DVDs: Bruno Kirby

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Good Morning, Vietnam - Robin WilliamsGood Morning, Vietnam
Robin Williams, Forest Whitaker, Bruno Kirby

Videokassette, 2. Mai 2002
     Verkaufsrang: 6790     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Vietnam in einem etwas anderem Rückblick ... und es gewann keiner      5 von 5 Punkten
Der Begrüßungsruf wird zum Schlachtruf.
Ein brillanter Robin Williams als ein Discjockey in voller Aktion zwischen Komik und Tod ermöglicht Barry Levinson diese hervorragend, über Cronauer und seine Erfahrungen inszenierte realistische Groteske über die Absurdität eines Krieges und zugleich sarkastisch tragische Komödie vor dem Hintergrund nur visuell angedeuteter Kampfhandlungen in ihrer Grausamkeit.

"Ich habe gehört, es gibt hier in Vietnam ein Problem mit Marihuana."
"Nein, das ist kein Problem. Jeder hat es."
In der gezeigten Rückschau nüchtern und direkt ist Levinsons bewegender und mitreißender roter Faden der herzensgute, humorvolle DJ und Stimmenimitator Cronauer als ein akrobatischer Microphoneman von virtuoser Sprachtechnik und -komik, der gegenüber verstaubter, verknöcherter, sturer und eigennütziger Dienstgrade und Regularien mit Witz, Dreistigkeit und Einsichtig den wahren Humanismus grandios verkörpert.

Wohl unvergesslich ist die berühmte, stille und ironisch antagonistische Bildsequenz von romantischen Landschaften, Straßen- und Stadtszenen im Morgengrauen, marschierenden Soldaten, Explosionen, Bränden und Kämpfen zu Louis Armstrongs wunderschönen Oldie "What A Wonderful World".

... ein sehenswertes, unterhaltsames Zeitdokument mit einer wahrhaft ernsthaften Thematik


Besetzung
* Robin Williams : A2C Adrian Cronauer
* Dan Stanton : Zensor #1 (SSgt.)
* Cu Ba Nguyen : Jimmy Wah, Inhaberjimmy Wahs
* Floyd Vivino : Eddie Kirk
* Richard Portnow : Dan ' Der Mann ' Levitan
* Juney Smith : Sgt. Phil McPherson
* Richard Edson : Pvt. Abersold
* Noble Willingham : Brig. GEN. Schneider
* J.T. W:h : Sgt. Major Phillip ' Dick ' Dickerson
* Robert Wuhl : SSgt. Marty Lee Dreiwitz
* Bruno Kirby : 2. Leutnant. Steven Hauk
* Chintara Sukapatana : Trinh
* Tung Thanh Tran : Tuan (aka Phan Duc zu)
* Forest Whitaker : Pfc. Montesque Garlick
* Don Stanton : Zensor #2 (SSgt.)

Soundtrack
* Nowhere To Run (02:55) : Martha Reeves And The Vandellas
* I Get Around (02:09) : The Beach Boys
* Game Of Love (02:04) : Wayne Fontana & The Mindbenders
* Sugar And Spice (02:13) : The Searchers
* Liar, Liar (01:51) : The Castaways
* The Warmth Of The Sun (02:48) : The Beach Boys
* I Got You (I Feel You) (02:44) : James Brown
* Baby Please Don't Go (02:40) : Them
* Danger Heartbreack Dead Ahead (02:28) : Marvelettes
* Five O'Clock World (02:18) : The Vogues


Von Engagement, Bürokratie und Zensur      5 von 5 Punkten
Die Moral der eigenen Truppe zu stärken - A. Cronauer (wie gewöhnlich hervorragend verkörpert durch Robin Williams) nimmt seinen Auftrag als Radiomoderator und Truppenentertainer in Vietnam sehr ernst. Geliebt von den Soldaten, die Musik des Senders und Cronauers bissige Art lieben, gehasst von seinen Vorgesetzten, die seine Musikauswahl und seine respektlose hassen. Der echte Krieg scheint weit entfernt, Zensur ist alltäglich. Protegiert durch einen ranghohen Offizier, dem Moral und Ablenkung der Truppe am Herzen liegen, kann Cronauer zunächst seine Arbeit genießen. Bis er durch seine ungezwungene, ja blauäugige Art mehr und mehr in den Konflikt hineingezogen wird...
Als eines der ersten Opfer des Krieges gilt die Wahrheit. Mir hat sehr gefallen, welchen Zugang der Film zu dieser Thematik nimmt. Es ist eben nicht der Frontsoldat oder der stahlharte Agent, der das feststellen muss. Es ist das Sprachrohr, das anfangs die Zensur als bürokratisches Übel hinnimmt, später aber die zu zensierenden Ereignisse selbst erleben (und senden) muss. Williams, wie auch alle anderen Darsteller, verkörpern ihre Rollen glaubwürdig. Ein sehr kurzweiliger Film.

...ein wirklich lustiger Film mit einer sehr traurigen Botschaft...      5 von 5 Punkten
Einer der wenigen Filme,die zu Recht
den Begriff "Anti-Kriegsfilm" verdienen.

Durch Robin Williams hier wunderbar eher naive,
total respektlose Art der Darstellungen und die
tragischen Kernaussagen,das Krieg nun einmal nicht
den Charakter der Menschen besser macht sowie die
offen gezeigten ironische Seitenhiebe auf sturen
Bürokratismus und alles umfassende Propagandaversuche
jedem nur dringend zu empfehlen.

Wenn die Titelfigur in seinen schnodderigen Versuchen,
den einfachen (zumeist sehr jungen) Soldaten an
der Front mit guter Unterhaltung den Schrecken
und Irsinn des Krieges etwas erträglicher zu machen,
fast bis zur Selbstaufgabe sein bestes gibt und in
seiner ziemlich idealistischen Sichtweise immer
möglichst nur das beste in seinen (wenigstens
noch "normal" gebliebenen) Mitmenschen sehen will,
schwankt der geneigte Zuschauer dabei häufiger
zwischen Lachen und Weinen...

Ausgerechnet (die wohl unbestreitbar emotional
fesselnste Passage des Films) den unvergesslichen
Louis Armstrong Song "Wonderful World" mit
ungeschönten Kriegsbildern visuell zu unterlegen,
dürfte hinter noch lange anhaltend im Gedächtnis
eines jeden nicht total "übersättigten" Cineasten
hängen bleiben.

Unbedingt zulegen,zwar nicht ganz so realistisch
wie "Talk Radio" von Oliver Stone,wobei hier bei
genauerer Betrachtungsweise gewisse Parallelen
gezogen werden könnten,aber mit Sicherheit ein
ebenso aufwühlender Film und ein klares Muss
für jede bessere DVD Sammlung !

