|
| DVDs: Catherine Keener | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Simone Al Pacino, Catherine Keener, Jay Mohr Videokassette, 18. Juni 2003 Verkaufsrang: 22801 Was machen Sie, wenn Sie einen neuen Superstar entdeckt haben, und in Wirklichkeit gibt es ihn gar nicht? Das ist die reizende Vorlage für Simone, ein neues intelligentes und provokatives Was-wäre-wenn-Szenario von Drehbuchautor und Regisseur Andrew Niccol (Gattaca). Dessen Drehbuch für Die Truman Show bot ein ähnlich schräges Beispiel von manipulierter Wahrnehmung. Simone verbindet zu gleichen Teilen versponnene Komödie, Hollywood-Satire und technologische Extrapolation und setzt sich mit dem unvermeidlichen Einsatz von digitalen "Synthespians" auseinander, die nur als formbarer Computercode existieren und nach der Laune des Programmierers spielen. In diesem Fall geht es um einen ehemaligen Filmregisseur (Al Pacino in einer umwerfenden Comedy-Rolle), der in den Besitz der Sim-One-Technologie kommt und den Senkrechtstarter Simone einsetzt (gespielt von der bisher recht unbekannten Schauspielerin Rachel Roberts inklusive digitaler Erweiterungen), um das "Supermodel mit der Mitgliedskarte des Schauspielerverbands" (Wynona Ryder) zu ersetzen, das ihn bei seinem letzten unglückseligen Film im Stich ließ. Voller cleverer Ideen und ausgezeichneter Nebendarsteller kommt Simone hin und wieder etwas ungleichmäßig und unlogisch daher. Der Film ist dennoch durchweg brillant. Und vergessen Sie keinesfalls, ihn über den Nachspann hinaus laufen zu lassen! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Der Schein vom Sein 5 von 5 Punkten Nachdem ihm von einer zickigen Diva (Winona Ryder) das längst überfällige Comeback vermasselt wurde und ihn seine Studio-Chefin (Catherine Keener), die dummerweise auch seine Ex-Ehefrau ist, feuerte, wird in der Filmmetropole Hollywood einem einstmals gefeierten Regisseur (Al Pacino) von einem Fan, einem genialen Computer-Freak (Elias Koteas), eine Software hinterlassen, mit der man sich seinen Star am PC selbst kreieren kann. So setzt sich der Regisseur über Nacht seine neue ideale Hauptdarstellerin zusammen: "Simulation One" alias "Simone", die ultimative Traumfrau. Simone (Rachel Roberts) ist bildschön, sie ist talentiert, charismatisch, gehorsam und willig, sie ist in jeder Hinsicht perfekt, bis auf eine - sie ist nicht real...
"Unsere Fähigkeit, eine Fälschung zu erzeugen, ist nun größer als unsere Fähigkeit, sie aufzudecken." Ein wahres Wort aus dem Mund des ebenso faustischen wie leidgeprüften Regisseurs, der in dieser Satire über die Filmindustrie, über Hollywood-Illusionen und ihre Vermarktung, über Ikonen und Personenkult, absurdes Fanverhalten und mediale Manipulationen fast den Kopf verliert. Gespickt mit pointierten Einfällen zum Thema Prominenz, lotet der Neuseeländer Niccol ein weiteres Mal sein Lieblingsthema aus, das Verhältnis von Realität und Fiktion, Identität und Illusion, und geht erneut der Frage nach, wie sich menschliche Identität definiert. Sein Werk besticht durch Ideenreichtum, optisches Raffinement und eine beeindruckende Protagonistin. Überhaupt ist mit dem überzeugenden Al Pacino, der ihren Status selbst parodierenden Winona Ryder, mit Catherine Keener, mit der begabten, während der Dreharbeiten erst 15-jährigen Evan Rachel Wood und vor allem mit dem damals 23-jährigen kanadischen Spitzen-Modell Rachel Roberts in ihrem Filmdebüt ein Ensemble von Darstellern versammelt, die sich mit Witz und Präzision souverän zwischen den Polen Schein und Sein bewegen.
