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| DVDs: Tommy Lee Jones | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
MIIB - Men in Black Collector's Box (Teil 1 & 2) (3 DVDs) Will Smith, Tommy Lee Jones, Rip Torn DVD, 21. Januar 2003 Verkaufsrang: 5313 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Men in Black Haben Sie schon einmal ernsthaft darüber nachgedacht, ob Ihr Nachbar nicht möglicherweise ein Außerirdischer sein könnte? Vielleicht haben Sie ja recht, denn die Aliens sind unter uns und tragen solch illustre Namen wie Steven Spielberg und Sylvester Stallone. Das zumindest erzählt uns Barry Sonnenfeld in seiner Comic-Verfilmung Men In Black. Die Männer in Schwarz sind eine Art geheime Elitepolizei, die die zumeist harmlosen außerirdischen Besucher unter Beobachtung behalten und die Menschheit vor dem Abschaum des Universums beschützen. Die Erde ist nämlich eine Art Niemandsland am Rande des zivilisierten Universums, und daher ein beliebtes Ziel aller außerirdischer Rassen. Diese Polizeieinheit ist so geheim, dass ihre Mitglieder geloben müssen, ihre gesamte Identität, ihr gesamtes Leben aufzugeben. So wie Agent J (Will Smith), der neu in die Truppe aufgenommen und Agent K (Tommy Lee Jones) zur Seite gestellt wird, der die schwierige Aufgabe übernimmt, J die Welt, in der er lebt, zu erklären. Und zwar die reale Welt, und nicht diejenige, von der wir nur glauben, sie sei real. Men in Black ist ohne Zweifel einer der abgefahrensten Blockbuster der 90er-Jahre. Sei es das 60er-Jahre-Design als Anspielung auf 60er-Jahre-SciFi-Serien wie Time Tunnel, sei es die Ernsthaftigkeit, mit der die Geschichte erzählt wird oder der schräge Humor: Men in Black geht grundsätzlich einen Schritt weiter, als andere Filme gehen würden. Dabei wurde er mit viel Liebe zum Detail inszeniert, viele UFO-Theorien wurden aufgenommen, wobei der berühmte UFO-Absturz von Roswell nicht ein einziges Mal namentlich genannt wird. Wozu auch? Men in Black beweist ja: Alles, was wir schon immer geahnt haben, ist sowieso wahr. --Christian Lukas Men in Black II Men in Black II, mehr Remake als Fortsetzung, zieht es vor auf Nummer sicher zu gehen, indem er all das wiederholt, was Men in Black zum Blockbuster-Hit des Jahres 1997 werden ließ. Das geht in Ordnung, wenn Sie auf den frechen Humor, die ausgeflippten Aliens und die verrückte Genialität des Originals standen. Aber wie es Fortsetzungen eben häufig so an sich haben -- es ist das reinste Déjà-vu-Erlebnis. Maskenbildnerzauberer Rick Baker ist der einzige MIB-Absolvent, der Neues erprobt hat, Regisseur Barry Sonnenfeld und Hauptdarsteller Will Smith und Tommy Lee Jones (als Alien-Jäger Jay respektive Kay) folgen hingegen nur noch automatisch dem farblosen Skript. Die Suche des vielarmigen Aliens (in seiner irdischen Gestalt von Lara Flynn Boyle verkörpert) nach dem Licht von Zartha, macht es erforderlich, dass Kay von Jay deneuralisiert wird, dessen wieder hergestelltes Gedächtnis den Schlüssel zur Rettung des Planeten enthält. Diese hauchdünne Vorlage erlaubt eine Vielzahl von Spezialeffekten -- altvertraute größtenteils, angereichert mit einigen skurril-vergnüglichen Neuschöpfungen. Zur Zerstreuung und ausgestattet mit einem Eimer Popcorn ist Men in Black II ohne Frage unterhaltsam, der MIB-Zauber aber hat schon ein wenig nachgelassen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Men in black 5 von 5 Punkten Eine tolle Box.
Enthält "Men in black" und "Men in black 2" in einem edlen Digipack, das echt fantastisch aussieht.
Ein 3-Disc-Set zu einem erstklassigen Preis, da muss man zugreifen.
Ich kann diese Filme nur empfehlen, sind echt beide toll.
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Explosiv - Blown Away Jeff Bridges, Tommy Lee Jones, Lloyd Bridges DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 11037 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bevor er seinen Löwen-frisst-Menschen-Thriller Der Geist und die Dunkelheit und den Spezialeffekte überladenen Lost in Space drehte, inszenierte Regisseur Stephen Hopkins diesen albernen und von der Kritik vollkommen verrissenen Thriller über einen Bombenexperten der Bostoner Polizei (Jeff Bridges). Der bekommt es mit einem verrückten irischen Bombenleger (Tommy Lee Jones) zu tun, der in ihm einen einst untergetauchten IRA-Terroristen wiedererkennt. Der Film hat einige bemerkenswerte Explosionsszenen, die Geschichte aber ist viel zu verschlungen, als das sie fesselnd sein könnte. Suzy Amis (Titanic) spielt Bridges Freundin, die ins Fadenkreuz von Jones' Bombenterror gerät. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Einfach nur Explosiv 5 von 5 Punkten Ich hab mir diesen Film schon oft angeschaut, aber von den Actionszenen konnte ich einfach nicht genug bekommen. Nur mal die Explosion eines riesigen Schiffes am Ende des Filmes ist schon gigantisch, besonders wenn man her nimmt, das dieses Schiff echt wahr, und der Sprengstoff darin auch. Darüber hinaus ist diese Explosion ins Guinness Buch der Rekorde gekommen, als größte Explosion in einem Film.Die anderen Actionszenen sind zwar nicht so Spektakulär ausgefallen wie die zum Schluss, aber dennoch sehr lobenswert. Ich sage nur, ein Explosives Actionspektakel.
