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James Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs) - John CleeseJames Bond 007 Ultimate Edition - Stirb an einem anderen Tag (2 DVDs)
John Cleese, Pierce Brosnan, Judi Dench, Michael Madsen, Halle Berry

DVD, 13. November 2006
     Verkaufsrang: 8620      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)

Der schächste aber ein guter Bond      4 von 5 Punkten
"Stirb an einem anderen Tag" ist mit weitem nicht der beste James Bond, er stellt nämlich einen der schlechtesten dar. Dieses liegt wahrscheinlich an der absurden Handlung und den übertriebenen Effekten mit dem z.B. das James Bond Auto augestattet ist, unsichtbar werden ich bitte euch. Fast alle James Bond Filme waren realitätnah aber das ist doch mehr als absurd. Aber abgesehen davon kriegt man wieder einen Blockbuster abgeliefert mit jeder Menge Action und dem typischen James Bond Flair. Ein James Bond der zu überzeugen weiß, wenn man mit dem übertriebenen Effekten Leben kann.

Letzter echter Bond Film!      4 von 5 Punkten
Verglichen mit den beiden neuen James Bond Filmen mit Daniel Craig ist dies der letzte echte James Bond Film. Er ist besser als viele meinen. Klar, er beinhaltet zuviele Technische Spielereien und Action (vor allem das unsichtbare Auto). Die Handlung: eine James Bond Film hatte noch nie eine anspruchsvolle Handlung. Jedenfalls beinhaltet der Film aber auch all das, was die Bond Filme so erfolgreich und beliebt gemacht haben: Schöne Frauen, Moneypenny, Q, M und vor allem: ein Bond Darsteller der Charme, Witz, Ausstrahlung und Charisma hat. (Nur Stärke, wie bei Daniel Craig vorhanden, reicht nicht aus)Auch Halle Berry und die Anspielungen auf die alten Filme erweisen sich als sehr positiv. Halle Berry ist eine tolle Schauspielerin, die manchmal James Bond überlegen ist und nicht nur ein Bond Girl, dass sich James Bond in die Arme wirft und "Oh James!" ruft. Die Aussatttung der Ultimate Edition ist nicht so gut. Da ist die Special Edition besser.
Insgesamt ein toller Film, der der bis dato erfolgreichste James Bond Film aller Zeiten war. Warum nur musste man danach so gut wie alles so radikal ändern? Never change a winning team!

Schlechter Jubiläumsfilm, schöne Edition      3 von 5 Punkten
Anlässlich des 40. Bondjubiläums und des 20. Bondabenteuers wollten es die Macher so richtig krachen lassen. Dieser Versuch kann als gescheitert betrachtet werden. Bond in Nordkorea spionieren zu lassen, klingt ja erst einmal interessant. Was aber an Action und "Handlung" geboten wird, muss einen kalt lassen. Allzu deutlich sind die Actionszenen vom Computer realisiert worden (Surfszene auf einer Riesenwelle) und schlicht unglaubwürdig (Schießerei mit zwei Maschinenpistolen auf einem Panzer).
Dass Bond sich nach 14 Monaten Folter nur ein bisschen mehr als rasieren muss, um wieder ganz der alte zu sein, verhöhnt andere Folteropfer.
Der Titelsong von Madonna bildet den absoluten Tiefpunkt in der Serie der Bondsongs, die doch bisher immer ein Ohrwurmpotential hatten. Die eitle Diva hat sich sogar eine kleine Rolle in den Film schreiben lassen. Brrrr.
Die Dialoge sind teilweise pubertär bis vulgär (eine sichtbar unterforderte Oscarpreisträgerin Halle Berry muss bspw. über Bonds "Stoßkraft" sinnieren). Die Bösewichter scheinen eher einer Batmanverfilmung entsprungen zu sein, so eindimensional und seltsam geschminkt. Miss Moneypenny wird durch die Cybersexszene endgültig lächerlich gemacht. Dass hier auch noch ein unsichtbares Auto(!) auftaucht, fällt bei diesem Nonsens schon nicht mehr ins Gewicht.
Weniger ist manchmal mehr. Statt Actionoverkill, hätte der Film ein besseres Drehbuch und glaubwürdigere Charaktere gebraucht. Nach Sophie Marceau ist die von Halle Berry verkörperte Rolle ein deutlicher Rückschritt.
Wenn ich doch noch einen dritten Stern vergebe, dann aufgrund der liebevollen Edition, der Sieg der Form über den Inhalt sozusagen. Wie auch die anderen 19 Bondabenteuer ist der Film mit einem informativen 8-seitigen Booklet versehen und bietet Zusatzmaterial wie nicht verwendete Szenen, interaktive Führung, Storyboard-Präsentation, Material aus dem Archiv etc. Wer seine Bondsammlung vollständig haben will, wird bei dieser Edition zugreifen.

Brosnan letzter Einsatz im Geheimdienst ihrer Majestät ist leider auch sein schlechtester      3 von 5 Punkten
Als Pierce Brosnan 1995 die Rolle des legendären Geheimagenten James Bond 007 übernahm, wollte er diesen realistisch darstellen. Was dem Zuschauer jedoch in diesem Film geboten wird, hat mit Realismus wirklich nichts mehr zu tun. Auch wenn die anderen Brosnan-Bond-Filme auch nicht immer realistisch waren, ist "Stirb an einem anderen Tag" wohl die Spitze des Eisberges.

