DVDs: Daniel Küblböck

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Daniel - Der Zauberer - Ulli LommelDaniel - Der Zauberer
Ulli Lommel, Katja Rupe, Daniel Küblböck, Peter Schamoni

DVD, 11. April 2008
     Verkaufsrang: 14289      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,99 (versandkostenfrei ab 20 € Bestellwert, Versandbedingungen s.o.)
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Sunfilm Daniel der Zauberer, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 11.04.08



Daniel, der Zauberer - Daniel KüblböckDaniel, der Zauberer
Daniel Küblböck, Ulli Lommel, Katja Rupé

DVD, 30. September 2005
     Verkaufsrang: 16952     

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Kundenmeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Homofürst als Geldautomat      1 von 5 Punkten
Es war ja klar dass die Bewertung hier von Danielfans verfälscht wird. 10x 5 Sterne und der rest 1 Stern. Wow

GRAUENHAFT!!!      1 von 5 Punkten
Das unfassbarste an diesem Film ist zunächst einmal, dass ich ihn mir sogar tatsächlich ganz angeschaut habe, bis auf die Sequenzen, bei denen Küblböck seine Hits zum besten gibt. Da habe ich weitestgehend immer vorgespult. Andererseits bleibt dann auch nicht mehr viel vom eigentlichen Film übrig, denn dieses "Werk" ist im Grunde nix anderes als eine penetrante Selbstbeweihräucherung des "Künstlers" und eine Art Werbetrailer für die Konzerte desselbigen.

Es ist eine absolute Frechheit, solch einen Trash tatsächlich in einem Kino zu zeigen und dafür auch noch Geld zu verlangen. Es verwundert überhaupt nicht, dass teilweise sogar Zuschauer von Überraschungsfilmpremieren in den Lichtspielhäusern randaliert haben sollen. Zugegebenermaßen bin ich voreingenommen an diesen Film herangegangen, da ich von Daniel K. ohnhein nichts gehalten habe. Aber was sich mir dann geboten hatte, hatte meine schlimmsten Befürchtungen sogar weit übertroffen. Man hat das Gefühl, der gesamte Film wäre an einem einzigen Nachmittag entstanden, nachdem irgendein 6-jähriger, dem man gerade erst Schreiben beigebracht hat, in der großen Schulpause das Drehbuch dafür zu Papier gebracht hätte. Von Handlung kann man dabei überhaupt nicht sprechen, deswegen möchte ich darüber auch schnell hinweggehen, da sich hier schon genügend andere Rezensionen damit befasst haben.

Man fragt sich permanent, welche Intention Daniel Küblböck mit diesem Film tatsächlich gehabt haben kann. Unterliegt er wirklich einer derartigen Selbstüberschätzung, dass er tatsächlich geglaubt hat, auch nur irgendjemand könnte diesen Film mögen? Schlimmer noch: Man darf sogar annehmen, dass Küblböck ernsthaft geglaubt hat, er könnte seine Gegner mit diesem Film bekehren, denn auch im Film werden schließlich seine Feinde (die Entführer und der Opa von irgendeinem Waisenkind) von ihm bekehrt und werden von absoluten Küblböck-Hassern zu Küblböck-Freunden. Desweiteren muss in diesem Film immer mal wieder darauf hingewiesen werden, was für ein Gutmensch der Daniel doch ist und welche Verantwortung er doch hat. Er rettet dabei einen Menschen vor dem Ertrinken, indem er ihm als Engel erscheint, usw. Natürlich ist es in dem Film selbstverständlich, dass sich bei dem Riesentalent von Daniel K. auch Hollywood sehr bald um ihn reißt. Einen unmöglicheren Ego-Trip hat es in der deutschen Medienlandschaft wohl noch nie gegeben.

Abschließend bleibt eigentlich nur zu sagen: GRAUENHAFT!!!








