DVDs: Daniel Kash

Kundenmeinungen
Kurzbeschreibungen
Inhaltsangaben

Alien Quadrilogy (9 DVDs) - Sigourney WeaverAlien Quadrilogy (9 DVDs)
Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Lance Henriksen, Paul Reiser

DVD, 10. Dezember 2003
     Verkaufsrang: 1746      Gewöhnlich versandfertig in 6 bis 9 Tagen.

Preis: € 44,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Fox Alien Quadrilogy (9 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 08.12.03

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)

Hammer - Box!      5 von 5 Punkten
Keine Frage! Ridley Scotts Thriller "Alien" ist ein absoluter Klassiker des Genres und zog somit auch drei weitere nicht minder atmosphärische Sequels mit sich. Bewertung:
Teil 1: Auch in der neuen Schnittfasung wird Alien nicht unbedingt besser, aber dier Film liegt in der bestmöglichen Qualität vor und hat nichts von seiner Spannung eingebüsst. 5 Punkte
Teil 2: Regisseur James Cameron drehte den zweiten und zugleich actionreichsten Teil. Darsteller wie Carrie Henn, Michael Biehn oder Bill Paxton machen den Streifen zu einem Hochgenuss. Action und Spannung befinden sich auf Höchstniveau. Auch die Atmosphäre ist wahrlich meisterhaft. Das Finale ist legendär. Die Extended - Version bietet noch mehr Action und Dialoge und wertet den ohnhin schon genailen Film nochmal auf. 5 Punkte
Teil 3: David Fincher kehrte nach Teil 2 wieder zu den Wurzeln zurück. Es gibt nur ein Alien, dafür aber verdammt viel Spannung. Teil 3 ist für mich der atmosphärisch düsterste Teil der Reihe. Die Extended Version bietet zwar einen völlig neuen Anfang des Films, die meisten Szenen sind jedoch schlecht oder überhaupt nicht synchronisiert. Daher 4 Punkte
Teil 4: Der vierte Teil ist zwar der schlechteste Teil der Reihe, bietet aber viel Action und Splatter - Effekte. Die Extended - Version ist sehr zu empfehlen. Es gibt viele neue Dialoge, Action und ein neues Ende, das viel besser zu dem Film passt. Daher gibt es eine Aufwertung von 4 auf 4,5 Punkten
Jeder Film hat eine extra Bonus - DVD und die Box ist zudem ein wahres Schmuckstück. Diese Box darf unter den Cineaisten nicht fehlen.


 Weitere Kundenmeinungen


Das Johannes Evangelium - Stuart BunceDas Johannes Evangelium
Stuart Bunce, Henry Ian Cusick, Daniel Kash

DVD
     Verkaufsrang: 11429      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 25,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

Cine Plus Das Johannes Evangelium, USK/FSK: 12+

Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Unübertroffen!      5 von 5 Punkten
Die Fassung von 2005 ist es wert, sie sich anzusehen, auch wenn ich mich nicht als Bibelexperte bezeichnen kann.

Bezüglich weiterer Einzelheiten lassen ich daher meinem Vorredner das Wort.

Anmerkung zu dieser Verkaufsversion:
Wie oben im kleinen Kasten beschrieben, wurde eine Bonus-DVD im Pappschuber beigefügt, die den Spielfilm "Moses" mit Burt Lancaster, Anthony Quayle und Irene Papas in deutsch DD2 enthält.
"Moses" hat eine Spielzeit von 136 Minuten und wurde lt. Dokumentation 1975 für das Fernsehen in Farbe gedreht. Qualitativ weiss Moses zu überzeugen.

180 Minuten Evangelium, 136 Minuten Moses ( mit Burt Lancaster ! ) und 96 Minuten Bonusmaterial zum Hauptfilm lassen den Erwerb lohnenwert erscheinen.

Ausserdem wird die Hauptrolle von Henry Ian Cusick gespielt, den einige aus Lost ( ab 2. Staffel ) als Desmond ( aus dem unterirdischen Labor ) kennen dürften.
(ab 2. Staffel)

Absolut empfehlenswert!