Das immer aktuellere Thema Virtuelle Realität ist von Niccol überzeugend angegangen; der Film ist sehenswert durch oft eindrucksvolle Bilder und von Ironie und hintergründigem Witz gezeichnet. Die deutsche Synchronisation - selten genug der Fall - ist gelungen, vor allem die Synchronstimme von "Simone" überzeugt. WANN KOMMT DIE DEUTSCHE DVD WIEDER ?
Weitere Kundenmeinungen |
Voll Frontal David Duchovny, Nicky Katt, Catherine Keener Videokassette, 12. Februar 2004 Verkaufsrang: 27649
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
verschlungen, aber super 5 von 5 Punkten Bei diesem Film muss man sehr darauf achten, in welcher Realität man sich im Moment befindet, da es verschiedene Ebenen gibt in denen die selben Schauspieler handeln. Nach einigen Momenten in denen man sich nicht sicher ist, wo man jetzt ist beginnt man diesen Film einfach zu genießen und es wird ein wundervolles Erlebnis. Ein Film den, ich jeden empfehlen kann, der Julia Roberts einmal in einem Film sehen will, der etwas weniger leichte Kost ist als Pretty Woman, Die Hochzeit meines besten Freundes,... ist. Aber trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen ein wunderbares Werk von einem großartigen Regisseur der in diesem Werk mit vielen Stars zusammenarbeitet, die aber eigentlich alle winzige Rollen haben. Ein interessantes Erlebnis all diese Stars, die normalerweise Hauptrollen übernehmen, nur in Nebenrollen zu erleben. Ein toller Film.
Ganz okay ... 3 von 5 Punkten Schauspieler wie Julia Roberts, David Duchovny oder Brad Pitt machen noch lange keinen Hollywood-Blockbuster oder einen "guten" Film, was immer man darunter verstehen mag, und selten habe ich so viele Leute so früh aus dem Kino rausgehen gesehen. Bei dieser Low-Budget Produktion, größtenteils gedreht mit einer normalen Videokamera, fragt man sich erstmals, worum es geht, und nach 100 Minuten stellt man sich noch immer die selbe Frage. Doch die einzelnen Szenen zusammen mit dem Verwirrspiel rund um den Film im Film machen "Voll Frontal" letztlich doch recht amüsant. Für Soderbergh-Fans empfehlenswert, ansonsten eine Überlegung wert, aber nicht zu viel erwarten ....
Aus der Traumfabrik 4 von 5 Punkten Soderberghs Film aus dem vergangenen Jahr war an den Kinokassen ein ziemlicher Flop - trotz Julia Roberts. Wer es aber wieder einmal experimentell mag und "Oceans Eleven" oder "Erin Brokovitch" auch einmal hinter sich lassen kann, wird auf seine Kosten kommen. Zur Gattung "Film im Film" gehörig, spielt er mit dem Hollywood-Alltag, und kommt als Episodenfilm leichter daher als "Short cuts". Beste Unterhaltung mit ein wenig Nachdenk-Effekt und formal interessant. Ich finde: lohnenswert. Die DVD ist mit allem ausgestattet, was man sich so wünschen kann und ist gut gemacht: Interviews, Regiekommentar usw. Vier Sterne nur deshalb, weil der Film dann doch nicht zu den Herausragendsten seiner Gattung gehört. Trotzdem empfehlenswert, v.a. natürlich für Soderbergh-Fans. |
Capote [UK IMPORT] Phillip Seymour Hoffman, Allie Mickelson, Marshall Bell, Araby Lockhart, Robert Huculak DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 69954 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Guter Film, Grossartiger Schauspieler 4 von 5 Punkten Der Grundton des Films ist ruhig, eigentlich ein bisschen wie eine Dokumentation. Es gibt kaum schnelle Schnitte und fast keine Special Effects (ausser bei der Nachstellung der Morde). Dafür sind die Schauspielerleistungen überragend, vor allem natürlich Philip Seymour Hoffman. Er spielt Truman Capote sehr natürlich, obwohl diese Person skurriler kaum sein könnte. Vor allem entlarvt er ihn als grossen Manipulator, der seine Umgebung rücksichtslos für seine Ziele missbraucht. Am Schluss des Filmes bleibt man nachdenklich und von der Persönlichkeit dieses Menschen abgestossen zurück. Gleichzeitig fasziniert er aber auch, und die Versuchung ist gross, bald in die Buchhandlung und mit In Cold Blood in der Hand wieder hinaus zu gehen...
