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| DVDs: Ashton Kutcher | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Butterfly Effect Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 20. Juli 2007 Verkaufsrang: 156 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Ueberraschend 4 von 5 Punkten Ich hatte von diesem Film vorher noch nie etwas gehört, mein Freund hatte ihn sich nun ausgeliehen. Wir waren beide absolut positiv überrascht. Eine super Story, gute Schauspieler, toll umgesetzt, spannend, witzig, nie langweilig, mit einem so nicht erwarteten Schluss.
Fazit: Super Unterhaltung für einen Filmabend, kann ich unbeschränkt weiterempfehlen. Aber kein Film, den ich im Regal stehen haben muss, deshalb 4 Punkte.
Ein brillianter Film 5 von 5 Punkten Butterfly Effect ist ein erfolgreicher Kinofilm aus dem Jahr 2004. Regie führten die beiden Debütanten Eric Bress und J. Mackye Gruber. Die beiden zeichnen sie auch für das Drehbuch erfolgreich.
Der Name des Films bezieht sich auf den sogenannten Schmetterlingseffekt. Dieser besagt, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Erde einen Wirbelsturm auslösen könnte. Dies umschreibt mit anderen Worten, dass kleinste kausale Veränderungen enorme unvorhersehbare Geschehnisse auslösen können. Die Handlung des Films zeigt allerdings im Grunde nur einen Domino-Effekt, und nicht den Schmetterlingseffekt, obwohl theoretisch unscheinbarste Eingriffe in die Vergangenheit die Gegenwart vollkommen verändern können. Der Film beschränkt sich aber total auf das enge Umfeld des Protagonisten - Freunde und Eltern - und damit auf leicht nachvollziehbare Veränderungen.
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Die Hauptperson ist Evan Treborn (Ashton Kutcher), nach einer kurzen Einleitungs-Sequenz ein etwa siebenjähriger Junge, 15 Jahre zuvor. Hier lebt er alleine mit seiner Mutter. Mit der Zeit kommt heraus, dass sein Vater in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt ist.
Evan erleidet plötzlich Blackouts. So zeichnete er in der Vorschule ein Bild, auf dem ein Erwachsener mit einem blutigen Messer zu sehen ist, dem zwei andere erwachsene Menschen blutüberströmt zu Füßen liegen. Als die Lehrerin ihn auf dieses Bild anspricht, kann er sich nicht erinnern, es überhaupt gezeichnet zu haben, und sie berichtet davon seiner Mutter. Mrs. Treborn fährt daraufhin besorgt mit ihrem Sohn in eine Klinik, um herauszufinden, ob Evan an demselben leiden könnte, was seinen Vater in die Anstalt brachte.
Die Testergebnisse fallen negativ aus, der Arzt tippt auf stressbedingte Amnesie und rät Mrs. Treborn, Evan dazu anzuhalten, ein Tagebuch zu führen, um sein Gedächtnis zu trainieren. Evan führt daher seit diesem Zeitpunkt ein Tagebuch und hält alle Ereignisse fest, erleidet aber nach wie vor immer wieder Aussetzer, die erst im Laufe der Pubertät aufhören.
Der erste Eintrag beginnt mit der Bekanntschaft mit zwei neuen Freunden, die er auf einer Party kennenlernen soll: Kayleigh und Tommy. Mit ihnen und seinem Freund Lenny unternimmt er im Laufe der Zeit einiges, wobei es manchmal zu Aussetzern kommt.
Was während dieser Aussetzer geschieht, bleibt dem Zuseher zunächst verborgen. Erst im Verlauf des Films werden die Ereignisse in Evans Kindheit klar.
Blackouts
I.
Evan zeichnet ein Bild in der Vorschule, das ihn als Mörder darstellt. Er kann sich nicht erinnern, es gezeichnet zu haben.
II.
Mrs. Treborn macht sich für die Arbeit fertig. Als sie die Küche betritt, steht Evan mit leerem Blick und einem langen Küchenmesser in der Hand vor ihr. Als sie ihn erschrocken darauf anspricht, lässt er verwirrt das Messer fallen und kann sich nicht erinnern, was er damit tun wollte oder wie es überhaupt in seine Hand gelangt war.
III.
Evan verbringt einen Tag bei Kayleighs und Tommys Vater, Mr. Miller; er hat etwas Besonderes vor: Er wolle mit den Kindern einen Robin-Hood-Film drehen. Dann setzt der Film aus. Als wieder aufgeblendet wird, steht Evan nackt und verwirrt neben der ebenfalls nackten Kayleigh im Keller des Hauses. Kaleighs Dad steht hinter der Kamera, auf einer Treppe im Hintergrund sitzt Tommy; mit beiden Händen malträtiert er eine Puppe und starrt Evan hasserfüllt an.
IV.
Der Arzt schlägt vor, Evan seinen Vater Jason besuchen zu lassen. Er glaubt, Evans Amnesie rühre von einem Vaterkomplex her. Mrs. Treborn fährt also mit ihrem Sohn zu Jasons Klinik. Der Vater erscheint in speziellen Handschellen im Besuchszimmer und setzt sich Evan gegenüber. Er macht einen normalen Eindruck und lächelt Evan freundlich an. Nach einigen kurzen, belanglosen Sätzen setzt Evans Gedächtnis plötzlich aus. Als er wieder zu sich kommt, liegt sein Vater über ihm und versucht, ihn zu erwürgen. Um Evan von dem wie von Sinnen wütenden Jason zu retten, sieht sich einer der beiden im Raum befindlichen Wärter genötigt, Evans Vater mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf zu schlagen. Anschließend erliegt Jason der durch den Schlag herbeigeführten Verletzung.
V.
Einige Jahre später, Evan und seine Freunde sind inzwischen etwa 13 Jahre alt. Evan und Lenny sind zu Besuch bei Kayleigh und Tommy; zusammen rauchen sie im Keller des Hauses. Tommy kramt plötzlich aus den Sachen seines Vaters einen Sprengsatz hervor und schlägt vor, damit etwas in die Luft zu jagen. Die vier gehen durch den Wald zu einem Haus. Lenny wird von Tommy gezwungen, den Sprengsatz in den Briefkasten des Hauses zu legen. Lenny tut es, und die vier warten gespannt auf die Explosion. Schützend legt Evan seine Hände auf Kayleighs Ohren, begleitet von einem hasserfüllten Blick seitens Tommys. Plötzlich sieht man die vier hektisch durch den Wald laufen; flüchtend. Lenny scheint im Schockzustand zu sein, er wird von Evan und Tommy mehr oder weniger durch den Wald geschleift. Evan hatte erneut einen Filmriss. Lenny verbringt daraufhin einige Tage oder Wochen, ein genauer Zeitraum wird im Film nicht genannt, in einer Klinik. Auch Kayleigh und Tommy sind verstört, wollen Evan jedoch nicht sagen, was geschehen ist.
VI.
Lenny ist aus der Klinik zurückgekehrt. Evan und Kayleigh besuchen ihn und überreden ihn dazu, mit ihnen im Wald herumzustreunen. Erst als beide Lenny versichern, dass Tommy nicht dabei ist, ist Lenny einverstanden, mitzugehen. Die drei laufen plaudernd durch den Wald, als sie plötzlich Rauch bemerken. An einer Lichtung im Wald finden sie Tommy, wie er Evans Hund in einen Sack packt und gerade im Begriff ist, den Sack anzuzünden und somit den Hund bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Als Evan auf Tommy mit dem Motiv, ihn von der bevorstehenden Tat abzuhalten, zustürmt, versucht Tommy Evan mit einem Holzbalken niederzuschlagen, trifft jedoch Kayleigh. Sie fällt ohnmächtig zu Boden, der Film setzt aus. Nach der Aufblende sieht man Kayleigh weinend am Boden sitzen, Lenny steht erstarrt vor dem ausgebrannten Sack, Tommy ist nirgends zu sehen.
Nach dem letzten Vorfall zieht Mrs. Treborn mit ihrem Sohn um. Als sie gerade wegfahren, kommt Kayleigh zum Wagen, Evan schreibt schnell etwas auf einen Zettel und hält ihn von innen gegen die Scheibe des wegfahrenden LKW "I'll come back for you" (Ich werde für dich zurückkommen) steht darauf. Im Rückspiegel sieht man Kayleigh hilflos immer kleiner werden.
Nun werden einige Jahre übersprungen. Evan besucht inzwischen das College und ist einer der herausragendsten Studenten des Jahrgangs. Gemeinsam mit seinem Freund Thumper wohnt er in einem Doppelzimmer in einem gewöhnlichen Wohnheim. Eines Abends hat er ein Rendezvous mit einer jungen Studentin, die unter seinem Bett all seine Tagebücher aus seiner Kindheit findet. Sie bittet Evan, ihr etwas vorzulesen. Zufälligerweise wählt Evan dazu genau die Seite aus, auf der er von den Ereignissen mit seinem Hund berichtet (Szene VI). Während Evan vorliest, verschwimmt das Bild. Man sieht eine Rückblende zu dem, was während Evans Blackout geschah. Jetzt erfährt man, dass Tommy Evan verprügelte, während seine Schwester ohnmächtig daneben lag. Lenny versucht verzweifelt, den Hund aus dem Sack zu befreien, doch es gelingt ihm nicht. Tommy dreht sich zu ihm um und sagt "Lass ihn sofort los, oder ich schlitz deiner Mutter im Schlaf die Kehle auf". Erschrocken springt Lenny auf, Tommy entzündet den Sack.
