|
| DVDs: Samuel L. Jackson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Star Wars - Episode 1 - The Phantom Menace/Episode 2 - Attack Of The Clones [UK IMPORT] Liam Neeson, Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Hayden Christensen, Frank Oz DVD, 11. November 2002 Verkaufsrang: 93994 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
The Phantom Menace (Die dunkle Bedrohung) 16 Jahre hat es gedauert, bis George Lucas 1999 mit der Dunklen Bedrohung den ersten neuen Star-Wars-Film seit Die Rückkehr der Jedi-Ritter in die Kinos brachte. Kaum ein Film ist von den Fans weltweit derart sehnsüchtig erwartet und von den Medien mit so enormen Presserummel begleitet worden. Die Erwartungen, die von allen Seiten an das Prequel der erfolgreichsten Film-Saga aller Zeiten gestellt wurden, waren dementsprechend hoch. Über 2.000 aufwändig am Computer erstellte Spezialeffekte (zum Vergleich: Independence Day brachte es auf zirka 600 Effektszenen) ließen böse Zungen von "Star Wars: The Animated Movie" sprechen. Doch Lucas schaffte es erneut, auch in Star Wars: Episode 1 nie zuvor gesehene Bilder auf die Leinwand zu bringen und - allen Unkenrufen zum Trotz - die fantastischen visuellen Welten in eine spannende Geschichte einzubinden. Die Jedi-Ritter Qui-Gon Jinn (Liam Neeson) und Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor) befinden sich auf einer diplomatischen Mission zum Planeten Naboo, der von der Handelsföderation belagert wird. Sie werden Zeuge der Invasion des Planeten und retten Königin Amidala und ihr Gefolge aus der Gefangenschaft. Auf ihrem Weg nach Coruscant, wo sie dem Senat der Republik die Ereignisse vortragen wollen, stranden sie auf dem Wüstenplaneten Tatooine. Dort erhalten sie unerwartet Hilfe von dem Jungen Anakin Skywalker, der über Jedi-Kräfte zu verfügen scheint. Doch das Böse in Gestalt des unheimlichen Sith-Lords Darth Maul ist ihnen bereits auf der Spur. Auf den ersten Blick nicht so dunkel wie Das Imperium schlägt zurück - für viele immer noch der beste Film der Saga - ist die Geschichte für einen Star-Wars-Film beinahe ungewohnt verschachtelt angelegt. An der Oberfläche scheint es um nicht viel mehr als Handelsstreitigkeiten zu gehen. Doch der Eindruck täuscht: Im ersten Teil der neuen Trilogie werden die Grundsteine für den Untergang der Republik sowie bitteren Verrat gelegt - und nicht zuletzt werfen dunkle Gestalten ihren mächtigen Schatten voraus. Figuren wie der computeranimierte Jar Jar Binks sind sicherlich Geschmackssache, haben allerdings als Comic-Relief auch in der alten Trilogie ihren festen Platz. Und für Fans der Saga ist es einfach ein Genuss, nach den ganzen versteckten Anspielungen und Zitaten zu suchen. Wem das Geschehen auf der Leinwand viel zu schnell vorbeigerauscht ist, kann nun auf Video in aller Ruhe nach den Wookies und den E.T.s suchen (kleiner Tipp: den Szenen im Senat besondere Aufmerksamkeit schenken), sich davon überzeugen, ob es tatsächlich Indiana Jones ist, der als Zuschauer beim Pod Race die Treppenstufen erklimmt oder die obligatorischen Anspielungen auf Lucas' Debütfilm THX 1138 ausfindig machen. Und nicht vergessen: Ein Film ist erst mit dem Abspann zu Ende. -Birgit Schwenger Attack of the Clones (Angriff der Klonkrieger) Mit Angriff der Klonkrieger bringt George Lucas endgültig alle Kritiker zum Schweigen, die bei Episode I das alte Star-Wars-Feeling vermisst haben. Episode II bietet alles, was Star Wars seit jeher ausmacht: atemberaubende Action-Szenen, spektakuläre