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| DVDs: Thomas Jane | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Dreamcatcher [UK IMPORT] Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis DVD, 4. Februar 2004 Verkaufsrang: 86807 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Männer allein im Wald... 2 von 5 Punkten ...und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Männer allein im Wald – und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Nein, vielmehr treffen sich die Freunde Damian Lewis, Jason Lee, Thomas Jane und Timothy Olyphant wie jedes Jahr in einer Hütte und schwelgen gemeinsam in Kindheitserinnerungen. Besondere Berücksichtigung verdient dabei ihr bester Freund Duddits, den sie damals vor ein paar Roadies beschützt haben und der alles andere als ein normaler Junge war. In der Not beim Auffinden eines verschwundenen Mädchens hilft Duddits ihnen nämlich damit, dass er ihnen magische Fähigkeiten schenkt. Und diese brauchen sie nun in der Gegenwart mehr denn je, denn als sie einen im Wald verirrten Mann mit in die warme Stube nehmen, brütet dieser mehr als eine Grippe aus - und das Grauen beginnt... Und dieses gestaltet sich interessant, mystisch und spannend – bis zu dem Punkt, an dem der Film DEN Fehler schlechthin begeht, der auch schon andere Genrevertreter wie „Jeepers Creepers“ den Kopf gekostet hat: Er zeigt den Feind – das Monster – viel zu früh nach knapp einem Drittel der Spielfilmlänge in voller Pracht. Das nimmt dem Grauen natürlich den Schrecken, vor allem wenn das Vieh wie aus einem Computerspiel aussieht. Natürlich wollte sich der Streifen eng an die Buchvorlage von Stephen King halten. Aber es besteht nun mal ein gravierender Unterschied darin, wenn man in dem Buch ein Monster beschrieben bekommt und sich dieses dann in der Fantasie vorstellt (und diese ist meist viel gruseliger als die Wirklichkeit jemals sein kann) oder ob man es PC-animiert auf dem silbernen Tablett vorgesetzt bekommt. Dieser Missgriff raubt dem Film fast die komplette Spannung, aber dafür bleibt auch darüber hinaus ein Teil der Komplexität in Sachen Story erhalten. So kämpft der vom Monster eingenommene Hauptdarsteller in seinem „Gedächtnislager“ – eine Art Symbolik für das organisierte Gedächtnis in seinem Kopf – gegen den Feind, indem er Informationen vor ihm versteckt und in einen abgeschlossenen Raum schafft – klingt abgedreht, finde ich aber eine nette Idee. Ganz im Gegenteil zu einer anderen: So können die Freunde per Telepathie ihre Gedanken austauschen und sich so auch in meilenweiter Entfernung miteinander unterhalten, wobei sich einer der Akteure in einer Szene eine Waffe an den Kopf hält und diese als Telefonhörer fungiert – also wenn das nicht albern wirkt, dann weiß ich auch nicht. Ebenso wirkt der Handlungsstrang um den verrückten Alien-Jäger Morgan Freeman deplaziert. Dieser startet einen Großangriff mit Hubschraubern, um dann einem Haufen von Außerirdischen einen vor den Latz zu knallen – wo wir wieder beim Thema Videospiel sind. Genauso wie das lächerliche Finale zwischen zwei computeranimierten Figuren. Einzig durch den wirklich gut gemachten Anfang und die schicke Hintergrundmusik (besonders im Intro) verdient „Dreamcatcher“ einen zweiten Stern – aber den Rest hätte man einfach anders umsetzen müssen. Schade. |
Original Sin Antonio Banderas, Angelina Jolie, Thomas Jane Videokassette, 22. Juli 2002 Verkaufsrang: 7146
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 19 Bewertungen)
... im erotischen Geflecht des Unvorhersehbaren 5 von 5 Punkten Klar, dass dieser Krimi seine Protagonisten im Mysteriösen und Antagonisten im Review hat. Klar ist, dass er allein von drei ausgezeichneten Schauspielern vor der malerischen Kulisse Kubas getragen wird und sein Thema, wie in tausender anderer Filme, eine zentrales, menschliches Thema ist, welches vielen Kritikern, wenn aus einer Romanvorlage eigenständig und auf Feinsinnigkeit und Tiefgründigkeit verzichtend exzerpiert wie hier, die Schamröte in die gespitzten Federn treibt und die erneute Einspielung des "biblischen Sündenfall im Paradies" als bemitleidenswerter Schwulst, Kitsch und verschwenderisch dekorierte Langeweile verdammen lässt.
