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| DVDs: Wanda de Jesus | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Tödliche Währung - Abgerechnet wird zum Schluss Rick Gonzalez, Wanda De Jesus, Manny Perez DVD, 28. August 2008 Verkaufsrang: 36273 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Universal Tödliche Währung - Abgerechnet wird zum Schluss, VÃ-Datum: 28.08.08
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Flawless [UK-Import] Robert de Niro, Philip Seymour Hoffmann, Barry Miller, Christopher Bauer, Skipp Sudduth Videokassette, 18. September 2001 Verkaufsrang: 47607 Man muss sich fragen, wie wohl möglicherweise das Zielpublikum für Makellos aussehen könnte? Walter (Robert DeNiro, Reine Nervensache) ist ein homophobischer Polizist, der während einer Schießerei in seinem eigenen Apartmenthaus einen Schlaganfall erleidet. Für die anschließende Sprachtherapie nimmt er Gesangsstunden bei seinem Nachbarn Rusty (Philip Seymour Hoffman, Magnolia), einer schwulen Drag Queen, die Geld für eine Geschlechtsumwandlung spart. Eine zweite Storyline, die mindestens genauso viel Zeit einnimmt, dreht sich um einen Drogendealer und dessen Schläger, denen Geld gestohlen wurde, das sie nun zurückhaben wollen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird jeder brutal zusammen geschlagen, der sich ihnen in den Weg stellt. Davon abgesehen scheint die gesamte New Yorker Schwulenszene aus Drag Queens und verklemmten Republikanern zu bestehen, während Walters Polizistenkollegen diese anstarren und sich verhalten, als wären sie gerade erst aus dem tiefsten Iowa nach New York gekommen. Sämtliche Charaktere - inklusive der Prostituierten, Drogendealer, des Hotelrezeptionisten sowie die bereits erwähnten Drag Queens - werden als furchtbare Stereotypen dargestellt. De Niro und Hoffman, beide als Schauspieler extrem begabt, versuchen ihr Bestes, um die klischeebehafteten Dialoge noch zu retten, aber weil dieser Film nicht mehr hergibt, müssen sie leider scheitern. -Bret Fetzer
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Stimmig 5 von 5 Punkten ICH FINDE DEN FILM SEHR GELUNGEN. ER TUT DAS WAS EIN FILM TUN SOLL, ER UNTERHÄLT MIT SPANNUNG UND KOMIK UND ER HAT EINE BOTSCHAFT. DA MÖGEN KLISCHEES BEDIENT WERDEN, ABER ROBERT DE NIRO UND PHILIP SEYMOUR HOFFMAN SIND IN IHREN ROLLEN WIE IMMER IN BESTFORM. WIE SCHON EIN VORREZENSENT SAGTE EIN GROSSER KLEINER FILM.
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Blood Work [UK IMPORT] Clint Eastwood, Jeff Daniels, Anjelica Huston, Wanda de Jesus, Tina Lifford Videokassette, 30. Juni 2003 Verkaufsrang: 40894 Clint Eastwoods Blood Work steht für gute, alte Handarbeit von der sich Hollywoods Frischlinge noch immer eine Scheibe abschneiden können. Von Anfang an zeichnet sich der Film durch eine geradezu spielerische Leichtigkeit aus, die an Eastwoods frühe Regiearbeit Sadistico erinnert. Der mittlerweile 72-jährige Produzent/Regisseur/Star spielt, ganz uneitel seinem Alter entsprechend, einen pensionierten FBI Profiler, dem vor kurzem ein Spenderherz eingesetzt wurde. Er wird von der trauernden Schwester (Wanda De Jesus) des toten Organspenders angeheuert, um den Mörder ihres Bruders zu finden und fühlt sich moralisch verpflichtet, die gefährlichen Ermittlungen anzugehen. Das einfühlsame Drehbuch von Oscarpreisträger Brian Helgeland (L.A. Confidential), basierend auf einem Roman von Michael Connelly, ist auf den Punkt geschrieben, bedient wunderbar Eastwoods geradlinigen Ansatz und verdichtet die geheimnisvollen Elemente des Stoffes während Jeff Daniels (als Eastwoods Nachbar und laienhaft agierender Partner) eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des Spannungsbogens zugewiesen bekommt. Manch einer mag beim Gedanken an ein kurzes Intermezzo zwischen Eastwood und De Jesus schmunzeln, aber hier gibt es reichlich Hinweise, dass Clint noch lange nicht zum alten Eisen gehört. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Atmosphärisches, tiefgründiges Alterswerk 5 von 5 Punkten Dieser Film von und mit Clint Eastwood nach dem Roman von Michael Connelly (Blood Work / Das zweite Herz) aus dem Jahre 2002 ist bisher Eastwoods letzter Thriller als Regisseur und Darsteller. Und zur Zeit steht zu vermuten, dass dies so bleiben wird. ... Im Buch ist der von ihm dargestellte FBI-Agent im Ruhestand Terry McCaleb gerade erst Mitte Vierzig, als er sich bereits einer Herztransplantation unterziehen muss. Eastwood war zur Zeit der Dreharbeiten bereits Anfang Siebzig - diese gravierende Veränderung im Altersunterschied führt zu einer veränderten Gewichtung im Plot und trägt zu einer verstärkten Glaubwürdigkeit der von ihm dargestellten Figur, eines FBI-Agenten im Ruhestand, bei.