Schlachten, exotische Aliens, coole Gegner wie den Kopfgeldjäger Jango Fett und Lichtschwerter wirbelnde Helden. Erstmals gibt es eine große Schlacht mit hunderten von Jedi-Rittern zu sehen und selbst der weise Yoda (erstmals komplett computeranimiert) tritt in Aktion. Natürlich dürfen auch R2-D2 und C-3PO nicht fehlen, die Szenen mit Jar-Jar sind dagegen kurz und schmerzlos. Lucas hat sich die Kritik seiner Fans an Die dunkle Bedrohung durchaus zu Herzen genommen. Der Film ist viel temporeicher, dramatischer und auch tragischer. In Sachen Spezialeffekte hat sich ILM wieder einmal selbst übertroffen, ohne dabei zu vergessen, dass die Effekte im Dienst der Story stehen und nicht als Selbstzweck dienen. Die unglaubliche Qualität der Bilder ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass Angriff der Klonkrieger die erste Großproduktion ist, die komplett digital ohne Filmmaterial gedreht worden ist. Ein wahres Feuerwerk für die Sinne! Zehn Jahre nachdem die Invasion Naboos die Republik erschüttert hat, scheinen sich die intergalaktischen Beziehungen zusehends zu verschlechtern. Die Separatisten, angeführt von Count Dooku (Christopher Lee), einem ehemaligen Jedi-Ritter, wollen sich von der Republik lossagen, die sie für korrupt und handlungsunfähig halten. Senatorin Padmé Amidala (Nathalie Portman) kommt nach Coruscant, um über die Schaffung einer Armee für die Republik abzustimmen. Nur knapp entkommt sie dabei einem Anschlag auf ihr Leben. Zum Schutz werden ihr die Jedi Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker zur Seite gestellt. Schon bald zeigt sich, dass hinter der Bedrohung weit mehr steckt. Zieht der mysteriöse Count Dooku im Hintergrund die Fäden? Und was hat es mit den Klonkriegern wirklich auf sich? Angriff der Klonkrieger ruft unwillkürlich Erinnerungen an Das Imperium schlägt zurück wach. Unverkennbar der mittlere Teil einer Trilogie, in dem es von Anfang an ohne Luftholen zur Sache geht, zeichnen sich beide Filme dadurch aus, viel düsterer zu sein als ihre jeweiligen Vorgänger. Die dunkle Bedrohung aus Episode I nimmt allmählich schicksalshafte Gestalt an, der legendäre Klon-Krieg bricht aus und die Jedi kämpfen eine Schlacht, die sie nur verlieren können. Besonders fasziniernd ist es zu beobachten, wie der junge Kanadier Hayden Christensen dem Jedi-Schüler Anakin Skywalker Gestalt verleiht. Draufgängerisch bis an die Grenze zum Wahnsinn, kämpft der junge Jedi verzweifelt darum, seine starken Gefühle unter Kontrolle zu halten - meist vergeblich. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gute DVD Box 5 von 5 Punkten Diese DVD Box ist ganz gut gelungen. Annehmbare Extras und die natürlich sehr guten Filme. Die Technik der DVDs ist sehr gut. Ein gestochen scharfes Bild und ein glasklarer Sound auf allen Kanälen. Jedem, dem noch Star Wars Episode I und Episode II auf DVD fehlen, kann ich zu einem Kauf raten. |
Trees Lounge [UK IMPORT] Steve Buscemi, Chloe Sevigny, Mark Boone, Anthony LaPaglia, Elizabeth Bracco Videokassette, 6. Juni 2001 Verkaufsrang: 23222
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Tolles Buscemi-Erstlingswerk, aber... 4 von 5 Punkten Mein Gesamteindruck dieses Films deckt sich mit den vorangegangenen Rezensionen. Nur leider wurde ich aufgrund der Falschangabe des Bildformates doch ziemlich enttäuscht. So befindet sich nämlich kein anamorphes 16:9 Bild auf der DVD, sondern lediglich ein 4:3 Full Screen Format - welches man aufgrund fehlender schwarzer Balken leider auch nicht aufzappen kann.
