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| DVDs: Andrew Knott | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Der geheime Garten Kate Maberly, Heydon Prowse, Andrew Knott DVD, 27. Oktober 1999 Verkaufsrang: 1507 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Warner Home Der geheime Garten, USK/FSK: oA
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach ein MUSS!!!! 5 von 5 Punkten Ich kenne diesen Film jetzt schon seit Jahren. Nun endlich hab ich ihn mir auf DVD geleistet und seit ich ihn habe (seit 4 - 5 Tagen) hab ich ihn wieder und wieder angesehen. Er berührt mich jedesmal wieder und lässt mich immer wieder lachen und weinen. Diese Verfilmung gehört einfach in jede Videosammlung und mit Sicherheit kann man mehr aus diesem Film lernen, als man zu Anfang meint. Für mich einfach ein totales Erlebniss, welches man mit anderen teilen mag.
Um was es in diesem Film geht, muss ich hier nicht mehr erörtern, da das schon einge vor mir gemacht haben...ich sag...bzw. schreib nur "EINFACH SELBST ANSEHEN" Zauberhaft..........
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The Secret Garden [UK IMPORT] Maggie Smith, Laura Crossley, Andrew Knott, John Lynch, Kate Maberly DVD, 25. Oktober 1999 Verkaufsrang: 47783 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach ein MUSS!!!! 5 von 5 Punkten Ich kenne diesen Film jetzt schon seit Jahren. Nun endlich hab ich ihn mir auf DVD geleistet und seit ich ihn habe (seit 4 - 5 Tagen) hab ich ihn wieder und wieder angesehen. Er berührt mich jedesmal wieder und lässt mich immer wieder lachen und weinen. Diese Verfilmung gehört einfach in jede Videosammlung und mit Sicherheit kann man mehr aus diesem Film lernen, als man zu Anfang meint. Für mich einfach ein totales Erlebniss, welches man mit anderen teilen mag.
Um was es in diesem Film geht, muss ich hier nicht mehr erörtern, da das schon einge vor mir gemacht haben...ich sag...bzw. schreib nur "EINFACH SELBST ANSEHEN" Zauberhaft..........
... das Geheimnis des eigenen Lebens 5 von 5 Punkten "Die vierte Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Frances H. Burnett verzaubert durch eine geradezu märchenhafte Bilderflut" [TV Spielfilm 25/98]. Wahrlich ein grandioses Kinomärchen über innige Freundschaft, Entdeckung des eigenen Lebens und soziale Hilfestellung ist diese faszinierende Mischung von Agnieszka Holland aus Traum und Wirklichkeit für die warmherzige und wunderschöne Verfilmung einer Geschichte voller Emotionen über Hochmut, Tyrannei, Verzweiflung, Traurigkeit, Hoffnung und Freude und über leichte, dennoch tiefgreifende Veränderungen als sozialkritische Parabel auf Verhältnisse im viktorianischen England.
Im Spannungsfeld und in der Symbolik von Prunk, Kälte und Düsternis des Schlosses und von der verzaubernden Moorlandschaft und des wieder erblühenden Gartens vollzieht sich durch eine innige und über alles erhabene Freundschaft langsam, nachvollziehbar, humorvoll und wiederum tief ergreifend das Wunder von übergreifenden Persönlichkeitsveränderungen der überzeugend und fantastisch gespielten Schlüsselfiguren.
... ein ungewöhnlich eindrucksvoller Film und audiovisuelles Vergnügen mit schauspielerischen Glanzleistungen und märchenhaft schönen und geheimnisvollen Bildern
Besetzung
* Kate Maberly : Mary Lennox
* Heydon Prowse : Colin Craven
* Andrew Knott : Dickon
* Maggie Smith : Frau Medlock
* Laura Crossley : Martha
* John Lynch : Lord Craven
* Walter Sparrow : Ben Weatherstaff
* Irène Jacob : Marys Mutter/Tante
Anm.:
Der Film beruht auf dem 1909/1911 von Frances Hodgson Burnett (bekannt geworden vor allem durch "Der kleine Lord / Little Lord Fauntleroy", 1886) veröffentlichten Roman "The Secret Garden".