Dagegen steht die volle Zustimmung zu diesem geheimnisvoll roten, immer wieder großformatigen Lippenbekenntnis über Sinnlichkeit, Romantik, Triebe, Begierde, Zweifel, Sehnsucht und Selbstaufgabe in einem facettenreichen, pointilistischen und offensichtlichen Ablauf einer Bildergeschichte ambivalenter und krankhafter Besessenheiten.
... sucht der Zuschauer, aus welchem Grunde auch immer, zur Rechtfertigung des Gesehenen eine notwendige, psychologisierende und deskriptive Intelligenz in der Entwicklung des Geschehens, ist er hier im falschen Film. Alle anderen verzaubert er mit wundervollen Perspektiven hervorragend präsentierter Emotionen.
Die tragenden Rollen:
Antonio Banderas als Luis Antonio Vargas
Angelina Jolie als Julia Russell/Bonnie Castle
Thomas Jane als Walter Downs/Billy/Mephisto
Sinnlich und verdorben 4 von 5 Punkten Das Original mit Jean Paul Belmondo und Catherine Deneuve im Hinterkopf, da mußte es diese Neuauflage eigentlich schwer haben.
Im Ergebnis kann ich sagen: Es ist nicht so. Jolie und Banderas überzeugen in einem von Erotik und Sinnlichkeit durchzogenen Film, der durch sie etwas eigenes wird.
Was mich überrascht: Dieser Film hätte durchaus auch aus französischer Regie sein können. Die sonst typische - leicht oberflächliche Machart Hollywoods bleibt im Hintergrund.
Sehenswert !
Unbedingte Liebe 5 von 5 Punkten Die zweite Verfilmung des Romans *Walzer in die Dunkelheit* von Cornell Woolrich mit Angelina Jolie und Antonio Banderas in den Hauptrollen. Jolie spielt die femme fatale, anders wie Deneuve, sinnlicher, verführerischer, provokanter, verletzlicher. Sie bleibt rätselhaft, undurchdringlich und unerreichbar wenn sie es will. Die Liebe ist für sie essentiell: sie tötet für die Liebe, will ein aufregendes Leben mit diesen Mann haben. Das Glück ist vollkommen.
Absolut sinnlicher Film! 5 von 5 Punkten Antonio Banderas (einer meiner Lieblingsschauspieler) und Angelina Jolie haben dem Film das gewisse Etwas verliehen. Beide glänzten in ihrer Rolle wie richtige Stars (... sind sie ja auch ;-)).
Zum Film: Ein reicher, kubanischer Plantagenbesitzer (Antonio Banderas) sucht per Anzeige eine Frau zum Heiraten. Für ihn ist nur wichtig, dass sie ihm Kinder gebärt. Als er die Frau, die sich ihm per Post bereits mit einem Bild vorgestellt hatte, am Hafen abholt, ist er überwältigt von ihrer Schönheit. In der Anzeige hat er nichts davon erwähnt, dass er reich ist und die Frau vom Hafen sah der Frau auf dem Bild überhaupt nicht ähnlich, denn die Frau vom Hafen (Angelina Jolie), die sich ihm als diejenige vorgestellt hatte, war wunderschön, diejenige auf dem Bild, die er aber erwartet hatte, eher mäßig bis hässlich. Angelina hat das (ihre Lüge) damit begründet, dass sie sich nicht nur aufgrund ihrer Schönheit aussuchen lassen wollte und daher ein Bild ihrer Schwester gesandt habe. Banderas hatte ihr im Gegenzug gestanden, er habe ihr nichts von seinem Reichtum gesagt, weil er nicht des Geldes wegen geheiratet werden wollte. Somit waren beide mit ihren Lügen "quitt". Aber wie gesagt, dem Plantagenbesitzer war nicht wichtig, wie sie aussah, Hauptsache sie erfüllte ihren Zweck. Nun, jetzt könnt' ihr euch bestimmt vorstellen, dass alles anders kam, als es kommen musste... denn Angelina hat es geschafft, die Begierde des Plantagenbesitzers zu wecken (... ist ja auch selbstverständlich, bei ihrem Charme und ihrer Optik...) ;-) und ich werde jetzt bestimmt nicht zu viel verraten, deshalb höre ich jetzt auch auf.
