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| DVDs: Anatoli Kotenjow | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
So weit die Füße tragen (2 DVDs) Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 1. Oktober 2004 Verkaufsrang: 1789 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo So weit die FüÃe tragen, USK/FSK: 12+
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
fesselnder film 5 von 5 Punkten zunächst einmal: ich habe weder das buch gelesen noch den "orginal" film gesehen. Aber ich muss sagen, dass dieser film echt gut gemacht ist. Ich habe es zeitweise kaum ausgehalten vor lauter spannung. In einigen situationen dachte ich: "Jetzt ist schluss, das überlebt er nicht..." Mir wurde aber gesagt, dass im orginalfilm das ende nicht so schön war....
Alles in allem: Ein sehenswerter film. ich bin nicht mal auf dem sofa eingeschlafen, was mir bei langweiligen filmen ziemlich oft passiert...
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So weit die Füße tragen Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 29255 Nach Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer wagte sich Stuntexperte und Regisseur Hardy Martins an ein großes Kino-Remake des TV-Erfolges So weit die Füße tragen. Die auf dem Tatsachenroman von Josef Martin Bauer basierende gleichnamige Fernsehserie von Fritz Umgelter war im Nachkriegsdeutschland der 50er-Jahre ein so genannter Straßenfeger, der die Menschen landesweit vor den Bildschirmen fesselte. Zu frisch waren noch die Kriegserlebnisse, zu viele Soldaten galten noch immer als vermisst oder fristeten als Verschollene ein elendes Dasein in russischen Kriegsgefangenenlagern, aus denen viele nie zurückkehrten. Oberleutnant Clemens Forell (überzeugend: Bernhard Bettermann) wird im August 1944, als seine Frau ihr zweites Kind erwartet, zum Fronteinsatz abkommandiert. Nur knapp ein Jahr später wird er mit mehreren Tausend deutschen Soldaten zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie nach Kap Deshnev gebracht, wo sie Sklavenarbeit in einem Bleibergwerk leisten müssen und der Willkür ihrer Bewacher unter dem Kommando von Oberleutnant Kamenew ausgeliefert sind. Die Todesrate unter den Gefangenen ist hoch, so dass Forell seine einzige Chance zu überleben in der Flucht sieht. Mithilfe des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer (Michael Mendl) gelingt ihm diese schließlich 1949: Eine dreijährige Odyssee voller Entbehrungen und Gefahren durch die russische Tundra bis nach Persien liegen vor ihm, unerbitterlich gejagt vom fanatischen Kamenew. Doch Forell, der selbst unter lebensgefährlichen Bedingungen noch hilfsbereit ist, erhält auch unerwartet Hilfe von den ehemaligen Feinden, bis er endlich Weihnachten 1952 seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Martins hat die wahre Begebenheit als actionreiche Verfolgungsjagd durch ein beeindruckendes landschaftliches Panorama in Szene gesetzt. Der historische Kontext spielt eher eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der persönliche Zweikampf zwischen Kamenew und Forell, der einzig und allein vom Glauben an das Gute und seine Familie aufrecht gehalten wird. Manchmal moralisiert das Drehbuch allzu sehr, zusätzlich betont durch den melodramatischen Soundtrack, der ausgiebig auf Streicher und pathetische Chöre setzt. Freunde dramatischer Action-Kost mit ordentlichen Schauwerten sind bei Martins gut aufgehoben. Wer ein ernsthaftes Drama erwartet, sei auf den Roman bzw. die Fernsehserie verwiesen. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Seltenes....."Großes Deutsches Kino" 5 von 5 Punkten Fazit: Tolle Schauspieler die ihre Rollen sehr realistisch spielen. Auch Statisten (russische) die zwar nur kurz mitwirken geben dem Film den letzten Schliff. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen und teils kleine Sehenswürdigkeiten. Die erzählte Geschichte mag zwar an 2-3 kurzen Stellen etwas vom Buch abweichen, was aber mit Sicherheit nicht zu verurteilen ist. Man muss sich damit abfinden, das ein Buch nicht zu 100 % wiedergegeben werden kann und gelegentlich bei bewegten Bildern dies auch nicht sollte. Der Film hilft lehrreich über vergangenes, vergessenes oder unerfahrenes bewusst zu werden und hoffentlich daraus zu lernen. Selbstverständlich ist von Seiten der roten Armee unmenschliches und viele Verbrechen begangen worden, aber man sollte sich auch voll und ganz im klaren sein, das die Deutsche Armee genauso, wenn nicht noch grausamer gehandelt und gewütet hat! Krieg bringt immer nur das schlechteste ans Tageslicht. Die Laufzeit des Filmes beträgt ca. 151 Minuten. Da es in diesem Film kein Augenblick von Langeweile aufkommt, vergehen diese ungewöhnlich schnell. Lobenswert ist auch der Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten! Bild und Ton sind hervorragend! Auch die Special Features auf der zweiten DVD können sich sehen lassen. Diese sind sehr umfangreich. „So weit die Füsse tragen" verdient alle 5 Sterne!
