|
| DVDs: Ben Kingsley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Alice im Wunderland Whoopi Goldberg, Sir Ben Kingsley, Christopher Lloyd Videokassette, 24. Mai 1999 Verkaufsrang: 3779 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dies ist eine beeindruckende Version von Lewis Carrolls Roman, die für den amerikanischen Fernsehsender NBC produziert wurde. Einen Liedervortrag im verschwenderisch eingerichteten Haus ihrer Eltern fürchtend, fällt Alice in eine seltsame Welt, als sie ein großes weißes Kaninchen verfolgt. Die talentierte Tina Majorino (Corrina, Corrina) spielt Alice mit Grazie und Anmut, bewegt sich allerdings oft wie aufgezogen durch die Geschichte. Carrolls Geschichte von seltsamen und unlogischen Abenteuern ist ein gefundenes Fressen für die Designer Roger Hall und Alan Tomkins, Kostümbildner Charles Knode, Jim Hensons Creature Shop und den Regisseur Nick Willing (Photographing Fairies). Beeinflußt durch Time Bandits und Die Reise ins Labyrinth (letzterer ebenfalls aus der Hensonfabrik), enthält der Film eine wunderbare Ansammlung von Effekten, von denen viele mit den verschiedenen Perspektiven spielen, da Alice permanent ihre Größe ändert. Absoluter Höhepunkt ist Whoopi Goldberg als die Grinsekatze, eine fließende Mischung aus Katze und Komik. Martin Short als der verrückte Hutmacher und Miranda Richardson als Herzkönigin scheinen sich ebenfalls köstlich zu amüsieren. In weiteren Rollen sind Christopher Lloyd (weißer Springer), Pete Postlethwaite (Zimmermann) und Robbie Coltrane (Tweedledum) zu sehen. Dies ist nicht die ultimative Version von Carrolls Geschichte, und wie Disneys populärer Zeichentrickfilm vereinigt er einige Teile aus der Fortsetzung Alice hinter den Spiegeln in sich. Der Film macht noch mehr Spaß, wenn man bereits eine andere Version der Geschichte gesehen oder das Buch gelesen hat. -Doug Thomas
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Schräg, spannend, wundervoll ! 5 von 5 Punkten Ich bin kein Alice-Fan, jedoch die Reaktion meiner knapp 4-jährigen (!) Tochter, die den Film per Zufall sah, hat mich überzeugt: sie war fasziniert von der "echten" Darstellung (zuvor kannte sie nur Zeichentrickfilme), sie konnte ihre Augen gar nicht mehr abwenden - seitdem lief dieser Film mindestens einmal täglich und wurde ihr nicht langweilig (kein Wunder, der Film ist eben in keiner einzigen Minute langatmig!).
Er hat ihre Fantasie dermassen angeregt, dass sie sogar auf dem Spielplatz die Alicerolle übernahm und die für sie am meisten beeindruckenden Stellen (und ich erkannte in ihrer Darstellung sämtliche Spezialeffekte des Films!)nachspielte.
Der Film verführt einen auf Fantasiereisen...die Spezialeffekte sind dezent und unterstreichen lediglich die "schräge" Reise von Alice im Wunderland. Der Film zeigt wunderbar mehrere Perspektiven einer Ansicht und reisst einen wahrscheinlich deshalb so mit, dass man selbst für Alice zum Mitbegleiter auf dieser seltsamen Reise wird.
