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| DVDs: Ben Kingsley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Twelfth Night [UK IMPORT] Ben Kingsley, Helena Bonham Carter, Richard E. Grant, Nigel Hawthorne, Mel Smith Videokassette, 15. September 1997 Verkaufsrang: 7718
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
Die Bibel: Moses Sir Ben Kingsley, Frank Langella, Christopher Lee Videokassette, 4. März 1999 Verkaufsrang: 4845
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Die Bibel Moses 2 von 5 Punkten Leider sind viele Passagen nicht bibeltreu. Das Alter des Moses stimmt nicht, die Plagen wurden nicht richtig dargestellt. Der Durchgang durchs Rote Meer ist allerdings sehr gut dargestellt. Auch die Rebellion der Israeliten kommt immer gut zum tragen.
Die Bibel Moses 5 von 5 Punkten Ich finde die Bibelverfilmungen Moses-Daniel-Esther-Jeremia-Noha oder wie immer sie auch heissen sind sehr zu empfehlen ,denn sie sind sehr Bibelgetreu.
Trotz theologischer Lücken sehr sehenswert 4 von 5 Punkten Die Verfilmung eines solchen Buches wird immer ein Problem darstellen. Dem einen ist der theologische Kontext zuwenig beachtet, dem anderen fehlt die "Action" und der dritte findet den Film aus einem Vorurteil gegen alles "biblische" nicht gut. dieser Film hat zwei Konkurenten, die uralt Verfilmung "10 Gebote" und den "Prinz von Ägypten" (als Zeichtrick). Doch für mich ist dieser Film der Favorit.Ein bemerkenswerter, menschlicher, zweifelnder und doch überzeugter Moses (Ben Kingsley), in einer stimmingen und realitätsbezogenen Umgebung. Also für Freunde dieser Filme, man sollte ihn gesehen haben, und zur Nachbereitung die Bibel benutzen um die fehlenden Teile zu ergänzen. |
Oliver Twist [UK IMPORT] Ben Kingsley, Jamie Foreman, Barney Clark, Harry Eden, Leanne Rowe DVD, 13. Februar 2006 Verkaufsrang: 65427 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Langweilig 3 von 5 Punkten Die Geschichte um den Waisenjungen Oliver Twist wurde von Polanski storytechnisch mehr als dürftig für die Leinwand umgesetzt. Klar, musste die Hälfte des Buches gestrichen werden und einiges abgeändert werden, sonst hätte der Film eine Laufzeit von 4 Stunden gehabt. Doch die fehlenden Szenen waren mir im Buch die liebsten, und das beeinträchtig meine Bewertung des Films. Mir schien manchmal, dass Polanski ausgerechnet die unwichtigsten Szenen eingebracht hat und andere viel zu sehr abgeschwächt hat. So war Olivers tatsächlicher Leidensweg für Leute, die das Buch nicht gelesen haben, schwer nachzuvollziehen. Meine Bekannte jedenfalls war kurz davor, den Kinosaal zu verlassen. Leute, die behaupten, die Neuverfilmung sei besser als das Buch, haben es wahrscheinlich bei der Hälfte aus den Händen gelegt. Einzige Pluspunkte gibt's für die Wahl der Schauspieler (Barney Clark ist einfach perfekt, auch wenn die Rolle ihm nicht allzuviel abverlangte...), die wunderschönen Szenerien und den stimmungsvollen Soundtrack.
