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| DVDs: Scarlett Johansson | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
A.I. / The Time Machine / Eight Legged Freaks [UK IMPORT] Haley Joel Osment, Kari Wuhrer, Scarlett Johansson, Scott Terra, Frances O'Connor DVD, 8. September 2003 Verkaufsrang: 94733 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat. Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Der Angriff überdimensionaler Spinnenmonster - effektlastig, eklig und humorvoll in Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Ähnlich wie "Deep Blue Sea" ist auch "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ein Special-Effect-Blockbuster, der einfach nur Vergnügen bereitet, ohne höhere Ansprüche zu stellen: Tricktechnisch rundum gelungen, zeitweise selbstironisch und erfrischend humorvoll inszeniert und mit entsprechenden Schauer-Szenen versehen. Der vorliegende Film sorgt für eine kurzweilige und anspruchslose, aber dennoch fesselnde Unterhaltung. Regisseur Ellory Elkayems, der bereits dem beachtlichen B-Movie-Geheimtipp "They Nest" zu budgetübergreifender Größe verholfen hat, schöpft hinsichtlich seiner Spinnen-Monster 'aus dem Vollen' und präsentiert einen technisch und visuell überzeugenden Horrorfilm mit Gänsehautgarantie. Die Synchronisation, die Kameraführung und die Schnitttechnik sind durchweg zufrieden stellend. Im Übrigen gehört Erfolgsregisseur Roland Emmerich zum Produzententeam des Films. Fazit: "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ist ein unterhaltsames, ekelerregendes und partiell ziemlich witziges Grusel-Spektakel im Gewand einer beeinduckenden CGI-Effekt-Orgie, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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Lost In Translation [UK IMPORT] Bill Murray, Scarlett Johansson, Giovanni Ribisi DVD, 25. Juni 2004 Verkaufsrang: 57389 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie in einem angenehmen Traum umgibt Sofia Coppolas Lost in Translation den Zuschauer mit einer Aura aus fantastischem Licht, stimmungsvoller Geräuschkulisse, faszinierender Liebe und einem Gefühl von Déjà-Vu, selbst wenn man noch nie jene neonbeleuchtete Version von Tokio besucht hat. Genauso ergeht es auch Bob Harris. Der etwa 50-jährige Schauspieler hat einen lukrativen Vertrag für eine Whiskey-Werbekampagne unterschrieben, anstatt etwas Gutes für seine Karriere oder seine weit von ihm entfernte Familie zu tun. Nachdem er Probleme mit dem Jetlag und seinem japanisch sprechenden Regisseur hat und sich in der Großstadt nicht zurechtfindet, freundet er sich mit der 25-jährigen verheirateten, aber unter Liebeskummer leidenden Charlotte an, die mit enormer Gelassenheit von der 18-jährigen Scarlett Johansson verkörpert wird. Selbst bevor sie von ihrem Ehemann, einem Fotografen, beinahe verlassen wird, fühlt sie sich ebenso wie Harris verloren, wobei ihr zudem noch ihre Jugend im Wege steht. Wie Charlotte und Bill ihre Seelenverwandtschaft entdecken wird man als Zuschauer noch über Jahre hinweg in Erinnerung behalten. Der Film unter der Regie von Sofia Coppola (The Virgin Suicides) besticht mehr durch seine Atmosphäre als das Drehbuch: Wir wirbeln durch Tokioter Partys, Karaoke-Bars und das seltsame Nachtleben, bis wir immer in dem unmöglich edlen Hotel landen, wo die beiden abgestiegen sind. Die Anflüge bittersüßer Einsamkeit von Bill und Charlotte werden klug und romantisch behandelt, aber anders als in modernen Filmen aus Hollywoodstudios handelt es sich hierbei nicht um eine Hals-über-Kopf-Liebesromanze. Sicher und beständig endet der Film in einem viel diskutierten Schlussakkord, der manche vielleicht ein wenig vor den Kopf stoßen wird, aber dennoch jene Filmliebhaber, die schon immer "Paris im Herzen trugen", mit einer neuen cineastischen Liebeserklärung belohnt. --Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 197 Bewertungen)
Einfach nur toll. 5 von 5 Punkten Bevor ich den Film gesehen hatte, kommentierte ein Bekannter ihn so: "Während der Film lief habe ich die ganze Zeit darauf gewartet, dass der Terminator kommt und diesem Elend ein Ende bereitet. So was langweiliges..." Danach war ich kurz davor mir die ganze Sache zu schenken. Gut dass ich es doch nicht gemacht habe, denn nachdem ich den Film dann gesehen hatte, war der Kommentar für mich in keinster Weise nachvollziehbar. Super witzig, an den richtigen Stellen anrührend und das ganze begleitet von guter Mucke.
