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| DVDs: Ben Kingsley | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Dave [UK-Import] Kevin Kline, Sigourney Weaver, Ben Kingsley, Frank Langella Videokassette, 5. August 1996 Verkaufsrang: 20864
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Ein verzaubernder Film 5 von 5 Punkten Herrlich dieser Film, was habe ich gelacht, eine der beste Komödie seit Jahren für mich.
Schöner Filmabend garantiert 5 von 5 Punkten Ein Präsident, der für sein Bettgeschichten-Alibi einen Doppelgänger benötigt, der nach einem Schlaganfall des Gedoubelten von den Stirppenziehern des Weißen Hauses dazu missbraucht werden soll, seine Rolle in deren ausschließlich eigennützigen Interessen weiterzuspielen. So der Anfang des Films. Dass das (natürlich) nicht wie vorgesehen klappt, und Kevin Kline nach seinen eigenen Spielregeln vorgeht und wie das großartig von ihm umgesetzt wird, macht diesen Film zu etwas Besonderem.
Aus meiner Sicht einer der seltenen Filme, der sich lohnt , immer wieder einmal angesehen zu werden. Ein schöner Abend ist garantiert.
Sympathischer Doppelgänger ersetzt President Evil - leider nur im Film. 4 von 5 Punkten Warum gibt's so etwas eigentlich nur im Film? President Evil kippt kurz weg und der Nachfolger macht's einfach mal eben besser, menschlicher und gerechter. Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt...
Politik könnte ja so einfach und dem Volk nahe sein, wenn dem nur nicht die Politik im Weg stünde. Hier aber ergibt sich für ein Präsidenten-Double die nicht erhoffte Chance, durch eigenes Zutun im Oval Office einiges gerade zu biegen. Nachdem den "Echten" während eines Schäferstündchens unvermittelt der Hirnschlag traf (immerhin war was da zum treffen) wird nun der "Falsche" mit dem Auftrag vors Volk geschickt, Normalität zu demonstrieren. Was die Strippenzieher aber nicht vorgesehen hatten ist der Umstand, dass der Neue seine Aufgabe mehr zu Herzen nimmt als geplant. Der Doppelgänger zieht ganz neue Saiten auf und bringt damit so nebenbei auch das Herz der Präsidentengattin zum Klingen. Die ahnt schon bald, dass das da nicht ihr Alter sein kann, nimmt es dem "Neuen" aber so gar nicht übel. Zusammen bringen die beiden soziale Verbesserungen auf den Weg und ein Komplott intriganter Präsidentenberater zu Fall.
Beim Anschauen ertappt man sich immer wieder bei der Frage, warum es denn bitte eigentlich nicht wirklich so einfach, positiv und ehrlich sein kann. Wäre doch viel logischer und würde allen nur Gutes bringen. Und das wäre doch ein erstrebenswertes Ziel, oder? OK - träum weiter, Sub Rosa!
Ein warmherziger, äußerst sympathischer Film über eine Welt wie sie sein sollte. Deshalb leider eher Science Fiction als Komödie. Mit Kevin Kline als "präsidialem Zeitarbeiter" und Sigourney Weaver als "First Lady" in den Hauptrollen zwei Klasse-Mimen, die ihre Parts richtig gut spielen und Lust auf Politik machen, die dem Wohl der Menschen statt dem der Mächtigen dient.
wieder mal ein präsidentenfilm 5 von 5 Punkten ...aber erneut zeigt die USA, dass sie auch über sich lachen kann!
David Kovic (Kevine Kline, In and Out) sieht dem hiesigen Präsidenten Bill Mitchell zum Verwechseln ähnlich. Nebenberuflich tritt er auf vielen Shows auf und imitiert den Präsidenten der vereinigeten Staaten. Doch als plötzlich der Secret Service vr seiner Tür steht wird aus Spaß ernst: Jetzt soll Dave wirklich vor versammelter Presse den Präsidenten mimen! Der Präsident vergnügt sich zur selben Zeit mit seiner Sekretärin und erleidet dabei einen Herzanfall. Dave muss erneut einspringen, diesmal für längere Zeit...
Kevin Kline und Sigourney Weaver machen den Film durchaus sehenswert. Und aus der Geschichte ist eine Menge rausgeholt worden und das Ende ist auch sehr befriedigend. Die politischen Verhältnisse werden durchaus zur Sprache gebracht ("Wer führt euch die Bücher? Wenn ich so arbeiten würde, wäre ich innerhalb der nächsten Woche pleite"). Die sanfte Romantik gibt dem Film noch eine wunderbar verträumte Komponente. Alles im allen ein gelungener Film, der zumindest nicht die ganze Zeit über den ewig in Amiland gepriesenen Patriotismus debatiert! Durchaus als Familienfilm geeignet. Oder für einen romantischen Abend oder einfach mal so.
