|
| DVDs: Alice Krige | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Jane Austens "Persuasion" (2007) Sally Hawkins, Rupert Penry-Jones, Alice Krige DVD, 10. Januar 2008 Verkaufsrang: 1014 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden KSM Persuasion (Jane Austen, 2007), USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 30 Bewertungen)
Gute Verfilmung aus einem anderen Blickwinkel 4 von 5 Punkten Als ich mir die Neuverfilmung von Persuasion ansah, war ich angenehm überrascht. Ich hatte dabei das Gefühl, dass sie sich etwas an Stolz und Vorurteil von 2005 orientieren wollte, im Hinblick auf die stimmige, gefühlvolle Musik und die schönen Landschaftsbilder.
Sally Hawkins hat die Rolle der Anne sehr gut verkörpert und ich nehme ihr 100 %ig ab, dass sie unter dem Verlust ihrer Liebe sehr leidet. Ich finde es eine sehr gute Idee, dass die Neuverfilmung sich an den Gefühlen und Gedanken von Anne orientiert. So bekommt der Zuschauer ein Gefühl übermittelt, wie sehr und wie lange man an einer gescheiterten Beziehung hängen kann. Dieser Aspekt ist, wie ich finde, einer der Hauptaussagen des Romanes. Rupert Penry-Jones gibt einen glaubwürdigen Frederick Wentworth ab (auch ohne gebräunte Haut) und ich finde es sehr schön, wie er in ein paar Momenten des Filmes einen bedeutungsvollen Blick auf Anne wirft.
Warum ich dann aber nur vier Sterne vergebe und nicht fünf, hängt daran, dass mir das Ende etwas zu schnell ging. Anne scheint überhaupt nicht schockiert über die Tatsache, dass Mr. Elliot ein falsches Spiel mit ihr getrieben hat. Hier hätte ich mir gewünscht, dass sie zumindest für einen Moment stehen bleibt und das verkraften muss. Aber nein, sie muss ja weiter rennen, obwohl ich das Rennen an sich eine gute Idee finde, im Hinblick darauf, dass sie jetzt schnell zu ihrem Geliebten möchte und sich von niemanden mehr aufhalten lassen möchte. Der Kuss hätte etwas natürlicher sein können (vergleicht man hierzu den Kuss bei North and South - Wunderbar!) und weniger verkrampft. Auch vermisste ich den Wortwitz ein wenig, der in der Verfilmung von 1995 viel besser zur Geltung kommt. Alles andere aber finde ich sehr stimmig und für ca. 90 Minuten Spielzeit hatte ich nicht das Gefühl, dass etwas wichtiges gefehlt hat.
Weitere Kundenmeinungen |
The Contract [Blu-ray] Alice Krige, Morgan Freeman, John Cusack, Bill Smitrovich, Jonathan Hyde Blu-ray, 30. April 2008 Verkaufsrang: 17693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS The Contract (BLU-RAY), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sehr gute Blu Ray 4 von 5 Punkten Da sich viele hier auf den Inhalt beschränken, der in der Tat an eine TV-Produktion erinnert, möchte ich auf die Blu Ray eingehen - und die ist von E-M-S beeindruckend umgesetzt. Gegenüber der DVD wird eine satte Farbgebung geboten und in den meisten Szenen wird man mit einer sehr guten Schärfe konfontriert. Nur in wenigen Szenen wirken Gesichtsdarstellungen mal wieder einen Tick unschärfer als der Rest des Bildes, doch das fällt nicht so extrem auf. Auch Kontrast und Schwarzdarstellung lassen keine großen Mängel bei zwischen 22 und 38 pendelnden Mbps auf. Der Ton hat einige schöne dynamische Momente und einzig das Fehlen von Extras ist zu beklagen, zumal man die Mini-Trailer kaum dazu zählen dürfte. Doch E-M-S ist auf den besten Weg ("Running scared", "Lady Vengeance") sich zu einem sehr guten Anbieter zu mausern. Natürlich ist der Film Durchschnittsware, aber Morgan Freeman und John Cusack überspielen doch viele Mängel und so ist das Ganze recht kurzweilig geworden.
Weitere Kundenmeinungen |
Persuasion [UK IMPORT] Sally Hawkins, Rupert Penry-Jones, Alice Krige, Julia Davis DVD, 2. April 2007 Verkaufsrang: 19702 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Gelungen..doch irgendetwas fehlt 3 von 5 Punkten Diese Version des Austen Klassikers hat mir gut gefallen. Die beiden Hauptdarsteller passen gut zusammen. Besonders Sally Hawkins als Anne fand ich ausgesprochen gut, man merkt schnell wie es um ihre Gefühle steht. Rupert Penry Jones als Cpt. Wentworth war mir ein bisschen zu glatt, aber süss war er dennoch. Man spürte trotzdem seine innere Zerissenheit. Kleinere Highlights sind der "Stolperer", wo er so plötzlich auftaucht und ihr aufhilft, genauso wie er ihr auf die Kutsche hilft. In den Dialogen zwischen den beiden, war durchaus die Chemie zu spüren... doch irgendetwas hat mir dann doch gefehlt.
Das Anne am Ende so durch Barth rennt als ob sie an einem Marathon teilnimmt fand ich ziemlich überflüssig. Und unter einem perfekten, finalen Kuss verstehe ich auch etwas anderes (North & South), nicht das er sie so lange "im Regen stehen lässt", als ob er sie garnicht küssen will.
Wie immer ist die Ausstattung sowie die Musik ein Highlight gewesen auch die sehr schönen Aufnahmen an den Originalschauplätzen.
Ich werde mir den Film mit Sicherheit wieder einmal anschauen. Er hat mir einen schönen Fernsehabend beschert. Doch ich weiß auch, das er nicht zu meinen All Time Favorits gehören wird, dazu hat mir einfach das gewisse Etwas gefehlt. Deshalb vergebe ich auch diesmal nur 3 Punkte für eine BBC Verfilmung.
Persuasion - Die 2007er Version 5 von 5 Punkten An diesem Film spalten sich die Geister. Einige sind der Ansicht, dass diese Version des Jane Austen Klassikers "Persuasion" dem Vergleich mit der 95er Version mit Amanda Root nicht standhalten kann. Ich hingegen kann dem ganz und gar nicht zustimmen. Es ist zwar zutreffend, dass diese Version nicht 100% mit der Romanvorlage übereinstimmt, dennoch sollte man sich ihr nicht verschließen und ihr völlig vorurteilslos eine Chance geben. Denn wenn man das tut, wird man es sicher nicht bereuen.