Ein rundum gelungener Film, ohne viel Theater und Tamtam. Einer der wenigen, der auch in die private Sammlung kommt.
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The Horse Whisperer [UK IMPORT] Robert Redford, Kristin Scott-Thomas, Dianne Wiest, Sam Neill, Scarlett Johansson DVD, 20. August 2001 Verkaufsrang: 86361 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Obwohl man diesen Film eigentlich besser auf einer großen Leinwand sehen sollte, um Robert Richardsons atemberaubende Breitwand-Aufnahmen vollkommen genießen zu können, ist es wahrscheinlicher, dass die meisten Leute diese stilvolle Romanze in der Gemütlichkeit ihres eigenen Heims verfolgen werden. Der auf dem Besteller von Nicholas Evans beruhende und von Robert Redford gedrehte Film hat sich an den Kinokassen gut geschlagen, aber er war zu weitschweifig und zu kitschig, um ein echter Hit zu werden. Redford spielt die Titelfigur, einen Rancher aus Montana namens Tom Booker, der ein spezielles Talent zum Therapieren traumatisierter Pferde durch sorgfältige und liebevolle Pflege hat. Seinen spannendsten Fall liefert ihm eine auf der Überholspur lebende New Yorker Zeitschriftenverlegerin (Kristin Scott Thomas, deren Rolle nach Tina Brown, der früheren Herausgeberin des New Yorker gestaltet wurde). Ihre Tochter (Scarlett Johansson) wurde bei einem Unfall, der ihr Lieblingspferd beinahe umbrachte, verletzt und traumatisiert. Als Mutter, Tochter und Pferd auf Bookers Ranch ankommen, verliebt sich die Großstadt-Verlegerin in den gelassenen Rancher und wird mit der schmerzvollen Wahl konfrontiert, in Montana zu bleiben oder zu ihrem Mann (Sam Neill) in New York zurückzukehren. Einige werden finden, dass das etwas viel Lärm um Nichts ist, und Vergleiche mit Die Brücken am Fluss sind unumgänglich, aber Redfords Regiearbeit verleiht dem Film eine elegante Atmosphäre, Zärtlichkeit und Intelligenz, die die simple Story benötigt, um interessant zu werden. Der Film lässt den Charakteren Zeit, zu gesunden und ihre wichtigen Entscheidungen zu treffen, und allein deshalb ist er schon eine erfrischende Alternative zur hektischen Eile der meisten Produktionen großer Studios. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
super 5 von 5 Punkten Ein wirklich gelungender Film mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einer bewegenden Geschichte. Es beginnt mit einem tragischen Unfall bei dem Grace íhre Freundin verliert und sich danach von allen zurückzieht.... Ihre Mutter möchte mit Pilgrim, ihrem Pferd das starke Verletzungen erlitten hat nach Montana zu einem Pferdeflüsterer fahren. Ich finde man kann sich den Film auch gut als nicht Pferde-fan angucken. Aufjedenfall sehr bewegend und kitschig.
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Home Alone 3 [UK IMPORT] Alex D. Linz, David Thornton, Scarlett Johansson, Kevin Kilner, Freeman Coffey DVD, 6. November 2006 Verkaufsrang: 86765 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Unterhaltsam dank frecher Fallen von Kevin 3 von 5 Punkten Natürlich ist jeden fan klar, das der dritte Teil der Kevin-Reihe nicht so gut ist wie sein Vorgänger, trotzdem schafft er es dank seiner tollen Gags und frechen Finale den Zuschauer gut zu unterhalten und was will man eigentlich mehr? Der Film wird auf ein guten DVD präsentiert, die aber nichts besonderes ist. Fans der Reihe können zuschlagen!!
alex attack!!!! 5 von 5 Punkten also ich beziehe diesen film nicht als nachfolger von kevin.
denn es sind hier andere schauspieler und eine ander geschichte,
auserdem geht es hier nicht um kevin sondern alex.
ich war damals im kino und habe mir den film angekuckt, der voller erfolg...
der film ist so lustig, wie kevin und dennis
solche filme muss man einfach kucken.
am besten finde ich von den räubern die fraum, die kriegt es am besten ab.
ein voller familien erfolg.
für groß und klein.
wer kevin und dennis gut fand wird diesen film lieben.
kann ich nur weiter empfehlen.