gute Verfilmung des Klassiker von Dickens 5 von 5 Punkten Vor allem die Schauspieler sind wirklich gut gewählt. Sir Ben Kingsley hätte für seine Leistung als Fagin wirklich zumindest mal eine Oscar Nominierung verdient, denn der Mann ist sicher schwer zu spielen und die Gratwanderung zwischen Verbrecher der den Tod eines Kindes in Kauf nimmt und dem "Retter" von Oliver Twist gelingt ihm wirklich gut. Zur Geschichte muss man nicht viel sagen. Die Roman Polanski Interpretation von Charles Dickens ist auf jeden Fall sehr sehenswert. Fazit: Für die ganze Familie empfehlenswert! |
Rules Of Engagement [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce, Ben Kingsley, Blair Underwood DVD, 5. März 2001 Verkaufsrang: 72301 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen - einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt - der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung - ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat - ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Zum Kriegsrecht und anderem..... 4 von 5 Punkten Hm, hier hat zumindest einer, der den Film gesehen hat, nicht aufgepasst! Von wegen unbewaffnete Menschenmenge und Verstoß gegen irgendwelche Gesetze des Völkerkriegsrechts. Und von wegen unrealistisch! Es gibt, und das ist etwas, was manche (oder eher viele?) wohlbehütete Menschen in unserem friedlichen Land nicht verstehen können, Zehnjährige, die Sprengstoffgürtel ins Ziel tragen, Frauen, die sich mit Handgranaten und so vielen Unschuldigen wie möglich in die Luft jagen. Das passiert fast täglich auf der Welt - nur eben (noch) nicht bei uns.
Warum sie dies tun, steht auf einem anderen Blatt, aber die Toten fragen nicht mehr danach. Und so ist die Menschenmenge, wie man in dem vernichteten Beweisvideo sehen kann, keineswegs unbewaffnet. Und sowenig alle Araber Terroristen sind, so gibt es doch genug (mit Sicherheit viele Millionen, aufgestachelt von fanatischen Irren), die uns (ja, nicht nur Amerika, sondern, man höre und staune: ALLEN christlichen Nationen) den Tod wünschen.
Und eben eine bis an die Zähne bewaffnete Menge tötet mehrere Marines, ehe deren Kommandant den Schießbefehl gibt. Es heißt nicht, ob hier gegen irgendwelche Gesetze verstoßen wird, sondern es heißt: Sie oder wir. Und, egal, was Pazifisten und Frieden-um-jeden-Preis-Menschen hierzu sagen werden: Eines Tages wird sich diese Frage auch für uns stellen!
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Gandhi Sir Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox Videokassette, 1. Dezember 1988 Verkaufsrang: 5127 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
viele gandhis in indien, viele gandhis in pakistan und viele gandhis in der welt!!
wer sich ein "bild" machen will, ist mit diesem film bestens bedient. wer weiter gehen will, liest, wie gehabt, am besten weiter - zwischen den zeilen..
;-) satyagraha
live long and prosper - peace, dudes! respect yourself - and deinesgleichen :)
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La muerte y la doncella Ben Kingsley, Stuart Wilson Sigourney Weaver DVD Verkaufsrang: 73304 Audio: Spanisch, Katalanisch, Englisch - Untertitel: Spanisch.
Paulina Escobar es la esposa de un prominente abogado en un país sudamericano. Una noche de tormenta, su marido trae a casa a un vecino. El Dr. Miranda a quien Paulina cree reconocer como el hombre que la torturó quince años atrás. Durante el antiguo régimen. Paulina le recluye, decidida a desvelar la verdad, mientras se debate entre la redención y la venganza. Pero ¿Puede estar completamente segura después de tantos años, de que está ante el hombre correcto?
