DVDs: Robert Downey Jr.

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The Gingerbread Man [UK IMPORT] - Kenneth BranaghThe Gingerbread Man [UK IMPORT]
Kenneth Branagh, Embeth Davidtz, Robert Downey Jr., Daryl Hannah, Robert Duvall

Videokassette, 19. Februar 2001
     Verkaufsrang: 46740     

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Als The Gingerbread Man 1997 veröffentlicht wurde, war es der einzige John-Grisham-Film, der nicht einen der Bestseller des populären Romanautors zur Vorlage hatte. Vielmehr basiert der Film auf einem Originaldrehbuch Grishams, das dessen Vorliebe für Südstaaten-Charaktere und Kulissen, die in eine labyrinthische Handlung eingebettet sind, demonstriert. Wie üblich treibt eine Vielzahl erzählerischer Wendungen, das Markenzeichen des Autors, die Handlung voran.
Mit einem aufgesetzten Georgia-Akzent spielt Kenneth Branagh (Celebrity) einen Anwalt aus Savannah, der einer Frau in Schwierigkeiten (Embeth Davidtz) seine Hilfe anbietet. Branagh verstrickt sich in ein verschlungenes Szenario, das auch den Vater der Frau (Robert Duvall) involviert und für ihn selbst zunehmend komplexer und gefährlicher wird. Und natürlich ist nichts wirklich so, wie es zu sein scheint. Ein durch und durch fesselnder Film, der in der Tradition des modernen Film Noir steht.
Ein besonders interessanter Aspekt, der seinerzeit von den Kritikern weitgehend vernachlässigt wurde, ist die Kombination von Grishams Mainstream-Erzählweise und Regisseur Altmans unangepasstem Einzelgänger-Stil. Trotz der Streitereien mit den Filmproduzenten im Vorfeld, die Robert Altman fast den Job gekostet hätten, ist The Gingerbread Man wieder einmal ein eindrucksvoller Beweis für die außergewöhnliche Begabung des Regisseurs, seine charakteristische, unkonventionelle Herangehensweise mit einer höchst konventionellen Geschichte zu verbinden. Wodurch es ihm außerordentlich gut gelingt, die Spannung konstant aufrecht zu erhalten. Zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung sträflich vernachlässigt, empfiehlt sich dieser intelligente Thriller besonders für einen Grisham-Video-Abend zusammen mit Francis Ford Coppolas Der Regenmacher. -Jeff Shannon


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Herausragender Thriller, der immer wieder überrascht.      4 von 5 Punkten
Gingerbread Man überzeugt durch die schlüßige Handlungsfolge und immer wieder neue Überraschungen.
Wenn es sich hierbei auch um einen Grisham Thriller handelt, wird die sonst dafür typische Heroisierung der Hauptfigur vermieden. Die Story wirkt zwar auf den ersten Blick etwas konfus, entpuppt sich allerdings als spannungsgeladener Film bei dem man keine Minute missen will; eine echte Empfehlung!
Ein Punktabzug läßt sich jedoch nicht vermeiden. Zum einen für das doch recht spärliche Bonusmaterial aber vor allem für die nicht ausblendbaren deutschen Untertitel in der Originalversion und die Bildwiedergabe in 4:3.


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Richard III [UK IMPORT] - Ian McKellenRichard III [UK IMPORT]
Ian McKellen, Annette Bening, Jim Broadbent, Robert Downey Jr, Nigel Hawthorne