Am störensten ist wohl hierbei die Idee eines unsichtbaren Bond-Mobiles"... also ganz ehrlich, James Bond in einem unsichtbaren Auto, was soll das ??
Dann die Flucht in einem Raketenauto vor einem Laserstrahl quer über die Eislandschaft von Iceland... einfach nur lächerlich.
Dann die Gletscher-Szene, in welcher James Bond in einer ausweglosen Situation zu sein scheint. Er hängt samt Raketenauto an der Wand eines Gletschters. Der Laserstrahl aus dem All bringt den Gletscher zum Einsturz und Bond rast in seinen Untergang. Doch nein, 007 legt dank des Bremsschirmes und dessen Verschlussklappe eine Windsurf-Nummer hin und kann so vor einer bedrohlichen Flutwelle fliehen. Die Szene ist wohl die lächerliste des gesamten Filmes, da sie einfach zu überspitzt ist und außerdem auch noch von der Animation erbärmlich ist.

Was Lee Tamahori hier mit meiner Lieblings-Filmfigur angestellt hat, gleicht einfach Rufmord. Denn "Stirb an einem anderen Tag" ist für mich einfach kein Bond-Film. Vielmehr wirkt der Film wie ein schlechtes Computerspiel und erinnert zu sehr an "XXX" oder "Drei Engel für Charlie -Volle Power". Was Bond bisher immer ausgemacht hatte, war das Anliegen die Action so realistisch wie möglich zu gestalten. Computeranimationen wurden immer probiert zu verhindern, wenn sich auch nicht immer verzichtbar waren. Jedoch sind in diesem Bond-Abenteuer Szenen teils gänzlich am Computer entstanden, was für "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" legitim ist, aber mit James Bond nichts mehr zu tun hat. So verkommt James Bond zu einem Comic-Superhelden, was leider zum Untergang von Pierce Brosnan führte.
Zum Glück haben die Produzenten ihr Konzept mit "Casino Royale" umgedacht, doch wäre dieser Film mit Pierce Brosnan einfach nicht möglich gewesen, weil dieser jegliche Glaubwürdigkeit durch "Stirb an einem anderen Tag" verloren hat.

Trotzdem weiß der Film zu unterhalten, was vor allem Pierce Brosnan und Halle Berry zu verdanken ist, welche sich gegenseitig einfach super ergänzen.

Mit diesem Film hatte die Bond-Reihe jeglichen Anspruch auf den Action-Thron verloren. Viele Fans fühlten sich von diesem Film eher beleidigt und auch ich muss eingestehen, dass ich zum ersten mal aus dem Kino kam mit dem Gefühl, keinen Bond-Film gesehen zu haben.

Als Bond-Fan bringe ich es nicht über's Herz, diesen Film mit weniger als drei Sternen zu bewerten, aber verdankt "Stirb an einem anderen Tag" nur seinen beiden Hauptdarstellern und einer sehr nett gestalteten Fechtszene... sonst ist der Film aber nur Action-Durchschnitt.



Solarenergie.      3 von 5 Punkten
Durch Verrat gerät Bond in nordkoreanische Gefangenschaft. Vorher richtet er noch einen beträchtlichen Schaden in den Reihen der Nordkoreaner an. Ein Jahr später wird er ausgetauscht. Seinen Doppelnullstatus einschließlich seines Jobs hat er verloren. Er ermittelt auf eigene Faust und recherchiert hinter dem verdächtigen Multimillionär Graves her. Graves scheint Blutdiamanten zu vertreiben und damit ein Vermögen zu verdienen. Damit nicht genug, ist Graves sehr technologiefreundlich und investiert in zahlreichen innovative Projekte, insbesondere in ein interstellares Sonnensegel, das die Erde mit Energie versorgen soll. Doch dieses Technologiewunder lässt sich auch als Waffen in Form eines Superlasers missbrauchen. Bond durchschaut die Pläne und kämpft mit einem amerikanischen Spion gegen dieses Vorhaben an.

Der Film kommt dunkel und kalt daher. Nix Nassau, Sonne und Meer. Diesmal gibt es dafür einen Eispalast ein unsichtbares Auto und einen immer besser werdenden Q. Man sollte mal einen Film nur über Q und seine Patente machen. Ansonsten gutes Aktionkino auf gewohntem Niveau.


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James Bond - Stirb an einem anderen Tag          [Blu-ray] - Simon AndreuJames Bond - Stirb an einem anderen Tag [Blu-ray]
Simon Andreu, John Cleese, Halle Berry, Pierce Brosnan, Michael Madsen

Blu-ray, 21. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 12035      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Fox James Bond: Stirb an einem anderen Tag, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

DOCH - JA !      5 von 5 Punkten
Über den Film als solchen möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, wird er doch nach wie vor stets kontrovers disskutiert; nur dieses: Das unsichtbare Auto hin, das unsichtbare Auto her. Ich halte Stirb an einem anderen Tag für einen ganz besonderen Bond und einen außergewöhnlichen, ja fast schon exotischen Film. Immer wieder gern gesehen wird man auf dieses Werk der 007 Reihe wohl eines Tages ähnlich zurückblicken wie auf den phantasievollen Moonraker Streifen heute!
Doch zur Blu Ray.
Soll man sie nun kaufen oder nicht? Um es kurz zu machen: Ja, es lohnt sich tatsächlich. Gerade die Laien unter uns wissen nicht recht, was sie von den neuen Bond Blu Rays zu halten haben. Ist Stirb an einem Tag nicht als relativ neuer Film auf DVD genau so gut? Oder loht er sich als jüngerer Streifen gerade auf Blu Ray, weil womöglich technisch mehr aus dem Film rausegholt werden kann. Oder sind am Ende doch die wirklich alten Bonds auf Blu Ray zu favorisieren? Vielleicht aber auch gerade nicht, da sie doch auf ur alten analogen Bändern gefilmt wurden. Was denn nun? Diese Fragen haben sicherlich viele von Ihnen ebenfalls.
Nachdem ich den Film zeitgleich auf DVD und Blu Ray auszugsweise angeguckt habe, kann ich Ihnen ein wohl sehr seriöses und verlässliches Urteil mitteilen! Wie oben bereits erwähnt: Die Blu Ray ist des Kaufes und auch ihr Geld wert. Farben, Details und Kontrast übertreffen die DVD doch signifikant.
Resümee. Gelungen und zum Kauf empfohlen
mfG Tir.