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Gandhi Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard Videokassette Verkaufsrang: 9535 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
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Sneakers [UK IMPORT] Robert Redford, James Earl Jones, Dan Aykroyd, Ben Kingsley, Mary McDonnell DVD, 6. Juni 2005 Verkaufsrang: 69765 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar! Dieser ansprechende Thriller, bei dem Phil Alden Robinson (der Drehbuchautor von Feld der Träume) Regie führte und das Drehbuch schrieb, handelt von einer Gruppe unternehmerischer Sicherheitsexperten. Ein Auftrag für die National Security Agency, für die sie "heiße" Hardware stehlen sollen, droht ihnen über den Kopf zu wachsen. Robert Redford spielt den Anführer der Gruppe, einen alternden Technologie-Anarchisten, der sich seit den frühen 70er-Jahren vor dem FBI versteckt hält. Zu Redfords illustrer Truppe von Außenseitern gehören Dan Aykroyd (Blues Brothers), David Strathairn, Mary McDonnel (Der mit dem Wolf tanzt), der späte River Phoenix (My Own Private Idaho) sowie Sidney Poitier (Paris Blues) als CIA-Veteran, der die Seiten gewechselt und sich den "Sneakers" angeschlossen hat. Die technologische Blackbox, hinter der alle her sind, eine Anordnung von Computerchips, die in der Lage ist, jede verschlüsselte Nachricht zu dekodieren, ist zwar keine besonders plausible Erfindung, aber ein brauchbarer McGuffin und der Größenwahn des geheimnisvollen Drahtziehers hinter den Kulissen (Ben Kingsley, Species) machen die Schwächen des Plots mehr als wett. Ein spannender Film, der Datenschutz, modernste Überwachungstechnologie und die damit verbundenen Missbrauchsszenarien thematisiert. -David Chute
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Alt aber besser als NEU 5 von 5 Punkten Der Film hat mich als Kind begeistert und tut es noch heute. Spannende Spionage-Hacker Geschichte zur Zeit der Hackerelite. Geniale Schauspieler bringen ein geniales Drehbuch auf die Bühne und das mit viel Witz!
Super Streifen für wenig Geld.
ps: der Film mag älter sein und die Technik nicht die neuste, aber das ist total nebensächlich und sollte nicht berücksichtigt werden!
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Schindlers Liste Liam Neeson, Sir Ben Kingsley, Ralph Fiennes Videokassette, 2. April 2004 Verkaufsrang: 5448
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gelungenes Meisterwerk von Steven Spielberg 5 von 5 Punkten Ein Denkmal für einen großartigen Menschen. Bei der Verleihung der "Golden Globes" wurde "Schindlers Liste" zurecht für den besten Film, den besten Regisseur und das beste Drehbuch des Jahres ausgezeichnet. Der Inhalt: Der Kaufmann Oskar Schindler kam Ende 1939 ins polnische Krakau und übernahm dort zwei jüdische Betriebe zur Fabrikation von Emailliewaren. Er beschäftigte überwiegend jüdische Arbeiter, die er damit vor der Deportation bewahrte. Schindler nutzte dabei seine gute Beziehungen zu Freunden in hohen Regierungsämtern. Er erkämpfte so die Einrichtung einer Zweigstelle des Lagers Plaszow auf seinem Firmengelände. In Schindlers Fabrik arbeiteten 900 Juden, darunter auch Personen, die den Arbeitsanforderungen nicht gewachsen waren. Im Oktober 1944 wurde ihm erlaubt, seine Fabrik in Brünnlitz neu zu gründen und die jüdischen Arbeiter mitzunehmen. Es gelang ihm etwa 700 bis 800 jüdische Männer vom Lager Groß-Rosen und etwa 300 jüdische Frauen von Auschwitz nach Brünnlitz zu überführen. In Brünnlitz bekamen die Juden zu essen, wurden medizinisch versorgt und durften ihre Religion ausüben. |
Dave [UK IMPORT] Kevin Kline, Sigourney Weaver, Frank Langella, Kevin Dunn, Ben Kingsley DVD, 22. Februar 1999 Verkaufsrang: 90501 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein verzaubernder Film 5 von 5 Punkten Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.
Schöner Filmabend garantiert 5 von 5 Punkten Ein Präsident, der für sein Bettgeschichten-Alibi einen Doppelgänger benötigt, der nach einem Schlaganfall des Gedoubelten von den Stirppenziehern des Weißen Hauses dazu missbraucht werden soll, seine Rolle in deren ausschließlich eigennützigen Interessen weiterzuspielen. So der Anfang des Films. Dass das (natürlich) nicht wie vorgesehen klappt, und Kevin Kline nach seinen eigenen Spielregeln vorgeht und wie das großartig von ihm umgesetzt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.
Aus meiner Sicht einer der seltenen Filme, der sich lohnt , immer wieder einmal angesehen zu werden. Ein schöner Abend ist garantiert.