Ein Film ohne Schnörkel und eine DVD ohne Untertitel. 4 von 5 Punkten Die abgetakelte Bar, Trees Lounge, ist die Heimat des Protagonisten (wobei durchuas autobiographische Züge von Steve Buscemi zu erkennen sind). Hier betrinkt er sich bis man ihn rauswirft. Hier versucht er erfolglos, Mädchen abzuschleppen. Hier sinniert er über die Ungerechtigkeit des Lebens. Steve Buscemi hat mit diesem Film sein Debut als Regisseur vorgelegt. Es ist ein kleiner, sympathischer Streifen, ohne Schnörkel und materiellen oder gefühlsmäßigen Aufwand erzählt, mit authentischer Atmosphäre und liebevoll gezeichneten Charakteren. Die DVD hält sich insgesamt mit den typischen Eigenschaften ihres Mediums zurück. Da Dialoge zuweilen nicht besonders gut zu verstehen sind, kann das Fehlen der Untertitel schmerzlich vermisst werden. Auch gibt es nur eine Originaltonspur. Die Qualität von Bild und Ton sind gut. Fazit: Kein Sammlerstück.
Ein fantastischer Film . 5 von 5 Punkten Steve Buscemi sagte zu diesem Film,das dies sein Leben wäre,wenn er sich nicht für die Schauspielerei entschieden hätte.Ein feinfühlig besetzter Film,der nicht darauf aus ist die grossen Pointen zu schmeissen,sondern sich um die sensibel-tragikkomischen Schattierungen des Surroundings(Bestzung,Musik,Regie Kamera..etc.) bemüht.Unbedingt ansehen,lachend und weinend... versöhnend. |
Sphere [UK IMPORT] Sharon Stone, Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson Videokassette, 26. April 1999 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch. Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken. Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres? Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
nett gemachte romanverfilmung 4 von 5 Punkten bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).
dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.
Weitere Kundenmeinungen |
Sphere Sharon Stone, Dustin Hoffman, Samuel L. Jackson Videokassette Sphere ist nach einem Science-Fiction-Roman von Michael Crichton gedreht worden und drei Hollywood-Topstars bemühen sich redlich darum, eine anständige Leistung zu erbringen. Im Endeffekt aber scheitern sie, wie der gesamte Film, am schwachen Drehbuch. Dabei hätte dieser Film spannend werden können: Eine Gruppe von Tiefseeforschern entdeckt auf dem Meeresgrund ein 300 Jahre altes außerirdisches Raumschiff. Diesem Forscherteam gehören unter anderem ein Psychologe (Dustin Hoffman), ein Mathematiker (Samuel L. Jackson), eine Biochemikerin (Sharon Stone) und ein Astrophysiker (Liev Schreiber) an, die beim Betreten des außerirdischen Raumschiffes eine eigenartige Sphäre entdecken. Was sie nicht ahnen: Diese Sphäre manipuliert ihre Gedanken und Empfindungen. Es dauert nicht lange, und das Unterwasser-Fundstück verwandelt sich in ein Irrenhaus voll furchteinflößender Visionen und um sich greifender Paranoia. Wem können die Forscher nun noch trauen? Welche Ziele verfolgen die Außerirdischen? Und warum liegt das Schiff auf dem Boden des Meeres? Sphere versucht zwar, auf einige dieser Fragen Antworten zu geben, er verwickelt sich jedoch in Widersprüchen und Belanglosigkeiten, um schließlich zu einem der belanglosesten Showdowns zu führen, mit dem jemals ein Science-Fiction-Film endete. Es gibt durchaus Momente beklemmender Intensität und psychologischer Spannung, und die Darsteller tun wirklich alles, um das schlechte Drehbuch zu retten. Man merkt jedoch, dass die Produktion ohne eine adäquate Planung über die Bühne gegangen ist (Hoffman und Regisseur Levinson haben während einer Drehpause "mal eben" den Film Wag The Dog gemeinsam realisiert). Und so sieht Sphere wie ein Film aus, der für den Dreh noch gar nicht reif gewesen ist. Ihn anzuschauen ist zwar keine Zeitverschwendung, dennoch ist der Film eine große Enttäuschung. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)
nett gemachte romanverfilmung 4 von 5 Punkten bei sphere aus dem jahre 1997 handelt es sich um einen science fiction mix aus "event horizon" - "solaris" und "the abyss" , ohne das der streifen jedoch ganz die klasse der drei genannten erreichen kann.