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Volcano Tommy Lee Jones, Anne Heche, Gaby Hoffmann DVD, 17. Februar 2000 Verkaufsrang: 23120 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Los Angeles sitzt auf einer tickenden Bombe. Zwei Erdplatten treffen genau unter der Stadt aufeinander. Werden sie aneinandergerieben, entsteht Druck. Dieser Druck entlädt sich in Erdbeben. Das ist bekannt. Was aber passiert, wenn durch das ewige Aneinanderreiben ein Riss in der Erdkruste entstehen würde, der das, was unter ihnen schwimmt, an die Oberfläche befördern würde, nämlich flüssiges Gestein, auch Lava genannt? Die Prämisse von Mick Jacksons Volcano ist zugegeben recht hirnrissig, weil dies in der Realität nicht möglich ist. Doch wen interessieren Realismus und Logik, wenn der Film Spaß macht? Spaß an der Katastrophe! Während die Stadt in Panik versinkt, da mitten in der Stadt der Engel plötzlich überall Lava in den Himmel schießt, steht der Chef der Notfall-Zentrale Mike Roark (Tommy Lee Jones) vor der fast unlösbaren Aufgabe, die herannahende Katastrophe zu verhindern. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn der Lavastrom droht die gesamte Stadt zu vernichten. Volcano vergeudet keine Zeit damit, Herz-Schmerz-Geschichten zu erzählen, wie dies die Katastrophenfilme der 70er Jahre getan haben. Action ist angesagt. Und davon bietet Volcano mehr als genug. Die Kamera steht niemals still, der Schnitt jagt den Zuschauer von einem Schauplatz zum nächsten, es kracht und knirscht, wohin das Auge auch schauen mag, ein Höhepunkt folgt dem nächsten, die Musik heizt die Lava noch einmal richtig an. Dass der Film im Kino floppte, liegt vor allem daran, dass er den Produktionswettlauf gegen den anderen Vulkan-Katastrophenfilm des Jahres 1997, Dante's Peak, verloren hat. Gegen Volcano produziert Dante's Peak allerdings kaum mehr als lauwarmem Wasserdampf. --Christian Lukas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Guter Action für Zwischendurch! 4 von 5 Punkten Wie bei jedem Action- bzw. Katastrophenfilm wird einem hier nicht ganz so anspruchsvolles Kino geboten, sondern vielmehr ein spannender Film für Zwischendruch, zum Zurücklehnen, Abschalten und natürlich Mitfiebern. Die Story läßt sich recht kurz zusammenfassen: mitten in L.A. bricht ein Vulkan aus. Was aber so einfach klingt, ist im Film wirklich perfekt umgesetzt. Spannung von der ersten Minute, denn es geht gleich in die Vollen und man muß nicht ewig lange warten bis endlich etwas passiert, wie es bei doch vielen anderen Filmen dieser Machart der Fall ist. Das Hauptgeschehen am Ende liefert dann noch einmal den absoluten Showdown und so kann man wirklich sagen, dass der Film durchweg sehenswert bleibt und keine Sekunde langweilig wird. Dazu gibt es stellenweise eine wirklich geniale Kameraführung zu bewundern, einen ganz ordentlichen Soundtrack und natürlich so hochkarätige Schauspieler wie Tommy Lee Jones und Anne Heche. Was will man also von einem Action-Film noch mehr? An Action fehlt es diesem hier ganz gewiss nicht...mit Sicherheit kein Fehlgriff!
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Batman Forever (Special Edition, 2 DVDs) Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey DVD, 17. März 2006 Verkaufsrang: 7386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Kanns auch nicht verstehen ...Film ist doch gut !!! 3 von 5 Punkten Also was manche möchtegern Fans von unserem guten alten Batsy hier so ablassen ist einfach nicht zu ertragen ! Habt ihr in den 80zigern den überhaupt keine Comics vom Dunklen Ritter gelesen ,oder was ?! Der Film ist schön bunt und wild ...genauso waren die alten Comics des Ehapa Verlages auch immer ...Ich finde der Film ist eine genaue Kopie dieser tollen Comics und verdient zumindest etwas respekt !
Klar waren die beiden Burton Filme Klassiker , aber hätte Tim Burton auch Teil 3 & 4 von Batman gedreht wäre es vermutlich immer der gleiche Film geworden ! Ich für meinen Teil mag die Schumacher Filme sehr und finde es sehr schade ,das ein Teil der Fans diese so niedermacht !
Aber auch Val Kilmer als Batman & Chris O'Donnell als Robin sind hier absolut top besetzt ...dazu kommen noch eine ganze Riege hochklassiger Darsteller wie Nicole Kidman , Jim Carrey & Tommy Lee Jones ...genial !
Mein Fazit für alle Nostalgischen Comicfans ein Muss ... Top Film !
P.S.: Einen schönen Comic zum Film gab's natürlich auch hier , damals im Bastei Verlag erschienen ...das nur mal so am Rande noch...
Coole Comicverfilmung! 5 von 5 Punkten Ich weiß nicht was ihr habt! Batman und Bruce Wayne sind doch klasse besetzt! Teil 2 von Batman fand ich viel schlechter.Aber diesen guten und spannenden Film so niederzumachen ist unfair! Joel Schumachers Batman ist besser als von Tim Burton und den Batman- Beginsregisseur! An alle Comic und Superheldenfans- Guckt diesen Film! Und Daredevil war viel schlechter! Und am schlimmsten war Hulk! Und der hat sogar besser abgeschnitten! Ich versteh es nicht! Gotham finde ich düster wie immer aber das einzige Minus sind die Schurken- In den Komics sind sie so ruhig, hier voll albern! Riddler ist verrückt und heult und schreit! Twoface ist auch eher lustig als Böse! Robin ist sowieso Cool! Ich weiß nicht was ihr habt! KAUFEN!
Hilfe!Schumacher kann keine richtigen Batmanfilme drehen 2 von 5 Punkten Die ersten beiden düsteren Teile von Tim Burton waren echt genial.Ich sah mir dann auch sofort den nächsten Teil von Schumacher an.Ich war entsetzt.Dieser Film hatte nichts mehr mit den beiden Vorgängern zu tun.Das düstere und farblose Gotham City wurde hier in eine knallbunte,Las Vegas-artige Stadt umdekradiert.Da Keaton die Rolle des Batman ein weiteres mal zu spielen leider ablehnte,musste natürlich ein anderer her.Aber dieser blonde Val Kilmer ist richtig fehlbesetzt als maskierter Held und spielt seine Rolle zum k""""".Die Bösewichte in dem Film (Two-Face und Riddler)sind ebenfalls total fehlbesetzt.Tommy Lee Jones als Two-Face benimmt sich viel mehr wie der Joker aus Teil eins:Er albert,kichert und kreischt die ganze Zeit nur rum,ganz anders als der ruhige und böse Two-Face in den Comics.Jim Carrey als Riddler ist aber noch sehr viel mehr albener und den will ich gar nicht erst erwähnen.Das größte Problem was ich mit "Batman Forever"habe ist diese Buntheit:überall leuchten Farben.Für Batmanfans ist dieser Film eine reine Parodie,nichts weiter.Einen Stern mehr gibts für ein paar gute Actionszenen und Effekte die der Film bietet ,mehr aber nicht.Mein Fazit:Diesen Film muss niemand haben!
Teil 3 der Batman-Filmreihe verspricht mehr als er hält... 2 von 5 Punkten ENDLICH war es soweit:
Mein Lieblingsschurke aus der Comic-Reihe, nämlich "Two-face" (Deutsch: "Doppelgesicht"), gespielt von keinem geringeren als Tommy Lee Jones, hatte seinen großen Auftritt!
Ich habe nie verstanden, warum dieser Super-Bösewicht nie in der 60er-Jahre-Serie (mit Adam West) mitspielen durfte.
Nun denn, JETZT war es ja soweit...
Leider verspricht "Batman forever" wesentlich mehr, als er dann halten kann.
Meiner Meinung nach kommt der Film über gute Ansätze niemals hinaus.
Die Idee, "Robin" miteinzubauen und auch den "Riddler" (der 2. Bösewicht im Film, gespielt von Jim Carrey) erschien gut - zumal es, laut den Originalvorlagen, im 3. Teil auch an der Zeit war.
Schade, dass aus diesen vielen guten Ideen im Endeffekt nicht mehr gemacht wurde.
Val Klimer, der zwar besser ist als George Clooney im 4. Teil, aber gleichzeitig weit weg von Michael Keaton, vermag ebenfalls nur teilweise zu überzeugen.
Nochmal: SCHADE!
Eher schwache Fortsetzung, die nur durch eine kurzweilige Story überzeugen kann... 3 von 5 Punkten ...die allerdings auch einige Schwachstellen aufzuweisen hat.
Für mich sind das 3 Sympathiepunkte, die größtenteils einfach für das bunte Spektakel und die wenigen Gags sind!