In Cold Blood 5 von 5 Punkten In Kansas wird eine von allen geachtete Familie auf ihrer Farm "kaltblütig" ermordet. Panik ergreift die Bürger der nahen Kleinstadt. Die beiden Täter werden schnell gefasst. Der Autor besucht sie im Gefängnis und notiert alles, was sie ihm berichten. Sein aufregender Tatsachenroman ist ein Beitrag zur Psychologie des Verbrechens.
So lautet der Klappentext des rororo-Taschenbuchs "kaltblütig" aus dem Jahr 1969. Der Autor und "Erfinder" des Tatsachenromans ist Truman Capote. Dieser Film handelt im Wesentlichen von den Verstrickungen eines in vielerlei Hinsicht herausragenden Schriftstellers in ein zwar sehr bedauerliches, aber letztendlich doch nur brutales und sinnloses Verbrechen in den fünfziger Jahren.
Das Filmdebüt von Bennett Miller ist daher keine umfassende Biografie über Capote. Diese müsste mit einer einfachen und lieblosen Kindheit in den Südstaaten beginnen. Die Mutter, die ihn nicht wollte oder nicht fähig war, ihn großzuziehen, schob ihn zu Verwandten ab. Eine zentrale Figur seiner Kindheit war Nelle Harper Lee (mit Catherine Kenner sehr gut besetzt), die ihm bei den Recherchen zu den Morden an der Farmersfamilie Clutter in der amerikanischen Provinz begleitete. Sie hatte ein Verhältnis zu T.C., wie es nur Menschen haben dürfen, die bereits Vertraute der Kindheit waren. Nach überwiegend trostlosen Jahren der Kindheit, in der bereits das Schreiben eine Tür in eine interessantere Welt öffnete, änderten sich die Lebensverhältnisse Capotes durch die zweite Ehe der Mutter zum Besseren. Sie führte den Jungen nach New York und brachte ihm den Namen ein, unter dem er einst gefeiert werden sollte. Dass er ein bedeutender, berühmter Autor werden würde, war ihm da schon lange klar. Selbst Menschen, die Capote mochten, hielten ihn "für nicht nett" und für einen, "der über Leichen ging", wenn es ihm nützte. Er war eher klein, sein Äußeres wenig anziehend und seine gequetschte Südstaatenstimme quälte die Ohren der vielen geneigten Zuhörer. Dass er bekennend homosexuell war, hielt ihm nicht davon ab, sich liebend gerne geziert mit den schönsten und berühmtesten Frauen seiner Zeit fotografieren zu lassen. Die meisten überragten ihn dabei deutlich. Er war egozentrisch, narzisstisch, unhöflich, arrogant und über alle Maßen eingebildet. ("Es hat niemals einen Menschen wie mich gegeben, und es wird auch niemals wieder einen Menschen wie mich geben.") Dennoch wurde er wegen seines bahnbrechenden Talents ein "Star" und seine literarische Bedeutung wäre womöglich noch größer, wenn er dem Ruhm nicht gar so sehr verfallen gewesen wäre. Außer dem Ruhm liebte er den Alkohol, dem er mit den Jahren ebenfalls nachhaltig verfiel. Drogen beschleunigten den körperlichen und geistigen Verfall. Ca. 20 Jahre nach dem Erscheinen von "kaltblütig" starb er, tief gefallen, noch relativ jung. Die wenigen Jahre, die der Film umfasst, zeigen ihn jedoch auf dem Höhepunkt seines Schaffens. 