Sally Hawkins, die mir vorher gänzlich unbekannt war, geht voll und ganz in der Rolle der Anne Elliot auf. Sie spielt großartig und mit solch einer Glaubwürdigkeit, dass die innere Aufruhr, die Verzweiflung und der Schmerz der Anne Elliot geradezu greifbar werden. Sie macht das so gut, dass man als Zuschauer nicht anders kann, als mit ihr zu leiden.
Auch die Rolle des Captain Wentworth ist mit Rupert Penry-Jones ideal besetzt worden, schafft er es doch durch seine Verkörperung der Rolle, die gespaltene Gefühlswelt des Captain Wentworth, seine Wut, seine Verbitterung, seine Verletztheit, seine nur vorgetäuschte Gleichgültigkeit gegenüber Anne Elliot wunderbar darzustellen.
Ein weiterer Pluspunkt ist die wunderschöne Hintergrundmusik, die ausgezeichnet mit diesem Film harmoniert.
Ich bin sehr begeistert von diesem Film und kann ihn nur weiterempfehlen!
Sehenswert 5 von 5 Punkten Die Hauptdarstellerin dieser Neuverfilmung ist zwar ebenso farblos wie Amanda Root aus der Verfilmung von 1995, aber sie erscheint mir nicht so (gefühls-)kalt (und sobald sie lächelt, ist sie sehr hübsch). Durch filmische Mittel wie Tagebucheintragungen wird deutlich, dass sie gar nicht so viel Haltung hat, wie sie äußerlich zu besitzen scheint. Das macht sie sehr menschlich, ausdrucksstark, und man kann wirklich gut mitfühlen. Ich finde diese Rolle sowohl sehr gut besetzt als auch dramaturgisch sehr gut interpretiert.
Der Hauptdarsteller ist ein echter Hingucker. Sorry, Ciaran, aber der Neue sieht einfach besser aus und spielt die Rolle auch mit viel Tiefgang und Herz. Natürlich ist schon nach einer guten Stunde klar, dass er Anne eigentlich doch noch liebt, aber es rechnet doch nicht wirklich jemand damit, dass die Story kein Happyend haben wird? Aus diesem Grund fand ich es ganz interessant, auch mal seinen Blickwinkel zu sehen.
Ein bisschen nervig war gelegentlich die Kameraführung - ich stehe nun einmal nicht auf Nahaufnahmen von Gesichtern, außer, es ist unbedingt nötig. Das Ende war zwar deutlich abgeändert, aber das fand ich nicht so schlimm, da durch die neue Fassung deutlich wurde, wie entschieden Anne jetzt ist, sich gegen jede "Persuasion" durchzusetzen.
Schade, schade! 3 von 5 Punkten Schade, gute Schauspieler in einer ambitionierten Verfilmung in Kombination mit einem schlechten Drehbuch.
Die düstere, deprimierend anmutende Grundstimmung des Romans wurde passend umgesetzt, auch durch die Kameraführung. Auch die Schauspieler wirken überzeugend.
Das große Manko des Filmes ist aber an einigen wenigen, aber sehr wichtigen Stellen das Drehbuch. Das kann auch der beste Kameramann und das talentierteste Schauspielerensemble nicht mehr ausgleichen.
Warum muss Anne am Schluss so lange durch Bath rennen? Das steigert nicht die Spannung, das wirkt nur lächerlich. Stattdessen hätte man die Szene, in der Anne von Mr. Elliotts wahren Absichten erfährt, ausführlicher und somit verständlicher umsetzen können.
Und wirklich ärgerlich wirkt die Kussszene. Da hat die Regie versagt und nicht erkannt, dass sie unecht und verfremdet wirkt.
Wirklich schade, aber so bleibt die Verfilmung mit Ciaran Hinds und Amanda Root einfach die bessere!
Schöne Menschen, schöne Kullise leider das Buch nicht schön umgesetzt 3 von 5 Punkten Sally Hawkins hat eine wunderschöne Anne gemimt. Und auch Anthony Head gab einen sehr guten Sir Elliot.
Nur, warum sie den wettergegerbten Captain Wentworth mit einem solchen "Milchgesicht" (einem sehr hübschen) besetzt haben, ist mir ein rätsel.
auch wurde die wunderbare Romanvorlage von Jane Austen so stark abgeändert - besonders am Schluss - dass dieser Film nur noch die Rahmenhandlung des Romanes hat...
Dennoch nett anzusehen.
Weitere Kundenmeinungen |
The Commissioner John Hurt, Rosana Pastor, Alice Krige DVD, 13. März 2008 Verkaufsrang: 17155 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Starmedia The Commissioner, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.03.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend bis zum Schluss 5 von 5 Punkten Schade, dass dieser Film nicht mehr gezeigt wird. Er ist spannend, bis zum Schluss mit einer überraschenden Wende. |
Star Trek 08 - Der erste Kontakt (Special Edition) Alice Krige, LeVar Burton, Gates McFadden, Marina Sirtis, Brent Spiner DVD, 7. April 2005 Verkaufsrang: 26795 Paramount Star Trek 8 - Der erste Kontakt S.E (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 04.04.05
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
STAR TREK IN PERFEKTION 5 von 5 Punkten Der achte Kinofilm beeinflusste wie keiner anderer seiner Vorgänger oder Nachfolger maßgeblich das STAR TREK - Franchise. STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war seinerzeit eine Konvergenz der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft des von Gene Roddenberry geschaffenen Universums.
Dieser Film war so prägend, dass es mehr als bedauerlich ist, dass STAR TREK nie wieder diese Perfektion in Sachen Kontinuität und Unterhaltungswert erreicht hat. Alle Generationen hatten hier ihren Moment. Angefangen bei Zefram Cochrane, dem Erfinder des Warp-Antriebs, der bereits in der Classic-Serie einen Auftritt hatte, über die nächste Generation, welche die Gesamthandlung des Films trägt, bis hin zu STAR TREK ENTERPRISE, die letzte aller Serien, welche auf den Ereignissen dieses Kinofilms beruht. STAR TREK VOYAGER und STAR TREK DEEP SPACE NINE waren jeweils mit Schiffen bzw. Charakteren vertreten und sollten maßgeblich von den neu eingeführten Technologien und dem Design profitieren.