Toller Präsidentenfilm 5 von 5 Punkten Mit Starbesetzung: Kevin Kline, Segourney Weaver, Ben Kingsley, Arnold Schwarzenegger und Jay Leno. Dave wird unverhofft zum Präsidenten-Ersatz als das Original einen Schlaganfall erleidet....Dabei entdeckt er, dass ihm der Job ziemlich Spaß macht. Wäre da nicht sein fieser Stabschef. Eine super Komödie mit erfinderischem Ende!
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Gandhi [UK IMPORT] Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard Videokassette, 24. Juli 2000 Verkaufsrang: 34479 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
viele gandhis in indien, viele gandhis in pakistan und viele gandhis in der welt!!
wer sich ein "bild" machen will, ist mit diesem film bestens bedient. wer weiter gehen will, liest, wie gehabt, am besten weiter - zwischen den zeilen..
;-) satyagraha
live long and prosper - peace, dudes! respect yourself - and deinesgleichen :)
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Maurice Box Set [UK IMPORT] James Wilby, Rupert Graves, Hugh Grant, Denholm Elliott, Simon Callow Videokassette, 1. September 1999 Verkaufsrang: 48904
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Zeitlos romantisch 5 von 5 Punkten Habe den Film vor vielen Jahren gesehen und fand ihn einfach spitzenromantisch und zeitlos schön. Wie habe ich mit den Darstellern gelitten und gelebt, und geliebt. Großartig!
Nicht nur Inhalt sondern auch die Kamera und die Bilder, zum Sattsehen.
Die gerade gezeigte (und archivierte) Fernsehausstrahlung habe ich mit meinen Töchtern (16 u. 19) gesehen und auch die beiden waren fasziniert von der klasse Fassung und wirklich berührt.
Also wie gesagt, für jede Generation und für jeden Geschmack einmalig!
Ausgezeichnet 5 von 5 Punkten Ja, er ist wirklich wunderbar gemacht und zählt eigentlich zu einer Triologie: 1. Zimmer mit Aussicht
2. Maurice
3. Horwards End
Sind alle vom selben Autor geschrieben und vom selben Regisseur mit Schauspielern die wie Rupert Graves in allen 3 Filmen mitspielen. Arte wiederholt zur Zeit alle 3 Filme- einfach nochmals anschauen und geniessen.
Maurice - ein verborgener Juwel 5 von 5 Punkten Maurice war der Film der mein Leben veränderte.
Er lief vor 20zig Jahren in den Kinos. Nach der ersten Vorstellung war ich wie betäubt und emotional so gerührt, dass ich wirklich aus tiefsten Inneren geheult habe.
Ich besuchte die Vorstellung 12 Mal und eine Freundin nahm ihn mir dann auf VHS auf.Jahrelang war ich auf der Suche nach der DVD. Ich hatte Glück und habe den Film vor ungefähr 2005 zu einem humanen Preis bei amazon erstanden. Den Soundtrack hatte mir damals auf Schallplatte gekauft.
Die filmische Umsetzung des Roman von E.M.Forster ist brillant.
Das Thema Homosexualtität ist nicht vorrangig, sondern eigentlich eher die Suche nach eigener Idendität, Liebe und Leidenschaft, in einer Gesellschaft, in der diese
Werte nicht vorrangig erstrebenswert waren und schon gar nicht, wenn es sich außerhalb der Norm bewegte.
Einzelne Szenen sind von solcher Intensität, Tiefe, Schönheit und Brillanz, wie man es nur selten in Filmen vorfindet.
Was ich wirklich absolut genial finde, ist, dass der Film in einer epischen, stilvollen und wundervollen Erzählweise in stimmigen Bildern zeigt, dass es sich lohnt für seine Bedürfnisse und Ideale zu kämpfen.Maurice überwindet innere und äußere Schranken. Er und Alec haben Mut zur Liebe und Leidenschaft, die in sehr eindrucksvoller unglaublich intensiver Weise dargestellt wird.
Ich bin dankbar, dass dieser Film gedreht wurde, und bin froh darüber, dass ihn viele Menschen gesehen haben und hoffe das ihn noch viele Menschen sehen werden.
einer der tollsten filme...! 5 von 5 Punkten tja, wie schon oben erwähnt, halte ich den film für einen der tollsten
überhaupt!
thema "schwul" hin o her, diesen film kann jeder anschauen;es geht schließlich nicht vorrangig um sexuelles, sondern zeigt vielmehr, wie schwer es zur zeit, in dem der film spielt, war, schwul zu sein.
trotz vieler änderungen v gesetzen, hat der film meiner meinung nach (leider) nichts an aktualität verloren-so offen, wie manche sagen, ist es
bis heute nicht...!