1948 war sein erster, auf Anhieb erfolgreicher Roman "Other Voices, Other Rooms" erschienen. "Breakfast at Tiffany's" und seine regelmäßige Mitarbeit beim renommierten "New Yorker" hatten ihn zu einem finanziell unabhängigen Mann gemacht. Er konnte schreiben, worüber er wollte. Die gehobene New Yorker Gesellschaft lag ihm zu Füßen und deren dünne Luft war sein natürliches Element. T. C. passte zu dieser Stadt; er war ein Teil davon. Als er in der kleinen Stadt Holcomb, im Bibelgürtel des Mittelwestens der USA gelegen, aus dem Zug stieg, verband ihm nichts mit diesen Leuten. Philip Seymour Hoffman, der Capote im Film spielt und dessen Erwähnung schon lange fällig ist, schafft es, diese historische Person auf der Leinwand wieder lebendig werden zu lassen. Er hat jede Auszeichnung und Ehre verdient, die mit seiner Rolle in diesem Film verbunden sind. Geckenhaft gekleidet mit Schal und zierlichen Schuhen, sich affektiert benehmend und mit quäkenden, hartnäckigen und ständig fordernden Stimmchen kommt er, wie einst das reale Vorbild, den Menschen in Kansas wie ein Außerirdischer vor. Dennoch schafft er es, nicht nur die Einheimischen und die ermittelnden Polizisten für sich einzunehmen, sondern auch die beiden bald gefassten Täter. Besonders mit einem der Mörder, Perry Smith (Clifton Collins Jr.), wird er im Lauf der Jahre ein nahezu freundschaftliches Verhältnis aufbauen. Das ändert jedoch nichts daran, dass er auch ihn benutzen, belügen und verraten wird. T. C. merkt sehr bald, dass er nicht, wie anfangs geplant, eine Reportage für den "New Yorker" über diese Ereignisse schreiben wird. Ein Buch soll es werden, der erste Tatsachenroman und eine Goldgrube. Es beginnt mit den Morden und muss zwangsläufig mit dem Tod der Mörder enden. Qualvolle Jahre vergehen für ihn und die Täter. Eingaben, Gouverneursentscheidungen und Anwaltsstrategien verhindern die Hinrichtungen. Die Mörder hoffen und setzen auf Capotes Hilfe. Dieser weiß, dass sein Buch zum großen Erfolg zwingend auf den Tod der Männer angewiesen ist. Eine Zwickmühle, die selbst für einen Menschen vom Schlage Capotes nervenaufreibend gewesen sein muss. Der Weltruhm winkt ihm erst nach dem Tod zweier Menschen, zu denen er eine komplizierte Beziehung unterhält. Am 22. Juni 1965 ist es endlich so weit. Capote ist bei der Hinrichtung dabei. Noch während er auf den Gehängten blickt, lesen wir in seinen Zügen, wie er mit unendlicher Genugtuung im Kopf bereits die Sätze formuliert, mit denen er die Hinrichtung beschreiben wird.
Damit endet ein überragender Film, der sich streng an die historische Figur und Ereignisse hält, und ein berühmtes Werk. In Capotes Büchern ist von seiner quengelnden, fordernder und zugleich zimperlichen Art nichts zu spüren. Er formuliert präzise und elegant. So wie es eben herausragende Schriftsteller zu eigen ist. Fazit: Film anschauen, Buch lesen. Oder umgekehrt.
Helga Kurz
P.S. Harper Lee hat nur einen Roman in ihrem Leben veröffentlicht. Es gibt Stimmen, die den Erfolg von "To kill a Mockingbird", oder "Wer die Nachtigall stört" (verfilmt mit Gregory Peck) ebenfalls Capote zuschreiben. Er soll Harper Lee beim Verfassen des Buches sehr geholfen haben. Auf diesem Roman bezieht sich eine Episode des Films.
Interessante Variation zum Musenthema, hätte aber spannender sein können 3 von 5 Punkten Der Film beschäftigt sich mit dem prätenziösen, unsymphatischen, egoistischen und egozentrischen Selbstdarsteller, Salonlöwen und Schriftsteller Truman Capote. Der Film fokussiert sich auf die Vorgeschichte seines größten literarischen Erfolgs, "In Cold Blood".