Obwohl für alle Altersklassen freigegeben, wird von vielen Jugend- und Kinderorganisationen ein Mindestalter von mindestens 8 Jahren empfohlen.
Teilweise wird diese Romanverfilmung auch als dritte seiner Art beschrieben.
Für Kinder im Grundschulalter ungeeignet 1 von 5 Punkten Seltsam melancholischer, düsterer Film, der bei unserem 8jährigen Sohn Angst auslöste, so dass wir ihn nach 40 Minuten abschalteten. Die duchgängige düstere, geheimnisvoll bedrohliche Atmosphäre, die filmisch nicht aufgelöst wurde, brachte unseren 8jährigen Sohn dazu, um das Beenden des Filmes zu bitten, da er Angst hatte. Dies war ihm auch anzusehen. Ich selbst hatte die Anspannung wie bei einem Film von Hitchkock oder Polanski. Wieso dieser Film ab 8 Jahren empfohlen wird, ist mir unverständlich. Er ist meiner Meinung nach für Kinder ungeeignet.
Der ideengeschichtliche Hintergrund des Geheimen Gartens 5 von 5 Punkten Die Schriftstellerin Frances Hodgson Burnett reagierte mit ihrem fantastischen Meisterwerk "Der geheime Garten" auf den Tod ihres Sohnes. Sie wandte sich damals der Theosophie zu, die ihre spirituellen Lehren aus religionsphilosophischen Strömungen wie der Gnosis, der Freimaurerei und dem Spiritismus bezog. Entsprechend erscheint der Garten als Medium, über das sich mit der verstorbenen Mutter in Kontakt treten lässt. Auch die Beschwörungsszene mit dem Tanz der Kinder ums Feuer, in der die Kinder versuchen, mit dem Vater in Kontakt zu treten, hat hier ihren Ursprung. Vielleicht waren Burnett ja die letzten noch erhalten gebliebenen englischen Landschaftsgärten bekannt, die mit hermetischen Symbolen gespickt waren: Die Freimaurergärten. Ich habe über diese symbolischen Gärten ein aktuelles Buch verfasst. Franz Wegener: "Der Freimaurergarten. Die geheimen Gärten der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts", erschienen 2008. Wer mehr wissen will, findet hier einen entsprechenden Einstieg ins Thema.
Als ob der Frühling in ein Haus zieht. 5 von 5 Punkten Mary ist die Tochter eines wohlhabenden englischen Ehepaares. Gemeinsam mit ihren Eltern führt sie in Indien ein sorgenfreies Leben. Bei einem Erdbeben kommen Marys Eltern ums Leben und Mary kehrt nach England zurück. Fortan lebt Mary in dem kalten düsteren Schloss ihres Onkels, der die Zwillingsschwester ihrer Mutter heiratete. Auch diese ist bereits verstorben.
Gelangweilt durchstreift Mary Haus und Garten. Die strenge Dienerschaft ist allgegenwärtig mit ihren Verboten und Restriktionen. Dennoch gelingt es Mary mit Dickon, einem Jungen aus dem Gesinde, Freundschaft zu schließen. Sie entdeckt eine stark bewachsene Mauer und eine Tür darin. Leider ist die Tür abgeschlossen. Mary findet den Schlüssel in ihrem Zimmer und öffnet das lange Zeit verschlossene Tor. Dahinter verbirgt sich ein verwilderter Garten, dessen alte Schönheit aber noch zu erahnen ist.
Auch im Hause macht Mary eine Entdeckung. Sie hat einen Cousin, Colin, den ihr Onkel und die Dienerschaft vor ihr verborgen hält. Colin scheint anfällig für Krankheiten aller Art zu sein und wird deshalb von der Welt abgeschirmt. Mary schließt auch Freundschaft mit Colin und berichtet von ihren Plänen den verborgenen Garten wieder in Schuss zu bringen. Die Idee begeistert Colin genauso wie Dickon. Die drei beginnen ein gewagtes Unternehmen, das der Erwachsenenwelt nicht verborgen bleibt.
