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| DVDs: Ron James | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
The Last Winter James LeGros, Ron Perlman, Connie Britton DVD, 31. Januar 2008 Verkaufsrang: 12650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sunfilm The Last Winter S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.01.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Klasse Film 5 von 5 Punkten Ich finde den Film sehr gut. Klar es ist kein "Super-Action-Baller-Hollywood" Film. Aber er hat mich sehr zum nachdenken über unser Verhalten gegenüber unserer Erde und der Natur gebracht.
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The Boogey Man Suzanna Love, Ron James, John Carradine DVD, 4. September 2001 Verkaufsrang: 28742
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
1 Stern ist noch zuviel! 1 von 5 Punkten Ein Fehlgriff in der Videothek bescherte mir einen ziemlich verstörenden Videoabend mit "The Boogey Man". Verstörend deshalb, weil ich bis zum Ende hoffte, dem Laienspiel auf dem Bildschirm irgendwelche positiven oder zumindest belustigende Aspekte abzugewinnen - vergeblich! Dieser Film - im Fahrwasser der Horrorfilme der 80er-Jahre entstanden - ist einfach nur schlecht. Da werden schamlos Ideen zusammengeklaut, sei es aus Carpenters "Halloween" (Hand mit Messer, Kamera in Ich-Perspektive) oder aus "Amityville Horror"...die Liste ist lang. Aber anstatt sie zu adaptieren und einen eigenen Stil zu entwickeln, reiht Lommel sie einfach aneinander. Der Kitt dazwischen besteht aus wirklich unfähigen Darstellern und schlechten Dialogen, die Story (Kinder bringen Lover der Mutter um - Lover ist als Dämon in Spiegel gebannt - erwachsene Kinder kehren zurück und befreien ihn versehentlich) wird nicht vorangetrieben. Die dümpelt so nebenher und der Zuschauer muss sich das meiste selbst zusammenreimen. Nein, da nützt es auch nix, Zögling eines R.W. Fassbinders zu sein! Es scheint als fehlte dem Regisseur jegliches handwerkliche Geschick, geschweige denn Verständnis für seine Arbeit. Die DVD präsentiert sich zudem in schlechtem Ton, sowie durchgehenden Farbfehlern - Hände weg!
Grauenhaft schlecht! 1 von 5 Punkten Dies ist der schlechteste Horrorfilm, den ich jeh gesehen habe. Er ist sogar so schlecht, daß man darüber noch nicht einmal mehr lachen kann. Er ist schlichtweg durchgängig schlecht. Man ist fassungslos...
Wirklich intensive und spannende Atmosphäre, aber . . . ! 4 von 5 Punkten THE BOOGEY MAN ist im großen und ganzen gesehen ein wirklich gelungener Film des dt. regisseurs Uli Lommel. Er besitzt eine wirklich gute, vor allem intensive Atmosphäre und Spannung, die zwar nicht ganz aber doch sehr an die von HALLOWEEN oder THE FOG heranreicht. Super Story - leider in der FSK 16 Fassung sehr verwirrend 3 von 5 Punkten Anfangs macht die Story wirklich Gänsehaut. Und man ist jede Sekunde gespannt, was nun passiert. Doch im Laufe des Films merkt man, dass die besten Szenen rausgeschnitten sind - und dies wiederum führt dazu, dass die Story sehr abgehackt wirkt und man teilweise nicht mitbekommt, was nun eigentlich geschehen ist. Im Ganzen jedoch ist es ein gelungener Horror-Klassiker, den man kennen sollte. Und trotz massiger Cuts verliert er nur wenig an Grauen, denn allein schon Boogey Man's hörbarer Atem lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. |
