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| DVDs: Boris Karloff | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Frankenstein - Monster Collection Colin Clive, Mae Clarke, Boris Karloff DVD, 6. Mai 2004 Verkaufsrang: 4103 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Boris Karloff ist in diesem Film das wohl unvergesslichste alle Leinwand-Monster. Von vielen wird Frankenstein als der größte Horrorfilm aller Zeiten betrachtet. Dr. Frankenstein Colin Clive wagt es, mit Leben und Tod zu experimentieren und erschafft ein menschliches Monster aus toten Körperteilen. Aber die Träume des Doktors werden durch die gewalttätigen Wutausbrüche seiner Kreatur zerstört, die in einer Welt erwacht, in der sie nicht willkommen ist. Regisseur James Whales Adaption des Romans von Mary Shelley mischt Verfall und Verderben mit gruseliger Lyrik. Boris Karloff in der Rolle, mit der er für immer in Verbindung gebracht werden wird, bietet das mitleiderregende Porträt einer Kreatur auf der verzweifelten Suche nach einer Identität.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Kult-Klassiker in überzeugender Ausstattung 5 von 5 Punkten Die Frankensteinverfilmung mit Boris Karloff in der Hauptrolle zählst sicher zurecht zu den absoluten Klassikern der frühen Kinozeit. Der Frankensteinstoff von Mary Shelley ist hier spannend und für die Zeit der Entstehung (!) auch sehr dramaturgisch und effektvoll umgesetzt. Natürlich darf man keine Maßstäbe des 21. Jahrhunderts ansetzen und wie heute wurden auch schon damals kräftige Einschnitte gegenüber der Buchvorlage gemacht. Doch dafür liefert der Film gleich zwei (im Buch nicht derart herausgestellte) überzeugende Argumente, warum das Experiment schief gegangen ist. Damit wird das ganze für den geneigten Kinozuschauer in guter alter Hollywoodmanier schlüssig. Keine Frage, der Film gehört in jede Genresammlung.
Super ausgestattet finde ich diese DVD-Ausgabe. Nicht nur das Bild und Tonqualität durchweg beeindrucken, es gibt noch einiges dazu. Eine 45minütige Doku zur Frankensteinthematik, den Audiokommentar eines Filmhistorikers, eine Fotogalerie, den Original Kinotrailer (an dem man schön sieht, dass schon damals gerne alle spannenden Szenen in chronologisch vertauschter Reihenfolge in den Trailer gepackt wurden, um eine möglichst dramatische Wirkung zu erzielen) und last but not least einen witzigen Kurzfilm, in dem Frankenstiens Monster und Graf Dracula ziemlich tölpelhaft daherkommen - einfach zum schmunzeln.
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Der Rabe Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff DVD, 26. August 2008 Verkaufsrang: 3659 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Immer wieder schön ! 5 von 5 Punkten Ich habe diesen Film vor unendlich vielen Jahren bereits im Kino gesehen und danach ein paar mal im TV, für mich gehört er in eine kleine Reihe von Filmen die man ab und an mal braucht. Dazu gehören (passend zu Jahreszeit) sicher auch 'Wir sind alle keine Engel' - oder 'die Weihnachtsgeschichte der Muppets'
Zurück zu der Rabe: es ist einfach herrlich 'Dem Gesichtsmimen' Vincent Price seinem Spiel beizuwohnen. Dazu noch Boris 'Frankenstein' Karloff und Peter Loree und der blutjunge Jack Nicholson.
Auch wenn die Story nur wenig mit E.A.Poes Gedicht zu tunen hat - kommt man ohne wenn und aber auf seine Kosten.
5 Sterne für die tollen Schauspieler - "sprach der Rabe nimmermehr'
Sprach der Yama: immer wieder 4 von 5 Punkten hab mir dieses kleine juwel heute reingezogen.
ein sehr kurzweiliges filmchen mit starbesetzung. der humor ist köstlich und die leistung der schauspieler super. ein film den ich mir bestimmt nicht zum letzten mal angeschaut habe und nur jedem ans herz legen kann. das einzige was mich etwas irritiert hat, ist, das der film bereits ab 6 ist, denn er ist trotz des humors recht düster, mit leichen, explosionen usw ....nicht zu letzt ein boris karloff selbst ist in meinen augen nicht geeignet für so junge zuseher :).
dieser dvd nur einen stern zu geben ist für mich absolut unverständlich.
Ein kleiner aber feiner Spass 5 von 5 Punkten Zuerst einmal eine Nebensache: Wer kann sich Jack Nicholsen als jungen Strahlemann vorstellen, als einen harmlosen Schönling, der am Ende eines durchschnittlichen Abenteuerfilms die Braut bekommt? Ich konnte es nicht, bevor ich "Der Rabe" gesehen habe. Ja, aus dieser kleinen netten Nebenfigur, die da neben den drei Altmeistern spielt, wurde noch ein wirklich guter Schauspieler. Dieses Jugendwerk ist bisher unbeachtet geblieben.
Aber kommen wir zum Punkt: Vincent Price und Boris Karloff als verfeindete Zauberer agieren hier großartig. Das ist doch mal ein gelungenes Casting: Zwei der großen Darsteller aus der Geschichte des Horrorfilms kämpfen als Gut und Böse gegeneinander. Und wie die beiden sich während des finalen Zauberduells mit magischen Witzen zu Tode ärgern, verdient wirklich eine besondere Anerkennung für den Drehbuchschreiber. Und auch Peter Lorre gibt seiner Rolle etwas komisch zwielichtiges, fast schon eine Parodie auf seine vielen Rollen als etwas schmieriger, zwielichtiger Kleinganove, den wir zum Beispiel in Casablanca schätzen und lieben gelernt haben. Das alles ist nicht nur unterhaltsam, sondern meistens wirklich lustig, und daher gilt auch für diesen Film, dass er leider zu unbekannt ist, sonst hätte wir vielleicht heute bessere Komödien im Kino.
Was der Film allerdings nicht ist, ist eine werkgetreue Umsetzung von E. A. Poe. Der Film hat kaum etwas mit dem zugrundeliegenden Gedicht (das eines der intensivsten Werke von Poe ist) zu tun, es dient nur als Aufhänger, und der gesamte Film wird der Stimmung des Gedichts natürlich nicht gerecht. Das muss aber auch nicht sein, Spass hat man trotzdem.
Unschlagbar!!! Einfach köstlich!!! 5 von 5 Punkten Eine möglichst genaue Beschreibung? Bitte : Er ist einer der schönsten,humorvollsten,und süsesten Filme überhaupt!!! Roger Cormans fünfter Edgar.Allan.Poe-Film "Der Rabe- Duell der Zauberer". Diese köstliche Gruselkomödie gehört zu jenen seltenen Filmen,die man ohne Einschränkung loben kann,ohne Angst haben zu müssen ins Übertreiben abzugleiten. Obwohl er sich von den üprigen 7 Corman-Poe-Klassikern etwas absondert. Während es sich bei denen um harte,stellenweise extrem düstere Filme handelt nimmt sich "Der Rabe" von Anfang an in keinster Weise ernst. Er strotzt geradezu von komödiantischen Einlagen und wartet mit Dialogen auf die der jeweiligen Schrecksituation auch das letzte Stück Ernsthaftigkeit nehmen. Ich muß nicht betonen,daß ich diese Äusserungen positiv meine. Die 3 Hauptrollen sind Typen für sich. Echte Originale!!! Dank Roger Cormans sorgfältiger Regie artet der Film jedoch nie in Klamauk aus! Die Wirkung welche "Der Rabe" aus seinem größten Pluspunkt,den Leistungen der Darsteller bezieht ist enorm. Es ist aber selbstverständlich Vincent Price welcher mal wieder sämtlichen anderen die Schau stiehlt und den Film zu seinem eigenen macht!!! Das Zauberduell ist natürlch der Höhepunkt des Films. Bedenkt man das Low Budget sind die Tricksequenzen größtenteils erstklassig gelungen! "Der Rabe-Duell der Zauberer" hat 100 mal mehr Charme als die meisten mit gigantischen Budgets kommenden Supereffektfilme!!! Die Intensität von Vergnügen welche einem "Der Rabe" bereitet ist verblüffend. Der Film ist wie alle Edgar. Allan.Poe-Filme Roger Cormans ein Meisterwerk und ewiger Klassiker!!! Vor allem ist er jedoch ein Riesen-Super- Spaß!!!