wie auch schon bei anderen rezessionen gelesen, halte auch ich die preis-
treiberei für unangemessen...somit kann ich mir den film nicht leisten,
denn für eine vhs-kassette, die nicht neu sein kann, wenn der film in
deutscher sprache ist, zahle ich nicht bis über 200,-¬, die hier schon
verlangt worden sind...!
schade....
was die schauspieler/besetzung angeht, finde ich:erstklassig!
und gerade WEIL hugh grant in dem film mitwirkte, gebe ich die hoffnung
nicht auf, daß es in deutschland mal eine neuauflage als dvd in deutsch
geben wird...
eine schöne Rarität... 5 von 5 Punkten Da ich den Film schon vor vielen Jahren gesehen habe und ihn einfach großartig finde, wollte ich meine feine DVD-Sammlung nun einmal um diesen Film ergänzen. Offensichtlich ist das Stück aber kaum mehr zu haben... ich muss sagen, der Wucher, der hier von den Shops bei Amazon mit dem Verkauf betrieben wird, ist nicht ohne...
na ja, die nachfrage bestimmt ja, wie wir wissen, den preis... schade...
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Twelfth Night [UK IMPORT] Helena Bonham-Carter, Nigel Hawthorne, Imogen Stubbs, Toby Stephens, Richard E. Grant Videokassette, 15. September 1997 Verkaufsrang: 28990 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Twelfth Night in Starbesetzung 4 von 5 Punkten Trevor Nunns Filmversion von Shakespeares beliebter Komödie ist, von einigen kleineren Schwachpunkten abgesehen, wirklich gelungen. Vor viktorianischer Kulisse entfaltet sich die Handlung um die gestrandete Viola, die sich als Mann verkleidet um unter dem Grafen Orsino dienen zu können.
Bei der Besetzung wurde auf große Namen gesetzt, die zumeist auch überzeugend sind in ihrer Darstellung: Ben Kingsley spielt einen zutiefst melancholischen Feste, Nigel Hawthornes Malvolio schafft es sowohl Gelächter als auch Mitleid hervorzurufen und auch Richard E. Grant in der Rolle des beschränkten Sir Andrew gelingt es, die Lacher auf seine Seite zu ziehen. Weniger überzeugend ist Toby Stephens als Orsino, der die Figur mit einer merkwürdig schleimigen Art spielt und es somit für den Zuschauer schon fast unnachvollziehbar macht, warum sich Viola (sehr burschikos gespielt von Imogen Stubbs) in solch einen Mann verliebt. Die immer wieder in die Handlung eingestreuten Songs sind sehr schön (neu-)vertont und treffen die Stimmung des Stückes.
Shakespeares Text ist an manchen Stellen stark gekürzt worden, zudem wurde das ein oder andere veraltete Wort modernisiert (es heißt z.B. nicht mehr "gaskins" sondern "britches"), was natürlich daran liegt, daß der Film für ein breiteres Publikum verständlich sein soll.
Alles in allem, sehr kurzweilige Unterhaltung und absolut sehenswert, auch für jemanden, der das Stück nicht gelesen hat; ein Stern Abzug für den Mangel an Textreue und weil der Film nicht ganz an die für mich beste (Theater-)Inszenierung von der Propeller Company aus Newbury heranreicht.
Shakespeare at his best! 5 von 5 Punkten Eine leichte, vergnügliche Verwechslungskomödie in einer brilliant unbeschwerten fröhlichen Umsetzung. Dieser Film verdient Umsatz! Einfach klasse!
