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| DVDs: Alexa Kenin | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Honkytonk Man Verna Bloom, Alexa Kenin, John McIntire DVD, 23. Oktober 2003 Verkaufsrang: 31650 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
mies 1 von 5 Punkten ganz ehrlich....
seltenst gefällt mir ein Roadmovie gut.
Deshalb ist es auch gar nicht verwunderlich, dass Honkytonk Man nicht dazu gehört.
Die Geschichte ist in meinen Augen peinlich, der Film selber schlecht gemacht, die lustig gemeinten Situationen wirken uninspiriert und der Blues steckt überall, nur nicht in Clint Eastwood.
Wer einen guten Film zum Thema Blues sehen will schaut sich die "Blues Brothers" an, wer es nicht ganz so abgedreht mag ist mit "Crossroads" wesentlich besser bedient und wer auch die Tiefen des Business sehen möchte sieht besser "Walk the Line".
Honkytonk Man gehört und auch das ganz ehrlich, zu den wenigen Filmen deren Anschaffung reinste Geldverschwendung war
Sehr schöner Film ! 4 von 5 Punkten Honkytonk man kann man sich auf jeden Fall anschauen, sehr unterhaltsam und der Titelsong ist ne Klasse für sich ! Clint Eastwood spielt mal wieder sehr überzeugend, ihm kauft man die Rolle des todktanken Countrysängers zweifelos ab !
Negativ ist das die Dvd nur einen Trailer zu bieten hat, Der Film geht aber voll in Ordnung, angucken !!!
"Holy shit! I'm going to Nashville!" 4 von 5 Punkten Mensch, an dem Clint Eastwood ist ja ein Sänger verloren gegangen! Richtig gut singt er die herrlichen Titel "Honkytonk man" und "When I sing about you".
Als Filmneffe mit von der Partie ist Eastwoods Sohn Kyle, aus dem wirklich ein Musiker geworden ist, der sogar CDs veröffentlicht.
Vor der Kamera glänzt Charmebolzen Clint als erfolgloser Countrysänger, der seinen heranwachsenden Neffen auf die Reise seines Lebens mitnimmt. Hinter der Kamera überzeugt Eastwood ebenfalls - als Regisseur eines
musikalischen Roadmovies mit Seele, das in 118 min Laufzeit nur in der Mitte mal ein paar Längen aufweist.
Mageres Zusatzmaterial auf der DVD: 1 Kinotrailer.
Rührseliges Eastwood-Melodram mit billigen Effekten 2 von 5 Punkten 1982 machte Clint Eastwood gleich zwei Fehler: Zunächst versuchte er den Erfolg von Bronco Billy leicht verändert zu wiederholen. Im überflüssigen Honkytonk Man spielte er einen todkranken Westernsänger, der bereits deutlich über 40 endlich die Chance bekam, in Nashville vorzusingen. Doch weder er schaffte es nicht, dieser Figur des Red Stovall Leben einzuhauchen: Die Rolle des Tuberkulosekranken misslang dem coolen Helden vollends. Zum zweiten Mal in seiner Regiekarriere (nach The Beguiled 1970) stirbt der Held am Ende. Bis dahin haben sich die Zuschauer durch einen langatmigen Film gelangweilt, der vollends in seinen guten Ansätzen stecken bleibt. Dass Clint Eastwood weder ein guter Sänger ist, noch Gitarre spielen kann, macht aus ihm eine Fehlbesetzung in diesem Film, den er nicht nur als Regisseur, sondern auch als Produzent zu verantworten hat. Der zweite Fehler war der kalte Kriegs-Western Firefox (siehe dort).
Rührend , traurig, aber auch witzig 5 von 5 Punkten Clint Eastwood in einer ungewohnten Rolle als todkranker Countrysänger.Der Film ist dramaturgisch exzellent, einfach berührend erzählt.Als Fan von Eastwood muss man ihn sowieso kennen, aber auch jedem anderen Cineasten möchte ich HONKY TONK MAN empfehlen.Trauriger Höhepunkt des Films ist die Szene, in der der von Eastwood verkörperte Sänger mit letzter Kraft ins Aufnahmestudio geht und seine letzten Lieder vorsingt, nur um kurze Zeit später seinen Durchbruch nicht mehr miterleben zu können. |
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