Ein Stück Zeitgeschichte.      4 von 5 Punkten
Der Protagonist Adrian Cronauer ist ein einfacher Soldat. Es ist 1965 in Vietnam. Ein General hat ihn aus Griechenland abkommandieren lassen, weil er ausgezeichnet Radiosendungen moderiert. Gleich zu Anfang prägt er seine Sendungen mit einem signifikanten Good Morning Vietnam. Seine Blödeleien kommen gut bei den Soldaten an.
Doch die Rechnung des Generals ging nur zum Teil auf. Adrian ist wie ein Sandkorn im Getriebe der administrativen Office-Soldaten. Er mag die Zensur nicht, er teilt nicht deren Humor und auch nicht deren Musikgeschmack. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen. Man will ihn klein kriegen oder weghaben. Doch der General hält an seiner Entscheidung fest.
Auch außerhalb des Dienstes ist Adrian außergewöhnlich. Er spricht eine junge Vietnamesin an. Erhält eine Abfuhr und findet trotzdem einen Weg ihr nahe zu sein. Deren Bruder hält zunächst nichts von Adrian. Doch dem Humor von Adrian kann sich keiner entziehen. Als er freiwillig amerikanischer Umgangston den Vietnamesen unterrichtet, bricht das Eis und er gewinnt neue Freunde.
Die Intrigen gegen Adrian spitzen sich zu und als sein vietnamesischer Freund als Vietkong-Spion enttarnt wird, droht ihm die Entlassung und Abschiebung in die Heimat. Adrian verlässt Armee und Land. Aber nicht ohne ein großes Abschiedsbaseballspiel mit seinen Freunden.
Der Film kommt erfreulich gewaltfrei daher. Gute sechziger Jahre Musik im Hintergrund und im Vordergrund die Hubschrauber der US-Amerikaner über dem vietnamesischen Dschungel. Ein bekanntes Bild, das durch die kritischen Dialoge über den Feind im Land aus dem Lot gebracht wird. Keine gemeinsame Sprache, ungleiche Kultur, keine Geschichte und auch keine Zukunft miteinander. Adrian fleigt nur einige Jahre vor seinen Kameraden nach Hause.

Wakeup Call, Williams Style.      5 von 5 Punkten
1965 was the year when, as a result of the Congressional Gulf of Tonkin Resolution, American military buildup in Vietnam began in earnest, and troop strength grew by a factor of no less than eight; from 23,000 at the beginning of the year to roughly 184,000 at the end. 1965 was also the year when a new AFN DJ arrived in Saigon, which over the course of that same year would transform itself from a sleepy French-Vietnamese colonial town into the nightmare it has since come to be in the memory of countless vets.
The new DJ in question was Adrian Cronauer; fresh from an assignment in Greece.
While the idea for a fictionalized account of his Vietnam experience was Cronauer's own, fueled by the popularity of "M*A*S*H," the script for Barry Levinson's "Good Morning Vietnam" was ultimately penned by screenwriter Mitch Markowitz with only some input from Cronauer himself, who has since gone out of his way to underline the fictional nature of the account and stress that his true stance was not so much anti-military as "anti-stupidity." Thus, the film has to be taken with a considerable grain of salt; both as far as the portrayal of 1960s' armed forces radio and as far as the movie's plot is concerned. But that doesn't make it any less poignant; nor does it take away one iota of Robin Williams's performance as Cronauer: Indeed, the role of an irreverent, unstoppable DJ seemed tailor-made for Williams, who had burst onto the scene with his inimitable brand of lightning-quick ad-libbing ten years earlier in "Mork & Mindy" - and of course, all of Cronauer's hilarious broadcasts in this movie are ad-libbed, too.
The film follows Adrian Cronauer from his arrival in Saigon in the spring of 1965 to his forced departure about a half year later (although the real Cronauer in fact stayed for a year and was not forced out but left when his regular tour of duty was over). While a comedy, and although not trying to be anywhere near the "definitive" take on Vietnam, it does take a close look at the year when the conflict escalated and, in particular, at the resulting toll on human relations. Robin Williams earned his first of to date four well-deserved Academy Award nominations for this role (the others were for "Dead Poets Society" [1989], "The Fisher King" [1991] and "Good Will Hunting" [1997], the movie for which he finally scored on Oscar night). And in his inimitable way he provides pointed comic relief not only over the microphone but also, and always with a unique ear for the situation's mood, whenever the script would otherwise threaten to veer off into melodrama; such as after his discovery that his Vietnamese friend Tuan is actually a Viet Cong fighter named Phan Duc To ("It's unbelievable. Five months in Saigon, and my best friend turns out to be a V.C. This will not look good on a resume!!"); and in scenes that would otherwise be burdened with a bit too much cliche and/or deliberately funny writing, such as the conference after Cronauer's first broadcast, where Bruno Kirby (Lieutenant Hauk) gets to deliver such gems as "Don't say that the weather is the same all the time here, because it's not; in fact, it's two degrees cooler today than yesterday" and "I hate the fact that you people never salute me - I'm a lieutenant, and I would like salutes occasionally. That's what being a higher rank is all about." Even if Kirby himself gets to make up for these a little later in the same scene with the comment "We are not going to escalate [Vietnam into] a whole war so we can get a big name comedian" (Bob Hope who, as the men have informed him, does not "play police actions"), it takes Williams's/Cronauer's final weaving of the lieutenant's preferred abbreviations into a single sentence to truly put the finishing touch on the scene.
Although "Good Morning Vietnam" is clearly first and foremost a star vehicle for Robin Williams, he is joined by an outstanding supporting cast, including inter alia, besides Bruno Kirby, Forest Whitaker as Cronauer's good-natured sidekick PFC Montesque Garlick, the ever-reliable J.T. Walsh as his second great nemesis, Sergeant Major Dickerson (whose stock character of a straight-laced white middle class guy would probably not have come off convincingly as a villain vis-a-vis anybody *but* Robin Williams) and, in particular, Tung Thanh Tran as Tuan and Chintara Sukapatana as his sister Trinh: Her plea with Cronauer not (even) to seek her friendship, let alone more, because for her such an association with a man (particularly a foreigner) is culturally unacceptable, is one of the movie's most quietly powerful scenes. Exceptional is further Peter Sova's cinematography, which convincingly captures the daily realities of a city and a country on the brink of an all-out war, and is brilliantly complimented by the editing, which in turn also uses the soundtrack - more or less a mid-1960s "greatest hits" compilation - to maximum effect; be it in framing daily military routine, the soldiers' enjoyment of Cronauer's style of broadcasting or combat action: Indeed, hardly any image could make a more powerful statement on the cruel absurdity of war than seeing a village blown up to the tune of Louis Armstrong's "It's a Wonderful World."
Thus, "Good Morning Vietnam" is in its own way as poignant a wakeup call as any other movie about Vietnam - or about World War II, or any other war for that matter. It deservedly netted the Political Film Society's 1989 Peace Award, in addition to Robin Williams's Oscar nomination and his Golden Globe and American Comedy awards, as well as the movie's ASCAP soundtrack award. And it certainly bears revisiting - for its overall quality, for Robin Williams's performance, and also for lessons learned and deserving never to be forgotten.


