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| DVDs: Waylon Jennings | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Waylon Jennings - Live from Austin TX Waylon Jennings DVD, 10. Februar 2006 Verkaufsrang: 29137
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Gute alte Country Musik 5 von 5 Punkten Hier liefert W.Jennings gute alte Countrymusik mit Liebe gespielt.Mit viel Rytmus und bekannten Liedern.Sehr zur Untermalung tragen die Soloeinlagen der einzelnen Musiker bei.Wobei die Gastsängerin nicht der größte Hit ist.Die DVD kann in DTS abgespielt werden und liefert je nach Abspielgerät ein sauberes Bild mit gutem Ton.Diese DVD kann man sich ohne schlechtes Gewissen leisten.
Solides Handwerk 5 von 5 Punkten Wie sich's gehört: Solides Country-Handwerk von der Werkbank des Waylon Jennings. Ohne unnötige Verrenkungen - sauber gemacht - hörens- und sehenswert für Gäste der Country-Ecke.
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LIVE AT NASSAU COLISEUM DVD Waylon Jennings, Kris Kristofferson, Willie Nelson. Johnny Cash DVD Verkaufsrang: 36657 LIVE AT NASSAU COLISEUM DVD
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Super Performance! 5 von 5 Punkten Highwaymen Live at Nassau Coliseum, New York, March 1990
Eine herrliche DVD! Ich bin nicht der große Countryfan, aber diese DVD hat einen besonderen Platz in meiner Musiksammlung. Als ich sie erst letztes Jahr entdeckte und kaufte, waren zwei dieser wunderbaren Countrysänger schon tot. Dass ich diese Gruppe nie live erleben konnte, lässt schon Wehmut in mir aufkommen. Aber ein bisschen kann man mit dieser DVD nachempfinden, wie die Konzerte der Highwaymen gewesen sind.
Dass diese vier Einzelkönner überhaupt gemeinsam auftreten, zeugt schon von einer besonderen Freundschaft, was sie in den Interviewausschnitten auch bekräftigen. Da ist eine Menge von gegenseitigem Respekt da. Ihre Performance widerspiegelt dann auch diese Freude über die gemeinsame Tour. Kris (ohne Bart werden ihn einige Countryfans gar nicht gleich erkennen), Waylon und Johnny zeigen viel Temperament, nur Willie bleibt der ruhige Typ. Neben den Solodarbietungen von jedem der vier sind es offensichtlich besonders Kris's Songs, die die anderen drei gern zu singen scheinen. Und wenn man genau hinschaut, kann man einige lustige Szenen ausmachen: Da singt Kris frech Harmoniestimme zu Johnny's "Folsom Prison Blues", muss dann Willie zu dessen Einsatz bei "Living Legends" erst mal heranwinken; Waylon würde gern die 2.Strophe von "Bobby McGee" zu Ende singen, doch Johnny kommt ihm zuvor, während beim letzten Teil des Refrains sich so gar keiner traut anzufangen, und Kris dann die drei in seinen Text einbezieht, was Johnny in "A boy named Sue"(eine herrliche Darbietung von Johnny) gleichfalls tut. Also, da ist 'ne Menge los auf der Bühne, und jeder Zuschauer wird seine Favourites herausfinden.
Die Interviewausschnitte sind für diejenigen, die Englisch verstehen, sehr interessant, für alle anderen aber kaum hilfreich, da Untertitel fehlen. Sie lassen sich aber ja überspringen. Insgesamt kommen die vier in jeweils 10 kurzen Interviewausschnitten zu Wort, immer zwischen einzelnen Songs. Das Bild (Vollbild) ist nicht das beste, weil es sehr ins rötliche geht, ist aber insgesamt noch okay, bei Nahaufnahmen auch besser, der Ton ist sehr gut, auch die Band ist eine musikalische Klasse für sich. Die Schnitte stören nicht, die Übergänge wurden fließend geschnitten oder live belassen.
Was auf dieser DVD fehlt, ist eine Menüführung. Man legt die DVD ein und sie geht los. Man kann zwar zu den einzelnen Titeln skippen, aber muss halt die Titelnummern wissen.