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So weit die Füße tragen (Steelbook) Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow DVD, 8. November 2007 Verkaufsrang: 20268 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eurovideo So weit die FüÃe tragen - Steelbook Edition, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.11.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Abzocke überflutet das Land 2 von 5 Punkten Ist die Geldgier der Studios so unermesslich, dass man neuerdings gute Filme obwohl als Second Edition vorhanden, erstmal in der Single-Version im hochwertigen Steelbook vermarktet, um dann ggf. als Extended Version o.ä. irgendwann nachzuschieben. Wollen es die Verantwortlichen einfach nicht begreifen dass Sie andersrum wesentlich weniger Schelte einstecken müssen, und die Verkaufserlöse durch bessere Verkäufe steigen?
Auch wenn der Film minimum 4 Sterne verdient, gibt es hier aufgrund der Verkaufsstrategie nur 2 Sterne.
.... ein Mensch gegen Menschen und gegen die Natur 4 von 5 Punkten In dieser gelungenen Mischung aus Kriegsdrama und Abenteuer-, Dokumentar- und Heimatfilm beeindruckt neben den fantastischen Landschaftsaufnahmen ganz besonders die Leistung des Theaterschauspielers Bettermann, der über weite Strecken im Alleingang agiert und durch Präsenz und Glaubwürdigkeit überzeugt.
Verwirklicht unter teilweise widrigsten Umständen an Originalschauplätzen in Gebieten Ostsibiriens bis zum Iran gelingt Regisseur Hardy Martin nach fast 4 Drehjahren eine beeindruckende Verfilmung dieses, auf einer wahren Begebenheit beruhenden Soldatendramas, gleichsam stellvertretend für die oft totgeschwiegenen Tragödien von Menschen in russischer Gefangenschaft. Die Flucht als Kampf eines Einzelnen gegen die Feindlichkeit von Mensch und Natur erzählt Martin in simplen Strukturen, eingebettet in die unendliche Schönheit und Weite und die extremen Gegensätze russischer Landschaften, genial gefilmt von Pavel Lebeshev.
Über fast 3 Stunden zieht so dieser ehrliche und solide Film den Zuschauer mit seiner Botschaft von Toleranz, Verachtung und Versöhnung in spannender Ernsthaftigkeit und kitschfreier Sentimentalität in seinen Bann.