Weitere Kundenmeinungen |
Sneakers - Die Lautlosen Robert Redford, Dan Aykroyd, Sir Ben Kingsley Videokassette, 1. März 1994 Verkaufsrang: 4433 Dieser ansprechende Thriller, bei dem Phil Alden Robinson (der Drehbuchautor von Feld der Träume) Regie führte und das Drehbuch schrieb, handelt von einer Gruppe unternehmerischer Sicherheitsexperten. Ein Auftrag für die National Security Agency, für die sie "heiße" Hardware stehlen sollen, droht ihnen über den Kopf zu wachsen. Robert Redford spielt den Anführer der Gruppe, einen alternden Technologie-Anarchisten, der sich seit den frühen 70er-Jahren vor dem FBI versteckt hält. Zu Redfords illustrer Truppe von Außenseitern gehören Dan Aykroyd (Blues Brothers), David Strathairn, Mary McDonnel (Der mit dem Wolf tanzt), der späte River Phoenix (My Own Private Idaho) sowie Sidney Poitier (Paris Blues) als CIA-Veteran, der die Seiten gewechselt und sich den "Sneakers" angeschlossen hat. Die technologische Blackbox, hinter der alle her sind, eine Anordnung von Computerchips, die in der Lage ist, jede verschlüsselte Nachricht zu dekodieren, ist zwar keine besonders plausible Erfindung, aber ein brauchbarer McGuffin und der Größenwahn des geheimnisvollen Drahtziehers hinter den Kulissen (Ben Kingsley, Species) machen die Schwächen des Plots mehr als wett. Ein spannender Film, der Datenschutz, modernste Überwachungstechnologie und die damit verbundenen Missbrauchsszenarien thematisiert. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Alt aber besser als NEU 5 von 5 Punkten Der Film hat mich als Kind begeistert und tut es noch heute. Spannende Spionage-Hacker Geschichte zur Zeit der Hackerelite. Geniale Schauspieler bringen ein geniales Drehbuch auf die Bühne und das mit viel Witz!
Super Streifen für wenig Geld.
ps: der Film mag älter sein und die Technik nicht die neuste, aber das ist total nebensächlich und sollte nicht berücksichtigt werden!
Weitere Kundenmeinungen |
Species Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina DVD, 25. September 1998 Verkaufsrang: 58658 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Suspect Zero - Im Auge des Mörders [UMD Universal Media Disc] Aaron Eckhart, Sir Ben Kingsley, Carrie-Anne Moss UMD Universal Media Disc, 8. November 2005 Verkaufsrang: 39235 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Reihe von scheinbar nicht zusammenhngenden Mordfllen berzieht das Land Harold Speck, Vertreter, wird mit Messerstichen gettet in seinem Wagen gefunden Barney Fulcher, Lehrer, steckt leblos im Kofferraum eines Autos der skrupellose Raymond Starkey wird nach dem Angriff auf eine junge Frau geradezu hingerichtet. Welches Geheimnis teilen diese Mnner? Wer wird das nchste Opfer sein? FBI-Agent Thomas Mackelway muss dieses tdliche Puzzle zusammensetzen. Der Killer scheint ihn zu verspotten, indem er ihm hunderte Hinweise per Fax zukommen lsst, die alle zu einer Person fhren dem cleveren Ex-Spezial-Agenten Benjamin O'Ryan, der als ehemaliger "Remote Viewer" die Fhigkeit besitzt, sich in seine Zielperson hineinzuversetzen, um sie dann aufzuspren. Als Mackelway und seine Partnerin Fran dem Verdchtigen bedrohlich nahe kommen, ist unklar, wer Verfolger und wer Verfolgter ist.
|
Fear Is The Key [UK IMPORT] Barry Newman, Suzy Kendall, John Vernon, Ben Kingsley, Ray McAnally DVD, 5. November 2007 Verkaufsrang: 54230 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Toller Actionthriller in Superqualität 5 von 5 Punkten ANGST IST DER SCHLÜSSEL (1972) ist ein super in Scope gefilmter Actionthriller mit einem tollen Barry Newman (Vanishing Point). Jahre hab ich gewartet auf diese DVD! Die Story entfaltet sich mit einigen Wendungen erst nach und nach. Inklusive einer endlosen Autojagd durch Louisiana. Suzy Kendall, John Vernon, Dolph Sweet und Ben Kingsley spielen auch mit.
