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| DVDs: Antonie Kamerling | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Suite 16 Pete Postlethwaite, Antonie Kamerling, Géraldine Pailhas DVD, 11. Oktober 2001 Verkaufsrang: 64044
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
suit 16 1 von 5 Punkten blutleer ohne jede spannung,keine höhepunkte, kaum handlung,extra Langwilig.
Guter Film, schlecht verkauft 4 von 5 Punkten Dieser gute Thriller „ohne Blutorgien, dafür aber mit dem Mut zu provozierender Amoralität“ ( Kölnische Rundschau ) wird leider in Deutschland mit reißerischer aufmache verkauft. So heißt es auf dem Cover „Sadomasochistische Orgien“ und es zeigt eine ( etwas jugendfreier als im Film gemachte ) Szene. Diese ca. 1 min. lange Szene ist die einzige aktive SM-Spielszene des gesamten Films ( wenn man Machtspiele nicht als eine Art von 24/7 werten will ). Außer der Fesslung werden keine weiteren Aktionen gezeigt, und die Szene nimmt ein unerwartetes Ende. Also wurde hier SM mal wieder als reißerisches Verkaufsargument genutzt. Genauso unpassend ist es, das im Werbetrailer der englische Untertitel „When you sell your body, your mind pays the prise“ ins deutsche mit „perverse Spiele“ übersetzt wurde. Der Film selbst ist aber wirklich sehenswert, es geht in ihm um Verlangen nach Macht und Unterwerfung, um sexuelle Phantasien bis hin zum Lustmord. So zeigt der Film zwar Sex und Gewalttaten, doch er kommt völlig ohne Blutorgien oder SM-Orgien aus. Abschließend das Urteil der FAZ : „Der erotische Thriller erzeugt eine Dauerspannung zwischen Demütigung und Bedrohung“. |
Dominion: Prequel to the Exorcist Stellan Skarsgård, Gabriel Mann, Clara Bellar, Billy Crawford (II), Ralph Brown DVD Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Der Anfang des Bösen 3 von 5 Punkten Ein sehr stimmungsvoller und spannender Film mit toller Kulisse vom "Taxi Driver"-Regisseur Paul Schrader. Schade ist nur, dass der von den früheren Exorzist-Filmen bekannte Geist (Pazuzu) hier eher die Gestalt und Eigenschaften Luzifers bekommt. Für meinen Geschmack ist die Darstellung des "Bösen" am Ende des Films nicht subtil genug. Trotzdem sehenswert!
Fade... 1 von 5 Punkten Bei diesem Film muss man einfach auf dem Sofa einschlafen, denn er ist wirklich ziemlich öde und spannende Stellen konnte ich leider nicht entdecken!
Da hat der Teufel wohl selbst Hand angelegt!? 2 von 5 Punkten Noch nie habe ich bei einem Film so oft auf die Uhr geguckt wie bei "Dominion: Exorzist - Der Anfang des Bösen".
Dieser Film soll das Prequel zu "Der Exorzist" darstellen und erzählt die Geschichte des Pfarrers namens Merrin erzählen. Das bekommt der Regisseur auch ordentlich hin. Der Charakter des Pfarrers kommt ordentlich rüber.
Aber der Rest?...
Man merkt sehr stark, dass der Regisseur sehr wenig Geld zur Verfügung hatte. Somit kann man sich auf miese Effekte gefasst machen, welche auch teilweise unfreiwillig witzig sind. Da sind die Schockeffekte aus "Exorzist 2: Der Ketzer" noch besser.
Auch die Kameraführung ähnelt die eines TV-Films von Pro7.
Und wo bleibt der Gruselfaktor? Oder der Horror?
Der Film hat keine dunkle Atmosphäre und bringt in keinster Weise eine gute Atmosphäre rüber.
Auch die Figur des kranken Jungen (Cheche?) ist total affig..
ACHUNG SPOILER
Als Cheche sich zum Teufel "verwandelt" strotzt der Film nur vor Lachern. Ab dieser Stelle wird der Film nicht nur noch langweilliger, er mutiert auch zu einer Komödie.
SPOILER ENDE
Fazit:
Man kann sich den Film angucken aber nur mit Freunden und genügend alkoholischen Getränken!
2 Sterne: einen Stern für den Witz-Faktor im Film und einen für die gut erzählte Geschichte des PFarrers.
Guter Film im Zeitlupentempo 3 von 5 Punkten Angesichts dieser insgesamt sehr langatmigen und trägen Umsetzung des Stoffes durch Paul Schrader verwundert es nicht, dass das Studio einen vollständigen Neudreh des Filmes veranlasst hat. Um eines klarzustellen: ich bin heilfroh, das man uns mit dieser DVD die Möglichkeit gegeben hat, auch Schraders Version sehen zu können. Soetwas gibt es wahrlich nicht alle Tage (mir fällt nur die Ur-Version von Superman II ein, die vor kurzem auf den Markt kam)...
Dennoch enttäuscht diese Version ziemlich. Man muss schon etwas Geduld mit sich bringen, um diese sehr charakterlastige Interpretation ohne große Grusel- und Splatterelemente durchstehen zu können. Dies mag freilich auch daran liegen, das bei der Post-Produktion wohl nicht mehr so akribisch gearbeitet wurde wie bei einem fürs Kino gedachten Film. Dem Film fehlt es einfach an Rhytmisierung und Erzählfluß um wirklich zu bewegen.
Nichts desto trotz ist der Film KEINE Zeitverschwendung sondern ein interessantes Stück Horrorfilmgeschichte...Für Fans der Exorzist-Reihe daher unterm Strich empfehlenswert!
Mittelmäßiges Prequel zu einem Horrorklassiker! 3 von 5 Punkten Vorab:
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Als ich hörte, dass es zum Exorzisten ein Prequel geben würde, war ich natürlich sehr gespannt, - handelt es sich doch bei dem erstgenannten Film um eine Kultproduktion. Auch Dominion schien in den ersten paar Minuten einigermaßen viel versprechend zu sein - doch über die Phase der anfänglichen Erwartungshaltung vermochte dieser Film bei mir nie hinwegzukommen. Die Charaktere sind grottenschlecht und auch die banale Geschichte lockt keinen mehr hinter dem Ofen hervor. Alles in Allem wurde bei diesem Projekt nur ein gewisses Quantum des Potenzials ausgenutzt. Eigentlich schade.
Zur Story:
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Ein verzagter Pfarrer findet kurz nach dem zweiten Weltkrieg eine frühchristliche Kirche mitten in der Steppe Afrikas. Anscheinend wurde das Gebäude errichtet um irgendetwas Dämonisches zu bannen. Als die Ausgrabungsarbeiten ihren Lauf nehmen, geschehen allmählich seltsame und unerklärliche Dinge. Doch dort wo eigentlich Spannung aufkommen sollte, verliert sich der Film schon in lähmenden Hypothesen und langatmigen Dialogen über Gott und die Welt.
Fazit:
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Ein Film, den wirklich niemand braucht und der auch nicht mit dem Exorzisten in einem Atemzug genannt werden sollte. Hier wurde lediglich versucht aus einem berühmten Vorgänger ein Mindestmaß an Kapital zu schlagen. Einfach schrecklich misslungen und auch noch langweilig dazu.
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