Der Riddler und Two Face kommen mir hier im Film etwas vor wie die beiden Eigenschaften des Jokers (Jack Nicholson) in Teil 1: Der eine ist psychopathisch fies, der andere übertrieben verrückt.
Wobei hier auch ein Unterschied ist: Jim Carrey, die "Nervensäge" schafft es hier als Riddler ungeheuer zu nerven, Tommy Lee Jones dagegen schafft es die Rolle ses Two Face aka Harvey Dent würdig zu meistern.
Nun kommen wir zum größten Schwachpunkt des Filmes: Dem Batman!
Zu Anfang: Ich bin kein Val Kilmer-Hasser und ich glaube nicht, dass es an seinem schauspielerischen Können liegt, dass er hier in der Rolle des Bruce Wayne gänzlich versagt! Ich kenne andere Filme, in denen er genial spielt (u.a. "Der Geist und die Dunkelheit" oder "Kiss Kiss Bang Bang"). Ich glaube eher es liegt daran, dass er einfach nicht in diese Rolle passt. Allerdings ist das eher der Fehler des Regisseurs. Dieser hätte von Anfang an merken müssen, dass Val Kilmer die optimale Fehlbesetzung für Batman ist. Kilmers Art ist eher kühl und minenlos. Das passt vllt zu Batman (wobei man da auch nicht viel Talent für braucht), bei Bruce Wayne passt es so gar nicht!
Auch Chris O'Donnell liefert als Robin eine eher schwache Leistung ab.
Einzig Nicole Kidman schafft es einigermaßen zu überzeugen, aber das hilft dem Film auch nicht mehr viel.
Alles in allem ist das ganze allerdings kurzweilig anzusehen und mit viel Witz gemacht. Noch 3 Punkte von mir.
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Space Cowboys [Blu-ray] Clint Eastwood, Tommy Lee Jones, Donald Sutherland, James Garner, James Cromwell Blu-ray, 14. Dezember 2006 Verkaufsrang: 4711 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Komödie, die Amerika von einer Seite zeigt, wie es sich selbst gerne sieht, ist so lustig, dass Sie versucht sein werden, aufzustehen und zu salutieren. Regisseur und Darsteller Clint Eastwood schafft es, eine Thematik, die leicht ins Absurde hätte abrutschen können, in einen triumphierenden Tribut an das Alter und an die damit verbundene Erfahrung zu verwirklichen. Space Cowboys gelingt es, zwei Filme in einem zu sein. Zum einen ist der Film eine Komödie über sich bereits im Ruhestand befindliche Astronauten, die eine letzte Chance bekommen, Ruhm und Ehre zu erhalten. Zum anderen ist Space Cowboys ein Thriller à la Apollo 13 mit all seinen zwingend vorgeschriebenen Helden. Mit einer Traumbesetzung von Hollywood Veteranen, die die Art von Charakteren spielen, die die Boulevardzeitungen als "überreife Helden" bezeichnen, springt der Film von einem Prolog, der 1958 spielt und zeigt, warum es damals mit der Reise in den Weltraum nicht geklappt hat, in die Gegenwart des Jahres 2000. Die bereits pensionierten Asse der Air Force (Clint Eastwood, James Garner, Donald Sutherland und Tommy Lee Jones) melden sich freiwillig, um einen russischen Satelliten zu retten, der abzustürzen droht und den nur der von Eastwood dargestellte Charakter reparieren kann. Wie sich im Lauf der Handlung herausstellt, ist dieser russische Satellit ein Überbleibsel aus der Zeit des Kalten Krieges, der mit aktiven nuklearen Sprengköpfen versehen ist. Space Cowboys schwingt sich zu einem energiegeladenen Höhepunkt, in dem die Helden ihr Können unter Beweis stellen. Aber zunächst zur Komödie: Es ist Vergnügen pur, diese alten Käuze dabei zu beobachten, wie sie sich durch die Tests der NASA kämpfen. Immer wiederkehrende Gags sind dabei natürlich Themen wie Falten, künstliche Gebisse und Austern gegen eine nachlassende Libido (Sutherland stiehlt jedem die Show, aber alle anderen Schauspieler haben offensichtlich auch ihren Spaß). Von dem Zeitpunkt an, als sich die Crew im Weltraum befindet, zeigt sich eine weitere Qualität des Films: Die Zauberer der Spezialeffekte bei Industrial Light and Magic (dahinter verbirgt sich natürlich nichts Geringeres als das George Lucas Imperium) sorgen für wunderbare Ausblicke aus der Umlaufbahn der Erde, wobei besonders der Blick auf Italien gelungen ist. Eine zweite Handlungsebene, die von einem nicht ganz astreinen NASA-Beamten erzählt, ist ziemlich oberflächlich, aber das tut dem Film keinen Abbruch. Space Cowboys verdient seine Schwingen und demonstriert wieder einmal, dass Eastwood sich in jedem Genre heimisch fühlt. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Spitzen Space Adventure - HD Wertung 5 von 5 Punkten Inhalt, persönliche Wertung:
+ Hier wird ohne großes Tam Tam das Thema Kalter Krieg wiederbelebt, ohne den politischen Zeigefinger
+ Die Stärke des Films liegt hier mehr in der Komik und den wenigen ernsten Passagen, als in einer Überlast an Aktion
+ Clint Eastwood ist für mich ein echtes Ausnahmetalent in punkto Filmvielfältigkeit
Bild:
+ Ein extrem saubere Sache - hier gibt es einen gewaltigen Sprung von DVD zur HD
+ Super Bildschärfe, kontrastreich, klasse Farben, perfekte Schwarzwerte
+ Die Modellaufnahmen im Weltall sind wirklich spektakulär
+ Keinerlei Fehler an irgend einer Stelle zu sehen
- Leider mit schwarzen Balken (mag mittlerweile Vollbild lieber und beim Zoom gehen an den Seiten dann doch ein paar Bildteile verloren)
Ton:
+ Hier würde ich am liebsten 6 Sterne geben, denn dieser hat noch mehr als das Bild überzeugt
+ Surround Sound spitzenmäßig aufgearbeitet und extrem dynamisch wieder gegeben
+ Alle Effekte kommen präzise und lassen hervorragendes Heimkino Feeling aufkommen (Bsp. die erste Szene mit den Düsenjets)
Fazit:
Auch wenn die "USA vs. Russland" Geschichte manchen abgedroschen erscheint, kann ich eine 100% Kaufempfehlung aussprechen, denn um die geht es eh nur am Rande, sonder mehr um die Freundschaft und den kameradschaftlichen Zusammenhalt.
Technisch muß sich diese DVD hinter keiner anderen HD verstecken und spielt für meine Begriffe ganz weit vorn mit.
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Der Herr des Hauses Tommy Lee Jones, Anne Archer, Brian Van Holt DVD, 15. Dezember 2005 Verkaufsrang: 17388 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sony Pictures Der Herr des Hauses, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.12.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Ist ja witzig ... 4 von 5 Punkten ... der FILM.
Ja man mag denken wenn man liest "5 Cheerleader in der Hauptrolle" was für ein Mist mag das wohl sein ?
Aber dank Tommy Lee Jones werden selbst diese 5 Frauen mehr als nur positive dargestellt und NEIN das ist kein "Dumme/Sexy/Maus" Film sondern ein sehr guter Film für jeder Mann den man gerne Abends nach einen Stressigen Arbeitstag anschauen sollte.