Während in DEEP SPACE NINE die hier vorgestellten Uniformen eingeführt wurden und zahlreiche, neu entwickelte Raumschiffprototypen ins TV-Format wechselten, übernahm VOYAGER die Geschichte um die zeitreisenden Borg mitsamt ihrer Königin. Jene sollte bis zum Finale der Serie als Widersacher fungieren.
Doch STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT war noch mehr. Er sollte als zweiterfolgreichster STAR TREK-Film in die Geschichte eingehen und zählte zu den Top-Ten-Filmen des Jahres 1996. Interessanter Weise wird er noch heute sowohl von Fans wie auch von Nicht-Fans als Science Fiction-Action-Blockbuster gleichermaßen geschätzt. Obwohl die Handlung stark in der Serie STAR TREK: THE NEXT GENERATION verwurzelt ist und viele Querverweise nur für echte Fans erkennbar sind, konnten die Produzenten auch STAR TREK-Unkundige begeistern und bestens unterhalten. Es ist schon verwunderlich, dass alle Filme, die vorrangig für ein neues Publikum entwickelt worden sind, an den Kinokassen versagten (zuletzt: STAR TREK NEMESIS unter der Regie von Stuart Baird).
Im Gegensatz dazu etablierte sich ausgerechnet STAR TREK IV - ZURÜCK IN DIE GEGENWART, als dritter Teil einer mit STAR TREK II - DER ZORN DES KHAN begonnenen Trilogie, als der erfolgreichste aller Filme. Mit DER ERSTE KONTAKT wiederholte sich der Erfolg - und das, obwohl auch dieser Film eine Fortsetzung war!
Vielleicht lag es an der actionbetonten Story mit ihren Horror-Elementen, die durchaus anspruchsvoll war und jedem der Charaktere mindestens einen besonderen Moment spendierte. Diese Mischung bot im Prinzip auch STAR TREK NEMESIS - erfolglos! Vielleicht lag es aber zusätzlich an den vielen Neuerungen, die DER ERSTE KONTAKT mit sich brachte: die neue Enterprise-E, die Borg-Königin, das Borgdesign, Picards Assimilatons-Rückblende und seine daraus resultierende Rachsucht, die Uniformen, die neuen Schiffe, die Handlung nach dem Dritten Weltkrieg, Datas Weiterentwicklung, die Einführung neuer Figuren wie Lilly und Hawk, der dezente und stets passende Humor, die ausgefeilten Dialoge, die Phoenix...
Was auch immer das Geheimnis dieses Films ist: Fakt ist, dass man STAR TREK: DER ERSTE KONTAKT immer und immer wieder anschauen kann und stets bestens unterhalten wird. Man kann immer wieder neue Details entdecken und mit den Figuren ein spannendes Abenteuer erleben. Regisseur und Hauptdarsteller Jonathan Frakes hat wirklich ganze Arbeit geleistet!
Weitere Kundenmeinungen |
Stephen Kings Schlafwandler Brian Krause, Mädchen Amick, Alice Krige Videokassette, 1. November 1993 Verkaufsrang: 4714
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film - Unerträgliche Fassung 1 von 5 Punkten Schlafwandler ist ein klasse Film mit tollen Special Effects. Nur leider sind in dieser Fassung fast überhaupt keine mehr übrig geblieben. Alles fehlt, vom Mord an dem zu neugierigen Lehrer bis zum blutigen Showdown. Leider ist es sehr schwer an das Uncut-Video ranzukommen. Es gibt den Film aber mitlerweile als Uncut-DVD. Lieber diese besorgen. Man hat auf jeden Fall mehr davon als von dieser MickeyMouse-Fassung!!!
Sclafwandler 5 von 5 Punkten Sie hassen:"Katzen", ihre Nahrung:"Menschen" und ihre Suche: "nach ihren Vorfahren" es sind die Schlafwandler. Sie sehen aus wie ganz gewöhnliche Menschen, sind sie aber nicht! Sie sind riesige mordende Bestien die immer hungrig sind. Dieser Film ist echt genial. Einer der besten King Filme die es gibt! |
Schlafwandler Mädchen Amick, Brian Krause, Alice Krige, Jim Haynie, Cindy Pickett Videokassette Verkaufsrang: 4666
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Toller Film - Unerträgliche Fassung 1 von 5 Punkten Schlafwandler ist ein klasse Film mit tollen Special Effects. Nur leider sind in dieser Fassung fast überhaupt keine mehr übrig geblieben. Alles fehlt, vom Mord an dem zu neugierigen Lehrer bis zum blutigen Showdown. Leider ist es sehr schwer an das Uncut-Video ranzukommen. Es gibt den Film aber mitlerweile als Uncut-DVD. Lieber diese besorgen. Man hat auf jeden Fall mehr davon als von dieser MickeyMouse-Fassung!!!