Sympathischer Doppelgänger ersetzt President Evil - leider nur im Film. 4 von 5 Punkten Warum gibt's so etwas eigentlich nur im Film? President Evil kippt kurz weg und der Nachfolger macht's einfach mal eben besser, menschlicher und gerechter. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Politik könnte ja so einfach und dem Volk nahe sein, wenn dem nur nicht die Politik im Weg stünde. Hier aber ergibt sich für ein Präsidenten-Double die nicht erhoffte Chance, durch eigenes Zutun im Oval Office einiges gerade zu biegen. Nachdem den "Echten" während eines Schäferstündchens unvermittelt der Hirnschlag traf (immerhin war was da zum treffen) wird nun der "Falsche" mit dem Auftrag vors Volk geschickt, Normalität zu demonstrieren. Was die Strippenzieher aber nicht vorgesehen hatten ist der Umstand, dass der Neue seine Aufgabe mehr zu Herzen nimmt als geplant. Der Doppelgänger zieht ganz neue Saiten auf und bringt damit so nebenbei auch das Herz der Präsidentengattin zum Klingen. Die ahnt schon bald, dass das da nicht ihr Alter sein kann, nimmt es dem "Neuen" aber so gar nicht übel. Zusammen bringen die beiden soziale Verbesserungen auf den Weg und ein Komplott intriganter Präsidentenberater zu Fall.
Beim Anschauen ertappt man sich immer wieder bei der Frage, warum es denn bitte eigentlich nicht wirklich so einfach, positiv und ehrlich sein kann. Wäre doch viel logischer und würde allen nur Gutes bringen. Und das wäre doch ein erstrebenswertes Ziel, oder? OK - träum weiter, Sub Rosa!
Ein warmherziger, äußerst sympathischer Film über eine Welt wie sie sein sollte. Deshalb leider eher Science Fiction als Komödie. Mit Kevin Kline als "präsidialem Zeitarbeiter" und Sigourney Weaver als "First Lady" in den Hauptrollen zwei Klasse-Mimen, die ihre Parts richtig gut spielen und Lust auf Politik machen, die dem Wohl der Menschen statt dem der Mächtigen dient.
wieder mal ein präsidentenfilm 5 von 5 Punkten ...aber erneut zeigt die USA, dass sie auch über sich lachen kann!
David Kovic (Kevine Kline, In and Out) sieht dem hiesigen Präsidenten Bill Mitchell zum Verwechseln ähnlich. Nebenberuflich tritt er auf vielen Shows auf und imitiert den Präsidenten der vereinigeten Staaten. Doch als plötzlich der Secret Service vr seiner Tür steht wird aus Spaß ernst: Jetzt soll Dave wirklich vor versammelter Presse den Präsidenten mimen! Der Präsident vergnügt sich zur selben Zeit mit seiner Sekretärin und erleidet dabei einen Herzanfall. Dave muss erneut einspringen, diesmal für längere Zeit...
Kevin Kline und Sigourney Weaver machen den Film durchaus sehenswert. Und aus der Geschichte ist eine Menge rausgeholt worden und das Ende ist auch sehr befriedigend. Die politischen Verhältnisse werden durchaus zur Sprache gebracht ("Wer führt euch die Bücher? Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich innerhalb der nächsten Woche pleite"). Die sanfte Romantik gibt dem Film noch eine wunderbar verträumte Komponente. Alles im allen ein gelungener Film, der zumindest nicht die ganze Zeit über den ewig in Amiland gepriesenen Patriotismus debatiert! Durchaus als Familienfilm geeignet. Oder für einen romantischen Abend oder einfach mal so.
Toller Präsidentenfilm 5 von 5 Punkten Mit Starbesetzung: Kevin Kline, Segourney Weaver, Ben Kingsley, Arnold Schwarzenegger und Jay Leno. Dave wird unverhofft zum Präsidenten-Ersatz als das Original einen Schlaganfall erleidet....Dabei entdeckt er, dass ihm der Job ziemlich Spaß macht. Wäre da nicht sein fieser Stabschef. Eine super Komödie mit erfinderischem Ende!