26 Musikstücke (97 Minuten Laufzeit insgesamt) sind eine ganze Menge für das Geld, aber dennoch ist es schade, dass das Konzert nicht vollständig auf der DVD erscheint. Es wird ja nie wieder kommen. Vielleicht schlummert der Rest ja in irgendwelchen Archiven und wartet nur darauf, veröffentlicht zu werden? Das wär natürlich zu schön. Aber besser nur ein Teil als gar nichts. Aufpassen sollte man beim Kauf, dass es verschiedene Cover für dieselbe DVD zu geben scheint, also mal die einzelnen Titel vergleichen. Und noch ein Plus: die Titel lassen sich fürs Auto auf CD oder MP3-Player überspielen.
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Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 37640 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 Punkten Ich (überzeugter Cash-Fan) habe mir heute an Johnnys 5. Todestag wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den heutigen Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the line" vorgenommen. Aber der Film war leider keine Bereicherung meines Cash-Tages. Ich behaupte: hätte Johnny Cash in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier verkörpert... ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden.
Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig original war wie kein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix muss sich in dieser Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur zwei Nummern, sondern zehn Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte die Stimme des echten Cash für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn sicher fragen sich viele junge Zuschauer (vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt): "Und was war jetzt so toll an dem ?"
...eine meisterliche Episode zwischen Drogen und Liebe 5 von 5 Punkten The Man In Black - Aspekte eines bewegten Lebens des am 26. Februar 1932 als J. R. Cash in Kingsland, Arkansas, und am 12. September 2003 in Nashville, Tennessee, gestorbenen Country-Sängers Johnny Cash, 2005 eingespielt von James Mangold.
Auch wenn der Film die eigentliche Bedeutung von Johnny Cash in der Musikszene nicht wirklich aufzeigt und sich neben dem exzessiven Drogenproblem hauptsächlich mit der Beziehung zwischen June Carter und Johnny Cash befasst, ist dies eine wunderschön inszenierte und gespielte Biographie, die den Zuschauer durch die erstklassigen Leistungen der beiden Hauptdarsteller fesselt, die vor allem auch die Songs des Films überzeugend und unangestrengt vortragen.
Vor einfacher Kulisse zeigt der Regisseur immer wieder die Gesichter der beiden Hauptdarsteller, gleich einer Charakterstudie, und diese meistern die visuellen Aussagen in den einzelnen Stadien des gezeigten Lebensabschnittes bravourös. Der junge Mime Joaquin Phoenix entfaltet mehr als überzeugend Charaktereigenschaften, die zugleich dämonisch, zerrissen und tief leidend erscheinen. Und in diesem dramaturgischen Rahmen gilt gleiches für Reese Witherspoon, deren Intensität ihrer Ausdrucksmöglichkeiten den Zuschauer fasziniert.
...fürwahr eine großartige und gelungene Widmung für diesen wichtigen Country Sänger sowie für June Cartner.
Wer nicht genug Musik zu hören bekam, findet auf der zweiten DVD der Special Edition (Steelbook, 2 DVDs) acht im Hauptfilm nur angespielte Songs in voller Länge.
Auszeichnungen
Oscar 2006: Beste Hauptdarstellerin: Reese Witherspoon; Nominierungen: Bester Hauptdarsteller (Joaquin Phoenix), Bestes Kostüm-Design, Bester Schnitt, Beste Tonmischung
Golden Globe 2006: Bester Film: Komödie/Musical / Bester Hauptdarsteller, Komödie/Musical: Joaquin Phoenix) / Beste Hauptdarstellerin, Komödie/Musical: Reese Witherspoon)
Nb: Johnny Cash war einer der einflussreichsten Country-Sänger und -Songwriter. Bekannt war er vor allem für seine markante Bassbariton-Stimme und den sogenannten 'Boom-Chicka-Boom'-Sound seiner Begleitband Tennessee Three sowie für seine kritischen und unkonventionellen Texte. Er schrieb über 500 Songs, verkaufte mehr als 53 Millionen Platten/CDs und wurde mit zwölf Grammys ausgezeichnet.
Johnny Cash - Walk the line - Absolutes Muß für jeden..... 5 von 5 Punkten Die wohl beste Biographie eines Musikers bisher.