Sclafwandler 5 von 5 Punkten Sie hassen:"Katzen", ihre Nahrung:"Menschen" und ihre Suche: "nach ihren Vorfahren" es sind die Schlafwandler. Sie sehen aus wie ganz gewöhnliche Menschen, sind sie aber nicht! Sie sind riesige mordende Bestien die immer hungrig sind. Dieser Film ist echt genial. Einer der besten King Filme die es gibt! |
Star Trek 8 - First Contact [UK-Import] Patrick Stewart, Brent Spiner, LeVar Burton, Jonathan Frakes, Michael Dorn Videokassette, 28. Dezember 1998 Verkaufsrang: 10920 Star Trek-Filme mit geraden Nummern tendieren dazu, besser zu sein, und dieser (Nummer 8 in der populären Filmserie) ist keine Ausnahme. Star Trek 8 - Der erste Kontakt verfügt über eine intelligente Handlung, in der die Borg-Maschinenwesen versuchen, in die Vergangenheit der Erde einzufallen, diese zu ändern und die gesamte Menschheit zu "assimilieren". Zeitreise, eine brandneue Enterprise und die gelungene Regie von Jonathan Frakes, der schon bei Folgen von Star Trek - The Next Generation Regie führte, machen diesen Film zu einem der Besten innerhalb der Serie. Captain Picard (Patrick Stewart) und seine fähige Mannschaft reisen in der Zeit zurück zur Erde des Jahres 2063. Dort hoffen sie, sicher stellen zu können, dass der Erfinder des Warp-Antriebs (gespielt von James Cromwell) seinen Pionierflug erfolgreich ausführen kann und dadurch den "ersten Kontakt" mit einem außerirdischen Volk herbeiführt. Die verführerische Königin der Borg (Alice Krige) hält Lieutenant Data (Brent Spiner) gefangen, da sie den Versuch der Föderation, die Vergangenheit zu erhalten, sabotieren will. Der gefesselte Android sieht sich durch quälende Fleischeslust, ausgelöst durch die Königin der Borg, in Versuchung geführt! Brillant ausgedacht, passt Star Trek 8 - Der erste Kontakt genau in die wachsende Star Trek-Chronologie und führt zu einer überraschenden Enthüllung, die ein wichtiges historisches Kapitel in der weitergehenden Mission markiert: "to boldly go where no one has gone before." -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 80 Bewertungen)
Den Borg sei dank 5 von 5 Punkten Nach den schwachen Teilen V-VII haben sich die Macher offensichtlich zusammengerissen, genug Budget und eine nach Star Trek IV wieder überzeugende Handlung ausgedacht.
Es ist jedoch den Borg zu verdanken, dass dieser Star Trek Film an die Qualitäten der Teile II-IV anknüpfen kann.
Die Borg sorgen für eine spannende Atmosphäre und die Weltraumaction sorgt für den Rest.
Weitere Kundenmeinungen |
The Calling Laura Harris, Richard Lintern, Alex Roe, Francis Magee, John Standing Videokassette, 8. November 2001 Verkaufsrang: 18081
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
The Calling 3 von 5 Punkten Kristie St. Clair hat alles, wovon eine Frau träumt: einen charmanten, erfolgreichen Ehemann, ein idyllisches Landhaus auf einer Insel vor der britischen Küste, einen guten Job in London - und ihren Geliebten Sohn Dylan. Alles scheint perfekt, bis eine Reihe von schrecklichen Ereignissen Kristie an der Idylle zweifeln lassen. Der Sohn des befreundeten Ehepaars Elizabeth und Jack Plummer verschwinden spurlos am Tag der Geburt ihres eigenen Sohnes. Ihre beste Freundin wird ermordet und ein mysteriöser Taxifahrer übergibt ihr ein uraltes Pergament. Obwohl weder die Kirche noch die Polizei ihr glauben, fasst sie einen folgeschweren Entschluss, um sich Gewissheit über das Unfassbare zu verschaffen.
Unerwartetes Ende und keineswegs durchgekauter Stoff 5 von 5 Punkten Ich finde den Film einfach super. Im Gegensatz zu manch anderen Filmen befasst sich dieser mit realen Ritualen und logischen Schlussfolgerungen und Handlungen. Wenn man den Film als einen Horrorfilm sieht und viel Gemetzel und Blut erwartet,wird man enttäuscht sein. Dieser Film hält sich an "Fakten" und spiegelt eine spannende Geschichte der Auferstehung wieder. Besonders zu empfehlen ist auch der Soundtrack,wenn man auf Klassische,spannende, Instrumental - Filmmusik steht,bei es einem eiskalt den Rücken runterläuft.
geht so 2 von 5 Punkten Ich finde Calling naja, denn eigentlich wurde das Thema echt genug durchgekaut, es gibt nur ein paar gute Szenen, z.B. wenn der kleine Junge das Meerschweinchen aufspießt, aber es gibt wirklich bessere Filme. Ein Film der sehr empfehlenswert ist, ist "Ritter aus Leidenschaft". Glauben sie mir wenn sie Calling einmal gesehen haben, finden sie ihn so schlecht, dass sie ihn nicht mehr sehn wollen!!! Ciao
Bewertung zum Videofilm THE CALLING 5 von 5 Punkten The Calling ist ein spannender und aufregender Film, bei dem das Böse siegt. Ich würde diesen Film als Psychothriller einstufen. Er ist packend und geht unter die Haut!
"Das Omen" für Arme... 1 von 5 Punkten Brauchen wir im Jahr 2001 wirklich noch Filme, die diese x-mal durchgekaute Geschichte erzählen... und das auch noch schlecht. Ich denke nein... greift lieber zum überragenden Original. "Das Omen" wird man sich auch in 10 Jahren immer wieder mal gerne ansehen, bei "The Calling" ist man froh, wenn man ihn nächste Woche vergessen hat...
Weitere Kundenmeinungen |
Silent Hill [UK IMPORT] Radha Mitchell, Sean Bean, Tanya Allen, Kim Coates, Alice Krige DVD, 4. September 2006 Verkaufsrang: 53537 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
SILENT HILL . . . 5 von 5 Punkten -SILENT HILL-
Nach seinem bekannten und erfolgreichen Kinofilm Pakt der Wölfe
aus dem Jahre 2001 kam Christopher Gans neuer Streifen Silent Hill dieses Jahr in die deutschen Kinos.
Silent Hill ist die Verfilmung eines bekannten PC-Spiels, ähnlich bekannt wie Resident Evil. Im Gegensatz zu einigen anderen Kollegen von C. Gans, zB Anderson mit Resident Evil und Aliens versus Predator, zeichnet sich der französische Regisseur Christoph Gans durch sein weniger auf Mord und Totschlag, lieber auf surrealistische Bilder und etwas geheimnisvolle bezogene aber nachdenkliche Erzählweise und Darstellung aus, vgl. Pakt der Wölfe. Der Film verfügt über eine Menge von wunderschönen Landschaftsbildern. Die Geschichte und die spannende Erzählweise ist von hohem Karat, die Spezialeffekte und fiktiven Gestalten sind klasse. Einige kleine Probleme beim Nachvollziehen und Verarbeiten der Geschichte dürfte der Wechsel zwischen der Realität und der künstlichen Welt von Silent Hill spielen; verstärkt wird dies durch die Hintergrundgeschichte von Silent Hill, die in der Scheinwelt Silent Hills selbst spielt, also quasi drei Dimensionen. Spätestens am Ende des Films dürfte jeder Zuschauer die Erzählung und das System verarbeitet, wenn nicht beim zweiten Anschauen des Films.