Es ist die Geschichte eines Schriftstellers und seiner Muse. Traditionell inspiriert die Muse den Dichter, und zumeist leidet sie sehr viel und stirbt - der Dichter trauert, und die Tiefe seiner Gefühle bringt sein bestes Werk hervor. Schon im klassichen Musenkonzept ist der Dichter also egoistisch und geht in seinem literarischen Schaffen über eine Leiche. Bei "Capote" findet sich eine interessante Variante: Der homosexuelle Capote macht das Objekt seines Buchprojekts, den zum Tode verurteilten Mörder Perry Smith, zu seiner Muse. Und wie eine echte Muse muss auch Perry sterben, damit Capote endlich sein Buch fertig schreiben kann.
Äußere Handlung gibt es kaum; der Film ist eine Reise durch die Seele des Dichters. Die darstellerische Qualität des Films ist hervorragend: Philip Seymour Hoffman als Truman Capote, Catherine Keener als Nell/Harper Lee und Clifton Collins jr als Perry Smith brillieren.
Und dennoch: In der Mitte verlässt der Spannungsbogen den Film. Capotes feiges Lamentieren und Taktieren wird irgendwann langweilig, seine tuntenhafte Manieriertheit nervig, und man wünscht sich, der Film würde aufs Gaspedal treten, damit es endlich wieder weiter geht. Das tut er schließlich auch am Ende des Films: Perrys Hinrichtung ist höchst ergreifend. Das Ende spiegelt den Preis des Musenkonzeptes wider: Dass Capote seine uneingestandene Schuld im Alkohol ertränkt und nach "In Cold Blood" kein Buch mehr vollenden kann, ist "poetic justice". Und dass Capotes kleine Recherche-Assistentin Harper Lee mit "To Kill a Mockingbird" einen 30 Millionen mal verkauften Bestseller schreibt, vor dem Capotes Werk verblasst, stutzt den Egomanen auch im Nachhinein zurecht.
Wegen des schwer durchhängenden mittleren Teil des Films nur 3 Sterne.
|
Echt Blond Matthew Modine, Catherine Keener, Daryl Hannah, Elizabeth Berkley, Christopher Lloyd Videokassette Verkaufsrang: 26306 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intelligente, beschwingte Komödie 5 von 5 Punkten Die echten Blondinen erkennt man, wenn man ihnen ins Höschen schaut. Das meint zumindest einer der Protagonisten aus Tom DiCillos "Echt blond". Nach etlichen Affären mit gefälschten und gefärbten kriegt er dann auch tatsächlich eine echte ins Bett. Dumm nur, daß er ausgerechnet bei ihr mit Impotenz reagiert. Dies ist nur eine von mehreren Episoden von DiCillos mehr als gelungenem "Echt blond". Hauptsächlich geht es um junge Menschen aus der Film- und Fernsehbranche, jene Twenty- und Thirty-Somethings zwischen Winnern und Losern, die man auch aus anderen Filmen kennt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen schafft "Echt blond" jedoch den schwierigen Spaghat zwischen dem treffenden Portrait einer Generation und gleichzeitig einer ausgesprochen liberalen, progressiven Haltung. Denn wo sich in Amerika auf der einen Seite die humorlosen Dogmatiker die "politische Korrektheit" auf die Fahnen geschrieben haben und gegen alles mit Zensur vorgehen, was nicht ihrer Weltsicht entspricht, und auf der anderen Seite rücksichtslose Brachialkomiker ihre abgestandenen Stammtisch- und Altherrenzoten mit dem Prädikat der "politischen Unkorrektheit" adeln, zeigt DiCillos Film einen echten Ausweg: Der Film ist politisch korrekt im besten Sinne. Hier lacht der Zuschauer über und vor allem mit Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen, Homos und Heteros - und ganz ohne jeglichen Zeigefinger oder Moralgeschwätz. DiCillos Film ist stattdessen wirklich komisch, intelligent, ausgelassen und vor allem: sexy. |
Living In Oblivion [ Französische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Catherine Keener, Danielle von Zerneck, Dermot Mulroney, Hilary Gilford, James LeGros DVD Frankreich Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Mono ),Französisch ( Untertitel ),WIDESCREEN, SYNOPSIS: Drei Episoden aus der Arbeit eines New Yorker Filmteams, die sich im nachhinein teilweise als Alb- und Angstträume zu erkennen geben. Auf verschiedenen Bewußtseinsebenen reiht der Film Pannen, Eitelkeiten und Eifersüchteleien aneinander und zählt äußerst lustvoll alle Faktoren auf, die zum Scheitern eines Films führen können. Eine reizvolle Farce, die Einblicke hinter die Kulissen des Filmbetriebes gewährt. SCREENING/VERGEBEN IN: Sundance Film-Festival,
|
Simone [UK IMPORT] Al Pacino, Catherine Keener, Pruitt Taylor Vince, Jay Mohr, Jason Schwartzman DVD, 28. April 2003 Verkaufsrang: 102787 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Beste Comedy! 5 von 5 Punkten Also, als ich den Film sah, hab ich mich schlapp gelacht. Einfach nur geil!