DVD, 8. Mai 2000
     Verkaufsrang: 66537      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Absolut finster...      5 von 5 Punkten
Freunde konventionller Filmunterhaltung werden hier vielleicht erstmal nicht so begeistert sein, handelt es sich doch eigentlich um eine Theaterverfilmung, bei der die Texte eben auch genauso wie auf der Bühne gesprochen werden und das ist vielleicht am Anfang ein bißchen gewöhnungsbedürftig (im Film). Andererseits sollte man hier auch keine 1 zu 1 Übertragung des Shakespearschen Stoffes erwarten. Es geht um England in einer unbestimmten Zeit -an den Fürstenhöfen herrscht Rivalität. Richard ist im Mittelpunkt der Intrigen, die für die anderen Beteiligten fast immer tödlich enden. Er träumt davon der König von England zu werden, muss zu diesem Zweck natürlich vornehmlich seine Verwandtschaft aus dem Wege räumen. Ich glaube, um die "Giftkröte" Richard zu spielen, hätte man sicher keinen Geeigneteren als IanMcKellen finden können. Nach einer kürzeren Eingewöhnungsphase, die man dem Film einräumen sollte, da er wirklich ungewöhnlich inszeniert ist, wird die Story sehr spannend.
Es wird darüber hinaus eine fiktive Epoche entworfen, ein England in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand, vom Stil teilweise in den 30er Jahren anzusiedeln, es ist vielleicht ein bißchen vermessen zu behaupten, einige Elemente wären hier dem Nationalsozialismus entlehnt und Richard der III eine Art Goebbels, aber das ist ein Vergleich, der sich einem hier schon aufdrängt. Also, wenn man sich auf diesen Film einlassen will, kann man wirklich was erleben. Ich finde ihn absolut überzeugend, abgrund tief finster und seinen Oscar für die beste Ausstattung und die besten Kostüme hat er wirklich nicht umsonst bekommen.

No discontent with this production      5 von 5 Punkten
Ian McKellan played Richard III on the stage in London, then touring the world, under Richard Eyre's direction and the Royal National Theatre of Great Britain's auspices. Like many great productions of Richard III in the past, there was an anticlimactic sense about things when the lengthy run ended - McKellan compares his production (justifiably) to those of Henry Irving and David Garrick, but longs for the lasting legacy of Laurence Olivier, who translated his successful stage production into a lasting cinematic production. Richard Eyre issued the challenge to McKellan to produce a screenplay, which he did, in collaboration with Richard Loncraine. Loncraine then produced the film, again starring Ian McKellan as Richard III, updated into a National-Socialist timeframe.
It is true that Shakespeare is the 'author' of Richard III - of course, much of Shakespeare's authoring involved heavy borrowing, redaction and crafting. This is not to take anything away from Shakespeare's achievement, but rather to prove the adage 'good writers borrow from others; great writers steal from them outright'. However, every production of a Shakespeare play requires modification of some sort; bringing Shakespeare productions to the screen (indeed, bringing any stage-play to the screen) requires a recrafting to suit the medium. McKellan and Loncraine rearranged and edited expertly the play to suit a film.
Richard III has been an enigmatic and controversial character - Shakespeare's play is probably more in keeping with Tudor propaganda against Richard III (from whom they took the throne) rather than actual history; Richard's malformed physical form and malicious character may be fictions, or at least great exaggerations, designed to serve the purpose of bolstering Tudor legitimacy. McKellan points out (a theory not unique to him, by any means) that the Tudors had as much to gain from the disappearance of the princes in the tower as Richard himself; had they survived and been recognised as heirs of the throne, Tudor legitimacy would have been much less credible.
McKellan's Richard has disability physically, but the real deformity is of the will and the spirit. The Prussian-inspired military garb of this production hints at but also hides his physical disability for the most part. There is no real hump, stammer or limp that many portrayals of Richard might have.
McKellan describes the decision to update the tale of Richard III into more modern times as one to provide clarity of narrative. Indeed, for this production, Richard is seen as a storm-trooper similar to the militant cadres of Germany in the 1930; his grasp for power is very similar in tone to the rise to dictatorship of any number of fascist leaders, but the Nuremberg-Rally character of Richard's accession leaves little doubt as to the parallel. On stage and screen, in a drama such as these, people need to be readily identified in their roles; Elizabethan dress (or earlier dress) is confusing to the modern eye, but the difference between costuming for military, aristocracy, etc. in the modern time is readily identifiable. The exact historical situation is not directly relevant - given that Richard III already takes liberties with the actual history of the time, why not take more in the name of accessibility to the audience?
Richard III had to be cut to make it on the screen, in order to be turned into a visual rather than auditory experience, given the sensibilities of modern cinema-goers. McKellan and Loncraine originally wanted to film around the Houses of Parliament, but for various political reasons that idea was quashed. They used the Parliament building in Budapest, modeled after the Westminster building, and did so to great effect.
McKellan certainly steals the show here, but there are worthwhile briefer performances by the late Nigel Hawthorne, Robert Downey Jr., John Wood, and Annette Bening. Maggie Smith, as the mother of Edward IV and Richard III, turns in a stunning performance as usual, nearly upstaging the other actors in every scene in which she appears.
The music is serviceable, useful as a backdrop but never really stands out. This is appropriate to Shakespeare, even up-dated, 'postmodern' Shakespeare, in which the play's the thing. The visuals help to pull the story along, but in true Shakepearean mode, the dialogue and acting are the driving forces here, and they succeed brilliantly.

