DVDs: Christine Kavanagh

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Catherine Cookson - The Glass Virgin [UK IMPORT] - Emily MortimerCatherine Cookson - The Glass Virgin [UK IMPORT]
Emily Mortimer, Christine Kavanagh, Sylvia Syms, Samantha Glenn, Brendan Coyle

DVD, 4. Juni 2007
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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Überraschend spannend.      5 von 5 Punkten
In dieser Geschichte gibt es alles, was ein gutes Period-Drama braucht:von Liebe und Romantik bis spannenden Geschichte und wunderbaren Schauspieler.Eine der besten Catherine Cookson Verfilmungen. Glanzstück!

vorhersehbarer Kitsch      2 von 5 Punkten
Bei dieser Verfilmung haben sich meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllt.
Ich hatte ja nicht Henry James erwartet, aber was ich hier zu sehen bekam konnte mich nicht für Catherine Cookson Romane oder weitere ihrer Romanadaptionen erwärmen.
Was eine Mischung aus Liebesgeschichte, Gesellschaftsbild und Sozialkritik sein sollte, entpuppt sich nur als Sozialkitsch. Angefangen bei der Story. Den Protagonisten passiert alles erdenklich Furchtbare - Mutter der Hauptfigur ist Prostituierte, Vater ein Weiberheld, dieser kommt durch "Unfall" ums Leben, Tochter verarmt, geht mit Stallknecht auf Arbeitstour, verliebt sich, entgeht zweimal knapp einer Vergewaltigung, eine gut situierte Arbeitsposition steht in Aussicht, dem Stallknecht droht Gefängnis - und oh wunder immer wieder fügt sich alles. Mehr möchte ich an dieser Stelle vom arg vorhersehbaren Happy end nicht verraten.
Die Protagonisten bleiben eindimensional, eine wirklich befriedigende Figurenentwicklung lässt sich bis zum Ende nicht erkennen.
Sehr "abwechslungsreich" und nervig sind die andauernden Manuel-Rufe von Annabella-Darstellerin Emily Mortimer. Da habe ich nach zwei Stunden schon sehnsüchtig auf das Ende
gewartet.
Auch ist die Paarkonstellation Emily Mortimer und Brendan Coyle ist eher unglücklich gewählt, die Liebesgeschichte ist spannungsarm und die Darsteller harmonieren nicht.
Bei Kostümen und Ausstattung sind ebenso wenig Lichtblicke zu entdecken. Auch als Annabella noch Tochter aus reichem Hause ist muss sie eine Frisur tragen, die Aussieht wie ein Korb
voll Wolle und beim Kleid hatte wohl keiner wirklich Ambitionen. Denn wenn schon Kitsch, dann bitte gut verpackter.
Einzigste Lichtblicke sind die Darstellerin der jungen Annabella und Brendan Coyle als Manuel. Dafür gibt es auch die zwei Sterne.
Wahrscheinlich wurde diese Romanverfilmung auch nur Aufgrund der allgemeinen Beliebtheit der Period dramas reanimiert.


Viel Tiefe, viel Romantik....      5 von 5 Punkten
Nachdem hier schon zwei wunderbare Rezensionen stehen, die auch den Inhalt und die Hintergründe sehr gut darstellen, will ich nur noch mein (relativ) kurzes Loblied dazutun..:))).

Ich habe den Film gerade fertig gesehen und bin 5-sternig begeistert. Langsam und mit Tiefenwirkung entfaltet sich die zu Herzen gehende Geschichte zwischen Annabella Lagrange und Manuel Mendoza. In Stand und Ansehen klafft eine scheinbar tiefe Kluft zwischen den beiden, die sich im Laufe des Filmes durch viele Ereignisse und Umstände, Erfahrungen und Eröffnungen zu schließen beginnt. Der Altersunterschied wirkt am Anfang zusätzlich noch als Trennung. Aber schon in den Kindertagen Annabells wächst eine zarte Beziehung zwischen diesen beiden Menschen auf eine entzückende Art, ein Prozess der nie mehr aufhört sondern kontinuierlich weiter geht. Diese immer tiefer werdende Liebe ist das Band, das die Handlung schlüssig macht und festigt. Mit Bangen und Freude begleitet man beide auf der Hochschaubahn des Lebens. Auch in der Gefühlswelt der beiden geht es auf und ab und manchmal scheint alles auf dem Kopf zu stehen. Behutsam wird man in die Geschichte mit hineingezogen, die an Dramatik, Sozialkritik, Gefühl und Romantik nicht mehr viele Wünsche offen lässt - ja es fesselt einem 148 Minuten lang.