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Once upon a Chinese Fighter - Jet LiOnce upon a Chinese Fighter
Jet Li, Lau Shun, Max Mok, Rosamund Kwan, Hung Yan-yan

DVD, 2. Juni 2008
     Verkaufsrang: 35371     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kein guter Jet Li Film, keine gute DVD!      3 von 5 Punkten
Also zu allererst: Bei diesem Film handelt es sich um "Once upon a time in China 3", dem dritten von 4 Teilen der Serie um Wong Fei Hung, den chinesischen Volkshelden und Kung Fu Meister. Das Cover hat übrigens nicht mit dem eigentlichen Film zu tun.

Das der Film der Schwächste der Reihe darstellt, merkt man nicht erst mit dem Abspann. Insgesamt fehlt dem Film die Spritzigkeit, die Story, die Action um über die volle Laufzeit nicht zu langweilen. Gerade nach dem großartigen Endkampf des zweiten Teiles zwischen Donnie Yen und Jet Li vermögen die Martial Arts Szenen, eigentlich Dreh-und Angelpunkt des Filmes, nicht zu überzeugen geschweige denn zu begeistern.
Bis auf die Szene, in der Jet Li mit Stöcken gegen eine größere Menge berittener Gegner antritt, ist der Rest nur durchschnittliches Wire Fu, wie es in dutzenden Jet Li Filmen schon besser zu sehen war.
Auch die lang zelebrierten Löwentanz Aufnahmen reichen nicht an beispielsweise Jackie Chan's "Meister aller Klassen" heran.

Fazit: Kein wirklich toller Jet Li Film auf einer schlecht gemachten DVD, die in leisen Stellen Probleme mit dem Ton hat(aufgrund der Synchronisation und der schlechten Abmischung.
Für Fans eine Art Pflichtkauf, ansonsten nicht wirklich interessant.


Project A - Part 2 [UK IMPORT] - Jackie ChanProject A - Part 2 [UK IMPORT]
Jackie Chan, Rosamund Kwan, Maggie Cheung, John Cheung

DVD, 27. Januar 2003
     Verkaufsrang: 57779      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein super....      5 von 5 Punkten
...Film welcher auf Deutsch Uncut unter dem Titel Superfighter zu erhalten ist!
Hier kann man sich den Film auch auf Cantonesisch anschauen!
Doch trotz alle dem bin ich über die Englische Version sehr glücklich.

Sehr guter Film      4 von 5 Punkten
Dieser Film hat alles, was das Genre Jackie Chan zu bieten hat. Ich habe auf einer Web-Site (Project J) gelesen, das auf einer chinesischen VCD eine extrem seltene Szene enthalten ist. In der Version heißt der Film dann auch Project B. Die dt. Version enthält diese trotzdem nicht. Auch in der vorliegenden Version fehlt diese. Trotzdem ist der Film sehr empfehlenswert. Als JC-Fan kann ich ihn sehr empfehlen!!!

Ein echter Jackie Chan-Film!!      5 von 5 Punkten
Diesen Film muss man gesehen haben! Wahnsinns Stunts (der berühmte Glockenturm-Stunt, Fahrradfahrt-Stunt in den Gassen), furiose Fights (der Showdown gegen den Piraten-Boss) und zum Brüllen komisch. Erst mit Project A gelang es Jackie seinen typischen Stil der Actioncomedy vollständig zu entwickeln. Die Doppel-DVD ist in einer Spitzenqualität. Sowohl Hauptfilm als auch die Bonus-Disc sind genial. Wer ein Jackie Chan Fan ist muss diesen Film in seiner Sammlung haben!!

Ein spitzenmäßiger Film von Jackie!      5 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich einfach nur klasse. Dieses Prachtstück hat sehr viele gefährliche Stunt's und atemberaubende Kampfszenen die Komik ist auch auf einem hohen Niveau- deshalb nur zu empfehlen!
Die Scheibe selbst ist auch sehr gut gelungen!
Fazit:Unbedingt kaufen, da der Film zudem auch noch uncut ist!!!!

Schneller Film, trotz Kürzung      5 von 5 Punkten
Einer der früheren Jackie Chan Filmen, mit seinen Freunden Sammo Hung und Yuen Bao. Es ist eine Zeit der Piraten und Matrosen und Jackie Chan mimt den Matrosen Dragon, der zu einem Polizisten versetzt. Einmal mehr zeigt Jackie Chan , was er drauf hat und dies nicht zu kurz. Die Kampfszenen sind mit witzigen Dialogen gestaltet, in der Originalsprache ist dieser Film, natürlich auch noch eine AUgenweide, obwohl der Film 12 Minuten gekürzt wurde, lässt sich diese Version trotzdem geniessen.


James Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond Ultimate Pierce Brosnan - Goldeneye/Tomorrow Never Dies/The World Is Not Enough/Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, John Cleese, Halle Berry, Rosamund Pike, Michael Madsen

DVD, 27. November 2006
     Verkaufsrang: 45673      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Der 'moderne' Bond!      4 von 5 Punkten
Pierce Brosnan gilt bei vielen Fans als bester Bond-Darsteller seit Sean Connery, aufgrund seiner harten und doch gefühlvollen Art, über der stets ein Hauch Eleganz schwebte - dabei wählte er einen Stil, der im Grunde nur geschickt die Attribute seiner Vorgänger vermischte: So trat er abwechselnd als harter Macho (Connery), als ironischer Gentleman (Moore) oder als ernste, getriebene Figur (Dalton) auf.
Der Versuch der Produzenten, Bond ins moderne Zeitalter zu überführen, führte zu einem fast kompletten Wechsel des Bond-Stabes, was auch erklärt, weshalb Regie-Veteranen wie John Glen oder Lewis Gilbert nicht mehr beschäftigt wurden. Die Pierce-Brosnan-Bonds sind Action-Streifen: Die Handlung wird um die Action-Szenen gesponnen, nicht mehr, wie früher, eine Handlung mit ein paar Action-Sprengseln erdacht. Der vielgelobte "Goldeneye" (1995) litt demzufolge an restlos überzogenen Charakteren und einer übertriebenen Anbiederung ans Internet-Zeitalter. "Tomorrow Never Dies" (1997) war dagegen ein Film für die alten Fans, mit einem zwar simplen, aber typischeren Plot: Erfolgreich wurden dabei die Weltherrschaftsphantasien früherer Bond-Schurken auf die Schippe genommen. Für mich persönlich ist "Die Welt ist nicht genug" (1999) der beste Brosnan-Film, der nicht nur eine durchdachtere Handlung aufwies, sondern auch Innovationen, wie etwa die überlange Eingangssequenz oder das Bond-Girl, das sich als Oberschurkin entpuppte. Dagegen wird "Stirb an einem anderen Tag" (2002) allgemein als ein Tiefpunkt der Reihe angesehen: Tatsächlich übertrieb man hier den Hang zur CGI-Darstellung, trotzdem habe ich manche Stellen sehr genossen, und auch den Schauplatz Island fand ich spannend.

Man merkt es meiner Rezension vermutlich an: Die alten Bond-Filme gefallen mir besser. Trotzdem haben die Brosnan-Filme ihre Daseinsberechtigung und konnten auch manch neuen Aspekt aus der altehrwürdigen Reihe holen. Für jüngere Zuschauer, die das Bond-Phänomen erst kennenlernen wollen, ist hier der Ansetzungspunkt.


James Bond - Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond - Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune

DVD, 2. Mai 2003
     Verkaufsrang: 62171      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 30,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine Schande für jeden Bondfan!      1 von 5 Punkten
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen:
Dieser Bond ist einfach dämlich! Und das sagt Ihnen jemand der sich wirklich auskennt.

Super unrealistische Gadgets, hohle Story, ein Bösewicht, der nicht mal einen Kindergeburtstag erschrecken kann und ein nerviges Bondgirl. Die Bondtypische Action wird mit unrealistischen Locations und unsichtbaren Autos ins
Lächerliche gezogen.

Zugegeben, jeder Bond-Film ist auf eine gewisse Weise unrealistisch und überzogen (und das gehört auch absolut dazu) aber nie in dieser Weise blamabel. (Okay, Moonraker war auch einer dieser Ausrutscher!)
Die erste halbe Stunde ist noch erträglich, aber der Rest ist für jeden Bond-Fan eine Qual!

Zu erwähnen sind noch die unglaublichen Special Effects, die vermutlich mit einem Super Nintendo realisiert wurden.
Wieso mussten die letzten 2 Bondfilme so schlecht sein? Brosnan hatte einen guten Start mit 2 absolut sehenswerten Filmen, und danach sowas!

Hat das vielleicht damit zutun, das die Produzenten durch Filme wie "xXx" kalte Füße bekommen haben und deshalb den Agenten Ihrer Majestät auf einen hirnamputierten SciFi-Trip geschickt haben?!
Hoffentlich besinnen sich Wilson und Broccoli wieder und verhelfen dem neuen (sehr guten) Bond Daniel Craig zu einem tollen Debüt.

was surprised how enjoyable      5 von 5 Punkten
I have watched this several times before I wrote anything. The movie takes repeat viewing well. Frankly, Bond was, and always will be Sean Connery. But, time marches on. We have been through Lazenby, Moore, Dalton and now Brosnan. Each bring their
own touch to the role.
Pierce is losing his pretty boy look as he ages, a plus in my opinion. He is finally growing into the new age Bond. Halle Berry is great as Jinx, naturally gorgeous to look at, but she also brings a much need touch of humour. Toby Stephans is a strong Bond foe, and his fight scene in the fencing school with Brosnan is one of the highlights of the movie. Very impressively staged scene that has great tension. A bit more believability than a lot of the typical Bond action sequences.
Sadly, with Q's Desmond Llewelyn passing, you have dry humour in the form of John Cleese assuming the role of the gadget master, who outfits Bond for his cases. There is a cute homage to the original Connery films with Brosnan tinkering with old props from Thunderball and From Russia With Love.
Face it, Bond, like Star Wars is showing it's age. Neither seem to impress audiences as they once did. With that in mind, I did not expect this to be a grade A Bond classic. Brosnan, while doing justice to the role, fails to make it his own, and each film he has done, just fades in my mind, even after watching several times.
This Bond film is fresh, it will stay with me, so basically, I think it's the strongest of Brosnan's efforts. He really seems to hit his stride in the film.

Wo ist James Bond???      2 von 5 Punkten
Man habe ich mich gefreut den Film endlich zu sehen. Also DVD rein und Play drücken. Und nach 2 Stunden die Frage: Wo war James? Nichts gegen Brosnan, er ist klasse, aber wo ist die Story? Action ohne Ende ist in diesem Film Trumpf. Schade so verkommt James Bond zu xXx. Also mein Tip: Auf den nächsten warten und auf eine Geschichte hoffen!