Die Faszination des Bösen      5 von 5 Punkten
Sir Laurence Olivier möge es verzeihen, aber Sir Ian - Hauptdarsteller, Produzent und Drehbuchautor - ist ein dermaßen charmanter und charismatischer Schurke, daß es ihm leicht fällt, den Zuschauer zu seinem Komplizen zu machen. Ich habe diese Verfilmung nun schon etwa fünfmal gesehen und immer noch kein schlechtes Gewissen.

Gute Schauspieler, schlechte Inszenierung      2 von 5 Punkten
Leider kann ich mit den Bewertungen der vorangegangenen Rezensionen nicht übereinstimmen. Als großer Shakespeare-Fan habe ich viel von dem Film erwartet, vor allem aufgrund der positiven Bewertungen und den guten Schauspielern, und konnte es kaum erwarten, ihn zu sehen.
Jedoch bin ich von dem Film sehr enttäuscht.
Zum Einen, weil die Handlung in das 20. Jahrhundert verlegt wurde, was bei einem historischen Schauspiel kaum nachvollziehbar und meiner Ansicht nach völlig unangebracht ist. Zudem wurden im Gegensatz zum Buch viele Szenen hinzugefügt oder schlecht umgesetzt, wie z.B. der Anfang oder das Ende des Films. Das einzig Positive ist das teilweise gute schauspielerische Können Ian McKellens.
Insgesamt lässt sich sagen, dass der Film den Geist Shakespears schlecht bzw. gar nicht transferiert und kaum eine angemessene Verfilmung eines der besten Werke Shakespeares ist. Im Gegensatz zu anspruchsvollen Kenneth Branagh - Verfilmungen (Viel Lärm um nichts, Henry V etc.) ist der Film kaum zu empfehlen.