Gott hasst díesen Film. Der Teufel auch. Und vor allem ICH.      1 von 5 Punkten
Zunächst ein Dankeschön an Daniel für diese Idee, um den zahlreichen Bewohnern der Bahnhofsmission Eggenfelden eine Arbeit zu verschaffen. Das schränkt die Qualität des Films aber nur minimal ein: Die schauspielerischen Leistungen sind zwar soweit unter dem Durchschnitt einer gewöhnlichen Gerichtssendung auf Sat1, dem Durchschnitt einer MTV-Kuppelshow und wahrscheinlich sogar unter dem der Teletubbies, dass es nicht mehr in Worte zu fassen ist, dafür bewegen sich andere Dinge wie Kameraführung oder Effekte auf dem Niveau eines toten Otters. Das bringt das Drehbuch (falls es überhaupt existiert) wunderbar zur Geltung, denn das ist offenbar entstanden, nachdem die Katze des Autors versehentlich über die Tastatur gelaufen ist. Zur Story: Sie existiert nicht. Der Film ist prinzipiell eine Aneinanderreihung sinnloser Szenen, die offenbar so aneinandergereiht wurden, dass der Film nach hinten immer schlechter wird. Das macht aber nichts, er ist nämlich anfangs bereits so schlecht, dass man den Unterschied nicht wirklich bemerkt. Ich vermute mal nachdem das Drehbuch (Entstehungsgeschichte weiter oben) vom "Autor" gefunden wurde, wurden die Penner, verzeihung Bahnhofsmissionsbewohner angeworben (alles 1-Euro-Jobs) und durften die "Dialoge"(sie haben diesen Namen nicht verdient aber mir fällt kein besseres Wort ein) einsprechen. Der 9-jährige Alexander durfte dann mit dem Windows-Movie-Maker rumspielen, um billigste Effekte, sinnlose Einblendungen und brechreizerregende Konzertszenen einzubauen, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind.
Nach den paar negativen Gesichtspunkten (die im übrigen nicht oft genug erwähnt werden können), hier noch etwas positives:
Der Film ist äusserst amüsant, wenn man je nach trinkfestigkeit mindestens 20 Tequila intus hat. Dann wird der Film zu einem wunderbaren Vergnügen für die ganze Saufgesellschaft. Des weiteren kann man die DVD hervorragend dazu verwenden, wackelnde Tischbeine auszubessern. In der DVD-Schachtel kann man jetzt eine selbstgebrannte DVD mit Familienfilmen aufbewahren, die man nie wieder selber sehen will, da die Hülle so abschreckend wirkt, dass man sie nie wieder aus dem Regal hervorholt.
Was soll man zu diesem Film noch sagen. Man muss ihn einfach HASSEN. Es gibt kein einziges Gebiet in dem er annährend akzeptabel ist. Höchstwahrscheinlich ist er auch schuld an der Erderwärmung. Wundern würde es mich nicht. Ich empfehle ihn ausserdem für die Liste B, da er hochgradig jugendgefährdend ist (obwohl er eigentlich gefährdend ist für jeden der ihn ansieht).

Dieser Film darf nicht in vergessenheit geraten!      1 von 5 Punkten
Damit der Film bloß nicht in Vergessenheit gerät, schreibe ich auch so lange nach erscheinen der DVD noch einen Kommentar.
Wenn man heute z.b. auf YouTube nach "Daniel Küblböck" sucht, bekommt man ja eine Mischung der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten geboten - D.K. als Sänger, Schauspieler, Talkgast, Jazz-Interpret, Philosoph etc. So unterschiedlich seine Betätigungen auch sein mögen, sie haben doch alle eins gemeinsam, nämlich die deutlich erkennbare Verzweiflung eines jungen Menschen, der es einfach nicht geschafft hat, seinen Platz in der Welt zu finden. Wär er mal lieber ein paar Jährchen länger bei der Oma geblieben, die hätt ihm den Kopf schon noch gewaschen. Der Zug ist jetzt wohl abgefahren. Nun bleibt nur noch der unaufhaltsame Abstieg in die schwarze Hölle der Vergessenheit. Ach ja, zum Film: Genial, wie Schamoni und Lommel es schaffen, sowohl die Daniel-Fans (Faniels) im Glauben an Ihren Star zu bestärken (siehe Fünf-Sterne Bewertungen), als auch bei den Daniel-Hassern (siehe auch im Film) genau ins schwarze zu treffen. Ich bin immer wieder sprachlos!

