|
| DVDs: Billy Kay | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
L.I.E. - Long Island Expressway Paul Franklin Dano, Brian Cox, Billy Kay DVD, 6. November 2003 Verkaufsrang: 14756 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Gott sei Dank kein typisches Happy End 5 von 5 Punkten Mir hat dieser Film sehr gut gefallen. Das war mir schon klar, als ich das erste Mal etwas über diesen Film hörte, da ich Filme mit tragischen Vorkommnissen sehr schätze.
Ich fand die Darsteller hervorragend und auch die Musik des Films war sehr passend. In diesem Film wird etwas gezeigt, was schon in vielen Filmen ein Thema war und auch weiterhin in Filmen gezeigt werden sollte, nämlich: wie verwirrend das Leben eines Jugendlichen oder auch eines Kindes ist, obwohl es ja für einen Jugendlichen noch verwirrender ist als für ein Kind, da man als Jugendlicher der Grenze zum Erwachsenendasein näher ist. Howie zeigt uns ganz genau wie verwirrend sein Leben für ihn ist, wie oft Dinge passieren, die schwer zu ertragen sind und wie man im Endeffekt immer allein da steht.
Howies Gefühle für Gary sind meiner Meinung nach nicht im Hauptgrund körperlicher Natur. Ich habe nicht den Eindruck, dass er einfach nur scharf auf ihn ist, sondern dass er tiefe Gefühle für ihn hat, dass er in ihn verliebt ist. Ich denke auch, dass Gary ansatzweise Empfindungen über Howie hat und das dies der Hauptgrund dafür ist, das er ohne Howie abhaut.
Ich habe aber das Gefühl das Howie im Allgemeinen nicht homosexuell ist. Ich denke, er ist natürlich neugierig auf Intimität mit Männern, aber ich glaube, es geht nicht weiter als das. Ich bin der Meinung, dass er sich in den Menschen Gary verliebt hat und nicht in dessen Geschlecht.
Ich kann diesen Film allen Menschen empfehlen, die empfindsam sind und nichts dagegen haben zum Nachdenken angeregt zu werden, allen anderen kann ich nur sagen, dass sie wohl lieber die Finger davon lassen sollen, denn sie werden es nicht verstehen.
Exzellent 5 von 5 Punkten Dieser Film ist ein Meisterwerk ! Er zeigt die Wahrheit , nämlich wie es in den USA oder besser gesagt auf der ganzen Welt zugeht . Am besten finde ich den Trailer . Der Satz "Willkommen im 21. Jahrhundert" passt perfekt . Ich denke außerdem , dass dieser Film für die Bearbeitung im Unterricht in höheren Klassen geeignet ist . Man erkennt immer wieder Verbindungen z.B. zwischen dem Highway , der für die Zeit steht und z.B dem Vater der nie Zeit für seinen Sohn hat . Damit meine ich , dass sich heute alles so schnell verändert . Ich hoffe jeder versteht was ich meine :) . In jedem Fall ist der Film sehr gut gelungen und sehr empfehlenswert !
mal was anderes 3 von 5 Punkten Ich hab mir diesen Film mit einem Freund von mir angeschaut aber wir waren uns nicht wirklich sicher was wir von diesem Film halten solten ???? erst dachten wir die zwei jungs würden sich kriegen und lieben aber der Stricher verschwindet schnell von der bildfläsche dann dachten wir Big John würde ihn erpressen und Sex mit ihm haben wollen aber auch das war es nicht wo der Film hinaus wollte und am ende des Films sind wir wieder am anfang. Zusammen gefasst kann ich sagen L.I.E. ist ein film den man sich mal anschauen kann aber der nicht wirklich ne tiefere ausage für uns hatte. wenn ein abend mal sinnlos tot geschlagen werden soll dann ist der Film nur zu empfehlen ;-)
Was ganz besonders 5 von 5 Punkten Howie, ein hübscher Junge aus der reichen Vorsdtadt, Sohn eines kriminellen und in der gegen herumvögelnden Bauunternehmrs, treibt sich mit einem Schulfreund herum, der sich, aus einer anderen sozialen Schicht stammend, als Stricher und Kleinkrimineller durchschlägt. Dessen wild-erotischer Ausstrahlung kann sich Howie nicht entziehen und so läßt er sich eines abends für einen kleinen Einbruch einspannen. Gemneinsam brechen die Jungs in das Haus eines dubiosen alten Mannes ein, der sie prompt erwischt. Der Bestohlene entpuppt sich schnell als zunächst ziemlich unsymptahischer Pädophiler, der Stricher aufliest und Fotos nackter Knaben sammelt. Er erpresst Howie und treibt ihn mit Pornofilmen in pubertäre Verwirrung. Das Ende scheint vorprogrammiert, doch dann kommt alles anders. Howies Vater muss ins Gefängnis und der Junge ist auf sich allein gestellt. Seinem Charme und seiner Offenheit kann sich auch der alte Mann nicht enziehen und er nimmt Howie bei sich auf. Doch die Freundschaft nimmt kein gutes Ende... Für mich einer der besten Filme der letzten Jahre, obwohl nicht mit dezidiert schwuler Tnematik. Das Verhältnis der beiden Jugendlichen scheint ein wenig bei "My own private Idaho" geklaut zu sein, die Laszivität erinnert stark an den jungen Leonardo di Caprio. In sexueller Hinsicht bleibt alles bei scheuen Blicken und kessen Sprüchen, was dem Film nur guttut. Die Wandlung des alten Knabenschänders zum väterlichen Freund ist sehr plausibel. Die sexuelle Orientierung von Howie wird bewusst offen gehalten, dafür geht es um ernste Themen wie Verlust, Einsamkeit und Freundschaft. Dies alles gespielt von tollen Schauspielern. Fünf Sterne von mir.