Hervorragende filmische Umsetzung des Johannes-Evangeliums      5 von 5 Punkten
Eigentlich müsste diese DVD mehr als 5 Sterne erhalten!
Es gibt einige Gründe, die mich zu obiger Aussage bewogen haben. Nachfolgend die wichtigsten davon.
1. Der Film wurde wirklich wortgetreu aus dem Text des Johannes-Evangeliums umgesetzt (Die gute Nachricht-Bibel). Ich verwendete den Film als Ergänzung zum Bibellesen und konnte daher schon beinahe auf jedes Wort warten, das entweder von den Darstellern, oder von der Stimme aus dem Off wiedergegeben wurde.
2. Die schauspielerische Leistung, allem voran der des Hauptdarstellers Henry Ian Cusick, besticht wirklich. Er spielte Jesus Christus mit einer Würde, mit einer Tatkraft, mit einer Liebenswürdigkeit, wie man sich so den Sohn Gotte wirklich vorstellen könnte.
3. Die Umsetzung des teilweise doch sehr ernsten Themas verzichtet auf unnötige Gewaltdarstellungen, so wird die Geisselung Jesu lediglich mit Schatten, die einen peitschen schwingenden Menschen zeigen, dargestellt. Lediglich das Brechen der Beine bei den beiden Mitverurteilten ist eine Szene, die Kindern nicht unbedingt zugemutet werden sollte.
4. Der Film ist, was Bildqualität, Ausleuchtung und Kameraführung betrifft, vorüglich umgesetzt.
5. Die Landschaftsaufnahmen wurden sehr gut gewählt und in Szene gesetzt.
6. Die Filmmusik ging mir einfach unter die Haut! Sie hebt auf hervorragende Weise zusätzlich die Qualität des Gesamtwerks.
7. Die Szenenwahl, die über einen eigenen Menüpunkt aufrufbar ist, zeigt auch die entsprechenden Kapitel und Verse des Bibelberichts an.

Als Resumee kann ich sagen, dass ich noch nie einen so gelungenen Film über einen biblischen Bericht gesehen habe. Kleinigkeiten im Film, die sich nicht mit meinem biblischen Verständnis decken, liegen ganz einfach an der verwendeten Bibelübersetzung oder der landläufigen Meinung. So wird z.B. der Gottesname (Jehova oder Jahwe) im Film nicht erwähnt, auch wurde erwartungsgemäß dargestellt, dass Jesus, wie die herkömmliche Ansicht ist, an einem Kreuz und nicht an einem einfachen Pfahl hingerichtet wurde.

Trotzdem finde ich, dass der Kauf dieses Films absolut zum Empfehlen ist!


Sind wir endlich fertig? [Blu-ray] - Ice CubeSind wir endlich fertig? [Blu-ray]
Ice Cube, Nia Long, John C. McGinley, Aleisha Allen, Philip Daniel Bolden

Blu-ray, 7. Februar 2008
     Verkaufsrang: 31708      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
  In einen Einkaufswagen
  Bei Amazon weiterinformieren oder bestellen

In der Fortsetzung der überaus erfolgreichen Familienkomödie "Sind wir schon da?" verschlägt es das frisch verheiratete Paar Nick (ICE CUBE) und Suzanne (NIA LONG) von der Stadt aufs Land. Um ihren beiden Kindern ein besseres Leben in idyllischer Natur zu bieten, beziehen sie ein neues Traumhaus. Doch das muss erst noch renoviert werden. Das Chaos ist vorprogrammiert. Außerdem treibt der beauftragte Bauunternehmer Chuck Mitchell Nick mit seiner merkwürdigen Arbeitseinstellung zunehmend in den Wahnsinn. Als Chuck sich zu allem Übel auch noch mit Nicks Frau und den Kindern anfreundet, bringt das den eifersüchtigen Nick endgültig auf die Palme ...

Regie bei dieser irrwitzigen Komödie führte Steve Carr (Dr. Doolittle 2, Der Kindergarten Daddy). Neben Ice Cube (xXx: The Next Level) und John C. McGinley (Identität) spielen unter anderem die aus "Sind wir schon da?" (2005) bekannten Nia Long, Aleisha Allen und Philip Bolden mit.


Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Man wußte was kommt ......      5 von 5 Punkten
aber trotzdem wieder total geil. Ich würd behaupten Ice Cube hats drauf.
Nicht umsonst "Cube Vision" würde ich sagen.
Absolut sehenswert wenn man den 1 Film auch gleich genießt.
5 Sterne wert :)


 Weitere Kundenmeinungen


Das Johannes Evangelium - Der Film (3 DVDs) - Henry Ian CusickDas Johannes Evangelium - Der Film (3 DVDs)
Henry Ian Cusick, Daniel Kash, Richard Lintern

DVD, 19. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 32232     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wörtliche Verfilmung des Johannesevangeliums      4 von 5 Punkten
Abgesehen davon, dass mir bis jetzt noch nicht allzu viele Verfilmungen des Johannes-Evangeliums untergekommen sind, unterscheidet sich diese Bibelverfilmung in einem Punkt sehr wesentlich von allen anderen: Sie nimmt den Bibeltext als Drehbuch her. Man kann sich wirklich mit der Bibel hinsetzen und mitlesen: Das ganze Johannesevangelium vom ersten bis zum letzten Vers wird entweder durch den Erzähler oder durch die Schauspieler wiedergegeben. Kein Dialog und keine Handlung, die nicht von Johannes berichtet worden wäre.

Schade finde ich allerdings, welche Bibelübersetzung dieser Verfilmung zu Grunde gelegt wurde: Die englische Version verwendet die "Good News Bible", die deutsche Version irgendwie eine Anlehnung daran (vielleicht eine direkte Übersetzung der englischen Übersetzung oder eine moderne Übersetzung, die ich nicht kenne). Dadurch wird (zumindest in der deutschen Version) der Sinn von einigen wenigen Versen leider entstellt. Z.B. wird die Frage Jesu aus Joh. 9, 35 "Glaubst du an den Sohn des Menschen?" (RevELB) mit "Willst du ganz zu mir gehören?" wiedergegeben. Die Begriffe "Sünde" und "Glauben" werden überhaupt an einigen Stellen umschrieben, was meiner Meinung nach nicht immer so gut gelingt. Und statt "Ehe Abraham war, bin ich!" (Joh, 8, 58 - RevELB) sagt Jesus im Film "" war ich schon da.", wodurch die Anspielung auf das "Ich bin, der ich bin" aus 2Mo. 3, 14 verloren geht.
Fairerweise muss ich aber sagen, dass die angesprochenen Punkte eher die Ausnahme darstellen und viele Verse im Film sehr gut rüberkommen.

Ich kann den Film als Überblick oder z.B. für evangelistische Hauskreise wirklich empfehlen. Mich persönlich hat der Film auch mehr zum Nachdenken angeregt, in welcher Situation / vor welchem Hintergrund Jesus manche Aussagen im Johannesevangelium macht und wie die Leute wohl darauf reagiert haben.

Eine sehr gute Idee finde ich die Hintergrundinfos im Film, die man an manchen Stellen per Fernbedienung anzeigen kann. Da werden für den Bibel-Neuling Begriffe wie z.B. "Pharisäer" oder "Bethanien" erklärt. Wenn man sich den Film anschauen möchte, wird man in der Praxis aber wahrscheinlich nicht so oft darauf zurückgreifen, weil das natürlich jedes Mal den Film unterbricht.

Das Zusatzmaterial (Interviews mit Theologen bzw. bestimmten Darstellern über den Film, interaktive Landkarte von Israel,...) hab' ich nicht so nützlich gefunden.

Fazit: Für eine Bibelverfilmung sehr nah am Bibeltext, wobei die Übersetzung manchmal leider nicht so hilfreich ist. Empfehlenswert!