Enttäuschend ... 1 von 5 Punkten ... wie dieser Klassiker von MGM hier präsentiert wird: das Bild ist oft auffallend weich und blass, die DVD enthält keine Extras außer dem Trailer. Die RC1-DVD von MGM hat ein sehr gutes Bild *und* enthält einige sehr interessante Extras! Hier kommt man sich doch etwas hinter's Licht geführt vor. |
Die Boris Karloff & Bela Lugosi Edition (5 DVDs) Béla Lugosi, Boris Karloff DVD, 14. August 2008 Verkaufsrang: 13489 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bela Lugosi und Boris Karloff schrieben in den 30er und 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Filmgeschichte - mit ihren Rollen als Dracula und Frankensteins Monster markierten sie die Geburtsstunde eines ganzen Genres und lösten den größten Horrorfilm-Boom der Filmgeschichte aus. Am 14. August erscheinen fünf ausgewählte Horror-Schätze aus der Goldenen Ära Hollywoods auf DVD im schwarzen Klapp-Kästchen. Alle fünf Filme werden in Deutschland erstmals auf DVD veröffentlicht. Zu den zwischen 1934 und 1940 entstandenen Genre-Klassikern existieren nur teilweise deutsche Sprachfassungen. Die DVD Der Rabe enthält - wie angekündigt - neben der deutschen auch die englische Fassung, nach umfassenden Recherchen ist es zudem im letzten Moment nun doch noch geglückt, auch zu Black Friday eine deutsche Tonspur ausfindig zu machen und auf der DVD zu integrieren. Somit sind zwei der insgesamt fünf Filme sowohl in der englischen als auch in der deutschen Fassung verfügbar. Zu The Tower of London, der für den deutschen Kinostart in den 50er Jahren ebenfalls synchronisiert wurde, ist keine deutsche Sprachfassung mehr verfügbar, die Töne gelten als verschollen und wurden möglicherweise bei einem Brand in den Studios zerstört. Black Cat und The Invisible Ray liegen ausschließlich in der Original Sprachfassung vor, sie wurden auch im TV als OmU (Original mit Untertiteln) ausgestrahlt. Die englischen Sprachfassungen aller in der Edition enthaltenen DVDs sind mit wahlweise abschaltbaren deutschen Untertiteln versehen. Die Box enthält das Juwel aus den frühen Jahren des Horrorfilms The Black Cat, das neben Dracula und Frankenstein zu den großen Genre-Klassikern der 1930er Jahre zählt. Der beklemmend-klaustrophobische und atmosphärisch dichte Horrorfilm von Regisseur Edgar G. Ulmer ist der erste gemeinsame Auftritt von Bela Lugosi und Boris Karloff. Auch der zweite Film der beiden Schauspieler, The Raven war ein großer Kinoerfolg und ist in der Edition enthalten. Der finstere Chirurg Dr. Vollin, der an Frankenstein erinnert, gehört zu den besten Rollen von Bela Lugosi überhaupt, Boris Karloff als entflohener Häftling, der durch einen medizinischen Eingriff zu einem Monster wird, steht ihm in nichts nach. Der spannende Film-noir Black Friday nach dem Drehbuch von B-Movie Legende Curd Siodmak lässt Boris Karloff ein weiteres Mal auf den Spuren Frankensteins wandeln und zeigt in weiteren Rollen Stanley Ridges und Bela Lugosi. Der Science-Fiction-Film The Invisible Ray greift ein weiteres, zu allen Zeiten beliebtes Science-Fiction-Thema auf: Strahlung. Der Genre-Klassiker aus den Universal-Studios wartet dabei mit für die Zeit bemerkenswerten Trickeffekten auf. In Tower of London steht Boris Karloff schließlich als Henker Richard III mordend zur Seite.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Lugosi oder Karloff? 5 von 5 Punkten Diese Edition ist perfekt als ausgiebige Grundlage für die Diskussion Wer war der größere Master of Horror Lugosi oder Karloff?, denn in immerhin vier von fünf Filmen spielen die beiden gemeinsam:
"Der Rabe": Lugosi als überspannter Wissenschaftler mit gefährlicher Verehrung für Poe, Karloff als einfältiger Mörder auf der Flucht.
"The Black Cat": Karloff als futuristischer Architekt und Teufelsanbeter Poelzig, Lugosi als Psychiater, der eine aus dem Krieg stammende Rechnung mit Poelzig offen hat und nebenbei als Schutzengel für ein amerikanisches Ehepaar in Flittwochen fungiert.
"The Invisible Ray": In diesem Film spielen beide Wissenschaftler auf der Suche nach einem radioaktiven Meteoriten, Karloffs Charakter tickt nach dem Fund sehr unterhaltsam aus.
"Black Friday": Dr. Sovac (Karloff) transplantiert verbotenerweise seinem tödlich verletzten Freund das Hirn eines Gangsterbosses. Auf der Jagd nach der Beute dieses Kriminellen befindet sich Lugosi als ehemaliges Bandenmitglied.
Der fünfte Film der Edition sticht etwas heraus, denn in "Tower of London" müssen wir auf den Ungarn verzichten, dafür grunzt und mordet Karloff als fiktiver Henker von Richard III., dass es eine wahre Freude ist. Kein klassischer Horrorfilm, aber eine interessante Variante ... Außerdem gibt es Basil Rathbone als wunderbar schmierig-machtgeilen Richard gratis obendrauf.
Black Cat und Der Rabe sind die vielleicht etwas bekannteren Titel, mir persönlich haben es aber vor allem Black Friday und The Invisible Ray angetan, der erste weil die doppelte Persönlichkeit des Operationsopfers, halb Gangsterboss, halb harmloser Englisch-Pr of, genial gespielt ist, letzterer wegen der witzigen Spezialeffekte und aberwitzigen Story.
Bleibt nur noch die Frage, wen ich beim Betrachten der Filme lieber neben mir auf dem Sofa hätte: Boris oder Bela?
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Frankensteins Braut - Monster Collection Boris Karloff, Colin Clive, Valerie Hobson DVD, 6. Mai 2004 Verkaufsrang: 5375 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das berühmteste Monster der Filmgeschichte ist nicht länger alleine! In der gefeierten Fortsetzung des Original-FRANKENSTEIN schlüpft der legendäre Darsteller Boris Karloff noch einmal in die Rolle des missverstandensten Monster der Filmgeschichte, das sich nach einer Frau an seiner Seite - und ein wenig mehr Menschlichkeit - sehnt. Und so spielt der über-ehrgeizige Dr. Frankenstein Colin Clive einmal mehr Gott und erschafft seinem Monster eine Braut Elsa Lanchester... "Frankensteins Braut" ist der letzte Horrofilm von Regisseur James Whale, der auch das Original inszenierte.
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Geniales Sequel 5 von 5 Punkten Die Fortsetzung zu "Frankenstein" setzt Storymäßig direkt am ersten Film an. Nachdem die alte Windmühle niedergebrant ist konnte sich das Monster retten und trifft nun auf einen blinden Einsiedler von dem es sprechen lernt. Derweil stellt sich der finstere Dr. Pretorius bei Dr. Frankenstein vor und mit Hilfe des Monsters "überredet" er Frankenstein dem Monster eine Braut zu erschaffen! Der Film ist zwar ein Sequel aber schon für sich alleinstehend ein Klassiker und grandios! Wiedermal liefert Regesseur James Wahle eine Glanzleistung ab, wiedermal brilliert ein genialer Boris Karloff als das unglckliche Monster das sowohl erschreckend, als auch tragisch und mitleiderregend rübergebracht wird. Die Effeckte sind sensationell und der Film gilt heutzutage völlig zurecht als einer der größten Filme seiner Zeit! Der allgemeinen Meinung das dieses Sequel das Original bei weitem übertrifft, kann ich mich allerdings nicht so ganz anschließen. Ohne Zweifel ist der Film in vielerlei hinsicht durchaus eleganter und in sich flüssiger aufgebaut, aber schon das sehr gute Make Up des Monsters ist ganz klar etwas weniger gruselig als im Original. Grund dafür war das diesmal das Monster sprechen sollte und karloff demzufolge seine Zahnbrücke drin lassen musste, die er bei "Frankenstein noch herausnahm und die Backe einzog als Jack Pierce ihm das Make Up auftrug. Ich persöhnlich liebe beide Filme sehr und finde Fankenstein und Frankensteins Brauf fasst ebenbürtig! Die DVD kommt wie gewohnt mit sehr guter Dokumentation, Filmkommentar, Trailer und Fotogallerie, sowie mehreren Untertiteln daher. Der Film ist ein Meisterwerk und diese DVD ist es ebenfalls! Jeder Horror- und Monsterfan sollte diesen Film in seinem Regal stehen haben! Fans von klassischem Horrorkino und Frankenstein Fans sowieso!!!!!! KAUFEN!!!!
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Edgar Allan Poe Collection (3 DVDs) Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff DVD, 9. November 2004 Verkaufsrang: 10301
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Denkbar miese "Edition" - Finger weg! 1 von 5 Punkten Über die Qualität der drei Corman-Klassiker möchte ich mich hier nicht auslassen, die setze ich als bekannt voraus. Die hier angepriesene DVD-"Edition" kann man allerdings nur als Witz bezeichnen. Schwer zu sagen, was hier mieser ist, das wackelige, grobkörnige und unscharfe Bild, die ausgewaschenen Farben, die gnadenlos abgeschnittenen Seitenränder oder die schlechte Tonqualität. Besonders dreist ist hier die Art und Weise, wie die Box angepriesen wird: Original-Breitwandformat? 16:9? Alle drei Filme sind seitlich verstümmelt. Dolby? Digital nachbereitet? Hier wurden drei vergammelte Versionen aus irgendeinem verstaubten Archiv geholt und eins zu eins auf DVD gebracht. Meine "Edition" jedenfalls ist inzwischen im Müll gelandet, wo sie auch hingehört.
super 5 von 5 Punkten Die vorherige Rezension kann ich nicht verstehen "Das Hörbuch ist gut, ich hätte es aber anders gemacht". Schön, warum machen Sie es dann nicht anders und gehen in ein Tonstudio? Wie kann man "Der Rabe" nur als "mies" bezeichnen? Es ist ein Klassiker des Horrorfilms, wie die heutigen Regisseure gar nicht mehr fähig sind zu drehen!
Die Bücher grandios! -aber die Filme? 3 von 5 Punkten Ich bin ein absoluter Fan der Kurzgeschichten und der Gedichte von Poe! Nachdem ich mit der Hörspielumsetzung von Lübbe Audio recht zufrieden war, obwohl ich sie anders gemacht hätte, war ich skeptisch was die B-Movies von Roger Corman anging. Ich kaufte mir die erste Box und hatte unterschiedliche Meinungen: Lebendig begraben war eigentich in Ordnung, aber der Rest ... Diese zweite Box ist ähnlich Die Verfluchten ist eigentlich in Ordnung und hält sich grob an die Vorlage. Der Rabe ist echt mies und fängt nichts vom Atmospärischen Stil des Gedichtes ein. Und auch in der letzten DVD teilt sich meine Meinung. Fazit: Wer die guten alten Hammer Produktionen mag sollte zuschlagen, die richtigen Poe - Freaks sollten sich nicht zuviel auf die Titelbezeichnung verlassen. |
Die Hexe des Grafen Dracula (Der phantastische Film Vol. 1) Boris Karloff, Christopher Lee, Mark Eden DVD, 8. Mai 2008 Verkaufsrang: 16139 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ems Die Hexe des Grafen Dracula, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.05.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Guter Film auf sehr guter DVD 4 von 5 Punkten Der Film hat mir sehr gut gefallen. Erzählt wird eine spannende Geschichte um einen alten Hexenkult(Dracula hat natürlich nichts damit zu tun). Christopher Lee beweist mal wieder seine Wandlungsfähigkeit, spielt jedoch sehr zurückhaltend. Dafür bleibt umso mehr Raum für einen grandiosen Boris Karloff, der mit seiner unheimlichen Mimik und einer tollen Rolle wesentlich zur Atmosphäre des Films beiträgt. Barbara Steele bleibt weitestgehend im Hintergrund und kann nicht besonders beeindrucken. Durch selbstironische Anspielungen wird der Film, der bewusst mit den gängigen Horror-Klischees spielt, aufgelockert und bleibt so stets unterhaltsam. Die eingefügten "Swinging-Sixties" Komponenten (Halluzinogene Drogen, Miniröcke,sexuelle Freizügikeit) machen den Film zu etwas Besonderem und heben ihn von anderen britischen Horrorfilmproduktionen ab. Lediglich das Ende ist etwas arm an Inhalt und Dramaturgie. Da hätte man mehr draus machen können.