Ferner sind leichte Gewaltszenen vorhanden, die aber bei Weitem nicht ins Gewicht fallen mit Mord und Totschlag anderer Filme am
Markt, ein gelungener Mysterie-Horrorthriller.
Zusammenfassung der Filmhandlung:
Der Film erzählt die Geschichte von der Familie Da Silva. Seit einiger Zeit leidet ihre kleine Tochter Sharon an Alpträumen und Visionen, sie spricht immer von dem Ort Silent Hill. Nachdem ihre Mutter Rose (Radha Mitchell) nicht mehr weiß, wie sie ihrer Tochter helfen kann, entschließt sie sich kurzer Hand, mit Sharon diesen Ort aufzusuchen. Während eines nächtlichen Tankstops wird eine Polizistin (Laurie Holden) auf die beiden aufmerksam. Während ihres nächtlichen Weiterfahrens in den tiefen Wäldern bemerkt Rose im Rückspiegel die auf einem Motorrad befindende Polizistin näher kommen. Bei ihrer Flucht vor der Polizistin durchbricht Rose ein Absperrtor zu dem Ort Silent Hill. Rose erkennt vor sich auf der Fahrbahn für einen kurzen Augenblick ein auf sie zu kommendes kleines Mädchen. Rose aber kann nicht mehr ausweichen, sie fährt mit ihrem Wagen gegen eine Felswand.
Als sie wieder zu sich kommt, stellt sie fest, dass ihre Tochter verschwunden ist und die Beifahrertür offen steht; ferner ist es etwas nebelig und sie vernimmt etwas in der Luft, das zu Boden fällt, es sind weiße Ascheflocken. Rose ruft immer wieder nach Sharon, doch sie ist nicht auffindbar. Nachdem sie einige Meter vorangegangen ist, entdeckt sie die Stadt Silent Hill; die Stadt sieht aus wie ein typischer kleiner Ort in den Staaten Mitte der 60er oder 70er Jahre. Alles ist verlassen, sieht es doch aber so aus, als wenn nur die Menschen fehlen. In der Ferne kann Rose ein von ihr wegrennendes kleines Mädchen entdecken, sie hofft, dass es Sharon ist. Als Rose dem Kind folgt, gelangt sie zu einem Keller; Warnsirenen erklingen. Rose be- gibt sich die Treppen hinab. Für einen kurzen Augenblick geht das Licht im Keller aus. Der Ort, den sie betreten hat, ist für sie eine Hölle. Rose befindet sich in einer Art Hof mit hohen Maschendrahtzaun, an einer Ecke findet sie etwas an dem Zaun angebunden. Bei näherem Hinsehen kann sie sehen, dass es sich um einen Menschen in einer Schutzkleidung handelt; der Bauch ist aufgeschnitten und die Eingeweide ragen heraus, sie vernimmt Atemgeräusche unter der Gasmaske, lebendige Augen starren sie an. Im gleichen Augenblick erscheinen aus dem Boden eine Vielzahl von kleinen kindergroßen Wesen, die Rose entdeckt haben und auf sie zugehen. Doch es sind keine Menschen, sie fangen an zu brennen und zu verkohlen bis sie sich in Asche auflösen. Rose flüchtet, gerät aber zu Fall und wird bewusstlos. Wieder erscheint das Warnsignal.
Als sie aufwacht, befindet sie sich scheinbar an einem anderen Ort, sie ist in einem großen Raum eines Gebäudes der Stadt. Draußen geht noch immer die Asche nieder. Auf ihrem Weg nach draußen wird Rose von der Polizistin angehalten und festgenommen. Beide gehen zurück zum Auto. Mit ihrer Erklärung, dass sie auf der Suche nach ihrer Tochter ist, kann Rose die Polizistin Cybel Bennett nicht beruhigen. Als sie am Auto angekommen sind, bemerken beide von einer Art alten Baustellen auf sie drauf zu kommend eine Erscheinung, keine Arme und ein entstelltes Gesicht. Erst nach einem einigen gezielten Schüssen, können sie es etwas aufhalten, bis es sich auflöst.
Nach diesem Vorfall sehen beide ein, dass mit dem Ort etwas nicht stimmt. Bennett erklärt sich Rose gegenüber bereit, ihr bei der Suche nach Sharon zu helfen. In der Stadt wieder angekommen entdeckt Rose eine alte Schule. Wieder sieht sie das kleine Mädchen, das vor sie erneut wegrennt. Rose gelangt in einen Waschraum bzw eine Toilette. Sie entdeckt in einer Kabine etwas Abscheuliches; ein völlig entstellter Mann, der Kopf nach hinten gedreht, mit Stacheldraht an Kopf, Händen und Beine zusammengebunden; im Mund sich befindend ein Schlüssel. Rose nimmt der Schlüssel und flieht.
Wie einige Stunden schon zuvor ertönen wieder die Warnsirenen.
Die Wände, der Boden, die Decke und alle Gegenstände des Gebäu- des lösen sich auf, alles wird rostig und wirkt verfallen. Plötzlich vernimmt Rose aus der Kabine Töne und Bewegungen. Die schein- bar tote und misshandelte in Stacheldraht geschnürte Person schleift sich in die Richtung auf Rose. Rose flieht und gelangt in einen neuen Raum, sie sieht eine Unmenge von handgroßen Käfern die wie eine Schicht die Wände entlang krabbeln und sich ihr nähern. Im Hinter- grund vernimmt Rose eine riesige Person, die wie ein Schlächter ge- kleidet, in freiem Oberkörper, blutbeschmierter Schürze, den Kopf in einem spitzen Gitterhelm gehüllt und mit langen scharfen Schwertern sich schleppend in ihre Richtung bewegt. Schüsse mit der Waffe von Bernnett können das Wesen nicht stoppen. Beide Frauen flüchten in einen kleinen Abstellraum und verschließen diesen mit einer zentimeterdicken Eisentür. Doch diese nützt ihnen nichts. Die fast 3 Meter große Person stößt mehrmals mit den langen schwerterähnlichen Messern durch die Tür, wie durch Butter. Rose und Bernnett sind nur noch wenige Zentimeter von den Klingen entfernt. Erneut erheult die Sirene und der Raum verwandelt sich wieder in den Normalzustand zurück, der Rost verschwindet, die Wände setzten sich wieder zusammen; alles sieht wieder normal aus, auch die Tür ist wieder heil. Keine Spur von den tiefen Schnitten.
