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| DVDs: Catherine Keener | Kundenmeinungen Kurzbeschreibungen Inhaltsangaben | |
Being John Malkovich John Cusack, Cameron Diaz, Catherine Keener Videokassette, 3. Mai 2001 Verkaufsrang: 4704 Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt - einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich. Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht. Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin. Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Kranker Film über eine verführerische Idee 5 von 5 Punkten Ein kranker Film über die verführerische Idee, einmal in den Kopf eines Anderen schauen zu können.
Craig Schwartz ist ein Loser. Der arbeitslose Puppenspieler fristet ein trauriges Dasein in seiner Werkstatt, mit seiner Frau Lotte und ihrem Heimzoo oder indem er auf der Straße versucht mit seiner Berufung ein bisschen Geld zu verdienen - wobei er regelmäßig verprügelt wird. Lotte versucht ihn dazu zu bewegen, einen Job zu suchen, doch Craig verbringt statt dessen viel Zeit damit sich zu wünschen, jemand anders zu sein. Lotte wiederum denkt zu viel an ihre Tiere. Vor allem Affe Elijah bereitet ihr Sorgen - durch die Tierpsychologin hat sie herausgefunden, dass das arme Tier aufgrund eines Kindheitstraumas ein Magengeschwür entwickelt hat.
Eines Tages bemerkt Craig eine Stellenanzeige bei einem Archivierungsunternehmen und bekommt dort auch einen Job. Reichlich merkwürdig sind jedoch die Arbeitsbedingungen: die Firma hat ihren Sitz auf der siebten Etage eines Gebäudes, die sich dadurch auszeichnet, dass die Decke halb so hoch hängt wie gewöhnlich. Die Etage war das Geschenk des Erbauers an eine Halbwüchsige. Auch die schwerhörige Sekretärin ist ziemlich verwirrend, vor allem da der Chef nur wegen ihr der festen Überzeugung ist, einen Sprachfehler zu haben.
Zu allem Überfluss begegnet Craig auf der Arbeit der toughen Maxine, in die er sich prompt verliebt. Allerdings weist sie ihn auf mehr als direkte Art ab, was Craig nur dazu verleitet, es auf andere Weise zu probieren.
Richtig interessant wird es schließlich, als Craig eines Tages ein geheimnisvolles Türchen hinter einem Aktenschrank entdeckt. Hinter diesem Türchen befindet sich seltsamerweise ein Tunnel. Als Craig nicht widerstehen kann und tief ins Dunkle hinein kriecht, fällt hinter ihm auf einmal die Tür zu und er wird von einem Sog erfasst, der ihn direkt in das Hirn von John Malkovich katapultiert. Nach 15 Minuten endet der Spuk jedoch und Craig fällt wie aus dem Nichts in einen Graben an der Schnellstraße nach New Jersey.
Nun hat Craig Blut geleckt. Sofort erzählt er Maxine von dieser Geschichte, die ihm aber nicht glaubt. Später jedoch schlägt sie vor, daraus ein Geschäft zu schlagen: sie würde Interessierte für 200$ in den Kopf von John Malkovich schauen lassen. Die Idee wird in die Tat umgesetzt, doch spätestens nachdem seine Frau Lotte davon erfahren und den Trip selbst erlebt hat, gerät das öde, aber übersichtliche Leben von Craig kräftig aus den Fugen. Was folgt sind herrliche Gedankenspiele zum Thema "Wie gern wäre ich doch jemand anders" und intime Einblicke in das Leben anderer - insgesamt jedoch hauptsächlich die filmische Umsetzung kranker Ideen.
Fazit: Wer mich kennt, weiß, dass ich an kranken Dingen viel Spaß haben kann; Being John Malkovich ist hier keine Ausnahme. Der Film bricht Tabus, philosophiert über das Unmögliche und strotzt nur so von Ironie und Satire. Schauspielerisch hervorragend dargeboten - vor allem John Cusack und John Malkovich, der dem Film seinen Namen gab, sind hier zu nennen - fand ich den Film sehr amüsant, wenngleich das auch nur ein eingeschränktes Publikum wird nachvollziehen können. Wer mit Gedankenspielen zu alternativen Realitäten oder anspruchsvollem Humor seine Probleme hat, sollte von diesem Film vielleicht lieber die Finger lassen. Wer hingegen auch etwas "alternative" Filme mag, kann das Wagnis durchaus mal eingehen.
Abschließend möchte ich noch die DVD-Extras erwähnen, die zwar nicht übermäßig lang, aber dennoch recht interessant und witzig sind.