Evan erwacht verstört in seinem Bett im Wohnheim, neben ihm die junge Studentin, die sich darüber amüsiert, dass er während eines Dates einschläft. Evan jedoch will herausfinden, ob das, was er gesehen hat, das war, was wirklich geschehen ist. Kurzentschlossen fährt er in seine Heimatstadt und besucht Lenny. Lenny, offensichtlich von den Ereignissen in seiner Kindheit noch stark beeinträchtigt, sitzt kaum ansprechbar am Schreibtisch; er wirkt geistig zurückgeblieben. Doch von ihm erfährt Evan, dass alles, was er gesehen hat, wirklich war. Lenny wiederholt Wort für Wort Tommys Drohung an ihn: "Lass ihn sofort los, oder ich schlitz deiner Mutter im Schlaf die Kehle auf".
Evan fährt wieder zurück zur Universität. Eifrig markiert er alle Stellen in seinen Tagebüchern, die mit einem Blackout zu tun haben. Er will endlich erfahren, was an jenem Tag geschah, als Lenny den Sprengsatz in den Briefkasten legte. Evan liest die entsprechende Stelle, prompt findet er sich in die Situation zurückversetzt. Vor Staunen fällt ihm die Zigarette, die er im Mund hat, heraus und auf sein T-Shirt. Zunächst bemerkt er dieses Missgeschick nicht. Gespannt beobachtet er, was geschieht. Ein Auto fährt in die Auffahrt jenes Hauses; eine Frau mit einem Säugling auf dem Arm steigt aus. Als sie zunächst Anstalten macht, direkt ins Haus zu gehen, atmen die Vier erleichtert auf. Die Zigarette auf Evans Shirt hat inzwischen ein Loch in den Stoff gebrannt und verbrennt ihm die Haut darunter. Verärgert klopft er die Zigarette weg und beobachtet weiter das Geschehen. Kurz vor der Haustür überlegt es sich die Frau anders und geht mit ihrem Baby an den Briefkasten. In dem Moment explodiert der Sprengsatz; beide sind sofort tot.
Lenny bleibt zunächst wie erstarrt stehen, bis Tommy und Evan ihn zwischen sich nehmen und wegzerren. Sie flüchten durch den Wald nach Hause.
Evan weiß nun, warum Lenny danach in der Klinik war: Er hatte den Sprengsatz in den Kasten gelegt, also war er auch für den Tod von Mutter und Kind verantwortlich. Außerdem bemerkt er auf seinem Bauch eine alte Brandnarbe, die zuvor nicht da war: Sie stammt von der Zigarette, die zuvor bei seiner Reise in die Vergangenheit hatte fallen gelassen.
Danach trifft er sich mit seiner Mutter und fragt sie, ob sein Vater je etwas darüber erzählt habe, dass er einen Weg gefunden hätte, die verlorenen Erinnerungen zurückzuholen. Die Mutter antwortet, dass Jason in der Tat, als er im selben Alter wie Evan gewesen sei, mal davon gesprochen habe. Auch macht sie noch eine geheimnisvolle Andeutung über etwas, das Jason noch sagte, bevor die Krankheit so schlimm wurde. Sie beendet das Thema allerdings mit der Bemerkung, dass Jason zu diesem Zeitpunkt schon zu krank war. Zurück im Wohnheim will Evan zurück zu der Szene in Mr. Millers Keller, doch Thumper entreißt ihm das Heft und meint, er habe gewisse Dinge nicht grundlos vergessen. Evan lässt sein Vorhaben infolgedessen zunächst fallen. Stattdessen besucht er Kayleigh, die inzwischen in einer Imbissbude als Kellnerin arbeitet, und fragt sie über die Geschehnisse aus. Kayleigh wird wütend und traurig; sie wirft Evan vor, dass er sie nie angerufen habe und läuft weinend davon. In der darauffolgenden Nacht erhält Evan eine Nachricht von Tommy, Kayleigh habe sich in der Nacht umgebracht; sie sei tot und er (Evan) auch. Evan ist betroffen. Nachdenklich schreibt er in sein Tagebuch "Wenn ich Narben machen kann, habe ich die Kraft, sie zu heilen? Was ist mit Kayleighs Narben?".
Nun beginnt Evan mittels Veränderungen der Vergangenheit die Zukunft zu verändern. Sein Ziel ist das Glück aller. Die Veränderungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sehen wie folgt aus:
I.
Evan verhindert seine und Kayleighs Misshandlung durch Mr. Miller. Jahre später besuchen sie gemeinsam das College, sind beide Mitglied einer Studentenverbindung und ein glückliches Paar. Tommy jedoch, gerade aus dem Gefängnis entlassen, verfolgt Evan, den er immer noch hasst, weil er davon überzeugt ist, dass er ihm seine Schwester genommen hätte. Außerdem wurde nun er anstelle seiner Schwester vom Vater misshandelt. Es kommt zu einer Prügelei, in deren Verlauf Evan Tommy erschlägt. Evan kommt ins Gefängnis. Dort rettet er sich vor zwei Mitgefangenen, die zwei seiner Tagebücher an sich genommen haben, indem er seinem Zellengenossen, einem gläubigen Christen, Stigmata vorspielt. (Hierzu reist er ebenfalls in der Zeit zurück nämlich in die Vorschule, wo er seine Hände an zwei Nägel aufspießt, um so später zwei sichtbare Narben in beiden Handtellern zu haben. Bei dieser Gelegenheit zeichnet er auch das Bild, das seine Mutter so in Aufregung versetzt hat.) Daraufhin hilft dieser Gefangene Evan. Evan erhält seine Tagebücher wieder.
II.
Noch in der Gefängniszelle der beiden, die seine Tagebücher gestohlen haben, versetzt er sich wieder in die Vergangenheit. Diesmal kehrt er zurück zu dem Moment, in dem Tommy Evans Hund töten will. Noch bevor sie Tommy erreichen, gibt Evan Lenny ein scharfes Wrackteil in die Hand, mit dem er das Seil durchschneiden soll. Dann begeben sie sich zu Tommy. Evan gelingt es, Tommy davon zu überzeugen, dass es besser sei, den Hund freizulassen. Tommy gibt nach, wird jedoch - vermutlich aus Rache für die Nötigung zum Mord an jener Mutter samt ihrem Kind - unvermittelt von Lenny mit dem Wrackteil erstochen.
In der Gegenwart liegt Lenny in einer psychiatrischen Anstalt, Kayleigh ist eine heruntergekommene Prostituierte, Evan immer noch ein Musterstudent. Evan beschließt, sich Rat zu holen und kehrt zu dem einzigen Zeitpunkt, an dem er seinen Vater gesehen hat, zurück. Sein Vater Jason warnt ihn vor Veränderungen, Evan solle nicht Gott spielen; das alles müsse mit ihm, Jason, enden. Evan will das jedoch nicht einsehen. Daraufhin versucht sein Vater, ihn zu töten. Nach einem Besuch bei Kayleigh beschließt er, abermals einen Versuch zu starten, alles zum Guten zu wenden.
III.
Evan kehrt zu dem Zeitpunkt zurück, an dem die vier Freunde vor dem verminten Briefkasten stehen. Als die Frau sich dem Kasten nähert, springt Evan auf die Straße und versucht sie rufend zu warnen. Als die Frau nicht reagiert, rennt Tommy auf sie zu und reißt sie zu Boden. In diesem Moment explodiert der Sprengsatz. Evan verliert beide Arme und ist seitdem querschnittsgelähmt. Lenny und Kayleigh sind ein glückliches Paar; Tommy mutiert zum musterhaften Jesusfreak. Evans Mutter leidet an Lungenkrebs, weil sie nach Evans Unfall begann zu rauchen. In einem Gespräch teilt Kayleigh Evan mit, dass sie nach der Scheidung ihrer Eltern nur bei ihrem Vater leben wollte, weil sie wusste, dass sie Evan ansonsten niemals wiedersehen würde. Daraufhin versucht Evan sich umzubringen, da er für sich und Kayleigh keine Chancen mehr sieht. Tommy aber rettet ihm im letzten Moment das Leben.
IV.
Mit Hilfe von Lenny kehrt Evan kurz vor den Zeitpunkt zurück, bevor er zu Mr. Miller geht. In der Küche sucht er nach etwas, mit dem er den Sprengsatz zerstören könnte, damit sie ihn später als Teenager nicht finden. Schließlich greift er zu einem langen Küchenmesser, da betritt seine Mutter den Raum und fragt erschrocken, was er damit vorhabe. Evan kehrt zurück in die Gegenwart.
V.
Er bittet Lenny, im Tagebuch weiterzublättern, zu der Stelle, als er bereits bei Mr. Miller im Keller ist. Dort angekommen missachtet er Mr. Millers Anweisung, sich auszuziehen und findet den Sprengsatz. Evan macht Anstalten, ihn anzuzünden. Er plant, den Sprengsatz für alle gefahrlos im Kamin detonieren zu lassen. Dies schlägt jedoch fehl - im Streit mit Mr. Miller entgleitet ihm der Sprengsatz und tötet Kayleigh. In der Gegenwart erwacht Evan in einem Krankenhausbett. Verzweifelt fragt er den Arzt nach seinen Tagebüchern; er brauche sie dringend. Der Arzt teilt ihm mit, dass er nie Tagebücher besessen habe, sondern dass sie Teil einer Fantasiewelt seien, die er erfunden habe, um mit der Schuld am Tod von Kayleigh Miller klarzukommen. Er sei wie sein Vater, sagt der Arzt; dieser habe immer nach einem Fotoalbum verlangt, das er nie besessen habe. Da kommt Evan die rettende Idee, dass er vielleicht auch mit Hilfe von Filmaufnahmen reisen könnte und bittet seine Mutter, ihm ihre Heimfilme mitzubringen, die sie gedreht hatten, als er klein war.
VI.