Wortgetreue, ausdrucksstarke Verfilmung des beliebtesten Evangeliums      5 von 5 Punkten
"Am Anfang war das Wort..."
...so beginnt der 2003 gedrehte, zweiteilige Spielfilm über die bekannteste Persönlichkeit der Menschheitsgeschichte. Mit genau denselben Worten
"Am Anfang war das Wort..."
... hat auch der Evangelist Johannes im späten 1. Jahrhundert nach Christus seinen Bericht über das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu eingeleitet. Diese Worttreue findet sich nicht nur zu Beginn wieder, nein, sie macht den gesamten Film aus.

Genau darin lag auch die Absicht des Regisseurs Philip Saville. Sein Werk sollte sich in nichts von der antiken Vorlage unterscheiden. Kein Wort sollte fehlen, keins hinzu gedichtet werden. So hat er einfach den Text des gesamten Evangeliums übernommen.
Man könnte auch sagen: das Drehbuch ist über 1.900 Jahre alt.

Das macht den Film auch so intensiv und echt. Aber eben auch sehr anspruchsvoll. Eigentlich wird immerzu gesprochen: die Dialoge von den Schauspielern und der narrative Teil von einem Erzähler aus dem off. Einfach nur wundvoll ist hier Christopher Plummer im englischen Original. Wenn der mit seinem tiefen Bass tönt:
"In the beginning was the word.", dann könnte ich stundenlang zuhören!
Aber auch der deutsche Erzähler ist r-i-c-h-t-i-g klasse.
Zugegeben, ohne zwischendurch mal auf die Pausentaste zu drücken ist die Wucht der poetischen, tiefgründigen Sprache kaum zu bewältigen. Wer sich aber auf die gehaltvollen Texte einlassen mag, der wird belohnt.

Sicher liegt das auch an Henry Ian Cusick in der Hauptrolle. Der Brite mit den südamerikanischen Wurzeln ist Theaterschauspieler und Mitglied der berühmten Royal Shakespeare Company. Daher sitzt bei ihm auch jedes Wort und jeder Blick. Andere Jesus-Darsteller kommen schonmal ganz gerne völlig weltfremd daher gewandelt. Nicht so Cusick. Der nimmt große, kräftige Schritte, so wie sich das für einen Zimmermann mit ausgeprägtem Hang zu langen Wanderungen gehört. Und er zeigt völlig normale menschliche Regungen, weint, lacht, regt sich auf oder ist enttäuscht.

Übrigens heisst Evangelium "Frohe Botschaft" oder auch "Gute Nachricht." In dieser Verfilmung kommt das endlich auch mal rüber! Ach, was war ich sie alle leid, diese alten Filme mit ihren lauwarmen Jesus-Darstellungen, die einen weder besonders froh stimmen noch irgendwie an- oder aufregen konnten. Bei denen blieb man als Zuschauer viel eher ratlos zurück: Was bitte schön hat die Menschen so sehr an diesem Jesus begeistert? Wieso haben ihn andere wiederum so sehr gehasst?

Mit d-i-e-s-e-r Verfilmung wird alles klar. Ruck-zuck werden wir in die Vergangenheit gebeamt und begegnen ihm quasi persönlich, diesem charismatischen Prediger, der sowohl Liebe verkörpert als auch Autorität (Johannes spricht hier von "Vollmacht").
Wir erleben aber genauso mit, wie ihn das Volk im nächsten Moment umbringen will, können sehen, wie sich Fäuste erheben, hören, wie er "Gotteslästerer" geschimpft wird. Hat er nicht eben behauptet, er und Gott seien eins, quasi ohne Unterschied? Da, schon wieder:
"Wer mich sieht, der sieht den Vater!"
Ja, hier wird wirklich verständlich, warum sich an Jesus die Geister scheiden. Bis heute.

Auch die filmische Atmosphäre ist rundherum gelungen: 2.000 Statisten, naturgefärbte Kleidung, antike Instrumentierung, glaubwürdige Computeranimationen des biblischen Insraels, wohtuende Landschaftsaufnahmen. Alles stimmt. Ok, ok, vielleicht macht Johannes der Täufer einen leicht neben sich stehenden, etwas zu entrückten Eindruck.
Aber da wollen wir einfach mal großzügig drüber hinweg sehen.