Minimalistisches Pseudo-Kunstwerk      1 von 5 Punkten
Ich kann durcháus nachvollziehen, daß diese Welt einige Danièl-Küblböck-Fanatiker beheimatet, die sich ernsthaft einreden, dieser "Film" sei zumindest auf irgendéine Weise zu genießen.
Wenngleich ich persönlich der Musik und der Person Danièl Kübelböcks neutral gegenüberstehe, muß man bemerken, daß "Danièl, der Zauberer" ein filmtechnisch beinahe unérträglich peinlicher Reinfall ist:
Die Kameraführung ist seit "The Blair Witch Project" die allerschlechteste, die mir jé untergekommen ist, was von den Produzenten selbstverständlich als beábsichtigtes Stilmittel ihrer "Filmkunst" tituliert wird. Ein weiterer Akspekt, der die Unfähigkeit der Macher aufzeigt, ist die miserable schauspielerische Leistung eines Großteils der Darsteller. Zudem wurden dieselbigen auf äußerst naîve Weise ihren Rollen zugeteilt, was sich unter anderem darìn bestätigt, daß Danièls "Oma" wie Mitte dreißig aussieht und sich auch deméntsprechend verhält.
Die zahlreichen Einschübe, in denen Danièl seine "Hits" zum besten gibt, sind offensichtlich nur ein verzweifelter Versuch des Drehbucháutors, die Spielzeit (78 min) einigermaßen angemessen totzuschlagen. Ferner sollte angemerkt werden, daß die Handlung keinerlei nachvollziehbarer Logik unterliegt: Drei offenbar verwirrte Menschen, von denen nicht klar wird, in welcher Beziehung sie überhaupt zuéinânder stehen, schmieden einen Mordkomplott gegen den allseitsgeliebten Danièl. Zu keiner Zeit wird darüber Aufschluß gewährt, wie ihnen diese Idee überhaupt gekommen ist. "Warùm?", diese Frage stellt sich der Zuschauèr nicht nur einmal während des Genusses dieses "Meisterwerks".

Fazit:
Wer kein fanatischer Danièl-Küblböck-Liebhaber ist, der sich seine Wände mit dessen Postern tapeziert oder sich sein Antlitz auf beide Oberárme hat tätowieren lassen, dem sei geraten, sich von diesem Auswuchs filmtechnischer Inkompetenz fernzuhalten.


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Daniel, der Zauberer (Digipack mit Postkarte) - Daniel KüblböckDaniel, der Zauberer (Digipack mit Postkarte)
Daniel Küblböck, Ulli Lommel, Katja Rupé

DVD, 14. Oktober 2005
     Verkaufsrang: 45942     

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)

Homofürst als Geldautomat      1 von 5 Punkten
Es war ja klar dass die Bewertung hier von Danielfans verfälscht wird. 10x 5 Sterne und der rest 1 Stern. Wow

GRAUENHAFT!!!      1 von 5 Punkten
Das unfassbarste an diesem Film ist zunächst einmal, dass ich ihn mir sogar tatsächlich ganz angeschaut habe, bis auf die Sequenzen, bei denen Küblböck seine Hits zum besten gibt. Da habe ich weitestgehend immer vorgespult. Andererseits bleibt dann auch nicht mehr viel vom eigentlichen Film übrig, denn dieses "Werk" ist im Grunde nix anderes als eine penetrante Selbstbeweihräucherung des "Künstlers" und eine Art Werbetrailer für die Konzerte desselbigen.

Es ist eine absolute Frechheit, solch einen Trash tatsächlich in einem Kino zu zeigen und dafür auch noch Geld zu verlangen. Es verwundert überhaupt nicht, dass teilweise sogar Zuschauer von Überraschungsfilmpremieren in den Lichtspielhäusern randaliert haben sollen. Zugegebenermaßen bin ich voreingenommen an diesen Film herangegangen, da ich von Daniel K. ohnhein nichts gehalten habe. Aber was sich mir dann geboten hatte, hatte meine schlimmsten Befürchtungen sogar weit übertroffen. Man hat das Gefühl, der gesamte Film wäre an einem einzigen Nachmittag entstanden, nachdem irgendein 6-jähriger, dem man gerade erst Schreiben beigebracht hat, in der großen Schulpause das Drehbuch dafür zu Papier gebracht hätte. Von Handlung kann man dabei überhaupt nicht sprechen, deswegen möchte ich darüber auch schnell hinweggehen, da sich hier schon genügend andere Rezensionen damit befasst haben.