So leicht wie ein Sommertag 5 von 5 Punkten Der werkgetreue Text von Shakespeare in einer erfrischend leichten Sommerkomödie mit einer tollen Besetzung. Einfach zum verlieben ! |
WHAT PLANET ARE YOU FROM? [UK IMPORT] Garry Shandling, Annette Bening, John Goodman, Greg Kinnear, Ben Kingsley DVD, 15. Januar 2001 Verkaufsrang: 84986 In der sehr lustigen Fernsehserie "Die Larry Sanders Show" konnte man kaum unterscheiden, ob Garry Shandling lächelte oder Grimassen schnitt - er wirkte immer so, als ob ihm Hollywood schwere Blähungen verursachte. Zu diesem erstaunlich unlustigen Film jedoch, bei dem er am Drehbuch mitschrieb, fällt einem lediglich ein, dass womöglich die anderen Autoren Shandlings ursprüngliche Absichten stark verfremdeten - sein Zusammenzucken, das er während des Films ständig praktiziert, scheint echt zu sein. Doch das Schlimme bei der Sache ist, dass der Zuschauer seine Empfindung teilt. Shandling spielt einen Außerirdischen, der von einer sterilen Rasse von Klonen abstammt und zur Erde entsandt wurde, um sich mit einer Erdlingsfrau fortzupflanzen - der Grund für diese Aktion bleibt ungeklärt. Mit dieser Vorgabe - und auch entsprechend dem Titel des Films - sollte daraus eigentlich eine wüste Satire über das Paarungsverhalten entstehen. Stattdessen trifft unser außerirdischer Eroberer auf eine Alkoholikerin (Annette Bening), die sich auf dem Weg der Genesung befindet, und wir folgen ihrer schrillen und poltrigen, aber vorhersehbaren Beziehung. Greg Kinnear spielt einen schleimigen Arbeitskollegen, Linda Fiorentino ist Kinnears männerfressende Frau, John Goodman gibt einen Beamten der FAA, der Shandlings Geheimnis auf der Spur ist, und Ben Kingsley ist als der humorlose Führer des Planeten der Außerirdischen zu sehen. Der einzige wiederkehrende Gag hängt mit dem Genital des Außerirdischen und dessen Neigung zusammen, bei Erregung laut zu summen - was es auch zehn bis fünfzehn Mal tut, bis die ganze Sache aufhört auch nur annähernd lustig zu sein. Shandling stellt seine Figur derart einfältig dar, dass es schier unglaubwürdig erscheint, wenn er einen einigermaßen schlauen Satz von sich gibt. Der Rest der Darsteller quält sich scheinbar verloren durch den Film. Regisseur Mike Nichols hat einige Anspielungen auf Szenen aus seinen früheren Filmen untergebracht (zum Beispiel Die Reifeprüfung oder Die Kunst zu lieben), die dem Zuschauer schmerzlich unbeholfen erscheinen. Good Vibrations - Sex vom anderen Stern lässt einen ziemlich kalt, obwohl der Film sein Bestes versucht - scheinbar in dem Bewusstsein, dass er wirklich langweilig geraten ist. Einiges von dem Film scheint im Schneideraum im Müll gelandet zu sein - es ist schwer zu glauben, dass es sich dabei um noch weniger lustiges Material handelte als die im fertigen Film verwendeten Szenen. -David Kronke
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
sie sind unter uns 5 von 5 Punkten was die meisten menschen garnicht wissen ist, dass der typ, der im film den alien spielt, tatsächlich ein alien ist.
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Gandhi Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard Videokassette Verkaufsrang: 29930 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
viele gandhis in indien, viele gandhis in pakistan und viele gandhis in der welt!!
wer sich ein "bild" machen will, ist mit diesem film bestens bedient. wer weiter gehen will, liest, wie gehabt, am besten weiter - zwischen den zeilen..
;-) satyagraha
live long and prosper - peace, dudes! respect yourself - and deinesgleichen :)
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Without A Clue [UK IMPORT] Michael Caine, Ben Kingsley, Jeffrey Jones, Lysette Anthony, Pat Keen Videokassette, 10. April 2000 Verkaufsrang: 27739
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wo bleibt die deutsche Version? 5 von 5 Punkten Warte schon seit einer Ewigkeit auf die deutsche Fassung dieses Films, eine Syncronisation muss es ja geben, der Film ist schließlich übersetzt im deutschen Fernsehen gelaufen.
Irritierend, dass scheinbar niemand daran interesiert scheint.
Absolut genial ! 5 von 5 Punkten Es gibt ja (leider) unzählige Sherlock Holmes-Verfilmungen, von denen die meisten bestenfalls durchschnittlich sind. Nicht so "Without a clue" ! Die Darsteller sind superb, allen voran Michael Caine, der den tumben, meistens angeschickerten Weiberhelden wunderbar ironisch spielt. Auch Ben Kingsley ist großartig als echt ungewöhnlicher Dr. Watson. Die Story ist originell und witzig. Unvergesslich die Szene, als Holmes mitbekommt, dass der Erzschurke Professor Moriarty hinter allem steckt und Watson ihn beruhigen kann: "He knows you're an idiot!" - "Thank god !"
Genial! 5 von 5 Punkten Holmes und Watson mal anders. Holmes ist eine erfundene! Figur des genialen Watson. Doch die Bevölkerung verlangt den "Meisterdetektiv" und so heuert Watson einen Schauspieler mit dem IQ einer Packung Drops an. Doch ein Fall schweißt die beiden zusammen und offenbart bisher unbekannte Seiten des Trinkers und Weiberhelden Holmes. Auch Sherlock-Holmes-Fans ist diese Kriminalkomödie zu empfehlen, die ein meisterliches Ende findet.