Selbst Freunde beim Filmabend fanden so richtig toll und haben sich den auch gleich gekauft. Wer auf Comedys steht, sollte sich den mal ansehen ;-)
Selten so gelacht - wenn man den Humor dazu hat.... 4 von 5 Punkten Nun, der Film ist als leichte Kost einzustufen und ein richtiger Blödelfilm, aber so, dass er schon wieder gut ist.
Zur Handlung:
Jerry (Cubas Gooding jr.) fühlt sich dem Himmel ganz nah: In einem Heißluftballon will er seine Freundin Feliciac (Vivicao Fox) mit einem Heiratsantrag überraschen. Dummerweise verträgt er weder die Höhe noch diese Schaukelei und so landet der Inhalt seines luftkranken Magens auf ihrem Designerkleid. Felicia nimmt dies zum Anlass, ihm zu eröffnen, dass sie sich ohnehin für einen anderen entschieden hat: ihren Automechaniker!
Auch sechs Monate später hat Jerry diesen Schicksalsschlag noch nicht verwunden. Genug getrauert, beschließt sein bester Freund Nick (Horatio Sanz)ihn zu einer Kreuzfahrt zu überreden und dann geht der Spass erst richtig los!
Eigentlich ist es Horatio Sanz, der mich als Schauspieler fast mehr überzeugte als Cubas Gooding jr., denn man merkt ihm seine Spielfreude richtig an und er verleiht dem Film, gespickt von Peinlichkeiten, die richtige Würze. Lieblingsszene und Anspieltip: Die Szene an der Bar auf dem Kreuzschiff. Ich sag nur: (kein Schreibfehler!)"Schawulenkreuzfahrt"
Mehr wird nicht verraten. Ansehen....
Bildqualität:
Das Bild hochskaliert auf einem LCD (1,78:1 anamorph) ist nicht durchgehend sauber, was besonders auffällt, wenn die Kamera in Richtung Himmel schwenkt. Trotzdem läuft der Film stabil und gefällt durch seine kräftigen Farben. Der Kontrast und die Schärfe könnten bei einigen Sequenzen besser sein, in manchen Passagen macht sich teilweise ein leichtes Hintergrundrauschen bemerkbar.
Tonqualität:
Es überrascht,dass bei einer Komödie eine deutsche DTS Spur vorliegt.
Die Dialoge werden klar und deutlich über die Front wiedergegeben, Fehler in Form von Rauschen oder Verzerrungen konnte ich nicht feststellen. Bei Musikeinlagen werden auch die Rears miteinbezogen, dann kommt auch Raumklang auf. Die Discoszenen profitieren von der DTS Spur!
Wer platten Humor und zotige Gags mag, der wird diesen Film mögen. Er reiht sich vom Niveau nahtlos in die Reihe "Kinpin", "Dumm und Dümmer" und "Verrückt nach Mary" ein.
Da der Film bei Amazon.de zu meinem Bestellzeitpunkt nicht lieferbar war und mit 15 ¬ auch nicht besonders günstig gelistet ist, habe ich bei einem Amazon Subunternehmen den Film für 8,70 ¬ incl. Versand bestellt und ist somit jeden Cent Wert!