nb: Empfehle die Version mit der Bonus DVD, auf der umfassende Backgroundinformationen zu diesem Film gebracht werden. |
So weit die Füße tragen Bernhard Bettermann, Michael Mendl, Anatoli Kotenjow Videokassette, 4. Dezember 2002 Verkaufsrang: 3135 Nach Cascadeur - Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer wagte sich Stuntexperte und Regisseur Hardy Martins an ein großes Kino-Remake des TV-Erfolges So weit die Füße tragen. Die auf dem Tatsachenroman von Josef Martin Bauer basierende gleichnamige Fernsehserie von Fritz Umgelter war im Nachkriegsdeutschland der 50er-Jahre ein so genannter Straßenfeger, der die Menschen landesweit vor den Bildschirmen fesselte. Zu frisch waren noch die Kriegserlebnisse, zu viele Soldaten galten noch immer als vermisst oder fristeten als Verschollene ein elendes Dasein in russischen Kriegsgefangenenlagern, aus denen viele nie zurückkehrten. Oberleutnant Clemens Forell (überzeugend: Bernhard Bettermann) wird im August 1944, als seine Frau ihr zweites Kind erwartet, zum Fronteinsatz abkommandiert. Nur knapp ein Jahr später wird er mit mehreren Tausend deutschen Soldaten zu 25 Jahren Zwangsarbeit in einem sibirischen Kriegsgefangenenlager verurteilt. Unter unmenschlichen Bedingungen werden sie nach Kap Deshnev gebracht, wo sie Sklavenarbeit in einem Bleibergwerk leisten müssen und der Willkür ihrer Bewacher unter dem Kommando von Oberleutnant Kamenew ausgeliefert sind. Die Todesrate unter den Gefangenen ist hoch, so dass Forell seine einzige Chance zu überleben in der Flucht sieht. Mithilfe des deutschen Lagerarztes Dr. Stauffer (Michael Mendl) gelingt ihm diese schließlich 1949: Eine dreijährige Odyssee voller Entbehrungen und Gefahren durch die russische Tundra bis nach Persien liegen vor ihm, unerbitterlich gejagt vom fanatischen Kamenew. Doch Forell, der selbst unter lebensgefährlichen Bedingungen noch hilfsbereit ist, erhält auch unerwartet Hilfe von den ehemaligen Feinden, bis er endlich Weihnachten 1952 seine Familie wieder in die Arme schließen kann. Martins hat die wahre Begebenheit als actionreiche Verfolgungsjagd durch ein beeindruckendes landschaftliches Panorama in Szene gesetzt. Der historische Kontext spielt eher eine untergeordnete Rolle, im Vordergrund steht der persönliche Zweikampf zwischen Kamenew und Forell, der einzig und allein vom Glauben an das Gute und seine Familie aufrecht gehalten wird. Manchmal moralisiert das Drehbuch allzu sehr, zusätzlich betont durch den melodramatischen Soundtrack, der ausgiebig auf Streicher und pathetische Chöre setzt. Freunde dramatischer Action-Kost mit ordentlichen Schauwerten sind bei Martins gut aufgehoben. Wer ein ernsthaftes Drama erwartet, sei auf den Roman bzw. die Fernsehserie verwiesen. -Birgit Schwenger
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Seltenes....."Großes Deutsches Kino" 5 von 5 Punkten Fazit: Tolle Schauspieler die ihre Rollen sehr realistisch spielen. Auch Statisten (russische) die zwar nur kurz mitwirken geben dem Film den letzten Schliff. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen und teils kleine Sehenswürdigkeiten. Die erzählte Geschichte mag zwar an 2-3 kurzen Stellen etwas vom Buch abweichen, was aber mit Sicherheit nicht zu verurteilen ist. Man muss sich damit abfinden, das ein Buch nicht zu 100 % wiedergegeben werden kann und gelegentlich bei bewegten Bildern dies auch nicht sollte. Der Film hilft lehrreich über vergangenes, vergessenes oder unerfahrenes bewusst zu werden und hoffentlich daraus zu lernen. Selbstverständlich ist von Seiten der roten Armee unmenschliches und viele Verbrechen begangen worden, aber man sollte sich auch voll und ganz im klaren sein, das die Deutsche Armee genauso, wenn nicht noch grausamer gehandelt und gewütet hat! Krieg bringt immer nur das schlechteste ans Tageslicht. Die Laufzeit des Filmes beträgt ca. 151 Minuten. Da es in diesem Film kein Augenblick von Langeweile aufkommt, vergehen diese ungewöhnlich schnell. Lobenswert ist auch der Audiokommentar des Regisseurs und des Produzenten! Bild und Ton sind hervorragend! Auch die Special Features auf der zweiten DVD können sich sehen lassen. Diese sind sehr umfangreich. „So weit die Füsse tragen" verdient alle 5 Sterne!
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