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When Harry Met Sally... [UK IMPORT] - Billy CrystalWhen Harry Met Sally... [UK IMPORT]
Billy Crystal, Meg Ryan, Carrie Fisher, Bruno Kirby

Videokassette, 23. Juli 2001
     Verkaufsrang: 43127     

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Es gibt gewisse Filme, die man gesehen haben muss, egal, ob sie einem gefallen oder nicht. Harry und Sally, die Geschichte von Harry Burns (Billy Crystal) und Sally Albright (Meg Ryan), ist einer dieser Filme. Über 12 Jahre hinweg wird die Geschichte der beiden New Yorker erzählt, die sich im Laufe der Jahre immer wieder mehr oder minder zufällig über den Weg laufen. Obwohl beide seit ihrem ersten Aufeinandertreffen fühlen, dass sie füreinander bestimmt sind, kommt es immer wieder zu Situationen, durch die sich ihre Wege trennen. Bis sie einander zum Schluss endlich in den Armen liegen.
Obwohl der Film von Rob Reiner (Stand By Me, Misery) inszeniert wurde, ist er doch das Produkt der Drehbuchautorin und Regisseurin Nora Ephron (Schlaflos in Seattle, E-Mail für Dich). Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Nicht das unvermeidliche Happy End ist das Ziel der erzählten Geschichte, sondern der Weg dorthin. Das, was auf diesem Weg geschieht ist es, was im Gedächtnis haften bleibt. Dabei ereignet sich ein Phänomen: Man erinnert sich an eine großartige, witzige Komödie voller Elan und Spontanität. Schaut man sich den Film jedoch ein zweites oder gar drittes Mal an, merkt man schnell, dass das alles sehr nett und amüsant anzuschauen ist. Mehr aber eigentlich nicht. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Romantik-Komödie mit Kultstatus!      5 von 5 Punkten
"When Harry met Sally" ist einfach die Romantik-Komödie schlechthin der 90er und von keiner danach mehr getoppt worden!
Wie so oft, ist Dreh und Angelpunkt für die Qualität eines Filmes das Drehbuch. Und das ist erstklassig mit den intelligentesten Dialogen der Filmgeschichte: "Männer und Frauen können niemals befreundet sein - der Sex kommt ihnen immer dazwischen."
Nora Ephron wurde nicht umsonst für einen Oscar nominiert. (Hat sie ihn
auch erhalten?)
Das scharfsinnige Drehbuch erhielt ein erstklassiges Schauspieler-Ensemble, allen voran natürlich die ihren unvergleichlichen Charme versprühende Meg Ryan und der gegen den Strich besetzte Billy Christal in Top-Form. Der nun schon höllisch gute Cocktail an Zutaten erhält seinen letzten Schliff durch die erstklassige Regie (Rob Reiner), die wunderschönen Bilder und eine mitreißende Filmmusik (Harry Conick Jr,).
Ein Film zum immer wieder Anschauen!!
Mitreißendes, komisches, berührendes und wahrhaft intelligentes Kino, das (fast) jeden Zuschauer glücklicher machen kann!!


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City Slickers - Billy CrystalCity Slickers
Billy Crystal, Daniel Stern, Bruno Kirby

Videokassette
     Verkaufsrang: 19257     

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Sie sind Freunde - und sie teilen ein Problem: Die Midlife-Crisis. Um sich ihren Dämonen zu stellen und zu beweisen, dass es sich bei ihrem Problem nur um ein Missverständnis handelt, entschließen sich die Drei (Billy Crystal, Daniel Stern, Bruno Kirby), zwei Wochen lang eine Rinderherde auf ihrem Weg durch die Prärie zu begleiten. Als Cowboys - jenseits vom Großstadtleben. Einfach ist es nicht, denn der Boss des Viehtriebes (Jack Palance) ist ein Raubein, das für die Marotten und die Probleme der Großstädter wenig Verständnis aufbringt.
Im Kino war der Film ein Hit, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist: Er ist wirklich witzig, ohne dabei auf ernste, nachdenkliche Momente zu verzichten - und er hat Tempo. Vor allem aber sind die Hauptdarsteller allesamt vorzüglich, allen voran Crystal, der eine der besten Leistungen seiner Karriere zeigt, und Jack Palance, der für seine Darstellung zu Recht einen Oscar als bester Nebendarsteller gewonnen hat. -Tom Keogh


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Klasse Western - Komödie!      5 von 5 Punkten
Lange habe ich auf diese DVD gewartet! Die Komödie aus dem Jahr 1991 zählt zu meinen absoluten Highlights. Witz, Spannung, Abenteuer und auch etwas Nachdenkliches - Billy Crystal und Jack Palance spielen einfach absolut genial. Die Features der DVD: Bild: 4:3 Vollbild; Ton: Dolby Digital 2.0 deutsch; Extras: Produktionsnotizen, Goofs, Musik Highlights, Darstellerbiographien, musikunterlegte Menüs; Verpackung: Amaray; Ein absolutes MUSS für jede Sammlung!


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Good Morning, Vietnam [UK-Import] - Robin WilliamsGood Morning, Vietnam [UK-Import]
Robin Williams, Forest Whitaker, Bruno Kirby

Videokassette, 3. Februar 2003
     Verkaufsrang: 24443     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Vietnam in einem etwas anderem Rückblick ... und es gewann keiner      5 von 5 Punkten
Der Begrüßungsruf wird zum Schlachtruf.
Ein brillanter Robin Williams als ein Discjockey in voller Aktion zwischen Komik und Tod ermöglicht Barry Levinson diese hervorragend, über Cronauer und seine Erfahrungen inszenierte realistische Groteske über die Absurdität eines Krieges und zugleich sarkastisch tragische Komödie vor dem Hintergrund nur visuell angedeuteter Kampfhandlungen in ihrer Grausamkeit.

"Ich habe gehört, es gibt hier in Vietnam ein Problem mit Marihuana."
"Nein, das ist kein Problem. Jeder hat es."
In der gezeigten Rückschau nüchtern und direkt ist Levinsons bewegender und mitreißender roter Faden der herzensgute, humorvolle DJ und Stimmenimitator Cronauer als ein akrobatischer Microphoneman von virtuoser Sprachtechnik und -komik, der gegenüber verstaubter, verknöcherter, sturer und eigennütziger Dienstgrade und Regularien mit Witz, Dreistigkeit und Einsichtig den wahren Humanismus grandios verkörpert.