damit will ich jetzt nicht sagen das "sphere" irgendwie schlecht geraten sei - ganz im gegenteil - er ist gut ansehbar , unterhaltsam und zeichnet sich durch eine im vordergrund stehende handlung aus - dem geneigten sci-fi freund wird also kein sinnentleertes wir-schießen-den-aliens-die-köpfe-ab spektakel geboten.
michael crichton - der sich neben seiner tätigkeit als erfolgreicher buchautor auch als regisseur und drehbuchautor einen namen gemacht hat ( regie bei "coma" und "westworld" - drehbuch zu "jurassic park" und "twister" ) liefert hier die literarische vorlage - überlässt den regiestuhl jedoch seinem kollegen barry levinson ( "rain man" , "sleepers" ).
dieser liefert , ausgestattet mit einem budget von 80 millionen us-dollar und einem stab versierter schauspieler - die jedoch alle in ihren rollen leicht unterfordert wirken - einen , wie schon gesagt sehr annehmbaren film ab der aber an die erfolge seiner berühmten genre kollegen nicht im vollen maße anzuknüpfen vermag.
Weitere Kundenmeinungen |
Jackie Brown Pam Grier, Samuel L. Jackson, Robert Forster, Robert de Niro, Bridget Fonda Videokassette Verkaufsrang: 50229 Die Kuriosität in Quentin Tarantinos Jackie Brown ist Robert Forsters weltgewandter Kautionsvermittler Max Cherry, der lebendigste Charakter in dieser Verfilmung von Elmore Leonards Rum Punch. Die Academy Awards sahen das genauso, und Forster wurde als einziger für einen Oscar nominiert. Der Film ist mehr "Rum" als "Punch", und wer Tarantinos typischen Stil erwartet, wird sicherlich enttäuscht sein. Gezeigt wird die langatmige, entkoffeinierte Story von sechs Menschen und einer halben Million illegal in die USA gebrachten Dollars. Das Geld gehört dem Waffenschmuggler Ordell (Samuel L. Jackson), der gerade so eben intelligent genug ist, um seine Welt unter Kontrolle zu halten und seine schmutzige Arbeit zu tun. Sein soeben auf Bewährung entlassener Freund - ein weit gefasster Begriff für Ordell - Louis (Robert De Niro) nimmt eigentlich nur Platz weg und könnte an dem Geld interessiert sein. Allerdings ist seine Loyalität gespalten zwischen seinem alten Partner und Ordells zugedopter Freundin (Bridget Fonda). Natürlich will der Polizist Ray Nicolette (Michael Keaton) Ordell mit dem illegalen Geld festnehmen. Der Schlüssel ist die Titelfigur, eine Stewardesse in den späten Vierzigern (Pam Grier), die ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versteht und bald beiden Seiten weismacht, dass sie für sie arbeitet. Das Ende ist ziemlich absehbar; es bleiben zwei Stunden gekonnter Tarantino-Dialoge, während die Figuren sich durch die Stadt bewegen. Tarantino hat Jackies und Ordells Hautfarbe geändert, was eigentlich nicht viel bedeutet, außer dass Tarantino dadurch auf schwarze Kultur und Sprache zurückgreifen konnte, wofür er ein Händchen und eine Leidenschaft hat. Er sagte, der Film sei für ein älteres Publikum gemacht, welches allerdings von der Sprache und dem Drogenmissbrauch abgeschreckt werden könnte. Abgesehen vom Soundtrack ist der Streifen keine Verbeugung vor Griers Blaxploitation-Filmen. Unerwarteterweise sind die faszinierendsten Szenen jene mit Grier und Forster - zwei Neonsternen, die nach jahrzehntelanger Arbeit nun im Rampenlicht ihres ersten großen Hollywood-Films erstrahlen. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 53 Bewertungen)