Joaquin Phoenix und Reese Witherspoon brillieren in ihren Rollen als Johnny & June Carter Cash. Viele meiner Bekannten sind nach diesem Film in ein wahres Cash-Fieber verfallen. So wird es allen ergehen, die dieses Meisterwerk über den "Man in black" erwerben und ganz sicher viele Male ansehen werden. Der Film ist auch in den Nebenrollen toll besetzt (unter anderem mit "Terminator" Robert Patrick als Johnnys Vater). Der Oscar für Reese Witherspoon war mehr als verdient und auch Joaquin Phoenix hätte diese Ehre locker verdient. Dieser Film sollte definitiv in keiner Sammlung fehlen.......5 von 5 Sternen - genauso genial übrigens der Soundtrack zum Film!
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Einfach toll 5 von 5 Punkten Ich möchte hier nur masl anmerken, dass wir über Johnny Cash reden und, obwohl ich auch ein großer Fan von Joaquin Phoenix bin, muss ich sagen, dass man diesen großartigen Man in Black niemals so darstellen könnte wie er wirklich war, zu viele Facetten...... Aber Phoenix hat einen tollen Job gemacht und James Mangold ist für seine Hingabe für diesen Film zu loben. Nicht zu vergessen ist Reese Witherspoon, die den Oscar zu Recht bekommen hat!Der Film ist super sehenswert und einfach toll!!!
Weitere Kundenmeinungen |
Stagecoach - Höllenfahrt nach Arizona Willie Nelson, Kris Kristofferson, Johnny Cash, Waylon Jennings, John Schneider DVD, 1. Januar 2002 Verkaufsrang: 45381
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein Muss für Fans 3 von 5 Punkten Der Film lebt von den Schauspielern, Country-Fans lacht das Herz: John Schneider, Willie Nelson, Kris Kristofferson, Johnny Cash, June Carter - bitte, was will man mehr! Die Handlung - na ja, ein Western, wie es sie viele gibt. Trotzdem - ein Muss für Fans.
Allerdings lässt die DVD vor allem die Originalversion vermissen - das ist mehr als schwach, ganz abgesehen von der mangelhaften Qualität und fehlenden Zusatzinformation.
Stagecoach? Möchte aussteigen! 1 von 5 Punkten Habe mir den Film wegen Willie Nelson und Johnnie Cash angesehen, bin sonst kein Western-Fan. 1. Manko: keine Original-Tonspur. 2. Manko: miserable Bildqualität. (Fernsehproduktion von 1986). 3. Manko: keinerlei brauchbare Extras (nur ein paar fast unlesbare Texttafeln). Fast ein Musterbeispiel dafür, wie eine DVD nicht sein soll.
Der Film selbst ist sicher Pflichtprogramm für Fans der "Highwaymen", aber ansonsten kaum erwähnenswert.
Für Country-Fans? Nicht nur... 5 von 5 Punkten aber vor allem für diese interessant. Klar, es gibt "bessere" Western - aber nicht mit diesen Darstellern! Das macht diesen Film einmalig. Wer dies nicht zu schätzen (und zu würdigen) weiß, sollte die Finger davon lassen (besser, als einen Film den man nicht verstanden und einschätzen kann, schlecht zu rezensieren!). Ein "must have" für Country- und Western-Fans. Aber wie gesagt, nicht nur für diese!
"The Road Goes On Forever" 5 von 5 Punkten Zunächst einmal muß ich meinen Vorrezessionisten deutlich widersprechen: Dieser Film ist nicht schwach sondern wunderbar!!! Willie als Doc Holiday, Waylon als Zocker (wie später noch einmal in "Maverick"), Johnny als moralisierter Cop und Kris als der gute Böse. Dies ist ein "Highwaymen"-Film; das muß man wissen und verstehen. Große Country-Music-Stars (die mit-und untereinander befreundet sind) machen miteinander einen Film - und haben erkennbaren Spaß daran. The "Highwaymen" ist ein großartiges Country-Quartett bestehend aus den Outlaws Willie Nelson, Kris Kristofferson, Waylon Jennings und Johnny Cash. Gemeinsam veröffentlichten sie drei hervorragende CD's und diesen Film. Die vier Freunde brachten wiederum weitere Freunde mit ans Set: neben Johnny Cash auf dem Kutschbock sitzt John Schneider, der böse Banker flirtet mit Waylons Frau Jessie Colter, alle werden von Johnnys Frau June Carter bewirtet, Glen Clark (Kristoffersons Borderlords) versorgt die Pferde und der Bruder des ganz Bösen ist kein geringerer als David Allan Coe. So haben wir Fans die einmalige Chance die Highwaymen mit ihren Freunden und Familie in einem Western (was auch sonst) zu sehen. Und gerade jetzt, nachdem erst June, dann Waylon und zuletzt auch Johnny verstorben sind ist so ein Film eine besondere Erinnerung.