Bei ihrer weiteren Suche nach Sharon finden sie zwei Frauen. Dahlia (Deborah Kara Unger) eine in grauen Kleiderfetzen gehüllte scheinbar verwirrte alte Frau und eine junge Dame, Anna (Tanja Allen). Rose und Bernnett fragen nach, ob beide Sharon gesehen haben, doch Dahlia, spricht nur in Rätseln, Anna bietet ihnen die Hilfe der Ältesten an. Beide sind erstaunt, dass es noch mehr Menschen außer den beiden hier in der Stadt gibt. Der Weg zu den Ältesten führt die Frauen zu einer alten Kathedrale. Als sie sich von dem Friedhof kommend auf die Stufen zum Tor begeben, tönen wieder die Sirenen. Eine Schar von eilig rennenden Menschen läuft Schutz suchend an ihnen vorbei in Richtung Kathedrale. Der Himmel verdunkelt sich und es erscheint plötzlich wieder die große Gestalt aus dem dunklen Raum mit den langen Messern bzw Schwertern. Anna aber ist nicht schnell genug, sie ist vom Tor der Kathedrale zu weit entfernt als sie plötzlich die Gestalt am Hals packt und ihre ganze Haut bei lebend- digem Leibe wie eine leere Hülle von ihrem Fleisch bluttriefend abzieht und in entgegen gesetzte Richtung wegwirft. Eilig werden die Tore geschlossen. In der Kathedrale sehen die Frauen eine Art kirchliche Messe. Die Teilnehmer glauben, dass Rose und Bernnett Hexen sind, sie wollen sie töten. Doch die Christabella (Alice Krige), die Leiterin der Gruppe, gewährt Einhalt.
Nach geraumen Erklärungen bietet Christabella beiden Frauen ihre Hilfe nach der Suche von Sharon an. Einen entscheidenden Hinweis soll Rose unten im Keller des Bergwerkes erhalten. Auf dem Weg dorthin entdeckt Christabella zufällig ein Foto von Sharon, das sich in einem Anhänger von Rose befindet. Christabella gerät in Panik, Furcht und Wut und befiehlt den Begleitern, beide Frauen als Hexen zu ergreifen. Scheinbar hat Sharon Ähnlichkeit zu einem anderen Mädchen. Nur mit de Abdrängen er Angreifer durch Bernnetts Waffe kann Rose im Lift entkommen. Bernnett wird zusammengeschlagen und mitgenommen. Währenddessen hat Rose den Bergwerksstollen erreicht. Unten ist alles fast dunkel und nur schemenhaft. In einem Gang entdeckt Rose eine Gruppe von weiblichen Gestalten, sie sind gekleidet in ärztlichen Schwesternuniformen. Doch sind es Menschen? Sie habe alle samt keine Augen, keine Lippen, die Münder sind mit Haut zugeklebt, ihre Gesichter sind zerschnitten und in ihren Händen halte alle Skalpelle. Sie scheinen auf Geräusche nicht zu reagieren nur auf Rose}s Taschenlampe. Doch durch sie muss Rose hindurch. Als sie auf halben Wege die Gruppe durchquert hat, beginnen die Gestalten sich zu bewegen, sie greifen sie gegenseitig an; sie stechen sich gegenseitig mit den Skalpellen ab und durchtrennen sich blut spritzend den Hals und andere Gliedmaßen. Nur durch viel Glück erreicht Rose einen hinter der Gruppe sich befindenden Raum.
Als sie ihn betritt, tritt sie in gleißendes helles Weiß, eine Mädchenstimme spricht zu ihr.
Rose erfährt von der Stimme die Geschichte des Ortes.
Das Mädchen, was Rose gesehen zu haben schien, war Alessa, ein Mädchen, das genauso aussieht wie Sharon. Alessa wurde, als die Stadt noch belebt war, von ihren Mitschülern als Hexe bezeichnet; der Hausmeister der Schule hatte auf Alessa ein Auge geworfen, bis er das Kind vergewaltigt hat. Christabella, die Schwester von Dahlia, übte auf sie so viel Druck aus, bis Dahlia ihre Tochter hergab, um von Christabella, wie sie ihr erklärt hat, den Teufel aus dem kleinen Kind zu treiben. Eines Tages veranstaltete Christabella mit den Bewohnern der Stadt eine inoffizielle Zeremonie, bei der sie das Kind über einen brennenden Scheiterhaufen an einer Leiter anbunden und in das Feuer gaben. Alesse brennte und verkohlte bei lebendigem Leibe. In letzter Sekunde konnte der damals junge Officer Thomas Gucci in die Zeremonie eindringen, diese beenden und das halbtote Kind von seinen Fesseln befreien. Dabei brach der Boden der Kathe- drale ein und die Glut viel in die Höhlen des Kohlebergwerks, wo es das Flöz entzündete, was bis heute immer noch brennt. Alessa wurde in ein Krankenhaus gebracht und man begann, lebensrettende Maßnahmen durchzuführen. In ihrem Zorn vor denen, die Alessa Übel angetan hatten, kam Satan in Gestalt eines Kindes. Beide schlossen einen Pakt, bei dem alle ihrer Peiniger Gleiches erfahren sollten.
Nach der Rückblende befindet sich Rose in einem kleinen Zimmer, vor ihr steht ein Krankenbett, links eine Schwester mit dem Rücken zu ihr. Rose erschaudert, als sich die weinende Schwester sich umdreht; sie hat keine Augen, nur leere Augenhöhlen. Rose wagt sich zum Bett, sie erkennt Alessa; vollkommen verbrannt, verkohlt und blutig schaut sie Rose tief an. Rose und Alessa treffen eine Vereinbarung. Alessa hilft Rose, ihre Tochter wieder zu finden, wenn Rose Alessa in die Kirche bringen kann; dafür vereinigt sich Alessa mit Rose in ihrer Gestalt, den selbst oder in Gestalt des Schlechters kann Alessa nicht in die Kirche gelangen.