Denn alles andere ist Intensivnahrung nach zuviel Fast-Food; eine Infusion für unsere Mainstream-geschwächten Venen.

Unbedingte Kaufempfehlung!


A Town Without Christmas [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ] - Bill CarrA Town Without Christmas [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
Bill Carr, Daniel Kash, Ernie Hudson, Isabella Fink, Jeremy Akerman

DVD
     Verkaufsrang: 39785     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD:TON: Englisch ( Dolby Digital Stereo ),Englisch ( Untertitel ),Holländisch ( Untertitel ),BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü,SYNOPSIS: Die Belegschaft eines Fernsehsenders kümmert sich professionell um die Weihnachtsbriefe von Kindern und wird in helle Aufregung versetzt, als ein kleiner Junge ankündigt, er wolle nicht mehr leben. Eine Reporterin macht sich auf die Suche. Weihnachtsunterhaltung mit übertriebener Gefühligkeit, die alte Konzepte ohne Überzeugungskraft aufbereitet. Immerhin beschert der Film ein Wiedersehen mit dem gut aufgelegten Peter Falk, der die sentimentale Geschichte für sich zu nutzen weiß.



Das Johannes Evangelium - Der Film (3 DVDs) - Henry Ian CusickDas Johannes Evangelium - Der Film (3 DVDs)
Henry Ian Cusick, Daniel Kash, Richard Lintern

DVD, 4. November 2005
     Verkaufsrang: 40659     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)

Hervorragende filmische Umsetzung des Johannes-Evangeliums      5 von 5 Punkten
Eigentlich müsste diese DVD mehr als 5 Sterne erhalten!
Es gibt einige Gründe, die mich zu obiger Aussage bewogen haben. Nachfolgend die wichtigsten davon.
1. Der Film wurde wirklich wortgetreu aus dem Text des Johannes-Evangeliums umgesetzt (Die gute Nachricht-Bibel). Ich verwendete den Film als Ergänzung zum Bibellesen und konnte daher schon beinahe auf jedes Wort warten, das entweder von den Darstellern, oder von der Stimme aus dem Off wiedergegeben wurde.
2. Die schauspielerische Leistung, allem voran der des Hauptdarstellers Henry Ian Cusick, besticht wirklich. Er spielte Jesus Christus mit einer Würde, mit einer Tatkraft, mit einer Liebenswürdigkeit, wie man sich so den Sohn Gotte wirklich vorstellen könnte.
3. Die Umsetzung des teilweise doch sehr ernsten Themas verzichtet auf unnötige Gewaltdarstellungen, so wird die Geisselung Jesu lediglich mit Schatten, die einen Peitschen schwingenden Menschen zeigen, dargestellt. Lediglich das Brechen der Beine bei den beiden Mitverurteilten ist eine Szene, die Kindern nicht unbedingt zugemutet werden sollte.
4. Der Film ist, was Bildqualität, Ausleuchtung und Kameraführung betrifft, vorüglich umgesetzt.
5. Die Landschaftsaufnahmen wurden sehr gut gewählt und in Szene gesetzt.
6. Die Filmmusik ging mir einfach unter die Haut! Sie hebt auf hervorragende Weise zusätzlich die Qualität des Gesamtwerks.
7. Die Szenenwahl, die über einen eigenen Menüpunkt aufrufbar ist, zeigt auch die entsprechenden Kapitel und Verse des Bibelberichts an.

Als Resumee kann ich sagen, dass ich noch nie einen so gelungenen Film über einen biblischen Bericht gesehen habe. Kleinigkeiten im Film, die sich nicht mit meinem biblischen Verständnis decken, liegen ganz einfach an der verwendeten Bibelübersetzung oder der landläufigen Meinung. So wird z.B. der Gottesname (Jehova oder Jahwe) im Film nicht erwähnt, auch wurde erwartungsgemäß dargestellt, dass Jesus, wie die herkömmliche Ansicht ist, an einem Kreuz und nicht an einem einfachen Pfahl hingerichtet wurde.

Trotzdem finde ich, dass der Kauf dieses Films absolut zum Empfehlen ist!