In der Nacht schleicht er sich in das Büro des Arztes, verbarrikardiert sich und schreibt folgendes auf einen Zettel "Wenn irgendjemand das hier findet, bedeutet das, dass mein Plan nicht funktioniert hat und ich bereits tot bin. Aber wenn ich irgendwie dahin zurückkomme, wo alles angefangen hat, dann schaffe ich es vielleicht, sie zu retten."
Er beginnt, den Film von Kayleighs Geburtstagsparty anzusehen, auf der sie sich kennengelernt haben. Tatsächlich kann er dadurch in der Zeit zurückreisen. Evan flüstert in Kayleighs Ohr, dass er sie und ihre ganze Familie umbringen würde, wenn sie sich ihm jemals näherte. Weinend läuft Kayleigh zu ihrer Mutter. Dadurch hat Kayleigh keinen Grund, nach der Scheidung bei ihrem Vater zu bleiben. Evan und Kayleigh werden nie Freunde. Evan erwacht in einem Zimmer; Lenny ist wohlbehalten und gesund. Auf Evans Frage, wo Kayleigh sei, antwortet er, Wer ist Kayleigh?
Kurzentschlossen, um jede weitere Versuchung zu vermeiden, verbrennt Evan all seine Fotos und Tagebücher.
Jahre später sieht er Kayleigh zufällig auf der Straße, beide scheinen einander zu erkennen, bleiben jedoch nicht stehen.
Mit dieser Einstellung endet der Film.
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Wenn man bedenkt das beide Regieseure mit Butterfly Effect ihre erste Regie Arbeit abgeliefert haben muss man einfach seinen Hut ziehen. Denn der Film kann locker mit Filmen wie z.B. The Sixth Sense mithalten. Oder ist für manch einen vielleicht sogar ein bisschen besser.
Und auch die schauspielerische Leistung von Ashton Kutcher muss mal gewürdigt werden. Denn um ehrlich zu sein, muss ich zugeben ihm so eine Leistung nicht zugetraut habe. Und wurde etwas besserem belehrt.
5 verdiente Sterne!!!
mangelhaft 2 von 5 Punkten Als ich den Film zum ersten mal sah, war ich wirklich begeistert, oder vielleicht war ich auch nur geschockt. Es gab viele Effekte, viele reißerische Szenen. Als ich die DVD ein zweites Mal in den Player legte und ansah - was ich bei Filmen immer mache, da sie sich erst dann entfalten - war ich enttäuscht. Ich musste mich nun nicht mehr auf die großen Aufhänger in den jeweiligen Szenen konzentrieren, ich kannte sie aus dem ersten Durchlauf. Also verlagerte sich meine Aufmerksamkeit auf Nuancen, Nebensächlichkeiten und auf das Wesentliche. Unter Berücksichtigung dessen, kann ich "the butterfly effect" nicht besser als mit 2 Sternen bewerten. Die schauspielerische Leistung fehlt bei den meisten Darstellern dieses Filmes, aber was vorallem fehlt, ist die Glaubwürdigkeit. Nebenbei erwähnt muss der Schmetterlingseffekt nicht unbedingt etwas mit Zeitreisen zu tun haben.
Es war mir klar, dass dieser Film nicht wirklich tiefsinnig handelt, aber das er so berechenbar ist, dass er so moralisiert - das ist schon beinahe langweilig.
Ich weiß nicht, warum dieser Film allgemein so hoch gelobt wird. Liegt es an dem Paradebeispiel eines zeitreisenden Märtyrers, der von Ashton Kutcher verkörpert wird?
Desweiteren langweilt es mich, dass es in diesem Film nur einen einzigen Menschen gibt, der die Fähigkeit hat in der Zeit umherzureisen. Hier fehlt einfach die Vielfältigkeit, die Risikofreude und die Bereitschaft der Filmemacher zu sagen: Was wäre wenn? Was wäre wenn alle Menschen Zeitreisende sein könnten... welche Auswirkung könnte das haben usw. usf.
Stattdessen erleben wir hier eine Handlung nach Schema F, worin es für einen Film scheinbar nur einen Helden braucht, um gekauft zu werden.
Fazit:
Einmal anschauen reicht, zweimal anschauen bringt Licht in's Dunkel und deckt die Mängel, die es meiner Meinung nach häufig gibt, auf.
Nicht schlecht!!! 4 von 5 Punkten Nicht schlecht kann ich hier mal sagen, obwohl ich damit so gar nicht gerechnet hätte. Nicht nur dass ich von diesem Film bislang noch nichts gehört habe, auch konnte ich mir Ashton Kutcher nicht wirklich in einer ernsten Rolle vorstellen, hat er sich doch bisher z.B. in "Ey, Mann wo ist mein Auto" nicht gerade von seiner anspruchsvollen Seite gezeigt.
Doch das hat er hier eindeutig nachgeholt und wirklich gut und überzeugend gespielt und diese ernste Rolle stand ihm richtig gut zu Gesicht.
Was die Story angeht, sie ist sowohl originell, interessant, fesselnd als auch spannend und nichts für schwache Nerven, wegen der Schockmomente, die einem das Herz stehen lassen. Auch regt sie zum Nachdenken an, indem sie zeigt welche noch so kleinen Dinge ein ganzes Leben verändern können. Dabei fordert sie die volle Aufmerksamkeit des Zuschauers, da sie erst einige Rätsel aufwirft und erst später aufgelöst werden, sodass man erst etwas im dunkeln tappt, eh sich das Puzzle schließlich zusammen setzt, was noch mehr zur Spannung beiträgt.
Insgesamt ist "Butterfly Effekt" ist ein gut gemachter Psychothriller, den es anzusehen lohnt, und den ich auf jeden Fall weiter empfehlen kann.
Ein der unterschätztesten Filme aller Zeiten 5 von 5 Punkten Butterfly Effect, in der Hauptrolle der Komiker Ashton Kutcher... da habe ich mir damals doch berechtigterweiseweise die Frage gestellt: Kann das gutgehen???? Ja, es kann. Und überraschenderweise dank eines überzeugenden Ashton Kutcher, der in diesem Film eine schauspieleriche Meisterleistung abliefert. Der Film ist in sich stimmig und mit überraschenden Wendungen. Zur Handlung: der Hauptdarsteller Evan leidet seit Kindheitstagen an Blackouts und führt Tagebuch... bis er eines Tages im Erwachsenenalter merkt, dass er sich durch Lesen seines Tagebuches in die Vergangenheit versetzen kann und durch veränderte Entscheidungen in seiner Kindheit die Zukunft beeinflussen kann. Evan versucht seine "Gabe" gezielt dafür einzusetzen, die Zukunft zum positiven zu verändern... und schlittert mit seinen Entscheidungen von einer Katastrophe in die nächste. Er muss zusehen wie jeder einzelne Eingriff in die Vergangenheit teilweise verheerende Folgen für die Gegenwart bzw. Zukunft hat.
Fazit: Grandioser, in sich stimmiger Film, der über die gesamte Spielzeit Hochspannung verspricht.
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Gänsehautfeeling pur 5 von 5 Punkten Der Film hat mich total berührt und mitgenommen, auch noch am Tag danach. Gänsehautfeeling! Kevin Costner beweist, dass er es noch drauf hat und dass es ihm bei seinen Filmen nicht auf den kommerziellen Erfolg ankommt, sondern auf die Botschaft. Und eben diese Botschaft wird in "The Guardian" perfekt vermittelt, man bekommt einen sehr interessanten und informativen Einblick in die Arbeit der US-Küstenwache und die Szenen sind sehr eindrucksvoll dargestellt. Natürlich darf in einem amerikanischen Film auch etwas Nationalpatriotismus nicht fehlen, aber es wird nicht übertrieben.
Ashton Kutcher hat mich in diesem Film mehr als überrascht, ich kannte ihn bisher zwar schon aus "Die wilden Siebziger", "Punk`d" und "Butterfly Effect", aber in "The Guardian" beweist er sein großes Talent! Im Making-Of erfährt man, dass sich Ashton Kutcher schon viele Monate vor Drehbeginn angefangen hat vorzubereiten und dass man später keinen Unterschied mehr zu einem "gelernten" Rettungsschwimmer erkennen konnte. Dass er trainiert hat sieht man auch an den Szenen mit freiem Oberkörper.
Ich finde beide Darsteller total authentisch! Sie harmonieren perfekt miteinander!
Sehenswert sind auch die Extras auf der DVD!
Der Film ist absolut zu empfehlen!
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Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht! Bernie Mac, Ashton Kutcher, Zoe Saldana DVD, 7. April 2006 Verkaufsrang: 6422 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Simon und seine Verlobte Theresa wollen in Krze ihre Heirat bekannt geben. Nur eine Hrde mssen die Verliebten noch nehmen den Besuch bei Theresas Eltern. Und das wird der hrteste Teil. Denn Vater Percy Jones hat sich noch nie mit einem der Mnner anfreunden knnen, die ihm seine ber alles geliebte Tochter prsentiert hat. Und obwohl Simon einen Super-Job und perfekte Umgangsformen hat, gibt es doch ein groes Problem Simon ist wei, whrend die Jones-Familie stolz ist auf ihre afroamerikanische Abstammung. Ein "pigmentgestrter" Schwiegersohn fr Percy Jones? Undenkbar! Ein turbulentes Wochenende nimmt seinen Lauf...