Sherlock Holmes einmal ganz anders... 5 von 5 Punkten In dieser Story ist Dr. Watson das Genie, und Sherlock Homes nur das Produkt seiner Phantasie, die Hauptfigur der von ihm verfaßten Kriminalgeschichten. Doch da er selbst als Kriminalist von niemandem ernst genommen wird, hat Watson einen abgehalfterten Theaterschauspieler engagiert, um Holmes in der Öffentlichkeit zu spielen. Inzwischen geht es ihm allerdings auf die Nerven, seinen ganzen Ruhm an einen trunksüchtigen Dummkopf abtreten zu müssen - doch gerade, als er diesen losgeworden ist, erscheint eine hochrangige Persönlichkeit, die einen Fall von nationaler Bedeutung nur Sherlock Holmes persönlich anvertrauen will... Eine herrliche Parodie auf die bekannten Sherlock-Holmes-Geschichten, mit sehr viel Witz und Ironie umgesetzt, und mit hochkarätiger Besetzung. Ben Kingsley ist ein völlig anderer Dr. Watson, als man diesen üblicherweise kennt - drahtig, intelligent, voller Energie und mit vor Schalk funkelnden Augen. Und Michael Caine mimt den etwas dümmlichen, trinkfreudigen und (meist) ziemlich unfähigen Pseudo-Holmes mit der für ihn typischen Mischung aus Arroganz und Charme sowie einem ständigen Augenzwinkern. Auch die übrigen Darsteller und ihre oft auf amüsante Weise überzeichneten Charaktere, sowie die humorvoll gezeichnete viktorianische Atmosphäre und die vielen witzigen Details tragen viel zum Gelingen des Filmes bei. Eigentlich ein Muß für jeden Sherlock Holmes-Fan (der das Objekt seines Fan-Seins nicht zu ernst nimmt), doch auch außerordentlich sehenswert für alle anderen, die Spaß an intelligenten Komödien haben. Gerade kürzlich habe ich ihn wieder zusammen mit einigen Freunden angesehen, von denen die meisten sich für Sherlock Holmes an sich nicht sonderlich interessieren, und es war keiner darunter, der nicht großes Vergnügen an diesem Film fand. |
Parting Shots [UK-Import] Chris Rea, Felicity Kendal, Bob Hoskins, Ben Kingsley, John Cleese Videokassette, 3. Juli 2000 Verkaufsrang: 33776 Was tun, wenn man erfährt, dass man nur noch wenige Wochen zu leben hat? Die Diagnose seines Arztes, dass er unter Krebs in fortgeschrittenem Stadium leide, bedeutet für den Fotografen Harry Stackpole den krönenden Abschluß in der langen Reihe von Schicksalsschlägen, die er seit seiner Jugendzeit erlitten hat. Doch nach und nach fängt er an, das Todesurteil als Freibrief aufzufassen. Er beginnt, sein Leben jenseits von Vernunft und Konventionen zu genießen. Das bedeutet unter anderem, dass er die ihm verbleibende Zeit nutzt, all jene Menschen ins Jenseits zu befördern, die ihm bisher das Leben zur Hölle gemacht haben. Trotz des makaberen Sujets ist Parting Shots alles andere als düster und depressiv. Vielmehr präsentiert Regie-Veteran Michael Winner die Endlichkeit der menschlichen Existenz als befreiendes Element, so dass der potentiell finstere Krimi-Plot zur unbeschwerten Komödie mutiert. Dass man dem gutmütigen Harry den eiskalten Killer bis zum Schluss nicht wirklich abnimmt, ist unwesentlich. Denn im Zentrum der Geschichte stehen nicht die Morde, die er begeht, sondern die Daseinsfreude, die er durch sein vermeintlich unmittelbar bevorstehendes Ende gewinnt. Dennoch wäre der bieder inszenierte Parting Shots kaum bemerkenswert, wenn es Winner nicht geglückt wäre, ein großartiges Ensemble vor der Kamera zu versammeln. Die Hauptrolle verkörpert Schmuse-Rocker Chris Rea, der sich zwar nicht gerade als schauspielerisches Naturtalent empfiehlt, aber trotz seiner mimischen Unbeholfenheit durchaus Sympathiepunkte sammelt. Zudem adeln Bob Hoskins, Ben Kingsley und Diana Rigg mit jeweils kurzen, aber prägnanten Auftritten den Film. Den Höhepunkt bildet jedoch eindeutig das kurze Gastspiel von John Cleese, der den Zuschauer als finales Opfer des Serienmordes innerhalb weniger Sekunden von der abgrundtiefen Widerwärtigkeit seines Charakters überzeugt. -René Classen
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Köstlich 5 von 5 Punkten In England wurde dieser Film als schlechtester Film aller Zeiten kritisiert und die Schauspielerleistung von Chris Rea als absolut lausig bezeichnet. Das ist absoluter Schmarrn und entbehrt jeder Grundlage. Ich habe den Film gesehen und mich köstlich amüsiert.....was will man mehr. Wer schwarzen Humor liebt ist mit diesem Film sehr gut bedient. Soweit so gut und soweit meine 5 Sterne für den Film. Die DVD bekommt jedoch nur 1 Stern (eigentlich 0), denn einen Film in Dolby Surround,ohne Extras und zu einem Wahnsinnspreis anzubieten ist schon mehr als eine Unverschämtheit......