Wohl unvergesslich ist die berühmte, stille und ironisch antagonistische Bildsequenz von romantischen Landschaften, Straßen- und Stadtszenen im Morgengrauen, marschierenden Soldaten, Explosionen, Bränden und Kämpfen zu Louis Armstrongs wunderschönen Oldie "What A Wonderful World".

... ein sehenswertes, unterhaltsames Zeitdokument mit einer wahrhaft ernsthaften Thematik


Besetzung
* Robin Williams : A2C Adrian Cronauer
* Dan Stanton : Zensor #1 (SSgt.)
* Cu Ba Nguyen : Jimmy Wah, Inhaberjimmy Wahs
* Floyd Vivino : Eddie Kirk
* Richard Portnow : Dan ' Der Mann ' Levitan
* Juney Smith : Sgt. Phil McPherson
* Richard Edson : Pvt. Abersold
* Noble Willingham : Brig. GEN. Schneider
* J.T. W:h : Sgt. Major Phillip ' Dick ' Dickerson
* Robert Wuhl : SSgt. Marty Lee Dreiwitz
* Bruno Kirby : 2. Leutnant. Steven Hauk
* Chintara Sukapatana : Trinh
* Tung Thanh Tran : Tuan (aka Phan Duc zu)
* Forest Whitaker : Pfc. Montesque Garlick
* Don Stanton : Zensor #2 (SSgt.)

Soundtrack
* Nowhere To Run (02:55) : Martha Reeves And The Vandellas
* I Get Around (02:09) : The Beach Boys
* Game Of Love (02:04) : Wayne Fontana & The Mindbenders
* Sugar And Spice (02:13) : The Searchers
* Liar, Liar (01:51) : The Castaways
* The Warmth Of The Sun (02:48) : The Beach Boys
* I Got You (I Feel You) (02:44) : James Brown
* Baby Please Don't Go (02:40) : Them
* Danger Heartbreack Dead Ahead (02:28) : Marvelettes
* Five O'Clock World (02:18) : The Vogues


Von Engagement, Bürokratie und Zensur      5 von 5 Punkten
Die Moral der eigenen Truppe zu stärken - A. Cronauer (wie gewöhnlich hervorragend verkörpert durch Robin Williams) nimmt seinen Auftrag als Radiomoderator und Truppenentertainer in Vietnam sehr ernst. Geliebt von den Soldaten, die Musik des Senders und Cronauers bissige Art lieben, gehasst von seinen Vorgesetzten, die seine Musikauswahl und seine respektlose hassen. Der echte Krieg scheint weit entfernt, Zensur ist alltäglich. Protegiert durch einen ranghohen Offizier, dem Moral und Ablenkung der Truppe am Herzen liegen, kann Cronauer zunächst seine Arbeit genießen. Bis er durch seine ungezwungene, ja blauäugige Art mehr und mehr in den Konflikt hineingezogen wird...
Als eines der ersten Opfer des Krieges gilt die Wahrheit. Mir hat sehr gefallen, welchen Zugang der Film zu dieser Thematik nimmt. Es ist eben nicht der Frontsoldat oder der stahlharte Agent, der das feststellen muss. Es ist das Sprachrohr, das anfangs die Zensur als bürokratisches Übel hinnimmt, später aber die zu zensierenden Ereignisse selbst erleben (und senden) muss. Williams, wie auch alle anderen Darsteller, verkörpern ihre Rollen glaubwürdig. Ein sehr kurzweiliger Film.

...ein wirklich lustiger Film mit einer sehr traurigen Botschaft...      5 von 5 Punkten
Einer der wenigen Filme,die zu Recht
den Begriff "Anti-Kriegsfilm" verdienen.

Durch Robin Williams hier wunderbar eher naive,
total respektlose Art der Darstellungen und die
tragischen Kernaussagen,das Krieg nun einmal nicht
den Charakter der Menschen besser macht sowie die
offen gezeigten ironische Seitenhiebe auf sturen
Bürokratismus und alles umfassende Propagandaversuche
jedem nur dringend zu empfehlen.

Wenn die Titelfigur in seinen schnodderigen Versuchen,
den einfachen (zumeist sehr jungen) Soldaten an
der Front mit guter Unterhaltung den Schrecken
und Irsinn des Krieges etwas erträglicher zu machen,
fast bis zur Selbstaufgabe sein bestes gibt und in
seiner ziemlich idealistischen Sichtweise immer
möglichst nur das beste in seinen (wenigstens
noch "normal" gebliebenen) Mitmenschen sehen will,
schwankt der geneigte Zuschauer dabei häufiger
zwischen Lachen und Weinen...

Ausgerechnet (die wohl unbestreitbar emotional
fesselnste Passage des Films) den unvergesslichen
Louis Armstrong Song "Wonderful World" mit
ungeschönten Kriegsbildern visuell zu unterlegen,
dürfte hinter noch lange anhaltend im Gedächtnis
eines jeden nicht total "übersättigten" Cineasten
hängen bleiben.

Unbedingt zulegen,zwar nicht ganz so realistisch
wie "Talk Radio" von Oliver Stone,wobei hier bei
genauerer Betrachtungsweise gewisse Parallelen
gezogen werden könnten,aber mit Sicherheit ein
ebenso aufwühlender Film und ein klares Muss
für jede bessere DVD Sammlung !

Ein Stück Zeitgeschichte.      4 von 5 Punkten
Der Protagonist Adrian Cronauer ist ein einfacher Soldat. Es ist 1965 in Vietnam. Ein General hat ihn aus Griechenland abkommandieren lassen, weil er ausgezeichnet Radiosendungen moderiert. Gleich zu Anfang prägt er seine Sendungen mit einem signifikanten Good Morning Vietnam. Seine Blödeleien kommen gut bei den Soldaten an.
Doch die Rechnung des Generals ging nur zum Teil auf. Adrian ist wie ein Sandkorn im Getriebe der administrativen Office-Soldaten. Er mag die Zensur nicht, er teilt nicht deren Humor und auch nicht deren Musikgeschmack. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen. Man will ihn klein kriegen oder weghaben. Doch der General hält an seiner Entscheidung fest.
Auch außerhalb des Dienstes ist Adrian außergewöhnlich. Er spricht eine junge Vietnamesin an. Erhält eine Abfuhr und findet trotzdem einen Weg ihr nahe zu sein. Deren Bruder hält zunächst nichts von Adrian. Doch dem Humor von Adrian kann sich keiner entziehen. Als er freiwillig amerikanischer Umgangston den Vietnamesen unterrichtet, bricht das Eis und er gewinnt neue Freunde.
Die Intrigen gegen Adrian spitzen sich zu und als sein vietnamesischer Freund als Vietkong-Spion enttarnt wird, droht ihm die Entlassung und Abschiebung in die Heimat. Adrian verlässt Armee und Land. Aber nicht ohne ein großes Abschiedsbaseballspiel mit seinen Freunden.
Der Film kommt erfreulich gewaltfrei daher. Gute sechziger Jahre Musik im Hintergrund und im Vordergrund die Hubschrauber der US-Amerikaner über dem vietnamesischen Dschungel. Ein bekanntes Bild, das durch die kritischen Dialoge über den Feind im Land aus dem Lot gebracht wird. Keine gemeinsame Sprache, ungleiche Kultur, keine Geschichte und auch keine Zukunft miteinander. Adrian fleigt nur einige Jahre vor seinen Kameraden nach Hause.