Top Qualität, Scope, Ton nur englisch, keine Untertitel. |
You Kill Me [UK IMPORT] Dennis Farina, Ben Kingsley, Tea Leoni, Luke Wilson, Bill Pullman DVD, 14. April 2008 Verkaufsrang: 53452 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Killer, sein Mädchen und die anonymen Alkoholiker! 5 von 5 Punkten Was tun mit einem Profikiller, der einen wichtigen Mordauftrag sturzbetrunken verschläft? - "Selbst zur Zielscheibe machen!" ruft der erfahrene Action-Blockbuster-Konsument - mit Ausnahme eines eher unbekannten Regisseurs, der diese Mordsvergeudung nicht zulässt u seinen "Helden" stattdessen die Chance einer seelischen und körperlichen Katharsis gönnt:
Willkommen im Leben von Frank Falenczyk - einem alkoholkranken ausgebrannten alternden Assassinen, den allein sein mörderisches Handwerk am Leben erhält - bis zu dem schicksalhaften Tag, an dem er einen wichtigen Auftrag versiebt u von seiner Mafiafamilie nach San Francisco geschickt wird. Er bekommt einen neuen Job im Leichenschauhaus, lernt eine hübsche junge Frau kennen und stellt sich der ultimativen neuen Herausforderung in seinem Leben: den anonymen Alkoholikern.
Lange war im am Überlegen, wie ich diesen Film einordne: Schwarzer Humor, Tragik, eine kuriose Liebesgeschichte, surreale Momente und Drama - ich bin mir sicher, dass dieser Film äußerst differenziert gesehen werden kann. Der Film lebt von gnadenlos guten Dialogen, schwarzem Humor und staubtrockenem Wortwitz. Und doch triftet der Humor nie ins Lächerliche ab. Das liegt vor allem an den ernsten Themen, die von den vielschichtigen Darstellern verkörpert werden: die alles verzehrende Alkoholsucht, Einsamkeit, Verzweiflung, Liebe, Hoffnung. Empor getragen wird der Film von den beiden gigantischen Hauptdarstellern Ben Kingsley und Tea Leonie. Der alte Charaktermime Kingsley brilliert in der Rolle des zynischen desillusionierten Franks und lässt den Film schon ohne Worte rocken, wenn er nur seine Miene spielen lässt. Bei aller seiner Genialität spielt ihn dennoch die göttlichen Téa Leonie fast an die Wand - so schön wie eine weiße Rose, so kühl wie Marmor und so undurchsichtig wie eine Shinx. Zwei komplexe Charaktere, die sowohl optisch als auch altersmäßig völlig im Gegensatz zueinander stehen und doch auf eine stille Art und Weise perfekt harmonieren. Trotz der vielen amüsanten Szenen berührt der Film auf eine sehr eigene Art, wenn man dem Kampf der beiden Seelen gegen die Einsamkeit verfolgt, das (versuchte) Fallenlassen der Masken und das verzweifelte Festklammern an der Hoffnung beobachtet.
Zu der gelungenen Mischung aus Humor, Drama und Tragik mixen sich noch skurrile surreale Momente, wenn sich bspw. Frank seinen Leidensgenossen vorstellt: "I'm Frank and I am a alcoholic. I kill people for living.", eine Laudatio über seinen geliebten "Job" derart schwingt - als würde ein Klempner von einer ruhmreichen Toilettenreparatur erzählen - und dies von den Zuhörern weniger mit Entsetzen als vielmehr mit Neugier und Interesse honoriert wird ("Amen!").