Wo bleibt das Weihnachts-Feeling ? 2 von 5 Punkten Das war doch gerade das Schöne an Kevin 1 und 2, diese Einstimmung auf das Fest. Hier kommt nichts dergleichen rüber, obwohl auch Teil 3 im Dezember spielt. Man fragt sich glatt, wie aus dem Konzept "Kind veräppelt dumme Einbrecher" vorher zwei witzige Komödien werden konnten, denn zum ersten Mal wirkt diese Formel unsäglich aussichtslos. Der unmelodische Musikteppich nervt, und Alex D. Linz ist kein würdiger Nachfolger für Macaulay.
Gute Laune garantiert! 4 von 5 Punkten "Wieder allein zu Haus" bietet Familienunterhaltung pur. Auch wenn einige die "Magie" der Original-Kevin-Filme vermissen, so ist Teil 3 meines Erachtens der unterhaltsamste der der bislang 4teiligen Reihe. Wer verbissen Vergleiche zwischen Macaulay Culcin und Alex D. Linz anstellt, ist hier fehl am Platz - schließlich geht es in diesem Film ja auch um eine völlig andere Familie. Geniest die Komödia also bitte als eigenständigen Film und nicht als "Kevin"-Fortsetzung!
Optisch liegt "Wieder allein zu Haus" sogar noch knapp vor seinen Vorgängern. Die Einbrecher wirken nicht ganz so dumm wie im Original - zumindest am Anfang ;-) Für gute Laune sorgen reichlich neue Fallen und Gags, sowie eine bezaubernde Scarlett Johansson. Im Gegensatz zu manch anderen Direct-to-Video-Releases darf man sich sogar auf eine deutsche Synchronfassung mit Kino-Niveau freuen.
FAZIT:
Zugegeben, der Film ist etwas albern, so wie schon seine beiden Vorgänger. Dennoch gebe ich ihm 4 Sterne, da ich auch nach dem dritten mal ansehen immer noch herzhaft lachen konnte. Als reinen "Familien- oder Kinderfilm" gesehen würde ich ihm sogar 5 Sterne geben.
VON WINDPOCKEN & MIKROCHIPS!!! :-) 5 von 5 Punkten "Als der achtjährige Alex von seiner Nachbarin Mrs. Hess ein fernsteuerbares Spielzeugauto geschenkt bekommt, kann er sich nicht so recht darüber freuen. Denn Alex hat die Windpocken, muss das Bett hüten und ist entsprechend genervt. Der Dreikäsehoch kann allerdings nicht ahnen, dass in dem Spielzeug ein wertvoller Mikrochip versteckt ist, auf den es vier Gangster abgesehen haben...Ein echter Angriff auf die Lachmuskeln!" Darsteller: Scarlett Johansson Alex D. Linz Kevin Kilner Rya Kihlstedt Olek Krupa David Thornton Marian Seldes Lenny von Dohlen Haviland Morris Seth Smith
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Eight-legged Freaks [UK IMPORT] Kari Wuhrer, David Arquette, Scott Terra, Scarlett Johansson, Doug E. Doug Videokassette, 17. Februar 2003 Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat. Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Der Angriff überdimensionaler Spinnenmonster - effektlastig, eklig und humorvoll in Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Ähnlich wie "Deep Blue Sea" ist auch "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ein Special-Effect-Blockbuster, der einfach nur Vergnügen bereitet, ohne höhere Ansprüche zu stellen: Tricktechnisch rundum gelungen, zeitweise selbstironisch und erfrischend humorvoll inszeniert und mit entsprechenden Schauer-Szenen versehen. Der vorliegende Film sorgt für eine kurzweilige und anspruchslose, aber dennoch fesselnde Unterhaltung. Regisseur Ellory Elkayems, der bereits dem beachtlichen B-Movie-Geheimtipp "They Nest" zu budgetübergreifender Größe verholfen hat, schöpft hinsichtlich seiner Spinnen-Monster 'aus dem Vollen' und präsentiert einen technisch und visuell überzeugenden Horrorfilm mit Gänsehautgarantie. Die Synchronisation, die Kameraführung und die Schnitttechnik sind durchweg zufrieden stellend. Im Übrigen gehört Erfolgsregisseur Roland Emmerich zum Produzententeam des Films. Fazit: "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ist ein