Wakeup Call, Williams Style.      5 von 5 Punkten
1965 was the year when, as a result of the Congressional Gulf of Tonkin Resolution, American military buildup in Vietnam began in earnest, and troop strength grew by a factor of no less than eight; from 23,000 at the beginning of the year to roughly 184,000 at the end. 1965 was also the year when a new AFN DJ arrived in Saigon, which over the course of that same year would transform itself from a sleepy French-Vietnamese colonial town into the nightmare it has since come to be in the memory of countless vets.
The new DJ in question was Adrian Cronauer; fresh from an assignment in Greece.
While the idea for a fictionalized account of his Vietnam experience was Cronauer's own, fueled by the popularity of "M*A*S*H," the script for Barry Levinson's "Good Morning Vietnam" was ultimately penned by screenwriter Mitch Markowitz with only some input from Cronauer himself, who has since gone out of his way to underline the fictional nature of the account and stress that his true stance was not so much anti-military as "anti-stupidity." Thus, the film has to be taken with a considerable grain of salt; both as far as the portrayal of 1960s' armed forces radio and as far as the movie's plot is concerned. But that doesn't make it any less poignant; nor does it take away one iota of Robin Williams's performance as Cronauer: Indeed, the role of an irreverent, unstoppable DJ seemed tailor-made for Williams, who had burst onto the scene with his inimitable brand of lightning-quick ad-libbing ten years earlier in "Mork & Mindy" - and of course, all of Cronauer's hilarious broadcasts in this movie are ad-libbed, too.
The film follows Adrian Cronauer from his arrival in Saigon in the spring of 1965 to his forced departure about a half year later (although the real Cronauer in fact stayed for a year and was not forced out but left when his regular tour of duty was over). While a comedy, and although not trying to be anywhere near the "definitive" take on Vietnam, it does take a close look at the year when the conflict escalated and, in particular, at the resulting toll on human relations. Robin Williams earned his first of to date four well-deserved Academy Award nominations for this role (the others were for "Dead Poets Society" [1989], "The Fisher King" [1991] and "Good Will Hunting" [1997], the movie for which he finally scored on Oscar night). And in his inimitable way he provides pointed comic relief not only over the microphone but also, and always with a unique ear for the situation's mood, whenever the script would otherwise threaten to veer off into melodrama; such as after his discovery that his Vietnamese friend Tuan is actually a Viet Cong fighter named Phan Duc To ("It's unbelievable. Five months in Saigon, and my best friend turns out to be a V.C. This will not look good on a resume!!"); and in scenes that would otherwise be burdened with a bit too much cliche and/or deliberately funny writing, such as the conference after Cronauer's first broadcast, where Bruno Kirby (Lieutenant Hauk) gets to deliver such gems as "Don't say that the weather is the same all the time here, because it's not; in fact, it's two degrees cooler today than yesterday" and "I hate the fact that you people never salute me - I'm a lieutenant, and I would like salutes occasionally. That's what being a higher rank is all about." Even if Kirby himself gets to make up for these a little later in the same scene with the comment "We are not going to escalate [Vietnam into] a whole war so we can get a big name comedian" (Bob Hope who, as the men have informed him, does not "play police actions"), it takes Williams's/Cronauer's final weaving of the lieutenant's preferred abbreviations into a single sentence to truly put the finishing touch on the scene.
Although "Good Morning Vietnam" is clearly first and foremost a star vehicle for Robin Williams, he is joined by an outstanding supporting cast, including inter alia, besides Bruno Kirby, Forest Whitaker as Cronauer's good-natured sidekick PFC Montesque Garlick, the ever-reliable J.T. Walsh as his second great nemesis, Sergeant Major Dickerson (whose stock character of a straight-laced white middle class guy would probably not have come off convincingly as a villain vis-a-vis anybody *but* Robin Williams) and, in particular, Tung Thanh Tran as Tuan and Chintara Sukapatana as his sister Trinh: Her plea with Cronauer not (even) to seek her friendship, let alone more, because for her such an association with a man (particularly a foreigner) is culturally unacceptable, is one of the movie's most quietly powerful scenes. Exceptional is further Peter Sova's cinematography, which convincingly captures the daily realities of a city and a country on the brink of an all-out war, and is brilliantly complimented by the editing, which in turn also uses the soundtrack - more or less a mid-1960s "greatest hits" compilation - to maximum effect; be it in framing daily military routine, the soldiers' enjoyment of Cronauer's style of broadcasting or combat action: Indeed, hardly any image could make a more powerful statement on the cruel absurdity of war than seeing a village blown up to the tune of Louis Armstrong's "It's a Wonderful World."
Thus, "Good Morning Vietnam" is in its own way as poignant a wakeup call as any other movie about Vietnam - or about World War II, or any other war for that matter. It deservedly netted the Political Film Society's 1989 Peace Award, in addition to Robin Williams's Oscar nomination and his Golden Globe and American Comedy awards, as well as the movie's ASCAP soundtrack award. And it certainly bears revisiting - for its overall quality, for Robin Williams's performance, and also for lessons learned and deserving never to be forgotten.