Erzählkunst 5 von 5 Punkten Ich meine, dieser Film ist wirklich großartig. Vielleicht Tarantinos bester. Wodurch sich ein jeder Tarantinofilm auszeichnet, sind Dialoge. Palaver. Darin liegt Tarantinos Stärke. Geschichten zu erzählen, indem er seine Personen einfach sprechen lässt. Mal sind die Geschichten, die erzählt werden, weniger komplex (siehe Death Proof), mal komplexer, wie hier. Aber stets werden sie genial erzählt. Hinzu tritt meist die nötige Portion Gewalt Drogen und RocknRoll. Nun, auf diese Zutaten verzichtet Tarantino hier größtenteils. Zu Gunsten der Geschichte.
Weitere Kundenmeinungen |
187 - Eine tödliche Zahl John Heard, Samuel L. Jackson, Kelly Rowan, Clifton Gonzales Videokassette Regisseur Kevin Reynolds schien nach Waterworld der Sinn nach einem kleinen und trockenen Film zu stehen. Und so drehte er die kurze und harte Geschichte einer Fehde zwischen Schülern und Lehrern an einer High School in Los Angeles. Samuel L. Jackson (Jackie Brown, Pulp Fiction) wurde an seiner alten Schule in New York von einem Schüler niedergestochen und arbeitet nach seiner Gesundung in Kalifornien. Dort muss er sich wie zuvor mit lustlosen und aufsässigen Schülern herumplagen, denen jeglicher Respekt vor dem Lehrkörper fehlt. Zunächst scheint 187 ein Abklatsch von Dangerous Minds zu sein, weshalb man auf den Moment wartet, in dem Jackson als männliche Version von Michelle Pfeiffer die unwilligen Eleven zu fröhlich lernenden Kindlein macht. Aber der Film nimmt eine andere Wendung. Die (psychologische) Gewalt auf beiden Seiten eskaliert und gegen Ende kommt es zu einem sehr spannenden Showdown zwischen dem Lehrer und einer Jugendgang, der für etliche Momente des Filmes entschädigt. Kevin Reynolds zeigt zu viele Videoclip-Impressionen des sonnendurchfluteten Los Angeles und schneidet Zeitlupenszenen zu quälend langsamen Sequenzen zusammen, die mit hypnotisch-schleppenden Rhythmen unterlegt sind. Die Schüler werden durch Unschärfe und Überbelichtung oft jeglicher Menschlichkeit beraubt und wirken wie lauernde wilde Tiere, wodurch der Zuschauer ein wenig zu sehr auf die Seite des um Anerkennung (oder das Überleben) kämpfenden Lehrers gezogen wird. Nach zwei Dritteln des Films balanciert sich dieses Missverhältnis aus und man wartet gespannt auf den Ausgang. -Alexander Röder
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
So, wie es in Teilen der Welt wirklich abläuft... 5 von 5 Punkten Filmbeschreibung:Der Lehrer Trevor Garfield (Samuel L Jackson) unterrichtet an einer Schule in der Bronx. Er findet die Drohung 187 in dem Buch eines Schülers (Method Man) und wird kurz darauf von ihm niedergestochen. Ein Jahr später unterrichtet er wieder an einer Schule in LA und muss feststellen, dass es kaum jemanden interressiert was er ihnen beibringen will. So fängt es an, dass sein gesamtes Weltbild auseinanderbricht und er selbst zu einem "Gangster" wird...