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Zwischen Himmel und Hölle Tommy Lee Jones, Joan Chen, Haing S. Ngor DVD, 12. Dezember 2002 Verkaufsrang: 26290 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Zwischen Himmel und Hölle, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 12.12.02
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Kino vom feinsten! 5 von 5 Punkten Meine Vorgänger haben eigentlich alles gesagt. Allerdings möchte ich noch hinzufügen das ich normalerweise vorm Fernseher einschlafe. Bei diesem Film unmöglich, so sehr hat er mich in seinen Bann gezogen. Muss man gesehen haben, unabhängig davon welche Art von Filmen man bevorzugt.
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No Country For Old Men [UK IMPORT] Kelly MacDonald, Stephen Root, Woody Harrelson, Tommy Lee Jones, Javier Bardem DVD, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 11597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit No Country for Old Men ist Joel und Ethan Coen ein Meisterwerk gelungen. Mit vier Oscars ausgezeichnet brillieren James Brolin, Javier Bardem und Tommy Lee Jones in diesem Neo-Noir-Western aus den staubigen Weiten an der texanisch-mexikanischen Grenze. Die Karriere der Coen-Brüder zeichnet sich seit jeher durch ihr unausgeglichenes Werk aus. Neben Geniestreichen wie The Big Lebowski oder Fargo findet sich beinahe Peinliches wie Ladykillers oder Ein unmöglicher Härtefall. No Country for Old Men ist in gewisser Weise eine Rückkehr zu den eigenen Wurzeln. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Pullitzerpreisträger Cormac McCarthy wird eine archaisch anmutende Geschichte im kargen Grenzland zwischen Texas und Mexico erzählt. Vietnam Veteran Llewelyn Moss (James Brolin) stösst bei der Jagd auf Wild im Grenzgebiet zufällig auf den blutigen Tatort eines misslungenen Geschäfts. Zwischen den Leichen, ein Schwerverletzter, eine Ladefläche voller Drogen und zwei Millionen Dollar in Cash. Moss überlegt nicht lange. Das Geld ist der Ausweg aus Trailer Park Elend und Perspektivlosigkeit. Zurück bei seinem Mädchen meldet sich sein Gewissen. Er schnappt sich einen Kanister Wasser und fährt zurück um zu helfen. Es ist dies die einzige "gute" Tat im Film die bezeichnenderweise eine unausweichlich erscheinende Eskalation der Gewalt auslöst. Formal erinnert vieles an Blood Simple, den düsteren Erstlingsfilm der Coen Brüder. Knappe Dialoge, der Verzicht auf einen unterstreichenden Soundtrack, die Verdichtung der Handlung auf das Wesentliche. Dazu die archaische Landschaft, die weit ab von Großstädten beinahe zwangsläufig existentielle Themen in den Mittelpunkt rückt. Die Romanvorlage hat großen Anteil daran. Neben Moss werden mit dem eiskalten Killer Chigurh (gespielt von einem umwerfenden Javier Bardem, der für seine Leistung auch mit dem Oscar ausgezeichnet wurde) und dem verwittert-desillusionierten Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) zwei Figuren eingeführt, die den minimalistischen Plot über das Genre hinausheben. Bell steht für eine Generation oder vielmehr eine Haltung, die den Bezug zur Postmoderne verloren hat. An einer Stelle wird kopfschüttelnd festgestellt dass man der unkontrollierbaren Gewalt nichts entgegenzusetzen hätte um gleichzeitig darüber zu lamentieren wie junge Mädchen mit grün gefärbten Haaren durch die Strassen laufen. Chigurh auf der anderen Seite irritiert alleine schon durch seinen Namen. Wie ein schwarzgekleideter Todesengel metzelt sich der Killer stoisch und emotionslos durchs Geschehen. Er verwendet für seine Exekutionen ein Bolzenschussgerät als handle es sich bei den Opfern um Schlachtvieh. Das Absurde der Figur wird durch seine lächerliche Topffrisur unterstrichen. Am Ende verstört No Country for Old Men durch seine dekonstruktivistische Kraft. Die immergleichen Bilder von staubigen Strassen, primitiven Tankstellen oder öden Motels im Nirgendwo erfahren eine Neubewertung. Sie haben nichts von der Vorhersehbarkeit der Geschichten mit denen man sie verbindet. Moralische Kategorien werden aufgehoben und im letzten großartigen Monolog von Sheriff Bell hat No Country for Old Men endgültig die Fesseln des Genrekinos gesprengt. Thomas Reuthebuch
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 66 Bewertungen)
Kompliment Coen Brothers 5 von 5 Punkten Ein rundum gelungenes Werk mit grandiosen Schauspielern.
In wunderschönen trägen Bildern fliest die Story dahin. Unglaublich coole Charaktere prallen in bestem "Old Western Hero"-Stile auf einandern.
Freunde von Q.Tarantino / R.Rodrigez / R-Zombie / etc.. kommen hier voll auf Ihre Kosten.
5 Satte Sterne für diesen Kultstreifen
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Doppelmord Tommy Lee Jones, Ashley Judd, Bruce Greenwood DVD, 4. Februar 2003 Verkaufsrang: 8910 Libby Parsons (Ashley Judd) ist eine glückliche, junge Frau. Und warum auch nicht? Sie hat einen sie liebenden, im Beruf erfolgreichen Ehemann (Bruce Greenwood), einen wohlgeratenen Sohn und ein Zuhause, für das andere Menschen sterben würden! Eines Morgens aber, nach einem romantischen Segelausflug mit ihrem Ehemann, erwacht Libby in einer riesigen Blutlache. Ihr Ehemann ist verschwunden. Ein blutbesudeltes Messer lässt schließlich nur noch einen Schluss zu: An Bord der Yacht hat ein Mord stattgefunden. Libby kann sich jedoch an nichts erinnern -- und begeht einen Fehler. Statt die Polizei zu rufen, schaut sie sich erst einmal um und nimmt schließlich auch das Messer in ihre Hände -- just in dem Moment, in dem ein Boot der Küstenwache vorbeikommt. Es passiert, was passieren muss: Libby wird verhaftet, des Mordes an ihrem Ehemann angeklagt und für schuldig befunden. Die Geschichte hat nur einen Schönheitsfehler: Libbys Ehemann ist nicht tot. Er ist untergetaucht! Diesen Gedanken hegt auch Libby. Nachdem sie ihre Strafe abgesessen hat, spürt sie ihn auf, um Rache zu üben und ihn umzubringen, wohlwissend, dass sie für diesen Mord nicht angeklagt wird, denn aufgrund des so genannten fünften Zusatzes darf in den USA kein Mensch für ein Verbrechen zweimal angeklagt werden. Und Libby hat für den Mord an ihrem Mann schließlich schon gesühnt. Keine Frage: Doppelmord erzählt eine der ungewöhnlichsten Rächerstorys der letzten Jahre. Und mit Ashley Judd steht eine der attraktivsten Schauspielerinnen der Gegenwart im Mittelpunkt des Geschehens. Dennoch trotz dieser optimalen Voraussetzungen gelingt es dem Film nicht, über das Niveau eines "Films-der-Woche" hinaus zu kommen. Statt den Racheplan und seine Ausführung in den Mittelpunkt des Filmes zu stellen und damit dem Kinoformat gerecht zu werden, beschäftigt sich die Geschichte lieber mit Libbys gefühlsduseligen Emotionen, was dazu führt, dass man den von Bruce Beresford (Miss Daisy und ihr Chauffeur) inszenierten Film sicher in viele Genres pressen kann, nur nichts ins Thriller-Genre. Lediglich Ashley Judd gelingt es in einigen Szenen durch ihr Spiel Spannung zu erzeugen, so zum Beispiel in den New-Orleans-Sequenzen des Filmes, die nach Libbys Freilassung spielen und in denen sie ihren Ehemann aufspürt. Der Rest ist im besten Fall oberflächliche Spannung, die keinen besonderen Thrill aufkommen lassen will. Daran kann auch Tommy Lee Jones nichts ändern, der in der Rolle eines aufrechten Lieutenants überzeugt, der Libby von ihrer Tat abzubringen versucht. --Mark Englehart
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
selten war tommy lee jones besser wie in doppelmord ! 5 von 5 Punkten das war richtig gute unterhaltung ! neben tommy spielt ashley judd ihre rolle als mutter die nach amerikanischem recht nicht 2x für die gleiche tat verurteilt werden kann richtig gut !!! man fiebert wirklich mit und das zeigt die klasse von diesem film !!! der im bereich thriller ganz oben anzusiedeln ist.
