry VII-to-be and founder of the Tudor dynasty, with lines taken from Richmond's closing monologue. Perhaps most importantly, we also witness Richard's coronation, which Shakespeare himself - honoring that ceremony's perception as holy - decided not to show; although even here it is presented not as a glorious procedure of state but only in a brief snippet rerun immediately from the distance of a private, black-and-white film shown only for Richard's and his entourage's benefit.
And challenging as this project is, its stellar cast - also including Maggie Smith (a formidable Duchess of York), Jim Carter (Prime Minister Lord Hastings), Roger Hammond (the Archbishop), and Tim McInnerny and Bill Paterson (Richard's underlings Catesby and Ratcliffe) - uniformly prove themselves more than up to the task.
Even if the temporal setting didn't already spell out the allegory on the universality of evil that McKellen and director Richard Loncraine obviously intend, you'd have to be blind to miss the visual references to fascism: the uniforms, the gathering modeled on the infamous Nuremberg Reichsparteitag, the long red banners with a black boar in a white circle (playing up the image of the boar Shakespeare himself uses: similarly, Richard's and Tyrrell's first meeting is set in a pig-sty, and Lord Stanley's [Edward Hardwicke's] prophetic dream follows an incident where Richard, for a split-second, loses his self-control). But the imagery goes even further: Richard's narcissism is reminiscent of Chaplin's "Great Dictator;" and you don't have to watch this movie contemporaneously with the latest "Star Wars" installment to visualize Darth Vader during his gas mask-endowed entry in the first scene.
"[T]hus I clothe my naked villany with odd old ends stol'n out of holy writ; and seem a saint when most I play the devil," Richard comments in the play: if there's one line I regret to see cut it's the one so clearly encompassing the way many a modern despot assumes power, too; by cloaking his true intent in the veneer of formal legality. Even so: this is a highlight among the recent Shakespeare adaptations; under no circumstances to be missed.


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The Gingerbread Man [UK IMPORT] - Kenneth BranaghThe Gingerbread Man [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Tom Berenger

DVD, 12. April 2004
    

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!

Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran.
Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht.
Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht.      4 von 5 Punkten
Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen.
Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung!
Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.


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U.S. Marshalls [UK-Import] - Wesley SnipesU.S. Marshalls [UK-Import]
Wesley Snipes, Tommy Lee Jones, Robert Jr. Downey, Joe Pantoliano, Kate Nelligan

Videokassette, 26. April 1999
     Verkaufsrang: 31114     

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Bei diesem Nachfolgeprodukt zum 1993er Kassenschlager Auf der Flucht handelt es sich um einen vollkommen überflüssigen Versuch, ein erfolgreiches Konzept zweimal auszuschlachten. Der Film vermeidet die Schublade "Fortsetzung", indem er ohne Harrison Ford, den Star des ersten Streifens, auskommt. Die Grundidee war es, die Rückkehr von Tommy Lee Jones in seiner Oscar-gekrönten Rolle als hartnäckiger Marshal Sam Gerard zu zeigen. Dieses Mal geht er gegen einen verdeckten Ermittler der Regierung vor, der des Mordes an zwei Geheimdienst-Attachés angeklagt ist.
Leider hat es Jones und die gesamte Besetzung in eine zerfranste Handlung verschlagen, und der Underdog-Status, der Ford zu solch einem faszinierenden Helden machte, ist einem ermüdenden Katz-und-Maus-Spiel mit ebenbürtigen Gegnern gewichen, dessen Schurken man viel zu früh erkennt. Der Film hat keinen dramatischen Aufbau, und diverse überflüssige Figuren lenken die Aufmerksamkeit von der eigentlichen Story ab. Im Vergleich zu den hohen Maßstäben, die der erste Film setzte, stellt dieser nur eine Routineübung dar. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Mit einem Wort - toll      5 von 5 Punkten
Vielleicht liegt es daran, dass ich "Auf der Jagd" vor "Auf der Flucht" gesehen habe, aber ich muss sagen der zweite Teil gefällt mir besser, als der Erste. "Auf der Jagd" ist einfach spritziger, schneller und spannender.
Ich hatte diesen Film das erste Mal nur nebenbei im Fernsehen geschaut, wurde dann aber so davon gefesselt, dass ich alles stehen und liegen ließ und mir gebannt den Rest des Filmes ansah.
Danach musste sofort die DVD her.
Besonders gefällt mir, dass sich alle Rollen weiterentwickelt haben, es aber überweigend die gleichen Schauspieler geblieben sind.
Das Tommy Lee Jones die Rolle des Gerard auch in diesem Teil einfach nur genial verkörpert, ist noch ein zusätzliches Highlight. Dieser Mann ist wirklich ein Garand für tolle Filme.
Wer sagt der Film sei schlecht, der sollte vielleicht noch einmal genauer hinsehen. Das in einem zweiten Teil nicht viel Neues passiert, dürfte jedem klar sein, aber ist es nicht genau das, was wir an einem zweiten Teil sehen wollen? Die uns vertrauten Figuren mit der uns vertrauten Handlung?
Abschließend ist zu sagen, dass "Auf der Jagd" ein Film ist, der auch die begeistert, die "Auf der Flucht" nicht gesehen haben. Ob nun zusammen oder getrennt - beides sind hervorragende Filme, die sich anzuschauen lohnen.