The Shootist [UK IMPORT] John Wayne, Sheree North, Lauren Bacall, Ron Howard, Bill McKinney DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 27247 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! The Shootist - Der letzte Scharfschütze ist der letzte Film mit John Wayne. Und ohne Zweifel: Der "Duke" wird zufrieden gewesen sein. The Shootist ist voll von Anspielungen auf die lange Karriere des Westernstars, immer wieder reflektiert er den Mythos des Westens - und er beendet eine Ära. Wayne ist, wie die Figur, die er darstellt, der Letzte seiner Art. Wenn er geht, ist eine Epoche zu Ende gegangen! Wayne stellt einen ehemaligen Revolverhelden dar, der seinen Colt beiseite legt, als er erfährt, dass er bald an Krebs sterben wird. Im Hause einer attraktiven Witwe (Lauren Bacall) findet er eine Pension. Im Stillen bereitet er seinen Abschied vor. Bis eine Handvoll Killer in der Stadt auftauchen und ihn zu einem letzten Duell herausfordern. Als Sohn der Witwe ist in diesem Film Ron Howard zu sehen, der später als Regisseur Karriere machen sollte und für Filme wie Apollo 13 und A Beautiful Mind verantwortlich zeichnet. Eine Nebenrolle spielt außerdem James Stewart, der mit Wayne einige Jahre zuvor Der Mann, der Liberty Wallace erschoss gedreht hatte. Stewart ist der Arzt, der Wayne die schlechte Botschaft seiner Krebserkrankung überbringen muss. Inszeniert hat diesen Film Don Siegel, der sein Leben lang harte Männerfilme inszeniert hat. Auch für ihn ist The Shootist ein Alterswerk, in dem er mit sehr vielen ruhigen Momenten den Abschied von einem großen Schauspieler feiert. Siegel wusste, dass dies Waynes letzter Film werden sollte. Wayne war während der Dreharbeiten tatsächlich an Krebs erkrankt. Zum zweiten Mal. Den ersten Kampf gegen diese heimtückische Krankheit, in den frühen 60er-Jahren, hatte er gewonnen. Wayne wusste jedoch, dass er zu alt war, um diesen Kampf ein zweites Mal zu gewinnen. So ist The Shootist der vielleicht persönlichste aller John-Wayne-Filme: Ein harter Männerfilm, voll sanfter Zwischentöne. -Tom Keogh und Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einzigartig!! 5 von 5 Punkten Im Titelvorspann sehen wir den jüngeren John Wayne dessen Legende als J.B.Books im Einklang mit Ausschnitten aus älteren John Wayne Western erläutert wird. Einzigartig!! Nein, es ist nicht J.B.Books, dessen Ende wir hier miterleben. Wir nehmen Abschied von dem "Duke", von JOHN WAYNE. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk und eine große Würdigung für den WESTERNER überhaupt,..für JOHN WAYNE. Hier scheint sich ein Mann selbst zu spielen, ein zum damaligen Zeitpunkt schon totsterbenskranker Mann. Und man empfindet zutiefst mit ihm. Ich liebe seinen Tom Dunson (Red River), seinen John T. Chance (Rio Bravo), seinen Ringo Kid, Ethan Edwards, Nathan Brittles und all die anderen, die eigentlich doch immer JOHN WAYNE waren. Dieser Film ist sein Vermächtnis, diese DVD ein Mußkauf für jeden der den Duke mochte und immer noch mag. Der letze Film einer Leinwandlegende, die JOHN WAYNE hieß!
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American Fighter 4 Die Vernichtung Michael Dudikoff/David Bradley/James Booth/Dwayne Alexandre/Ken Gampu/Robin Stille/Franz Dobrowsky/Ron Smerczak/Kely McClung/Jody Abrahams/Anthony Fridjohn/Sean Kelly/ Videokassette Verkaufsrang: 1579 American Fighter 4 Die Vernichtung
Genre(s): Action/Kampfsport/
Originaltitel: American Ninja 4: The Annihilation/
Herstellungsland: USA/
Erscheinungsjahr: 1990/
Regie: Cedric Sundstrom/
Darsteller: Michael Dudikoff/David Bradley/James Booth/Dwayne Alexandre/Ken Gampu/Robin Stille/Franz Dobrowsky/Ron Smerczak/Kely McClung/Jody Abrahams/Anthony Fridjohn/Sean Kelly/
American Fighter 4 Die Vernichtung/Kurzinhalt:
Ein Sonderkommando der US-Elite -Truppe Delta Force wird bei einem geheimen Einsatz im afrikanischen Hochland
von schwarzen Ninjas gefangengenommen: Die Entführer stellen eine Lösegeldforderung in. Milliardenhöhe und drohen mit der Erschießung der Gefangenen und der Zerstörung von New York. Die beiden Top - Agenten Sean Davidson (David Bradley) und Carl Brackston (Dwayne Alexandre) erhalten den Auftrag, die Geiseln aus der Gewalt der Terroristen zu befreien. Aber auch Davidson und Brackston werden überwältigt. Sie sollen mit den anderen erschossen werden, wenn die US-Regierung sich weigern sollte, das Lösegeld zu zahlen.