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Liebenswert Amüsant! 5 von 5 Punkten Den Schwiegervater kennen zu lernen ist nicht immer leicht, und genau das muss auch Simon Green (Ashton Kutcher) feststellen, als er Percy Jones (Bernie Mac), dem Vater seiner Verlobten Theresa (Zoë Saldana), begegnet, denn Percy ist felsenfest davon überzeugt, dass er den Freund seines "kleinen Mädchens" absolut nicht ausstehen kann - und das bereits bevor er ihn überhaupt zum ersten Mal gesehen hat. Dass die Jones schwarz sind, während Simon Weißer ist, macht das Problem nicht einfacher und bei dem Versuch sich mit Percy gut zu stellen, tritt Simon von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Dieser Film gehört definitiv zu meinen Lieblingsfilmen, weil er einfach unglaublich amüsant und auf eine liebenswürdige Art sehr lustig ist, vor allem eben wegen Percy Jones und seiner starrköpfigen Entschlossenheit. Und insgesamt kann ich diesen Film jedem empfehlen, der nach einer Liebes-Komödie sucht, die nicht nur platten Humor enthält, sondern wirklich etwas zu bieten hat.
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Love Vegas (Extended Edition) Cameron Diaz, Ashton Kutcher, Rob Corddry DVD, 19. September 2008 Verkaufsrang: 2536 Noch nicht veröffentlicht
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Lustige und gefühlvolle Liebeskomödie 5 von 5 Punkten "Love Vegas" ist eine wirklich gelungene Liebeskomödie und braucht sich vor den Konkurrenten im Kinojahr 2008 nicht zu verstecken. Auch wenn die Geschichte ein vorhersehbares Ende hat, ist die Umsetzung witzig und gefühlvoll zugleich.
Cameron Diaz wurde von ihrem Freund verlassen. Asthon Kutcher hat seinen Job bei seinem Vater verloren. Beide reisen daraufhin mit ihren besten Freund/ ihrer besten Freundin nach Las Vegas um mal richtig die "Sau rauszulassen". Dort treffen unsere beiden ungleichen Protagonisten aufeinander. Nach einer wilden, durchzechten Nacht, gibt es am nächsten Morgen ein böses Erwachen für die beiden...
Die beiden Hauptdarsteller Cameron Diaz und (der doch meistens eher limitiert-wirkende) Asthon Kutcher spielen wirklich großartig auf, so dass der ganze Film richtig Spaß macht. Dazu wird es nie langweilig oder übertrieben albern, oder kitschig. Nicht nur das "Zwangspaar" bringt Witz und Charme in die Handlung, auch ihre Freunde tragen viel zum Gelingen des Films bei. Genau die richtige Mischung für eine schöne Liebeskomödie, die man sich immer mal wieder ansehen kann. Klasse! |
Voll verheiratet Ashton Kutcher, Brittany Murphy, Christian Kane DVD, 14. August 2003 Verkaufsrang: 2418 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Flitterwochen sind die schönsten Tage im Leben eines Ehepaars - denkt man. Doch die verwöhnte Kunsthistorikerin Sarah McNerney BRITTANY MURPHY und der Radiomoderator Tom Leezak ASHTON KUTCHER erleben während ihres Honeymoons einen Trip in die Hölle. Es fängt ganz harmlos an, als Tom den Kopf seiner frisch vermählten beim Tragen über die Schwelle versehentlich gegen den Türrahmen donnert, steigert sich, als Sarah in der Hochzeitsnacht plötzlich von einer Sex-Blockade übermannt wird, und erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt, als eine resolute Rentnerin mit ihrem Wagen das Auto des jungen Ehepaares in den Abgrund rammt. Dass die Harmonie zwischen den beiden durch das Auftauchen von Sarahs Ex CHRISTIAN KANE nicht gerade verbessert wird, versteht sich von selbst. Und so ziehen Sarah und Tom eine Schneise der Verwüstung durch romantische europäische Landschaften. Wo sie waren, bleibt verbrannte Erde zurück. Venedig kann restauriert werden, doch lassen sich gebrochene Herzen wieder kitten?
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 24 Bewertungen)
Spitze spitze 5 von 5 Punkten Als ich ihn sah, war ich so überrascht dass ich ihn gleich noch mal sehen musste. Ashton ist einer meiner lieblings Schauspieler, er hat immer gute Witze drauf. Auch in diesem Film ist er so witzig das er eigentlich sogar 6 Sterne kriegen würde.
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Die wilden Siebziger! - Die komplette 2. Staffel (4 DVDs) Mila Kunis, Danny Masterson, Laura Prepon, Ashton Kutcher, Topher Grace DVD, 16. Februar 2007 Verkaufsrang: 7058 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden wilden Siebziger, Die - Season 2 DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Probleme mit der deutschen Tonspur 5 von 5 Punkten Es wurde eigentlich schon alles über diese großartige Serie gesagt. Der Humor ist einfach einmalig.
Trotzdem gibt es aber was zu bemängeln:
Die deutsche Synchronfassung der DVD ist einfach schlampig gemacht, immer wieder ertönt ein hohes Piepen so bald gesprochen wird.
Das stört einfach nur, zu mal das Piepen nicht die ganze Zeit ertönt.
Bei der original Tonspur ist so etwas nicht zu hören und ich kann auch nur jedem empfehlen sich die Serie im Original anzuschauen um wirklich den ganzen Humor mitzukriegen, denn viele Wortwitze und -spiele sind leider bei der Übersetzung ins Deutsche verloren gegangen.
Trotzdem 5 Sterne für so eine großartige Serie die es endlich auf DVD zu kaufen gibt.
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Butterfly Effect (2 DVDs) Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 15. Juli 2005 Verkaufsrang: 3413 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bereits während seiner schweren Kindheit wurde Evan Ashton Kutcher wegen seiner ständigen Blackouts von einem Psychologen behandelt, der ihm dazu riet, Tagebuch zu führen. Als Collegestudent entdeckt Evan nun, dass er mithilfe der alten Tagebücher wie mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen kann. Er beschließt, die schrecklichen Ereignisse seiner Jugend im Nachhinein zu korrigieren um so seine große Liebe Kayleigh Amy Smart zu retten. Doch jede Änderung der Vergangenheit hat in der Gegenwart unterwartete, katastrophale Auswirkungen...
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Ein brillianter Film 5 von 5 Punkten Butterfly Effect ist ein erfolgreicher Kinofilm aus dem Jahr 2004. Regie führten die beiden Debütanten Eric Bress und J. Mackye Gruber. Die beiden zeichnen sie auch für das Drehbuch erfolgreich.
Der Name des Films bezieht sich auf den sogenannten Schmetterlingseffekt. Dieser besagt, dass der Flügelschlag eines Schmetterlings auf der anderen Seite der Erde einen Wirbelsturm auslösen könnte. Dies umschreibt mit anderen Worten, dass kleinste kausale Veränderungen enorme unvorhersehbare Geschehnisse auslösen können. Die Handlung des Films zeigt allerdings im Grunde nur einen Domino-Effekt, und nicht den Schmetterlingseffekt, obwohl theoretisch unscheinbarste Eingriffe in die Vergangenheit die Gegenwart vollkommen verändern können. Der Film beschränkt sich aber total auf das enge Umfeld des Protagonisten - Freunde und Eltern - und damit auf leicht nachvollziehbare Veränderungen.
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Die Testergebnisse fallen negativ aus, der Arzt tippt auf stressbedingte Amnesie und rät Mrs. Treborn, Evan dazu anzuhalten, ein Tagebuch zu führen, um sein Gedächtnis zu trainieren. Evan führt daher seit diesem Zeitpunkt ein Tagebuch und hält alle Ereignisse fest, erleidet aber nach wie vor immer wieder Aussetzer, die erst im Laufe der Pubertät aufhören.
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Was während dieser Aussetzer geschieht, bleibt dem Zuseher zunächst verborgen. Erst im Verlauf des Films werden die Ereignisse in Evans Kindheit klar.
Blackouts
I.
Evan zeichnet ein Bild in der Vorschule, das ihn als Mörder darstellt. Er kann sich nicht erinnern, es gezeichnet zu haben.
II.
Mrs. Treborn macht sich für die Arbeit fertig. Als sie die Küche betritt, steht Evan mit leerem Blick und einem langen Küchenmesser in der Hand vor ihr. Als sie ihn erschrocken darauf anspricht, lässt er verwirrt das Messer fallen und kann sich nicht erinnern, was er damit tun wollte oder wie es überhaupt in seine Hand gelangt war.
III.
Evan verbringt einen Tag bei Kayleighs und Tommys Vater, Mr. Miller; er hat etwas Besonderes vor: Er wolle mit den Kindern einen Robin-Hood-Film drehen. Dann setzt der Film aus. Als wieder aufgeblendet wird, steht Evan nackt und verwirrt neben der ebenfalls nackten Kayleigh im Keller des Hauses. Kaleighs Dad steht hinter der Kamera, auf einer Treppe im Hintergrund sitzt Tommy; mit beiden Händen malträtiert er eine Puppe und starrt Evan hasserfüllt an.
IV.
Der Arzt schlägt vor, Evan seinen Vater Jason besuchen zu lassen. Er glaubt, Evans Amnesie rühre von einem Vaterkomplex her. Mrs. Treborn fährt also mit ihrem Sohn zu Jasons Klinik. Der Vater erscheint in speziellen Handschellen im Besuchszimmer und setzt sich Evan gegenüber. Er macht einen normalen Eindruck und lächelt Evan freundlich an. Nach einigen kurzen, belanglosen Sätzen setzt Evans Gedächtnis plötzlich aus. Als er wieder zu sich kommt, liegt sein Vater über ihm und versucht, ihn zu erwürgen. Um Evan von dem wie von Sinnen wütenden Jason zu retten, sieht sich einer der beiden im Raum befindlichen Wärter genötigt, Evans Vater mit einem Schlagstock auf den Hinterkopf zu schlagen. Anschließend erliegt Jason der durch den Schlag herbeigeführten Verletzung.
V.