unterhaltsames, ekelerregendes und partiell ziemlich witziges Grusel-Spektakel im Gewand einer beeinduckenden CGI-Effekt-Orgie, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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Eight Legged Freaks [UK IMPORT] David Arquette, Kari Wuhrer, Scarlett Johansson, Scott Terra, Doug E. Doug DVD, 17. Februar 2003 Verkaufsrang: 93694 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit den 50er-Jahren des letzten Jahrhunderts, als Technologie und Wissenschaften die Welt endgültig veränderten, sind mutierte Insekten und wild gewordene Tiere aus dem Horrorgenre nicht mehr wegzudenken. Sie haben als Inkarnationen der dunklen, zerstörerischen Seite des Zeitalters der Atom- und nun der Gentechnik ihren Platz neben den klassischen Geschöpfen des Grauens, dem Vampir und dem Gespenst, dem Werwolf und der Mumie, meist in kleinen B-Filmen wie Tarantula oder Formicula behauptet. So hat sich innerhalb von nahezu 50 Jahren eine reiche B-Movie-Tradition mit eigenen Gesetzen, eigenen Figuren und charakteristischen Handlungselementen etabliert, die Ellory Elkayem nun mit Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster zu einem neuen Höhepunkt geführt hat. Arac Attack ist von seiner Geschichte her reines B-Kino. Prosperity, eine Kleinstadt im Südwesten Amerikas, wird von einem ganzen Heer riesiger und äußerst aggressiver Spinnen regelrecht überrannt. Nun bleibt es einigen wenigen, wie dem weiblichen Sheriff der Stadt (Kari Wuhrer) und einem gerade erst zurückgekehrten Bergbauingenieur (David Arquette), vorbehalten, das Schlimmste zu verhindern. Wie schon in den Klassikern des Genres vermischen sich auch hier menschliche Urängste wie die vor Spinnen und anderen Insekten mit einer sehr zeitgemäßen Paranoia. Nur während in den Filmen der 50er-Jahre die Gefahr fast immer von außen, aus dem Weltall oder aus Russland kam, sind die durch giftmüllverseuchtes Wasser mutierten Spinnen das Produkt der skrupellosen Machenschaften des Bürgermeisters von Prosperity. Überhaupt präsentiert Elkayem ein überraschend subversives Bild Amerikas. Wenn man die heruntergekommene, von Armut und Arbeitslosigkeit gezeichnete Kleinstadt sieht, erahnt man das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen und politischen Fehlentwicklungen der letzten 30 Jahre. Trotz der offensichtlichen Nähe zu seinen Vorbildern und einiger unmittelbarer Zitate aus verschiedensten Horrorfilmen ist Ellory Elkayems Kinodebüt -- zuvor hatte er schon den fürs Fernsehen produzierten Insektenschocker They Nest gedreht -- mehr als nur eine Hommage. Dem jungen, aus Australien stammenden Regisseur ist es vielmehr gelungen, sein Genre inhaltlich wie inszenatorisch ganz auf die Höhe unserer Zeit zu bringen. Die Effekte, die geschickt zwischen ironischer Übertreibung und wirklichem Ekel changieren, setzen hier alleine schon Maßstäbe, da sie bei aller Perfektion, für die sicher auch das Produzententeam Dean Devlin und Roland Emmerich verantwortlich ist, trotzdem noch ein gewisses B-Feeling verströmen. So ist Arac Attack einer der wenigen Horrorfilme geworden, die bei dem Drahtseilakt von B-Film-Geschichte und A-Budget nicht abgestürzt sind. --Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