Im Vergleich zum Buch gibt es weitere gravierende Veränderungen. Und wer den Roman vorher gelesen, läuft tatsächlich Gefahr, enttäuscht zu werden. So wurde das Drehbuch um einen Handlungsstrang verkürzt, und auch der Täter ist ein anderer. Auf diese Weise wurde der Aktionsradius des Geschehens um McCaleb verkleinert, was jedoch auch eine erhebliche Verdichtung der Geschichte bewirkt. Zudem entfielen einige spannungraubende Längen des Romans, die Geschichte wurde jenseits des rein erzählerischen Bereichs aber um einiges komplexer.
Nach seiner Herztransplantation muss McCaleb bei der inoffiziellen Recherche in einer Mordserie erkennen, dass eins der Opfer dadurch zugleich zur Spenderin seines neuen Herzens wurde. Zu den medizinischen Schwierigkeiten nach einem solchen Eingriff, der Herausforderung mit einem neuen und fremden Organ leben zu müssen, kommen nun zusätzlich Schuldgefühle, für den Tod der Spenderin mit verantwortlich zu sein und somit ebenfalls dazu beigetragen zu haben, dass einer anderen Person ihr Leben genommen wurde. Eastwood gelingt es, diese Wechselstimmungen seiner Figur in einer zurückhaltenden, aber unvergleichlich intensiven Art darzustellen.
Die Veränderungen im Film im Vergleich zur Romanvorlage mögen viele, die das Buch kennen, wohl als eine Verflachung und Banalisierung empfinden. Tatsächlich ist der Plot und dessen Auflösung im Roman jedoch viel konventioneller entwickelt, der Täter des Buches in der Filmhandlung nur eine Randfigur. Dieser Thriller ist jedoch in erster Line kein gewöhnlicher "Whodunit" auf der Suche nach dem Täter, sondern ein Film, der auch um lebens- und existenzphilosophische Fragen kreist: hier geht es um grundsätzliche Themen wie Leben und Tod, Schuld, Mitschuld, Verantwortung und Schicksal. Ein Fall, bei dem McCaleb insoweit erkennen muss, dass er nicht nur Ermittler ist, sondern auch Mithandelnder war.
Eastwood konterkariert in dieser Rolle sein erfolgreiches Image und Rollenprofil von "Dirty Harry-Hau drauf-Callahan" ins völlige Gegenteil - möglicherweise auch ein Grund dafür, dass dieser Film viele Zuschauererwartungen enttäuschte. Während Callahan der Meinung war, durch hartes, entschlossenes Handeln der Kriminalität Herr werden zu können, so hat McCaleb diese Illusion längst aufgegeben und ist beruflich wie gesundheitlich so gut wie am Ende angelangt. Auch wird er sich angesichts der Endlichkeit seiner Existenz darüber klar, dass auch all seine beruflichen Bemühungen nur begrenztem Erfolg hatten. So paart sich Resignation mit dem Ehrgeiz, zumindest dieses Mal noch den Täter zu überführen, um sowohl sich wie auch seiner Organspenderin ein Stück Gerechtigkeit zu verschaffen.
Für alle, die wie/ mit "Dirty Harry" gealtert sind und einer Portion Altersmelancholie gegenüber nicht abgeneigt sind (und nicht nur die), ist dieser atmosphärisch dichte Thriller absolut empfehlenswert !
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Blood Work (UK-Import) [UK IMPORT] Clint Eastwood, Jeff Daniels, Anjelica Huston, Wanda de Jesus, Tina Lifford DVD, 21. Juli 2003 Verkaufsrang: 108881 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Clint Eastwoods Blood Work steht für gute, alte Handarbeit von der sich Hollywoods Frischlinge noch immer eine Scheibe abschneiden können. Von Anfang an zeichnet sich der Film durch eine geradezu spielerische Leichtigkeit aus, die an Eastwoods frühe Regiearbeit Sadistico erinnert. Der mittlerweile 72-jährige Produzent/Regisseur/Star spielt, ganz uneitel seinem Alter entsprechend, einen pensionierten FBI Profiler, dem vor kurzem ein Spenderherz eingesetzt wurde. Er wird von der trauernden Schwester (Wanda De Jesus) des toten Organspenders angeheuert, um den Mörder ihres Bruders zu finden und fühlt sich moralisch verpflichtet, die gefährlichen Ermittlungen anzugehen. Das einfühlsame Drehbuch von Oscarpreisträger Brian Helgeland (L.A. Confidential), basierend auf einem Roman von Michael Connelly, ist auf den Punkt geschrieben, bedient wunderbar Eastwoods geradlinigen Ansatz und verdichtet die geheimnisvollen Elemente des Stoffes während Jeff Daniels (als Eastwoods Nachbar und laienhaft agierender Partner) eine entscheidende Rolle in der Entwicklung des Spannungsbogens zugewiesen bekommt. Manch einer mag beim Gedanken an ein kurzes Intermezzo zwischen Eastwood und De Jesus schmunzeln, aber hier gibt es reichlich Hinweise, dass Clint noch lange nicht zum alten Eisen gehört. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Atmosphärisches, tiefgründiges Alterswerk 5 von 5 Punkten Dieser Film von und mit Clint Eastwood nach dem Roman von Michael Connelly (Blood Work / Das zweite Herz) aus dem Jahre 2002 ist bisher Eastwoods letzter Thriller als Regisseur und Darsteller. Und zur Zeit steht zu vermuten, dass dies so bleiben wird. ... Im Buch ist der von ihm dargestellte FBI-Agent im Ruhestand Terry McCaleb gerade erst Mitte Vierzig, als er sich bereits einer Herztransplantation unterziehen muss. Eastwood war zur Zeit der Dreharbeiten bereits Anfang Siebzig - diese gravierende Veränderung im Altersunterschied führt zu einer veränderten Gewichtung im Plot und trägt zu einer verstärkten Glaubwürdigkeit der von ihm dargestellten Figur, eines FBI-Agenten im Ruhestand, bei.