Einige Jahre später, Evan und seine Freunde sind inzwischen etwa 13 Jahre alt. Evan und Lenny sind zu Besuch bei Kayleigh und Tommy; zusammen rauchen sie im Keller des Hauses. Tommy kramt plötzlich aus den Sachen seines Vaters einen Sprengsatz hervor und schlägt vor, damit etwas in die Luft zu jagen. Die vier gehen durch den Wald zu einem Haus. Lenny wird von Tommy gezwungen, den Sprengsatz in den Briefkasten des Hauses zu legen. Lenny tut es, und die vier warten gespannt auf die Explosion. Schützend legt Evan seine Hände auf Kayleighs Ohren, begleitet von einem hasserfüllten Blick seitens Tommys. Plötzlich sieht man die vier hektisch durch den Wald laufen; flüchtend. Lenny scheint im Schockzustand zu sein, er wird von Evan und Tommy mehr oder weniger durch den Wald geschleift. Evan hatte erneut einen Filmriss. Lenny verbringt daraufhin einige Tage oder Wochen, ein genauer Zeitraum wird im Film nicht genannt, in einer Klinik. Auch Kayleigh und Tommy sind verstört, wollen Evan jedoch nicht sagen, was geschehen ist.
VI.
Lenny ist aus der Klinik zurückgekehrt. Evan und Kayleigh besuchen ihn und überreden ihn dazu, mit ihnen im Wald herumzustreunen. Erst als beide Lenny versichern, dass Tommy nicht dabei ist, ist Lenny einverstanden, mitzugehen. Die drei laufen plaudernd durch den Wald, als sie plötzlich Rauch bemerken. An einer Lichtung im Wald finden sie Tommy, wie er Evans Hund in einen Sack packt und gerade im Begriff ist, den Sack anzuzünden und somit den Hund bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Als Evan auf Tommy mit dem Motiv, ihn von der bevorstehenden Tat abzuhalten, zustürmt, versucht Tommy Evan mit einem Holzbalken niederzuschlagen, trifft jedoch Kayleigh. Sie fällt ohnmächtig zu Boden, der Film setzt aus. Nach der Aufblende sieht man Kayleigh weinend am Boden sitzen, Lenny steht erstarrt vor dem ausgebrannten Sack, Tommy ist nirgends zu sehen.
Nach dem letzten Vorfall zieht Mrs. Treborn mit ihrem Sohn um. Als sie gerade wegfahren, kommt Kayleigh zum Wagen, Evan schreibt schnell etwas auf einen Zettel und hält ihn von innen gegen die Scheibe des wegfahrenden LKW "I'll come back for you" (Ich werde für dich zurückkommen) steht darauf. Im Rückspiegel sieht man Kayleigh hilflos immer kleiner werden.
Nun werden einige Jahre übersprungen. Evan besucht inzwischen das College und ist einer der herausragendsten Studenten des Jahrgangs. Gemeinsam mit seinem Freund Thumper wohnt er in einem Doppelzimmer in einem gewöhnlichen Wohnheim. Eines Abends hat er ein Rendezvous mit einer jungen Studentin, die unter seinem Bett all seine Tagebücher aus seiner Kindheit findet. Sie bittet Evan, ihr etwas vorzulesen. Zufälligerweise wählt Evan dazu genau die Seite aus, auf der er von den Ereignissen mit seinem Hund berichtet (Szene VI). Während Evan vorliest, verschwimmt das Bild. Man sieht eine Rückblende zu dem, was während Evans Blackout geschah. Jetzt erfährt man, dass Tommy Evan verprügelte, während seine Schwester ohnmächtig daneben lag. Lenny versucht verzweifelt, den Hund aus dem Sack zu befreien, doch es gelingt ihm nicht. Tommy dreht sich zu ihm um und sagt "Lass ihn sofort los, oder ich schlitz deiner Mutter im Schlaf die Kehle auf". Erschrocken springt Lenny auf, Tommy entzündet den Sack.
Evan erwacht verstört in seinem Bett im Wohnheim, neben ihm die junge Studentin, die sich darüber amüsiert, dass er während eines Dates einschläft. Evan jedoch will herausfinden, ob das, was er gesehen hat, das war, was wirklich geschehen ist. Kurzentschlossen fährt er in seine Heimatstadt und besucht Lenny. Lenny, offensichtlich von den Ereignissen in seiner Kindheit noch stark beeinträchtigt, sitzt kaum ansprechbar am Schreibtisch; er wirkt geistig zurückgeblieben. Doch von ihm erfährt Evan, dass alles, was er gesehen hat, wirklich war. Lenny wiederholt Wort für Wort Tommys Drohung an ihn: "Lass ihn sofort los, oder ich schlitz deiner Mutter im Schlaf die Kehle auf".
Evan fährt wieder zurück zur Universität. Eifrig markiert er alle Stellen in seinen Tagebüchern, die mit einem Blackout zu tun haben. Er will endlich erfahren, was an jenem Tag geschah, als Lenny den Sprengsatz in den Briefkasten legte. Evan liest die entsprechende Stelle, prompt findet er sich in die Situation zurückversetzt. Vor Staunen fällt ihm die Zigarette, die er im Mund hat, heraus und auf sein T-Shirt. Zunächst bemerkt er dieses Missgeschick nicht. Gespannt beobachtet er, was geschieht. Ein Auto fährt in die Auffahrt jenes Hauses; eine Frau mit einem Säugling auf dem Arm steigt aus. Als sie zunächst Anstalten macht, direkt ins Haus zu gehen, atmen die Vier erleichtert auf. Die Zigarette auf Evans Shirt hat inzwischen ein Loch in den Stoff gebrannt und verbrennt ihm die Haut darunter. Verärgert klopft er die Zigarette weg und beobachtet weiter das Geschehen. Kurz vor der Haustür überlegt es sich die Frau anders und geht mit ihrem Baby an den Briefkasten. In dem Moment explodiert der Sprengsatz; beide sind sofort tot.
Lenny bleibt zunächst wie erstarrt stehen, bis Tommy und Evan ihn zwischen sich nehmen und wegzerren. Sie flüchten durch den Wald nach Hause.
Evan weiß nun, warum Lenny danach in der Klinik war: Er hatte den Sprengsatz in den Kasten gelegt, also war er auch für den Tod von Mutter und Kind verantwortlich. Außerdem bemerkt er auf seinem Bauch eine alte Brandnarbe, die zuvor nicht da war: Sie stammt von der Zigarette, die zuvor bei seiner Reise in die Vergangenheit hatte fallen gelassen.
Danach trifft er sich mit seiner Mutter und fragt sie, ob sein Vater je etwas darüber erzählt habe, dass er einen Weg gefunden hätte, die verlorenen Erinnerungen zurückzuholen. Die Mutter antwortet, dass Jason in der Tat, als er im selben Alter wie Evan gewesen sei, mal davon gesprochen habe. Auch macht sie noch eine geheimnisvolle Andeutung über etwas, das Jason noch sagte, bevor die Krankheit so schlimm wurde. Sie beendet das Thema allerdings mit der Bemerkung, dass Jason zu diesem Zeitpunkt schon zu krank war. Zurück im Wohnheim will Evan zurück zu der Szene in Mr. Millers Keller, doch Thumper entreißt ihm das Heft und meint, er habe gewisse Dinge nicht grundlos vergessen. Evan lässt sein Vorhaben infolgedessen zunächst fallen. Stattdessen besucht er Kayleigh, die inzwischen in einer Imbissbude als Kellnerin arbeitet, und fragt sie über die Geschehnisse aus. Kayleigh wird wütend und traurig; sie wirft Evan vor, dass er sie nie angerufen habe und läuft weinend davon. In der darauffolgenden Nacht erhält Evan eine Nachricht von Tommy, Kayleigh habe sich in der Nacht umgebracht; sie sei tot und er (Evan) auch. Evan ist betroffen. Nachdenklich schreibt er in sein Tagebuch "Wenn ich Narben machen kann, habe ich die Kraft, sie zu heilen? Was ist mit Kayleighs Narben?".
Nun beginnt Evan mittels Veränderungen der Vergangenheit die Zukunft zu verändern. Sein Ziel ist das Glück aller. Die Veränderungen der Vergangenheit und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart sehen wie folgt aus:
I.
Evan verhindert seine und Kayleighs Misshandlung durch Mr. Miller. Jahre später besuchen sie gemeinsam das College, sind beide Mitglied einer Studentenverbindung und ein glückliches Paar. Tommy jedoch, gerade aus dem Gefängnis entlassen, verfolgt Evan, den er immer noch hasst, weil er davon überzeugt ist, dass er ihm seine Schwester genommen hätte. Außerdem wurde nun er anstelle seiner Schwester vom Vater misshandelt. Es kommt zu einer Prügelei, in deren Verlauf Evan Tommy erschlägt. Evan kommt ins Gefängnis. Dort rettet er sich vor zwei Mitgefangenen, die zwei seiner Tagebücher an sich genommen haben, indem er seinem Zellengenossen, einem gläubigen Christen, Stigmata vorspielt. (Hierzu reist er ebenfalls in der Zeit zurück nämlich in die Vorschule, wo er seine Hände an zwei Nägel aufspießt, um so später zwei sichtbare Narben in beiden Handtellern zu haben. Bei dieser Gelegenheit zeichnet er auch das Bild, das seine Mutter so in Aufregung versetzt hat.) Daraufhin hilft dieser Gefangene Evan. Evan erhält seine Tagebücher wieder.
II.