Jetzt kann ihnen nur noch einer helfen: Ex Top Agent Joe Armstrong (Michael Dudikoff).Aber der American Fighter" hat sich schon vor Jahren zur Ruhe gesetzt...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Diesmal ist es persönlich 4 von 5 Punkten Diesmal macht sich Joe Armstrong (Michael Dudikoff)auf den Weg um seinen Freund Sean (David Bradley) zu retten, der von Ninjas auf einer Insel gefangen genommen wird. Das Joe wiedermal seine gesamten Ninjatricks und Martial-Arts Kenntnisse nutzen muss ist vorprogrammiert. Leider ist in diesem vierten Teil Curtis Jackson (Steve James) nicht mehr mit dabei, da er leider gestorben ist in wirklichkeit. Wer aber die ersten beiden Teile mochte, wird mit diesem mehr als nur zufrieden sein. Geniale Fights und ein durchschnittliche Story in einer tollen Fortsetzung, wo diesmal beide den kampf gegen die Ninjas aufnehmen und sogar ungeschnitten auf Video. |
Varsity Blues [UK IMPORT] James van der Beek, Jon Voight, Paul Walker, Ron Lester DVD, 4. September 2000 Verkaufsrang: 40939 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
EIN MUSS für FOOTBALL-Fans 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört für mich zu den besten 5-10 Football-Filmen überhaupt ! Es ist wirklich alles vorhanden...Spannung, wahnsinnige Spielszenen, Action, Liebe, Herzschmerz, Witz, Freundschaft, ein Coach...der ausschließlich an SEINEN Erfolg denkt (Erstklassig Vogt !) und und ! Wie sagte Billy Bob so schön..mir ist koderig....wenn ich nur an diese Szene denke...konnte ich mich nass lachen (sorry !) ! ANSCHAUEN !!!!
Super Film 5 von 5 Punkten Varsity Blues ist einer der besten Filme die ich seid langem gesehen habe. Es ist einer der wenigen Teeny-Filme der sich mit ernsten Problemen befasst und dabei auch der Humor nicht vergessen wird. Für einen Film der nicht so bekannt ist genial!
TOP-FILM, MAGERE AUSSTATTUNG 5 von 5 Punkten Der Film "Varsity Blues" ist meiner Ansicht nach ein kleines Meisterwerk, welches in Deutschland zu Unrecht relativ unbekannt ist. Der Grund dafür könnte die im Film nicht eben in geringen Ausmaßen dargestellte Football-Thematik sein, mit welcher sich hierzulande leider nur wenige anfreunden können. Dieser Film jedoch könnte für alle Football-Miesepeter eine Bekehrung darstellen, zumal die Sportart der Story im übertragenen Sinne vielmehr nur als Medium dient. Der Film handelt von jugendlichen Problemen, von Rebellion, Liebe, provinzieller Massenhysterie und (kleinen) Helden. "Varsity Blues" ist sowohl Komödie, als auch Drama, Action- und Liebesfilm. Wohingegen andere genreübergreifende Filme oft einen etwas faden Beigeschmack der Inkonsequenz hinterlassen, tanzt Brian Robbins' Film erfolgreich auf mehreren Hochzeiten. Das Gelingen dieses Drahtseilaktes ist zu enormen Teilen den durchweg vorzüglich agierenden Darstellen anzurechnen. Jon Voight als verbissener, rücksichtsloser Trainer brilliert als Antagonist ebenso wie der durch die (ebenfalls hervorragende) TV-Serie "Dawson's Creek" hinlänglich bekannte James van der Beek als Protagonist Jon Moxon, welcher ein bißchen wie ein zweiter Dawson aus der texanischen Kleinstadt West Canaan wirkt. Die Ausstattung der DVD hingegen ist nicht so überragend wie der Film. Der Kinotrailer des Films sowie ein sehr kurzes Making Of drücken den Gesamteindruck zwar ein wenig, die 5 Sterne halte ich jedoch aufgrund des wirklich sehr sehenswerten Films dennoch für angebracht. UNBEDINGT ANSEHEN!
absolut genial! 5 von 5 Punkten Varsity Blues ist ein Teen-Movie voller Emotionen, Humor und brillierenden Darstellern, den ich jedem empfehlen kann(muss). ich brauche diesen Film nicht weiter erläutern, man sollte ihn einfach selbst gesehen haben.