Man fragt sich permanent, welche Intention Daniel Küblböck mit diesem Film tatsächlich gehabt haben kann. Unterliegt er wirklich einer derartigen Selbstüberschätzung, dass er tatsächlich geglaubt hat, auch nur irgendjemand könnte diesen Film mögen? Schlimmer noch: Man darf sogar annehmen, dass Küblböck ernsthaft geglaubt hat, er könnte seine Gegner mit diesem Film bekehren, denn auch im Film werden schließlich seine Feinde (die Entführer und der Opa von irgendeinem Waisenkind) von ihm bekehrt und werden von absoluten Küblböck-Hassern zu Küblböck-Freunden. Desweiteren muss in diesem Film immer mal wieder darauf hingewiesen werden, was für ein Gutmensch der Daniel doch ist und welche Verantwortung er doch hat. Er rettet dabei einen Menschen vor dem Ertrinken, indem er ihm als Engel erscheint, usw. Natürlich ist es in dem Film selbstverständlich, dass sich bei dem Riesentalent von Daniel K. auch Hollywood sehr bald um ihn reißt. Einen unmöglicheren Ego-Trip hat es in der deutschen Medienlandschaft wohl noch nie gegeben.

Abschließend bleibt eigentlich nur zu sagen: GRAUENHAFT!!!








Gott hasst díesen Film. Der Teufel auch. Und vor allem ICH.      1 von 5 Punkten
Zunächst ein Dankeschön an Daniel für diese Idee, um den zahlreichen Bewohnern der Bahnhofsmission Eggenfelden eine Arbeit zu verschaffen. Das schränkt die Qualität des Films aber nur minimal ein: Die schauspielerischen Leistungen sind zwar soweit unter dem Durchschnitt einer gewöhnlichen Gerichtssendung auf Sat1, dem Durchschnitt einer MTV-Kuppelshow und wahrscheinlich sogar unter dem der Teletubbies, dass es nicht mehr in Worte zu fassen ist, dafür bewegen sich andere Dinge wie Kameraführung oder Effekte auf dem Niveau eines toten Otters. Das bringt das Drehbuch (falls es überhaupt existiert) wunderbar zur Geltung, denn das ist offenbar entstanden, nachdem die Katze des Autors versehentlich über die Tastatur gelaufen ist. Zur Story: Sie existiert nicht. Der Film ist prinzipiell eine Aneinanderreihung sinnloser Szenen, die offenbar so aneinandergereiht wurden, dass der Film nach hinten immer schlechter wird. Das macht aber nichts, er ist nämlich anfangs bereits so schlecht, dass man den Unterschied nicht wirklich bemerkt. Ich vermute mal nachdem das Drehbuch (Entstehungsgeschichte weiter oben) vom "Autor" gefunden wurde, wurden die Penner, verzeihung Bahnhofsmissionsbewohner angeworben (alles 1-Euro-Jobs) und durften die "Dialoge"(sie haben diesen Namen nicht verdient aber mir fällt kein besseres Wort ein) einsprechen. Der 9-jährige Alexander durfte dann mit dem Windows-Movie-Maker rumspielen, um billigste Effekte, sinnlose Einblendungen und brechreizerregende Konzertszenen einzubauen, die an Lächerlichkeit nicht zu überbieten sind.
Nach den paar negativen Gesichtspunkten (die im übrigen nicht oft genug erwähnt werden können), hier noch etwas positives:
Der Film ist äusserst amüsant, wenn man je nach trinkfestigkeit mindestens 20 Tequila intus hat. Dann wird der Film zu einem wunderbaren Vergnügen für die ganze Saufgesellschaft. Des weiteren kann man die DVD hervorragend dazu verwenden, wackelnde Tischbeine auszubessern. In der DVD-Schachtel kann man jetzt eine selbstgebrannte DVD mit Familienfilmen aufbewahren, die man nie wieder selber sehen will, da die Hülle so abschreckend wirkt, dass man sie nie wieder aus dem Regal hervorholt.
Was soll man zu diesem Film noch sagen. Man muss ihn einfach HASSEN. Es gibt kein einziges Gebiet in dem er annährend akzeptabel ist. Höchstwahrscheinlich ist er auch schuld an der Erderwärmung. Wundern würde es mich nicht. Ich empfehle ihn ausserdem für die Liste B, da er hochgradig jugendgefährdend ist (obwohl er eigentlich gefährdend ist für jeden der ihn ansieht).