Genial      5 von 5 Punkten
Dieser Film ist genial. Das Johannes-Evangelium wird wunderschön stimmungsvoll in Szene gesetzt - ganz ohne den üblichen Jesus-Film-Kitsch. Der Text, die Bilder, die Musik - alles fügt sich wundervoll zusammen. Die Bibel wird lebendig, wie ich es zuvor nur selten erlebt habe. Und ich entdeckte mehrmals völlig neue Aspekte in dem Evangelium. Immer wieder habe ich nachgelesen, weil ich dachte, daß das Gesagte so doch gar nicht in der Bibel stehen könne. Doch es stimmte jedesmal. Der Film ist absolut texttreu. Unbedingte Empfehlung!

Absolut empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Ich habe sie alle: "Jesus von Nazareth" (ich dachte, es wäre der beste Film - weit gefehlt!); "Jesus - Keiner hat die Menschen ..."; "Der Messias"; "Die Passion Christi"; "Das 1. Evangelium nach Matthäus" und Hollyood-Kitsch wie "König der Könige" etc.
Doch dieser Jesus-Film überragt sie alle. Er ist unvergleichlich gut! Die Investition (relativ hoher Preis) lohnt sich wirklich, weil der Film einem ans Herz rührt (nicht durch gezeigte Grausamkeiten, sondern durch Liebe).

Sehr sehenswerter Bibelfilm      5 von 5 Punkten
Die DVD zeigt eine sehr detailgetreue filmische Umsetzung des Johannes-Evangeliums, die das Buch fast wortgetreu nach der Übersetzung der "Guten Nachricht" (Die Bibel in heutigem Deutsch) erzählt. Man bekommt einen sehr guten Eindruck der damaligen Verhältnisse und ein ganz neues Verständnis des Lebens Jesu. Die Drehorte und die Darsteller wurden hervorragend ausgewählt, Kameraführung und Bildqualität sind erste Sahne.
Mich hat der Film tief beeindruckt.

Das Evangelium, wie es in der Bibel steht      4 von 5 Punkten
Der Film wurde fast zu 100% wortgetreu vom Johannes-Evangelium übernommen, und zwar aus der Guten Nachricht Übersetzung. Abgesehen von der Kulisse, die alles andere als dem Land Israel vor 2000 Jahren entspricht, ist der Film sehr gelungen, darum auch fast die volle Punktzahl. Ich empfehle jedem wärmstens diesen Film, den diese optischen Details nicht stören.
Henry Ian Cusick schafft es hervorragend, Jesus als Mensch und Gott darzustellen. Außerdem kommt in diesem Film die Radikalität Jesu sehr gut zum Ausdruck - er sprach in klaren und unverhüllten Worten zu den Menschen.


 Weitere Kundenmeinungen


Die Abenteuer des Young Indiana Jones Kapitel 12: Der Angriff des Roten Baron - Sean Patrick FlaneryDie Abenteuer des Young Indiana Jones Kapitel 12: Der Angriff des Roten Baron
Sean Patrick Flanery, Ronny Coutteure, Patrick Toomey, Marc Warren, Craig Kelly (II)

Videokassette, 6. April 2000
     Verkaufsrang: 10531     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Indy begegnet Manfred von Richthofen!      5 von 5 Punkten
In diesem Kapitel begegnet Indy berühmten Fliegerassen des Ersten Weltkrieges: Manfred von Richthofen und Charles Nungesser. Y.I.J. tritt in die Lafayette Escadrille ein und nimmt an Luftkämpfen teil. Diese Episode beeindruckt durch die spannenden Luftkampfszenen, Action und Spannung von der ersten bis zur letzten Minute.


The Tuxedo - Jackie ChanThe Tuxedo
Jackie Chan, Jennifer Love Hewitt, Jason Isaacs, Debi Mazar, Ritchie Coster

Videokassette, 30. Juni 2001
    

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen



Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Kinderfilm und einfach nur doof!!      1 von 5 Punkten
Was sich Jackie Chan mit "The Tuxedo" dachte ist mir ein Rätsel dümmliche Dialoge und kindische Kämpfe hier stimmt wirklich nichts, war sehr enttäuscht von diesem Machwerk des schlechten Geschmackes und somit ist er neben Rush Hour 3 der schlechteste Film den er jemals gemacht hat!!!