James bleib uns als Dawson erhalten! 3 von 5 Punkten Eigentlich eine normale Footballgeschichte,für viele Fans wird der Film auch nur von Interresse sein weil Mr.James Dawson Leery in den Streifen mitspielt.Das ist wahrscheinlich die eigentliche Attraktion des Films.Kein Meisterwerk!
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The Sum Of All Fears [UK IMPORT] Ben Affleck, Bruce McGill, Bridget Moynahan, Marie Matiko, Morgan Freeman DVD, 31. März 2003 Verkaufsrang: 43672 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist sicher keine leichte Aufgabe, Harrison Fords Platz als jedermanns Liebling einzunehmen. Umso bemerkenswerter ist es, dass Ben Affleck frischen Wind in Paramounts jüngste Tom-Clancy-Verfilmung bringt. Als CIA-Agent Jack Ryan, in der Rolle also, die durch Ford weltweit Berühmtheit erlangt hat, entwirrt Affleck ein Komplott ungeahnten Ausmaßes. Während sich die Amerikaner und die Russen ins Abseits manövrieren, verwandelt eine neofaschistische Gruppierung große Teile Baltimores in eine nukleare Wüste und bringt die Welt an den Rand eines terroristischen Albtraums. Affleck verbindet in seiner Rolle messerscharfe Analytik mit dem unvoreingenommenen Blick des Neulings, während sein erfahrener Kollege (Morgan Freeman), ein alter Haudegen, die Schalter hinter den Kulissen umlegt. Das Resultat ist eine der besten Tom-Clancy-Verfilmungen bislang, von Phil Alden Robinson (dessen amüsanter Thriller Sneakers völlig unterbewertet wurde) geschickt inszeniert, aufgewertet durch eine hochkarätige Besetzung, auch und gerade in den Nebenrollen. Dazu kommt die ausgezeichnete Adaption durch Paul Attanasio (Donnie Brasco) und seinen Koautor Daniel Pyne, die sich durch reichlich Humor, Menschlichkeit und Spannung auszeichnet. Selbst der für gewöhnlich eher zurückhaltende Clancy hätte seinen Spaß an diesem Film. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Bester Jack Ryan 5 von 5 Punkten Ich fand die anderen Jack Ryan Filme bisher auch sehr gut, aber dieser ist meiner Meinung nach der beste. Gute, spannende Story und ein wunderbar spielender Ben Affleck. Für mich ist Ben Affleck der bessere Jack Ryan, jung, dynamisch - dem anscheinend auch Fehler unterlaufen... Wie er einen in seine "Gefühle" reinziehen kann ist einfach sagenhaft (nicht nur in diesem Film).