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Species Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina Videokassette, 14. Oktober 1999 Verkaufsrang: 13895 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
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Gandhi [UK IMPORT] Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard Videokassette, 1. Juli 2002 Verkaufsrang: 10935 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
viele gandhis in indien, viele gandhis in pakistan und viele gandhis in der welt!!
wer sich ein "bild" machen will, ist mit diesem film bestens bedient. wer weiter gehen will, liest, wie gehabt, am besten weiter - zwischen den zeilen..
;-) satyagraha
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La Liste de Schindler [UK IMPORT] Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes, Caroline Goodall, Jonathan Sagalle Videokassette, 1. Juli 1999 Verkaufsrang: 36508 1993 war das Jahr des Steven Spielberg. Mit Jurassic Park plazierte er einen der größten kommerziellen Erfolge aller Zeiten in den Kinos. Mit Schindlers Liste, den er "das größte Wagnis" seiner Karriere nennt, erlangte er zudem seinen Kritiker-Triumph als Filmemacher. Die Adaption des gleichnamigen Bestsellers von Thomas Keneally wurde in Polen mit dem Anspruch absoluter Authentizität gefilmt. Das düstere Epos gilt heute als einer der wichtigsten Filme, die jemals über den Holocaust gedreht wurden. Es ist ein Film über großes Heldentum und einen Mann, der unter normalen Umständen niemals ein Held geworden wäre: Oskar Schindler (Liam Neeson, Michael Collins), einem Kriegsgewinnler und Frauenhelden, der sein Leben riskiert und schließlich all seinen Besitz verliert, um das Leben von über 1000 Juden zu retten. Indem Schindler Juden für den Dienst in seiner Geschirr-Fabrik anfordert, ermöglicht er ihnen das Überleben. Als rechte Hand dient ihm dabei sein ebenfalls jüdischer Buchhalter (Ben Kingsley, Ghandi), während er sich auf der anderen Seite mit dem stets unberechenbaren SS-Lagerkommandenten Amon Göth (Ralph Fiennes, Der englische Patient) arrangieren muss. Schindlers Liste nimmt sich viel Zeit für die Charakterisierung seiner Hauptperson und für die Erklärung seines Wandels vom Saulus zum Paulus. Der Plot zeigt einen Mann, der zunächst nur auf leichte Art Geld verdienen will, dem der Krieg dabei gerade recht zu kommen scheint. Angesichts der abscheulichen Verbrechen, die um ihn herum täglich geschehen, kann er die Augen nicht verschließen und erinnert sich seiner menschlichen Verpflichtungen. Mit Schindlers Liste hat Steven Spielberg ein Meisterwerk erschaffen. Sieben Oscars erhielt der Film. Die Oscars für die Regie und den besten Film durfte Spielberg persönlich entgegennehmen. Liam Neeson, der hier die vielleicht stärkste Darstellung seiner Filmkarriere bietet, wurde zwar ebenfalls für den Oscar nominiert, ging aber bei der Verleihung leer aus. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 67 Bewertungen)
Hartes Thema vor Augen gehalten!! 5 von 5 Punkten Ganz klar Schindlersliste ist ein Meisterwerk und hat einst selbst mich zum weinen gebracht, da er ganz großes Kino ist und mit dem Thema "Judenvernichtung" sehr behutsam umgeht. Hier wird einem vor Augen gehalten und nicht verdrängt, was damals mit unseren Jüdischen Mitmenschen passiert ist. Ganz klar kein Film für schwache Nerven, denn hier wird sehr realistisch dargestellt was viele wohl voher nie gedacht haben. Eine Film den man haben sollte um der Geschicht rund um Schindler weiter nachzugehen oder überhaupt für jeden der sich gerne mit Geschichte beschäftig.
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Bugsy Warren Beatty, Annette Bening, Ben Kingsley, Harvey Keitel, Joe Mantegna Videokassette Verkaufsrang: 31156
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Die Entstehung des Zockerparadies 4 von 5 Punkten Dem cholerischen New Yorker Gangster kommt in Kalifornien die Idee eine Stadt zu bauen, die fast ausschließlich aus Casinos besteht. Heute kennt man diese Stadt als Las Vegas...