Die DVD befindet sich in einem hübschen Schuber und enthält ein informatives Booklet. Die Bildqualität ist erstaunlich gut und die Farben strahlen hell und klar, so wie man es sich wünscht. Die deutsche Synchronisation gefällt mir nicht so gut. Sie wirkt an manchen Stellen hölzern und ist nicht immer Lippensynchron. Als Bonusmaterial befinden sich 2 Super8 Fassungen, die sehr interessant anzuschauen sind, die Trailer, 2 Bildergalerien, Radiospots und tolle Trailer zu anderen e-m-s DVDs auf der Scheibe. Alles in Allem stellt "Die Hexe des Grafen Dracula" einen vielversprechenden Auftakt der neuen Filmreihe von e-m-s dar, der mich die nächsten Veröffentlichungen mit Spannung erwarten lässt.
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Im Banne des Dr. Monserrat (Der phantastische Film Vol. 5) Boris Karloff, Elizabeth Ercy, Catherine Lacey DVD, 10. April 2008 Verkaufsrang: 22288 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden EMS Im Banne des Dr. Monserrat, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 10.04.08
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
fast ein leckerbissen..... 4 von 5 Punkten "im banne des dr. monserat" ist einer von drei filmen des , im alter von 25 jahren , viel zu früh an einer überdosis drogen verstorbenen michael reeves , welcher der nachwelt wohl am ehesten durch sein meisterwerk "the witchfinder general" in erinnerung geblieben sein dürfte.
"the sorcerers" - so der original titel des streifens aus dem jahre 1967 erreicht zwar nicht ganz die klasse eines "witchfinders" , aber er macht doch deutlich das jenes regiewunderkind das horrorgenre um einige perlen hätte bereichern können - wäre ihm ein längeres leben vergönnt gewesen.
ich würde den film als drama mit science fiction touch bezeichnen - atmosphärisch stimmig und spannend gemacht - von vortrefflichen schauspielerleistungen lebend - allen voran catherine lacey deren darstellung der dem wahnsinn verfallenen alten frau einem wahrlich gänsehaut zu bescheren vermag.
wer auf britische filmkost aus den swinging sixties steht und lust hat sich eine gut erzählte geschichte ohne happy end zu gemüte zu führen , kann hier unbesorgt zugreifen.
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The Terror - Schloß des Schreckens Jack Nicholson, Boris Karloff, Sandra Knight DVD, 25. September 2000 Verkaufsrang: 19254 Als Jack Nicholson (Besser geht's nicht, Wolf) in Hollywood noch ein Niemand war, trat er in schnell herunter gekurbelten Filmen von Roger Corman auf, wie etwa Crybaby Killer und Kleiner Laden voller Schrecken. Damals war es für Corman nicht ungewöhnlich, einen ganzen Film in ein paar Tagen abzudrehen. Dies war auch bei diesem fiesen kleinen Thriller der Fall, der in nur drei Tagen entstand, und der in den Kulissen gefilmt wurde, die Corman für seinen zuvor entstandenen Film Der Rabe mit Boris Karloff (Frankenstein) benutzt hatte. Tatsächlich wurden die Bauten genauso schnell abgerissen wie Corman sie ablichtete, doch das hat dieses düstere kleine Juwel nicht davon abgehalten, über die Jahre hinweg einiges an Kultstatus zu erreichen. Karloff spielt einen angeblichen Baron, der auf einem einsamen Schloss an der baltischen Küste residiert. Dort taucht ein napoleonischer Offizier (dargestellt von Jack Nicholson) auf, der sich von einer geheimnisvollen, schönen Frau angezogen fühlt. Der Baron hat natürlich eine dunkle Vergangenheit und die gruslige Atmosphäre macht die kaum vorhandene Handlung mehr als wett. The Terror - Schloss des Schreckens ist ein erlesener Leckerbissen für Horror-Fans. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Boris Karloff & Jack Nicholson!!! 5 von 5 Punkten "André ist ein napoleonischer Offizier. Eines Tages verliebt er sich an der baltischen Küste in das schöne Mädchen Ilsa. Kurze Zeit später ist sie spurlos verschwunden. Auf der Suche nach ihr taucht er bald beim Schloss des Baron von Leppes auf. Was André nicht kennt, ist die düstere Geschichte seiner vermeintlich großen Liebe: Ilsa ist die seit 20 Jahren tote Schloßherrin - oder der Geist ihrer. Sie will Rache nehmen, Rache an der schon bald der 1. Mensch stirbt....SEHR SPANNEND!!!"
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Die Mumie (Special Edition, 2 DVDs, OmU) Boris Karloff, Zita Johann, David Manners DVD, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 24768 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Mumie Wenn Sie eine in Bandagen gewickelte, herumtorkelnde Mumie vom Typus eines Boris-Karloff-Bösewichts zu sehen erwarten, haben Sie die falsche Kassette in den Videorekorder geschoben! Wenn Sie jedoch tolle Effekte, einen coolen Helden und einige wirklich gute Gags sehen möchten, wird Ihnen die 1999er-Version des Klassikers Die Mumie verdammt gut gefallen. Die Kritiken nannten den Film billig, wertlos und blass. Doch diese Bewertung ist ungerecht. Mag die Inszenierung manchmal ein wenig dazu neigen, die eigentliche Geschichte aus den Augen zu verlieren und mögen die Schauspieler manchmal Gefahr laufen, Klischees darzustellen - wen interessiert das, wenn der Film eine einzige Achterbahnfahrt ist, die die zwei Stunden Spielzeit wie im Flug vergehen lassen? Die Prämisse des Filmes ist der des Originals nicht unähnlich. Die Ägyptologin Evelyn (Rachel Weisz) entdeckt eine Karte der verlorenen Stadt Hamunaptra. Um nach Hamunaptra zu kommen, engagiert sie den kleinen Ganoven Rock O'Connel (Brendan Fraser), der von sich behauptet, schon einmal in der Stadt gewesen zu sein. Er lügt nicht und er führt Evelyn tatsächlich nach Hamunaptra. Dort kommt es jedoch zu einem kleinen Unfall und ohne es zu wollen, öffnet Evelyn das Grab des Imhotep (Arnold Vosloo), einem Mann, der vor 3000 Jahren bei lebendigem Leib eingemauert wurde, da er die Frau des Pharaos geliebt hat. Als reichte diese Bestrafung nicht aus, hat man ihm noch eine Armee von fleischfressenden Käfern unter die Haut gesteckt, die durch diesen Vorfall ebenso zu neuem Leben erweckt werden wie Imhotep selbst. Einmal wiederbelebt, begibt sich Imhotep daran, seine einzig wahre Liebe zu neuem Leben zu erwecken, wofür er unter anderem ein Menschenopfer benötigt. Trotz der nicht gerade unblutigen Prämisse hält sich der Film in Sachen Gewalt sehr zurück. Die Mumie bezieht ihre Magie vielmehr aus den unglaublichen Spezialeffekten, zu denen im Besonderen der zum Leben wiedererweckte Imhotep gehört, der sich erst im Laufe des Filmes in seine alte, menschliche Gestalt zurückverwandelt und vorher stets ein wenig "unfertig" wirkt. Doch Vorsicht, auch wenn es sich nicht so anhören mag: Die Mumie ist in erster Linie eine Komödie und kein Horror- oder Abenteuerfilm. Wer liebevoll ausgestattete, etwas altmodische Filme mag und eine Vorliebe für Komödien hat, wird von dieser modernen Version des alten Filmklassikers nicht enttäuscht werden. -Jenny Brown Die Mumie kehrt zurück Eines der immer wieder gerne propagierten Kino-Vorurteile lautet: Fortsetzungen sind grundsätzlich schlechter als das Original. Eine gewisse Wahrheit liegt natürlich schon in dieser Behauptung - dafür sind die Produzenten viel zu schnell dabei, wenn es darum geht, einen großen Erfolg so weit wie möglich auszuschlachten -, aber eben nicht die ganze. Star Wars - Das Imperium schlägt zurück und Indiana Jones und der Tempel des Todes sind nicht nur Ausnahmen, die diese Regel dann bestätigen würden. Sie wie auch Stephen Sommers' Die Mumie kehrt zurück und alle anderen überlegenen Fortsetzungen bauen auf der Mythologie des Originals auf und erreichen damit Höhen, die ansonsten undenkbar wären. Etwa neun Jahre sind vergangen seit der Abenteurer Rick O'Connell (Brendan Fraser) und die Ägyptologin Evelyn Carnahan (Rachel Weisz) die Mumie des Priesters Imhotep (Arnold Vosloo) zurück ins Reich der Toten geschickt haben. Die beiden sind inzwischen verheiratet und haben einen achtjährigen Sohn namens Alex. Dieser wird von Imhotep, der von Meela (Patricia Velasquez), der Reinkarnation seiner großen Liebe Anck-su-Namun, ins Leben zurückgeholt wurde, entführt. Der Junge soll die Mumie zum legendären Scorpion King (The Rock) bringen, mit dessen Armee Imhotep die Welt erobern könnte. Stephen Sommers hat nicht nur alle wichtigen Darsteller des ersten Teils wieder verpflichten können, auch hinter der Kamera arbeitet das gleiche Team zusammen. So konnte er ganz auf den Erfahrungen von Die Mumie aufbauen und das Original praktisch in jeder Hinsicht übertreffen. Die Spezialeffekte sind noch perfekter, die Action-Sequenzen noch rasanter, die Gegenspieler von Brendan Fraser und Rachel Weisz noch komplexer. Zudem folgt Sommers dem Weg, den schon sein großes Vorbild Steven Spielberg mit dem zweiten Indiana-Jones-Film beschritten hat. Die Mumie kehrt zurück ist deutlich düsterer und melodramatischer als sein Vorgänger. So ist aus dem ironischen Sommerspaß, der sich selbst nie ganz ernst genommen hat, hier ein grandioser Abenteuerfilm in der Tradition der Klassiker aus Hollywoods goldenem Zeitalter geworden. Das scheinbar Unmögliche ist Sommers gelungen: Jules Verne trifft Lawrence von Arabien. -Sascha Westphal
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 127 Bewertungen)
spitzen Film! 5 von 5 Punkten Den Film schaue ich mir auch beim 100-ten mal gerne an! Er hat alles, was ein fantasievoller Actionfilm haben muss :-) Super Schauspieler, tolle Idee und wahnsinns Effekte. Genial!