Villany Unveiled.      5 von 5 Punkten
A gala ball: The York family celebrate their reascent to power; the War of Roses (named for the feuding houses' heraldic badges: Lancaster's red and York's white rose) is almost over. Actually, the year is 1471, but for present purposes, we're in the 1930s. A singer delivers a swinging "Come live with me and be my love." Richard of Gloucester (Sir Ian McKellen), the reinstated sickly King Edward IV's (John Wood's) youngest brother, moves through the crowd; observing, watching his second brother George, Duke of Clarence (Nigel Hawthorne) being quietly led off by Tower warden Brackenbury (Donald Sumpter) and his subalterns. With Clarence gone, Richard seizes the microphone, its discordant screech cutting through the singer's applause, and he, who himself made this night possible by killing King Henry VI of Lancaster and his son at Tewkesbury, begins a victory speech: "Now is the winter of our discontent made glorious summer by this sun of York" (cut to Edward, who regally acknowledges the tribute). But when Richard mentions "grim-visaged war," who "smooth'd his wrinkled front," the camera closes in on his mouth, turning it into a grimace reminiscent of the legend known to any spectator in Shakespeare's Globe Theatre: that he wasn't just born "with his feet first" but also "with teeth in his mouth;" hence, not only crippled (though whether also hunchbacked is uncertain) but cursed from birth, his physical deformity merely outwardly representing his inner evil.
Then, mid-sentence, the image cuts again. Richard enters a bathroom; and as he continues his monologue we see that only now, relieving himself and talking - with narcissistic pleasure - to his own image in the mirror, he truly speaks his mind; contemptuously dismissing a war that's lost its menace and "capers nimbly in a lady's bedchamber," and determining that, since he now has no delight but to mock his own deformed shadow, and "cannot prove a lover," he'll "prove a villain and hate the idle pleasures of these days."
Thus, Richard's first soliloquy, which actually opens the play on a London street, brilliantly demonstrates the signature elements of this movie's (and the preceding stage production's) success: not only its updated 20th century context but its creative use of settings and imagery; boldly cutting and rearranging Shakespeare's words without anytime, however, betraying his intent. Indeed, that pattern is already set with the prologue's murder of King Henry VI and his son, where following a telegraph report that "Richard of Gloucester is at hand - he holds his course toward Tewkesbury" (slightly altered lines from the preceding "King Henry VI"'s last scenes) Richard himself emerges from a tank breaking through the royal headquarters' wall, breathing heavily through a gas mask: As his shots ring out, riddling the prince with bullets, the blood-red letters R-I-C-H-A-R-D-III appear across the screen.
And as creatively it continues: Richard woos Lady Anne (Kristin Scott Thomas), Henry's daughter-in-law, in a morgue instead of a street (near her husband's casket), and later drives her into drug abuse. Henry's Cassandra-like widow Margaret is one of several characters omitted entirely; whereas foreign-born Queen Elizabeth is purposely cast with an American (Annette Benning), whose performance has equally purposeful overtones of Wallis Simpson; and whose playboy-brother Earl Rivers (Robert Downey Jr.) dies "in the act." Clarence is murdered while the rest of the family sits down to a lavish (although discordant) dinner. When upon Richard's ally Lord Buckingham's (Jim Broadbent's) machinations, he is "persuaded" to take the crown, he emerges from a veritable film star's dressing room complete with full-sized mirror and manicurists (sold to the attending crowd outside as "two deep divines" praying with him). Tyrrell (Adrian Dunbar), already one of Clarence's murderers, quickly rises through uniformed ranks as he further bloodies his hands. Richard's and Elizabeth's final spar over her daughter's hand takes place in the train-wagon serving as his field headquarters; and we actually see that same princess wed to his arch-enemy Richmond (Dominic West), King Henry VII-to-be and founder of the Tudor dynasty, with lines taken from Richmond's closing monologue. Perhaps most importantly, we also witness Richard's coronation, which Shakespeare himself - honoring that ceremony's perception as holy - decided not to show; although even here it is presented not as a glorious procedure of state but only in a brief snippet rerun immediately from the distance of a private, black-and-white film shown only for Richard's and his entourage's benefit.
And challenging as this project is, its stellar cast - also including Maggie Smith (a formidable Duchess of York), Jim Carter (Prime Minister Lord Hastings), Roger Hammond (the Archbishop), and Tim McInnerny and Bill Paterson (Richard's underlings Catesby and Ratcliffe) - uniformly prove themselves more than up to the task.
Even if the temporal setting didn't already spell out the allegory on the universality of evil that McKellen and director Richard Loncraine obviously intend, you'd have to be blind to miss the visual references to fascism: the uniforms, the gathering modeled on the infamous Nuremberg Reichsparteitag, the long red banners with a black boar in a white circle (playing up the image of the boar Shakespeare himself uses: similarly, Richard's and Tyrrell's first meeting is set in a pig-sty, and Lord Stanley's [Edward Hardwicke's] prophetic dream follows an incident where Richard, for a split-second, loses his self-control). But the imagery goes even further: Richard's narcissism is reminiscent of Chaplin's "Great Dictator;" and you don't have to watch this movie contemporaneously with the latest "Star Wars" installment to visualize Darth Vader during his gas mask-endowed entry in the first scene.
"[T]hus I clothe my naked villany with odd old ends stol'n out of holy writ; and seem a saint when most I play the devil," Richard comments in the play: if there's one line I regret to see cut it's the one so clearly encompassing the way many a modern despot assumes power, too; by cloaking his true intent in the veneer of formal legality. Even so: this is a highlight among the recent Shakespeare adaptations; under no circumstances to be missed.


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Johnny Be Good - Anthony Michael HallJohnny Be Good
Anthony Michael Hall, Robert Downey Jr., Paul Gleason