Ein völlig überflüssiges Remake: 1 von 5 Punkten Wer einen Western vom Format des Originals von 1939 ("Ringo" bzw. "Höllenfahrt nach Santa Fé") von John Ford erwartet, wird bitter enttäuscht. Die Herren J. Cash, K. Kristofferson und W. Nelson können wirklich besser singen als schauspielern. Die Story des Filmes ist kurz erklärt: Eine Postkutsche fährt von Tonto durch die Prärie nach Lordsburg. An Bord diverse Charaktere: Doc Holliday (meist betrunken), ein Schnapsvertreter (sorgt für Nachschub für D.H.), ein betrügerischer Bankier (behält krampfhaft das gestohlene Geld unter Verschluß), ein Sheriff, der meist grimmig guckt (mehr ist bei J. Cash an Mimik nicht drin), weil er neben einem geschwätzigen Kutscher auf dem windigen Kutschbock sitzen muß, eine Dame, die seit dem 16. Lebensjahr schon Alles hinter sich hat, eine hochschwangere Offiziersgattin auf der Suche nach ihrem Mann (selbiger sucht aber die ganze Zeit die bösen Indianer)- wird dann - wie das Leben so spielt - aber mal eben von einer Tochter entbunden. Unterwegs wird ein entsprungener Häftling (Ringo Kid - zu Fuß auf dem Wege - sein Pferd ist tot - sich in Lordsburg mit den Brüdern Plummer zu schießen) aufgelesen. Die Eskorte der heroischen US-Kavallerie schlägt sich bei Zeiten in die Büsche, die Fahrgemeinschaft muß ohne Begleitschutz weiter ziehen. Dies bekommt natürlich auch der böse, verschlagen dreinschauende Apache Geronimo mit und treibt mit schülerlotsenhaften Gesten (ein Indianer braucht keine Worte) seine Mannen zum Angriff - die Herren werden aber von der recht wehrhaften Reisegesellschaft unangenehm überrascht und ganz schön zusammengeschossen, so daß diverse Indianer dekorativ vom Pferd fallen oder samt Pferd zu Boden gehen. Kurz vor Lordsburg kommt der etwas ramponierten Postkutschentruppe mit viel Tropetengetöse überraschend eine Kavallerieeinheit in wilder Attacke zu Hilfe. In Lordsburg erledigt Ringo noch schnell (unter Mithilfe seiner neuen "Freunde") die Plummers und zieht mit o.g. Dame zwecks Heirat nach Mexiko, da der Sheriff ihn nicht weiter verfolgt. Ist die Story insgesamt schon recht "schwach", so fehlt dem Film jegliches "Timing", die Schauspieler agieren hölzern. Die deutsche Synchronisation ist oft "abgründig" - das finale Duell in Lordburg mehr Bad Segeberger Karl May-Festspiel-Niveau. Dem Western-Fan bleibt die wenig tröstliche Erkenntnis, daß ihm niemand den Kaufpreis der DVD erstattet - von Schmerzensgeld wollen wir erst gar nicht reden. |
Waylon Jennings - America Waylon Jennings DVD, 23. Januar 2004 Verkaufsrang: 48387 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Waylon Jennings America ist alte Autos auf staubigen Strassen, Kirchen Picknicks im Hintergrund üppiger Landschaft, schummelnde Frauen in verrauchten Bars. Special Guests Johnny Cash Jessi Colter Robert Duvall Hank Williams Jr.