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Die drei Gesichter der Furcht Boris Karloff, Michèle Mercier, Lydia Alfonsi DVD, 18. Juli 2002 Verkaufsrang: 18899
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gänsehaut garantiert 4 von 5 Punkten Also, dieser Film beinhaltet ja drei Episoden.
DAS TELEFON:
Die schwächste Episode des Films, und aus heutiger Sicht vollkommen veraltet.
WURDELAK:
Stimmungsvolle Vampirgeschichte mit dem großen Boris Karloff. Recht unterhaltsamer klassischer Grusel.
DER WASSERTROPFEN:
Die mit abstand beste Episode des Films. Unheimlicher gehts nicht. Wer sich mehr vor Geistern als vor Blut fürchtet, dem werden die Haare zu Berge stehen. Hier stimmt alles. Die von Beginn an unwirkliche, düstere Stimmung und dann die Tote. Also, allein wie sie uns vorgestellt wird. Sie liegt auf dem Bett, und die Kamera zoomt langsam auf ihre Totenfratze, die doch ziemlich erschreckend ist. Und als schließlich die Hauptperson der Episode in ihrer verwinkelten Wohnung den Wassertropfen aus dem entfernten Badezimmer vernimmt, wird auch der hartgesottenste Mensch während des Zusehens eine Panikattacke nach der anderen erleben, während er sieht, wie die Tote (mit ihrer Fratze) ihr Eigentum (einen gestohlenen Ring) zurückholt. Jeder, der diese Episode gesehen hat, wird sich an sie erinnern, immer dann, wenn er einen Wassertropfen hört.
Insgesamt gesehen gehört dieser Film in jede gute Sammlung von Horrorklassikern rein. Nach "Die Stunde, wenn Dracula kommt" Mario Bavas bester Film
Der Fellini des Horrorfilms 5 von 5 Punkten Als Cineast hätte ich mich für 4 Sterne entschieden aber dann siegte der Horrorfilmliebhaber: Wer 60er und 70er Jahre Horrorfilme (Hammer u. AIP) mag, der kommt um Mario Bava nicht herum. Mario Bavas Studio-Traumwelten waren immerhin das Vorbild für Cormans Poe-Adaptionen. Und sein Einfluß geht noch weiter: Ridley Scott ließ sich von ihm für "Alien" inspirieren und bei Tim Burton sind u. a. Einflüsse Bavas unübersehbar. Mit "Die drei Gesichter der Furcht" hat Bava einen höchst unterhaltsamen Episodenfilm abgeliefert: "Das Telefon", so der Titel der ersten Episode, ist ein kleiner Giallo-artiger Thriller in typisch italienischer Manier mit ein paar überraschenden Wendungen. "Der Wurdelak" mit Karloff in der Hauptrolle ist eine Verfilmung von Tolstois (aber nicht Leo, sondern Alexej) gleichnamiger Erzählung, die häufig in Anthologien zu finden ist (sein Kurzroman "Der Vampyr" hingegen wurde weitaus seltener in Deutschland veröffentlicht, z.B. in dem Bibliotheca Dracula Band "Von denen Vampyren und Menschensaugern"). Die in blaues Licht getauchten Bilder des künstlichen Studiorusslands haben eine neue Ära im Horrorfilm eingeläutet. "Der Wassertropfen" schließlich entpuppt sich als wahrer Alptraum. Nachdem eine Frau einer Toten ihren Ring entwendet, während ein Wasserhahn im Hintergrund tropft, wird sie zuhause von der Verstorbenen heimgesucht, angekündigt durch - einen tropfenden Wasserhahn. Prolog und Epilog werden von Boris Karloff vorgetragen. Dabei ist der Epilog mit Sicherheit die interessanteste Szene des ganzen Films, denn sie zeigt ganz deutlich, dass Bava auch Vorbild für Italiens besten Regisseur, Federico Fellini, gewesen ist: Karloff erscheint erst als Wurdelak und verabschiedet den Zuschauer, während er durch eine Waldgegend davonreitet, da fährt plötzlich die Kamera zurück und enthüllt Karloff auf einer Pferdeattrappe vor gemalten Himmel und zwischen an ihm vorbeigetragenen Tannenzweigen. Diese Art von reflexiven Brechungen findet man in Fellinis Spätwerk häufiger. Besonders in "Intervista" und "E la nave va" (Matrose und Liebeskrankes Nashorn im Rettungsboot auf Plastikmeer, bis plötzlich die Kamera zurückfährt und die Studioatmosphäre enthüllt.) ist der Einfluss dieser Szene seines Landsmannes unübersehbar. Und neben diesem kleinem Juwel des Horrorfilms ist auf der DVD noch eine Dokumentation über Bava enthalten, die Interviews mit Joe Dante, John Carpenter, Lamberto Bava und Tim Burton enthält. Anolis (hat auch die 20teilige Hammer Edition herausgegeben) hat ganze Arbeit geleistet; leider ist die dt. Fassung seit jeher geschnitten (um knapp zwei Minuten - in der ersten Episode sogar recht unsauber), aber da der Film nicht durch krude Effekte lebt, kann man diese Kürzung noch halbwegs hinnehmen. Wer den Film völlig uncut sehen will, muss auf die UK-Fassung zurückgreifen.
Alle guten Dinge sind drei! 5 von 5 Punkten Mario Bava, Großmeister des klassischen Italohorrors, inszenierte DIE DREI GESICHTER DER FURCHT 1963 als Episodenfilm, in dem drei Geschichten (recht frei auf Vorlagen von Maupassant, Tolstoi und Tschechow basierend) sich auf unerschiedliche Art des Themas Angst annehmen. Der Film führt perfekt die ganze stilistische Bandbreite Bavas vor Augen und kann allein schon deswegen Filmfreunden, die das Oeuvre des Regisseurs erst noch entdecken wollen, als perfekter Einstieg empfohlen werden: Nach einer einleitenden Begrüßung durch Horrorlegende Boris Karloff, beginnt der makabre Reigen mit der Episode DAS TELEFON: Das Callgirl Rosy (Michele Mercier) wird von einem anonymen Anrufer terrorisiert, der ihr androht, sie noch in der gleichen Nacht zu töten. Verzweifelt ruft sie ihre Freundin Mary zu Hilfe, doch dann eskalieren die Ereignisse... DAS TELEFON ist ein böses kleines Kammerspiel, in dem mit simpelsten Mitteln Spannung und eine beängstigende Atmosphäre erzeugt wird. Ein gelungener Thriller en miniature, der bereits einen Vorgeschmack auf Bavas spätere, durchgestylte Arbeiten in diesem Genre bietet. Es folgt die Episode WURDELAK: Die Geschichte entführt uns ins frühe 19. Jahrhundert, in die unwirtliche Landschaft der Karpaten. Als der alte Gorca (Boris Karloff) nach der Jagd auf einen türkischen Räuber auf seinen Hof heimkehrt, ist er nicht mehr derselbe und schon bald werden die Befürchtungen seiner Familie schreckliche Gewißheit: Er ist zu einem Vampir, einem Wurdelak, geworden... WURDELAK präsentiert sich als als klassischer, gotischer Horror; ein märchenhafter Nachtmahr in schwelgendem Technicolor, in dem der damals bereits 75jährige Boris Karloff den wohl unheimlichsten Auftritt seiner späten Jahre hatte. Der Kreis des Grauens schließt sich mit DER WASSERTROPFEN, der letzten und wohl besten Episode: Die Krankenschwester Helen (Jacqueline Pierreux) stiehlt einer frisch Verstorbenen am Sterbebett einen Diamantring vom Finger. Doch noch in der gleichen Nacht wird sie von unheimlichen Ereignissen heimgesucht: Die alltäglichsten Dinge um sie herum wirken plötzlich bedrohlich, unheimliche Geräusche treiben sie an den Rand des Wahnsinns, bis ihr schließlich der Geist der Toten erscheint... DER WASSERTROPFEN erscheint wie eine Quintessenz des Bava-typischen Horrors, der seine Wirkung mit subtilen Mitteln und einfallsreichen Kameraperspektiven erreicht. Straßengeräusche, delirierend flackernde Lichter vor den Fenstern, das Summen einer Fliege und das nicht enden wollende Tropfen eines Wassershahns erschaffen hier die enervierende Atmosphäre eines unter die Haut gehenden Grauens. Es ist immer ein Grund zur Freude, wenn Klassiker des Phantastischen Films auch hierzulande endlich zu einer DVD-Veröffentlichung gelangen. Geschieht das dann auch noch in so guter Qualität und liebevoller Aufmachung wie bei DIE DREI GESICHTER DER FURCHT, bleibt eigentlich kein Wunsch mehr offen. Abermals gelang Anolis/e-m-s ein Augenschmaus, der sich auch hinter den amerikanischen Bava-DVD-Veröffentlichungen nicht zu verstecken braucht: In schönstem Widescreen (1:1,85) kann man hier geradezu dreidimensional in Bavas Farbwelten eintauchen. Der Ton (Mono 1.0) ist sauber und an Sprachfassungen stehen die deutsche sowie die italienische Version zur Auswahl - ich würde hier zur Originalfassung raten, denn in der deutschen Synchronfassung wurden einige Handlungsabläufe etwas verfälscht (deutsche Untertitel lassen sich natürlich einblenden). Das Menü ist, basierend auf den Original-Plakatmotiven, wunderschön gestaltet. Extras gibt es zwar nicht viele, dafür aber etwas wirklich besonderes, nämlich die Dokumentation MARIO BAVA - MAESTRO OF THE MACABRE, die in zahlreichen Filmausschnitten, seltenen Photos, Interviews etc. Leben und Werk des Regisseurs beleuchtet.