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Stormy Monday Melanie Griffith, Tommy Lee Jones, Sean Bean DVD, 25. Oktober 2001 Verkaufsrang: 5890 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In der britischen Industriestadt Newcastle will der texanische Geschäftsmann Cosmo (Tommy Lee Jones) mit zwielichtigen Immobiliengeschäften das Hafenviertel sanieren. Ihm gegenüber steht der Jazzclub-Besitzer Finney (Sting), der seinen Club um keinen Preis verkaufen möchte. Zwischen die Fronten geraten außerdem Finneys Helfer Brendan (Sean Bean) und Cosmos Exgeliebte Kate (Melanie Griffith). Stormy Monday markierte 1988 das beachtliche Regiedebüt des Briten Mike Figgis, der vor wenigen Jahren mit Leaving Las Vegas den endgültigen Durchbruch in Hollywood geschafft hat. Der Film ist eine gut funktionierende Mischung aus melancholischer Liebesgeschichte und spannendem Großstadtthriller. Dabei wird auf allzu oberflächliche Actionsequenzen verzichtet, stattdessen nimmt sich die Story angenehm viel Zeit für ihre vielschichtigen Figuren. Überaus gelungen ist die Schauspielerführung, besonders Sting hat man noch nie so gut gesehen wie in der Rolle des Barbesitzers. Nicht minder überzeugend spielt Tommy Lee Jones (Men in Black) den großkotzigen Texaner. Der jazzige Soundtrack, der ebenfalls von Regisseur Figgis komponiert worden ist, passt wunderbar zur gedämpften Stimmung dieses kleinen aber feinen Thrillers. --Marc Osmers
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Film, der einen besonderen Eindruck hinterläßt. 5 von 5 Punkten Ein visuell sehr ergiebiger Film, in dem es auch beim wiederholten Ansehen einiges zu entdecken gibt. Nicht zuletzt tragen auch die Akteure selbst dazu bei, besonders Melanie Griffith und Sean Bean mit ihrem unaufdringlich angenehmen Spiel, den Streifen nicht nur einmal zu betrachten.
Der Genremix, der auch unter Verwendung von Klischees gebraut wurde, hat in der Gesamtheit etwas, das es unbedingt lohnt, den Film in die eigene Sammlung zu nehmen.
Fotografie, Erzählweise und Montage in Verbindung mit der eigentlich recht einfachen Story verrät, daß der Film frisch und sehr kreativ in Angriff genommen wurde und im Grunde nicht so ernst genommen werden will, wie es vielleicht vordergründig erscheint. Die leichte Ironie, die hin und wieder hervorlukt (z.B. die Präsentationsweise des Knochenbrecherhandwerkszeugs), spricht ebenfalls dafür. Daß der Film handwerklich und technisch gründlich produziert wurde ist natürlich ganz unabhängig davon zu sehen.
Die Musik spielt, wie sollte es anders sein, eine gewisse Rolle, jedoch ist sie kein Selbstzweck. Der Stil der Musik und der des Films verlangt sogar genau danach, gemeinsam zur stimmungsvollen Gestaltung und dichten Atmosphäre beizutragen. Zur erwähnten Ironie gehört auch der absolute Chaoten-FreeJazz der polnischen Band, der ziemlich unerträglich scheint, was aber im Film keinen stört.
Die Einheit des Schauplatzes und der Ablauf dieser Geschichte hat bei mir nachträglich den Eindruck hinterlassen, ich hätte tatsächlich einen ereignisreichen und eindrucksvollen Kurzurlaub in Newcastle mit seinen immer wieder ins Bild gesetzten fotogenen Brücken an der Nordostküste Englands verbracht.
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Die Batman Edition (4 DVDs) Jack Nicholson, Kim Basinger, Michael Keaton, Michelle Pfeiffer, Christopher Walken DVD, 19. Oktober 2000 Verkaufsrang: 13788
Batman Dank der ambitionierten Vision von Regisseur Tim Burton erfüllte dieser Blockbuster aus dem Jahre 1989 trotz seines eher zusammenhangslosen Drehbuchs die in ihn gesetzten Erwartungen. Dazu wurde dem Mann mit dem schwarzen Cape eine Art Generalüberholung verpasst, die den Verbrechensbekämpfer in seiner Entwicklung zu seinem Pendant aus den gleichnamigen Comics aufschließen ließ. Michael Keaton vermittelt als nachdenklicher "dunkler Ritter" von Gotham City genau die richtige Stimmung, während Kim Basinger die Rolle von Gothams unerschrockener Reporterin Vicki Vale übernimmt und Jack Nicholson den anderen als wahnsinniger, Amok laufender Joker die Schau stiehlt, der die Stadt mit seinem tödlichen Smilex-Gas in seine Gewalt zu bringen plant. Das gefeierte Produktionsdesign, für das der inzwischen verstorbene Anton Furst einen Oscar erhielt, macht Batman zu einem visuellen Erlebnis erster Güte. Gleichzeitig gelingt es Tim Burton auf herausragende Weise, sich dem Batman-Vermächtnis von der düsteren, mythischen Seite zu nähern. Danny Elfmans Filmmusik, die heute zu den absoluten Klassikern gehört, treibt die Handlung mit verwegenem, athletischem Elan an. Batmans Rückkehr In der ersten Batman-Fortsetzung muss es der Titelheld mit den verbrecherischen Machenschaften des ausgeflippten, fiesen Pinguin (Danny DeVito) aufnehmen. Dank dessen krimineller Zusammenarbeit mit dem bösen Magnaten Max Shreck (Christopher Walken) droht die Energieversorgung von Gotham City zusammenzubrechen. Und als wäre dies noch nicht genug, hat Batman (Michael Keaton) außerdem alle Hände voll mit der rachsüchtigen Catwoman (Michelle Pfeiffer) zu tun, die sich als wesentlich gefährlicher erweist als eine Katze mit Peitsche.