Videokassette, 1. Juni 1990
    

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Von kaum einem Künstler existieren mittlerweile so viele DVDs wie von Jimi Hendrix, dem innovativsten E-Gitarristen der Rockgeschichte. Das absolute Highlight des Hendrix-Digital-Sortiments ist eine knapp 100-minütige, unbetitelte Dokumentation, die gemeinhin unter dem Namen Die Jimi Hendrix Story verkauft wird.
Der Film stammt im Original aus dem Jahr 1973 und enthält neben zahlreichen Live-Aufnahmen von Klassikern wie "Johnny B. Goode", "Hey, Joe", "Purple Haze" oder "Star-Spangled Banner" (aufgezeichnet unter anderem bei Jimmis legendären Gigs in Woodstock, Monterey und auf der Isle Of Wright) viele Interviews mit dem farbigen Saitenartisten, seinem direkten Umfeld und berühmten Zeitzeugen. Einige Ex-Freundinnen wissen Interessantes - und durchaus auch Widersprüchliches - über den Menschen Hendrix zu berichten, sein Vater erinnert sich gerne und ausführlich an seinen Sohn, und Rock-Ikonen wie Mick Jagger, Eric Clapton, Pete Townshend, Lou Reed und ein völlig hysterischer Little Richard zementieren Hendrix' Anspruch auf den Rockgitarren-Thron.
Eine bessere offizielle Biografie dieses Ausnahmemusikers wird man im DVD-Format nicht finden. -Michael Rensen


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Absolut sehenswert - und ein wichtiges Zeitdokument      4 von 5 Punkten
Sehenswert und hörenswert zugleich. Für jemanden wie mich, der mit der Musik der mittleren/späten 70er und frühen 80er aufgewachsen ist, liefert dieser Film rückblickend spannende Mosaiksteinchen, warum "unsere" Musik so faszinierend war, wie sie war. Nicht zuletzt haben wir dies auch Jimi Hendrix zu verdanken. Nach vorne blickend zeigt uns Hendrix vielleicht aber auch, was in der Musik von heute oftmals alles fehlt..... Bild- und Tonqualität gehen für dieses Material von 1973 m.E. völlig in Ordnung, Hendrix' Musik klingt auch ohne Multikanal-5.x atemberaubend. Eine Diskographie habe ich ebenfalls vermisst. Das größte Manko ist allerdings, dass der Film nicht mindestens 6 Stunden lang ist und noch viel mehr Musik und Interviews enthält...

Sehr guter Film, mäßige DVD      4 von 5 Punkten
Ein guter Film über Jimi Hendrix mit vielen Live-Songs und jeder Menge Interviews. Die Bildqualität ist für so altes Material sehr gut, auch die Tonqualität ist o.k., allerdings nur Mono. Die Ausstattung der DVD ist allerdings eher mager, bis auf die Untertitel und den US-Kinotrailer ist kein weiteres Material enthalten. Auch die 16:9 Version bringt nicht allzuviel, da hierbei nur schwarze Balken links und rechts hinzugefügt wurden... Etwas Zusatzmaterial wie zum Beispiel eine Biographie und/oder Diskographie und vielleicht Zeitungsausschnitte hätten der DVD sicher gut zu Gesicht gestanden. Fazit: 5 Sterne für den Film, 3 für die DVD


Restoration [UK-Import] - Hugh GrantRestoration [UK-Import]
Hugh Grant, Robert Jr. Downey, Meg Ryan, Sam Neill, David Thewlis

Videokassette, 26. September 2000
     Verkaufsrang: 28932     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Dramatik pur!      5 von 5 Punkten
Was man zu Beginn des Films für eine Veräppelung hält, entpuppt sich ab Mitte zu einer sehr tiefgehenden Story.
R. Downey Jr. - in der Rolle des "Hof-Tierarztes", der sich zum "Hof-Narren" entwickelt - animiert das Publikum im ersten Drittel des Films, ausgiebig zu lachen. (Was einen zunächst verwundert, zumal der Titel des Films nicht auf eine Komödie schließen lässt!) Doch im Laufe des Films wird langsam klar, welch Dramatik hinter dieser scheinbaren Belustigung steckt. Ungewollt wurde er zum Narren des Königs und muss dadurch einige Demütigungen über sich ergehen lassen... bis der König eines Tages seine Hilfe braucht.
Sam Neill spielt ausgezeichnet die Rolle des arroganten Königs, während R. Downey Jr. durch seine niedliche Naivität besticht. Die Atmosphäre der Kulisse ist ausgesprochen eindrucksvoll. Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt.
Also ein sehr gelungener romantischer, wie dramatischer Film, der am Ende doch Gerechtigkeit walten lässt!