Dieser Film verdeutlicht die menschlichen Abgründe und was Liebe und Hörigkeit für eine Bedeutung in dieser Welt haben. Es ist fantastisch zu beobachten, wie sich die Charaktere im Film allmählich verändern und erkennen, dass Liebe und Ehrlichkeit oft wichtiger im Leben sind als Geld und fleischliche Begierde. Und die Lust größere Geltung erlangt, wenn dahinter Liebe steckt.
Ich kann "Original Sin" nur jedem empfehlen. Ein wunderschöner Film und die erotischen Szenen zwischen Banderas und Jolie sind sehr sinnlich! Man entwickelt sofort Sympathie für die beiden, wobei man immer vermutet, dass sie ein falsches Spiel treibt. Und diese Angst, dass man recht hat, lässt einen den ganzen Film über mitfiebern. Banderas war mir in seiner Rolle den ganzen Film über höchst sympathisch und ich hätte ihm am liebsten die Augen geöffnet, die vor blinder Liebe nichts mehr sahen außer Angelina Jolie.
Kauft euch den Film. Hier ist kein Cent umsonst ausgegeben. Es lohnt sich! Wirklich.
Absolut sehenswert 5 von 5 Punkten Im Kino wirkt dieser Film sicher noch um einiges besser und allein schon wegen der großartigen Aufnahmen Kubas in der Kolonialzeit (und auch der beiden sexy Darsteller)lohnt es sich, den Film anzuschauen.
Hier stimmt allerdings auch die Story, die einen mehr als einmal an der Nase herumführt und auch die Schauspieler sind einem deutlich sympathischer als in dem etwas öden Original von Truffaut "Das Geheimnis der falschen Braut" mit der Deneuve und Belmondo.
Noch ein Kommentar zu Jolies Lippen: die hatte sie schon als Kind, ich fürchte, dazu war gar kein (künstliches) Kollagen notwendig.
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Eden [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Arthur Miller, Danny Huston, Daphna Kastner, Luke Holland, Samantha Morton DVD Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Spanisch ( Untertitel ),ANAMORPHIC WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Film-Gutschriften, Filmographies, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Palästina zu Beginn der vierziger Jahre: Samantha und Dov wandern als überzeugte Zionisten in das Land ein. Dov, ein alter Linker, möchte alles tun, um dort eine neue jüdische Nation entstehen zu lassen, wofür er sogar seine Frau verlassen würde. Unter den Einwanderern sind auch Kalman, Samanthas Bruder, und vor allem Kalkofsky und seine Frau Silvia in Palästina ein, völlig unterschiedliche Charaktere: Kalkofsky ist ein in seine Bücher vertiefter Gelehrter, ein richtiger deutscher Professor, Silvia wird Mitglied einer terroristischen Vereinigung und als solche von der britischen Polizei verhaftet, Dov schließlich geht nach Europa, um gegen die Nationalsozialisten zu kämpfen... SCREENING/VERGEBEN IN: Toronto Internationales Film-Festival, Venedig Film-Festival,
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Deep Blue Sea [UK IMPORT] Thomas Jane, Mary Kay Bergman, Ronny Cox, Frank W. Welker, Saffron Burrows DVD, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 89416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein gefräßiges, rachsüchtiges Trio von Mako-Haien steht im Mittelpunkt von Renny-Stirb langsam 2-Harlins Thriller Deep Blue Sea, der es in Sachen Spannung durchaus mit Spielbergs 1975-er Klassiker Der weiße Hai aufnehmen kann. Auch wenn sich Harlin darauf verlegt, den Terror-Aspekt der Geschichte weitaus stärker zu betonen, wozu ihm die digitale Tricktechnik jene Möglichkeiten bietet, auf die Spielberg 1975 noch verzichten musste. Die drei Haie werden in einem Meereslabor als Versuchskaninchen gehalten, deren Gehirne genetisch manipuliert wurden, um so eine Substanz zu erzeugen, mit der ein Mittel gegen die Alzheimer-Krankheit geschaffen werden soll. Dieses Experiment hat jedoch einen unliebsamen