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City Slickers [UK IMPORT] - Daniel SternCity Slickers [UK IMPORT]
Daniel Stern, Billy Crystal, Bruno Kirby, Patricia Wettig, Helen Slater

Videokassette, 6. August 2001
     Verkaufsrang: 37182     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Sie sind Freunde - und sie teilen ein Problem: Die Midlife-Crisis. Um sich ihren Dämonen zu stellen und zu beweisen, dass es sich bei ihrem Problem nur um ein Missverständnis handelt, entschließen sich die Drei (Billy Crystal, Daniel Stern, Bruno Kirby), zwei Wochen lang eine Rinderherde auf ihrem Weg durch die Prärie zu begleiten. Als Cowboys - jenseits vom Großstadtleben. Einfach ist es nicht, denn der Boss des Viehtriebes (Jack Palance) ist ein Raubein, das für die Marotten und die Probleme der Großstädter wenig Verständnis aufbringt.
Im Kino war der Film ein Hit, was auf verschiedene Faktoren zurückzuführen ist: Er ist wirklich witzig, ohne dabei auf ernste, nachdenkliche Momente zu verzichten - und er hat Tempo. Vor allem aber sind die Hauptdarsteller allesamt vorzüglich, allen voran Crystal, der eine der besten Leistungen seiner Karriere zeigt, und Jack Palance, der für seine Darstellung zu Recht einen Oscar als bester Nebendarsteller gewonnen hat. -Tom Keogh


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Klasse Western - Komödie!      5 von 5 Punkten
Lange habe ich auf diese DVD gewartet! Die Komödie aus dem Jahr 1991 zählt zu meinen absoluten Highlights. Witz, Spannung, Abenteuer und auch etwas Nachdenkliches - Billy Crystal und Jack Palance spielen einfach absolut genial. Die Features der DVD: Bild: 4:3 Vollbild; Ton: Dolby Digital 2.0 deutsch; Extras: Produktionsnotizen, Goofs, Musik Highlights, Darstellerbiographien, musikunterlegte Menüs; Verpackung: Amaray; Ein absolutes MUSS für jede Sammlung!


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Birdy - Bruno KirbyBirdy
Bruno Kirby, Dolores Sage, George Buck, John Harkins, Karen Young

DVD
    

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Neuseeland Edition, PAL/Region 2.4 DVD:TON: Deutsch ( Mono ),Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),Französisch ( Dolby Digital 5.1 ),Italienisch ( Mono ),Spanisch ( Dolby Digital 5.1 ),Deutsch ( Untertitel ),Dänisch ( Untertitel ),Englisch ( Untertitel ),Finnisch ( Untertitel ),Französisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),Italienisch ( Untertitel ),Norwegisch ( Untertitel ),Poliermittel ( Untertitel ),Portugiesisch ( Untertitel ),Schwedisch ( Untertitel ),Spanisch ( Untertitel ),Tschechisch ( Untertitel ),Türkisch ( Untertitel ),Ungarisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Foto-Galerie, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Zwei Freunde kehren mit unterschiedlichen Arten von Wunden aus dem Vietnamkrieg zurück. Al (Nicholas Cage) hat schlimme Verletzungen u.a. im Gesicht erlitten, während Birdy (Matthew Modine), der immer schon eine Obsession für Vögel hatte, sich nun selbst für einen Vogel hält. Als man Al bittet, Birdy aus seinem Trauma herauszuhelfen, wird dies für ihn eine eigene Katharsis. Doch ob er seinen Freund aus seiner Traumwelt herausholen kann, ist fraglich... SCREENING/VERGEBEN IN: Cannes Film-Festival,



When Harry Met Sally [UK IMPORT] - Billy CrystalWhen Harry Met Sally [UK IMPORT]
Billy Crystal, Meg Ryan, Bruno Kirby, Carrie Fisher, Lisa Jane Persky

Videokassette, 23. Juli 2001
     Verkaufsrang: 13309     

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Es gibt gewisse Filme, die man gesehen haben muss, egal, ob sie einem gefallen oder nicht. Harry und Sally, die Geschichte von Harry Burns (Billy Crystal) und Sally Albright (Meg Ryan), ist einer dieser Filme. Über 12 Jahre hinweg wird die Geschichte der beiden New Yorker erzählt, die sich im Laufe der Jahre immer wieder mehr oder minder zufällig über den Weg laufen. Obwohl beide seit ihrem ersten Aufeinandertreffen fühlen, dass sie füreinander bestimmt sind, kommt es immer wieder zu Situationen, durch die sich ihre Wege trennen. Bis sie einander zum Schluss endlich in den Armen liegen.
Obwohl der Film von Rob Reiner (Stand By Me, Misery) inszeniert wurde, ist er doch das Produkt der Drehbuchautorin und Regisseurin Nora Ephron (Schlaflos in Seattle, E-Mail für Dich). Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Nicht das unvermeidliche Happy End ist das Ziel der erzählten Geschichte, sondern der Weg dorthin. Das, was auf diesem Weg geschieht ist es, was im Gedächtnis haften bleibt. Dabei ereignet sich ein Phänomen: Man erinnert sich an eine großartige, witzige Komödie voller Elan und Spontanität. Schaut man sich den Film jedoch ein zweites oder gar drittes Mal an, merkt man schnell, dass das alles sehr nett und amüsant anzuschauen ist. Mehr aber eigentlich nicht. -Christian Lukas


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)

Romantik-Komödie mit Kultstatus!      5 von 5 Punkten
"When Harry met Sally" ist einfach die Romantik-Komödie schlechthin der 90er und von keiner danach mehr getoppt worden!
Wie so oft, ist Dreh und Angelpunkt für die Qualität eines Filmes das Drehbuch. Und das ist erstklassig mit den intelligentesten Dialogen der Filmgeschichte: "Männer und Frauen können niemals befreundet sein - der Sex kommt ihnen immer dazwischen."
Nora Ephron wurde nicht umsonst für einen Oscar nominiert. (Hat sie ihn
auch erhalten?)
Das scharfsinnige Drehbuch erhielt ein erstklassiges Schauspieler-Ensemble, allen voran natürlich die ihren unvergleichlichen Charme versprühende Meg Ryan und der gegen den Strich besetzte Billy Christal in Top-Form. Der nun schon höllisch gute Cocktail an Zutaten erhält seinen letzten Schliff durch die erstklassige Regie (Rob Reiner), die wunderschönen Bilder und eine mitreißende Filmmusik (Harry Conick Jr,).
Ein Film zum immer wieder Anschauen!!
Mitreißendes, komisches, berührendes und wahrhaft intelligentes Kino, das (fast) jeden Zuschauer glücklicher machen kann!!


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Der Grenzwolf / Borderline [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Bert RemsenDer Grenzwolf / Borderline [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Bert Remsen, Bruno Kirby, Charles Bronson, Ed Harris, Enrique Castillo

DVD
    

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Biographien, Filmographies, Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Ein Grenzpolizist kämpft unerbittlich gegen illegalen Menschenhandel an der mexikanischen Grenze, nachdem ein Kollege von den Hintermännern ermordet worden ist. Eine unoriginelle, vereinfachende Variante des weitaus gelungeneren Genrefilms "Grenzpatrouille" von Tony Richardson, die den politischen und menschlichen Dimensionen des Themas nicht genügt.