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Rules Of Engagement [UK IMPORT] Tommy Lee Jones, Samuel L. Jackson, Guy Pearce, Ben Kingsley, Blair Underwood Videokassette, 7. August 2001 Verkaufsrang: 36921 Regisseur William Friedkin versteht es schon, erschütternde Action-Sequenzen in Szene zu setzen, und wenn Sie das nicht wussten, dann haben Sie noch nie French Connection oder Leben und Sterben in L.A. gesehen. Das gelingt ihm in diesem Film auch ganz vorzüglich, zuerst mit einer Vietnamkriegs-Kampfszene als Eröffnungssequenz, die die Grundlage für den Rest der Geschichte liefert, und dann noch einmal am Kernpunkt des Films, einer Rettungsaktion, in der die US-Marines einen amerikanischen Botschafter aus seinem von feindseligen Demonstranten umstellten Botschaftsgebäude im Jemen befreien. Leider kann aber auch Friedkin die nun folgende unglaubwürdige Handlung nicht retten: Der Kommandant der Marines, gespielt vom stets umwerfenden Samuel L. Jackson, wird beschuldigt, unschuldige Zivilisten dahingemetzelt zu haben (die in Wirklichkeit auf ihn und seine Männer geschossen hatten). Der Kommandant muss auf einen alten Marines-Kumpel vertrauen - einen von Tommy Lee Jones gespielten Anwalt - der ihn vor dem mit einer manipulierten Jury besetzten Militärgericht vertritt. Doch der Kern der Handlung - ein böser Präsidentenberater, der einen Meineid leistet und Beweise verschwinden lässt, nur um die guten Beziehungen zu Verbündeten der USA im Nahen Osten aufrechtzuerhalten, statt einen mehrfach ausgezeichneten Oberst der Marines in Schutz zu nehmen, der sein Leben riskiert hat - ist zwangsläufig schwer zu schlucken. Und das Ende ist sogar noch dürftiger. -Marshall Fine
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 22 Bewertungen)
Starbesetzung mit Pathos 4 von 5 Punkten Der Film ist sehr gut, aber nicht ausgezeichnet. Zum Inhalt möchte ich micht nicht großartig äußern, aber zu den Schauspielern. Ein gewisses Qualitätsmerkmal ist die Anzahl guter und bekannter Schauspieler, die in einem Film mitspielen. Und "Rules" ist sehr gut bis in die Nebenrollen besetzt. Vor allen Dingen glänzt Samuel L. Jackson in der Rolle des angeklagten Offiziers, für den eine Welt zusammenbricht, als er des Mordes an über 80 Zivilisten angeklagt wird. Interessant fand ich auch das der Film, vor 9/11 gedreht wurde.
Einen Punkt Abzug gibt es für die zu klebrige Portion patriotischen Pathos, ohne den scheinbar kein amerikanischer (Anti-)Kriegsfilm auszukommen scheint.
Gut und spannend unterhalten wird man aber auf jeden Fall.
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Species Sir Ben Kingsley, Michael Madsen, Alfred Molina, Natasha Henstridge Videokassette Verkaufsrang: 34140 Species ist der Beweis dafür, dass man mit einer guten Marketing-Strategie alles verkaufen kann. Auch Käse wie diesen Sci-Fi-Film aus dem Jahre 1995. Darum geht es: Wissenschaftler erschaffen eine halb-menschliche, halb-außerirdische Frau, der sie den Namen Sil geben (Natasha Henstridge). Sie besitzt die Fähigkeit, sich von einer schleimigen Tentakelkreatur in ein blondes Babe mit dem Körper eines Playmates zu verwandeln. Dieses Aussehen macht es ihr leicht, eine Menge leichtgläubiger Männer herumzukriegen, die alles mit ihr machen würden - nur leider feststellen müssen, dass Sex mit Sil alles andere als eine sichere Angelegenheit ist. Als Sil nicht mehr unter Kontrolle zu bekommen ist, wird ein Team von Spezialisten darauf angesetzt, sie zu töten. Was diese ihren Jägern nicht einfach macht. Der Film orientiert sich an den Alien-Filmen (inklusive eines Monsters, das von dem Schweizer Künstler H.R.Giger erschaffen wurde). Dies wird mit einer Menge nackter Haut vermengt, was jedoch vor allem dazu dient, die Löcher im Drehbuch zu bedecken. Das Ergebnis ist entsprechend enttäuschend. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gute Arbeit von Fox 4 von 5 Punkten Story & Meinung zum Film:
Es war das Jahr 1975, als das S.E.T.I. Projekt eine Nachricht in den Weltraum sendete.