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Oliver! [UK IMPORT] Ron Moody, James Hayter, Megs Jenkins, Peggy Mount, Leonard Rossiter DVD, 6. Februar 2006 Verkaufsrang: 64645 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Filmfans und Kritiker können argumentieren bis sie schwarz werden, ob dieses üppige Dickenssche Musical den Oscar als bester Film des Jahres 1968 verdient hat oder nicht, aber der Film spricht auf seine wunderbar unterhaltende Art für sich. Oliver! beruht auf dem klassischen Roman Oliver Twist von Charles Dickens und gehört zu den dramatisch und artistisch beeindruckendsten Musicals der 60er-Jahre. Carol Reed führte mit so mitreißendem Enthusiasmus Regie, dass er ganz sicher auch Charles Dickens damit überzeugt hätte. Mark Lester spielt den heimatlosen Waisen Oliver Twist, dessen sich der Taschendieb Artful Dodger (Jack Wild) annimmt. Oliver Twist wird für eine Gang von jugendlichen Dieben rekrutiert, die von Fagin (in Perfektion gespielt von Ron Moody) geleitet wird. Der böse Bill Sikes (Oliver Reed) wirft seinen langen Schatten über Oliver und seine Freunde, aber der junge Waise schafft es auch unter schrecklichsten Umständen liebevolle Zuwendung zu finden. Oliver! ist angefüllt mit zeitlosen Melodien und wunderbaren Texten, die ihn zu einem zeitlosen Film machen. Sogar die sonst so schwer zufrieden zu stellende Kritikerin Pauline Kael beschreibt den Film als "eine herrliche Demonstration intelligenten Handwerks" und "es scheint, als würde der Film alles daran setzen, nicht nur einen Tribut an Charles Dickens und dessen melodramatische Schreibweise zu sein, sondern auch, die Geschichte von Oliver Twist zu erzählen". Oliver! erhielt sechs Oscars, darunter beste Regie und beste Musik. Ein spezieller Preis ging an Onna White für die lebendige Choreographie. Ron Moody und Jack Wild waren in den Kategorien bester Schauspieler und beste Nebenrolle nominiert. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Einfach ein klasse Klassiker ^^ 5 von 5 Punkten Hierbei handelt es sich, meiner Meinung nach, um eine der Verfilmungen, die man gesehen haben muss, wenn man Oliver Twist mag und Charles Dickens zu schätzen weiß.
Der Film weiß mit Schauspielern genauso zu überzeugen, wie mit seiner musikalischen Untermalung. Die Lieder sind einfach wundervoll eingebracht und sehr gut gesungen.
Ein Film, den man guten Gewissens mit der ganzen Familie genießen kann.
Ich habe ihn bisher nur auf englisch gesehen, aber bei einzelnen Liedern mal in die deutsche Tonspur gewechselt, die durchaus auch ganz nett war. Unterschiedet sich zwar vom Text her etwas vom englischen (geht ja kaum anders, wenn man die Musik nicht zerstören will), wurde aber mit Texten versehen, die auch den Kern treffen und sehr gut widergeben, was gesagt werde soll.
Ich bin auf den Film aufmerksam geworden, als ich einige Clips im Internet gesehen habe und kann nicht behaupten, das Geld schlecht investiert zu haben; würde es jederzeit wieder tun.
Mein Fazit: Wenn man sich für Oliver Twist und Dickens interessiert, führt ohnehin kein Weg an diesem Film vorbei; aber auch wer einen unterhaltsamen und schönen Film für die ganze Familie sucht (und als Bonus noch Musik mag), kann hier bedenkenlos zugreifen!
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Revelation [UK IMPORT] James D'Arcy, Derek Jacobi, Natasha Wightman, Liam Cunningham, Udo Kier DVD, 28. Juli 2003 Verkaufsrang: 77536 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
mystische Geometrie 4 von 5 Punkten Für alle Freunde der Megalithkultur, der Rätsel der Geschichte und der Mystik: Pflichtfilm ... ;-), auch wenn er nicht in deutsch ist ... |
Joe Kidd [UK IMPORT] Clint Eastwood, Joaquin Martinez, Ron Soble, Robert Duvall, John Saxon DVD, 4. Juni 2007 Verkaufsrang: 76491