Levinsons Film zeichnet die faszinierende Geschichte eines Gangsters und seines Traumes nach. Obwohl man sich bei der Umsetzung natürlich ein paar Freiheiten genommen hat, entspricht der Film zum größten Teil den wahren Begebenheiten. Und die Umstände sind mehr als faszinierend. Genau wie der von Warren Beatty brillant porträtierte Bugsy.
Aber auch die weiteren Rollen sind mit Annette Benning, Ben Kingsly und Harvey Keitel (nur um Einige zu nennen) hervorragend besetzt. Über die großartige Regie, die opulente Ausstattung usw. will ich gar nicht erst viele Worte verlieren. Dem tun die insgesamt zehn Oscarnominierungen, die "Bugsy" erhalten hat schon genug Ehre.
Anscheinend hat man sich gedacht, dass der Film schon Extra genug für die DVD ist. Außer diverser Untertitel und der englischen Originalfassung herrscht hier ansonsten Flaute. Und das gerade bei so einem Film - schade.
Fazit: Fesselndes Charakterporträt auf unzureichender DVD-VÖ, das man gesehen habe sollte.
Bugsy - Schauspielerisch absolut mies bis miserabel 1 von 5 Punkten von wegen BUGSY kann mit GoodFellas und geschweigeden CASINO von MArtin Scorsese mithalten, .... Bugsy ist meiner Meinung nach einer der schlechtesten MAfiastreifen, Warren Beatty als Hauptbesetzung ist absolut ein Flop, schlechter gehts wirklich nimmer, selbst der sonst so souveräne Harvey Keitel etntäuscht hier. auch in den kategorien wo bugsy oscars bekommen hat, nämlich in "beste ausstattung" und "Beste kostüme", kann ich nicht bnachvollziehen we diese oscars and en filmemacher vergeben hat 8geschweigeden aus welchem grund) es werden absolut keine mafiastrukutren aufgezeigt und auch das von bugsy erbaute casino wirk gänzlich lächerlich! meine meinung ist, wenn ihr einen wirklich guten Mafia- oder Mafiaähnlichen Film schauen wollt, kauft euch: - GoodFellas - Casino - Scarface - Der Pate von Manhatten - Der Pate I-III - Carlitos Way - In den Strassen der Bronx - Heat ........
Levinson zeigt das er mit Scorsese mithalten kann! 5 von 5 Punkten Ich als stolzer besitzer dieser Dvd und liebhaber des Gangsta/Mafia Genre war sehr beeindruckt als ich diesen Film gestern gesehen habe. Es geht um Ben Siegel auch genant Bugsy der Gangsta Boss Kaliforniens. Er gilt als gefährlichster Mann Amerikas doch seine einzige schwäche waren die Frauen. Bugsy wurde genial gespielt von Warren Beatty. Seine geliebte wurde von Annette Bening gespielt, Bugsy war abhängig von ihr. Bugsy hatte mitten in der Wüste von Nevada eine Vision. Im einzigen Bundestaat von Amerika wo das Glücksspiel legal ist. Er war schliesslich verantwortlich für das Glücksspiel Imperium Las Vegas sein Hotel Flamengo war der anfang von etwas ganz großem. Bugsy konnte nicht mit Geld umgehen und wurde blind vor liebe was ihm zum verhängnis wurde. Levinsons Bugsy für mich ein wahres vergnügen keine Minute langweilig, kann mithalten mit Scorseses Casino und GoodFellas. Der Regisseur dieses Films bewies auch seine vielseitigkeit hat er schliesslich schon so gut wie jedes Gerne durchquert z.B Diner/komödie, der Unbeugsame/sport, das Geheimnis des verborgenen Tempels/Mystery, Good Morning Vietnam/ Krieg Rain Man/ Drama, Toys/fantasy, Jimmy Hollywood/ Krimi, Thriller, Enthüllung/ Erotik, Wag the Dog/Politiksatire, Sphere/Sci-Fi um nur ein paar zu nennen einige soeben genannte filme gehören zu seinen besten. Gute Schauspieler für seine Filme zu begeistern war für Levinson anscheinend nie ein Problem. In dieser Film ist bis in die letzte nebenrolle perfekt besetzt: Ben