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| DVDs: Caroline Kava | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben |
Geboren am 4. Juli (Special Edition) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 3. März 2005 Verkaufsrang: 12061 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ron Tom Cruise ist ein Kämpfer und Patriot. Freiwillig meldet er sich zur Elite-Einheit der "Marines" und kämpft an vorderster Front in Vietnam. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Und das ist für Ron schlimmer als sein eigenes Schicksal. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin Donna Kyra Sedgwick öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ron schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war... Mit Tom Cruise in der Hauptrolle verfilmte Top-Regisseur Oliver Stone die wahre Geschichte von Ron Kovic. Preisgekrönt mit 2 Oscars präsentiert der Film Superstar Tom Cruise "Mission Impossible" in seiner besten Rolle. Jetzt als Special Edition - inklusive DTS-Sound!
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Geboren am 4. Juli - Meisterwerk in Klasse DVD Edition 5 von 5 Punkten Geboren am 4. Juli bildet den Mittelteil von Stone's Vietnam Trilogie (zusammen mit Platoon und Zwischen Himmel und Hölle) und zählt ganz sicher zu den besten Filmen des Regisseurs... und zu den besten Filmen zur Vietnam-Thematik überhaupt. Erzählt wird die wahre Lebensgeschichte von Ron Kovic, die so mitreissend wie erschütternd ist. Selten war ein Antikriegs-Drama so schonungslos und ehrlich. Die schauspielerische Leistung von Tom Cruise ist beeindruckend, vor allem seine Darstellung der Wandlung vom blinden Patrioten zum Kriegsgegner ist absolut glaubhaft. Definitiv ein Film, den man gesehen haben sollte. Kein Feel-Good-Movie, eher ein Schlag in die Magengrube, aber eben auch ein sehr wichtiger Kommentar zur Kriegsthematik generell, der nicht oft genug betont werden kann. Bitter wie sich die Geschichte immer wiederholt, sind doch den Veteranen des letzten Golfkrieges auch wieder von Präsident Bush die Gelder und Mittel gekürzt worden. Eine undankbare Ausbeutung der Zivilisten für politische Zwecke, mit Folgen, die nur allzu gern unter den Teppich gekehrt werden.
Die Special Edition des Films ist eine deutliche Verbesserung der ersten Auflage in Sachen Bild und Ton. Wo zuvor ein verrauschtes nicht anamorphes 16:9 Bild und 2.0 Surround Ton zu finden waren ist nun DD5.1 und dts und ein deutlich besseres Bild in anamorpher 16:9 Abtastung. Für das Alter des Filmes sehr zufriedenstellend. Auch die zuvor vollig abwesenden Extras sind nun enthalten. Zwar nicht so massig, das der Titel Special Edition völlig berechtigt ist (Audiokommentar, Doku über Ron Kovic), jedoch kommt es nicht immer nur auf die Masse an.
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Geboren am 4. Juli [HD DVD] Willem Dafoe, Jerry Levine, Tom Cruise, Frank Whaley, Raymond J. Barry HD DVD, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 16300 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geboren am 4. Juli DV
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
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Geboren am 4. Juli (Oscar-Edition, Special Edition) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 1. Februar 2007 Verkaufsrang: 28952 Gewöhnlich versandfertig in 1 bis 3 Wochen. Universal Geboren am 4. Juli S.E. (Oscar-Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.02.07
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Beeindruckender Film 5 von 5 Punkten Alle Mächte dieser Welt verheizen die Jugend des Landes, wenn es zu Krieg kommt, der so gern zitierten Fortsetzung diplomatischer Verhandlungen mit anderen Mitteln.
Die Auswirkungen für die Überlebenden solch körperlicher Verhandlungsfortsetzungen sind grausam, wie wir gerade wieder sehen bei den jungen Soldaten, die für den politischen Unfug der Bundesrepublik Deutschland in Afghanistan fallen.
Oliver Stone zeigt uns einen jungen Mann, der sehr mobil, nämlich als Rollstuhlfahrer, den Krieg (Vietnam) beendet hat und wie so langsam der ganz normale amerikanisch-patriotische Kleister abfällt. Übrig bleibt von dem erzkonservativ erzogenen Mädchenschwarm Ron Kovic (einfach klasse: Tom Cruise) eine gebrochene, verletzte, verunsicherte und desillusinierte Seele, die bald begreift, dass dieses zukünftige Leben anders sein wird, als imposant, wenngleich querschnittsgelähmt, an Veteranentreffen teilzunehmen.