Good Morning Vietnam [UK IMPORT] - Robin WilliamsGood Morning Vietnam [UK IMPORT]
Robin Williams, Forest Whitaker, Bruno Kirby

DVD, 13. Mai 2002
     Verkaufsrang: 77322      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Vietnam in einem etwas anderem Rückblick ... und es gewann keiner      5 von 5 Punkten
Der Begrüßungsruf wird zum Schlachtruf.
Ein brillanter Robin Williams als ein Discjockey in voller Aktion zwischen Komik und Tod ermöglicht Barry Levinson diese hervorragend, über Cronauer und seine Erfahrungen inszenierte realistische Groteske über die Absurdität eines Krieges und zugleich sarkastisch tragische Komödie vor dem Hintergrund nur visuell angedeuteter Kampfhandlungen in ihrer Grausamkeit.

"Ich habe gehört, es gibt hier in Vietnam ein Problem mit Marihuana."
"Nein, das ist kein Problem. Jeder hat es."
In der gezeigten Rückschau nüchtern und direkt ist Levinsons bewegender und mitreißender roter Faden der herzensgute, humorvolle DJ und Stimmenimitator Cronauer als ein akrobatischer Microphoneman von virtuoser Sprachtechnik und -komik, der gegenüber verstaubter, verknöcherter, sturer und eigennütziger Dienstgrade und Regularien mit Witz, Dreistigkeit und Einsichtig den wahren Humanismus grandios verkörpert.

Wohl unvergesslich ist die berühmte, stille und ironisch antagonistische Bildsequenz von romantischen Landschaften, Straßen- und Stadtszenen im Morgengrauen, marschierenden Soldaten, Explosionen, Bränden und Kämpfen zu Louis Armstrongs wunderschönen Oldie "What A Wonderful World".

... ein sehenswertes, unterhaltsames Zeitdokument mit einer wahrhaft ernsthaften Thematik


Besetzung
* Robin Williams : A2C Adrian Cronauer
* Dan Stanton : Zensor #1 (SSgt.)
* Cu Ba Nguyen : Jimmy Wah, Inhaberjimmy Wahs
* Floyd Vivino : Eddie Kirk
* Richard Portnow : Dan ' Der Mann ' Levitan
* Juney Smith : Sgt. Phil McPherson
* Richard Edson : Pvt. Abersold
* Noble Willingham : Brig. GEN. Schneider
* J.T. W:h : Sgt. Major Phillip ' Dick ' Dickerson
* Robert Wuhl : SSgt. Marty Lee Dreiwitz
* Bruno Kirby : 2. Leutnant. Steven Hauk
* Chintara Sukapatana : Trinh
* Tung Thanh Tran : Tuan (aka Phan Duc zu)
* Forest Whitaker : Pfc. Montesque Garlick
* Don Stanton : Zensor #2 (SSgt.)

Soundtrack
* Nowhere To Run (02:55) : Martha Reeves And The Vandellas
* I Get Around (02:09) : The Beach Boys
* Game Of Love (02:04) : Wayne Fontana & The Mindbenders
* Sugar And Spice (02:13) : The Searchers
* Liar, Liar (01:51) : The Castaways
* The Warmth Of The Sun (02:48) : The Beach Boys
* I Got You (I Feel You) (02:44) : James Brown
* Baby Please Don't Go (02:40) : Them
* Danger Heartbreack Dead Ahead (02:28) : Marvelettes
* Five O'Clock World (02:18) : The Vogues


Von Engagement, Bürokratie und Zensur      5 von 5 Punkten
Die Moral der eigenen Truppe zu stärken - A. Cronauer (wie gewöhnlich hervorragend verkörpert durch Robin Williams) nimmt seinen Auftrag als Radiomoderator und Truppenentertainer in Vietnam sehr ernst. Geliebt von den Soldaten, die Musik des Senders und Cronauers bissige Art lieben, gehasst von seinen Vorgesetzten, die seine Musikauswahl und seine respektlose hassen. Der echte Krieg scheint weit entfernt, Zensur ist alltäglich. Protegiert durch einen ranghohen Offizier, dem Moral und Ablenkung der Truppe am Herzen liegen, kann Cronauer zunächst seine Arbeit genießen. Bis er durch seine ungezwungene, ja blauäugige Art mehr und mehr in den Konflikt hineingezogen wird...
Als eines der ersten Opfer des Krieges gilt die Wahrheit. Mir hat sehr gefallen, welchen Zugang der Film zu dieser Thematik nimmt. Es ist eben nicht der Frontsoldat oder der stahlharte Agent, der das feststellen muss. Es ist das Sprachrohr, das anfangs die Zensur als bürokratisches Übel hinnimmt, später aber die zu zensierenden Ereignisse selbst erleben (und senden) muss. Williams, wie auch alle anderen Darsteller, verkörpern ihre Rollen glaubwürdig. Ein sehr kurzweiliger Film.

...ein wirklich lustiger Film mit einer sehr traurigen Botschaft...      5 von 5 Punkten
Einer der wenigen Filme,die zu Recht
den Begriff "Anti-Kriegsfilm" verdienen.

Durch Robin Williams hier wunderbar eher naive,
total respektlose Art der Darstellungen und die
tragischen Kernaussagen,das Krieg nun einmal nicht
den Charakter der Menschen besser macht sowie die
offen gezeigten ironische Seitenhiebe auf sturen
Bürokratismus und alles umfassende Propagandaversuche
jedem nur dringend zu empfehlen.

Wenn die Titelfigur in seinen schnodderigen Versuchen,
den einfachen (zumeist sehr jungen) Soldaten an
der Front mit guter Unterhaltung den Schrecken
und Irsinn des Krieges etwas erträglicher zu machen,
fast bis zur Selbstaufgabe sein bestes gibt und in
seiner ziemlich idealistischen Sichtweise immer
möglichst nur das beste in seinen (wenigstens
noch "normal" gebliebenen) Mitmenschen sehen will,
schwankt der geneigte Zuschauer dabei häufiger
zwischen Lachen und Weinen...

Ausgerechnet (die wohl unbestreitbar emotional
fesselnste Passage des Films) den unvergesslichen
Louis Armstrong Song "Wonderful World" mit
ungeschönten Kriegsbildern visuell zu unterlegen,
dürfte hinter noch lange anhaltend im Gedächtnis
eines jeden nicht total "übersättigten" Cineasten
hängen bleiben.

Unbedingt zulegen,zwar nicht ganz so realistisch
wie "Talk Radio" von Oliver Stone,wobei hier bei
genauerer Betrachtungsweise gewisse Parallelen
gezogen werden könnten,aber mit Sicherheit ein
ebenso aufwühlender Film und ein klares Muss
für jede bessere DVD Sammlung !