Die Geschichte wird spannend erzählt. Traumhafte Szenenbilder aus Indien und ein pittoreskes englisches Landhaus mit Garten schaffen die gewünschte Atmosphäre, die die drei Kinder erforschen dürfen. Ein angenehmer märchenhafter Film mit guten schauspielerischen Leistungen.
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Black Beauty [UK IMPORT] Sean Bean, Andrew Knott, David Thewlis, Peter Davison, Peter Cook DVD, 21. August 2000 Verkaufsrang: 12927 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Verschenken Sie diesen Film nicht an Ihre Kinder - kaufen Sie ihn für sich selbst! Black Beauty, eine sensationelle Adaption des Romans von Anna Sewell, ist dem Original treu geblieben und entwickelt auf der Leinwand dennoch ein ganz eigenes Leben. Die Geschichte wird aus der Perspektive des Pferdes erzählt und beschwört eine Zeit und einen Ort herauf, die zugleich schön und unbarmherzig sind. Während es im Verlauf seines Lebens von einem Besitzer zum nächsten weitergereicht wurde, sah sich Black Beauty Entbehrungen ausgesetzt, wurde aber auch mit viel Liebe bedacht. Einige der Besitzer waren großmütig, die Qualen jedoch, die dieses Pferd mitunter erleiden musste, könnten für die ganz kleinen Zuschauer eine Spur zu hart sein. Leider ist es der Regisseurin Caroline Thompson ein paar Jahre später mit einem weiteren Tiermärchen, Buddy, nicht gelungen, ihr geschicktes Händchen erneut unter Beweis zu stellen. -Rochelle O'Gorman
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Wunderschön 5 von 5 Punkten Ich kenne den film zwar nicht aber mein sohn ist 17 jahre alt und liebt pferde über alles und er sieht sich den film immer am wochenende rein und er muss immer heulen und er hat zu mir gesagt dieser film gehöre bei den traurigsten szenen schon ab 16 oder 18.
Und wie er mir noch erzählt hat ist dieser film nicht für kinder geeignet
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Der geheime Garten Kate Maberly, Heydon Prowse, Andrew Knott Videokassette Verkaufsrang: 3527
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach ein MUSS!!!! 5 von 5 Punkten Ich kenne diesen Film jetzt schon seit Jahren. Nun endlich hab ich ihn mir auf DVD geleistet und seit ich ihn habe (seit 4 - 5 Tagen) hab ich ihn wieder und wieder angesehen. Er berührt mich jedesmal wieder und lässt mich immer wieder lachen und weinen. Diese Verfilmung gehört einfach in jede Videosammlung und mit Sicherheit kann man mehr aus diesem Film lernen, als man zu Anfang meint. Für mich einfach ein totales Erlebniss, welches man mit anderen teilen mag.
Um was es in diesem Film geht, muss ich hier nicht mehr erörtern, da das schon einge vor mir gemacht haben...ich sag...bzw. schreib nur "EINFACH SELBST ANSEHEN" Zauberhaft..........
... das Geheimnis des eigenen Lebens 5 von 5 Punkten "Die vierte Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Frances H. Burnett verzaubert durch eine geradezu märchenhafte Bilderflut" [TV Spielfilm 25/98]. Wahrlich ein grandioses Kinomärchen über innige Freundschaft, Entdeckung des eigenen Lebens und soziale Hilfestellung ist diese faszinierende Mischung von Agnieszka Holland aus Traum und Wirklichkeit für die warmherzige und wunderschöne Verfilmung einer Geschichte voller Emotionen über Hochmut, Tyrannei, Verzweiflung, Traurigkeit, Hoffnung und Freude und über leichte, dennoch tiefgreifende Veränderungen als sozialkritische Parabel auf Verhältnisse im viktorianischen England.
Im Spannungsfeld und in der Symbolik von Prunk, Kälte und Düsternis des Schlosses und von der verzaubernden Moorlandschaft und des wieder erblühenden Gartens vollzieht sich durch eine innige und über alles erhabene Freundschaft langsam, nachvollziehbar, humorvoll und wiederum tief ergreifend das Wunder von übergreifenden Persönlichkeitsveränderungen der überzeugend und fantastisch gespielten Schlüsselfiguren.