Air America [UK-Import] - Mel GibsonAir America [UK-Import]
Mel Gibson, Nancy Travis, Lane Smith, Robert Jr. Downey, Ken Jenkins

Videokassette, 5. Juni 2000
     Verkaufsrang: 41031     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Super!!      5 von 5 Punkten
Kann mich da eigentlich nur anschließen. Als Flugschüler habe ich diesen Film einfach lieben gelernt! Eine sehr ulterhaltsame Actionkomödie und für alle Fliegerfans ein Muss!! Ich kenne auf dem Gebiet eigentlich nix besseres. Astreine Fliegerszenen (besonders PC6 Feeling) und nach dem Streifen träumt man weiter vom Buschfliegen.

Tolle Action      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist mit das Beste, was die Filmindustrie je herausgebracht hat. Knallharte Action, coole Sprüche und super Flugszenen. Bei diesem Film ist alles gut. Gene (Mel Gibson), Billy (Robert Downey jr.) und die Flugzeuge (C-123K Provider, Bell UH-1D e.t.c.)sind einfach besser als alles andere.
Wer diesem Film schlecht bewehrtet, hat einfach keinen blassen Schimmer, was Filme angeht

Spitzen Film!!      5 von 5 Punkten
Ein spitzen Film, mit zwei absoluten Actionhereos - Mel Gibson - Robert Downey Jr!!! Dieser Film ist packend, spannend und voller Action geladen!!

Eine echte Enttäuschung, mehr kann man dazu nicht sagen ...      1 von 5 Punkten
In voller Erwartung, bin ich letzte Woche zur Videothek gegangen, um mir einen ersten Eindruck und wie ich später feststellen musste, bleibenden Eindruck, von dem Film, zu bekommen. Und bei aller liebe, dieser Film ist einfach nur 'grottenschlecht', die schauspielerische Leistung,hingegen, Robert Downey jr's & Mel gibson's natürlich, ist wie immer fabelhaft und einfach nur so genial, dass man sich nach schon 20 min., wirklich fragt, ob die 2 erpresst wurden, d.h. unter Druck gesetzt worden sind, diesen Vertrag, zu ausgerechnet, diesem Film zu unterschreiben. Überhaupt nicht empfehlenswert, außer man ist gerade hardcore Gibson, bzw. Downey Jr. Fan.

Dieser Film ist sehr gut!      5 von 5 Punkten
Dieser Film handelt in der Vietnamkriegszeit in Laos/Sudostasien! Mel Gibson ist Frachtflugszeugpilot! Spaß: sehr viel Action: reicht aus Specialeffects: nicht sehr viele aber es ist ein sehr guter Film


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True Believer [UK IMPORT] - James WoodsTrue Believer [UK IMPORT]
James Woods, Robert Downey Jr, Margaret Colin, Kurtwood Smith, Yuji Okumoto

DVD, 14. Mai 2001
     Verkaufsrang: 104186      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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In den frühen Siebzigern war Eddie Dodd ein gefragter Anwalt, der sich radikal für Bürgerrechte eingesetzt hat und dabei die Konfrontation mit den staatlichen Autoritäten nicht gescheut hat. Doch die Zeiten haben sich geändert und der mittlerweile ausgebrannte Dodd vertritt fast ausschließlich Drogenhändler und ähnliches Klientel. Die Dinge bessern sich als Dodd zusammen mit seinem Assistenten Roger Baron (Robert Downey Jr.) die Verteidigung eines zu Unrecht verurteilten Koreaners übernimmt.
Das dreckige Spiel von Joseph Ruben ist eine überwiegend gelungene Mischung aus spannendem Gerichtsdrama und solidem Kriminalfilm. Im Mittelpunkt des Films steht die fantastische Performance von James Woods (Salvador), der den idealistischen Anwalt überzeugend verkörpert und ganz nebenbei seinen Co-Star Robert Downey Jr. zum Stichwortgeber degradiert. Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass im Film ausgerechnet Robert Downey Jr., der für seine Drogeneskapaden ja nicht gerade unbekannt ist, den von James Woods gespielten Ex-Hippie wegen ein paar Joints arg kritisiert.
Das Drehbuch bietet zwar nur die üblichen Zutaten eines Gerichtsthrillers inklusive Korruption, fehlenden Beweisstücken und falschen Zeugenaussagen, aber das ganze bleibt stets spannend und selbst die gängigsten Klischees werden von James Woods' brillanter Vorstellung übertrumpft. -Marc Osmers