Der Film ist dunklen stillen Szenen dargestellt, die durch ihre Einfachheit und Ruhe eine bestechende Wirkung entfalten. Keine aufgepeppte Glitzerwelt, sondern schlichte Örtlichkeiten zentrieren die Aufmerksamkeit voll auf die Darsteller. Der Film hat seinen eigenen humorvollen u doch in den Bann ziehenden Charme, der im Original voll zur Geltung kommt. Am Schluss schleichen sich einige Längen ein, wenn der Film zwischen der faszinierenden Beziehungsgeschichte der Hauptprotagonisten noch an die explosive Entwicklung in Frank's Heimatort anzuknüpfen sucht ...ob es ein Happyend wird oder nicht, bleibt bis zum Schluss ganz weit offen.
Fazit: Der Film ist trotz einiger Schwächen dank wahrhaft gigantischer Hauptdarsteller, eines brillanten Wortwitzes und einer kurios intelligenten Charakter- und Beziehungsentwicklung ein absolutes Highlight. 5 Sterne! |
Maurice [UK IMPORT] James Wilby, Patrick Godfrey, Ben Kingsley, Helena Bonham-Carter, Rupert Graves Videokassette, 13. September 1999 Verkaufsrang: 5085
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Zeitlos romantisch 5 von 5 Punkten Habe den Film vor vielen Jahren gesehen und fand ihn einfach spitzenromantisch und zeitlos schön. Wie habe ich mit den Darstellern gelitten und gelebt, und geliebt. Großartig!
Nicht nur Inhalt sondern auch die Kamera und die Bilder, zum Sattsehen.
Die gerade gezeigte (und archivierte) Fernsehausstrahlung habe ich mit meinen Töchtern (16 u. 19) gesehen und auch die beiden waren fasziniert von der klasse Fassung und wirklich berührt.
Also wie gesagt, für jede Generation und für jeden Geschmack einmalig!
Ausgezeichnet 5 von 5 Punkten Ja, er ist wirklich wunderbar gemacht und zählt eigentlich zu einer Triologie: 1. Zimmer mit Aussicht
2. Maurice
3. Horwards End
Sind alle vom selben Autor geschrieben und vom selben Regisseur mit Schauspielern die wie Rupert Graves in allen 3 Filmen mitspielen. Arte wiederholt zur Zeit alle 3 Filme- einfach nochmals anschauen und geniessen.
Maurice - ein verborgener Juwel 5 von 5 Punkten Maurice war der Film der mein Leben veränderte.
Er lief vor 20zig Jahren in den Kinos. Nach der ersten Vorstellung war ich wie betäubt und emotional so gerührt, dass ich wirklich aus tiefsten Inneren geheult habe.
Ich besuchte die Vorstellung 12 Mal und eine Freundin nahm ihn mir dann auf VHS auf.Jahrelang war ich auf der Suche nach der DVD. Ich hatte Glück und habe den Film vor ungefähr 2005 zu einem humanen Preis bei amazon erstanden. Den Soundtrack hatte mir damals auf Schallplatte gekauft.
Die filmische Umsetzung des Roman von E.M.Forster ist brillant.
Das Thema Homosexualtität ist nicht vorrangig, sondern eigentlich eher die Suche nach eigener Idendität, Liebe und Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der diese
Werte nicht vorrangig erstrebenswert waren und schon gar nicht, wenn es sich außerhalb der Norm bewegte.
Einzelne Szenen sind von solcher Intensität, Tiefe, Schönheit und Brillanz, wie man es nur selten in Filmen vorfindet.
Was ich wirklich absolut genial finde, ist, dass der Film in einer epischen, stilvollen und wundervollen Erzählweise in stimmigen Bildern zeigt, dass es sich lohnt für seine Bedürfnisse und Ideale zu kämpfen.Maurice überwindet innere und äußere Schranken. Er und Alec haben Mut zur Liebe und Leidenschaft, die in sehr eindrucksvoller unglaublich intensiver Weise dargestellt wird.