Bond goes Science Fiction      2 von 5 Punkten
Gestatten, Bond, James Bond. Der ist auch nicht mehr das was er mal war. Zumindest hinterlässt der 20. Titel "Stirb an einem anderen Tag" (Die another Day - welch gekonnte Übersetzung...) diesen faden Beigeschmack. Das man mit der Zeit gehen sollte ist uns allen klar, aber muss es denn gleich soweit gehen? Da versucht ein scheinheiliger Diamantenschleifer doch glatt mit einem Satelitten namens Icarus aus dem Weltall der guten alten Erde eine zweite Sonne zu spenden - oder doch nur großen Schrecken zu verbreiten? Indem er im cyborgähnlichen Anzug mit DNA-verändertem Aussehen in einem Flugzeug den gebündelten Sonnenstrahl zum Kriegsgeplänkel in Korea nutzt? Dem Treibhauseffekt sei dank, unser guter James hat sich nunmehr mächtig ins Zeug gelegt und räumt auch kräftig auf: Ein Auto (ein Aston) mit Unsichtbarmach-Tarnvorrichtung (die sich selbst reparieren kann), mit einem Metalbrett und einem Stofffetzen paragliding. Sind wir da nicht bei Tripple X gelandet? Hatte ich erwähnt das das Auto kugelsicher und natürlich unzerstörbar ist?Für die Frauen braucht unser Charmeur aus England jetzt nur noch fünf Sätze, aber sonst sucht man das Englische am Agenten ihrer Majestät vergebens. Auch die Story pfeift aus dem letzten Loch - nach 19 Filmen haben Tricktechnik, Aktionszenen und am schlimmsten - Unrealismus - nicht nur ihren Einzug erhalten, sondern gleich alle anderen Urqualitäten der Lizenz zum Töten in den Besenschrank gesperrt. Seien wir ehrlich, wenn ich sehen möchte wie ein Hubschrauber aus einem Transportflugzeug fällt und erst kurz über Erdboden die rettende Turbine anspringt, dann schaue ich mir wirklich xXx an...

** Austin Powers part 4 **      2 von 5 Punkten
So here it is, the latest installment of the Austin Powers franchise. Except, no, hang on a minute, its actually James Bond 20, Die Another Day, although the comparisons are undeniable. In a plot very similar to Austin Powers: The Spy Who Shagged Me, bad guy Gustav Graves, more Scott Evil than Dr Evil with that coiffure, wants to take over the world and conquer the nasty western imperialists using a frickin' big laser, codenamed Icarus. Or should that actually be The Alan Parsons Project? I'm confused! Okay, so I'm being a smart arse but it seems terribly ironic to me that for the 40th anniversary, and 20th movie, of the longest running (and most succesful) franchise in cinema history that the producers should fail to notice the similarities in plot between Die Another Day and Austin Powers, which openly lampoons the Bond films.
The tragedy is that Die Another Day opens very promisingly with an excellent set piece of Bond and two other agents surfing through enormous waves before landing on the coast of North Korea. From there we then have another excellent set piece as Bond tries to make an improbable escape from the nasty North Korean arms dealers. The credit sequence is very good too, with a harder edge than is normal for Bond credits, as we see 007 being systematically tortured. At this point I'm thinking excellent, best Bond movie for a long time. New harder more serious Bond for the 21 st century. This for the most part continues even with Madonna making an unnecessary cameo, where despite only having about two minutes screen time, she once again demonstrates her carpentry skills, sorry I mean acting skills.
We also get some great nods to the legacy of Bond as Pierce Brosnan tours Q's laboratory full of 007's old gadgets. We even get a great Flemingesque fencing match between the baddie Gustav Graves and Bond. There is of course the total silliness of discovering that 007's latest gadget is an invisible car (purlease) but I suspended my horror and disbelief and caried on hoping this was going to be a rather silly but minor glitch in the proceedings. Then we had the marvellous sight of Halle Berry, possibly the best Bond girl ever, emerging from the waves as the new Bond girl a la Ursula Andress in Dr No. In fact everything is going swimmingly until the movie reaches Gustav Graves ice palace in Iceland, where everything falls apart with a combination of a poor script, rubbish plot and some very awful CGI. What I want to know is, what muppet thought that having Bond kite surfing was in any way shape or form a good idea? It was like watching one of those old movies where people drive along in cars with a movie playing behind them of a country road. You know what I mean, the kind of thing that they did before they invented blue screens and digital special effects. Awful!!! From then on it doesn't get any better, the script seems to get worse and more cliched and the film becomes more and more reliant on second rate CGI special effects. Plus, the comparisons with Austin Powers don't stop at the laser plot. The script is full of the kind of rubbish puns and silly plot points, which Mike Myers lampoons with Dr Evil and his son Scott. Plus Toby Stephens as the Bond villain is well, how can I put it, rubbish? He's a crass middle/upper class English public schoolboy vaguely reminiscent of Diana's former love interest, James Hewitt (does anybody remember that cad)? I mean, ooh, how scary, not. Please don't beat me up with your posh voice Bond must have pondered.
All that said, there are some good points. Brosnan is as ever a fantastic Bond and the only actor to seriously rival Sean Connery in the part of the suavest secret agent in the world. Also, as previously mentioned, Halle Berry is possibly the classiest Bond girl ever and perhaps the only A list actress to star in a Bond movie whilst at the peak of her career. Ive been a fan of Ms Berry's since I first saw her in The Last Boy Scout, all of ten years ago and the only thing that has surprised me is that it has taken her this long to get the recognition that she has deserved. In fact, Berry as the American secret agent Jinx was probably a bit too classy for this movie and in the end is sorely wasted. Yes Bond 20 also has its moments but ultimately the movie as a whole is terribly dissapointing and certainly the worst Bond movie of the Brosnan era.