Toller Film - Super DVD 5 von 5 Punkten "Die drei Gesichter der Furcht" ist zweifelsohne einer der besten Horrorfilme von Mario Bava, dem Maestro des Makabren. Es ist schön, dass man einen solchen Film auf DVD wiederentdecken kann. Die Bildqualität ist hervorragend. Auch ist es möglich diesen Film in der italienischen Version mit deutschen Untertiteln zu sehen. Zudem gibt es als Bonus eine Dokumentation über Mario Bava, wo keine geringeren Leute wie Tim Lucas oder Joe Dante zu Wort kommen. Ohne Bedenken gibt man da fünf Sterne!
Für Liebhaber italienischen Trashkinos der frühen 60er Jahre 4 von 5 Punkten Die vorliegende DVD von Anolis Entertainment ist vielleicht nicht für jeden Zuschauer zu gebrauchen. Wer aber einen Hang zu alten klassischen Horrorwerken der Filmgeschichte und/oder große Freude am italienischen Trashkino der frühen 60er Jahre hat, der ist mit "Die drei Gesichter der Furcht" bestens bedient. Im Original: I TRE VOLTI DELLA PAURA, Italien, Frankreich 1963, ist dieser Episodenfilm vor allem eine Freude, weil sich viele interessante Namen unter den Mitwirkenden und Mitschaffenden dieses Werkes wiederfinden: Ubaldo Terzano, Roberto Nicolosi, Mario Serandrei, Boris Karloff, Mark Damon, Suzy Anderson, Lydia Alvonsi, Micelle Mercier, Jacquline Pierreux, uva. Die Drehbücher der drei Teile stammen von Macello Fondato, Alberto Bevilacqua und Mario Bava - nach Literaturvorlagen von Tolstoj, Tschechow und de Maupassant. Mit gewohnter Virtuosität im Licht- und Farbspiel serviert uns die vorliegende DVD das Können des italienischen Horrormeisters Bava: Drei Geschichten aus drei verschiedenen Jahrzehnten, drei Geschichten aus der Welt des Unheimlichen, präsentiert von Boris Karloff mit kleinen Anreißern zwischen den Episoden in denen Karloff sichtbar viel Spielfreude gehabt zu haben schien: "Das Telefon" thematisiert die makaberen Folgen von terrorisierenden Telefonanrufen und einer tödlichen Verwechslung, die das Kernstück der ersten Episode bilden. Bava zeigt, dass er ebenso wie Hitchcook, sein Handwerk beherrscht, aus wenigen Dingen viel mehr machen kann als die Summe der Dinge selbst. Und dies auch ohne Nebel und Dunkelheit, im Lichte eines modern eingerichteten Kellerapartments etwa, wobei ein kühler jazziger Soundtrack die Spinnwebästhetik des gotischen Horrors ersetzt aber dennoch große Furcht und eine Erwartungshaltung mit den Folgen von etwas besonders Bösem evoziert. Ganz im Gegenteil dazu funktioniert die zweite Episode, "Wurdelak"; eine klassische Vampirgeschichte in der malerischen Landschaft Osteuropas um Liebe, die stärker wähnt, als die Macht der Vampire. Wurdelak ist ganz und gar als klassische schwarzromantische Schauergeschichte in Szene gesetzt, in der Bava gekonnt alle Stilregister des Genres zieht. Eine gespenstische Farbgebung dominiert die geschickt ausgeleuchtete, nebelverhangene Landschaft, in der die Protagonisten vergeblich versuchen, ihrem unheilvollen Schicksal zu entgehen. Boris Karloff hat in der Rolle des untoten Patriarchen Gorca den vielleicht besten Auftritt seiner späten Jahre: Unvergesslich bleibt der unmenschlich hungrige Ausdruck auf seinem Gesicht, wenn er in der Nacht durch das Fenster in die Hütte zu seiner Familie starrt. Die abschließende Episode "Der Wassertropfen" ist die Geschichte der Krankenschwester Helen, die vom Geist einer Verstorbenen heimgesucht wird. In ihrer Wohnung eingeschlossen erlebt sie ihre höchstpersönliche Nacht des Grauens. In bester Stephen King Manier entwickelt Mario Brava aus einer alltäglichen Situation ein nervenzermürbendes Szenario des Entsetzens: Helen, die einer Verstorbenen einen wertvollen Ring vom Finger zog und damit einen Diebstahl an der Toten vollführte, wird von dieser in Ihrer eigenen Wohnung heimgesucht... Die dritte Episode ist irgendwie eine Mischung zwischen den Stilelementen der ersten und der zweiten Episode. Zwar besitzt auch die abschließende Episode noch durchaus klassische Stilelemente - so z. B. eine Geistererscheinung im Finale -, jedoch baut Bava hier mit subtilen Mitteln einen minimalistischen Psychothriller auf, dessen Wirkung mehr aus ganz banalen Dingen (eben dem Wassertropfen z. B.) entsteht, als aus konventionellen Horroreffekten. Fazit: Drei Frauen, aufgewachsen in drei verschiedenen Jahrzehnten, drei Geschichten aus der Welt des Unheimlichen, zeigen uns "Die drei Gesichter der Furcht" auf zwar unterschiedliche aber durchaus nicht fremden Art und Weise. So kann man mit Recht sagen, dass Bava wohl recht deutlich die Entwicklung der Filmgeschichte mitgelenkt und so manchen späteren Regisseur "inspiriert" haben dürfte. Man denke da nur an: "Planet der Vampire" und dessen vermeintliches Remake "Alien"(!). Wer sich im Übrigen tatsächlich für die Entwicklung und das Leben und Schaffen von Mario Bava interessiert, für den ist das Zusatzmaterial der DVD eine Schatztruhe mit reichlichem Inhalt: so findet sich auf der Scheibe der Dokumentarfilm "Maestro of the Macabre" mit deutschem Untertitel, der mit ca. 60 Minuten fast die gleiche Lauflänge wie der eigentliche Film aufweist und von unschätzbarem Wert für diejenigen ist, die sich eingehender mit dem Werk Mario Bavas beschäftigen möchten. Und so wartet noch das eine oder andere Filmschätzchen in den verstaubten Regalen der Filmarchive darauf, dass man sie wiederentdeckt und ebenfalls auf eine solch hervorragende Scheibe bannt, wie das mit dem Film auf der vorliegenden DVD geschehen ist. Zu Loben ist auch, das Anolis Entertainment, die für Sunfilm diese DVD produziert haben, sich die Arbeit gemacht haben, das Originalfilmplakat als Cover der DVD-Hülle zu verwenden. Bravo!
Weitere Kundenmeinungen |
The Black Cat [UK IMPORT] Bela Lugosi, Julie Bishop, Boris Karloff, David Manners DVD, 29. Oktober 2007 Verkaufsrang: 30075 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
.......sehr, sehr stimmungsvoller horror aus dem jahr 1934 5 von 5 Punkten "Die schwarze Katze" von 1934, selten zu sehen: Es beginnt mit einer Fahrt im Orientexpress, von Paris nach Ungarn, viel europäischer (aus amerikanischer Sicht "exotischer") Flair, Grenzkontrollen an der österreichisch, ungarischen Grenze, die Erinnerungen an den 1. Weltkrieg, gruselig gemacht und und und .... und alles natürlich im Studio aufgebaut, bizzar! Dann das Unwetter, das unheimliche Haus von Karloff im Bauhaus-Stil. Man kann sich an den Decors dieses Films gar nicht satt sehen.
Karloff und Lugosi sind beide in ihrer Topform - schade, dass der Film nur rund 65 Minuten dauert. |
Laurel und Hardy - Hinter Schloss und Riegel (1931) Oliver Hardy,Boris Karloff,June Marlowe,Wilfred Lucas,James Finlayson,Walter Long,Tiny Sandford,Frank Austin,Charles A. Bachman,Eddy Baker,Harry Bernard, Stan Laurel Videokassette Verkaufsrang: 1778 Laurel und Hardy - Hinter Schloss und Riegel (1931)
Inhaltsangabe :
Als Stan zur Prohibitionszeit versucht, selbstgebrautes Bier an einen Polizisten zu verscherbeln, landen er und Hardy im Gefängnis. Dort gibt es schon bald Ärger, denn Laurel hat einen lockeren und rasselnden Zahn, der alle zu veralbern scheint. Trotzdem gewinnen sie so das Vertrauen eines gefährlichen Ausbrechers, mit dessen Hilfe sie türmen und sich als Schwarze bei der Baumwollernte verdingen. Wieder eingefangen, geraten sie in eine Gefängnisrevolte, wo ihre Helferqualitäten gefordert sind...
Genre(s): Komödie
Originaltitel: Pardon Us
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1931
Regie: James Parrott
Darsteller: Stan Laurel,Oliver Hardy,Boris Karloff,June Marlowe,Wilfred Lucas,James Finlayson,Walter Long,Tiny Sandford,Frank Austin,Charles A. Bachman,Eddy Baker,Harry Bernard,
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
doppelt wäre doppelt gut gewesen !! 3 von 5 Punkten Klar - diesen Film MUSS MAN HABEN!
Aber es hätte auch die englische Version und mehr aufs Video gepaßt!
Deshalb nur DREI STERNE!
Man soll ja hier das PRODUKT bewerten und nicht unbedingt Laurel und Hardy! Insofern müßte man die Bewertung aufteilen können in Bewertung Film / Bewertung Produkt.
Was ich sonst zu dieser Video-Serie zu sagen habe kann man bei BRATS nachlesen. |
How The Grinch Stole Christmas [UK IMPORT] Boris Karloff DVD, 26. November 2001 Verkaufsrang: 38133
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Die Weihnachtsgeschichte schlechthin 5 von 5 Punkten Jedes Kind kennt in den USA und in England die Geschichte von Dr. Seuss. Die tolle Zeichentrickverfilmung mit der sehr guten Musik und den liebevollen Animationen um die Weihnachtszeit. Unbedingt empfehlenswert, nicht nur für Kinder!