Der Angriff überdimensionaler Spinnenmonster - effektlastig, eklig und humorvoll in Szene gesetzt! 5 von 5 Punkten Ähnlich wie "Deep Blue Sea" ist auch "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ein Special-Effect-Blockbuster, der einfach nur Vergnügen bereitet, ohne höhere Ansprüche zu stellen: Tricktechnisch rundum gelungen, zeitweise selbstironisch und erfrischend humorvoll inszeniert und mit entsprechenden Schauer-Szenen versehen. Der vorliegende Film sorgt für eine kurzweilige und anspruchslose, aber dennoch fesselnde Unterhaltung. Regisseur Ellory Elkayems, der bereits dem beachtlichen B-Movie-Geheimtipp "They Nest" zu budgetübergreifender Größe verholfen hat, schöpft hinsichtlich seiner Spinnen-Monster 'aus dem Vollen' und präsentiert einen technisch und visuell überzeugenden Horrorfilm mit Gänsehautgarantie. Die Synchronisation, die Kameraführung und die Schnitttechnik sind durchweg zufrieden stellend. Im Übrigen gehört Erfolgsregisseur Roland Emmerich zum Produzententeam des Films. Fazit: "Arac Attack - Angriff der achtbeinigen Monster" ist ein unterhaltsames, ekelerregendes und partiell ziemlich witziges Grusel-Spektakel im Gewand einer beeinduckenden CGI-Effekt-Orgie, dass sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Genreübergreifend empfehlenswert!
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A Good Woman [UK IMPORT] Helen Hunt, Scarlett Johansson, Tom Wilkinson, Stephen Campbell Moore, Mark Umbers DVD, 20. Februar 2006 Verkaufsrang: 58199 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungene Verfilmung von Oscar Wildes Klassiker 5 von 5 Punkten Ehe ich mir den Film angesehen habe, habe ich leider feststellen müssen dass die Kritiken in der Presse eher mittelmässig sind, und überhaupt wenig Wörter über diesen Film verloren werden. Ich wollte ihn trotzdem sehen, weil ich erstens eine grosse Bewunderin von Oscar Wilde bin ("Lady Wintemere's Fan" habe ich noch nicht gelesen, aber "The picture of Dorian Gray" hat mich fasziniert), zweitens mag ich Scarlett Johansson, die mir in "Lost in Translation" und "Match Point" dank ihrer Sinnlich- und Natürlichkeit sehr gut gefallen hat. Von der ersten Szene an hat mich der Film für sich gewonnen, und daran ist vor allem Helen Hunt schuld. Mrs. Erlynne, die sie verkörpert, ist eine Lebefrau, von den Männern geliebt, von deren Frauen gehasst. Helen Hunt spielt diese verrufene und selbstbewusste Frau natürlich, einfach, mit viel offenherziger Sinnlichkeit, und ab und zu einem traurigen, verklärten Schimmern in den Augen, der ihr fast den Ausdruck einer Märtyrerin verleiht. Mrs Erlynne hat viel gelebt, kommt gut alleine zurecht, kennt die kleinlichen Giftspritzen der Gesellschaft, bleibt aber trotzdem verletzbar und sensibel. Scarlett Johansson überzeugt in ihrer Rolle als Mrs Windermere, eine reiche, junge Lady, die mit guten Vorsätzen und ehrlicher Liebe in ihre Ehe eingeht, und bis zum Schluss durchhält. Besonders hingerissen war ich von von Tom Wilkinson, der den reichen, humorvollen und ehrlichen Tuppy spielt, der keinerlei Illsuionen über die Wirkung seines Reichtums auf die Frauen, und die Durchschnittlichkeit seiner eigenen Person hat. Eben so gut spielt Milena Vukotic, die eine liebliche, aber klatschsüchtige und kichernde Baronin verkörpert ("Plain girls do cry, pretty girls go shopping") Dauernd werden Sprüche geklopft, von älteren, Whisky saufenden Männern, verkorksten und überschminkten Damen, und verruchten Dandys (Stephen Campbell Moore überzeugt in dieser Rolle), und sie sind überaus geistreich und lustig. Ein humorvoller, ehrlicher Film mit guten Darstellern, der mehr Achtung unbedingt verdient hätte. |
Perfect Score [UK IMPORT] Erika Christensen, Chris Evans, Bryan Greenberg, Scarlett Johansson DVD, 27. September 2004 Verkaufsrang: 69239 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von der großen Karriere träumen sieben Schüler einer High-school-Abschlußklasse. Auf dem Weg dahin gilt es, eine entscheidende Hürde aus dem Weg zu schaffen - den Zulassungstest für die Uni. Zusammen tüfteln die Schüler einen gewagten Plan aus, der ihnen den Schlüssel zu den Testantworten beschaffen soll.