Nebeneffekt: Die Haie werden aufgrund dieser Versuche nicht nur schneller - sondern vor allem intelligenter. Und so nimmt das Unheil seinen Lauf. Die Haie brechen aus ihren Käfigen aus und gelangen so in das Labor. Das ehemalige Model Saffron Burrows spielt die Wissenschaftlerin, der das Experiment aus den Händen gleitet, Thomas Jane ist ein Hai-Experte und in Harlins Film der Mann für die Action, Samuel L. Jackson spielt einen der Sponsoren des Projektes, der sich den denkbar schlechtesten Moment aussucht, um das Laboratorium zu besuchen, während Rapper LL Cool J den Koch der Station darstellt und einen witzigen Sidekick abgibt. Michael Rapaport, Jacqueline McKenzie und Stellan Skarsgård runden die Besetzung ab, obschon sie allesamt das Schicksal erleiden, über kurz oder lang in Hai-Futter verwandelt zu werden. Harlin selbst hat eine teuflische Freude daran, vollkommen unerwartet Schockmomente aufzubauen, was in einem derart actionbetonten Film so einfach gar nicht ist. Dennoch gelingt es ihm vorzüglich, mit den Ängsten der Zuschauer seine Spielchen zu spielen. Selbst die Tatsache, dass Saffron Burrows im Verlauf des Filmes mehr und mehr aussieht wie Sigourney Weaver im ersten Alien-Film, mindert den Spaß nicht. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 96 Bewertungen)
Wahnsinn!!! 5 von 5 Punkten Wenn man schon dachte der "Weisse Hai" sei einer guter Film sollte sich mal diesen spannenden Horrorthriller angucken und staunen. Denn was man hier geboten wird ist einfach unglaublich, der Horror ist hier stehts der Begleiter des Zuschauer und wird von ihm begleitet. Der Film bietet jede Menge Schockeffekte die ziemlich gut platziert sind, vorallem die Fressszenen der Haie. Die Darsteller sind alle gut besonders Thomas Jane sollte endlich mit diesem Film zum neuen Actionstar geworden sein.
Fazit:
Deep Blue Sea" ist extrem unterhaltsame Popcorn Action, auch wenn der Film recht mainstreamig geraten ist, wird der Zuschauer mehr als nur begeistert sein. Der Film hat die 5 Sterne mehr als nur verdient!!!
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The Outlaw [UK IMPORT] Jane Russell, Jack Beutel, Thomas Mitchell, Walter Huston DVD, 10. Juni 2002 Verkaufsrang: 99359
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
2 Sterne dank Huston und Mitchell 2 von 5 Punkten Leider ist diese DVD nichts weiter als enttäuschend. Weder das Drehbuch, noch die Regie noch die Bildqualität können überzeugen. Das ist insofern bedauerlich, als ich nach dem vielen Tamtam um diese Produktion viel mehr von diesem Film erwartet hatte. Walter Huston als Doc Holliday und Thomas Mitchell als Pat Garrett sind die Highlights des Ensembles. Jane Russell fand ich im Gegensatz zu dem Rummel, der um ihre 'Figur' gemacht wurde, überhaupt nicht sexy. Jack Beutel als Billy The Kid zieht sich ganz achtbar aus der Affäre. Howard Hughes hatte bestimmt andere Talente als die eines Filmregisseurs. Ein absolutes Ärgernis ist die schlechte Bildqualität, die man leider so oft bei DVD's von Independent Companies findet. Das Bild ist unscharf und streifig. Auch die Musik nervt, weil sie ohne Unterbrechung vom Anfang bis zum Ende kontinuierlich durchläuft. Extras sucht man vergebens. Wie gesagt: 2 Sterne dank Huston und Mitchell! |