Weird Science [UK IMPORT] - Kelly Le BrockWeird Science [UK IMPORT]
Kelly Le Brock, Robert Downey Jr., Anthony Michael Hall

Videokassette, 1. Juli 1999
     Verkaufsrang: 20194     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Check out the shower scene!      5 von 5 Punkten
Here we have a movie that teaches us that anything is possible if we work at it hard enough and with a little luck. This was my first Kelly LeBrock movie and I can tell you that you do not have to be any certain age to appreciate her.
Lots of lessons are learned here by many people from different walks in life. Most people focus in on the scene where Lisa is confronting Gary's parents, [By the way commercial television really hacks this up and sometimes removes parts] others like the run in with Chet Donnelly (Bill Paxton). However I will always carry with me the shower scene as the one I could personally relate to (especially the shot where the camera pulled back to reveal the occupants attire).
You can compare this to movies like "Ferris Bueller's Day Off" (1986) and "Sixteen Candles" (1984), however those films have a more realistic chance of happening. This film is pure fantasy (or some sort of fantasy?)
See Kelly LeBrock again in "Wrongfully Accused" (1998) as Lauren Goodhue.


Jenseits der Träume - Annette BeningJenseits der Träume
Annette Bening, Aidan Quinn, Robert Downey Jr.

Videokassette, 17. Juni 2002
     Verkaufsrang: 9741     

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Jeder, der Neil Jordans Die Zeit der Wölfe sah und liebte, wird auch seinen unkonventionellen Psychothriller Jenseits der Träume auf Anhieb mögen. Eine Erwachsenenvariante des Rotkäppchen-Themas voll sexueller Anspielungen und Traumsymbolik. Wölfe werden in eine Serie surrealer Märchen eingeflochten, die der Fantasie eines jungen Mädchens an der Schwelle zum Frausein entspringen. Freud und Jung waren die Väter des Wolfsmythos in der Traumdeutung und ihr Einfluss auf Jordans Fantasie ist in Jenseits der Träume deutlich spürbar.
Ein Film, dessen Handlung in Träumen stattfindet, die die düsteren, gewalttätigen Fantasien der Ehefrau, Mutter und Kinderbuch-Illustratorin Claire Cooper (Annette Bening) ungefiltert von Überich, Bewusstsein oder Gesellschaft widerspiegeln. Claire ist eine Hellseherin, deren Seele immer mehr von dem Kindermörder Vivian Thompson (Robert Downey jr.) in Besitz genommen wird. Weder Polizisten noch Psychiater nehmen sie ernst, bis sie schließlich ihre Tochter und noch sehr viel mehr verliert. Tiefer und tiefer wird sie in Vivians Erinnerungen an seine Kindheit gezogen, in der er immer wieder von seiner verhassten Mutter missbraucht wurde.
Von Anfang bis Ende spielt Jenseits der Träume in einer Art Hyperrealität. Ob in triefende Farben getaucht, durch eine Unterwasserwelt watend oder unaufhaltsam auf eine Katastrophe zusteuernd, wirkt jede der halluzinativen Szenen außerordentlich bedrohlich. Die Art mächtiger, unverarbeiteter Bedrohung, die einen nach einem nächtlichen Albtraum noch den ganzen Tag verfolgen kann. Man sollte sich diesen Film als therapeutische Theateraufführung in Claires Unterbewusstsein ansehen, wo sie und ihr mörderischer Doppelgänger in einem ödipalen Drama spielen, dessen Handlung von Sex und Eifersucht vorangetrieben wird.
Die Hauptdarsteller Bening und Downey liefern eine exzellente, risikofreudige Performance ab. Und Darius Khondjis cinematografische Umsetzung, in der beinahe jede Einstellung blutrot akzentuiert wird, ist wirklich Jenseits der Träume. Es ist ein großer Film mit einem ebenso großen Anspruch. Eine sehr willkommene Abwechslung zu den dumpfen und flachen Machwerken, die im 20. Jahrhundert die Leinwand dominierten, und die alle nach derselben Formel gestrickt wurden. -Kathleen Murphy