Sämtliche Schauspieler sind wie handverlesen für die jeweilige Rolle, allen nimmt man den Charakter, den sie darstellen, zur Gänze ab. Allen voran ein sehr anziehender und schnuggeliger Brendan Coyle, der den feschen und geradlinigen Manuel einmalig spielt und Emily Mortimer, die hinreißend die anfängliche Zerbrechlichkeit, sowie allmählich auch sehr glaubhaft die Wandlung zur selbstsicheren Frau darstellt. Auch ich habe Brendan Coyle in ,North and South' als Gewerkschaftsführer Nicolas Higgins bewundert, er gefiel mir neben Richard Armitage ganz hervorragend. Die romantisch-agile Rolle passt ihm ebenfalls wunderbar und man sieht beiden sehr gerne zu. Sie harmonieren in ihrer Darstellung.
Ich muss gestehen, ich persönlich fand keine Längen in dem Film, ging auf all ihren Wegen gerne und ohne Langeweile mit den Protagonisten mit und lies mich von dem überaus schönen Film verzaubern. Kostüme und Ausstattung, Landschaft und Kulissen, Musik und Schnitt waren ebenfalls sehr stimmig und wunderbar. Nicht zu vergleichen mit Jane Austen und Elisabeth Gaskell betritt man mit Catherine Cookson eine wiederum ganz eigene Welt des Period-Dramas.
Vom ganzen Herzen empfehle ich diesen Film.


Quite Delightful - Ein Period Drama nach Cookson      5 von 5 Punkten
1870: Annabella Lagrange (Emily Mortimer) ist die Tochter eines Glashüttenbesitzers. Sie wächst behütet und in Wohlstand auf. Aber im zarten Alter von 17 Jahren erfährt sie die Wahrheit über ihre Herkunft und ist darüber so entsetzt, dass sie von zu Hause wegläuft.
Der Stallbursche ihres Vaters ein Ire, mit dem ausgesprochen spanischen Namen Manuel Mendoza (Brendan Coyle - einst Gewerkschafter Higgins aus North&South) ist ihr einziger Freund und er findet sie schließlich völlig verstört und orientierungslos. Zusammen fliehen sie und schlagen sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Annabella leidet unter der Armut, in der sie nun leben muss aber sie ist überzeugt, dass ihre Abstammung kein anderes Leben mehr für sie zulässt. Gleichzeitig aber und ganz allmählich keimt ihre Liebe zu Manuel.
Ein spannendes Auf und Ab im zwiespältigen Leben des jungen Mädchens nimmt seinen Lauf.

Nicht nur von Jane Austen und Elizabeth Gaskell...
...sind inzwischen viele wundervolle Novellen verfilmt worden. Weniger bekannt, aber deshalb keineswegs zu verachten ist auch die große Reihe von schönen und wirklich sehenswerten Cookson-Verfilmungen, die ungefähr im selben Zeitraum wie die berühmteren Austen-Gaskell-Period-Dramas gedreht wurden (nämlich zwischen 1991 und 2000).
Wer also nach neuem Period-Drama-Futter sucht, dem möchte ich diesen Film "The Glass Virgin" vom Privatsender ITV wirklich sehr ans Herz legen. Von ITV wurde auch das neue schwungvolle "Northanger Abbey" und die pfiffige "Emma" mit Kate Beckinsale produziert und "The Glass Virgin" ist ein vergleichbar gelungenes Werk.
Prächtige Kostüme, schöne Herrenhäuser, atemberaubend schöne Landschaften, Hass, Neid, Liebe, Tragik und vorzügliche Darsteller - das alles findet man hier reichlich.
Die beiden Hauptdarsteller Emily Mortimer und Brendan Coyle sind übrigens ein richtiges Traumpaar. Erstere einfach zu süß anzusehen und zu unrecht so unbekannt, denn sie spielt die zarte zerbrechliche "Glass Virgin" absolut glaubhaft und hinreißend. Und Brendan Coyle als Manuel (doppelseufz) ist einfach RIESIG. Schon als Gewerkschafter Higgins in North and South hat Coyle mein Herz erobert (beinahe genauso doll wie Mr. Thornton ;-)), aber hier in dieser verdienten Hauptrolle ist er ein ganz besonders attraktiver und faszinierender Held (ein Leckerli, sozusagen). Ladies, ich garantiere euch, ihr werdet hingerissen sein von diesem schlichten und aufrichtigen und schnuckeligen Manuel Mendoza.
Überhaupt hat mir die Liebesgeschichte in dieser Verfilmung ausgesprochen gut gefallen. Sehr sensibel und bedächtig bahnen sich hier tiefe Gefühle zwischen Annabella und Manuel an. Schon in Annabellas Kindheit wird der zarte Keim dafür gelegt und immer wieder erhält man durch sehr feinfühlige Bilder voller Romantik und Symbolik einen Ausblick auf die Zukunft der beiden.
Obwohl mir der Film besonders im Mittelteil ein wenig zu langatmig war (zu viel Herumziehen mit dem Zigeunerwagen) hat mich doch diese wundervolle Liebesgeschichte komplett für die vorübergehende Langeweile entschädigt.