Fuer die ganze Familie 5 von 5 Punkten Dieser Film ist so einfach gemacht, hat so eine einfache Idee und einen so einfachen Sinn und ist trozdem so liebenswuerdig, dass man ihn mit gutem Gewissen mit einem Disney Film vergleichen kann. |
Der Rabe Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff DVD, 6. Oktober 2003 Verkaufsrang: 28227
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
DER Vicent Price-Klassiker 5 von 5 Punkten Die alten Vincent Price Horror-Filme kann man mögen oder nicht - ich gestehe, ich liebe diese Filme, mit ihren (oftmals aus der klassischen Horror- und Gruselliteratur entlehnten) Geschichten. Wirklich kaufen würde ich diese Filme aber wahrscheinlich nicht ... In der Masse der sehr billig produzierten Gruselfilme sticht aber "Der Rabe" hervor. Alleine die Besetzung ist hochklassig: neben Price spielt der hervorragende Peter Lorre und der Horrorstar schlechthin (Bela - verzeih ;-) Boris Karloff. Und der blutjunge Jack Nickolson ist in einer Nebenrolle zu sehen ... Der Film ist ein richtiger Fantasy-Film mit Magie und Zauberern - und stammt aus einer Zeit, wo es diese Genre-Bezeichnung eigentlich noch gar nicht gab. "Der Rabe" ist aber auch eine köstliche Komödie - und nicht nur im Sinne einiger anderer Price Filme, die durch ungewollte Komik zum Lachen sind. Wer etwas für den speziellen Charme älterer Filme übrig hat und von der computerunterstützten Effektflut nicht gänzlich verdorben ist, sondern sich für die Kreativität und den Einflussreichtum älterer Filmemacher begeistern kann, die mit ganz geringen Mitteln imstande waren erstaunliche Kino-Magie zu erzeugen, der wird mit "Der Rabe" eine grosse Freude haben. Für die meisten der alten Price Filme reicht es mir eigentlich, wenn ich mich darüber freuen kann dann und wann im Fernsehspätabendprogramm über den einen oder anderen zu stolpern - "Der Rabe" aber wird einen Ehrenplatz in meiner DVD-Sammlung bekommen!
sprach der Rabe: "Nimmermehr!" 5 von 5 Punkten Der Film selber basiert im Anfang und Ende, wenn auch SEHR lose, auf Edgar Allen Poe's Kurzstück "der Rabe". Tatsächlich wird einfallsreich um den Erzähler (Craven), seine "verstorbene" Frau Leonore und den besagten Raben eine fantasievolle Geschichte gestrickt. Technisch gesehen darf man natürlich nicht viel erwarten, der Film wurde schon damals nur mit geringem Aufwand gedreht, mehr als eine Mono-Tonspur und ein nicht unbedingt brilliantes Bild sind leider nicht möglich, was der DVD aber nicht zum Nachteil gereicht werden sollte. Das sich die Geschichte in keinster Weise ernst nimmt, ist nicht alleine den Darstellern, allen voran drei Urgesteinen des Horrorfilms, Karloff, Price und Lorre zu verdanken, die hier vor Witz und Kommödiengespür geradezu übersprühen, ebenso ein noch junger Jack Nickolson, der beweist, dass er schon damals sein klassisches "Haifischlächeln" beherrschte. Gerade die drei Hauptdarsteller sind es, die dem Film seine Würze geben, viel zu selten hat man die drei in so komischen Rollen gesehen, schade, denn sie hatten unbestreitbar eine Ader für so etwas. Alleine das furiose Zaubererduell ist brilliant, bei dem man den Gegner auch schon mal mit Eiern bewift. Eine wundervolles Kleinod, weniger ein Horrorfilm denn eine gute Kömödie, und nicht nur für Fans der tollen Darsteller ein Genuss. |
Ruhe Sanft GmbH Vincent Price, Peter Lorre, Boris Karloff DVD, 5. April 2004 Verkaufsrang: 15342
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Gruselstars in Bestform 4 von 5 Punkten An alle Fans von guten klassischen Filmen nicht von meinem Vorredner (Hr. Lob+Tadel) abschrecken lassen. Erwachsene die Harry Potter schauen können nicht für voll genommen werden!
Aber nun zum Film, die Dastellerriege (Vincent Price, Peter Lorre und Boris Karloff) bis auf die Nebenrollen super besetzt (Basil Rathbone). Die Handlung ist dabei eher Nebensache, da der Film voll auf das Improvisationstalent der Darsteller setzt. Da wäre der dominante Besitzer des Bestattungsunternehmens, der unterwürfige Gehilfe(Peter Lorre) und der total durchgeknallte Basil Rathbone, der scheinbar tot immer wieder zu den Lebenden zurückkehrt und durchweg Shakespeare zitiert.
Es ist eben so ein richtig guter Film der alten Schule ohne viel Schnickschnack, ausgezeichneten Darstellern und pointierten Dialogen.
Billigfilm ohne Inhalt... 1 von 5 Punkten
Ich glaube Vincent Price hat noch nie in einem Realfilm mitgespielt, sondern nur in Pappmache-Kulissen. So ist es auch hier, alles aus Pappe, Plastik, bis hin zum aufgemalten Himmel.
So billig wie die Kulisse ist, so inhaltsleer ist auch der Film. Drei ehemals berüchtigte Gruseldarsteller begeben sich auf "Dick+Doof"-Niveau , schmücken sich mit einem nervtötenden Blonddummchen (Film-Ehefrau von V.P.) und sprechen in Reimen + Versen, um auch den letzten Zuschauer endgültig einschlafen zu lassen.
Ganz schlimm auch: Boris Karloff hat nur Statisten-Status, war vermutlich real bereits senil und hat praktisch keinen Rollentext gekriegt - traurig.
Im ganzen Film gibt es keinen Tropfen Blut, geschweige denn nur eine gruselige Szene. Weshalb so eine verstaubte "Horror-Komödie" erst ab 16 Jahre frei gegeben wird, aber ein teilweise recht blutiger "Harry Potter" ab 12 Jahren, wird wohl für immer ein Geheimnis der FSK bleiben.
Wer hier lachen kann, besitzt offenbar kindliches Gemüt - wer sich hier gruselt, fürchtet sich wohl auch vor Disney-Filmen.
Bitte die Filmrolle in einen Sarg legen und tief vergraben - ruhe sanft....
Hochglanz 5 von 5 Punkten Es ist schade, dass die Schauspieler allesamt meine Hochachtung für dieses großartige Glanzstück nicht mehr erleben können. Hier haben aber auch alle Akteure gezeigt, was sie können. Gerade Vincent Price ist ja bekannt, dass er auch humoristisches Kino bieten konnte und hat hier alle Register gezogen. Ich konnte wieder einmal richtig lachen (was einem bei den heutigen Komödien oft vergeht). Diese DVD ist keinen Moment langweilig und wird mich noch oft zum Schmunzeln bringen.
Herrlich verschrobener Spaß! 4 von 5 Punkten Nicht nur Vincent Price glänzt hier (wie eigentlich ja immer) in seiner Rolle, auch Boris Karloff als herrlich seniler, nahezu tauber Opa, der immer wieder seiner Vergiftung entgeht, und Peter Lorre als der zum Gehorsam erpresste, kauzige Gehilfe und partner-in-crime bringen ihre Figuren ausgezeichnet zur Geltung. Das ganze Werk strotzt nur so vor schrägen Momenten. Übrigens wage ich zu behaupten, dass es Basil Rathbone (ebenfalls großartig in seinem Part) hier schafft, den Rekord für Todesszenen innerhalb eines einzigen Filmes aufzustellen. Niemals starb eine Figur öfter in nur 80 Minuten! Der Kerl ist einfach nicht tot zu kriegen! Kein Wunder also, dass Price und Lorre am Verzweifeln sind und schließlich alles im Chaos endet. Von der Bildqualität ist man (auch von Filmen dieses Alters) auf DVD zwar oftmals ein wenig Besseres gewöhnt, aber sie ist dennoch ganz anständig geraten. Schade aber, dass hier kein Bonus enthalten ist. Darüber war ich dann doch sehr erstaunt, zumal man sich ja sogar die Mühe gemacht hat, die DVD noch zusätzlich mit einem Pappschuber zu versehen, um das Ganze etwas hochwertiger zu gestalten. Davon abgesehen lohnt der Kauf aber auf jeden Fall. Also schnell zuschlagen, um zu erfahren, wie viele Jahre denn Price & Co nun schon den gleichen Sarg immer und immer wieder für ihre Kunden verwenden ...
Eine gute Besetzung mit sehr wenig zu tun... 3 von 5 Punkten Eigentlich konnte man nur sehr wenig falschmachen, alle Voraussetzungen waren erfüllt, das Triumvirat des Grauens (Price, Karloff, Lorre) versammelt sich im London des 19. Jahrhunderts in einem Bestattungsinstitut, es wäre vielleicht kein herausragender Film geworden, aber zumindest ein unterhaltsamer, aber „Ruhe Sanft Gmbh" hat leider sein Potential nicht genutzt und bleibt deswegen eine sehr langsame um nicht zu sagen langweilige Angelegenheit. Die Story ist kurz und einfach: Wlado Trumbull, Besitzer eines bescheiden laufenden Beerdigungsunternehmens hat genug vom Leben mit seiner nörgelnden Frau, einem senilen Schwiegervater und sieht auch noch sich wachsenden finanziellen Problemen gegenübergestellt. Um die drohende Insolvenz seines Unternehmens abzuwenden, werden die Geschäftsnormen ein wenig gelockert, so dass nun auch die Lebenden zu potentiellen Kunden der „Ruhe Sanft Gmbh" werden können- zumindest wenn Vincent Price persönlich einen Hausbesuch macht. Soweit so gut, nur leider wird aus dieser Geschichte nur sehr wenig gemacht, man vermisst ein Zusammenspiel der Schauspielgrößen. Allein Vincent Price brilliert als versoffener Kotzbrocken Mr. Trumbull, der mit ironietriefenden Beleidsbekundigungen und klugschwätzerischen Bemerkungen nur so um sich wirft. Neben ihm verblasst der Rest des Casts nicht nur, er verschwindet nahezu, allerdings liegt das nicht zuletzt am Drehbuch, dass Boris Karloff und Peter Lorre keine Möglichkeit gibt etwas aus ihrer Rolle zu machen. Karloffs Beiträge als seniler Schwiegervater beschränken sich auf ständiges schwerhöriges Nachfragen und Peter Lorre liefert die übliche Performance als vertrottelter Fußabtreter, in der man ihn in seinen letzten Jahren so oft sah. Natürlich kann der Film auch unterhalten, einige Stellen haben einen gewissen schwarzen Humor und auch einige wenige (ich wiederhole: EINIGE WENIGE) der vielen (ich wiederhole: VIELEN) Running-Gags laufen sich nicht tot. Der Rest der Komik des Films speist sich grösstenteils aus Slapstick-Einlagen, was für mich sein grösstes Manko ist, denn von Morbidität und Gruselatmosphäre findet man hier keine Spur. So bleibt „Ruhe Sanft Gmbh" unterm Strich nicht mehr als eine etwas flache Slapstik-Komödie, aus der viel mehr hätte gemacht werden können und deren einzige Anleihen am Gruselgenre durch ihre Hauptrollen bestritten werden; das ist schade.