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Capote/In Cold Blood [UK IMPORT] Phillip Seymour Hoffman, Allie Mickelson, Marshall Bell, Araby Lockhart, Robert Huculak DVD, 3. Juli 2006 Verkaufsrang: 85598 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Interessante Variation zum Musenthema, hätte aber spannender sein können 3 von 5 Punkten Der Film beschäftigt sich mit dem prätenziösen, unsymphatischen, egoistischen und egozentrischen Selbstdarsteller, Salonlöwen und Schriftsteller Truman Capote. Der Film fokussiert sich auf die Vorgeschichte seines größten literarischen Erfolgs, "In Cold Blood".
Es ist die Geschichte eines Schriftstellers und seiner Muse. Traditionell inspiriert die Muse den Dichter, und zumeist leidet sie sehr viel und stirbt - der Dichter trauert, und die Tiefe seiner Gefühle bringt sein bestes Werk hervor. Schon im klassichen Musenkonzept ist der Dichter also egoistisch und geht in seinem literarischen Schaffen über eine Leiche. Bei "Capote" findet sich eine interessante Variante: Der homosexuelle Capote macht das Objekt seines Buchprojekts, den zum Tode verurteilten Mörder Perry Smith, zu seiner Muse. Und wie eine echte Muse muss auch Perry sterben, damit Capote endlich sein Buch fertig schreiben kann.
Äußere Handlung gibt es kaum; der Film ist eine Reise durch die Seele des Dichters. Die darstellerische Qualität des Films ist hervorragend: Philip Seymour Hoffman als Truman Capote, Catherine Keener als Nell/Harper Lee und Clifton Collins jr als Perry Smith brillieren.
Und dennoch: In der Mitte verlässt der Spannungsbogen den Film. Capotes feiges Lamentieren und Taktieren wird irgendwann langweilig, seine tuntenhafte Manieriertheit nervig, und man wünscht sich, der Film würde aufs Gaspedal treten, damit es endlich wieder weiter geht. Das tut er schließlich auch am Ende des Films: Perrys Hinrichtung ist höchst ergreifend. Das Ende spiegelt den Preis des Musenkonzeptes wider: Dass Capote seine uneingestandene Schuld im Alkohol ertränkt und nach "In Cold Blood" kein Buch mehr vollenden kann, ist "poetic justice". Und dass Capotes kleine Recherche-Assistentin Harper Lee mit "To Kill a Mockingbird" einen 30 Millionen mal verkauften Bestseller schreibt, vor dem Capotes Werk verblasst, stutzt den Egomanen auch im Nachhinein zurecht.
Wegen des schwer durchhängenden mittleren Teil des Films nur 3 Sterne.
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40 Year Old Virgin [UK IMPORT] Steve Carell, Catherine Keener, Paul Rudd, Leslie Mann, Elizabeth Banks DVD, 5. Dezember 2005 Verkaufsrang: 69690 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einfach nur saukomisch... 5 von 5 Punkten Wer auf Komoedien steht, die politisch unkorrekt sind und eine gute Portion versauten Humor bieten, der kommt hier voll auf seine Kosten. Sicher nicht der anspruchsvollste Humor aber wahrscheinlich gerade deshalb einfach nur zum wegeimern. So was muss manchmal einfach sein. Ach ja, wenn moeglich unbedingt auf englisch ansehen, die deutsche Version ist meiner Meinung nach zu brav... VIEL SPASS! |
Being John Malkovich (Widescreen) [UK-Import] John Malkovich, Cameron Diaz, John Cusack, Catherine Keener, Orson Bean DVD, 25. September 2000 Verkaufsrang: 70134 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viele Filme erleben das Schicksal eines kreativen Bankrotts, ohne auch nur im Entferntesten etwas Neues oder zumindest Interessantes zu erzählen. Being John Malkovich kann man diesen Vorwurf allerdings wahrlich nicht machen, denn was Regisseur Spike Jonze und Drehbuchautor Charlie Kaufman hier erschaffen haben, ist etwas erfrischend Neues, das einem als Zuschauer den Glauben an das Kino zurückgibt. Der Film kitzelt das Gehirn und rührt das Herz. Das ist mehr, als man sonst über einen Film, der im Endeffekt nur die Geschichte eines verzweifelten, im Leben gescheiterten Puppenspielers (John Cusack) erzählt, auch nur ansatzweise erwarten darf. Wie dies möglich ist? Es ist ein Moment im Rahmen der Geschichte. Jener Moment, in dem genau dieser Puppenspieler einen Eingang entdeckt - einen Eingang in das Gehirn von John Malkovich. Cusacks