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sinola 4 von 5 Punkten Die Importversion von SINOLA heißt Joe Kidd und ist mit 16 verschiedenen Untertitelsprachen ausgestattet. Synchronisiert auf Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Die Music stammt von Lalo Schifrin, Regie führt John Sturges. Grosser Film, stellenweise sehr brutal. |
The China Syndrome [UK IMPORT] Jane Fonda, Jack Lemmon, Michael Douglas, Scott Brady, James Hampton DVD, 13. Oktober 2003 Verkaufsrang: 84359 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! James Bridges (Urban Cowboy, Die grellen Lichter der Gro§stadt) führte bei diesem Film aus dem Jahre 1979 Regie, der in der ganzen Welt zur Sensation wurde, als sich wenige Wochen nach seinem Kinostart der atomare Zwischenfall auf Three Mile Island ereignete. Jane Fonda (Klute, Julia) spielt eine Fernseh-Nachrichtenreporterin, die nicht sonderlich viel Beachtung erfährt, bis sich eine Routine-Geschichte äber das örtliche Atomkraftwerk zu einer Enthüllung von epischen Proportionen zu entwickeln scheint. Sie und ihr Kameramann, gespielt von Michael Douglas (Wall Street, Hallo, Mr. President), verbinden sich mit einem Aufwiegler aus dem Kraftwerk, der von Jack Lemmon (Rettet den Tiger!, Vermisst) gespielt wird. Gemeinsam machen sie sich daran die Gefahren zu enthüllen, die sich in dem Atomreaktor verbergen und ignorieren die Versuche sie zum Schweigen zu bringen, die von den Geschäftsinteressen verschiedener Leute herrühren. Obwohl er ein aktuelles Thema behandelt, ist der Film (der von Douglas produziert wurde), ein politischer Thriller, dem es gelingt zu unterhalten, während er den Zuschauer zum Nachdenken anregt. -Robert Lane
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Atomkraft - nein, danke ! 5 von 5 Punkten Ein amerikanisches Fernsehteam wird im Zuge einer Energie-Serie Zeuge eines Unfalls in einem Atomkraftwerk und dreht unerlaubt mit. Die zuständige Behörde verschleiert den Vorfall und verhindert die Ausstrahlung des hochbrisanten Beitrags. Der verantwortliche Betriebsingeneur recherchiert wegen verschiedener Unregelmäßigkeiten daraufhin selbst und entdeckt vorsätzlich herbeigeführte Fälschungen bei Materialkontrollen. Da er vor diesem Hintergrund das bereits wieder aktivierte Kraftwerk für nicht sicher hält, dringt er in die Schaltzentrale desselben ein und fordert bewaffnet ein Live-Interview, um der Öffentlichkeit Rede und Antwort zu stehen. Zeitgleich werden die technischen Mitarbeiter des Meilers aufgefordert, eine Reaktor-Notabschaltung durchzuführen, im Rahmen derer es einer Polizei-truppe gelingt, in die Schaltzentrale einzudringen und den Ingeneur noch vor Bekanntgabe relevanter Informationen zu erschießen. „Das China-Syndrom“ ist ein außerordentlich informatives, couragiertes und kritisches Stück Filmgeschichte. Er ist spannend und kombiniert auf höchst beeindruckende Weise gesell-schaftspolitische Fragen mit Krimi-und Actionelementen. Die Entscheidung des Akteurs und Produzenten Michael Douglas, Jack Lemmon mit der Rolle des Betriebsingeneurs zu betrauen, ist ein glänzender Schachzug. Er spielt einen Mann, dessen Arbeit ihn total erfüllt, der absolut hinter seinem Job steht und innerhalb kurzer Zeit feststellen muß, daß alles, was quasi sein Lebensinhalt war, wie eine Seifenblase zerplatzt. Wie Lemmon das verkörpert, ist wirklich nur als brilliant zu bezeichnen. Die weltweit agierende Atomlobby - vermutlich weil ihr in diesem Film, in meinen Augen zurecht, kriminelle Qualitäten unterstellt werden - hat diesen Film natürlich als linkslastig und als generell übertrieben bezeichnet, mußte sich aber nach dem nur kurze Zeit später stattfindenden Beinahe-Gau in Harrisburg eines Besseren belehren lassen. Die USA haben seither - unter George W. dürfte sich dies bestimmt ändern - kein neues Atomkraftwerk mehr in Auftrag gegeben. Der Film jedenfalls gewann schlagartig an Aktualität und wird diese, solange es Atomkraftwerke, Wiederaufbereitungsanlagen und sogenannte Endlager gibt, sicher niemals verlieren.