Kingsley, Harvey Keitel waren genauso für den Oscar nominiert wie Warren Beatty selbst. Das waren aber noch nicht alle bekannten gesichter Elliott Gould bekannt aus MASH, Joe Mantegna bekannt aus einem Woddy Allen Film und auch noch James Gandolfini bekannt aus der aktuelen Mafia Serie The Sopranos. Die Musik stammt von niemand anderem als Ennio Morricone übrigens auch für den Oscar nominiert. Kameramann war Allen Daviau der sein können mit die Farbe Lila oder E.T. unter beweis gestellt hat auch er wurde für den Oscar nominiert. Cutter war Oscarpreisträger Stu Linder. Also ein Film mit solch einer klassen Crew lässt schon einiges erwarten und meine erwartungen hat er übertroffen. Bugsy wurde für 10 Oscar u.a Bester Film und Regisseur nominiert gewonnen hat er nur zwei. Aber Bugsy geht als Golden Globe gewinner in der Katg. bester Film/drama sicher in die Geschichte ein. Preise sind auch nicht alles übrigens gewann Levinson den Oscar 3 Jahre zuvor mit Rain Man. Im Jahre 1991 waren übrigens so namenhafte Regisseure wie Oliver Stone mit JFK, Ridley Scott mit Thelma und Louise, John Silengton mit Boys in the Hood und dem gewinner Jonathan Demme mit das schweigen der Lämmer, alles Meisterwerke gegen solche Filme zu verlieren ist keine schande. Schade finde ich nur das Bugsy bei weitem nicht so erfolgreich war wie die so eben genannten filme was ja alles Kultfilme sind. Hoffe ich konnte euch die entscheidung den Film zu nehmen erleichtern. Der Preis ist ja der hammer. Zur Dvd Bild und Ton sind 1A original ton ist natürlich auch drauf, die extras sind aber nicht der rede wert.
W. Beatty spielt nicht Bugsy - er ist Bugsy! 5 von 5 Punkten Warren Beatty zeigt in diesem Meisterwerk von Barry Levinson, daß er zu den wirklich großen Schauspielern in der Geschichte Hollywoods gehört. Er spielt nicht Bugsy - er ist Bugsy! Selten hat jemand eine Rolle mit solcher Intensität füllen können. Er allein ist 2 der 5 Sterne wert. Weitere 2 gehen an die Regie von Barry Levinson, der hier seine geniale Seite zeigt. Daß er auch anders kann, hat er ja schmerzvoll mit Edellangweilern wie "Sleepers" oder "Sphere" bewiesen. Hier trifft er jedoch ins Schwarze. Jede einzelne Einstellung ist gelungen und unterstreicht den Handlungsrahmen wie ein dicker roter Stift. Absolut unerreicht: Warren Beattys Blutfaden, der, während er sich mehr und mehr in Rage steigert, an der Schläfe herunterfließt und parallel zu seinem Zorn immer größer wird. Der letzte Stern geht an die Auswahl der Nebendarsteller. Niemand hätte das Leiden des Mannes, der einen Freund töten muß, subtiler darstellen können als Ben Kingsley. Generell immer ein Gewinn - egal in welcher Rolle: Harvey Keitel!! Ein rundum stimmiger, spannender, beeindruckender und gleichzeitig sehr unterhaltender Spielfilm, der das Pech hatte, im gleichen Jahr wie das Schweigen der Lämmer ins "Oscarrennen" zu gehen. |
Alice im Wunderland Robbie Coltrane, Whoopi Goldberg, Ben Kingsley, Christopher Lloyd, Pete Postlethwaite Videokassette Verkaufsrang: 48415
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
"Ich hab heut Nichtgeburtstag!" 5 von 5 Punkten Da stimm ich den verrückten Partymachern aus diesem bunten Disney-Vergnügen zu: es ist blöd, nur einmal im Jahr Geburtstag zu feiern. Man hat mehr vom Leben, wenn man jeden Tag seinen Nichtgeburtstag feiert. Das ist meine Lieblingsszene. Total ulkig! Die zweitschönste Szene ist für mich, als Alice sich selbst beweint und die phantasievoll gestalteten Waldwesen Mitleid kriegen.