Ein Stück Zeitgeschichte.      4 von 5 Punkten
Der Protagonist Adrian Cronauer ist ein einfacher Soldat. Es ist 1965 in Vietnam. Ein General hat ihn aus Griechenland abkommandieren lassen, weil er ausgezeichnet Radiosendungen moderiert. Gleich zu Anfang prägt er seine Sendungen mit einem signifikanten Good Morning Vietnam. Seine Blödeleien kommen gut bei den Soldaten an.
Doch die Rechnung des Generals ging nur zum Teil auf. Adrian ist wie ein Sandkorn im Getriebe der administrativen Office-Soldaten. Er mag die Zensur nicht, er teilt nicht deren Humor und auch nicht deren Musikgeschmack. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen. Man will ihn klein kriegen oder weghaben. Doch der General hält an seiner Entscheidung fest.
Auch außerhalb des Dienstes ist Adrian außergewöhnlich. Er spricht eine junge Vietnamesin an. Erhält eine Abfuhr und findet trotzdem einen Weg ihr nahe zu sein. Deren Bruder hält zunächst nichts von Adrian. Doch dem Humor von Adrian kann sich keiner entziehen. Als er freiwillig amerikanischer Umgangston den Vietnamesen unterrichtet, bricht das Eis und er gewinnt neue Freunde.
Die Intrigen gegen Adrian spitzen sich zu und als sein vietnamesischer Freund als Vietkong-Spion enttarnt wird, droht ihm die Entlassung und Abschiebung in die Heimat. Adrian verlässt Armee und Land. Aber nicht ohne ein großes Abschiedsbaseballspiel mit seinen Freunden.
Der Film kommt erfreulich gewaltfrei daher. Gute sechziger Jahre Musik im Hintergrund und im Vordergrund die Hubschrauber der US-Amerikaner über dem vietnamesischen Dschungel. Ein bekanntes Bild, das durch die kritischen Dialoge über den Feind im Land aus dem Lot gebracht wird. Keine gemeinsame Sprache, ungleiche Kultur, keine Geschichte und auch keine Zukunft miteinander. Adrian fleigt nur einige Jahre vor seinen Kameraden nach Hause.

Wakeup Call, Williams Style.      5 von 5 Punkten
1965 was the year when, as a result of the Congressional Gulf of Tonkin Resolution, American military buildup in Vietnam began in earnest, and troop strength grew by a factor of no less than eight; from 23,000 at the beginning of the year to roughly 184,000 at the end. 1965 was also the year when a new AFN DJ arrived in Saigon, which over the course of that same year would transform itself from a sleepy French-Vietnamese colonial town into the nightmare it has since come to be in the memory of countless vets.
The new DJ in question was Adrian Cronauer; fresh from an assignment in Greece.
While the idea for a fictionalized account of his Vietnam experience was Cronauer's own, fueled by the popularity of "M*A*S*H," the script for Barry Levinson's "Good Morning Vietnam" was ultimately penned by screenwriter Mitch Markowitz with only some input from Cronauer himself, who has since gone out of his way to underline the fictional nature of the account and stress that his true stance was not so much anti-military as "anti-stupidity." Thus, the film has to be taken with a considerable grain of salt; both as far as the portrayal of 1960s' armed forces radio and as far as the movie's plot is concerned. But that doesn't make it any less poignant; nor does it take away one iota of Robin Williams's performance as Cronauer: Indeed, the role of an irreverent, unstoppable DJ seemed tailor-made for Williams, who had burst onto the scene with his inimitable brand of lightning-quick ad-libbing ten years earlier in "Mork & Mindy" - and of course, all of Cronauer's hilarious broadcasts in this movie are ad-libbed, too.
The film follows Adrian Cronauer from his arrival in Saigon in the spring of 1965 to his forced departure about a half year later (although the real Cronauer in fact stayed for a year and was not forced out but left when his regular tour of duty was over). While a comedy, and although not trying to be anywhere near the "definitive" take on Vietnam, it does take a close look at the year when the conflict escalated and, in particular, at the resulting toll on human relations. Robin Williams earned his first of to date four well-deserved Academy Award nominations for this role (the others were for "Dead Poets Society" [1989], "The Fisher King" [1991] and "Good Will Hunting" [1997], the movie for which he finally scored on Oscar night). And in his inimitable way he provides pointed comic relief not only over the microphone but also, and always with a unique ear for the situation's mood, whenever the script would otherwise threaten to veer off into melodrama; such as after his discovery that his Vietnamese friend Tuan is actually a Viet Cong fighter named Phan Duc To ("It's unbelievable. Five months in Saigon, and my best friend turns out to be a V.C. This will not look good on a resume!!"); and in scenes that would otherwise be burdened with a bit too much cliche and/or deliberately funny writing, such as the conference after Cronauer's first broadcast, where Bruno Kirby (Lieutenant Hauk) gets to deliver such gems as "Don't say that the weather is the same all the time here, because it's not; in fact, it's two degrees cooler today than yesterday" and "I hate the fact that you people never salute me - I'm a lieutenant, and I would like salutes occasionally. That's what being a higher rank is all about." Even if Kirby himself gets to make up for these a little later in the same scene with the comment "We are not going to escalate [Vietnam into] a whole war so we can get a big name comedian" (Bob Hope who, as the men have informed him, does not "play police actions"), it takes Williams's/Cronauer's final weaving of the lieutenant's preferred abbreviations into a single sentence to truly put the finishing touch on the scene.
Although "Good Morning Vietnam" is clearly first and foremost a star vehicle for Robin Williams, he is joined by an outstanding supporting cast, including inter alia, besides Bruno Kirby, Forest Whitaker as Cronauer's good-natured sidekick PFC Montesque Garlick, the ever-reliable J.T. Walsh as his second great nemesis, Sergeant Major Dickerson (whose stock character of a straight-laced white middle class guy would probably not have come off convincingly as a villain vis-a-vis anybody *but* Robin Williams) and, in particular, Tung Thanh Tran as Tuan and Chintara Sukapatana as his sister Trinh: Her plea with Cronauer not (even) to seek her friendship, let alone more, because for her such an association with a man (particularly a foreigner) is culturally unacceptable, is one of the movie's most quietly powerful scenes. Exceptional is further Peter Sova's cinematography, which convincingly captures the daily realities of a city and a country on the brink of an all-out war, and is brilliantly complimented by the editing, which in turn also uses the soundtrack - more or less a mid-1960s "greatest hits" compilation - to maximum effect; be it in framing daily military routine, the soldiers' enjoyment of Cronauer's style of broadcasting or combat action: Indeed, hardly any image could make a more powerful statement on the cruel absurdity of war than seeing a village blown up to the tune of Louis Armstrong's "It's a Wonderful World."
Thus, "Good Morning Vietnam" is in its own way as poignant a wakeup call as any other movie about Vietnam - or about World War II, or any other war for that matter. It deservedly netted the Political Film Society's 1989 Peace Award, in addition to Robin Williams's Oscar nomination and his Golden Globe and American Comedy awards, as well as the movie's ASCAP soundtrack award. And it certainly bears revisiting - for its overall quality, for Robin Williams's performance, and also for lessons learned and deserving never to be forgotten.


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