Ich bin dankbar, dass dieser Film gedreht wurde, und bin froh darüber, dass ihn viele Menschen gesehen haben und hoffe das ihn noch viele Menschen sehen werden.
einer der tollsten filme...! 5 von 5 Punkten tja, wie schon oben erwähnt, halte ich den film für einen der tollsten
überhaupt!
thema "schwul" hin o her, diesen film kann jeder anschauen;es geht schließlich nicht vorrangig um sexuelles, sondern zeigt vielmehr, wie schwer es zur zeit, in dem der film spielt, war, schwul zu sein.
trotz vieler änderungen v gesetzen, hat der film meiner meinung nach (leider) nichts an aktualität verloren-so offen, wie manche sagen, ist es
bis heute nicht...!
wie auch schon bei anderen rezessionen gelesen, halte auch ich die preis-
treiberei für unangemessen...somit kann ich mir den film nicht leisten,
denn für eine vhs-kassette, die nicht neu sein kann, wenn der film in
deutscher sprache ist, zahle ich nicht bis über 200,-¬, die hier schon
verlangt worden sind...!
schade....
was die schauspieler/besetzung angeht, finde ich:erstklassig!
und gerade WEIL hugh grant in dem film mitwirkte, gebe ich die hoffnung
nicht auf, daß es in deutschland mal eine neuauflage als dvd in deutsch
geben wird...
eine schöne Rarität... 5 von 5 Punkten Da ich den Film schon vor vielen Jahren gesehen habe und ihn einfach großartig finde, wollte ich meine feine DVD-Sammlung nun einmal um diesen Film ergänzen. Offensichtlich ist das Stück aber kaum mehr zu haben... ich muss sagen, der Wucher, der hier von den Shops bei Amazon mit dem Verkauf betrieben wird, ist nicht ohne...
na ja, die nachfrage bestimmt ja, wie wir wissen, den preis... schade...
Weitere Kundenmeinungen |
Die Bibel: Josef Paul Mercurio, Sir Ben Kingsley, Lesley Ann Warren Videokassette, 4. März 1999 Verkaufsrang: 4168
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Bibel Josef 4 von 5 Punkten Ein sehr guter Video, sehr bibeltreu mit nur geringen Abweichungen. Allerdings nichts für Kinder ab 6 Jahren. Empfehlenswert ab ca. 12 Jahren mit Erwachsenen, da Szenen dabei, die erklärt werden müssen.
Oscarreife Verfilmung! 5 von 5 Punkten Der Film ist sehr ergreifend, regt zum Nachdenken an, orientiert sich stark an der Bibel, man kann lachen und weinen... Einfach klasse! Wer genau aufpasst kann eine deutliche Parallele zu Jesus feststellen. Sein Ausharren und sein Glaube wurde unglaublich gut dargestellt, zeigt wie wichtig es ist ein Verhältnis zu Gott zu haben und bringt einem die jüdische Geschichte näher. Und Ben Kinsley ist sowieso immer zu empfeheln!
Der superklassige Film 3 von 5 Punkten Der Film ist sehr profilmäßig gestellt worden. Wenn man den Film sich ansieht,hat man das Gefüll mit dabei zu sein.Nur eines habe ich an diesem Film auszusetzen und zwar, ich halte es nicht für notwendig,dass man sehr ausführlich zeigen muss, wie Josef von Potifars Frau verführt wird oder wie seine Schwester entehrt wird.Man kann einfach einem zu verstehen geben,dass es passiert ist, aber unbedingt zeigen,halte ich nicht für notwendig.