Viele Jahre später bekamen sie Antwort. Um genau zu sein 2 Antworten! Die erste Sendung
beinhaltete den Bauplan einer Umweltfreundlichen Energiequelle. Sie waren also freundlich
gestimmt. Die zweite Nachricht beinhaltete einen DNS Bauplan. Und man begab sich an
die Arbeit. Züchtete ein Wesen, das nicht von dieser Welt ist....
Spezies ist ein Film mit vielen bekannten Gesichtern und deutscher Synchonstimmen.
Leider schaft es der Streifen nicht, in die Filmgeschichte einzugehen. Das liegt aber
nicht an der Umsetzung oder den Schauspielern. Vielmehr sind es Missglücke Einzel-
szenen, wie den Unbeholfenen Spruch in der Schlusssequenz.
Die Blu-ray:
Wir haben hier wieder das typische Fox-Package Design. In der dicken 15mm Hülle fehlt wie
üblichen die Dreingaben. Also kein Kapitelheft, Booklet oder Werbung. Das Inlay wirkt gut - fast
gespenstig. Ansondten gibt es nichts zu erwähnen.
Das Cover-Design ist gut gelungen und macht Hunger auf den Film. Leider fehlen die Zugaben,
die uns FOX weiterhin vorenthält. Positiv zu erwähnen ist das gute Amaray Case. Wir hoffen doch
das Fox in Zukunft etwas mehr Sorgfalt und Einfalsreichtum walten lässt.
Das Menü:
Die Angebotene Menünavigation reicht aus um die wichtigsten Einstellungen vorzunehmen. Leider
fehlt auch hier ein Hauptmenü. Ebenso vermisst man eine Zeitleiste und Titelangaben bei der
Szenenwahl. Etwas mager, aber das ist Fox-Typisch. Eigenartig ist auch, warum man bei den
Features die Popup-Menü und die Hauptmenü Tasten sperren muss.
Wir machen mal kein großes Palaber. Das ist zu wenig Innovation. Ein bisschen mehr Mühe geben.
Ja, das wäre echt schön. Darum fällt auch diese Wertung etwas schwach aus. 2 von 5 Punkten.
Bildeindruck:
Das Kino Mitte der 1990er Jahre hat sicherlich einige gute Sci-Fi Filme gebracht. Die
Computertechnik, und das merkt man den Streifen an, war zwar schon gut, aber es fehlt
der letzte Schliff. In einer Einstellung kann man das auch sehen. Nämlich da, wo die
Chaffnerin aufgefressen wird. - Aber kein Grund zur Besorgniss, es ist halb so wild.
Der erste Bildeindruck ist "extrem" positiv. So einfach darf man das schreiben. Die Qualität bleibt
jederzeit gleich und baut in keiner Phase des Films ab. Das Bild wirk einfach "klar" und ist völlig frei
von störender Körnung oder Rauschfiltern. Dadurch lassen sich die Konturen sehr gut ausmachen
und durch die geschikten Kameraeinstellungen und Schattenwürfe, kommen die Bilder meist plastisch
an. Das hätte man so nicht erwarten müssen. Also sehr positiv.
Ein deutliches Doppel-Plus darf der Film bei der Farbgebung, dem Kontrast und der Ausleuchtung
verzeichnen. Kräftige, aber dennoch natürliche Farben bei einer perfekten Ausleuchtung. Was hier
so schmalzig klingt, kann in der Realität nicht besser aussehen. Das ist wirklich "Die" Stärke des
Filmes. Das kratzt schon deutlich an einer Referenz vorbei.
Doch es gibt zwei kleinere Markel. Zum einen in der Anfangssequenz: Ein zittriger Sternenhimmel.
Dies viel auf und bedarf noch einer Bestätigung. Das gibt vorläufig einen Punktabzug. Ändert aber
nichts and der allgemein "guten" Bewertung.
Zum anderen könnte noch die Detailschärfe höher ausfallen. Das ergibt aber nur ein Punkt Abzug.
Das Bild wirkt zwar scharf, aber es fehlt einfach der letzte Kick. Das merkt man bei Nahaufnahmen.
Nun muss man hier mal anmerken, dass es durchaus möglich ist auf einer 25GB-Blu-ray mit dem
H.264 Codec eine Brilliante Bildqualität zu zaubern. Für einen 90er Jahre Filmstreifen ist die Umsetzung
sehr gelungen. Es gibt quasi keine "negativen" Seiten. Die HD-Umsetzung erreicht nahezu volle
Punktzahl und streift Haarscharf an 5 Sterne vorbei.