Noch in der Gefängniszelle der beiden, die seine Tagebücher gestohlen haben, versetzt er sich wieder in die Vergangenheit. Diesmal kehrt er zurück zu dem Moment, in dem Tommy Evans Hund töten will. Noch bevor sie Tommy erreichen, gibt Evan Lenny ein scharfes Wrackteil in die Hand, mit dem er das Seil durchschneiden soll. Dann begeben sie sich zu Tommy. Evan gelingt es, Tommy davon zu überzeugen, dass es besser sei, den Hund freizulassen. Tommy gibt nach, wird jedoch - vermutlich aus Rache für die Nötigung zum Mord an jener Mutter samt ihrem Kind - unvermittelt von Lenny mit dem Wrackteil erstochen.
In der Gegenwart liegt Lenny in einer psychiatrischen Anstalt, Kayleigh ist eine heruntergekommene Prostituierte, Evan immer noch ein Musterstudent. Evan beschließt, sich Rat zu holen und kehrt zu dem einzigen Zeitpunkt, an dem er seinen Vater gesehen hat, zurück. Sein Vater Jason warnt ihn vor Veränderungen, Evan solle nicht Gott spielen; das alles müsse mit ihm, Jason, enden. Evan will das jedoch nicht einsehen. Daraufhin versucht sein Vater, ihn zu töten. Nach einem Besuch bei Kayleigh beschließt er, abermals einen Versuch zu starten, alles zum Guten zu wenden.
III.
Evan kehrt zu dem Zeitpunkt zurück, an dem die vier Freunde vor dem verminten Briefkasten stehen. Als die Frau sich dem Kasten nähert, springt Evan auf die Straße und versucht sie rufend zu warnen. Als die Frau nicht reagiert, rennt Tommy auf sie zu und reißt sie zu Boden. In diesem Moment explodiert der Sprengsatz. Evan verliert beide Arme und ist seitdem querschnittsgelähmt. Lenny und Kayleigh sind ein glückliches Paar; Tommy mutiert zum musterhaften Jesusfreak. Evans Mutter leidet an Lungenkrebs, weil sie nach Evans Unfall begann zu rauchen. In einem Gespräch teilt Kayleigh Evan mit, dass sie nach der Scheidung ihrer Eltern nur bei ihrem Vater leben wollte, weil sie wusste, dass sie Evan ansonsten niemals wiedersehen würde. Daraufhin versucht Evan sich umzubringen, da er für sich und Kayleigh keine Chancen mehr sieht. Tommy aber rettet ihm im letzten Moment das Leben.
IV.
Mit Hilfe von Lenny kehrt Evan kurz vor den Zeitpunkt zurück, bevor er zu Mr. Miller geht. In der Küche sucht er nach etwas, mit dem er den Sprengsatz zerstören könnte, damit sie ihn später als Teenager nicht finden. Schließlich greift er zu einem langen Küchenmesser, da betritt seine Mutter den Raum und fragt erschrocken, was er damit vorhabe. Evan kehrt zurück in die Gegenwart.
V.
Er bittet Lenny, im Tagebuch weiterzublättern, zu der Stelle, als er bereits bei Mr. Miller im Keller ist. Dort angekommen missachtet er Mr. Millers Anweisung, sich auszuziehen und findet den Sprengsatz. Evan macht Anstalten, ihn anzuzünden. Er plant, den Sprengsatz für alle gefahrlos im Kamin detonieren zu lassen. Dies schlägt jedoch fehl - im Streit mit Mr. Miller entgleitet ihm der Sprengsatz und tötet Kayleigh. In der Gegenwart erwacht Evan in einem Krankenhausbett. Verzweifelt fragt er den Arzt nach seinen Tagebüchern; er brauche sie dringend. Der Arzt teilt ihm mit, dass er nie Tagebücher besessen habe, sondern dass sie Teil einer Fantasiewelt seien, die er erfunden habe, um mit der Schuld am Tod von Kayleigh Miller klarzukommen. Er sei wie sein Vater, sagt der Arzt; dieser habe immer nach einem Fotoalbum verlangt, das er nie besessen habe. Da kommt Evan die rettende Idee, dass er vielleicht auch mit Hilfe von Filmaufnahmen reisen könnte und bittet seine Mutter, ihm ihre Heimfilme mitzubringen, die sie gedreht hatten, als er klein war.
VI.
In der Nacht schleicht er sich in das Büro des Arztes, verbarrikardiert sich und schreibt folgendes auf einen Zettel "Wenn irgendjemand das hier findet, bedeutet das, dass mein Plan nicht funktioniert hat und ich bereits tot bin. Aber wenn ich irgendwie dahin zurückkomme, wo alles angefangen hat, dann schaffe ich es vielleicht, sie zu retten."
Er beginnt, den Film von Kayleighs Geburtstagsparty anzusehen, auf der sie sich kennengelernt haben. Tatsächlich kann er dadurch in der Zeit zurückreisen. Evan flüstert in Kayleighs Ohr, dass er sie und ihre ganze Familie umbringen würde, wenn sie sich ihm jemals näherte. Weinend läuft Kayleigh zu ihrer Mutter. Dadurch hat Kayleigh keinen Grund, nach der Scheidung bei ihrem Vater zu bleiben. Evan und Kayleigh werden nie Freunde. Evan erwacht in einem Zimmer; Lenny ist wohlbehalten und gesund. Auf Evans Frage, wo Kayleigh sei, antwortet er, Wer ist Kayleigh?
Kurzentschlossen, um jede weitere Versuchung zu vermeiden, verbrennt Evan all seine Fotos und Tagebücher.
Jahre später sieht er Kayleigh zufällig auf der Straße, beide scheinen einander zu erkennen, bleiben jedoch nicht stehen.
Mit dieser Einstellung endet der Film.
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Wenn man bedenkt das beide Regieseure mit Butterfly Effect ihre erste Regie Arbeit abgeliefert haben muss man einfach seinen Hut ziehen. Denn der Film kann locker mit Filmen wie z.B. The Sixth Sense mithalten. Oder ist für manch einen vielleicht sogar ein bisschen besser.
Und auch die schauspielerische Leistung von Ashton Kutcher muss mal gewürdigt werden. Denn um ehrlich zu sein, muss ich zugeben ihm so eine Leistung nicht zugetraut habe. Und wurde etwas besserem belehrt.
5 verdiente Sterne!!!
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Butterfly Effect (2 DVDs im Metalpak) Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz DVD, 1. Dezember 2006 Verkaufsrang: 13836 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden An die wichtigsten Ereignisse in seinem Leben kann sich der kleine Evan nicht erinnern. Mit sieben Jahren steht er mit einem Schlachtermesser in der Hand vor seiner Mutter, doch er kann sich ebensowenig seine dahingemalte Botschaft "Töte mich, bevor es zu spät ist" erklären. Auf ärztlichen Rat hin protokolliert er fortan alle Ereignisse. Jahre später erwacht Evan davon, genau geträumt zu haben, was er damals niederschrieb. Und er entdeckt eine Methode, die ihm erlaubt, seine Kindheit von allem Übel zu befreien.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Was wäre wenn? 5 von 5 Punkten Eine Frage, die sich unter Garantie jeder von uns gestellt hat. Im grandiosen und sehr intelligenten Film *Butterfly Effect* von Jonathan Mackey und Eric Bress kann Evan Treborn (Ashton Kutcher) diese Frage immer wieder neu und dadurch klären, das er sich auf ein Relikt seiner Vergangenheit konzentriert.
Ob es nun ein Tagebuch oder ein Film ist. Grandios ist der Film deshalb, weil er den Zuschauer mit unberechenbaren Schnitten und passendem Sound so in Vergangenheit und Gegenwart herumzappt, das der Mühe hat zu folgen.
Es ist ein Film mit sehr viel Aktion, aber dennoch kein Actionfilm. Es ist ein sehr intelligenter Film, der die komplizierte Materie der Chaos-Theorie als Grundlage hat. Der Flügelschlag eines Schmetterlings kann auf der anderen Seite der Welt einen Orkan erzeugen, so das Credo und die Botschaft.
Evan sorgt 114 Minuten lang für eine Menge Chaos, weil er ziemlich heftig in der Vergangenheit herumdoktert und damit immer wieder für eine neue Gegenwart für sich und seine unmittelbare Umgebung sorgt. Dabei will Evan doch nur das Leben seiner gescheiterten Freunde wieder zurecht rücken und mit seiner großen Liebe Kayleigh (Amy Smart) glücklich werden. Aber gibt es eine Welt, die so perfekt ist, wie er sie haben will oder wird Evan vorher dabei womöglich selber wahnsinnig? Und kann er seinen Freunden ihre Traumata ersparen? Er weiß es genauso wenig wie der Zuschauer, aber Evan verändert einfach drauflos.
Das dann aber so gründlich, das es den Zuschauer fesselt oder schockiert. Der Schock bei der einen oder anderen Szene saß echt tief, für zart besaitete Personen ist der Film wahrlich nichts. Sehr angenehm aufgefallen ist mir der Hauptdarsteller Ashton Kutcher, der eigentlich sonst mit eher belanglosen Filmen und seichterem Klamauk aufgefallen ist. Die eher ernste Rolle des Evan Treborn vermocht er jedenfalls sehr gut mit Leben zu erfüllen. Die zahllosen und teilweise sehr überraschenden Wendungen in der Handlung lassen diese 114 Minuten Film auf keinen Fall langweilig werden.
Evan durchlebt seine Kindheit so oft und auch so schmerzhaft, das der Zuschauer einfach Mühe hat, dem auch folgen zu können. Es ist ein Film der primär den Intellekt des Zuschauers anspricht und sekundär auch dessen Emotionen.