Wie bereits im ersten Batman-Film versieht Regisseur Tim Burton die rasante Handlung mit seinem unverwechselbaren, visuellen Stil. Diesmal lauert jedoch eine dunklere, bösartigere Bedrohung hinter den herausragenden Kulissen des Produktionsdesigns. Batman Forever Als Tim Burton und Michael Keaton ankündigten, sie hätten genug vom Batman-Rummel, sprang kurzerhand Joel Schumacher als Regisseur ein (mit Burton als Co-Produzenten) und lieferte als Ergebnis diese Action-geladene, aufwändige Produktion mit Val Kilmer in der Rolle des dunklen Ritters. Batman muss gegen zwei der schillerndsten Verbrecher von Gotham City antreten, den Riddler (eine maßgeschneiderte Rolle für Komiker Jim Carrey) sowie den diabolischen Two-Face (Tommy Lee Jones), die sich zusammengetan haben, um Gothams Bevölkerung mit einer Maschine zur Manipulation des menschlichen Gehirns unter ihre Kontrolle zu bringen. Nicole Kidman übernimmt die Rolle der verführerischen Psychologin, die herausfinden möchte, was Batman antreibt.
Neben einem im Design überholten Batmobil und vielen neuen Batman-Ausrüstungsstücken erscheint in Batman Forever auch zum ersten Mal Robin (Chris O'Donnell) auf der Bildfläche, dessen enge Beziehung zu Batman nicht wenigen Kritikern Anlass zu Vermutungen über den homoerotischen Unterton der Reihe gab. Wie man das Ganze auch interpretieren mag, Joel Schumachers Annäherung an das Batman-Vermächtnis ist gleichzeitig amüsant, verschwenderisch monumental und neigt zur chronischen Reizüberflutung. Batman & Robin Nachdem Val Kilmer in Batman Forever die Rolle des dunklen Ritters übernommen hatte, zog sich im vierten Teil der Batman-Reihe George Clooney das Fledermaus-Cape über. Zur Seite steht ihm darin erneut Chris O'Donnell in der Rolle seines Mitstreiters Robin. Das dynamische Duo muss es auch diesmal gleich mit zwei Gegnern aufnehmen, dem ruchlosen Mr. Freeze (Arnold Schwarzenegger), der der Welt eine neue Eiszeit bescheren möchte, sowie mit der verschlagen verführerischen, jedoch hoch giftigen Poison Ivy (Uma Thurman), die danach strebt, alle Tiere auszurotten und die Erde in ein gigantisches Treibhaus zu verwandeln. Unterstützt werden Batman und Robin in ihrer Mission von Alicia Silverstone alias Batgirl sowie Elle McPherson, der die undankbare Rolle von Batmans/Bruce Waynes Verlobten zukommt.
Batman & Robin ist ein wahrer Angriff auf die Sinne, in dem grelle Farben, sinnlose Action und überschwängliche Ausstattung geradezu Amok laufen. So bietet der Film zwar eine Überdosis an visuellen Reizen, dürfte allerdings nur bei eingefleischten Batman-Fans auf echte Begeisterung stoßen. --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 51 Bewertungen)
Top Film , keine Frage !!! 5 von 5 Punkten Batman der Film von 1989 ist ähnlich wie Batman's Rückkehr von Tim Burton genial directed worden . Jack Nicholson als der Joker spielt herrlich absurd und böse ! Michael Keaton als Batman ist ein Dunkler Ritter mit Format und Klasse...und Kim Basinger als Jornalistin Vicky Vale spielt unheimlich sexy wie eigentlich in all ihren Filmen der 80ziger & 90ziger Jahre.
Was allerdings auffällt , der Film hat schon eine gewisse Partina angesetzt und man kann ihn nur noch schlecht mit dem heutigen Standart an Actionfilmen vergleichen. Damals wurde halt noch echt geschauspielert und die Effekte waren noch echt handgemacht ...was den Film aber durchaus nur noch schöner macht !
Mein Fazit ,das es sich auch hier um die tolle Special Edition handelt , mit super Bonusdisc ...einfach nur kaufen ! Es lohnt sich !
P.S.: Für alle die nicht genug bekommen können und auch mal auf'm Flohmarkt gehen , es gab diverse Publikationen rund um diesen Film ,als da wären : Ein Roman & einen offizellen Bildband ( im Großformat ) von Goldmann , von Ehapa ein Filmsonderheft ( kein Comic ) & das offizelle Comicalbum von Hethke als Batman Sonderband 1 erschienen ! Das nur mal so am Rande ...
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Batman Forever Val Kilmer, Tommy Lee Jones, Jim Carrey DVD, 31. März 1999 Verkaufsrang: 20766 Warner Home Batman Forever, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
alle Batman-Verfilmungen sind verschiedene Interpretationen, hier meine Meinung 5 von 5 Punkten Batman forever -
VHS Video English Wide Screen Version läuft auf jedem Player.
I loved this film. Val Kilmer was great as Batman and he should have done more, he brought the right amount of darkness and mystery to the character. As Bruce Wayne he was good at showing Wayne's pain and torment over his parents death and showing how it ate at his soul from within and at the end he showed a very different Bruce who had a weight lifted from him and was now being Batman for a reason other than pure revenge, you felt Bruce had had his revenge once and for all and was now doing this because he wanted to and not because he felt obligated to his parents memory. Jim Carrey almost stole the film as Edward Nygma/The Riddler. He was at his hilarious best playing this man who so hilariously mad and he definitely had some of the best lines and scenes of the film, very very closely followed by Tommy Lee Jones as Harvey Two-Faces&.
What a plunge! Out of the sky into the water!
Chris O'Donnell stretches his wings for the first time here. See how it all begun&.
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Natural Born Killers - Steelbox - Director's Cut Woody Harrelson, Juliette Lewis, Robert Jr. Downey, Tommy Lee Jones, Tom Sizemore DVD, 1. Oktober 2007 Verkaufsrang: 27581 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Oliver Stones Film Natural Born Killers ist ein unkonventioneller, gewagter Kommentar zu Voyeurismus und Gewalt in Amerikas Medienkultur. Woody Harrelson und Juliette Lewis spielen zwei umherziehende Serienmörder. Nachdem ein Fernsehproduzent (Robert Downey Jr.) beschließt ihren Wahnsinn für eine Riesenstory auszubeuten, werden die beiden im Handumdrehen zu Berühmtheiten. Oliver Stone überarbeitete das Originaldrehbuch von Quentin Tarantino und verwendete eine Vielzahl an popkulturellen Bezügen sowie unterschiedliches Film- und Videomaterial um die Grenze zwischen Realität und rauschhaften visuellen Erfahrungen zu verwischen (die traumatische Vergangenheit von Juliette Lewis' Figur wird beispielsweise als Sitcom dargestellt, in der Rodney Dangerfield, ein bekannter amerikanischer Schauspieler, auftaucht). Entstanden ist ein diskussionswürdiger, teilweise ins Experimentelle weisender Film, der speziell in den USA für großes Aufsehen sorgte. Auch wenn Natural Born Killers nicht sein bester Film ist, bleibt Oliver Stone jedoch einer der wichtigsten, kontroversesten Regisseure unserer Zeit. --Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Alles falsch! 2 von 5 Punkten Ich bin ein großer NBK Fan und wollte mir nun dieses Exemplar anschaffen, da ich dachte, es wäre wie das Original und hätte nur ein paar Szenen mehr.
Falsch gedacht!
Schon am Anfang des Films im Diner sind die Texte und die Synchronisastion völlig falsch und hören sich total dämlich an.
Beispiel:
Das Diner Mickey fragt nach Muffins (?) und die Kellnerin, sagt ihr, was sie für Sorten haben. Mickey entscheidet sich für Limone und sagt er hatte schon lange keinen Limonenkuchen mehr (?).