Zur gleichen Zeit befinden sich Bernnett und Sharon in der Kirche, beide sollen hingerichtet werden. Bei lebendigem Leibe wird Bernnett auf einer Leiter gebunden über das Feuer eines Scheiterhaufens gehängt, sie geht in Flammen auf und verbrennt. Noch bevor Sharon als nächste getötet werden soll erscheint Rose. Christabella nimmt ein Messer und sticht Rose in ihr Herz, Rose fällt blutend zu Boden.
Doch dies war ein Fehler. Mit ihrem Blut konnte Alessa in die Kirche gelangen.
Das jüngste Gericht ist für Christabella und die Gläubigen gekom- men. Der Boden der Kathedrale stürzt ein und Alessa kommt zu Ta- ge. Aus den Tiefen kommen unzählige Drähte von Stacheldraht, die sich ihre Opfer suchen. Christabella wird von an jedem Arm und Bein von Stacheldrähten umwickelt und in die Höhe gezogen, ein weiterer durchdringt ihren Körper von untern und zerteilt sie längs
in zwei Teile. Die anderen Gläubigen werden von den Drähten zer- stückelt, zerrieben und quasi zu Mus. Der Tag der Rache ist gekommen. Rose und ihre Tochter bleiben verschont. Beide können Silent Hill verlassen, sie erreichen alsbald ihr Heim. Doch ihr Mann Christopher (Sean Bean) ist nicht zu sehen. Im gleichen Augenblick erscheint Christopher mit seinem Wagen von der Suche nach beiden zurück.
Doch sind Rose und Sharon wirklich wieder zurück? Christopher kann beide im Haus nicht finden und beide umgekehrt auch nicht.
Sind sie in einer anderen Parallelwelt? . . .
-
Sehr guter Film! 5 von 5 Punkten Habe mir den Streifen damals im Kino angesehen. Kannte das Spiel vorher schon und war gespannt auf die Verfilmung. Anders als bei Resident Evil war ich diesmal wirklich positiv überrascht.
Der Film bietet neben guten Schauspielern und einer guten Story (die man auch ohne das Spiel zu kennen leicht begreift), eine sehr fesselnde Athmosphäre und einige Schockmomente die mit sehr guten Effekten ausgestattet wurden.
Insgesamt ein sehr guter Film von dem ich mir die DVD sofort zulegen werde
Super Film 5 von 5 Punkten zugegeben ist dieser Film sicher nicht jedermans Sache, allerdings glaube ich nicht, das dieser Film nur Kenner des Spiel begeistert.
Im Gegensatz zu den meisten Spielverfilmungen schafft es dieser Film sogar eine eigene Story mit zubringen. Obwohl einige Elemente (neben dem Ort Silent Hill an sich) aus den Spielen übernommen wurden, überzeugt dieses Movie schon durch seinen eigenen Handlungsstrang und Charaktere. Allerdings ist S.H.nichts für schwache Gemüter, auch wenn es sich hierbei nicht um einen Splatterfilm handelt. Die Hinrichtung einer der Hauptcharaktere (ich sage extra nicht wer und wie)am Ende des Filmes empfand ich doch zu detailliert dargestellt.
Die Geschichte an sich finde ich nicht einmal schlecht und hat auf jeden Fall viel mehr Tiefe und Substanz als Resident Evil.
Der Film lebt durch seine Atmosphäre, die doch stark durch die Suche einer verzweifelten Mutter nach Ihrer Tochter betont wird.
Der Ort des Geschehens, Silent Hill, wirkt nicht nur äußerst beunruhigend, sondern birkt auch noch ein schreckliches Geheimnis, dessen Wahrheit durch die aufopferungsvolle Hingabe einer Mutter zu Ihrer Tochter, ans Licht kommt.
Wer einen Film mit großer Tiefe sucht, oder einen actiongeladene Ballerei ohne Sinn und Verstand mit allen vorstellbaren Widerlichkeiten, die Menschen Menschen antun können, sollte besser die Hände von Silent Hill lassen.
Wer einen Horrorfilm sucht, der auf der einen Seite eine halbwegs solide Story zubieten hat und auf der anderen Seite weniger auf das "Abschlachten" ganzer Monstergruppen setzt, sondern auf düstere und spannende Atmosphäre, der sollte Silent Hill nicht verpassen.
surreal und sehr spannend 5 von 5 Punkten ich kenne das Spiel nicht, silent hill sagte mir vor dem Kinobesuch gar nichts.
Ich muss sagen, es ist, neben The Descent, einer der am besten gelungenen Horrorstreifen der letzten Jahre. Die Monster und Dämonen wirken wirklich furchteinflößend.
bizarrer und ziemlich wüster Bilderreigen. 4 von 5 Punkten Zunächst muss ich zugeben, dass ich nur geringe Kenntnisse von der Spielvorlage besitze. Vielleicht hat mir das eine etwas weniger voreingenommene Bewertung von Christophe Gans Adaption ermöglicht.
Ein leicht zugänglicher Film ist "Silent Hill" wahrlich nicht. Diejenigen, die die Spielvorlage nicht kennen, werden sich von dem bizarren, visuellen Wirrwar, dem Hin- und Herspringen zwischen den Dimensionen sicherlich vollkommen überfordert fühlen. Ich hab mich bemüht, einigermaßen den Überblick zu behalten, was mir denke ich ganz gut gelungen ist. Einfach war es aber wahrlich nicht.
Wie man vielerorts lesen darf, haben sich Gans und sein Autor Roger Avary an den ersten beiden Teilen der Serie orientiert und Elemente in ihre Adaption einfließen lassen. So wie es aussieht, scheint er den atmosphärischen Ton der Vorlage recht gut getroffen zu haben. Er lässt sich nicht zu viel Zeit, bis er das Geschehen in den titelgebenden Ort verlegt. Jedoch franst Gans das Geschehen im Mittelteil des Films relativ stark aus und man merkt, dass der Franzose selbst ein großer Fan der Spiele ist. Nur so kann es zu erklären sein, dass man sich bei Rada Mitchell's Erkundung von Silent Hill selber permanent ein Gamepad in die Hand wünscht. Wenn sie durch dunkle Korridore schleicht und allerlei Gegenstände, ist das allem voran eine Konzession an die Fans der Spielvorlage, zu denen Gans ohne jeden Zweifel selber gehört
Damit hätte ich absolut kein Problem, würde Gans das Ganze nicht auf so spannungsschädigende Länge ausdehnen. Was auf dem heimischen PC-Bildschirm stundenlang Spannung verspricht, muss nicht zwangsläufig auf der großen Leinwand denselben Effekt haben. Mit anderen Worten: Der Film ist mit 125 Minuten ein ganzes Stück zu lang, für das was er eigentlich zu erzählen hat. Nun kann Gans den nicht vorbelasteten Zuschauer zumindest mit einer wahrhaft düsteren, unheimlichen Atmosphäre, einer Riege passabler Darsteller (am besten ist ganz klar Jodelle Ferland, sie überragt den Rest des Cast) und, besonders im Finale, einer ordentlichen Portion Splatter wenigstens teilweise entschädigen, was auch zur Folge haben könnte, dass Nichtgamer vielleicht einen etwas genaueren Blick auf die Vorlage werfen werden.