Ich würde Ihnen gern noch mehr Details der Lewis Carroll-Verfilmung erzählen, aber wie das weiße Kaninchen immer sagt:"Ich komm zu spät! Ich komm zu spät!" Ich muss weg. Kaufen Sie ruhig die DVD - lohnt sich.
Viel Abwechslung 5 von 5 Punkten Alice im Wunderland war ja schon als Fernsehserie Kult. Disney`s Film, bietet viel Abwechslung in jeder Szene. Meine Kinder lieben diesen Film genauso wie ich. Sehr schön und immer wieder toll.
Toller Film 5 von 5 Punkten Der Film ist von der Bildqualität her eigentlich recht gut. Allerdings stimmt es, dass gegen Ende einige Hintergründe schwarz/weiß sind. Ob dies nun so gehört oder ob bei der Restauration vergessen wurde die Farbe einzufügen, kann ich so nicht sagen. Kenne leider die alte Fassung nicht. Für den Film selbst und die DVD Aufmachung gibts jedoch 5 Sterne.
Viel Glück zum Nicht-Geburtstag! 5 von 5 Punkten Der Film ist der Wahnsinn, ich habe ihn als Kind unendlich geliebt und das tue ich heute noch.
Ich kann garnicht verstehen, das hier gesagt wird, der Film wäre nervig und blöd.
Klar ist er etwas abgedreht, aber das macht das Wunderland ja aus. Außerdem träumt Alice das alles :-)
- Es wäre ja kein Wunderland, wenn alle normal ticken würden!
Zudem darf man nicht vergessen, das dies ein KINDERfilm ist und Kinder sind total begeistert von solchen Szenen.
Die Story ist total lustig und der Film ist sehr schön gemalt. Die Lieder sind auch alle schön.
Alice stürzt von einer Verrücktheit in die nächste und lernt die witzigsten Gestalten kennen.
Es ist alles sehr witzig und verzaubernd!
Die Orte an denen sich Alice befindet sind seeeehr sehr schön gezeichnet wie z.b. der Irrgarten der Herzkönigin. Den fand ich als Kind so klasse, das als ich endlich mit 5 Jahren in Disneyland war, ungefähr 12 mal nur durch diesen Irrgarten gerannt bin :-)))
Also ihr seht - Kinder finden den Film klasse -
Vielleicht wirkt er für manche Erwachsene ziemlich nervig und abgedreht. Aber für Kinder ist es eben Disney-Magie
Ich kann diesen Film allen empfehlen
Schräg, schräger, Alice im Wunderland! 5 von 5 Punkten Ich liebe diesen Film sehr, weil er einfach mal nicht den typischen Disneyhandlungstrang durchzieht(Gut wird von Böse unterdrückt, Böse wird entweder von Gutem besiegt oder Gut und Böse stiften Frieden), sondern es wird einfach drauf los erzählt. Alice stolpert von einer verückten Geschichte in eine noch verücktere, und das in einem Farben- und Ideenrausch, wie man es nur von Walt Disney erwarten kann.
Die DVD kommt in einem sehr gutem Bild (bei der Restaurierung wäre allerdings mehr möglich gewesen) und fast ebenso gutem Ton daher, die Extras hätten zwar etwas weniger "kindlich" ausfallen können, aber das Making of (mit Walt Disney höchstpersönlich!) ist eigentlich schon eine Kaufempfehlung wert.
Dazu sag ich nur: GENIAL! KAUFEN! MARSCH, MARSCH!
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