Film für einen lustigen Abend 5 von 5 Punkten 2 Freunde gehen auf eine Schifstfahrt und erleben echt witzige Sachen. Eigentlich wollten sie ja eine Reise machen um Frauen kennenzulernen doch dies scheiterte. Sie treffen dort ganz lustige Sachen, ecklige Sachen und interessante Sachen. Als ich zum ersten mal diesen Film für sehr billig in einem Laden sah, wusste ich eigentlich schon das dieser lustig sein könnte den die 2 Hauptschauspieler ja eher auf witzig sind und ich hatte recht.
Besser als vermutet... 3 von 5 Punkten Ich kann mich da nur anschließen. Es ist immer die Frage was man von einem Film erwartet. Dieser hier ist sehr witzig und auf seine Weise sicher eine Bereicherung für einen langweiligen Abend. Wenn auch manches vorhersehbar ist, so ist die Story trotzdem nett gemacht. Und Cuba Gooding jr. wertet das Filmchen auch noch auf! Also verdiente 3 Sterne.
Lustig 4 von 5 Punkten Ich persönlich finde diesen Film ganz witzig und kann nicht verstehen, warum er in der Bewertung so schlecht wegkommt. Nur der Anfang ist etwas langweilig. Aber insgesamt konnte ich viel lachen und die Mädels, mit denen ich ihn mir angeschaut habe, fanden den auch sehr lustig. Sicherlich ist vieles vorhersehbar, aber ich kann trotzdem drüber lachen. Für einen gemütlichen Abend, kann ich diesen Film absolut empfehlen!
Weitere Kundenmeinungen |
Echt blond Matthew Modine, Catherine Keener, Daryl Hannah Videokassette, 2. September 1999 Verkaufsrang: 8528
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intelligente, beschwingte Komödie 5 von 5 Punkten Die echten Blondinen erkennt man, wenn man ihnen ins Höschen schaut. Das meint zumindest einer der Protagonisten aus Tom DiCillos "Echt blond". Nach etlichen Affären mit gefälschten und gefärbten kriegt er dann auch tatsächlich eine echte ins Bett. Dumm nur, daß er ausgerechnet bei ihr mit Impotenz reagiert. Dies ist nur eine von mehreren Episoden von DiCillos mehr als gelungenem "Echt blond". Hauptsächlich geht es um junge Menschen aus der Film- und Fernsehbranche, jene Twenty- und Thirty-Somethings zwischen Winnern und Losern, die man auch aus anderen Filmen kennt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen schafft "Echt blond" jedoch den schwierigen Spaghat zwischen dem treffenden Portrait einer Generation und gleichzeitig einer ausgesprochen liberalen, progressiven Haltung. Denn wo sich in Amerika auf der einen Seite die humorlosen Dogmatiker die "politische Korrektheit" auf die Fahnen geschrieben haben und gegen alles mit Zensur vorgehen, was nicht ihrer Weltsicht entspricht, und auf der anderen Seite rücksichtslose Brachialkomiker ihre abgestandenen Stammtisch- und Altherrenzoten mit dem Prädikat der "politischen Unkorrektheit" adeln, zeigt DiCillos Film einen echten Ausweg: Der Film ist politisch korrekt im besten Sinne. Hier lacht der Zuschauer über und vor allem mit Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen, Homos und Heteros - und ganz ohne jeglichen Zeigefinger oder Moralgeschwätz. DiCillos Film ist stattdessen wirklich komisch, intelligent, ausgelassen und vor allem: sexy. |
The Ballad of Jack and Rose [ Australische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] Beau Bridges, Camilla Belle, Catherine Keener, Daniel Day-Lewis, Jason Lee DVD Australien Edition, PAL/Region 0 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ),WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: FormMannschaft Interview(s), Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: 1986. Die schönen Tage von Love, Peace & Happiness sind schon lange vorüber, aber zumindest einer hält den Idealen von damals die Treue. Jack Slavin lebt noch immer auf dem Gelände der Kommune, die er einst auf einer Insel im Osten der USA mitgegründet hat. Längst sind ihre Mitglieder in alle Winde zerstreut, nur Jacks 16 Jahre alte Tochter Rose lebt ausser ihm noch hier. Bislang hat Jack alle fremden Einflüsse von Rose fern halten können. Doch nun macht sich eine ernste Erkrankung bei ihm bemerkbar, Rose hört auf, ein kleines Mädchen zu sein, und dann ist vor kurzem auch noch der Bauunternehmer Marty Rance aufgetaucht, der direkt neben Jacks Grundstück einen hässlichen modernen Kasten hochziehen will.