Auch wenn, wie schon eingangs erwähnt, Nichtvertraute der Spielvorlage mit "Silent Hill" wahrscheinlich nicht viel anfangen werden können, so kommt zumindest die Horror- und Mysteryfraktion auf ihre Kosten. Auch Fans des Surrealismus alá Luis Buñuel werden an "Silent Hill" sicherlich ihre Freude haben.
Ein bizarres, surreales Kinoerlebnis der etwas anderen Art, wenn man danach nur nicht zu sehr über die religiösen Platitüden nachdenkt. Mir gefällts. |
Chariots Of Fire [UK IMPORT] Ian Charleson, Nigel Havers, Alice Krige, Ben Cross, John Gielgud Videokassette, 31. Mai 2004 Verkaufsrang: 21855 Die Stunde des Siegers, der 1981 als Außenseiter den Oscar für den besten Film bekam, wird Sie entweder als kalte Übung in mechanischer Manipulation oder als Geschichte wahrer Entschlossenheit und Inspiration beeindrucken. Die Helden sind ein ungleiches Paar junger Athleten, die bei der Olympiade 1924 in Paris für Großbritannien liefen: der fromme Protestant Eric Liddell (Ian Charleson), ein Theologiestudent, der sich beim Laufen Gott näher fühlt, und der Jude Harold Abrahams (Ben Cross), ein zutiefst ehrgeiziger Cambridge-Student, der die institutionellen Hürden von Klassenvorurteilen und Antisemitismus überwinden muss. Sie bekommen köstliche Unterstützung von Ian Holm (in der Rolle von Abrahams Trainer) sowie John Gielgud und Lindsay Anderson als zwei alte Knacker aus Cambridge. Der Soundtrack von Vangelis, der in den frühen 80er-Jahren irgendwie aus allen Lautsprechern tönte, bekam ebenfalls einen Oscar. Die Stunde des Siegers war das Erstlingswerk von Hugh Hudson (Greystroke), damals Werberegisseur des britischen Fernsehens, und wurde von David Puttnam produziert. -Jim Emerson
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Holds your attention 5 von 5 Punkten It is the 1924 Paris Olympics. Who will represent Great Briton? The decision will not only be based on athletic abilities but on social standing and religion. Everyone has his or her agenda from the promoters to the runners themselves. In the end compromises must be made but for the final chosen there can be no compromise to win. This is a movie that holds your attention on several levels. Many of the actors are easily recognizable but they do not overshadow the characters they represent. The scenery is switched from Scotland countryside, to Cambridge, and to France (actually shot in England). Of course as depicted in the cover picture the most notable is the run along the beach (West Sands Beach, St Andrews, Scotland, UK.) Then the music, most noticeable in the beach scenes but permeated the movie will stay with you for years (Original music by Vangelis.) The story is based on true events with scriptwriter Colin Welland bringing what would just be facts to life making you feel that you are back in the time and taking part in race.
Weitere Kundenmeinungen |
Institute Benjamenta [UK-Import] Alice Krige, Gottfried John, Mark Rylance Videokassette, 10. Juni 1996 Verkaufsrang: 26704 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Dieser Traum, den die Menschen Leben nennen. 4 von 5 Punkten Im Institut Benjamenta werden junge Männer zu Dienern ausgebildet. Unter der Anleitung von Lisa Benjamenta und ihrem Bruder Johannes beschäftigen sich die künftigen Lakaien immer wieder mit denselben Messern, Gabeln und Servietten und lernen Hausregeln und Merksprüche auswendig. Der Sinn ihrer Handlungen sind die Handlungen selbst, die Dienerausbildung wird zur Meditation. In diesem verstörten und verstörenden Universum bewegt sich Jakob von Gunten, Fräulein Benjamentas Lieblingsschüler. Trotz ihrer erotischen Avancen bleibt die Prinzessin für ihn unerreichbar, und er muss am Schluss zur Kenntnis nehmen: "Instead of a mystery, there is only a goldfish." Ausgehend von Robert Walsers Roman "Jakob von Gunten" schufen die Brüder Stephen und Timothy Quay eine Traumwelt in Schwarz-Weiß; eine Bilder-Orgie surrealer Tableaus. |
King David [UK-Import] Richard Gere, Edward Woodward, Alice Krige, Denis Quilley, Niall Buggy Videokassette, 6. August 1990 Verkaufsrang: 37341 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
gute Ausführung von Davids Geschichte 4 von 5 Punkten Der Film hat David als Charakter sehr gut herausgebracht,und wichtige Szenen wie der kampf gegen Goliath hätte kaum besser gemacht werden können. Auch Davids Leben als Krieger ist gut aufgezeigt worden. Der fünfte Stern fehlt ,weil der Drehort eher einer Tundra gleicht als dem Mittelmeerland Israel.Trotzdem halte Ich diese Davidverfilmung für die Beste, auch im Hinblick auf die Sitten des Landes in dieser Zeit. |
Sharpe Classic Collection [UK IMPORT] Alice Krige, Michael Cochrane, Emily Mortimer, Assumpta Serna, Philip Glenister DVD, 1. September 2008 Verkaufsrang: 80130 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
| See You In The Morning [UK IMPORT] Farrah Fawcett, Linda Lavin, Jeff Bridges, Alice Krige, Drew Barrymore Videokassette, 14. Februar 1994 Verkaufsrang: 14274
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
|
|

|