Ton:
Getestet wurde mit der deutschen DTS-Tonspur:
Beim Hörtest war ich etwas gespalten. Den die Tonspur ist einen Hauch zu dynamisch. Das was
wohl damit gewollt war, nämlich die Schock Elemente im Film akustisch zu verstärken, ist gut
gelungen. Aber dadurch bumst es einfach zu doll wenn mal Action angesagt ist. Da konnte selbst
der Receiver nichts mehr ausbügeln. Wer also die Anlage aufdrehen kann, um auch die Stimmen
gut zu verstehen, der wird mit knallen ins Sofa gepresst.
Sehr gut gelungen ist die Tiefbass-Wiedergabe. Der Sub zieht schön tief runter und kommt besonders
in der Schlußsequenz (Musikuntermalung) zum Einsatz. Das passt!
Die DTS bringt einen klasse Tieftonbereich mit. Die Atmosphäre und Dynamik kommt erst mit
aufdehen der Anlage zur geltung. Das darf aber nicht abhalten, eine solide Sound-/Tonspur schlecht
zu bewerten. Als Alternative bietet die Blu-ray eine DTS-Master Audio an.
Das Fazit:
Fox bietet den "Species" Freund eine tolle Umsetzung auf Blu-ray an. Die Bildqualität erinnert
nicht an einen 1995 gedehten Film. Hier hat man sicherlich ein super Master gehabt und sich sehr
viel Mühe gegeben. Soviel Sorgfalt wünscht man sich bei jedem Film.
4 Sterne hat sich der Film ohne Probleme verdient.
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Gandhi (UK-Import) [UK IMPORT] Ben Kingsley, Candice Bergen, Edward Fox, John Gielgud, Trevor Howard DVD, 4. März 2003 Verkaufsrang: 105936 Sir Richard Attenboroughs 1982er Multi-Oscar-Abräumer (inklusive Bester Film, Beste Regie und Bester Hauptdarsteller für Ben Kingsley) ist ein fesselnd ehrfürchtiger Blick auf das Leben von Mahandas K. Gandhi, der im kolonialisierten Indien die Doktrin des gewaltlosen Widerstandes einführte und letztlich für die Unabhängigkeit des Landes entscheidend mitverantwortlich zeichnete. Kingsley gibt einen fantastischen Gandhi ab. Es gelingt ihm im Laufe des dreistündigen Films überaus eindrucksvoll, die Wandlung der vielschichtigen Figur vom unbedeutenden Anwalt zum internationalen Führer und lebenden Friedenssymbol darzustellen. Sowohl in seiner geschichtlichen Bedeutung (die historische Entzweiung zwischen Indien und Pakistan, noch heute ein brisanter Konflikt, kann in Gandhi in ihrem prägendsten Stadium verfolgt werden) als auch in der scharfen Zeichnung der Charaktere und der Umsetzung der einfließenden Ideen handelt es sich hier um ein großes Werk der Filmgeschichte. -Tom Keogh
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
ein bares wunder - wunderbar! 5 von 5 Punkten ohne bargeld glücklich sein? wertezuwachs statt wertzuwachs? kämpfen bis zum sieg, ohne zu töten - Geht das?!
wer sich mit gandhi beschäftigen will, und dieser film tut das m.E. in einer sehr gewissenhaften und angemessenen weise, lernt bald, wieso man diesem menschen den ehrentitel "große seele" andichtete.
schade selbstverständlich, dass diejenigen, die er zurückließ, nichts mit seinem vermächtnis anzufangen wussten. wer heute nach indien guckt, mag vielleicht gar nicht begreifen, dass dieser mensch wirklich dort existiert haben soll. doch nicht nur indien hat seinen Mahatma vergessen - auch im rest der welt ist er heutzutage wohl nicht mehr als ein geschichtlicher fakt. doch gandhi ist mehr. gandhi verkörpert wie kein anderer mensch die idee des widerstandes gegen ungerechte und des menschen unwürdige verhältnisse - und zwar den gewaltlosen. gandhi verabscheute gewalt...und wurde erschossen - wahrscheinlich genau deswegen.
jeder soldat, der freiwillig oder unfreiwillig in den krieg zieht, muss damit rechnen/davon ausgehen, dass er stirbt (sein leben auf dem "spiel" steht). gandhis einsatz war in allem was er tat und wofür er stand sein leben. außer diesem hatte er nichts zu verlieren. und dieser verlust erschien ihm erträglich, solange er seine selbstachtung nicht verlieren würde..
das macht eben diesen menschen zu einem besonderen. das, in extremo, unterscheidet ihn eben von den meisten von uns. das macht ihn aber doch im mindesten fall auch für uns "normal Sterbliche" noch zu etwas - zu einem vorbild!
viele gandhis in indien, viele gandhis in pakistan und viele gandhis in der welt!!
wer sich ein "bild" machen will, ist mit diesem film bestens bedient. wer weiter gehen will, liest, wie gehabt, am besten weiter - zwischen den zeilen..
;-) satyagraha
live long and prosper - peace, dudes! respect yourself - and deinesgleichen :)
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