Der Film bedient aber nicht nur die Genres Thriller und Fantasy sondern zeigt sich erfreulicherweise teilweise auch philosophisch. Ein sehr unterhaltsamer Kinoabend für mich, der beste seit langem, der meiner Meinung nach auch gute Chancen auf einen Oscar hat. Allein die gelungenen Schnitte wären es wert. Würde ich eine persönliche Wertung abgeben müssen, bekäme dieser Film von mir glatte 8/10 und das silberne Metalpak verwöhnt auch die Optik. Und für alle Fans von Mystery-Filmen. Lohnt sich, also ein Kaufbefehl von mir!
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Ey Mann - Wo is' mein Auto? Ashton Kutcher, Seann William Scott, Kristy Swanson DVD, 6. Dezember 2001 Verkaufsrang: 6070 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nach einer durchzechten Nacht wachen die beiden Loser Jesse und Chester mit einem totalen Filmriss auf. Doch nicht nur ihre Erinnerung ist verschwunden, sondern auch Jesses Auto. Die beiden benebelten Vollidioten beschließen, Licht ins Dunkel ihrer Hirnzellen zu bringen und den Wagen zu suchen. Dabei stoßen sie auf immer größere Rätsel. Wieso ist ihr Kühlschrank randvoll mit Pudding? Was will der irre Straußenzüchter Pierre von ihnen? Warum tauchen plötzlich außerirdische Sexbomben und transsexuelle Stripper auf? Nach und nach kommen sie hinter die ganze durchgeknallte Wahrheit... Von der Kritik als verrückt-abgedrehte Komödie gefeiert, sorgt diese gnadenlos-geschmackvolle Gagparade der bescheuerten Art für hysterische Lachsalven. Nichts für ernste Gemüter!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 39 Bewertungen)
Nichts für den Mainstream! 5 von 5 Punkten Wo ist der Kontinuum Transfunktionator?
Spielen die g***** Schnecken auch auf meiner Flöte?
Und wer ist Zoltan?
Fragen die den Zuschauer diese noch recht jungen Epos von der ersten Minute an fesseln.
Die Suche nach dem Kontinuum Transfunktionator, der zur Rettung des Universums dient, führt unsere zwei sympathischen, jungen Helden "Sweet" und "Dude" von einem verrückten Abenteuer zum nächsten. Tolle Drehorte, aufwendige Special-Effects und eine, zum Nachdenken auffordernde Message an das Publikum machen diesen Film sicherlich nicht zum Blockbuster. Wer auf billiges Popcorn Kino alá "Die fabelhafte Welt der Amélie" steht ist hier sicherlich falsch, der wahre Kino- und Filmfreund wird hier sicherlich voll auf seine Kosten kommen.
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Love Vegas - Extended Version [Blu-ray] Ashton Kutcher, Cameron Diaz, Lake Bell, Queen Latifah, Dennis Farina Blu-ray, 19. September 2008 Verkaufsrang: 8701 Noch nicht veröffentlicht Schlimmer kann es nicht kommen... Joy wird vor all ihren Freunden von ihrem Freund vor die Tür gesetzt und Jack von seinem eigenen Vater gefeuert. Und wo kann man Frust, Wut und Herzschmerz am besten vergessen? In Las Vegas! Zwischen Glücksspiel und Cocktails laufen sich die beiden Pechvögel über den Weg und verbringen gemeinsam eine wilde Partynacht in Vegas. Bis sie am nächsten Morgen das Unglück wieder einholt: Wie auch immer es dazu kam - sie sind miteinander verheiratet. Es kann also schlimmer kommen... Eine schnelle Scheidung soll die Peinlichkeit wieder aus der Welt schaffen, aber wie das nun so mal ist in Las Vegas, wirft Jack Joys letzter Quader in einen einarmigen Banditen und - knackt den Jackpot von 3 Millionen Dollar. Bei der Scheckübergabe wird klar, dass die beiden den Gewinn auf gar keinen Fall teilen wollen, jeder will das Geld für sich haben.
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Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (Special Edition, 2 DVDs) Anthony Hopkins, Helen Hunt, Ashton Kutcher, Shia LaBeouf, Lindsay Lohan DVD, 5. Oktober 2007 Verkaufsrang: 10520 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bobby - Der letzte Tag von Robert.. DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Bobby Kennedys Vision wartet noch immer auf Erfüllung 5 von 5 Punkten Die Geschichte. "Für mich ist ziemlich klar, dass wir das gemeinsam hinkriegen. Das, was mit den Vereinigten Staaten in den vergangenen drei Jahren passiert ist, die Spaltung, die Gewalt, die Verdrossenheit unserer Gesellschaft, die Spaltung zwischen Schwarzen und Weißen, Armen und Reichen, zwischen Altersgruppen oder aufgrund des Vietnam-Krieges wir kriegen das hin. Wir sind ein großartiges, selbstloses und mitfühlendes Land und genau das soll mir als Basis für meine Kandidatur dienen." Dieser Auszug aus der Rede des demokratischen Bewerbers um die US-Präsidentschaft, Robert Francis Kennedy, war 1968 der Wahlkampfauftakt. Der Bruder und als Justizminister engste Berater des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy galt als aussichtsreichster Anwärter auf das höchste Amt in den USA. Die politisch brisante Lage von damals ähnelt der aktuellen Situation: Spaltet der Irak-Krieg die US-Gesellschaft heute genauso wie es vor 40 Jahren mit der Kluft zwischen Demokraten auf der einen und Republikanern auf der anderen Seite war? Belegen die Ereignisse um die Flutkatastrophe von New Orleans erneut, wie arm und hilflos der afroamerikanische Bevölkerungsteil ist? Bobby Kennedys Vision wartet noch immer auf Erfüllung.
Der Film. Eine Doppel-DVD, die kurzweilig und spannend ein ganzes Jahrzehnt erklärt, die 60er-Jahre. Vietnam, Flower Power, Rassenunruhen, sexuelle Befreiung alles scheint im Ambassador Hotel am 5. und 6. Juni 1968 zu verschmelzen. Mikro-USA in 24 Charakteren, gezeigt am Tag, als Robert F. Kennedy hier erschossen wurde. Meisterwerk mit Starbesetzung. Unter anderen Demi Moore, Elijah Wood, Anthony Hopkins.
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That 70s Show - Series 7 - Complete [UK IMPORT] Topher Grace, Lindsay Lohan, Brooke Shields, Jenna Fischer, Shannon Elizabeth DVD, 21. Januar 2008 Verkaufsrang: 18416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Wilden Siebziger Season 6 3 von 5 Punkten Die sechte Staffel ist wirklich klasse.
Freue mich schon auf Staffel 7 und 8, die im September bei uns mit Deutscher Tonspur erscheinen sollen.
Pflichtkauf für alle, die gut englisch können 5 von 5 Punkten Die siebte Staffel der "wilden 70er" wurde in Deutschland nie synchronisiert - leider. Wahrscheinlich ist dies auf die stiefmütterliche Behandlung der - wie ich finde - besten Sitcom aller Zeiten durch die deutschen Fernsehsender ( RTL und Kabel1 ) zurückzuführen. Während RTL nach dem Zufallsprinzip ausstrahlte, gab es bei Kabel1 zwar etwas mehr Kontinuität, aber "mittendrin" wurde der Stecker gezogen. Tja...
Zur DVD-Box: Sie ist ein MUSS für alle, die bereits die ersten 6 Staffeln gesehen/gekauft haben.
Leider ist es die letzte Staffel mit der original Besetzung ; Topher Grace (Eric) und Ashton Kutcher (Kelso) sind in der achten und letzten Staffel nicht mehr dabei.
Handlungsmäßig will ich nicht zuviel verraten - man könnte sagen, S7 ist der Anfang vom Ende. Irgendwie schade, auf der anderen Seite wird jeder nunmal älter. Die Beziehung zwischen Eric und Donna entwickelt sich nicht so, wie ich es mir gewünscht hätte, aber es ist immer noch super witzige Unterhaltung. Man sieht die Spielfreude. Die Gags kommen präzise auf den Punkt.
Die UK-Box hat eine etwas andere Aufmachung ( die ich besser finde, weil bei der deutschen Box die DVDs entweder gar nicht oder von selbst raus kommen ) mit - wie gehabt - dürftigen Extras: Don Starks (Bob) Featurette ist ganz nett. Leider keine Bloopers. Wer kein englisch kann, Finger weg... - alle die halbwegs englisch können haben aber sechs Staffeln zum Üben.