... ein ungewöhnlich eindrucksvoller Film und audiovisuelles Vergnügen mit schauspielerischen Glanzleistungen und märchenhaft schönen und geheimnisvollen Bildern
Besetzung
* Kate Maberly : Mary Lennox
* Heydon Prowse : Colin Craven
* Andrew Knott : Dickon
* Maggie Smith : Frau Medlock
* Laura Crossley : Martha
* John Lynch : Lord Craven
* Walter Sparrow : Ben Weatherstaff
* Irène Jacob : Marys Mutter/Tante
Anm.:
Der Film beruht auf dem 1909/1911 von Frances Hodgson Burnett (bekannt geworden vor allem durch "Der kleine Lord / Little Lord Fauntleroy", 1886) veröffentlichten Roman "The Secret Garden".
Obwohl für alle Altersklassen freigegeben, wird von vielen Jugend- und Kinderorganisationen ein Mindestalter von mindestens 8 Jahren empfohlen.
Teilweise wird diese Romanverfilmung auch als dritte seiner Art beschrieben.
Für Kinder im Grundschulalter ungeeignet 1 von 5 Punkten Seltsam melancholischer, düsterer Film, der bei unserem 8jährigen Sohn Angst auslöste, so dass wir ihn nach 40 Minuten abschalteten. Die duchgängige düstere, geheimnisvoll bedrohliche Atmosphäre, die filmisch nicht aufgelöst wurde, brachte unseren 8jährigen Sohn dazu, um das Beenden des Filmes zu bitten, da er Angst hatte. Dies war ihm auch anzusehen. Ich selbst hatte die Anspannung wie bei einem Film von Hitchkock oder Polanski. Wieso dieser Film ab 8 Jahren empfohlen wird, ist mir unverständlich. Er ist meiner Meinung nach für Kinder ungeeignet.
Der ideengeschichtliche Hintergrund des Geheimen Gartens 5 von 5 Punkten Die Schriftstellerin Frances Hodgson Burnett reagierte mit ihrem fantastischen Meisterwerk "Der geheime Garten" auf den Tod ihres Sohnes. Sie wandte sich damals der Theosophie zu, die ihre spirituellen Lehren aus religionsphilosophischen Strömungen wie der Gnosis, der Freimaurerei und dem Spiritismus bezog. Entsprechend erscheint der Garten als Medium, über das sich mit der verstorbenen Mutter in Kontakt treten lässt. Auch die Beschwörungsszene mit dem Tanz der Kinder ums Feuer, in der die Kinder versuchen, mit dem Vater in Kontakt zu treten, hat hier ihren Ursprung. Vielleicht waren Burnett ja die letzten noch erhalten gebliebenen englischen Landschaftsgärten bekannt, die mit hermetischen Symbolen gespickt waren: Die Freimaurergärten. Ich habe über diese symbolischen Gärten ein aktuelles Buch verfasst. Franz Wegener: "Der Freimaurergarten. Die geheimen Gärten der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts", erschienen 2008. Wer mehr wissen will, findet hier einen entsprechenden Einstieg ins Thema.
Als ob der Frühling in ein Haus zieht. 5 von 5 Punkten Mary ist die Tochter eines wohlhabenden englischen Ehepaares. Gemeinsam mit ihren Eltern führt sie in Indien ein sorgenfreies Leben. Bei einem Erdbeben kommen Marys Eltern ums Leben und Mary kehrt nach England zurück. Fortan lebt Mary in dem kalten düsteren Schloss ihres Onkels, der die Zwillingsschwester ihrer Mutter heiratete. Auch diese ist bereits verstorben.
Gelangweilt durchstreift Mary Haus und Garten. Die strenge Dienerschaft ist allgegenwärtig mit ihren Verboten und Restriktionen. Dennoch gelingt es Mary mit Dickon, einem Jungen aus dem Gesinde, Freundschaft zu schließen. Sie entdeckt eine stark bewachsene Mauer und eine Tür darin. Leider ist die Tür abgeschlossen. Mary findet den Schlüssel in ihrem Zimmer und öffnet das lange Zeit verschlossene Tor. Dahinter verbirgt sich ein verwilderter Garten, dessen alte Schönheit aber noch zu erahnen ist.