Eine phantastische Reise zum Schlüssel erfüllten Lebens 5 von 5 Punkten Eine hervorragende Verfilmung des aufregenden Lebens eines junegn Mannes, der nach einer schönen Kindheit im Alter von 17 von seinen neidischen Brüdern in die Skalevrei verkauft wurde . Es blib nicht bei diesem einen Tiefschlag in seinem Leben. Doch am Ende berief ihn der ägyptische Pharao in die höchste Führungsposition. Die bewegende Verfilmung eines spannenden Teils der Bibel läßt uns ein lebendiges Beispiel von einem charakterstarken Mann kennenlernen, der sein Vertrauen ganz auf Gott gesetzt hat. |
Der Elfengarten / Photographing Fairies ( Apparition ) [ Spanische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Ben Kingsley, Clive Merrison, Edward Hardwicke, Emily Woof, Frances Barber DVD Verkaufsrang: 68107 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Spanien Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Spanisch ( Dolby Digital 2.0 ),Englisch ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Nach dem Tod seiner Ehefrau zieht sich ein Fotograf von der Welt zurück und vergräbt sich in seine Arbeit. Nach dem Ersten Weltkrieg nimmt er an einer Theosophenversammlung teil, bei der Elfenfotos gezeigt werden. Eines kann der Zyniker als Fälschung entlarven, doch ein zweites Foto hält seiner Prüfung stand. Er reist aufs Land, um mit den beiden Kindern zu sprechen, die ebenfalls auf den Foto abgebildet sind, da er hofft durch die Elfen Kontakt mit seiner Frau aufnehmen zu können. Ein wundervoll fotografierter Film, dessen gediegene Ausstattung eine vergangene Epoche und ihr Weltbild auferstehen lässt. Obwohl der gut gespielte Film um eine unstillbare Sehnsucht und Tod kreist, vermittelt er auch einen Funken Hoffnung auf die berühmte zweite Chance, zu der man sich allerdings aufraffen muss. SCREENING/VERGEBEN IN: Fantasporto Preise,
|
GANDHI - Collector's Edition - Sternstunden der Filmgeschichte Ben Kingsley DVD Verkaufsrang: 67614 Nur ein Mann konnte das britische Empire bezwingen und seinem Land die Unabhängigkeit geben. Sein Ziel war die Freiheit, sein Weg die Gewaltlosigkeit und seine Waffe die Menschlichkeit. Richard Attenboroughs Film beschreibt das Leben Gandhis - einer der größten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Gandhi (Ben Kingsley) geht 1893 als Rechtsanwalt nach Südafrika, um die dort lebenden Inder gegen die strikten Apartheidsgesetze zu vereinen. Er praktiziert dort zum ersten Mal den passiven, gewaltlosen Widerstand, der später zum Kennzeichen seines Freiheitskampfes gegen die Briten wird. Ab 1915 lebt er dann wieder in Indien und verfolgt nur ein Ziel: Indiens Unabhängigkeit vom britischen Empire. Aber mehr als 30 mühsame Jahre vergehen, bis sein Traum wahr wird und Indien 1947 die Unabhängigkeit erhält.
|
Species Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Natasha Henstridge, Forest Whitaker DVD, 1. November 2001 Verkaufsrang: 52025 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
Weitere Kundenmeinungen |
Recht, nicht Rache - Die Geschichte des Simon Wiesenthal Sir Ben Kingsley, Renée Soutendijk, Craig T. Nelson Videokassette, 4. Juli 1994 Verkaufsrang: 271
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Holocaust für Fortgeschrittene 5 von 5 Punkten Dieser Film ist meiner Meinung nach eines der realistischsten und emotional bewegendsten Werke über den Holocaust. Man verfolgt das Leben Simon Wiesenthals (gespielt von Ben Kingsley) von der Zeit vor des Krieges bis zur Ergreifung Adolf Eichmanns. Endlich wird auch darauf eingegangen, wie es einem Holocaustopfer nach dem Krieg ergangen ist, und wie er versucht, mit dem Erlebten umzugehen. Ein Film gegen das Vergessen. |