|
The Real Blonde [UK IMPORT] Christopher Lloyd, Daryl Hannah, Matthew Modine, Catherine Keener, Elizabeth Berkley Videokassette, 26. April 1999 Verkaufsrang: 47806
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Intelligente, beschwingte Komödie 5 von 5 Punkten Die echten Blondinen erkennt man, wenn man ihnen ins Höschen schaut. Das meint zumindest einer der Protagonisten aus Tom DiCillos "Echt blond". Nach etlichen Affären mit gefälschten und gefärbten kriegt er dann auch tatsächlich eine echte ins Bett. Dumm nur, daß er ausgerechnet bei ihr mit Impotenz reagiert. Dies ist nur eine von mehreren Episoden von DiCillos mehr als gelungenem "Echt blond". Hauptsächlich geht es um junge Menschen aus der Film- und Fernsehbranche, jene Twenty- und Thirty-Somethings zwischen Winnern und Losern, die man auch aus anderen Filmen kennt. Im Gegensatz zu den meisten anderen Filmen schafft "Echt blond" jedoch den schwierigen Spaghat zwischen dem treffenden Portrait einer Generation und gleichzeitig einer ausgesprochen liberalen, progressiven Haltung. Denn wo sich in Amerika auf der einen Seite die humorlosen Dogmatiker die "politische Korrektheit" auf die Fahnen geschrieben haben und gegen alles mit Zensur vorgehen, was nicht ihrer Weltsicht entspricht, und auf der anderen Seite rücksichtslose Brachialkomiker ihre abgestandenen Stammtisch- und Altherrenzoten mit dem Prädikat der "politischen Unkorrektheit" adeln, zeigt DiCillos Film einen echten Ausweg: Der Film ist politisch korrekt im besten Sinne. Hier lacht der Zuschauer über und vor allem mit Männern und Frauen, Schwarzen und Weißen, Homos und Heteros - und ganz ohne jeglichen Zeigefinger oder Moralgeschwätz. DiCillos Film ist stattdessen wirklich komisch, intelligent, ausgelassen und vor allem: sexy. |
Johnny Suede [UK-Import] Brad Pitt, Samuel L. Jackson, Calvin Levels, Catherine Keener, Nick Cave Videokassette, 8. November 1993 Verkaufsrang: 38174
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
genail! 5 von 5 Punkten BRAD PITT!!! mit einer irrsinnig grossen haartolle, wie man sie selten sieht. leider ist der film sehr schwer in deutschland zu bekommen. er bekommt "zauberschuhe" und hat damit erfolg im starbuiseness. einfach gut! |
The Bourne Identity/The Bourne Supremacy/The Interpreter [UK IMPORT] Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Clive Owen, Julia Stiles DVD, 2. Oktober 2006 Verkaufsrang: 99938
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| You, Me And Dupree/The 40 Year Old Virgin [UK IMPORT] Owen Wilson, Matt Dillon, Kate Hudson, Michael Douglas, Steve Carell DVD, 16. April 2007 Verkaufsrang: 103344 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
|
Out Of Sight [HD DVD] [UK IMPORT] George Clooney, Luis Guzman, Isaiah Washington, Michael Keaton, Samuel L. Jackson HD DVD, 29. Oktober 2007 Verkaufsrang: 99028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Capote/All The King's Men/Gandhi [UK IMPORT] Sir Ben Kingsley, Phillip Seymour Hoffman, Sean Penn, Jude Law, Kate Winslet DVD, 19. November 2007 Verkaufsrang: 99123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
|
|

|