Auch im Hause macht Mary eine Entdeckung. Sie hat einen Cousin, Colin, den ihr Onkel und die Dienerschaft vor ihr verborgen hält. Colin scheint anfällig für Krankheiten aller Art zu sein und wird deshalb von der Welt abgeschirmt. Mary schließt auch Freundschaft mit Colin und berichtet von ihren Plänen den verborgenen Garten wieder in Schuss zu bringen. Die Idee begeistert Colin genauso wie Dickon. Die drei beginnen ein gewagtes Unternehmen, das der Erwachsenenwelt nicht verborgen bleibt.
Die Geschichte wird spannend erzählt. Traumhafte Szenenbilder aus Indien und ein pittoreskes englisches Landhaus mit Garten schaffen die gewünschte Atmosphäre, die die drei Kinder erforschen dürfen. Ein angenehmer märchenhafter Film mit guten schauspielerischen Leistungen.
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Secret Garden [UK IMPORT] Kate Maberly, Heydon Prowse, Andrew Knott Videokassette, 9. Februar 1998 Verkaufsrang: 17423
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Einfach ein MUSS!!!! 5 von 5 Punkten Ich kenne diesen Film jetzt schon seit Jahren. Nun endlich hab ich ihn mir auf DVD geleistet und seit ich ihn habe (seit 4 - 5 Tagen) hab ich ihn wieder und wieder angesehen. Er berührt mich jedesmal wieder und lässt mich immer wieder lachen und weinen. Diese Verfilmung gehört einfach in jede Videosammlung und mit Sicherheit kann man mehr aus diesem Film lernen, als man zu Anfang meint. Für mich einfach ein totales Erlebniss, welches man mit anderen teilen mag.
Um was es in diesem Film geht, muss ich hier nicht mehr erörtern, da das schon einge vor mir gemacht haben...ich sag...bzw. schreib nur "EINFACH SELBST ANSEHEN" Zauberhaft..........
... das Geheimnis des eigenen Lebens 5 von 5 Punkten "Die vierte Verfilmung des Kinderbuchklassikers von Frances H. Burnett verzaubert durch eine geradezu märchenhafte Bilderflut" [TV Spielfilm 25/98]. Wahrlich ein grandioses Kinomärchen über innige Freundschaft, Entdeckung des eigenen Lebens und soziale Hilfestellung ist diese faszinierende Mischung von Agnieszka Holland aus Traum und Wirklichkeit für die warmherzige und wunderschöne Verfilmung einer Geschichte voller Emotionen über Hochmut, Tyrannei, Verzweiflung, Traurigkeit, Hoffnung und Freude und über leichte, dennoch tiefgreifende Veränderungen als sozialkritische Parabel auf Verhältnisse im viktorianischen England.
Im Spannungsfeld und in der Symbolik von Prunk, Kälte und Düsternis des Schlosses und von der verzaubernden Moorlandschaft und des wieder erblühenden Gartens vollzieht sich durch eine innige und über alles erhabene Freundschaft langsam, nachvollziehbar, humorvoll und wiederum tief ergreifend das Wunder von übergreifenden Persönlichkeitsveränderungen der überzeugend und fantastisch gespielten Schlüsselfiguren.
... ein ungewöhnlich eindrucksvoller Film und audiovisuelles Vergnügen mit schauspielerischen Glanzleistungen und märchenhaft schönen und geheimnisvollen Bildern
Besetzung
* Kate Maberly : Mary Lennox
* Heydon Prowse : Colin Craven
* Andrew Knott : Dickon
* Maggie Smith : Frau Medlock
* Laura Crossley : Martha
* John Lynch : Lord Craven
* Walter Sparrow : Ben Weatherstaff
* Irène Jacob : Marys Mutter/Tante
Anm.:
Der Film beruht auf dem 1909/1911 von Frances Hodgson Burnett (bekannt geworden vor allem durch "Der kleine Lord / Little Lord Fauntleroy", 1886) veröffentlichten Roman "The Secret Garden".
Obwohl für alle Altersklassen freigegeben, wird von vielen Jugend- und Kinderorganisationen ein Mindestalter von mindestens 8 Jahren empfohlen.
Teilweise wird diese Romanverfilmung auch als dritte seiner Art beschrieben.