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Stagecoach - Höllenfahrt nach Arizona Willie Nelson, Kris Kristofferson, Elizabeth Ashley, Johnny Cash, John Schneider DVD Verkaufsrang: 58388
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sind Indianer böse? 4 von 5 Punkten Oder handeln sie in Notwehr? Willie Nelson, weiß darauf eine überraschend intelligente, Western untypische Antwort. Stagecoach "Höllenfahrt nach Arizona" ein Titel, der in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts durchaus angemessen war. Heute stellt man sich unter einen Höllenfahrt vermutlich etwas anderes vor; nichtsdestotrotz unbedingt sehenswert. Dies vor allem dann, wenn konventionelle Western müde machen und gähnen lassen. Die Highwayman - Waylon Jennings, Willi Nelson, Johnny Cash und Kris Kristofferson und June Cater plus John Carter Cash geben diesem Film ein irgendwie besonderes Flair. Und sonst? Glaube, Liebe, Hoffnung und Betrug. Und Kurzweilig. Auch empfehlenswert: Gesungene Indianer Stories von Mr. Cash Bitter Tears-Ballads of the American Indian |
The Long Kill [UK IMPORT] Willie Nelson, Kris Kristofferson, Travis Tritt, Waylon Jennings, Danny Sullivan DVD, 1. April 2002 Verkaufsrang: 75986
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
boring kill 2 von 5 Punkten wäre wohl der bessere Name für den Film gewesen. Die Story um den Sohn der den Tod seines Vaters rächen will wurde sowieso schon hundertmal zu oft erzählt. Der Vater war natürlich ein Guter, trotz Banditenvergangenheit. Die Charaktere können insgesamt nicht überzeugen. Das Westernflair stimmt zwar und es gibt einen Bonus für die beiden ganz coolen Rentner Kristofferson und Nelson. Was den Film völlig versaut ist die deutsche Synchro. Da passt keine Stimme zum Charakter, wurde wahrscheinlich billig in Moldawien gemacht. Peinlich sind die englischen Stimmen im Hintergrund bei Massenszenen. Auch der große Showdown am Ende ist an Blödheit kaum zu überbieten. Die Guten haben zwar jeder reichlich Kugeln eingefangen, fahren aber quietschvergnügt mit einer alten Kutsche zum nächsten Doc, wahrscheinlich tagelang durch die Wüste. Zum Glück gibt es Deadwood und Broken Trail und ein paar andere Filme, sonst müsste man um das Genre Western wirklich Angst haben.
Glaubwürdiger Western-Film!! 4 von 5 Punkten Mal wieder was anderes!!!!!!!!!!!! Endlich wieder ein toller und realistischer western mit überzeugenden charakteren! Die Story ist zwar ein wenig angestaubt aber die coole action und die schauspieler gleichen das wieder aus. alles in einem: Dieser Film ist für einen abend mit freunden empfehlenswert!!!! |
Willie Nelson - Independence Day Picnic 1974 [UK IMPORT] Willie Nelson, B.W. Stevenson, Waylon Jennings, Brian Kershaw Videokassette, 5. Juni 2000 Verkaufsrang: 44720 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Woodstock der Country-Music 5 von 5 Punkten Willies Independence Day Picnic,das Woodstock der Countrymusic.Ein tolles Konzert aus der Outlaw-Aera der 70er Jahre mit Willie Nelson,Leon Russel,Doug Kershaw,Waylon Jennings,B.W.Stevenson,Michael Murphy,Jerry Jeff Walker,The Lost Gonzo Band,The Nitty Gritty Dirt Band und David Allan Coe. |
Johnny Cash - An Anthology Of The Man In Black [UK IMPORT] Johnny Cash, Waylon Jennings, Kris Kristofferson, Willie Nelson, Billy Bob Thornton DVD, 29. April 2002 Verkaufsrang: 51753 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
naja! 2 von 5 Punkten Also, an Musikclips sind es gerade mal 50 Minuten und davon die Hälfte in schummerig-undeutlichem schwarz-weiß...
Der Rest ist eigentlich ganz nett, und wenn das Ding günstig wäre gäbe es auch noch 3 Sterne, aber für den Preis ist es nur für hartgesottene Fans zu empfehlen. Die dürfte nämlich neben der Musik auch noch die kleine Doku über Abschnitte aus seinem Leben interessieren.