Dieser preisgekrönte Film ist ein MUSS. Sehr empfohlen von mir, insbesondere jungen Heißspornen, die Spaß an Uniformen haben und sich gerne die Freizeit mit Computer-Kriegsspielen vertreiben. HMcM
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Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 4. Dezember 2003 Verkaufsrang: 35875
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
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Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava DVD, 1. Dezember 1999 Verkaufsrang: 54309
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
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Geboren am 4. Juli Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava Videokassette, 5. Oktober 1999 Verkaufsrang: 8339
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Einer der beeindruckendsten Vietnam Kriegsfilme mit einem grandiosen Tom Cruise! 5 von 5 Punkten Tom Cruise spielt hier einen Kämpfer und Patrioten, der sich freiwillig zur Elite-Einheit der Marines meldet und an vorderster Front in Vietnam kämpft. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert, kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Er schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war. Tom Cruise war nicht umsonst für den Oscar nominiert, da seine Darstellung glaubwürdig ist. Zuerst ein blindfolgender Patriot und dann ein emotionaler Pazifist. Neben Full Metal Jacket, Platoon und Apokalypse Now ist das der beste Vietnam-Kriegsfilm überhaupt!
Wenn man über eine HD DVD schreibt, geht es ja in aller erster Linie um die Bild & Ton Qualität! Also bildtechnisch ist die Scheibe auf gutem Niveau - also versteht mich nicht falsch, definitiv besser als die DVD, sogar um Welten (da die DVD viel rauschen im Bild hatte) aber eben nicht das absolute Top-Niveau! Auch beim Ton merkt man das Alter, trotzdem trübt den Filmgenuss eigentlich nichts an dieser HD DVD! Selbstverständlich gibt es besseres an Qualität, aber hier wurde eine grundsolide Arbeit abgegeben!
Fazit: Die HD DVD erhält meine volle Kaufempfehlung & bekommt 5 Sterne!
Geht unter die Haut 5 von 5 Punkten Wer Kovics Buch gelesen hat weiß, dass der Film die zentralen Inhalte eins zu eins wiedergibt: vom Kriegsspiel im Vorgarten des elterlichen Hauses zum Traum, einmal ein Held zu sein bis zum gar nicht heldenhaften Einsatz in Vietnam: dort rammen sich drei Dornen in Kovics Fleisch, die ihn bis zum Schluss peinigen: seine Gruppe überfällt ein Dorf unter der irrtümlichen Annahme, dort verstecke sich der VC und tötet dabei Frauen und Kinder; wenig später gerät die Lage so außer Kontrolle, dass Kovic einen Kameraden erschießt; bei seiner zweiten "Tour" in Vietnam wird er verwundet und bleibt seitdem vom Oberkörper abwärts gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt (ein gerechter Ausgleich für die Sünden, die er in Vietnam begangen hat, so empfindet es Kovic selbst). Ein weiterer Höhepunkt des Films (an dieser Stelle hat man beim Lesen des Buches Probleme, die Übelkeit zu unterdrücken) ist Kovics Aufenthalt im Veteranenkrankenhaus in der Bronx - die Einzelheiten spare ich mir lieber, das muss man selbst gesehen/gelesen haben. Erst nach vielen Irrungen und Wirrungen (klasse seine Wochen der Ausgelassenheit in Mexiko) und der Begegnung mit Charlie (ganz stark: Willem Dafoe) sieht er ein, dass er seinen Frieden machen muss: erstens mit der Familie des Kameraden, den er getötet hat (beeindruckende Szenen, als er deren Farm aufsucht) und mit der Tatsache, dass er für die falsche Sache gekämpft hat. Dies gelingt ihm dadurch, dass er öffentlich gegen die Fortsetzung des Krieges Partei ergreift, und so schließt sich der Kreis: seine Mutter träumte einmal davon, er werde eine wichtige Rede vor einem großen Publikum halten (er hält sie bei der Democratic National Convention 1976). Insgesamt ein klasse Film, nicht eine Minute langweilig, gute und sehr gute Darsteller (Cruise, nochmal: Dafoe!). Einziger Minuspunkt: schlecht gemachte, weil offensichtlich angeklebte Haarteile bei einigen Szenen.