Es ist wirklich ein guter Film, aber das ist einfach nur traurig, deshalb nur zwei Sterne. |
Die Stunde des Jägers Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen DVD, 10. Dezember 2003 Verkaufsrang: 23745 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Concorde Die Stunde des Jägers, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 04.12.03
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Blutige Angelegenheit 4 von 5 Punkten Handlung:
Amerikanischer Elite-Einzelkämpfer flippt aus und beginnt "unschuldige Jäger" zu killen, weil deren Opfer keine Chance gegen Hightech-Waffen haben. So entehren sie aus seiner Sicht den Kampf Mann gegen Mann/Tier. Sein ehemaliger Nahkampfausbilder, der inzwischen für den WWF arbeitet (und unliebsame Fallensteller wenigstens am Leben lässt) wird um Hilfe ersucht und beginnt ihn - gemeinsam mit einer knallharten FBI-Agentin - zu jagen. Doch auch das Militär will ihren "Elite" zurück und kocht ein eigenes Süppchen.
State:
Dieser Film ist ein wahrlich zweischneidiges Schwert. Die Charaktere der hervorragend agierenden Hauptdarsteller Connie Nielsen (Gladiator, Soldier, One Hour Photo), Benicio del Toro (Traffic, The Fan, The Way of the Gun) und Tommy Lee Jones (MIB 1+2, Volcano, Auf der Flucht/Jagd) werden zwar kurz eingeführt, doch nähere Erklärungen zu ihren Verhaltensmustern gibt uns der Regisseur William Friedkin (Der Exorzist) so gut wie keine.
Entweder geht er also davon aus, dass all seine Zuschauer einen Grundkurs in Psychologie absolviert haben oder er wollte uns tatsächlich "nur" einen weitgehend sinnfreien Streifen mit aneinander gereihten Actionszenen bieten.
Letzteres jedenfalls ist ihm wahrlich gelungen.
Denn "Die Stunde des Jägers" bietet einige der besten Nahkampfszenen, die ich bisher überhaupt gesehen habe - im Bereich Messerkampf muss der Film m. E. sogar als Referenz gelten.
Neben den tollen Kampfchoreographien wartet der Film auch mit einer der spannendsten Verfolgungsjagden der Filmgeschichte auf, die sich wahrlich nicht hinter denen von z. B. z. B. "Ronin", "Nachtfalken" oder "French Connection" zu verstecken braucht. Kein Wunder, denn beim letztgenannten Film führte ebenfalls William Friedkin Regie.
Der Altmeister "bedient" sich übrigens recht Unverholen bei einigen Klassikern, z. B. "Rambo 1+2", "Mörderischer Vorsprung" oder eben "French Connection". Doch das ruft in diesem Fall eher Deja Vu Erlebnisse als Ärger hervor.
Lobenswerter Weise verzichtet Friedkin fast komplett auf coole Sprüche oder absolut unglaubwürdige Stunts, so bleiben die Charaktere des traumatisierten Soldaten und seines schuldbewussten Ausbilders zumeist glaubhaft. Die Rollen wurden optimal besetzt, denn neben den körperlichen (konnte wegen den in den Zweikämpfen zu erkennenden Protagonisten nicht alles von Stuntman gemacht werden - del Toro brach sich bei den Dreharbeiten einen Arm) Voraussetzungen waren eindeutig auch schauspielerische Qualitäten gefragt um die nonverbalen (Blicke, Gesten, etc.) Duelle der Kontrahenten ansprechend in Szene zu setzen.
Ein Lob auch für das Kamerateam - insbesondere den Ausleuchter (auch in dunklen Szenen erkennt man immer was vorgeht), die Drehortwahl (teils tolle Naturaufnahmen) und die immer passende, aber gezielt spärlich eingesetzte Filmmusik.
Die DVD:
Diese Rezension basiert auf der FSK18 Verleihversion (anderer Anbieter), die deutlich weniger Extras und keine UT zu bieten hat. Daher diesmal keine Angaben zu Ausstattung und Technik .
Fazit:
Inhaltlich wurde leider viel zu wenig Wert auf Logik und die Herausarbeitung psychologischer Hintergründe gelegt. Ein Manko, welches den 5ten Stern kostet.
Trotzdem einer der besten Action Filme der letzten Jahre!
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Natural Born Killers [Blu-ray] Woody Harrelson, Juliette Lewis, Robert Jr. Downey, Tommy Lee Jones, Tom Sizemore Blu-ray, 24. Juli 2008 Verkaufsrang: 15480 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Natural Born Killers, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 25.07.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Genial. 5 von 5 Punkten Film ist ungeschnitten FSK18.
Ist aber nicht der Director's Cut sondern die Kinoversion.
Die die beste Version!
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Three Burials - Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada - Special Edition Tommy Lee Jones, Barry Pepper, Julio Cesar Cedillo DVD, 6. Dezember 2007 Verkaufsrang: 19175 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Three Burials - Special Edition DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Irgendwo in Mexico.. 5 von 5 Punkten Tommy Lee Jones ist ein hervorragender Schauspieler.Keine Frage.
Er glänzte in sehr guten Filmen wie "The Missing", "Der Klient" oder "JFK".
Sein Talent wertet nicht unerheblich durchschnittliche Mainstream-Filme wie "Men in Black 2" oder "Volcano" auf.
Aber wie macht er sich als Regisseur?
Sein erstes Project (mit Ausnahme eines kleineren Fernsehfilmes)
"Die drei Begräbnisse des Melquiades Estrada" soll es also zeigen.
Durch die gleichzeitige Mitwirkung als Hauptdarsteller wird das Ganze natürlich nicht leichter..
Zur Story:
Ein, in der amerikanischen Wüste gefundener, Leichnam eines Mexikaners wird von der örtlichen Polizei in irgendeinem anonymen Einwanderergrab verscharrt.
Es war der Weggefährte von Cowboy Pete.
Dieser stellt den Täter und zwingt ihn, den Toten zu seiner letzten Ruhestätte nach Mexico zu bringen.
Ein beschwerlicher Wüstenritt der Beiden beginnt...
Und Tommy Lee hat es glänzend gemeistert!
Ob als Cowboy Pete oder als Regisseur.
Film und Darsteller haben die gleichen Attribute: rau, hart, kraftvoll, verbittert, weise und einsam.
Die einzigartigen Landschaftsaufnahmen, die wenigen-aber äußerst brutalen-Actionszenen, die perfekt gesetzten Dialoge und die(am Ende der Welt lebenden)skurrilen Nebencharaktere unterstreichen die Atmosphäre auf eine geniale Art & Weise.
Das Zusammenspiel von Tommy Lee Jones und seinem Gefangenem Barry Pepper ist absolut gelungen.
Die verschiedenen Zeitebenen lassen den Zuschauer immer am Ball und aufmerksam bleiben.
Mein Fazit zu Film:
Ein Drama der besonderen Art, über dessen Ende man noch eine Weile nachdenken wird.Und auch über den Rest.Ansehen!!
P.S.:Die Special-Edition ist der "normalen" DVD in jedem Fall durch die gewaltige Fülle an Extras (Deleted Scenes, Trailershow, Kommentare usw.) überlegen.