Insgesamt trotzdem fünf Sterne, weil diese Staffel den eigentlichen Abschluss der Serie darstellt. Staffel acht ist ...- naja, Red würde was mit "foot" und "a.." sagen ;-)) |
The Butterfly Effect / The Butterfly Effect 2 (2 DVDs im Steelcase) Ashton Kutcher, Eric Lively DVD, 13. Juli 2007 Verkaufsrang: 12140 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Butterfly Effect" An die wichtigsten Ereignisse in seinem Leben kann sich der kleine Evan nicht erinnern. Mit sieben Jahren steht er mit einem Schlachtermesser in der Hand vor seiner Mutter, doch er kann sich ebensowenig seine dahingemalte Botschaft "Töte mich, bevor es zu spät ist" erklären. Auf ärztlichen Rat hin protokolliert er fortan alle Ereignisse. Jahre später erwacht Evan davon, genau geträumt zu haben, was er damals niederschrieb. Und er entdeckt eine Methode, die ihm erlaubt, seine Kindheit von allem Übel zu befreien. Laufzeit: 109 Min. Produktionsjahr: 2004 Regie: Eric Bress, Jonathan Mackey Gruber Darsteller: Ashton Kutcher, Amy Smart, Eric Stoltz; "Butterfly Effect 2" Während Nick mit seiner Freundin Julie und weiteren Freunden am See verweilt, greift daheim der Rivale nach der Macht im Büro. Auf der Rückfahrt passiert die Katastrophe: Ein Truck rammt Nicks Auto, die schwangere Geliebte und seine Freunde verlieren ihr Leben. Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus, entdeckt Nick sein Talent in die Vergangenheit zu reisen. Kurzerhand verhindert er den Unfall und alles wird gut. Jetzt will er auch noch seine Karriere in der Vergangenheit forcieren. Doch nicht alle Folgen für die Gegenwart sind gewollt. Laufzeit: 89 Min. Produktionsjahr: 2006 Regie: John R. Leonetti Darsteller: J.R. Bourne, Erica Durance, Eric Lively;
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Partyalarm - Finger weg von meiner Tochter Ashton Kutcher, Tara Reid, Jeffrey Tambor DVD, 6. Dezember 2004 Verkaufsrang: 10678 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
wie erwartet :) 3 von 5 Punkten aaaaaaaaaalso: ganz ganz dünne story (war ja klar) witze waren auch relativ flach; aber das ging in ordnung: der film stellt keineswegs den anspruch, irgend eine tolle message liefern zu wollen, sondern ist einfach nur von vorne bis hinten hirnverbrant, aber das macht ihn auch wieder lustig, man hat viele lacher, mehr nicht, ist ok für 16 ¬ sicherlich viel zu teuer, nen fünfer würde ich für ausgeben (schlechter als party animals aber deutlich stärker als der rest dieser "tara reid" filme)
Solide, mehr aber auch nicht 3 von 5 Punkten Ich muss sagen ich mag Ashton Kutcher recht gern und auch dieser Film bietet einige gute Stellen. Allerdings ist er teils etwas zu abgedreht und Carmen Electra ist mal wieder nur fürs Auge da. Ihre Sätze kann man an einer Hand abzählen, aber vllt kann sie auch nicht mehr wer weiß ?
Tara Reid bleibt ebenfalls recht blaß. Es gibt weitaus bessere Alternativen aber für einmal anschauen lohnt er sich.
Zum lache gut genug 4 von 5 Punkten Zur Story: Als der schüchterne Tom auf Drängen seines Schwarms Lisa einwilligt, auf die Villa ihres kontrollsüchtigen Vaters Jack - Toms Boss - aufzupassen, begeht er einen großen Fehler. Der Alptraum nimmt seinen Lauf, als Lisas zwielichtiger Bruder nebst Auftragskiller auftauchen und sich Jacks Sekretärin an Tom für vermeintliches Mobbing rächen will. Da fällt es kaum noch auf, dass plötzlich ein Toter im Wohnzimmer liegt und die bis dato erdgebundene Eule O.J. nach ausgiebigem Koks-Genuss spontan mit Flugversuchen beginnt.
Also zu diesem Film kann man nicht besonders viel sagen, da die Handlung ziemlich dünn ist. Wenn man sich nun darauf einstellt, dass die Handlung dünn ist wird man den Film toll finden, denn trotz der dünnen Handlung kann man bei dem Film unheimlich lachen.
Fazit: Nicht zu viel erwarten, sondern lachen ;)
Partyalarm? 3 von 5 Punkten Also! Das ganze mal in 2 Sätzen zusammmen gefasst:
Der Title "Partyalarm" trifft nicht wirklich die eigendliche Handlung. Die Handlung ist Ausbau- und Verbesserungsbedürftig aber die Gags sind spitze.
Fazit: Wer den Film nicht gesehen hat, hat auch nichts verpasst. Wer aber die Möglichkeit hat, diesen zu mal anzuschauen dem würde ich dieses mal einfach raten
Partyalarm ist sooo ... 4 von 5 Punkten ... vorhersehbar, dass man nicht einmal ein Hellseher sein muss, um das Ende zu prophezeien. Nichts desto trotz ist Partyalarm irgendwie witzig gemacht und zeigt wieder einmal eine neue Version eines altbekannten Themas. Junge ist heimlich verliebt in Mädchen, Vater ist der Boss des Jungen etc etc. Vor allem bringt Partyalarm wieder einige witzige Pointen und Verwechslungen auf den Bildschirm. Es sind zwar einige Pointen "American Pie" mäßig und unter der Gürtellinie, aber Leute, wer wird denn gleich bei einer Jugendkomödie so prüde sein. Ich finde diese Art von Humor auf jeden Fall recht witzig. Ein paar Pointen sind dann echt zum Brüllen. Die Story ist zwar wahnsinnig seicht und unglaubwürdig bis ins letzte Detail, aber was solls, man hat fast 90 min. pure Unterhaltung. Man freut sich auch mit Ashton Kutcher mit, wie er seine Traumfrau für sich gewinnt. Und auch Tara Reid, welche fast schon eine Veteranin in Sachen Jugendkomödie usw. ist, ist mehr als nur bezaubernd. Sie spielt wieder überzeugend das nette tolle Mädchen um das es sich für Ashton Kutcher zu kämpfen lohnt. Einige Kurzauftritte können Fans von Carmen Elektra genießen. Wie gesagt im großen und ganzen eine lustige nette Komödie, welche sich wirklich zu einem guten Laune Film entwickelt. Meiner Meinung nach kann man bedenkenlos zugreifen. Vor allem Fans von American Pie, Road Trip etc. werden ihre Freude mit Partyalarm haben.
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Jede Sekunde zählt - The Guardian [Blu-ray] Kevin Costner, Ashton Kutcher, Joe Arquette Blu-ray, 5. April 2007 Verkaufsrang: 18904 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden The Guardian liefert angenehme Unterhaltung durch eine Mischung aus altbekannten Hollywood-Regeln und guter, altmodischer Starpower. Dieses zwar vorhersehbare, aber gut gemachte Drama ehrt die Männer und Frauen, die für die amerikanische Küstenwache als Rettungsschwimmer arbeiten und ist ein Vorzeigeobjekt für Kevin Costner und Ashton Kutcher, die ihre formelhaften Rollen mit Tiefe und Dimension versehen. Eigentlich ist das wie Top Gun für die Küstenwache: Costner spielt einen legendären Retter, der von einer vergangenen Tragödie und dem bevorstehenden Zusammenbruch seiner Ehe heimgesucht wird, und Kutcher ist der motivierte Neuling, dessen Draufgängertum auf die Probe gestellt wird, als Costner einen achtzehnmonatigen, knallharten Grundlagenkurs übernimmt, bei dem eine fünfzigprozentige Durchfallquote dafür sorgt, dass nur die Besten durchkommen. In Ron L. Brinkerhoffs Drehbuch gibt es nicht viel Einfallsreiches, aber es ist intelligent geschrieben und gut inszeniert (vom Regisseur von Auf der Flucht, Andrew Davis), und es zeigt, wie der in die Jahre gekommene Veteran und der schwierige, aber talentierte Auszubildende gegenseitigen Respekt aufbauen, während sie mit den Traumata von Unfällen fertig werden, welche sie als einzige Überlebende zurückließen - gequält von Selbstzweifeln und Schuld. The Guardian ist mit 137 Minuten vielleicht ein wenig lang geraten, wirkt aber nie langweilig aufgrund der Unterstützung durch gute Nebendarsteller wie Neal McDonough, John Heard, Sela Ward und Clancy Brown, und eine romantische Nebenhandlung (in der Kutcher um eine Lehrerin wirbt, die von Melissa Sagemiller gespielt wird) verbindet sich gut mit spannenden Seerettungssequenzen, in denen Computereffekte mit Aufnahmen verbunden werden, welche in einem 3.000.000-Liter-Wassertank gedreht wurden. Musikfans werden den tollen Auftritt der bekannten Sängerin Bonnie Bramlett begrüßen, die die Besitzerin eines Jazz- und Bluesclubs in der Nähe des Trainingslagers spielt, wo The Guardian ein weiteres Merkmal dieses Genres präsentiert: die Kneipenschlägerei. Obwohl der Hurrikan Katrina verhinderte, dass The Guardian 2005 in New Orleans gedreht werden konnte, verdeutlichen Originalaufnahmen während der Endtitel, dass die Küstenwache während der Aufräumarbeiten nach Katrina unerlässlich war, und dieses spannende Drama erweist jenen Menschen die längst überfällige Ehre, die ihr Leben aufs Spiel setzen, damit - gemäß dem Motto der Küstenwache - "andere überleben". --Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Gänsehautfeeling pur 5 von 5 Punkten Der Film hat mich total berührt und mitgenommen, auch noch am Tag danach. Gänsehautfeeling! Kevin Costner beweist, dass er es noch drauf hat und dass es ihm bei seinen Filmen nicht auf den kommerziellen Erfolg ankommt, sondern auf die Botschaft. Und eben diese Botschaft wird in "The Guardian" perfekt vermittelt, man bekommt einen sehr interessanten und informativen Einblick in die Arbeit der US-Küstenwache und die Szenen sind sehr eindrucksvoll dargestellt. Natürlich darf in einem amerikanischen Film auch etwas Nationalpatriotismus nicht fehlen, aber es wird nicht übertrieben.
Ashton Kutcher hat mich in diesem Film mehr als überrascht, ich kannte ihn bisher zwar schon aus "Die wilden Siebziger", "Punk`d" und "Butterfly Effect", aber in "The Guardian" beweist er sein großes Talent! Im Making-Of erfährt man, dass sich Ashton Kutcher schon viele Monate vor Drehbeginn angefangen hat vorzubereiten und dass man später keinen Unterschied mehr zu einem "gelernten" Rettungsschwimmer erkennen konnte. Dass er trainiert hat sieht man auch an den Szenen mit freiem Oberkörper.
Ich finde beide Darsteller total authentisch! Sie harmonieren perfekt miteinander!
Sehenswert sind auch die Extras auf der DVD!
Der Film ist absolut zu empfehlen!
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