Dieser Film darf nicht in vergessenheit geraten!      1 von 5 Punkten
Damit der Film bloß nicht in Vergessenheit gerät, schreibe ich auch so lange nach erscheinen der DVD noch einen Kommentar.
Wenn man heute z.b. auf YouTube nach "Daniel Küblböck" sucht, bekommt man ja eine Mischung der unterschiedlichsten Sehenswürdigkeiten geboten - D.K. als Sänger, Schauspieler, Talkgast, Jazz-Interpret, Philosoph etc. So unterschiedlich seine Betätigungen auch sein mögen, sie haben doch alle eins gemeinsam, nämlich die deutlich erkennbare Verzweiflung eines jungen Menschen, der es einfach nicht geschafft hat, seinen Platz in der Welt zu finden. Wär er mal lieber ein paar Jährchen länger bei der Oma geblieben, die hätt ihm den Kopf schon noch gewaschen. Der Zug ist jetzt wohl abgefahren. Nun bleibt nur noch der unaufhaltsame Abstieg in die schwarze Hölle der Vergessenheit. Ach ja, zum Film: Genial, wie Schamoni und Lommel es schaffen, sowohl die Daniel-Fans (Faniels) im Glauben an Ihren Star zu bestärken (siehe Fünf-Sterne Bewertungen), als auch bei den Daniel-Hassern (siehe auch im Film) genau ins schwarze zu treffen. Ich bin immer wieder sprachlos!

Minimalistisches Pseudo-Kunstwerk      1 von 5 Punkten
Ich kann durcháus nachvollziehen, daß diese Welt einige Danièl-Küblböck-Fanatiker beheimatet, die sich ernsthaft einreden, dieser "Film" sei zumindest auf irgendéine Weise zu genießen.
Wenngleich ich persönlich der Musik und der Person Danièl Kübelböcks neutral gegenüberstehe, muß man bemerken, daß "Danièl, der Zauberer" ein filmtechnisch beinahe unérträglich peinlicher Reinfall ist:
Die Kameraführung ist seit "The Blair Witch Project" die allerschlechteste, die mir jé untergekommen ist, was von den Produzenten selbstverständlich als beábsichtigtes Stilmittel ihrer "Filmkunst" tituliert wird. Ein weiterer Akspekt, der die Unfähigkeit der Macher aufzeigt, ist die miserable schauspielerische Leistung eines Großteils der Darsteller. Zudem wurden dieselbigen auf äußerst naîve Weise ihren Rollen zugeteilt, was sich unter anderem darìn bestätigt, daß Danièls "Oma" wie Mitte dreißig aussieht und sich auch deméntsprechend verhält.
Die zahlreichen Einschübe, in denen Danièl seine "Hits" zum besten gibt, sind offensichtlich nur ein verzweifelter Versuch des Drehbucháutors, die Spielzeit (78 min) einigermaßen angemessen totzuschlagen. Ferner sollte angemerkt werden, daß die Handlung keinerlei nachvollziehbarer Logik unterliegt: Drei offenbar verwirrte Menschen, von denen nicht klar wird, in welcher Beziehung sie überhaupt zuéinânder stehen, schmieden einen Mordkomplott gegen den allseitsgeliebten Danièl. Zu keiner Zeit wird darüber Aufschluß gewährt, wie ihnen diese Idee überhaupt gekommen ist. "Warùm?", diese Frage stellt sich der Zuschauèr nicht nur einmal während des Genusses dieses "Meisterwerks".

Fazit:
Wer kein fanatischer Danièl-Küblböck-Liebhaber ist, der sich seine Wände mit dessen Postern tapeziert oder sich sein Antlitz auf beide Oberárme hat tätowieren lassen, dem sei geraten, sich von diesem Auswuchs filmtechnischer Inkompetenz fernzuhalten.


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)

Daniel Küblböck - Live on Tour 2003      5 von 5 Punkten
Diese DVD ist einfach klasse und ein nettes Andenken an diesen schönen Tag. Jeder Fan von Daniel sollte sie haben! Und ich hoffe, dass es noch mehr Kozert DVD's geben wird.
Auch hier ist es so, dass man sie anschaut und danach total happy ist. Also wer traurig ist und Daniel mag sollte sich die DVD ansehen.


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