Unfug im Anzug      1 von 5 Punkten
Leider ist dieser Film wirklich einer der schlechtesten von Jackie Chan. Er spielt einen Taxifahrer namens Tong, der durch sein fahrerisches Können zum Chauffeur des Superagenten Clark Devlin aufsteigt. Aber wie das mit Superagenten so ist, einer will ihnen immer ans Leder - und so wird Jackie zum Helden wider Willen, als er dessen Agentenanzug anzieht, der ihm Superkräfte verleiht - natürlich auch seine typischen Kampfkünste...
Fälschlicherweise für den wahren Devlin gehalten, soll er zusammen mit der Agentin Blaise(Jenniver Nerv...äh, Love-Hewitt) einen fiesen Obermacker beobachten, der irgendwas mit der Wasserversorgung vorhat.
Der Film ist einfach zu krampfhaft auf lustig gemacht. Schon am Anfang fanden sich die Filmemacher wohl unheimlich komisch, als sie ein Reh in einen Fluß steigen lassen, wo es sich erleichtert.
Die meisten Gags wirken aufgesetzt und sind keineswegs lustig. Jennifer Love Hewitt nervt einfach nur durch ihr Gezicke. Die Logik der Geschichte ist eigentlich totaler Unsinn, abgesehen davon wäre es mir auch neu, daß Wasserläufer Schwarminsekten wären, die einer Königin folgen.
Insgesamt ein Film, bei dem man nichts versäumt.

Lustige Stunts und ein smarter Jason Isaacs....      3 von 5 Punkten
Ich mag Jackie Chan Filme sehr und Jason Isaacs ist einer meiner Lieblingsschauspieler (seit dem Patrioten hat er es mir angetan),dehalb habe ich diesen Film gekauft.Zugegeben die Handlung von dem Film ist ein wenig dürftig (vergiftetes Wasser und eine Insektenart die was es gar nicht gibt in wirklichkeit)aber die lustigen Stunts von Jackie und wie er versucht den "TUXEDO" zu beherrschen sind schon wert sich den Film zu kaufen.Jason Isaacs hätte zwar ein wenig länger im Film vorkommen können(SCHADE!!!!)aber sonst ist er genau richtig wenn man von einen müden Arbeitstag nach Hause kommt und was zur aufheiterung braucht.Deshalb 3 Sterne.

Einer der schlechtesten von Jackie...      2 von 5 Punkten
Ich wusste im Vorhinein, dass ich nicht viel von dem Film zu erwarten habe, aber da ich ein großer Fan seiner Filme bin, wollte ich auch diesen Film in meiner Sammlung haben.
Wenn ein Film gut ist wird er gelobt - ist ein Film schlecht, soll er eine Persiflage auf andere Filme sein. Der Film parodiert James Bond - nicht Mal schlecht.
Wer aber einen typischen Jackie Chan Film erwartet, liegt hier vollkommen falsch. Die Kampfhandlungen (sofern man diese überhaupt so nennen darf), sind weit unter dem Niveau seiner anderen Filme. Das Einzige, was den Film noch so einigermaßen rettet, ist Jennifer Love Hewitt - hübsch anzusehen, wenn die Handlung Mal wieder zu langweilig wird.

Wenn man nicht mit großen Erwartungen an den Film geht, kann er ein netter Pausenfüller sein, aber der Name Jackie Chan lässt zu viel erwarten, was letzten Endes nicht eingehalten werden kann.


Judy Garland - Me And My Shadows [UK IMPORT] - Judy DavisJudy Garland - Me And My Shadows [UK IMPORT]
Judy Davis, Victor Garber, Hugh Laurie, John Benjamin Hickey, Sonja Smits

Videokassette, 4. Februar 2002

Verkaufsrang: 26415

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,
  Bei anderem Anbieter bestellen



 


Seiten:
  1  
Nächste