Weitere Kundenmeinungen |
Der Mann, der sein Gehirn austauschte Anna Lee, Boris Karloff, John Loder DVD, 1. Juni 2005 Verkaufsrang: 37728 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Boris Karloff in schwarz/weiß ist einfach das beste!!!!! 5 von 5 Punkten Dieser alte Kult-Schinken ist ein guter für seine Zeit! Viel besser als das meiste was danach gekommen ist. für schwarz/weiß Freaks ein muß!
Super Film!
bereits die x-te neuauflage, diesmal mit neuem Gewand 3 von 5 Punkten Ich muss einem Vor-Rezensenten in einigen Punken widersprechen. Der Film lief schon ein paar mal (allerdings vor einigen Jahren) im ORF, war auf Video erhältlich (ich habe mir vor ca. 5 Jahren eine den Film auf VHS gekauft) und kam vor einem Jahr als DVD raus (bei Libro kostete er übrigens nur EUR 4,99, da er ein "Ladenhüter" war). Aber in allen anderen Punkten gebe ich dem Vor-Rezesenten Recht: er ist ein Juwel, das in keiner Horrorfilm-Sammlung fehlen sollte.
Wirklich ganz große Klasse 5 von 5 Punkten Obwohl ich ein Riesenfan von Karloff bin und auch eine akzeptable Sammlung von Horrorfilmen und Literatur besitzte, habe ich von "The man who changed his mind" zuvor noch nie etwas gehört. Der Text auf der DVD klärt mich allerdings auf; es handelt sich hierbei um " einen lange Zeit verschollen geglaubten Klassiker des britischen Gruselfilms ". Wow! Verschollen geglaubt und wiedergefunden! Ich bin sofort losgezogen den Dachboden meiner Großeltern zu durchstöbern; vielleicht findet sich ja dort die einzige Kopie von "London after midnight" mit Lon Chaney oder eine Rolle mit der achtstündigen Version von Stroheims "Greed". Welchen Indiana Jones unter den Filmhistorikern wir auch immer die Tatsache verdanken, dass wir jetzt dieses Opus sehen können, Dank gebürt ihn auf jeden Fall. "Der Mann der sein Gehirn austauschte" ist ein großartiger Film mit einer wirklich guten Story, stimmungsvoll in Szene gesetzt mit wunderbar düstern Kulissen. Das Ensemble besteht aus erstklassigen britischen Schauspielern, allen voran natürlich Boris Karloff, der zu diesem Zeitpunkt, also 1936, nachdem er zweimal das Frankensteinmonster verkörpert hatte, Fu manchu und "The Mummy" war, und in America stellenweise nur noch als "Karloff, the uncanny" angepriesen wurde, der absolute König des Horrorgenre war. Bei der Qualität des Film und der Originaltonspur gibts für einen so alten Film absolut nichts zu bemängeln, vor allen wenn man Karloffs "The Ghoul" gesehen hat; ein ebenfalls lange verschollener Horrorfilm aus den frühen 30er Jahren, von dem man irgendwann mal eine Kopie in Prag (!) gefunden hat, an der allerdings nicht nur der Zahn der Zeit sondern auch die Mäuse von ganz Tschechien genagt haben müssen. "The man who chaned his mind" handelt von Dr Laurience, einem brillianten und zuvor angesehenen Wissenschaftler, der sich, da seine Theorien von seinen Kollegen verspottet wurden, zusammen mit einen griesgrämigen, verkrüppelten Helfer in ein dunkles altes Haus zurückzieht um dort seine Gehirnforschung in einem Labor mit vielen Maschinen, die Funken sprühen,lustig aussehen und tolle Gerüsche von sich geben, zu betreiben. Na klar werden jetzt die meisten sagen " ein typisches mad scientist movie" und ich sag drauf Ja klar! Aber ein absolut brilliantes!! Dr Laurience beginnt seine Experimente natürlich zum Wohle der Menschheit, da er in der Möglichkeit das Erinnerungsvermögen eines Menschen in einen anderen Körper zu transferieren eine Möglichkeit sieht den Todselbst zu besiegen.( All das geschieht in einen komlexen Prozeß wo der "mentale Erinnerungsspeicher des Hirns extrahiert und dann versetzt werden kann"; also ist der deutsche Titel irreführend denn hier wird nicht wie in den Frankensteinfilmen durch Operation ein Gehirn ausgetauscht sondern der Verstand bekommt einen neuen Körper). Natürlich geht alles schief und die Geschichte endet mit Mord und Totschlag. Boris Karloff ist wieder mal großartig diesmal als von Hybris getriebener Wissenschaftler der langsam aber sicher in den Wahnsinn gleitet und letztendlich in einen Strudel von Verbrechen taumelt aus den er nicht rauskommt. Kaum vorstellbar, dass irgendjemand diesen Großmeister des Grusel in dieser fabelhaften Rolle die Show stehlen kann aber es ist so. Donald Calthrop liefert als zynischer an den Rollstuhl gefesselter Clayton einige der besten Bonmots des Film, und vor allen Frank Cellier ist als pompöser Lord Haselwood und vor allen in den späteren Szenen wo er nicht mehr Lord Haselwood ist (wie das geht? Film kaufen!) zum Niederknien gut. Anna Lee ist in der Rolle von Lauriences Assistentin Dr Wyatt erfrischend putzig und unglaublich süß, wobei ich mich frage wie es eine knapp 23jährige Anfang der dreißiger Jahre geschafft hat eine so große Karriere in der medizinschen Forschung gemacht zu haben. Aber was solls; sie ist erfrischend putzig und unglaublich süß. Bleibt nur eins zu sagen "The man who changed his mind" ist ein wirklich empfehlenwerter, angenehm altmodischer und unterhaltsamer Horrorfilm aus der guten alten Zeit mit einem der größten Stars dieses Genres in der Hauptrolle. Nicht nur Karloffs Fans kann ich diesen Film wärmstens ans Herz legen, aber die sollten ihn unbedingt sehen!! |
Das Doppelleben des Herrn Mitty / The Secret Life of Walter Mitty [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Ann Rutherford, Boris Karloff, Danny Kaye, Fay Bainter, Florence Bates DVD Verkaufsrang: 22422 Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ),Englisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Der Lektor eines Verlags für Schauerromane, ein schüchternes Muttersöhnchen, steigert sich zwischen Traum und Wirklichkeit in tollkühne Liebes- und Kriminalabenteuer hinein, die ihn fast ins Irrenhaus bringen. Sehr frei nach einer Story von James Thurber gestaltete Grotesk-Komödie mit Witz, Hintersinn und Danny Kaye in einer Bombenrolle.
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Bewegliche Ziele Boris Karloff, Tim O'Kelley, Nancy Hsueh DVD, 6. Mai 2004 Verkaufsrang: 23527
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Verstörende Spiegelung des alltäglichen Horrors 5 von 5 Punkten "Targets"ist einer der brutalsten und direktesten filmischen Kritikstudien der amerikanischen Gesellschaft.
Das, was Peter Bogdanovich vor vierzig Jahren analysierte, wird heute durch die Amokläufer
und Heckenschützen alla Colombine und Washington wahr!!! Welche Weitsicht!!
Ein alternder Horrorstar versucht einen rühmlichen Abgang, während ein junger militärisch versierter Mittelstandsamerikaner in antrainierter bornierter Mordslust Menschen wie Tontauben abschießt, um seiner depressiven, langweiligen Seifenblasenwelt einen gewissen "Kick" zu geben.
Beide treffen im Autokino aufeinander, der eine, um seinen letzten Premiereabend zu feiern, der andere, um Leute in ihren Karossen wie Karnickel abzuknallen.
Dieser Film ist nicht nur eine Kritik der Gesellschaft, sondern stellt auch die Frage nach dem "wirklichen Horror" in unserem Leben. Filme verstellen die wahre Sicht auf den alltäglichen Wahnsinn. Wer beeinflusst wen, wer oder was erzeugt was?
"Bewegliche Ziele" ist einer der wenigen Filme, die sich selbst kritisieren bzw, das Medium ad absurdum führenund gehört mit zu den besten Filmen der Welt!!!. Ein frühes Meisterwerk eines völlig vergessenen Regiegenies (Last picture show). Und Boris K. in seiner besten Rolle: So wird Horror B-Movie zu intelligentem 1A-Thriller-Movie
kleines, feines Juwel der Filmgeschichte 5 von 5 Punkten Peter Bogdanovichs Regie-Debüt ist ein kleiner, feiner Film und verbindet zwei Handlungsstränge auf geschickte Weise: Die Geschichte des alternden Horror-Filmstars Orlok (Boris Karloff spielt sich praktisch selbst - er war zu dieser Zeit schon 81 Jahre alt und schuldete dem Produzenten Roger Corman noch zwei Drehtage, die dieser Bogdanovich überließ), der sich aus dem Filmgeschäft zurückziehen will und die Story eines jungen Mannes (eindringlich gespielt von Tim O'Kelly), der vom durch den Vater geprägten Waffen-Narren zum schießwütigen Mörder wird (inspiriert durch die Geschichte von Charles Whitman, der am 1. August 1966 Frau und Mutter erschoß und vom Turm der University of Texas in Austin aus ein Blutbad mit 14 Toten und 31 Verwundeten anrichtete, ehe er von Polizisten erschossen wurde). Die Szenen mit dem zum Mörder gewordenen Jungen haben fast Dokumentarfilm-Charakter (vor allem die Beschießung der Autos auf dem Highway von den hohen Öltanks aus - Bogdanovich ließ sie in 2 Tagen abdrehen) und sind von einer seltenen, unter die Haut gehenden Eindringlichkeit. Faszinierend das dramatische Finale im Autokino, wo Bogdanovich beide Handlungsstränge zusammenlaufen läßt. Angesichts der ungünstigen Zeitumstände (Ermordung von Robert Kennedy und Martin Luther King) verschwand der Film schnell wieder aus den Kinos und wird leider auch im TV nur ganz selten gezeigt. Um so erfreulicher ist die Veröffentlichung auf DVD in einer für den TV-Gebrauch völlig ausreichenden Qualität. Unbedingt ansehen !