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Twinkle Twinkle Lucky Stars [UK IMPORT] - Jackie ChanTwinkle Twinkle Lucky Stars [UK IMPORT]
Jackie Chan, Lam Ching-Ying, Stanley Fung, John Sham, Moon Lee

DVD, 30. Juni 2003
     Verkaufsrang: 90769      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 23,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

JACKIE CHAN!!!      5 von 5 Punkten
"Der grauen Eminenz des Hongkong-Syndikats, dem "Boss der Bosse", soll endlich das Handwerk gelegt werden. Auch die Polizisten Muscles & Ricky sind seit Jahren hinter ihm her, konnten ihn jedoch noch nie dingfest machen. Nun erhalten sie den Auftrag, gegen ein Killertrio anzutreten, das den Syndikatschef töten will - sie sollen also den "Boss der Bosse" beschützen! Eine Aufgabe, die die Cops nur äußerst ungern übernehmen - der Mafiaboss entwischt ihnen immer wieder..."

Powerman 2      4 von 5 Punkten
In diesem Film gibt es zwei Schauspieler, die das erste Mal mit Jackie Chan zusammenarbeiteten.
Zum einen Richard Norton, der australische Kampfsportexperte, der in City Hunter (1993) und Mr. Nice Guy (1997) wieder auf Chan traf.
Zum anderen Michelle Yeoh, das Bond-Girl aus "Der Morgen stirbt nie", die in Police Story 3: Supercop und Project S (Mega Cop) auf Chan traf. Zu dem Film ist mal wieder nur zu sagen, dass er super ist. Ursprünglich sollte Richard Norton im Endkampf gegen Chan antreten, aber Chan hat sich bei den Dreharbeiten zu Police Story so verletzt, dass es nicht dazu kam. Statt Chan kämpft nun Samo Hung. Einfach ein super Film, da hier so ziemlich alle HongKong-Stars in Gastauftritten zu sehen sind.
Nach diesem Teil der Lucky Stars-Serie verließ Chan diese, um sich mehr seiner Solo-Karriere zu widmen. Die Action wurde mehr und mehr durch Komödienelemente ersetzt, bis die Serie entgültig eingestellt wurde. Fazit:
MUSS man haben!


The Way To The Stars [UK IMPORT] - Michael RedgraveThe Way To The Stars [UK IMPORT]
Michael Redgrave, John Mills, Rosamund John, Douglas Montgomery, Renee Asherson

DVD, 17. Mai 2004
     Verkaufsrang: 106956     

Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar!



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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Kriegsfilm mal ohne große Ballerei      4 von 5 Punkten
Es ist interessant, diesen Film mit 'Twelve O'Clock High' (dt.: Der Kommandeur) von 1949 zu vergleichen. Trotz völlig unterschiedlichen Film-Schwerpunktes sind Parallelen so deutlich, daß von einer Beeinflussung auszugehen ist. Der Schauplatz ist identisch: Ein vom US Bomber Command zeitweilig übernommener brit. Luftstützpunkt. Beide Filme werden durch eine sehr ähnliche Rückblende-Sequenz eingeleitet, lassen aber das Schicksal wesentlicher Hauptfiguren offen. TWTTS verzichtet völlig auf Luftkampfsequenzen, TO'CH hat nur eine im letzten Drittel(die hat es allerdings in sich). Entscheidend ist in jedem Fall die Rückwirkung des Kriegsgeschehens auf die Menschen, und hier trennen sich die Wege beider Filme.
Die Briten beweisen mal wieder ihr Talent, die Balance zwischen Tragik und Komik zu halten (die amerik. Streifen so oft vermissen lassen). Bei allem Ernst wahrt der Film einen leichten und verhalten optimistischen Grundton (und das nicht nur zu Propagandazwecken). Das ist ganz wesentlich den hervorragenden Darstellern zu verdanken. Redgrave, der einen Bilderbuchbriten gibt, tritt leider schon recht früh ab; die dramatische Hauptlast stemmen John, Montgomery und natürlich vor allem John Mills. Keiner verkörpert so sympathisch und glaubhaft wie er den äußerlich rauhen aber innerlich verletzlichen und gutherzigen Typen, der sich zwischen Verantwortungsgefühl und Neigung zerreibt (hier an der Frage, ob er angesichts der geringen Überlebenschancen von Bomberpiloten das Recht hat, zu heiraten). Der Film ist aber keine Starparade sondern eine Ensembleleistung, bei der auch die Nebenfiguren ihren wichtigen Teil beisteuern. TWTTS demonstriert, daß ein Kriegsfilm auch ohne Ballerei und vordergründige Action sein Geld wert sein kann.
In meinen Augen sehr empfehlenswerte Anschaffung.


Armour Of God [UK IMPORT] - Jackie ChanArmour Of God [UK IMPORT]
Jackie Chan, Alan Tam, Rosamund Kwan, John Ladalski, Bozidar Smiljanic