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Murder Most Foul [UK IMPORT] Margaret Rutherford, Ron Moody, Charles 'Bud' Tingwell, Andrew Cruickshank, Megs Jenkins Videokassette, 22. April 2002 Verkaufsrang: 34825
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
big time entertainment 5 von 5 Punkten These four films are true gems, they are everything you'd expect from a good movie: entertaining and humorous with a good deal of suspense. Margaret Rutherford has so much put her own stamp on this role that she was a tough act to follow for actresses like Joan Hicks or Angela Lansbury in later films, even though they looked and acted more like the 'real' Miss Marple as we know her from the books (or do we?). The unique thing about Margaret Rutherford is that she could act with her chin alone; among its many moods I especially cherish the chin commanding, the chin in doubt, and the chin at bay. A must-see for all ages! |
The Shooter [UK-Import] John Wayne, Sheree North, Lauren Bacall, Ron Howard, Bill McKinney Videokassette, 1. Januar 1996 Verkaufsrang: 34850 The Shootist - Der letzte Scharfschütze ist der letzte Film mit John Wayne. Und ohne Zweifel: Der "Duke" wird zufrieden gewesen sein. The Shootist ist voll von Anspielungen auf die lange Karriere des Westernstars, immer wieder reflektiert er den Mythos des Westens - und er beendet eine Ära. Wayne ist, wie die Figur, die er darstellt, der Letzte seiner Art. Wenn er geht, ist eine Epoche zu Ende gegangen! Wayne stellt einen ehemaligen Revolverhelden dar, der seinen Colt beiseite legt, als er erfährt, dass er bald an Krebs sterben wird. Im Hause einer attraktiven Witwe (Lauren Bacall) findet er eine Pension. Im Stillen bereitet er seinen Abschied vor. Bis eine Handvoll Killer in der Stadt auftauchen und ihn zu einem letzten Duell herausfordern. Als Sohn der Witwe ist in diesem Film Ron Howard zu sehen, der später als Regisseur Karriere machen sollte und für Filme wie Apollo 13 und A Beautiful Mind verantwortlich zeichnet. Eine Nebenrolle spielt außerdem James Stewart, der mit Wayne einige Jahre zuvor Der Mann, der Liberty Wallace erschoss gedreht hatte. Stewart ist der Arzt, der Wayne die schlechte Botschaft seiner Krebserkrankung überbringen muss. Inszeniert hat diesen Film Don Siegel, der sein Leben lang harte Männerfilme inszeniert hat. Auch für ihn ist The Shootist ein Alterswerk, in dem er mit sehr vielen ruhigen Momenten den Abschied von einem großen Schauspieler feiert. Siegel wusste, dass dies Waynes letzter Film werden sollte. Wayne war während der Dreharbeiten tatsächlich an Krebs erkrankt. Zum zweiten Mal. Den ersten Kampf gegen diese heimtückische Krankheit, in den frühen 60er-Jahren, hatte er gewonnen. Wayne wusste jedoch, dass er zu alt war, um diesen Kampf ein zweites Mal zu gewinnen. So ist The Shootist der vielleicht persönlichste aller John-Wayne-Filme: Ein harter Männerfilm, voll sanfter Zwischentöne. -Tom Keogh und Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Einzigartig!! 5 von 5 Punkten Im Titelvorspann sehen wir den jüngeren John Wayne dessen Legende als J.B.Books im Einklang mit Ausschnitten aus älteren John Wayne Western erläutert wird. Einzigartig!! Nein, es ist nicht J.B.Books, dessen Ende wir hier miterleben. Wir nehmen Abschied von dem "Duke", von JOHN WAYNE. Dieser Film ist ein wahres Meisterwerk und eine große Würdigung für den WESTERNER überhaupt,..für JOHN WAYNE. Hier scheint sich ein Mann selbst zu spielen, ein zum damaligen Zeitpunkt schon totsterbenskranker Mann. Und man empfindet zutiefst mit ihm. Ich liebe seinen Tom Dunson (Red River), seinen John T. Chance (Rio Bravo), seinen Ringo Kid, Ethan Edwards, Nathan Brittles und all die anderen, die eigentlich doch immer JOHN WAYNE waren. Dieser Film ist sein Vermächtnis, diese DVD ein Mußkauf für jeden der den Duke mochte und immer noch mag. Der letze Film einer Leinwandlegende, die JOHN WAYNE hieß!
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Revelation [UK IMPORT] James D'Arcy, Derek Jacobi, Natasha Wightman, Liam Cunningham, Udo Kier DVD, 26. Dezember 2007 Verkaufsrang: 72801 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| Skeletons [UK IMPORT] Ron Silver, Christopher Plummer, James Coburn, Dee Wallace Stone, Dennis Christopher Videokassette, 29. November 1999 Verkaufsrang: 21853
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