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Girl With A Pearl Earring [UK IMPORT] Colin Firth, Scarlett Johansson, Tom Wilkinson, Judy Parfitt, Cillian Murphy Videokassette, 28. Mai 2004 Verkaufsrang: 9275 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Bei dem holländischen Maler Johannes Vermeer arbeitet die 16-jährige Griet als Hausmädchen. Vermeer, der von dem ruhigen und klugen Wesen des Mädchens angetan ist, entführt sie in die Welt der Malerei. Zugleich muss sich die protestantische Griet gegen Vermeers chaotische katholische Familie behaupten: seine Frau, Schwiegermutter, deren Magd und die sechs Kinder. Außerdem haben die Metzger des Ortes und Vermeers Mäzen ein Auge auf Griet geworfen.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Must-Have für jeden Freund guter Filme 5 von 5 Punkten "das mädchen mit dem perlenohrring" ist das vielleicht bekannteste gemälde des niederländischen malers johannes vermeer, vermutlich entstanden 1665 oder 1666.der gleichnamige roman von tracy chevalier erzählt die entstehungsgeschichte dieses bildes, wie sie hätte sein können. da es von vermeer keine erhaltenen persönlichen notizen oder briefe zu seinen werken gibt, ist der spekulation tür und tor geöffnet. das buch handelt im prinzip von einer heimlichen liebe. das 17-jährige mädchen griet kommt als magd in das haus des malers vermeer. das junge mädchen ist von dem künstler fasziniert, verliebt sich in ihn und wünscht sich, dass er ihre gefühle erwiedert. doch der künstler betrachtet sie nur als objekt zur verwirklichung seiner künstlerischen ambitionen... diese dem grunde nach banale story bildet den rahmen für ein detailliertes sitten- und zeitgemälde der niederlande um 1666. auch wenn einige zentrale politische und kulturelle themen im roman nicht angesprochen werden, erhält man durch die gut recherchierten und korrekt dargestellten historischen fakten einen hervorragenden einblick in eine längst vergangene zeit. vorallendingen beeindruckt hat mich die genaue darstellung des lebens sowie der gesellschaftlichen stellung einer dienstmagd. gleiches ist meiner meinung nach nur noch margarette atwood in ihrem roman "alias grace" gelungen. auch die darstellung vermeers arbeitsweise, farbherstellung und maltechnik sind hervorragend recherchiert und detailliert dargestellt. das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wäre am buch ein anhang und im hörbuch eine beilage, auf der die im buch vorkommenden gemälde abgebildet sind. Fazit: Unbedingt anschauen und auf jeden Fall das Buch lesen!!!
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The Prestige [UK IMPORT] Christian Bale, Piper Perabo, Scarlett Johansson, Hugh Jackman, Michael Caine DVD, 12. März 2007 Verkaufsrang: 62642 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sehen Sie auch genau zu...? 5 von 5 Punkten Ein fulminanter Start ins neue Kinojahr 2007, der bei Erscheinen der DVD hoffentlich nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit gelaufen sein wird. Denn wer sich einlässt auf die vordergründig nicht sehr spektakulär klingende Geschichte zweier rivalisierender Illusionisten im Jahr 1899, deren Obsession, der Welt den größten Zaubertrick aller Zeiten präsentieren zu wollen, einen hohen Preis fordert, der wird mit nicht weniger als inszenatorisch, erzählerisch und darstellerisch perfektem Entertainment belohnt.