Catherine Cookson:
Natürlich sollte man vorher wissen, dass Catherine Cookson weder mit Jane Austen noch mit Elizabeth Gaskell vergleichbar ist und somit auch ihre Helden und ihre Geschichten einen ganz eigenen Charakter haben.
Austens Charaktere und Geschichten sind deutlich geistreicher und sprühen geradezu vor Ironie. Ihre süffisanten Spitzen richten sich gegen menschliche Eigenheiten wie man sie in jeder Epoche und Gesellschaft antrifft. Gaskells Geschichten sind tiefer und tragischer und von einer großen Menschenliebe geprägt und immer mit einem sanften Hauch von Sozialkritik. Die Romane der 1906 geborene Catherine Cooksons sprühen nicht vor Zynismus und sind auch keineswegs geprägt vom Glauben an das Gute im Menschen. Ihre Helden und Antihelden sind oft Ausgestoßene, Säufer, Huren oder hinterhältige Bonzen, und der Storyverlauf ist manchmal geradezu erschreckend hoffnungslos und traurig (allerdings nicht bei The Glass Virgin ;-)). Cooksons Werke stecken voller Sozial- und Gesellschaftskritik - ein Teil davon ist autobiographischer Natur - denn Catherine Cookson hatte eine triste Kindheit in Armut und am Rande der Gesellschaft erlebt.
Das sollte man sich einfach bewusst machen, bevor man diese oder andere Cookson-Verfilmungen ansieht. Denn allzu oft liest man bei Filmkritiken von Period Dramas die überaus einfältige Begründung: "Der Film ist ja gar nicht wie Pride and Prejudice!" und mit damit wird eine überragende Serie dann einfach abgewertet, nur weil die Zuschauerin (oder der Zuschauer) einen neuen Aufguss von Pride & Prejudice erwartet hatte und sich stattdessen etwas Langsameres und Tieferes oder gar Traurigeres ansehen musste.
"Period-Drama" heißt nicht naturnotwendig Darcy und Jane Austen und Cookson-Verfilmung heißt übrigens nicht automatisch "Period Drama". Denn von dieser Autorin, die über 100 Bücher geschrieben hat, gibt es auch "Modernes" zu lesen und zu sehen.

DVD:
Laufzeit 148 Minuten, Dolby Digital, Audio: Englisch Mono (äh, und das hört man übrigens leider ziemlich), Untertitel Englisch, 4:3, KEINE Extras!


Tragik, Romantik und Abenteuer in Periodkulisse      4 von 5 Punkten
Die Autorin: Catherine Cookson, in Deutschland weniger bekannt, ist eine 1906 in der englischen Kleinstadt Tyne Dock geborene Schriftstellerin. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf und begann bereits als 16jährige mit dem Schreiben. Ihre Romane wurden in mehr als 12 Sprachen übersetzt, eine ganze Reihe von Verfilmungen entstand auf der Basis ihrer Werke. Für ihr schriftstellerisches Gesamtwerk wurde sie 1993 in den Stand "Dame of the britisch Empire" erhoben. Catherine Cookson starb im Juni 1998.

The Glass Virgin
England 1870. Annabella Lagrange (gespielt von der zu Unrecht kaum bekannten Emily Mortimer) verlässt ihr wohlhabendes Elternhaus, nachdem sie von einem skandalösen Geheimnis erfährt, das ihr das Bleiben unmöglich macht. Gesellschaft und Trost findet sie beim ehemaligen Stallknecht der Familie, Manuel Mendoza. Zusammen reisen sie auf der Suche nach Arbeit durchs ländliche Northumbria.Wo "Upper Class"-Herkunft und Arbeiterklasse aufeinandertreffen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert.

Die Verfilmung (und auch das Buch) bietet typische Elemente der Cookson-Romane: Abentheuer, Romantik, Tragik und Sozialkritik, die eher in der Anlage der Charaktere liegt als in der Verarbeitung des Themas. Detailgetreu und Periodgemäss ausgestattet, gut besetzt und gespielt ist "The Glass Virgin" gute Unterhaltung für alle Freunde englischer Period-Kostüm-Verfilmungen. Auch hier trifft man viele bekannte Gesichter aus anderen hervorragenden Verfilmungen, zB den verschmitzt-schroffen Brendan Coyle (Higgins aus North & South.