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Rules - Sekunden der Entscheidung Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce DVD, 24. April 2001 Verkaufsrang: 25638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen -- einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt -- der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung -- ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat -- ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. --Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Zum Kriegsrecht und anderem..... 4 von 5 Punkten Hm, hier hat zumindest einer, der den Film gesehen hat, nicht aufgepasst! Von wegen unbewaffnete Menschenmenge und Verstoß gegen irgendwelche Gesetze des Völkerkriegsrechts. Und von wegen unrealistisch! Es gibt, und das ist etwas, was manche (oder eher viele?) wohlbehütete Menschen in unserem friedlichen Land nicht verstehen können, Zehnjährige, die Sprengstoffgürtel ins Ziel tragen, Frauen, die sich mit Handgranaten und so vielen Unschuldigen wie möglich in die Luft jagen. Das passiert fast täglich auf der Welt - nur eben (noch) nicht bei uns.
Warum sie dies tun, steht auf einem anderen Blatt, aber die Toten fragen nicht mehr danach. Und so ist die Menschenmenge, wie man in dem vernichteten Beweisvideo sehen kann, keineswegs unbewaffnet. Und sowenig alle Araber Terroristen sind, so gibt es doch genug (mit Sicherheit viele Millionen, aufgestachelt von fanatischen Irren), die uns (ja, nicht nur Amerika, sondern, man höre und staune: ALLEN christlichen Nationen) den Tod wünschen.
Und eben eine bis an die Zähne bewaffnete Menge tötet mehrere Marines, ehe deren Kommandant den Schießbefehl gibt. Es heißt nicht, ob hier gegen irgendwelche Gesetze verstoßen wird, sondern es heißt: Sie oder wir. Und, egal, was Pazifisten und Frieden-um-jeden-Preis-Menschen hierzu sagen werden: Eines Tages wird sich diese Frage auch für uns stellen!
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Lonesome Dove [UK IMPORT] Robert Duvall, Anjelica Huston, Tommy Lee Jones, Danny Glover, Diane Lane DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 22262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Scheinbar um 2 Stunden gekuerzt gegenueber dem orig-US-DVD-Set 1 von 5 Punkten Diese Version soll 240 Minuten lang sein. Vielleicht war auch die deutsche TV-Version in dieser Laenge. Die Angaben auf dem US-DVD-2Set jedoch lautet "App. Feature Running Time 6 hours", was bedeuten wuerde, dass die deutsche Version wohl um 2 Stunden gekuerzt wurde. Wer dem Englischen maechtig ist, sollte sich dann wohl eher das US-DVD-Set besorgen.
Ostern vor einem Jahr lief diese Serie - leider - 5 von 5 Punkten gekürzt im privaten Fernsehen. Jetzt endlich ist sie - hoffentlich ohne Schnitte - als DVD erhältlich.
Erzählt wird die Geschichte einer Gruppe von Viehzüchern, die von Texas aufbrechen, um in Montana eine neue Heimat zu finden. Die Geschichte ähnelt DEAD MAN`S WALK, ist in sich nicht linear aufgebaut und beinhaltet viele überraschende und nachvollziehbare Wendungen. Nicht jeder übersteht den Weg ungeschadet und mancher Abschied muss genommen werden.
Das Ende ist einprägsam und zeigt, wie anspruchvoll die Produktion einer Miniserie sein kann, wenn die richtigen Produzenten und Regiseure mit der Arbeit betraut werden. Dramatik pur !
Ausgezeichnet : Tommy Lee Jones und Robert Duvall.
Wer Broken Trail und DEAD MAN`S WALK kennt, wird diesen Film auch nicht missen wollen. |
Die Stunde des Jägers - Limited Steelcase Edition Tommy Lee Jones, Connie Nielsen, Benicio Del Toro, Robert Blanche, Jenna Boyd DVD, 7. September 2007 Verkaufsrang: 20080 Stunde d.Jägers - Steelcase Ltd.Ed. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Film OK, aber Zwangsuntertitel in der Originalversion 3 von 5 Punkten Wie ja auch schon in den anderen Rezensionen geschrieben wurde, ist der Film durchaus spannend, wenn auch stellenweise ein wenig wirr. Aber immerhin, die Action stimmt.
Aber bei der Ausstattung wurde mal wieder auf Kosten der zahlenden Kunden gespart: Wer den Film in der englischen Originalversion ansehen möchte, wird mit deutschen Zwangsuntertiteln malträtiert. Klar, da kann die Produktionsfirma einige Lizenzgebühren sparen; da legt man ja auch gerne als Kunde ein paar Euro mehr (!) drauf. Genießen kann man den Originaton dann allerdings nicht mehr.
völlig sinnlose Anschaffung 2 von 5 Punkten Film ist Top aber diese Steelcases! nicht zu verwechseln mit den Steelbooks! sind einfach nur schlecht. Dort steckt immer der gleiche Film unverändert drin nur diese Blechdose ist drum herum. |
Die Stunde des Jägers Tommy Lee Jones, Benicio Del Toro, Connie Nielsen DVD, 10. Dezember 2003 Verkaufsrang: 26645 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden William Friedkins knallharter Thriller Stunde des Jägers besticht durch die geradlinige Inszenierung und funktioniert immer dann am besten, wenn er sich auf sein visuelles Gespür verlässt. Für seine beiden Hauptdarsteller, Tommy Lee Jones und Benicio del Toro, erweist sich die Geschichte der gnadenlosen Menschenjagd zwischen einem pensionierten Ausbilder und seinem ehemaligen Schützling als willkommene Plattform, um die Eigenheiten ihrer schroffen Figuren herauszuarbeiten. Vier lange Jahre ist es her seitdem Hallam (Del Toro) bei einem Einsatz im Kosovo traumatisiert wurde (der entsprechende Prolog ist im Film als veritables Actionfeuerwerk inszeniert). Offensichtlich psychotisch hat sich Hallam in Rambo-Manier in die Wälder Oregons zurückgezogen, um zu töten. Schließlich gelingt es einem hartnäckigen FBI-Agenten (Connie Nielsen) Bonham (Tommy Lee Jones) aus seinem Ruhestand zu bewegen und dem Töten ein Ende zu bereiten. Der banale Plot (die Drehbuchautoren waren auch für Collateral Damage verantwortlich) erschöpft sich in der Variation von Altbekanntem und bleibt immer vorhersehbar. Friedkin jedoch treibt seine Darsteller zu Höchstleistungen, während er sich für Hallams Ambivalenz interessiert. In Kameramann Caleb Deschanels satten Farben, entwickelt sich Stunde des Jägers zu einem archaischen Überlebenskampf dessen Stärke in der filmischen Aufarbeitung menschlicher Urinstinkte liegt. --Jeff Shannon--
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
interessanter und unterhaltsamer Film 5 von 5 Punkten Ich finde diesen Film sehr interessant. Die Nahkampf Szenen sind keine billigen Kunf-Fu oder Thai Chi Einlagen, wie der vorletzter Kritiker glaubt beurteilen zu können sondern sehr gut eingeübte Wing-Chun Kampfszenen. Eine Kampfsportart die von militärischen Sondereinheiten zu sehr effizienten Verteidigung und Nahkampf eingesetzt wird.
Benicio del Toro spielt einen traumautisierten Soldaten, der im Bosnien Krieg Tötungsaufträge ausgeführt hat und durch Brutalität des Krieges psychisch erkrankt ist. Durch seine posttraumatische Belastungsstörung verliert er den Bezug zur Realität und tötet in seinem Kriegswahn unschuldige Zivilisten. Darauf hin soll er von seinem Ausbilder gestellt werden.
Aus meiner Sicht ist dieser Film eine gelungene Mischung aus Action-, Kampfsportfilm und Drama.
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