Buffy The Vampire Slayer [UK IMPORT] Kristy Swanson, Mark De Carlo, Hilary Swank, Thomas Jane, Pee-Wee Herman DVD, 3. März 2003 Verkaufsrang: 80283 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lange, bevor die TV-Serie Buffy - Im Bann der Dämonen das Fernsehen eroberte, erlebte die Vampirjägerin bereits ein Kinoabenteuer! Buffy, der Vampirkiller heißt der Film aus dem Jahre 1992, den, man mag es kaum glauben, viele Fans der Serie bis zum heutigen Tage nicht kennen! Fran Rubel Kuzuis Vampirkomödie ist ein ungewöhnlicher Mix aus Witz und Schrecken, aus postmodernen Zitaten und einer gehörigen Portion Kulturkritik. Es ist ein Film, der mehr bietet als nur eine simple Schocker-Geschichte, obschon diese recht originell ist! Kristy Swanson stellt in diesem Film Buffy als ein Vorstadtmädchen dar, dem es vor allem um schicke Klamotten, Jungs und Cheerleading geht. Bis zu dem Tag, an dem sie erfährt, auserwählt und eine Vampirkillerin zu sein. Unter der Aufsicht ihres so genannte Wächters (Donald Sutherland) verwandelt sie sich in eine Kämpferin für das Gute, die mit Vorliebe bösen Vampiren einen Pflock ins Herz stößt. Ihr Gegenspieler ist ein narzisstisch veranlagter Meistervampir (Rutger Hauer), der nichts unversucht lässt, Buffy zu töten. Denn bei all ihren Kräften: Unsterblich ist Buffy nicht. Die Action kann sich sehen lassen, die Schockeffekte gereichen jedem klassischen Monsterfilm zur Ehre. Es ist ein Jammer, dass dieser Film 1992 in den Kinos ziemlich untergegangen ist. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
King Kazuya 4 von 5 Punkten Ich habe den film vor der serie gesehen und war am anfang doch sehr begeistert von dem film.Aber als ich dann die serie angesehen habe war der film nicht mal mehr halb so toll.
Denoch finde ich den film nicht schlecht und würde den film allen buffy fans empfählen,ok es hatt nichts mit der tv serie buffy zu tun denoch finde ich die storie nicht schlecht.
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Dreamcatcher [UK IMPORT] Morgan Freeman, Thomas Jane, Jason Lee, Damian Lewis, Timothy Olyphant Videokassette, 2. Februar 2004 Verkaufsrang: 43543
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Männer allein im Wald... 2 von 5 Punkten ...und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Männer allein im Wald – und ich rede nicht von den sieben Zwergen. Nein, vielmehr treffen sich die Freunde Damian Lewis, Jason Lee, Thomas Jane und Timothy Olyphant wie jedes Jahr in einer Hütte und schwelgen gemeinsam in Kindheitserinnerungen. Besondere Berücksichtigung verdient dabei ihr bester Freund Duddits, den sie damals vor ein paar Roadies beschützt haben und der alles andere als ein normaler Junge war. In der Not beim Auffinden eines verschwundenen Mädchens hilft Duddits ihnen nämlich damit, dass er ihnen magische Fähigkeiten schenkt. Und diese brauchen sie nun in der Gegenwart mehr denn je, denn als sie einen im Wald verirrten Mann mit in die warme Stube nehmen, brütet dieser mehr als eine Grippe aus - und das Grauen beginnt... Und dieses gestaltet sich interessant, mystisch und spannend – bis zu dem Punkt, an dem der Film DEN Fehler schlechthin begeht, der auch schon andere Genrevertreter wie „Jeepers Creepers“ den Kopf gekostet hat: Er zeigt den Feind – das Monster – viel zu früh nach knapp einem Drittel der Spielfilmlänge in voller Pracht. Das nimmt dem Grauen natürlich den Schrecken, vor allem wenn das Vieh wie aus einem Computerspiel aussieht. Natürlich wollte sich der Streifen eng an die Buchvorlage von Stephen King halten. Aber es besteht nun mal ein gravierender Unterschied darin, wenn man in dem Buch ein Monster beschrieben bekommt und sich dieses dann in der Fantasie vorstellt (und diese ist meist viel gruseliger als die Wirklichkeit jemals sein kann) oder ob man es PC-animiert auf dem silbernen Tablett vorgesetzt bekommt. Dieser Missgriff raubt dem Film fast die komplette Spannung, aber dafür bleibt auch darüber hinaus ein Teil der Komplexität in Sachen Story erhalten. So kämpft der vom Monster eingenommene Hauptdarsteller in seinem „Gedächtnislager“ – eine Art Symbolik für das organisierte Gedächtnis in seinem Kopf – gegen den Feind, indem er Informationen vor ihm versteckt und in einen abgeschlossenen Raum schafft – klingt abgedreht, finde ich aber eine nette