Puppenspieler arbeitet, um Geld zu verdienen, als Angestellter im siebeneinhalbten Stockwerk eines Bürogebäudes in Manhattan. Allein die Geschichte des siebeneinhalbten Stockwerkes würde ausreichen, um die Handlung eines ganzes Filmes mit ihr zu füllen. In Being John Malkovich aber ist dies nur ein kleiner Gag am Rande. Im Mittelpunkt des Geschehens steht vielmehr der Versuch des Puppenspielers und einer Kollegin (Catherine Keener), aus dem Weg in Malkovichs Gehirn Geld zu machen. Sie öffnen Touristen den Weg in sein Gehirn und geben ihnen die Chance, 15 Minuten im Kopf des Schauspielers zu verbringen. Die Geschichte wird kompliziert, als John Malkovich spürt, dass etwas mit ihm nicht stimmt und den Ursachen für dieses Problem auf den Grund geht. Dreh- und Angelpunkt des Filmes ist natürlich John Malkovich, der, obwohl als introvertierter Schauspieler bekannt, sich in dieser wilden Tour über die Leinwand selbst nicht allzu ernst nimmt. Sensationeller Höhepunkt des Filmes ist schließlich ein Tripp von John Malkovich in sein eigenes Gehirn und seine Begegnung mit Dutzenden Malkovichs in sich drin. Manchmal könnte man meinen, Autor und Regisseur würden den Film mit all ihren Ideen überfrachten. Im Endeffekt aber gelingt es ihnen stets, die Balance zwischen abgedrehter Komödie und unterhaltsamem Mainstream-Film zu bewahren! -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Kranker Film über eine verführerische Idee 5 von 5 Punkten Ein kranker Film über die verführerische Idee, einmal in den Kopf eines Anderen schauen zu können.
Craig Schwartz ist ein Loser. Der arbeitslose Puppenspieler fristet ein trauriges Dasein in seiner Werkstatt, mit seiner Frau Lotte und ihrem Heimzoo oder indem er auf der Straße versucht mit seiner Berufung ein bisschen Geld zu verdienen - wobei er regelmäßig verprügelt wird. Lotte versucht ihn dazu zu bewegen, einen Job zu suchen, doch Craig verbringt statt dessen viel Zeit damit sich zu wünschen, jemand anders zu sein. Lotte wiederum denkt zu viel an ihre Tiere. Vor allem Affe Elijah bereitet ihr Sorgen - durch die Tierpsychologin hat sie herausgefunden, dass das arme Tier aufgrund eines Kindheitstraumas ein Magengeschwür entwickelt hat.
Eines Tages bemerkt Craig eine Stellenanzeige bei einem Archivierungsunternehmen und bekommt dort auch einen Job. Reichlich merkwürdig sind jedoch die Arbeitsbedingungen: die Firma hat ihren Sitz auf der siebten Etage eines Gebäudes, die sich dadurch auszeichnet, dass die Decke halb so hoch hängt wie gewöhnlich. Die Etage war das Geschenk des Erbauers an eine Halbwüchsige. Auch die schwerhörige Sekretärin ist ziemlich verwirrend, vor allem da der Chef nur wegen ihr der festen Überzeugung ist, einen Sprachfehler zu haben.
Zu allem Überfluss begegnet Craig auf der Arbeit der toughen Maxine, in die er sich prompt verliebt. Allerdings weist sie ihn auf mehr als direkte Art ab, was Craig nur dazu verleitet, es auf andere Weise zu probieren.
Richtig interessant wird es schließlich, als Craig eines Tages ein geheimnisvolles Türchen hinter einem Aktenschrank entdeckt. Hinter diesem Türchen befindet sich seltsamerweise ein Tunnel. Als Craig nicht widerstehen kann und tief ins Dunkle hinein kriecht, fällt hinter ihm auf einmal die Tür zu und er wird von einem Sog erfasst, der ihn direkt in das Hirn von John Malkovich katapultiert. Nach 15 Minuten endet der Spuk jedoch und Craig fällt wie aus dem Nichts in einen Graben an der Schnellstraße nach New Jersey.
Nun hat Craig Blut geleckt. Sofort erzählt er Maxine von dieser Geschichte, die ihm aber nicht glaubt. Später jedoch schlägt sie vor, daraus ein Geschäft zu schlagen: sie würde Interessierte für 200$ in den Kopf von John Malkovich schauen lassen. Die Idee wird in die Tat umgesetzt, doch spätestens nachdem seine Frau Lotte davon erfahren und den Trip selbst erlebt hat, gerät das öde, aber übersichtliche Leben von Craig kräftig aus den Fugen. Was folgt sind herrliche Gedankenspiele zum Thema "Wie gern wäre ich doch jemand anders" und intime Einblicke in das Leben anderer - insgesamt jedoch hauptsächlich die filmische Umsetzung kranker Ideen.