Das Leben 5 von 5 Punkten L.I.E. ein Film, genau der richte Film für die Jugendarbeit. Total verdrängtes Thema, was aber nicht selten ist. Der Film spiegelt die kleinen (und großen) Problem im Leben wieder. Das Ende würde ich als Angemessen aber nicht postiv bezeichnen, auf jedenfall aber als durchschnittliches Resultat der Realität. OK, einfach ansehen und ...
Weitere Kundenmeinungen |
L.I.E. - Long Island Expressway Paul Franklin Dano, Brian Cox, Billy Kay Videokassette, 6. November 2003 Verkaufsrang: 3138 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Der Film der das 21. Jahrhundert verändert...... 4 von 5 Punkten Dieser Film ist trotz des kleinen Budget's ein gelungenes abgerundetes Werk, dass kein verzweifeltes Flehen um Anerkennung der Homosexuellen ist. Sondern viel mehr ein Werk über das tatsächliche Leben und die Probleme eines 15 jährigen Jungen, der zu sich selbst findet. Andererseits sind aber auch Sachen kritisch zu hinterfragen: Würde Gary, auch wenn er gnadenlos ist, wirklich fliehen wenn er Howie liebt? Und kann man sich selber finden, so wie Howie es tut? Alles in allem ist dieser Film aber doch ein sehr gutes Stück, welches auf alle Fälle sehenswert ist und für Aufsehen gesorgt hat/sorgen wird! |
Confidential Jim Metzler, Kay Lenz, Billy Bob Thornton DVD, 18. Juli 2006 Verkaufsrang: 71075 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
so etwas kann man besser machen 2 von 5 Punkten Der Film, der im Original A Gun, a Car, a Blonde heißt, ist eine Melange aus Drama, Thriller und Mystery, wobei mich manchmal das Gefühl beschlich, dass die Verantwortlichen auch nicht recht wussten, was am Ende dabei heraus kommen sollte. Die Idee ist im Grunde nicht schlecht. Ein an Krebs erkrankter, an den Rollstuhl gefesselter, erfolgreicher Geschäftsmann (Jim Metzler) beginnt auf Anraten seines Freundes (John Ritter) eine Form der Eigentherapie, die sich als eine Art intensives Tagträumen darstellt. Dabei erlebt er in einer Parallelwelt, die im Stile der schwarzen Serie (Bogart, Mitchum) der 40iger Jahre gehalten ist, ein Abenteuer als Privatdetektiv. Alle in der Gegenwart des Filmes auftauchenden Figuren spielen andere Rollen in der schwarz-weißen Welt. So weit ist das eine reizvolle Idee. Die Umsetzung ist nicht so gelungen. Die Szenen der Detektivstory wirken etwas klischeehaft. Philip Marlowe lässt mit seinen Kommentaren aus dem Off grüßen! In den schwarz-weißen Sequenzen ist der Film für mich aber besser als in den farbigen Teilen, die in einer Villa in L.A. in den Neunzigern spielen. Hier ist für mich vor allem Jim Metzler in der Rolle des Kranken nicht überzeugend. Er Kommt mit der Rolle des Privatdetektivs besser zurecht. Billy Bob Thornton füllt seine beiden Rollen mit seiner starken Präsenz und ist für mich schauspielerisch in diesem Streifen der Beste. John Ritter ist auch noch in Ordnung, der Rest wirkt vor allem in den farbigen Szenen etwas aufgesetzt und hölzern. Auch die Kameraführung ist nicht besoners inspiriert. Die finde ich in den s/w-Szenen besser, aber da gibt es ja auch genug Vorbilder, an die die Macher sich anlehnen konnten. Man merkt an einigen spirituell angehauchten Dialogen (Metzler/Ritter in ihren Rollen als Kranker und dessen Freund), dass das Drehbuch von kalifornischem New-Age-Bewußtsein mit geprägt wurde. Alles in allem fand ich den Film aber doch unterhaltsam, auch wenn ich manches mal mit der Qualität nicht zufrieden war und einiges einfach unausgegoren ist. Die Story hat ihren Reiz, ein märchenhaft-poetisches Ende und die Musik hat mir streckenweise gefallen. Gesehen habe ich die englische Version. Ich weiß nicht, was die deutsche Synchronisation aus ihm gemacht hat. Ich gebe mal zwei Sterne, wobei 2,5 eigentlich genauer wären. Man kann ihn sich anschauen; kommt drauf an, wie kritisch man ist. Ich habe ihn zu Ende geschaut, was nicht der Fall gewesen wäre, wenn der Streifen mich total abgenervt hätte. |
 | Seiten: 1 |  |
|

|