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Schaurig wie ein alter Klassiker - Hitchcock wäre begeistert      5 von 5 Punkten
Gruselfime müssen etwas Staub ansetzen, ehe sie mir gefallen. Das bedeutet, mir gefallen überwiegend ältere Gruselfilme. Und da auch nur die, die ohne Gemetzel auskommen. Von den Produktionen aus den letzten Jahren gibt es nur wenige, die mich begeistern, obwolhl ihnen noch besagter Staub fehlt... "Jenseits der Träume" ist einer dieser Filme. Vor acht Jahren produziert, aber wie ein alter Klassiker unter die Haut gehend. Teils märchenhafte Bilder und eine Story, die trotz ihrer Übersinnlichkeit im glaubhaften und nachvollziehbaren Bereich bleibt. Kein Horrorthriller, sondern ein echter schöner Gruselfilm - diese Bezeichnung haben nur ganz wenige Filme des Genres verdient. "Jenseits der Träume" gehört dazu.


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Mussolini: The Untold Story [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - David SuchetMussolini: The Untold Story [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
David Suchet, Gabriel Byrne, George C. Scott, Kenneth Colley, Lee Grant

DVD
    

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Kasten-Satz, Satz 3-DVD, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Serie "Mussolini - The Untold Story" wurde 1985 für das amerikanische Fernsehen produziert. Dabei hält sich das Drehbuch in weiten Teilen an die Mussolini-Biografie von Richard Collier. Die Serie ist aufwändig produziert. Original-Farbaufnahmen aus dem 2. Weltkrieg wurden in die Handlung integriert. Kostüme und Uniformen kommen detailgetreu zur Geltung. Die Schauspieler sind allesamt hochkarätig: Mussolini selbst wird ausgezeichnet dargestellt von George C. Scott, der Mimik und Gesten des "Duce" gekonnt zu präsentieren weiss. Raul Julia glänzt als Graf Ciano; ebenso Lee Grant als Rachele Mussolini, Benitos Frau; Robert Downey (damals noch ohne Junior) mit seinen gerade mal 20 Jahren und Gabriel Byrne spielen die Söhne Bruno und Vittorio; Mussolinis Geliebte Claretta Petacci wird von Virginia Madsen verkörpert; einzig Gunnar Möller als Adolf Hitler wirkt etwas sonderbar.;Die Handlung umfasst den Zeitraum von Mussolinis Machtergreifung 1922 bis zu seinem unrühmlichen Ende 1945 auf der Piazetta Loreto in Mailand; der Film zeigt uns den "anderen" Mussolini, privat sozusagen, den treusorgenden Ehemann, den notorischen Fremdgänger. Dabei werden alle wesentlichen Ereignisse seines Lebens ausführlich behandelt: die Ermordung Mateottis; der Krieg in Abessinien; der 2. Weltkrieg; der Tod des Sohnes Bruno; die Hinrichtung Cianos; Kleines Manko: die Bildqualität ist zwar grundsätzlich ausgezeichnet, bei bestimmten Passagen wirkt das Bild auch etwas unscharf... SCREENING/VERGEBEN IN: Emmy-Preise,



John Hughes High School Year Book - Weird Science/Sixteen Candles/The Breakfast Club [UK IMPORT] - Anthony Michael HallJohn Hughes High School Year Book - Weird Science/Sixteen Candles/The Breakfast Club [UK IMPORT]
Anthony Michael Hall, Judd Nelson, Ally Sheedy, Ilan Mitchell-Smith, Kelly Le Brock

DVD, 22. September 2008

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The Grudge / Gothika / Boogeyman [UK IMPORT] - Sarah Michelle GellarThe Grudge / Gothika / Boogeyman [UK IMPORT]
Sarah Michelle Gellar, Jason Behr, Halle Berry, Robert Downey Jr, Lucy Lawless

DVD, 3. Oktober 2005

Verkaufsrang: 82103
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Made Of Honor/Maid In Manhattan/Only You [UK IMPORT] - Patrick DempseyMade Of Honor/Maid In Manhattan/Only You [UK IMPORT]
Patrick Dempsey, Michelle Monaghan, Ralph Fiennes, Jennifer Lopez, Natasha Richardson

DVD, 26. Januar 2009

Noch nicht veröffentlicht

Preis: € 28,99
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