Super!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! 5 von 5 Punkten Endlich gibt es Johnny Cash auf DVD, das finde ich super. Mir kommt die Musik besser vor als auf normaler CD. |
Walk The Line [UK IMPORT] Joaquin Phoenix, Ridge Canipe, Sandra Ellis-Lafferty, Waylon Payne, Shooter Jennings DVD, 22. Mai 2006 Verkaufsrang: 77058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Joaquin Phoenix brilliert als Johnny Cash 5 von 5 Punkten "Walk the Line" ist ein Ausnahmefilm, die Biographie von Johnny Cash ist schlichtweg hinreißend. "Walk the Line" hat den Mut, ein differenziertes Bild von Cash zu zeichnen; auch seine dunklen Seiten werden ausgeleuchtet - ohne die man die Musik von Johnny Cash nicht angemessen würdigen kann.
So zeigt "Walk the Line" Johnnys tragische Kindheit als Sohn eines erzkonservativen Baumwollpflückers, wie Elvis ist er stationiert in Deutschland, dann jung und unglücklich verheiratet - und findet in der Musik seine Erfüllung. Der junge Johnny Cash als Rock-Star, der mit Elvis und einem phantastischen Jerry Lee Lewis durch die Lande tingelt, den schnellen Ruhm und seine unglückliche Ehe in Drogen ertränkt und schließlich in der langen, komplizierten Beziehung zu June Carter seine Erfüllung findet. Das den ganzen Film umspannende Highlight: Cashs Auftritt in Folsom Prison. Eine mitreißende Geschichte, auch für Musik-Muffel!
Und Joaquin Phoenix IST Johnny Cash. Er liefert eine Tour-de-Force ab und überzeugt in jeder Sekunde als tragisch-unglücklicher Cash. Phoenix hatte den Mut, die Cash-Stücke selbst zu singen - und macht es hervorragend! Dass Phoenix für diese Leistung nicht den Oscar bekommen hat, ist nicht nachvollziehbar. Reese Witherspoon als June Carter liefert eine Glanzleistung ab und harmoniert musikalisch toll mit Phoenix.
Ein Must-See!
Zwei CD-Tips: "Walk the Line" selbst und nach dem Film ein ganz besonderer Hochgenuss von Johnny Cash, "At Folsom Prison".
Ein Film, den man nicht vergisst! 5 von 5 Punkten Eigentlich ist es schade, dass es nicht mehr Filme von diesem Kaliber gibt. "Walk the Line" ist eine grandiose Hommage an die Country - Legende Jonny Cash, der zu Lebzeiten eigentlich fast immer Schwarz trug. Vor seinem Tod hatte sich Cash mit den Machern von "Walk the Line" getroffen. Er hatte die Schauspieler für diesen Film selber ausgewählt. Story: Der junge J.C. hat es nicht leicht. Er muss sich mit Gelegenheitsjobs herumschlagen und verliert dann sogar noch seinen Bruder. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er das Gitarrenspielen lernt. Er wird zu einem der begehrtesten Sängern der Welt. Der Ruhm hat jedoch auch Schattenseiten. Cash versinkt beinahe in einem Sumpf aus Alkohol und Medikamenten, doch eine Frau namens June Carter zeigt ihn, dass noch nicht alles verloren ist. Faszit: "Walk the Line" ist ein starker Film mit hervorragenden Darstellern. Den Mix aus Drama, Musik - und Liebesfilm vergisst man nicht so schnell! Kauftipp! Joaquin Phoenix ist wie für die Rolle geschaffen! Er sieht nicht nur so aus wie Cash, sondern verfügt auch über eine großartige (brummende) Stimme. Reese Witherspoon verkörpert die Sängerin June Carter und wurde prompt dafür mit einem Oscar belohnt. Auch ihr Aussehen richtet sich sehr stark nach der echten Carter - ihre Stimme ist ebenso überzeugend. Dann wäre da noch Christopher Walken der den verbitterten Vater von Cash spielt. Überzeugender hätte es nicht sein können. |
Waylon Jennings - The Lost Outlaw Performance - Live [UK IMPORT] Waylon Jennings Videokassette, 29. Januar 2003 Verkaufsrang: 3784
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Waylon Jennings - Live from Austin TX '84 (NTSC) Waylon Jennings DVD, 31. Oktober 2008 Verkaufsrang: 57628 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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