Mein Fazit: Grandios, spannend und unheimlich erschütternd. Es gibt nicht allzu viele Filme, wo man anschließend noch 5 Minuten vor dem Fernseher sitzt und das alles auf sich wirken lassen muss. Dieser ist jedoch einer.
Wenn man sich vorstellt, dass dies alles auf einer wahren Begebenheit beruht und es in Teilen der Welt tatsächlich so zugeht, kommen einem die Tränen.
Samuel L. Jackson spielt mal wieder sensationell. Wie er seine Wut mit einem einzigen Blick zum Ausdruck bringen kann ist wahrhaft faszinierend...
Und auch Clifton Gonzalez Gonzalez wächst in diesem Film über sich hinaus.
Der Soundtrack gefällt mir auch recht gut, ruhige sanfte Vibes wechseln sich mit satten bassgefüllten Raps ab, was durch die DTS-Spur sehr eindrucksvoll zur Geltung kommt.
Das Bild hat mich leider enttäuscht, dieser Unschärfe-und Verwischeffekt bei der Porträtierung der Gangster nervt irgendwann... Weil es dennoch ein Stilmittel war, man das Bild aber an sich nicht zu den besseren zählen kann, gibt es hier Abzüge.
Die Handlung bekommt von mir uneingeschränkt 5 von 5 Sternen, weil sie einfach unter die Haut geht!
Macht summa summarum für diese VÖ soeben noch die volle Punktzahl.
Klarer Pflichtkauf in meinen Augen!
Weitere Kundenmeinungen |
Rules - Sekunden der Entscheidung Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce Videokassette, 6. September 2001 Verkaufsrang: 11968 Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen - einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt - der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung - ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat - ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Zum Kriegsrecht und anderem..... 4 von 5 Punkten Hm, hier hat zumindest einer, der den Film gesehen hat, nicht aufgepasst! Von wegen unbewaffnete Menschenmenge und Verstoß gegen irgendwelche Gesetze des Völkerkriegsrechts. Und von wegen unrealistisch! Es gibt, und das ist etwas, was manche (oder eher viele?) wohlbehütete Menschen in unserem friedlichen Land nicht verstehen können, Zehnjährige, die Sprengstoffgürtel ins Ziel tragen, Frauen, die sich mit Handgranaten und so vielen Unschuldigen wie möglich in die Luft jagen. Das passiert fast täglich auf der Welt - nur eben (noch) nicht bei uns.
Warum sie dies tun, steht auf einem anderen Blatt, aber die Toten fragen nicht mehr danach. Und so ist die Menschenmenge, wie man in dem vernichteten Beweisvideo sehen kann, keineswegs unbewaffnet. Und sowenig alle Araber Terroristen sind, so gibt es doch genug (mit Sicherheit viele Millionen, aufgestachelt von fanatischen Irren), die uns (ja, nicht nur Amerika, sondern, man höre und staune: ALLEN christlichen Nationen) den Tod wünschen.
Und eben eine bis an die Zähne bewaffnete Menge tötet mehrere Marines, ehe deren Kommandant den Schießbefehl gibt. Es heißt nicht, ob hier gegen irgendwelche Gesetze verstoßen wird, sondern es heißt: Sie oder wir. Und, egal, was Pazifisten und Frieden-um-jeden-Preis-Menschen hierzu sagen werden: Eines Tages wird sich diese Frage auch für uns stellen!