Der Tod und das Mädchen Sigourney Weaver, Sir Ben Kingsley, Stuart Wilson Videokassette, 6. November 2002 Verkaufsrang: 5925 Roman Polanskis Filmadaption des erschütternden Stücks von Ariel Dorfman über das Vermächtnis von Folter hat mehr mit dem ersten Film des Regisseurs, Das Messer im Wasser (mit all seinen aufreibenden Zweideutigkeiten über Macht, sexuelle Überschreitungen und verwirrte Bündnisse zwischen drei Menschen) gemeinsam, als eine offene politische Parabel. Sigourney Weaver (nicht überwältigend, aber alles in allem doch gut) spielt eine ehemalige politische Gefangene in einem ungenannten südamerikanischen Staat, dessen Regierungsform zur Demokratie wurde. Sie ist mit einem Angestellten der Regierung verheiratet (gute Arbeit von Stuart Wilson), der Boss der Behörde ist, die sich mit offiziellen Anfragen über die Praxis der Folter unter dem ehemaligen Regime beschäftigt. Immer noch unter ihren Erlebnissen in der Vergangenheit leidend, sucht Weavers Charakter Zuflucht in den Wandschränken des hoch auf den Klippen gelegenen Hauses, das sie mit ihrem Mann bewohnt. Aber als dieser eines Tages einen dem Anschein nach netten Menschen (ein brillanter Ben Kingsley) nach Hause mitbringt, glaubt sie, in diesem Fremden denjenigen zu erkennen, der sie bei Verhören wiederholt vergewaltigt hat. Sie nimmt ihn gewaltsam zur Geisel, und was dann folgt, ist ein Wirbelsturm aus Raserei und Verwirrung, da Kingsleys Charakter alle Anschuldigungen ableugnet, Wilsons von Schuld geplagter Ehemann nicht weiß, wen er verteidigen soll und Weaver ihre psychosexuelle Wut in eine Waffe der Erniedrigung verwandelt. Dorfman selbst hat sein Stück für den Film adaptiert, aber es besteht kein Zweifel darüber, dass Polanski, wie in seinen Filmen Rosemary's Baby, Ekel und Bitter Moon, den Zuschauer auf einen bekannten Pfad von menschlichem Betrug und Terror führt. Teilweise erschütternd in seiner Ehrlichkeit und überzeugend bis zum Letzten, führt uns Der Tod und das Mädchen buchstäblich bis zum Rande des Vergessens, wo - in Polanskis Filmen - die schwierigsten Wahrheiten immer in eine bis dahin unbekannte Perspektive fallen. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Meisterwerk 5 von 5 Punkten Dieser Film gehört zweifellos zu den Besten des polnischen Regisseurs Roman Polanski (Der Pianospieler, Tanz der Vampire, Rosemarys Baby...etc.)!
Der Meister des subtilen Psychogrusels versuchte sich hier an einer politischen Parabel:
Eine Frau, gefangen und gefoltert, glaubt nach Ende der Diktatur, ihren Peiniger wiedererkannt zu haben. Nun ist die Rache an ihr...
Dichtes, auf drei Personen konzentriertes Kammerspiel mit einer unglaublich wandlungsfähigen Sigouney Weaver und einem wie stets bestechenden Ben Kingsley...
Weitere Kundenmeinungen |
Transsiberian [Blu-ray] [UK IMPORT] Woody Harrelson, Thomas Kretschmann, Kate Mara, Ben Kingsley, Emily Mortimer Blu-ray, 16. Februar 2009 Verkaufsrang: 61709 Noch nicht veröffentlicht
| The Love Guru [Blu-ray] [UK IMPORT] Meagan Good, Mike Myers, Verne Troyer, Omid Djalili, Ben Kingsley Blu-ray, 26. Dezember 2008 Verkaufsrang: 61868
|
Slipstream [UK IMPORT] Mark Hamill, Bob Peck, Bill Paxton, Kitty Aldridge, Ben Kingsley Videokassette, 19. Juli 1993 Verkaufsrang: 6387
| The Bible - Jesus And Joseph [UK IMPORT] Jeremy Sisto, Jacqueline Bisset, Gary Oldman, Ben Kingsley, Martin Landau DVD, 31. Oktober 2005 Verkaufsrang: 64227 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
|

|