Für Kinder im Grundschulalter ungeeignet 1 von 5 Punkten Seltsam melancholischer, düsterer Film, der bei unserem 8jährigen Sohn Angst auslöste, so dass wir ihn nach 40 Minuten abschalteten. Die duchgängige düstere, geheimnisvoll bedrohliche Atmosphäre, die filmisch nicht aufgelöst wurde, brachte unseren 8jährigen Sohn dazu, um das Beenden des Filmes zu bitten, da er Angst hatte. Dies war ihm auch anzusehen. Ich selbst hatte die Anspannung wie bei einem Film von Hitchkock oder Polanski. Wieso dieser Film ab 8 Jahren empfohlen wird, ist mir unverständlich. Er ist meiner Meinung nach für Kinder ungeeignet.
Der ideengeschichtliche Hintergrund des Geheimen Gartens 5 von 5 Punkten Die Schriftstellerin Frances Hodgson Burnett reagierte mit ihrem fantastischen Meisterwerk "Der geheime Garten" auf den Tod ihres Sohnes. Sie wandte sich damals der Theosophie zu, die ihre spirituellen Lehren aus religionsphilosophischen Strömungen wie der Gnosis, der Freimaurerei und dem Spiritismus bezog. Entsprechend erscheint der Garten als Medium, über das sich mit der verstorbenen Mutter in Kontakt treten lässt. Auch die Beschwörungsszene mit dem Tanz der Kinder ums Feuer, in der die Kinder versuchen, mit dem Vater in Kontakt zu treten, hat hier ihren Ursprung. Vielleicht waren Burnett ja die letzten noch erhalten gebliebenen englischen Landschaftsgärten bekannt, die mit hermetischen Symbolen gespickt waren: Die Freimaurergärten. Ich habe über diese symbolischen Gärten ein aktuelles Buch verfasst. Franz Wegener: "Der Freimaurergarten. Die geheimen Gärten der Freimaurerei des 18. Jahrhunderts", erschienen 2008. Wer mehr wissen will, findet hier einen entsprechenden Einstieg ins Thema.
Als ob der Frühling in ein Haus zieht. 5 von 5 Punkten Mary ist die Tochter eines wohlhabenden englischen Ehepaares. Gemeinsam mit ihren Eltern führt sie in Indien ein sorgenfreies Leben. Bei einem Erdbeben kommen Marys Eltern ums Leben und Mary kehrt nach England zurück. Fortan lebt Mary in dem kalten düsteren Schloss ihres Onkels, der die Zwillingsschwester ihrer Mutter heiratete. Auch diese ist bereits verstorben.
Gelangweilt durchstreift Mary Haus und Garten. Die strenge Dienerschaft ist allgegenwärtig mit ihren Verboten und Restriktionen. Dennoch gelingt es Mary mit Dickon, einem Jungen aus dem Gesinde, Freundschaft zu schließen. Sie entdeckt eine stark bewachsene Mauer und eine Tür darin. Leider ist die Tür abgeschlossen. Mary findet den Schlüssel in ihrem Zimmer und öffnet das lange Zeit verschlossene Tor. Dahinter verbirgt sich ein verwilderter Garten, dessen alte Schönheit aber noch zu erahnen ist.
Auch im Hause macht Mary eine Entdeckung. Sie hat einen Cousin, Colin, den ihr Onkel und die Dienerschaft vor ihr verborgen hält. Colin scheint anfällig für Krankheiten aller Art zu sein und wird deshalb von der Welt abgeschirmt. Mary schließt auch Freundschaft mit Colin und berichtet von ihren Plänen den verborgenen Garten wieder in Schuss zu bringen. Die Idee begeistert Colin genauso wie Dickon. Die drei beginnen ein gewagtes Unternehmen, das der Erwachsenenwelt nicht verborgen bleibt.
Die Geschichte wird spannend erzählt. Traumhafte Szenenbilder aus Indien und ein pittoreskes englisches Landhaus mit Garten schaffen die gewünschte Atmosphäre, die die drei Kinder erforschen dürfen. Ein angenehmer märchenhafter Film mit guten schauspielerischen Leistungen.
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