DVD, 22. Januar 2001
     Verkaufsrang: 91236      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Die fünfzehn DVDs umfassende Jackie Chan Masterpiece-Collection ist eine beeindruckende Sammlung der Highlights des Superstars aus Hong Kong. Alle Filme wurden digital remastered und mit Dolby Digital 5.1 Ton ausgestattet. Jeder dritten DVD wurde eine Bonusscheibe beigelegt, die allerlei Wissenswertes über das Stuntgenie und seine größten Kinohits parat hält. Die Sektion "Facts & Features" enthält jeweils zu drei Filmen Hintergrundmaterial, das in die drei Kategorien "Wunden & Narben", "Meine besten Stunts" und "Meine besten Kampfszenen" eingeteilt wurde. Während die "Behind the Scene"-Sequenzen, mit Interviews angereichert, zweifellos sehr informativ sind, bleibt es jedem Benutzer überlassen zu urteilen, ob ein Ouchometer, das die gefährlichsten Unfälle Jackie Chans anhand einer Punktwertung beurteilt, nicht doch ziemlich daneben ist.
Die Bonusdisc zu Der rechte Arm der Götter enthält neben einer Filmographie und einem biografischen Abriss über den Werdegang Jackie Chans den ersten Teil der ausgezeichneten Dokumentation "My Stunts" über die alltäglichen Tricks des Asiaten. Zu dem aufwändigen Kinohit Jackie Chan ist Nobody gibt es ein gutes "Making Of" und man kann in einem Vergleich den Unterschied der digital remasterten Fassung zum Original sehen. Für alle Besitzer eines DVD-ROM-Laufwerks gibt es noch einen besonderen Leckerbissen, das actionreiche PC-Spiel "Superfighter".
Insgesamt ist das Bonusmaterial allemal die Mehrkosten für die jeweilige Doppel-DVD wert. Die Masterpiece-Collection richtet sich konzeptionell ganz klar an echte Sammler, da nur schwerlich eine Linie in der Materialauswahl für die Bonusscheibe zu erkennen ist. Hat man aber alle zusammen, so gibt es wohl kaum noch etwas, was einem von dem Superstar aus Fernost verborgen bleibt - außer seinem Privatleben, aber das ist ja auch gut so! -Stefan Rohde


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Ein Meisterwerk      5 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich ein Meisterwerk der Jackie Chan Filme. Obwohl der Film leider nur auf Deutsch ist und keine weiteren Sprachen hat, ist er einfach schwer zu überbieten. Jackie hat in dem Film sogar einen Schädelbasisbruch erlitten und ist seit einem schweren Sturz auf dem einem Ohr schwerhörig. So schlimm das alles ist, verspricht es einen rasanten Action-Kung-Fu-Streifen. Insbesondere der Sprung am Ende lässt einen wirklich die Luft anhalten. Aber seht doch selbst. Auch die Bonus DVD ist klasse. Es ist sogar ein Making of von Nobody drauf, welches einen genialen Einblick in die Arbeit diesen genialen Mannes wirft. Außerdem ist das PC Spiel Superfighter enthalten. Diese DVD-Box ist einfach ohne Einschränkungen zu empfehlen.


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James Bond - Die Another Day [UK IMPORT] - Pierce BrosnanJames Bond - Die Another Day [UK IMPORT]
Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Rosamund Pike, Rick Yune

Videokassette, 2. Mai 2003
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Eine Schande für jeden Bondfan!      1 von 5 Punkten
Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen:
Dieser Bond ist einfach dämlich! Und das sagt Ihnen jemand der sich wirklich auskennt.

Super unrealistische Gadgets, hohle Story, ein Bösewicht, der nicht mal einen Kindergeburtstag erschrecken kann und ein nerviges Bondgirl. Die Bondtypische Action wird mit unrealistischen Locations und unsichtbaren Autos ins
Lächerliche gezogen.

Zugegeben, jeder Bond-Film ist auf eine gewisse Weise unrealistisch und überzogen (und das gehört auch absolut dazu) aber nie in dieser Weise blamabel. (Okay, Moonraker war auch einer dieser Ausrutscher!)
Die erste halbe Stunde ist noch erträglich, aber der Rest ist für jeden Bond-Fan eine Qual!

Zu erwähnen sind noch die unglaublichen Special Effects, die vermutlich mit einem Super Nintendo realisiert wurden.
Wieso mussten die letzten 2 Bondfilme so schlecht sein? Brosnan hatte einen guten Start mit 2 absolut sehenswerten Filmen, und danach sowas!

Hat das vielleicht damit zutun, das die Produzenten durch Filme wie "xXx" kalte Füße bekommen haben und deshalb den Agenten Ihrer Majestät auf einen hirnamputierten SciFi-Trip geschickt haben?!
Hoffentlich besinnen sich Wilson und Broccoli wieder und verhelfen dem neuen (sehr guten) Bond Daniel Craig zu einem tollen Debüt.

was surprised how enjoyable      5 von 5 Punkten
I have watched this several times before I wrote anything. The movie takes repeat viewing well. Frankly, Bond was, and always will be Sean Connery. But, time marches on. We have been through Lazenby, Moore, Dalton and now Brosnan. Each bring their
own touch to the role.
Pierce is losing his pretty boy look as he ages, a plus in my opinion. He is finally growing into the new age Bond. Halle Berry is great as Jinx, naturally gorgeous to look at, but she also brings a much need touch of humour. Toby Stephans is a strong Bond foe, and his fight scene in the fencing school with Brosnan is one of the highlights of the movie. Very impressively staged scene that has great tension. A bit more believability than a lot of the typical Bond action sequences.
Sadly, with Q's Desmond Llewelyn passing, you have dry humour in the form of John Cleese assuming the role of the gadget master, who outfits Bond for his cases. There is a cute homage to the original Connery films with Brosnan tinkering with old props from Thunderball and From Russia With Love.
Face it, Bond, like Star Wars is showing it's age. Neither seem to impress audiences as they once did. With that in mind, I did not expect this to be a grade A Bond classic. Brosnan, while doing justice to the role, fails to make it his own, and each film he has done, just fades in my mind, even after watching several times.
This Bond film is fresh, it will stay with me, so basically, I think it's the strongest of Brosnan's efforts. He really seems to hit his stride in the film.

Wo ist James Bond???      2 von 5 Punkten
Man habe ich mich gefreut den Film endlich zu sehen. Also DVD rein und Play drücken. Und nach 2 Stunden die Frage: Wo war James? Nichts gegen Brosnan, er ist klasse, aber wo ist die Story? Action ohne Ende ist in diesem Film Trumpf. Schade so verkommt James Bond zu xXx. Also mein Tip: Auf den nächsten warten und auf eine Geschichte hoffen!