Fazit: Wer mich kennt, weiß, dass ich an kranken Dingen viel Spaß haben kann; Being John Malkovich ist hier keine Ausnahme. Der Film bricht Tabus, philosophiert über das Unmögliche und strotzt nur so von Ironie und Satire. Schauspielerisch hervorragend dargeboten - vor allem John Cusack und John Malkovich, der dem Film seinen Namen gab, sind hier zu nennen - fand ich den Film sehr amüsant, wenngleich das auch nur ein eingeschränktes Publikum wird nachvollziehen können. Wer mit Gedankenspielen zu alternativen Realitäten oder anspruchsvollem Humor seine Probleme hat, sollte von diesem Film vielleicht lieber die Finger lassen. Wer hingegen auch etwas "alternative" Filme mag, kann das Wagnis durchaus mal eingehen.
Abschließend möchte ich noch die DVD-Extras erwähnen, die zwar nicht übermäßig lang, aber dennoch recht interessant und witzig sind.
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Tötet Smoochy Edward Norton, Robin Williams, Catherine Keener Videokassette, 8. Mai 2003 Verkaufsrang: 12008 Tötet Smoochy wird all diejenigen erfreuen, die der Meinung sind, dass der Plüsch-Dinosaurier Barney - der Superstar des US-Kinderfernsehens - ein Satansbraten ist. Adam Resnick sucht sich für seine Satire klare Ziele aus, und unter dem verrückten Einfluss von Koregisseur Danny DeVito entfaltet sie sich erst wirklich. Letzterer macht seinem giftigen Humor mittels der wilden Rivalität zwischen dem skandalgebeutelten früheren Kid-Showmaster Rainbow Randolph (Robin Williams) und dessen geschniegeltem Ersatz Sheldon Mopes alias Smoochy, dem Nashorn (Edward Norton), alle Ehre. Randolph ist wahnsinnig besessen davon, seinen Job zurückzubekommen, aber Smoochy ist der absolute Quotenknaller. Mitten im Kampf um die Vorherrschaft im Kinder-TV und im Showdown von Rainbow und Nashorn findet sich eine abgestumpfte KidNet-Producerin (Catherine Keener) wieder. Ein paar laue Momente sind schnell verziehen, ist doch der Großteil von Tötet Smoochy mit DeVito, Robert Prosky, Jon Stewart und Harvey Fierstein in erlesenen Nebenrollen zum Schreien komisch. Kein Wunder, dass DeVitos Tabubrüche unter den Beschuss von Familien und echten Kid-Show-Producern gerieten. Nur den Humorlosen vergeht bei Smoochys kompromissloser Respektlosigkeit das Lachen. -Jeff Shannon
Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Genial 5 von 5 Punkten Norton in seiner besten Rolle, hervorragend gespielt. Williams unterstützt ihn dabei, auch er spielt klasse. Keener ebenso und auch DeVito trägt zu diesem außergewöhnlichen Film dabei. Ein absoluter Muss-Film!
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Simpatico [UK IMPORT] Jeff Bridges, Albert Finney, Nick Nolte, Sharon Stone, Catherine Keener DVD, 25. März 2002 Verkaufsrang: 94234 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Lovely And Amazing [UK IMPORT] Catherine Keener, Brenda Blethyn, Emily Mortimer, Raven Goodwin, Aunjanue Ellis Videokassette, 31. März 2003 Verkaufsrang: 32426
| Adaptation/Being John Malkovich [UK IMPORT] Nicolas Cage, Catherine Keener, John Malkovich, Meryl Streep, Chris Cooper DVD, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 92416 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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The Interpreter/The Good Shepherd/A Few Good Men [UK IMPORT] Jack Nicholson, Joe Pesci, Alec Baldwin, Michael Gambon, William Hurt DVD, 26. Mai 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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Knocked Up/Superbad/40 Year Virgin [UK IMPORT] Seth Rogen, Katherine Heigl, Paul Rudd, Leslie Mann, Michael Cera DVD, 22. September 2008
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Charlie Wilson's War/Capote [UK IMPORT] Tom Hanks, Phillip Seymour Hoffman, Julia Roberts, Emily Blunt, Catherine Keener DVD, 6. Oktober 2008
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| Adaptation [UK IMPORT] Nicolas Cage, Cara Seymour, John Cusack, John Malkovich, Catherine Keener DVD, 22. September 2008 Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!
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