Sicher ist die Grundlage der Verfilmungen (es gibt eine ganze Reihe von Verfilmungen der Romane) ein wenig trivialer als Beispielsweise Jane Austen, aber daran kann man sich kaum stören. Ein bischen Romantik muss einfach auch mal sein.

Keine Extras, deshalb einen Stern Abzug.


Manchild - Series 1 [UK IMPORT] - Nigel HaversManchild - Series 1 [UK IMPORT]
Nigel Havers, Anthony Stewart Head, Ray Burdis, Don Warrington, Lindsey Coulson

DVD, 31. März 2003
     Verkaufsrang: 72856      Der Artikel ist bald verfügbar. Sichern Sie sich jetzt Ihr Exemplar!

Preis: € 20,99 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Suchtfaktor      5 von 5 Punkten
Eigentlich müßte ich einen Punktabzug machen, da die Ausstattung der DVD wirklich nicht besonders ist. Special Features sind Folgen- und Szenenanwahl. Was dieses Manko allerdings komplett aufhebt, ist die Qualität der Serie selber. Habe ich den Verkauf ursprünglich nur wegen Anthony Head (dem Giles aus "Buffy") getätigt, waren mir spätestens ab der 3. Folge sämtliche vier Hauptcharaktere ans Herz gewachsen. Hat man sich erst einmal an das ungewohnte Tempo dieser vorzüglichen Comedy-Serie gewöhnt (die sich als UK-Produkt natürlich sehr von US-Produktionen unterscheidet), kann man den intelligenten Witz und die Verve, mit der die Darsteller sich und den Mann um die 50 an sich auf den Arm nehmen, in vollen Zügen geniessen. Szenen, die sich ganz böse nach purer Realität anfühlen und teilweise wundervoll obskure Einlagen verleihen der Show absoluten Kultcharakter. Schade, daß diese Serie in Deutschland ein Geheimtipp bleiben wird, sollte sich nicht irgendein TV-Sender als clever genug erweisen.


The Glass Virgin ( Catherine Cookson's The Glass Virgin ) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Avril ElgarThe Glass Virgin ( Catherine Cookson's The Glass Virgin ) [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Avril Elgar, Brendan Coyle, Christine Kavanagh, Darren Newton, Emily Mortimer

DVD
    

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Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital 2.0 ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: England 1870. Annabella Lagrange (gespielt von der zu Unrecht kaum bekannten Emily Mortimer) verlässt ihr wohlhabendes Elternhaus, nachdem sie von einem skandalösen Geheimnis erfährt, das ihr das Bleiben unmöglich macht. Gesellschaft und Trost findet sie beim ehemaligen Stallknecht der Familie, Manuel Mendoza. Zusammen reisen sie auf der Suche nach Arbeit durchs ländliche Northumbria.Wo "Upper Class"-Herkunft und Arbeiterklasse aufeinandertreffen, sind Schwierigkeiten vorprogrammiert. Die Verfilmung (und auch das Buch) bietet typische Elemente der Cookson-Romane: Abentheuer, Romantik, Tragik und Sozialkritik, die eher in der Anlage der Charaktere liegt als in der Verarbeitung des Themas. Detailgetreu und Periodgemäss ausgestattet, gut besetzt und gespielt ist "The Glass Virgin" gute Unterhaltung für alle Freunde englischer Period-Kostüm-Verfilmungen. Auch hier trifft man viele bekannte Gesichter aus anderen hervorragenden Verfilmungen, zB den verschmitzt-schroffen Brendan Coyle (Higgins aus North & South.



Catherine Cookson - The Glass Virgin [UK IMPORT] - Emily MortimerCatherine Cookson - The Glass Virgin [UK IMPORT]
Emily Mortimer, Christine Kavanagh, Sylvia Syms, Samantha Glenn, Brendan Coyle

DVD, 14. April 2003

Verkaufsrang: 69861

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Chimera [UK IMPORT] - John LynchChimera [UK IMPORT]
John Lynch, Christine Kavanagh, Kenneth Cranham

Videokassette, 7. September 1992


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Manchild - Series 1 [UK IMPORT] - Nigel HaversManchild - Series 1 [UK IMPORT]
Nigel Havers, Anthony Stewart Head, Ray Burdis, Don Warrington, Lindsey Coulson

Videokassette, 31. März 2003

Verkaufsrang: 39012

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