Im Vergleich zum Buch gibt es weitere gravierende Veränderungen. Und wer den Roman vorher gelesen, läuft tatsächlich Gefahr, enttäuscht zu werden. So wurde das Drehbuch um einen Handlungsstrang verkürzt, und auch der Täter ist ein anderer. Auf diese Weise wurde der Aktionsradius des Geschehens um McCaleb verkleinert, was jedoch auch eine erhebliche Verdichtung der Geschichte bewirkt. Zudem entfielen einige spannungraubende Längen des Romans, die Geschichte wurde jenseits des rein erzählerischen Bereichs aber um einiges komplexer.
Nach seiner Herztransplantation muss McCaleb bei der inoffiziellen Recherche in einer Mordserie erkennen, dass eins der Opfer dadurch zugleich zur Spenderin seines neuen Herzens wurde. Zu den medizinischen Schwierigkeiten nach einem solchen Eingriff, der Herausforderung mit einem neuen und fremden Organ leben zu müssen, kommen nun zusätzlich Schuldgefühle, für den Tod der Spenderin mit verantwortlich zu sein und somit ebenfalls dazu beigetragen zu haben, dass einer anderen Person ihr Leben genommen wurde. Eastwood gelingt es, diese Wechselstimmungen seiner Figur in einer zurückhaltenden, aber unvergleichlich intensiven Art darzustellen.
Die Veränderungen im Film im Vergleich zur Romanvorlage mögen viele, die das Buch kennen, wohl als eine Verflachung und Banalisierung empfinden. Tatsächlich ist der Plot und dessen Auflösung im Roman jedoch viel konventioneller entwickelt, der Täter des Buches in der Filmhandlung nur eine Randfigur. Dieser Thriller ist jedoch in erster Line kein gewöhnlicher "Whodunit" auf der Suche nach dem Täter, sondern ein Film, der auch um lebens- und existenzphilosophische Fragen kreist: hier geht es um grundsätzliche Themen wie Leben und Tod, Schuld, Mitschuld, Verantwortung und Schicksal. Ein Fall, bei dem McCaleb insoweit erkennen muss, dass er nicht nur Ermittler ist, sondern auch Mithandelnder war.
Eastwood konterkariert in dieser Rolle sein erfolgreiches Image und Rollenprofil von "Dirty Harry-Hau drauf-Callahan" ins völlige Gegenteil - möglicherweise auch ein Grund dafür, dass dieser Film viele Zuschauererwartungen enttäuschte. Während Callahan der Meinung war, durch hartes, entschlossenes Handeln der Kriminalität Herr werden zu können, so hat McCaleb diese Illusion längst aufgegeben und ist beruflich wie gesundheitlich so gut wie am Ende angelangt. Auch wird er sich angesichts der Endlichkeit seiner Existenz darüber klar, dass auch all seine beruflichen Bemühungen nur begrenztem Erfolg hatten. So paart sich Resignation mit dem Ehrgeiz, zumindest dieses Mal noch den Täter zu überführen, um sowohl sich wie auch seiner Organspenderin ein Stück Gerechtigkeit zu verschaffen.
Für alle, die wie/ mit "Dirty Harry" gealtert sind und einer Portion Altersmelancholie gegenüber nicht abgeneigt sind (und nicht nur die), ist dieser atmosphärisch dichte Thriller absolut empfehlenswert !
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Illegal Tender [UK IMPORT] Rick Gonzalez, Wanda De Jesus, Manny Perez, Gary Perez, Antonio Ortiz DVD, 1. September 2008 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| The Bronze Screen [UK IMPORT] Benicio Del Toro, Anthony Quinn, Dolores del Rio, Pablo Ferro, Katy Jurado Videokassette, 24. Februar 2003 Verkaufsrang: 35994
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
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