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Gothika [UK IMPORT] - Halle BerryGothika [UK IMPORT]
Halle Berry, Robert Jr. Downey, Charles S. Dutton, John Carroll Lynch, Bernard Hill

Videokassette, 30. August 2004
     Verkaufsrang: 27153     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Der Titel Gothika bereitet den Zuschauer auf einen gruseligen, atmosphärischen Thriller vor, mit Betonung auf übernatürliche Mysterien. Man geht am Besten an den Film heran, indem man sich klar macht, dass es sich dabei um einen Wachtraum handelt, der im Reich geistiger Gesundheit keinen Sinn ergibt. Der französische Schauspieler und Regisseur Mathieu Kassovitz liefert nach seinem überragenden Thriller Die purpurnen Flüsse aus dem Jahre 2000 ein knalliges Debüt in Hollywood. Er schafft eine düstere und stürmische Atmosphäre, indem er eine fachkundige Psychologin (Halle Berry) in jenem Gefängnistrakt einsperrt, wo sie dort Inhaftierte behandelte (darunter Penelope Cruz) - bis sie für den Mord an ihrem Mann (Charles S. Dutton) verurteilt wurde, der auch ihr Vorgesetzter war. Leidet sie aufgrund eines Autounfalls an geisterhaften Wahnvorstellungen, oder schickt ihr ein junges Mädchen, das schon seit vier Jahren tot ist, Nachrichten aus dem Jenseits? Berry muss ihre Unschuld beweisen, während Kassovitz alles und jeden in Bezug auf die Richtung, in die sich die unsinnige Handlung bewegt, im Dunklen lässt - inklusive dem Zuschauer und dem zweiten Hauptdarsteller Robert Downey Jr. (als Berrys Kollege). Irgendwie hätte das ein besserer Film werden können, zwischen all den Gängen und Winkeln des Gefängnis-Schlosses, wobei Berry eine hundertprozentige Vorstellung liefert, welche in Übereinstimmung steht mit dem überfrachteten Stil des Films. Aufmerksame Zuschauer werden schon früh heraus finden, wer der Mörder ist, und das Ende stellt auch keine Steigerung dar, aber Gothika liefert dennoch ein paar gute Schocker für Freunde von Gruselfilmen. -Jeff Shannon

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)

Gänsehautfeeling vorprogrammiert      5 von 5 Punkten
Gothika war einer meiner ersten Thriller, die ich gesehen habe und er hat mein Interesse an solchen Filmen durchaus geweckt. Als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe wusste ich wirklich nicht, wer hier wahnsinnig ist und wer nicht. Man wusste sehr lange nicht, wer der Verbrecher dieser Story ist und musste dadurch viele Handlungswechsel miterleben.
Selbst wenn ich den Film heute noch sehe finde ich ihn spannend, auch wenn ich schon weiß, wer der Mörder ist.
Halle Berry brilliert ein weiteres Mal in ihrer Rolle und lässt das Blut in den Adern der Zuschauer stillstehn.
EInfach ein sehr guter Film.
Nur ein kleiner Mängel: Neu ist hier wirklich nciht sehr viel. Alte Tricks wurden jedoch perfekt umgesetzt


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Nur für Dich - Only You - Marisa TomeiNur für Dich - Only You
Marisa Tomei, Robert Downey Jr., Bonnie Hunt

Videokassette, 1. Februar 1996
     Verkaufsrang: 10744     

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Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern.
Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Zum schwärmen      5 von 5 Punkten
Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.