Idee. Ganz im Gegenteil zu einer anderen: So können die Freunde per Telepathie ihre Gedanken austauschen und sich so auch in meilenweiter Entfernung miteinander unterhalten, wobei sich einer der Akteure in einer Szene eine Waffe an den Kopf hält und diese als Telefonhörer fungiert – also wenn das nicht albern wirkt, dann weiß ich auch nicht. Ebenso wirkt der Handlungsstrang um den verrückten Alien-Jäger Morgan Freeman deplaziert. Dieser startet einen Großangriff mit Hubschraubern, um dann einem Haufen von Außerirdischen einen vor den Latz zu knallen – wo wir wieder beim Thema Videospiel sind. Genauso wie das lächerliche Finale zwischen zwei computeranimierten Figuren. Einzig durch den wirklich gut gemachten Anfang und die schicke Hintergrundmusik (besonders im Intro) verdient „Dreamcatcher“ einen zweiten Stern – aber den Rest hätte man einfach anders umsetzen müssen. Schade. |
The Sweetest Thing [UK IMPORT] Cameron Diaz, Christina Applegate, Thomas Jane, Selma Blair, Jason Bateman DVD, 10. Februar 2003 Verkaufsrang: 86151 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nichts für prüde Gemüter! Super süß und super sexy ist zwar eine eher einfach gestrickte Komödie, repräsentiert jedoch dennoch ein fast perfektes Produkt Hollywoods im neuen Millenium. Das ist ein zweifelhaftes Kompliment, aber als die Antwort des fun-begeisterten Yankee-Girls auf Bridget Jones sind die Mainstream-Ausflüge von Nancy Pimentals lukrativem Drehbuch zweifellos effektiv. Der Eröffnungssong aus dem Soundtrack, Macy Grays "Sexual Revolution", liefert die perfekte Begleitmusik für die Männerfresserin Christina (Cameron Diaz), deren Bindungsangst auf eine harte Probe gestellt wird, als sie Peter (Thomas Jane) trifft und merkt, dass er der Richtige ist. Unterstützt von ihren Freundinnen Courtney (Christina Applegate) und Jane (Selma Blair), plant sie, sich den Typen zu schnappen. Der kleine Road-Trip-Umweg des Films strengt die Lachmuskeln mit Gags an, bei denen es um Dinge geht wie peinliche Flecken auf den Klamotten, Oralsex, faulendes Essen, knallbunte Kleidung und die einfachen Freuden guter alter Romantik. Die Besetzung stimmt bis aufs I-Tüpfelchen und der Film kommt mal wüst zotig mal konventionell charmant daher. Super süß und super sexy ist eine schizophrene Komödie, aber ihre zwei Persönlichkeiten passen irgendwie doch auf unwiderstehliche Weise zusammen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 47 Bewertungen)
Einschalten und Spaß haben... 5 von 5 Punkten Christina (Cameron Diaz), Cortney (Christina Appelgate) und Jane(Selma Blair)wollen nur Spaß haben und verdrehen allen Männern den Kopf.
Da trifft es Christina wie aus heiterem Himmel; sie verliebt sich! Und das bei einer kurzen Begegnung mit Peter (Thomas Jane), der bald heiraten wird.
Zuerst will sie es noch nicht so richtig wahrhaben, dann aber macht sie sich zusammen mit Courtney auf den Weg, ihren Liebsten zu erobern. Bis es dahin kommt, sind komische Verwicklungen, erotische Abenteuer und jede Menge Spaß zu erwarten.
Fazit; ein nicht besonders orgineller, dafür aber ein wirklich spaßiger Film um die Tücken der Liebe. Alle Darsteller legen eine gute Leistung hin, wobei aber(auch aufgrund der Hauptrollen)Cameron Diaz und Christina Appelgate noch hervorstechen.
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The Mist [UK IMPORT] Thomas Jane, Marcia Gay Harden, Laurie Holden, Andre Braugher, Toby Jones DVD, 10. November 2008 Verkaufsrang: 97278 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Perfect Storm / Three Kings / Deep Blue Sea [UK IMPORT] George Clooney, Mark Wahlberg, Diane Lane, Ice Cube, Nora Dunn DVD, 28. Oktober 2002 Verkaufsrang: 109022
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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