Targets - Bewegliche Ziele 5 von 5 Punkten Targets - Bewegliche Ziele ist ein Thriller der Extra-Klasse. Trotz seines Alters hat er seine schockierende und verstörende Wirkung nicht nachgelassen. Der Film erzählt die Geschichte zweier Männer, deren Weg sich auf schicksalshafte Weise kreuzen wird. Auf der einen Seite ist da der alternde Filmstar (B. Karloff), auf der andern ein bis dahin unscheinbarer Mitläufer mit einem Waffen-Tick. Als der Mitläufer beginnt durchzudrehen, nähern sich ihre Wege immer mehr. Die FSK12 Freigabe erscheint mehr zu großzügig und ich empfehle diesen Film Kindern in dem Alter nicht zu zeigen. Aber erwachsene Thriller-Fans erwartet hier ein absoluter Leckerbissen. |
The Monster Legacy DVD Collection: 18 Filme + 3 Deko-Büsten Boris Karloff, Béla Lugosi, Lon Chaney jr. DVD, 14. Oktober 2004 Verkaufsrang: 29914
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
erstklassig 5 von 5 Punkten Ich habe mir die Box schon vor Jahren gekauft und finde sie absolut einmalig und klasse.
Das ewige Gemeckere mancher Filmfans über dies und das kann ich nicht mehr hören und noch weniger lesen.
Irgendwer hat offenbar immer etwas unzufrieden zu meckern. Man kann es offenbar nicht allen Recht machen, selbst mit einer so tollen Box nicht.
Super Box 5 von 5 Punkten Ich muss ganz ehrlich zugeben, ich hab mir die Box in erster Linie wegen den Figuren gekauft. Aber auch die komplette Box hat es in sich. 18 Klassiker in einer Box und wie gesagt dazu noch drei super verarbeitete Figuren, einfach klasse. Für Sammler ist diese Box ein Muss.
Empfehlung für die "Monster Collection" 5 von 5 Punkten Für diesen Preis ist das Paket incl. der drei Büsten unschlagbar. Insgesamt 18 Filme mit guter bzw. sehr guter Bildqualität. Die deutsche Tonspur ist ebenfalls sehr gut, allerdings rauscht es bei der einen oder anderen amerikanischen Original-Tonspur.
Die Box für die einsame Insel ! 5 von 5 Punkten Vorausgesetzt natürlich man hat auf dieser einsamen Insel auch die Möglichkeit die Filme zu schauen. Das was Universal hier veröffentlicht hat ist einfach unbeschreiblich und in meiner ca. 600 DVD`s umfassenden Sammlung das Beste was da zu finden ist. Es gibt unter meinen Lieblingsfilmen sicher einige Filme die mir besser gefallen als die hier vertretenen Horrorklassiker, aber in der Gesamtwertung (Filme, Ton, Bild, Bonus, Aufmachung) ist diese Box einfach unschlagbar.
Auf 14 DVD`s verteilt gibt es hier 18 Horrorklassiker aus den Universal Studios von denen viele zum ersten mal auf DVD erschienen sind.
Die Box selbst mit den drei Deko Büsten der Horrorlegenden Bela Lugosi (Dracula), Boris Karloff (Frankensteins Monster) und Lon Chaney jr. (Wolfsmensch) ist für mich nur eine nette Zugabe zu den wirklich erstklassigen Filmen.
Die 18 Filme verteilen sich wie folgt auf den 14 DVD`s:
Dracula Legacy Collection (3 DVD)
Dracula (1931), Dracula (spanische Version 1931) / Draculas Tochter (1936), Draculas Sohn (1943) / Draculas Haus (1945)
Frankenstein Legacy Collection (4 DVD)
Frankenstein (1931), Frankensteins Braut (1935), Frankensteins Sohn (1939), Frankenstein kehrt wieder (1942), Frankensteins Haus (1945)
Wolf Man Legacy Collection (3 DVD)
Der Wolfsmensch (1941) - Frankenstein trifft den Wolfsmenschen (1943) - Der Werwolf von London (1935) - Die Werwölfin von London (1946)
Classic Legacy Collection (4 DVD)
Der Schrecken vom Amazonas (1954), Der Unsichtbare (1933), Phantom der Oper (1943), Die Mumie (1932)
Für mich der absolute Hammer an dieser Box ist das was uns auf den DVD`s selbst geboten wird. Zum einen wird im Gegensatz zu vielen anderen DVD`s hier auf überflüssige Werbung verzichtet was ja leider nicht mehr selbstverständlich ist. Dann gibt es hier eine Bild- und Tonqualität die für meist knapp siebzig Jahre alte Filme absolut überragend ist. Diese Qualität würde man sich von vielen anderen sehr lieblos gemachten DVD Veröffentlichungen wesentlich neuerer Filme auch wünschen. Das DVD Menü selbst ist bei jeder der 14 Silberscheiben ein absoluter Hingucker. Dem ganzen setzt das Bonusmaterial die Krone auf, den hier wird wirklich einiges geboten. Von Trailern, Audiokommentaren, Dokumentationen, Produktionsnotizen bis hin zu Fotogalerien bekommt man alles was das Fanherz höher schlagen lässt. Meist schaut sich ja keiner bei neueren Filmen das Bonusmaterial an, aber hier kann ich das nur wärmstens empfehlen.
Die Filme selbst sind einzigartig und für mich als Fan eine Offenbarung, da zum einen wie gesagt die DVD`s selbst Vorbildcharakter haben und da zum anderen Klassiker enthalten sind die man bisher noch nie auf DVD bekommen hat und teilweise habe ich sie noch gar nicht gekannt. Manchmal muss man sich ein Schmunzeln über die damaligen Spezialeffekte verkneifen, aber dann staunt man wieder über die wunderbare Ausstattung und die Atmosphäre dieser Klassiker. Die Dracula Verfilmung von 1931 mit dem unvergesslichen Bela Lugosi bleibt bis heute eine der besten Adaptionen des Romans Von Bram Stoker. Boris Karloff als Frankensteins Monster hat sich wohl auch seinen Platz in der Filmgeschichte gesichert. Einziger Farbfilm in dieser Collection ist "Das Phantom der Oper" von 1943 mit dem unvergessenen Claude Rains als tragisches Phantom. Die Farben des Films sind beeindruckend, aber es ist vor allem die Ausstattung die diesen und auch die anderen Universal Horrorklassiker so sehenswert machen.
Jeder der diese Filme kennt und liebt weiss wovon ich spreche und ich kann mich an vielen Stellen den anderen hier verfassten Rezensionen nur anschliessen. Bei solch einer Veröffentlichung kann es keine geteilten Meinungen geben, und das ist an den hier zu lesenden Kriiken auch ersichtlich. Dies ist eine DVD Box wie sie besser nicht sein könnte. Was ich mir persönlich wünschen würde ist, das es von den legendären Hammer Studios auch eine ähnliche Veröffentlichung geben würde, den auch da gäbe es unzählige Klassiker für solch eine Box und die Horrorikonen Christopher Lee und Peter Cushing würden sich als Dekobüsten auch gut machen. Bis dahin kann ich die Monster Legacy Collection uneingeschränkt weiter empfehlen. Danke Universal !
Exzellente Box zum exzellente Preis 5 von 5 Punkten Erst einmal ein Kurzumschlag zum Inhalt der Box. Unterteilt ist die Collection in 4 Genrethemen: Die Dracula Legacy, die Frankenstein Legacy, die Wolf Man Legacy und einem DVD Set mit weiteren 4 Klassikern des Horrorgenres. Diese sind in vier DVD Boxen, welche insgesamt 18 DVD´s umfassen, untergebracht. Die „Dracula Legacy Collection“ umfasst folgende 5 Filme: „Dracula“ (1931) „Dracula“ (1931) „Draculas Tochter“ (1936) „Draculas Sohn” (1943) „Draculas Haus” (1945) Die „Frankenstein Legacy Collection“ umfasst folgende 5 Filme: „Frankenstein“ (1931) „Frankensteins Braut“ (1935) „Frankensteins Sohn“ (1939) „Frankenstein kehrt wieder“ (1942) „Frankensteins Haus” (1945) Die „Wolf Man Legacy Collection“ umfasst folgende 4 Filme: „Der Wolfsmensch” (1941) „Frankenstein trifft den Wolfsmenschen” (1943) „Der Werwolf von London“ (1935) „Die Werwölfin von London” (1946) Ein DVD-Set mit diversen Klassikern des Horror-Genres umfasst folgende 4 Filme „Der Schrecken des Amazonas“ (1954), „Der Unsichtbare“ (1933), „Phantom der Oper“ (1943) „Die Mumie“ (1932) Man muß negativ erwähnen, daß die Auswahl des 1943 gedrehten „Phantom der Oper“ eine sehr unglückliche Wahl ist. Der Box entsprechend hätte man hier die 1925 entstandene Originalversion mit Lon Chaney nehmen müssen. Auch die Präsentation von Jack Arnolds „Der Schrecken des Amazonas“ ist eher unpassend- wäre in dem Fall eine Komplett-Edition mit den Fortsetzungen Die Rückkehr des Ungeheuers (1955) und Das Ungeheuer ist unter uns (1956) effektiver gewesen. Trotzdem ist diese Box ein Juwel, das in jede ordentliche Horrorfilm Sammlung gehört. Die Büsten der drei Hauptfiguren Dracula, Frankenstein und Wolfsmensch sind nett gestaltet und machen sich gut in der Vitrine. Bild und der Dolby Digital 2.0 Mono-Sound sind in Deutsch und Englisch beachtlich gut. Fazit: Voll zu empfehlen.
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