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Only You [UK-Import] - Robert Jr. DowneyOnly You [UK-Import]
Robert Jr. Downey, Bonnie Hunt, Marisa Tomei, John Benjamin Hickey

Videokassette, 1. Juli 2002
     Verkaufsrang: 46837     

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Nur für Dich - Only You ist eines jener Werke, die zur Kategorie der übersehenen Filme gehören. So blieb ihm im Kino leider die Aufmerksamkeit, die er verdient hätte, versagt. Nur für Dich - Only You ist die süße Geschichte einer jungen Frau namens Faith (Marisa Tomei), die sich in Europa auf die Jagd nach einem ihr vollkommen unbekannten Mann begibt, der auf den Namen Damon Bradley hört. Warum? Auf einem Oui-Ja-Board, einer Tafel mit Buchstaben, die bei spiritistischen Sitzungen verwendet wird, wurde ihr einst auf die Frage, ob sie jemals die große Liebe finden wird, dieser Name vorhergesagt. Mit ihrer Schwägerin reist sie nach Rom (auch dies gehört zu der "Weissagung") auf der Suche nach eben jenem Damon Bradley. Und siehe da: Prompt läuft sie einem Mann in die Arme (Robert Downey Jr.), der behauptet, so zu heißen. Vielleicht aber hat er sich auch nur in die unschuldige Faith verliebt - und versucht mit einer Lüge ihr Herz zu erobern.
Regisseur Jewison und sein Kameramann Sven Nykvist, der die meisten Ingmar-Bergmann-Filme fotografiert hat, präsentieren eine solch witzige, romantische Komödie vor dem Hintergrund eines sonnengeküssten Italiens, dass man sich nach dem Anschauen des Filmes am liebsten in den nächsten Flieger setzen würde, um zu schauen, ob einem in Italien nicht ähnliches wie Faith widerfahren könnte. -Doug Thomas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Zum schwärmen      5 von 5 Punkten
Toller Film und charismatische Schauspieler. Ich liebe diesen Film. Er ist unwahrscheinlich schnulzig und an manchen Stellen übertrieben romantisch, dennoch zum dahinschmelzen, lachen und weinen. Toller Film mit einem Hauch Kult. Romantischer gehts nicht. Tolle Szenen in Venedig... für alle Fans der Stadt ein Muss. Daumen hoch.


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Natural Born Killers - Director's Cut - Woody HarrelsonNatural Born Killers - Director's Cut
Woody Harrelson, Juliette Lewis, Robert Jr. Downey, Tommy Lee Jones, Tom Sizemore

Videokassette

Verkaufsrang: 16490

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1969 [UK IMPORT] - Robert Downey Jr.1969 [UK IMPORT]
Robert Downey Jr., Bruce Dern, Kiefer Sutherland, Mariette Hartley, Winona Ryder

Videokassette, 15. Februar 1993

Verkaufsrang: 42332

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The Pick-Up Artist [UK IMPORT] - Robert Downey Jr.The Pick-Up Artist [UK IMPORT]
Robert Downey Jr., Molly Ringwald, Dennis Hopper, Harvey Keitel, Danny Aiello

Videokassette, 5. Juli 1990


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Ein Mann für Zwei [Verleihversion] - Robert Jr. DowneyEin Mann für Zwei [Verleihversion]
Robert Jr. Downey, Heather Graham, James Toback

Videokassette


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John Hughes Collection [UK IMPORT] - Molly RingwaldJohn Hughes Collection [UK IMPORT]
Molly Ringwald, Ally Sheedy, Emilio Estevez, John Henry, Paul Dooley

DVD, 12. September 2005

Verkaufsrang: 74609
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Preis: € 40,99
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Gothika [Blu-ray] [UK IMPORT] - Halle BerryGothika [Blu-ray] [UK IMPORT]
Halle Berry, Robert Downey Jr, Charles S. Dutton, John Carroll Lynch, Bernard Hill

Blu-ray, 18. Juni 2007

Verkaufsrang: 85251
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Julius Cäsar Superstar - Robert Downey Jr.Julius Cäsar Superstar
Robert Downey Jr., Samuel L. Jackson

Videokassette, 8. August 1996

Verkaufsrang: 23103

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