Hart aber realistische Anti-Kriegsstory ! 4 von 5 Punkten Schon mit Platoon, dem vielleicht besten Anti-Vietnam-Film, hat Regisseur Oliver Stone gezeigt, daß er den Vietnamkrieg als falsches Abenteuer der US Geschichte ansah. Nun, kommt mit "Geboren am 4. Juli" sein zweiter kritischer Beitrag zu diesem Thema, das absolut gekonnt inszeniert wurde. Auch die schauspielerische Leistung ist genial. Man mag indes darüber streiten, ob politische Botschaften zu einem Film gehören oder ob sie dadurch diesen entweihen. Ich meine einfach, daß zu dieser Geschichte, nähmlich der Geschichte eines US-Vietnam Veterans, auch eine politische Botschaft gehört. Da diese Story ja auch die Erlebnissen des Kriegsveterans Ron Kovic erzählt. Dabei weiß ich nicht ob, die Verfilmung an der realen Geschichte vorbei erzählt wurde. Aber letztendlich sollte es ja auch kein autobiographisch Geschichte sein, sondern eine anti-Kriegsgeschichte und die ist, wie ich finde, durchaus gelungen.
Dampfhammer-Botschaft 2 von 5 Punkten Es nervt, wenn jemand permanent Kunst mit Politik verwechselt. So wie Oliver Stone. Seine Filme sind aufrüttelnd - aber bei weitem keine cineastischen Meisterwerke. Sie sind wohl ambitioniert, aber vollkommen überschätzt. Es geht im Kino nicht primär darum, Botschaften zu vermitteln. Das mag moralisch okay sein, und vielen scheint es zu gefallen. Ich allerdings ordne Stones Filme als Dampfhammer-Ideologien unter der Rubrik "ungenießbar" ein! Die an sich okaye "Krieg-ist-schlimm" Attitude ist wesentlich eindringlicher und trotzdem subtiler in "The deer hunter" abgefilmt. Und wer wirkliche Anti-Kriegs-Meisterwerke rezipieren möchte, der tue sich "Apocalypse now!" oder "Full Metal Jacket" an. Aber bitte nicht den bemühten "Geboren am 4. July". So hat der gute Mr. Stone schon die Jim Morrison Biographie verhunzt und alle "guten" Verschwörungstheorien über John F. Kennedys Tod endgültig zur Absurdität verdammt... Oliver, werde Politiker, aber dreh bitte keine Filme mehr!
Ein Wahnsinsfilm .... 5 von 5 Punkten Was Oliver Stone mit diesem Film abliefert kann nur mit Superlativen beschrieben werden. Akzeptable Länge, keine Minute langweilig, mitunter ergreifende Bilder und stellenweise Gänsehautdialoge (ich erinnere an die Szene wo Cruise im Rollstuhl anfängt I used to walk away I wander -Del Shannon- zu singen) liefern eigendlich alles was ein Antikriegsfilm bieten sollte. Der Film ist sehr sehr nahe am Buch dran was ja nun heutzutage nicht selbstverstänglich ist. Und auch das muß ich noch loswerden. Die Wandlung vom naiv-pseudo-patriotisch-pupertierendem College Smiley zum bis zur Selbstaufgabe eintretenden (ANTI)kriegshelden wird von Tom Cruise auf eine Art verkörpert, die im 1989 wohl niemand zugetraut hätte. Immmerhin ist er vorher ja mit dem klassischen 80iger Jahre Popcorn Kino aufgefallen (Top Gun - Coctail - Die Farbe des Geldes) Es war sicherlich mutig von Stone ihm diese Rolle zu geben. ABER MIT TÖTLICHER SICHERHEIT KEIN FEHLTRITT. Schaut euch den Film an es lohnt sich.
Weitere Kundenmeinungen |
Geboren am 4. Juli (Hollywood Collection) Tom Cruise, Raymond J. Barry, Caroline Kava, Kyra Sedgwick, Frank Whaley Videokassette Eine wahre Geschichte über verlorene Ideale und wirklichen Mut. Ron ist ein Kämpfer und Patriot. Freiwillig meldet er sich zur Elite-Einheit der "Marines" und kämpft an vorderster Front in Vietnam. Bei einem Einsatz wird er schwer verletzt. Für den Rest seines Lebens an den Rollstuhl gefesselt, enttäuscht und verbittert kehrt er in die Heimat zurück. Dort wird der Protest gegen Vietnam immer lauter. Und das ist für Ron schlimmer als sein eigenes Schicksal. Erst die Begegnung mit seiner Jugendfreundin Donna öffnet ihm die Augen für die Sinnlosigkeit des Krieges. Ron schließt sich selbst der Protestbewegung an - damit das Opfer, das er für sein Land erbrachte, nicht umsonst war...
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