Ausnahmeregisseur Christopher Nolan (MEMENTO, INSOMNIA, BATMAN BEGINS) löst mit jedem seiner neuen Filme mühelos das Versprechen ein, das sein ehemals als großes Talent deklarierter Kollege M. Night Shyamalan nach 6TH SENSE immer weniger in der Lage war zu halten. Zumindest fallen einem nicht viele Regisseure ein, die ihr eigenes Drehbuch so elegant auf drei Erzählebenen - Rahmenhandlung sowie beide Tagebücher der Magier - umsetzen könnten. Dies verlangt dem Zuschauer zweifelsohne eine gewisse Konzentration ab, ist angesichts der Stars Christian Bale, Hugh Jackman und Sir Michael Caine allerdings das reine Vergnügen.
Bale: von Steven Spielberg für DAS REICH DER SONNE entdeckt, brilliert erneut unter Nolans Regie als ehrgeiziger, tragischer und dennoch Sympathie erweckender Charakter.
Jackman: verkörpert anfangs den von ihm erwarteten smarten Draufgänger, entwickelt sich nach seinem dramatischen Schicksalsschlag jedoch zum skrupellosen, besessenen Mörder. Ein Kabinettstückchen liefert er überdies ... in einem der zahlreichen Handlungstwists ab.
Caine: bald wird man sich als väterlichen Mentor keinen Streifen mehr ohne den stets würdevollen und ungemein charmanten Briten vorstellen können, der hier obendrein als Erzähler fungiert und in einfachen, aber poetischen Worten den Zauber der Magie beschreibt.
Scarlett Johansson: anfangs unterschätzt man ihre Mitwirkung als reines Eye-Candy. Doch wieder stellt sie - als Bindeglied zwischen den Magiern - mit intensivem Spiel ihr Talent unter Beweis.
So bleibt mir zum Schluss nur die Empfehlung, sich einen der spannendsten, hochkarätig besetzten und vor allem hochintelligenten Thriller des Jahres anzuschauen und dabei genau die Worte, die die einen Wimpernschlag dauernde Anfangsszene einleiten, zu beachten: "Sehen Sie auch genau zu...?" |
The Black Dahlia [UK IMPORT] Aaron Eckhart, Josh Hartnett, Hilary Swank, Scarlett Johansson, Mia Kirshner DVD, 22. Januar 2007 Verkaufsrang: 77424 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
BESTNOTE, wer im Kino das Gehirn gerne Zuhause lässt ist hier falsch. 5 von 5 Punkten Normalerweise schreibe ich nur eine Rezension, wenn ungerechte Bewertungen abgeben wurden, oder durch Stumpfsinnigkeit, wie hier:
WAS DER ANDERE REZENSENT BEREITS IM 2. SATZ ERKENNT:
"Filme die andere schon als stumpfsinnig abbuchen finde ich spitze."
Ja, leider ist BLACK DAHLIA hier ein Spitzenfilm, das kann man unter diesen Vorrausetzungen auch gar nicht erst verstehen.
EIN THRILLER MIT NIVEAU, WIE ER HEUTZUTAGE NICHT EINMAL MEHR JÄHRLICH GEDREHT WIRD.
Wer glaubt, das Werk von Brian De Palma zu kennen, der sollte wissen, dass dessen Kernarbeit Thriller sind (Sisters, Obsession, Blow Out, Body Double, Dressed To Kill,...). Anhänger von De Palma können auch hier blind zuschlagen.
Viele der anderen Arbeiten des Meisters waren reine Auftragsarbeiten, um im Hollywood-System bestehen zu können.
Wer mit den Büchern von James Ellroy vertraut ist, wird von allen Ellroy Verfilmungen hier am wenigsten enttäuscht werden (ich erinnere an den misslungenen Dark Blue). Einziger Kritikpunkt für Bücherratten ist hier, wie ich meine, dass De Palmas Stil sehr glatt(im Sinne von Hochglanzfotografie) ist. Dies ist wohl etwas hinderlich für die Umsetzung eines Ellroy Buches.
Rein formell ist Herr De Palma wieder einmal ein grosser Wurf gelungen. |
Spongebob Squarepants - The Movie [UMD Universal Media Disc] [UK IMPORT] Spongebob Squarepants, Tom Kenny, Clancy Brown, Roger Bumpass, Bill Fagerbakke UMD Universal Media Disc, 28. November 2005 Verkaufsrang: 91135
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| The Perfect Score [UK IMPORT] Scarlett Johansson, Erika Christensen, Chris Evans, Darius Miles, Leonardo Nam Videokassette, 13. September 2004
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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