Weitere Kundenmeinungen |
The 51st State Samuel L. Jackson, Robert Carlyle, Emily Mortimer Videokassette, 13. März 2003 Verkaufsrang: 18089 51st State ist Unterhaltung pur. Eine Action-Komödie an der sich dennoch die Geister scheiden werden, in ihrer Coolness an Tarantino erinnernd, die Handlung löchrig wie ein Schweizer Käse. Es ist ein derb zusammengeflickter Streifen entstanden, in der Hauptrolle, ein Genuss, Samuel L. Jackson, der mit einem Schottenrock (ohne Witz) wie selbstverständlich in der britischen Gangsterwelt herumstolziert. Als freiberuflich arbeitender Chemiker Elmo McElroy, dessen Schottentracht im Übrigen nie erklärt wird, bildet Jackson mit Robert Carlyle (Ganz oder gar nicht) ein schlagkräftiges Duo, das mit Elmos jüngster chemischer Erfindung in der Rave-Szene mächtig abkassieren will. Es dauert nicht lange, da ist neben einem durchgeknallten Gangsterboss (gespielt vom unglaublichen Rhys Ifans), Elmos rachsüchtigem ehemaligen Chef (Meat Loaf) und einem korrupten Polizisten (Sean Pertwee), auch eine entzückende Attentäterin (Emily Mortimer) mit einer Schwäche für Carlyle hinter ihnen her. Sie alle dürfen sich der ihnen in den Mund gelegten, hemmunglos in ihrer eigenen Ruchlosigkeit schwelgenden Dialoge erfreuen. Auch Regisseur Ronny Yu lässt sich nicht lumpen und oszilliert unbekümmert zwischen ungezügeltem Frohsinn und blutdurchtränkter Brutalität. Wenn Sie damit kein Problem haben, garantiert 51st State einen unterhaltsamen Abend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Ein unterschätzter Film... 5 von 5 Punkten ...der an den Kinokassen floppte. Warum? War er zu abgefahren? Vermutlich.
Dieser Film ist stilistisch natürlich durchaus irgendwie Tarantino-mäßig. Nur eben ohne Tarantino - vielleicht ist dies ja der Grund für den fehlenden Erfolg. Aber es gibt ja auch außerhalb von Tarantino etwas verrückte Filme.
McElroy(Samuel L. Jackson) verliert Anfang der 70er direkt seine berufliche Zulassung, obwohl er diese gerade erst gemacht hatte, wegen eines Drogenfundes.
Fortan verdient er sein Geld aber genau damit - und steigt zu einem der gefragtesten Chemiker auf. Irgendwann erfindet er eine neue Wunderdroge - herstellbar aus legalen Zutaten und mit nie dagewesener intensiver Wirkung.
Natürlich sind darauf nicht wenige Unterweltbosse scharf. Und so versucht er, die Formel an den Mann zu bringen - was einigen gar nicht paßt und ihm deswegen auf den Fersen sind, von konkurrierenden Bossen bis hin zu korrupten Polizisten. Es beginnt eine wilde Hetzjagd, in die immer mehr Personen verwickelt werden - nicht immer freiwillig.
Und das Ende? Das ist eine Überraschung...
Der Film bietet natürlich zwischenzeitlich so einiges an schwarzem Humor auf. Sei es einer der Drogenbosse, der sich jede Woche den Hintern enthaaren läßt und dem deswegen ein Bediensteter immer ein spezielles Kissen hinterherträgt, oder eine als Droge getarntes Abführmittel für Hooligans - der Film bietet so einiges auf, natürlich sollte man dann auch für solche derben Späße empfänglich sein.
Jedenfalls ist er durchaus sehenswert, und Samuel L. Jackson zeigt mal wieder seine Wandelbarkeit als Schauspieler. Egal ob solche Späße oder ernstere Rollen wie z.B. in "Verhandlungssache", wieder einmal weiß er zu überzeugen. Ich kann den Film nur empfehlen!
Weitere Kundenmeinungen |
Star Wars Eps. 1+2 - Pack [UK IMPORT] Liam Neeson, Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Hayden Christensen, Frank Oz Videokassette, 11. November 2002 Verkaufsrang: 32111
| S.W.A.T./Stealth/Vantage Point [Blu-ray] [UK IMPORT] Samuel L. Jackson, Forest Whitaker, Colin Farrell, Michelle Rodriguez, L.L. Cool J. Blu-ray, 27. Oktober 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
|

|