Bond goes Science Fiction      2 von 5 Punkten
Gestatten, Bond, James Bond. Der ist auch nicht mehr das was er mal war. Zumindest hinterlässt der 20. Titel "Stirb an einem anderen Tag" (Die another Day - welch gekonnte Übersetzung...) diesen faden Beigeschmack. Das man mit der Zeit gehen sollte ist uns allen klar, aber muss es denn gleich soweit gehen? Da versucht ein scheinheiliger Diamantenschleifer doch glatt mit einem Satelitten namens Icarus aus dem Weltall der guten alten Erde eine zweite Sonne zu spenden - oder doch nur großen Schrecken zu verbreiten? Indem er im cyborgähnlichen Anzug mit DNA-verändertem Aussehen in einem Flugzeug den gebündelten Sonnenstrahl zum Kriegsgeplänkel in Korea nutzt? Dem Treibhauseffekt sei dank, unser guter James hat sich nunmehr mächtig ins Zeug gelegt und räumt auch kräftig auf: Ein Auto (ein Aston) mit Unsichtbarmach-Tarnvorrichtung (die sich selbst reparieren kann), mit einem Metalbrett und einem Stofffetzen paragliding. Sind wir da nicht bei Tripple X gelandet? Hatte ich erwähnt das das Auto kugelsicher und natürlich unzerstörbar ist?Für die Frauen braucht unser Charmeur aus England jetzt nur noch fünf Sätze, aber sonst sucht man das Englische am Agenten ihrer Majestät vergebens. Auch die Story pfeift aus dem letzten Loch - nach 19 Filmen haben Tricktechnik, Aktionszenen und am schlimmsten - Unrealismus - nicht nur ihren Einzug erhalten, sondern gleich alle anderen Urqualitäten der Lizenz zum Töten in den Besenschrank gesperrt. Seien wir ehrlich, wenn ich sehen möchte wie ein Hubschrauber aus einem Transportflugzeug fällt und erst kurz über Erdboden die rettende Turbine anspringt, dann schaue ich mir wirklich xXx an...

** Austin Powers part 4 **      2 von 5 Punkten
So here it is, the latest installment of the Austin Powers franchise. Except, no, hang on a minute, its actually James Bond 20, Die Another Day, although the comparisons are undeniable. In a plot very similar to Austin Powers: The Spy Who Shagged Me, bad guy Gustav Graves, more Scott Evil than Dr Evil with that coiffure, wants to take over the world and conquer the nasty western imperialists using a frickin' big laser, codenamed Icarus. Or should that actually be The Alan Parsons Project? I'm confused! Okay, so I'm being a smart arse but it seems terribly ironic to me that for the 40th anniversary, and 20th movie, of the longest running (and most succesful) franchise in cinema history that the producers should fail to notice the similarities in plot between Die Another Day and Austin Powers, which openly lampoons the Bond films.
The tragedy is that Die Another Day opens very promisingly with an excellent set piece of Bond and two other agents surfing through enormous waves before landing on the coast of North Korea. From there we then have another excellent set piece as Bond tries to make an improbable escape from the nasty North Korean arms dealers. The credit sequence is very good too, with a harder edge than is normal for Bond credits, as we see 007 being systematically tortured. At this point I'm thinking excellent, best Bond movie for a long time. New harder more serious Bond for the 21 st century. This for the most part continues even with Madonna making an unnecessary cameo, where despite only having about two minutes screen time, she once again demonstrates her carpentry skills, sorry I mean acting skills.
We also get some great nods to the legacy of Bond as Pierce Brosnan tours Q's laboratory full of 007's old gadgets. We even get a great Flemingesque fencing match between the baddie Gustav Graves and Bond. There is of course the total silliness of discovering that 007's latest gadget is an invisible car (purlease) but I suspended my horror and disbelief and caried on hoping this was going to be a rather silly but minor glitch in the proceedings. Then we had the marvellous sight of Halle Berry, possibly the best Bond girl ever, emerging from the waves as the new Bond girl a la Ursula Andress in Dr No. In fact everything is going swimmingly until the movie reaches Gustav Graves ice palace in Iceland, where everything falls apart with a combination of a poor script, rubbish plot and some very awful CGI. What I want to know is, what muppet thought that having Bond kite surfing was in any way shape or form a good idea? It was like watching one of those old movies where people drive along in cars with a movie playing behind them of a country road. You know what I mean, the kind of thing that they did before they invented blue screens and digital special effects. Awful!!! From then on it doesn't get any better, the script seems to get worse and more cliched and the film becomes more and more reliant on second rate CGI special effects. Plus, the comparisons with Austin Powers don't stop at the laser plot. The script is full of the kind of rubbish puns and silly plot points, which Mike Myers lampoons with Dr Evil and his son Scott. Plus Toby Stephens as the Bond villain is well, how can I put it, rubbish? He's a crass middle/upper class English public schoolboy vaguely reminiscent of Diana's former love interest, James Hewitt (does anybody remember that cad)? I mean, ooh, how scary, not. Please don't beat me up with your posh voice Bond must have pondered.
All that said, there are some good points. Brosnan is as ever a fantastic Bond and the only actor to seriously rival Sean Connery in the part of the suavest secret agent in the world. Also, as previously mentioned, Halle Berry is possibly the classiest Bond girl ever and perhaps the only A list actress to star in a Bond movie whilst at the peak of her career. Ive been a fan of Ms Berry's since I first saw her in The Last Boy Scout, all of ten years ago and the only thing that has surprised me is that it has taken her this long to get the recognition that she has deserved. In fact, Berry as the American secret agent Jinx was probably a bit too classy for this movie and in the end is sorely wasted. Yes Bond 20 also has its moments but ultimately the movie as a whole is terribly dissapointing and certainly the worst Bond movie of the Brosnan era.


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